Hausgesittet – Ihr Sohn ist mein bester Freund
Die 42-jährige Simone lässt sich von Tim, dem 20-jährigen besten Freund ihres Stiefsohns, hemmungslos auf dem Sofa ficken.
Die Abendsonne lag noch goldwarm über dem Einfamilienhaus, als Reid die Tasche in den Kofferraum warf und Simone auf die Wange küsste. „Nur bis Sonntag, Mama. Tim bleibt hier, okay? Er hat den Schlüssel und kennt alles.“ Simone, zweiundvierzig, schlanke Taille unter dem lockeren Sommerkleid, schwere Brüste, die sich gegen den Stoff drückten, nickte und lächelte die richtige Stiefmutter-Lächeln. Tim stand daneben, zwanzig, breite Schultern, dunkle Haare unordentlich, und seine Augen huschten für einen Moment zu lang über ihren Ausschnitt. Reid merkte nichts. Er fuhr weg, der Motor verklang, und plötzlich war das Haus nur noch sie und er.
Simone spürte es schon seit Monaten. Tim kam oft rüber, zockte mit Reid, aß bei ihnen, und jedes Mal bohrten sich seine Blicke in sie, wenn er dachte, niemand sähe hin. Hungrig. Offen. Als würde er sich vorstellen, wie ihre Lippen um seinen Schwanz glitten. Und sie? Sie hasste sich dafür, dass sie nachts die Beine spreizte und sich fingern musste, während sie an den jungen, harten Körper ihres Stiefsohns besten Freund dachte. Absolut verboten. Es würde ihre Ehe mit Desmond zerfetzen und die Freundschaft der Jungs. Trotzdem wurde sie feucht, sobald Tim den Flur betrat.
Am späten Abend saßen sie auf dem großen Sofa im Wohnzimmer. Cola in den Gläsern, kein Alkohol, klare Köpfe. Das Fernsehlicht flackerte ungenutzt. Simone trug immer noch das Kleid, die Beine übereinander, und Tim saß nah genug, dass seine Jeans ihren Oberschenkel streifte.
„Also“, sagte sie und versuchte locker zu klingen, „Reid meint, du wärst wieder Single. Was ist mit den Mädchen?“
Tim lachte kurz, tief. „Mädchen.“ Er drehte den Kopf, sah sie direkt an. „Ehrlich, Simone? Ich steh seit Monaten auf dich. Jedes Mal, wenn ich hier bin, wichs ich mir hinterher einen auf dich. Stelle mir vor, wie ich dich ficke. Deine Titten, deine enge Fotze, wie du stöhnst, während ich dich vollspritze. Ich kann’s nicht mehr verstecken.“
Die Worte trafen sie wie ein Schlag zwischen die Beine. Feuchtigkeit sammelte sich sofort in ihrem Slip. Sie spürte, wie ihre Nippel hart wurden und sich gegen den Stoff abzeichneten. „Tim…“ Ihre Stimme war heiser. „Das ist… Reid ist dein bester Freund. Desmond…“
„Ich weiß.“ Er rückte näher. „Aber du guckst auch. Ich seh’s. Du magst, wie ich dich anstarr. Sag’s.“
Simone schluckte. Das Tabu brannte heiß in ihr, genau deshalb wollte sie es. „Ja“, flüsterte sie. „Ich genieße deine Blicke. Ich wichs mir einen auf dich, wenn alle schlafen. Auf deinen jungen Schwanz. Es ist falsch und ich will es trotzdem.“
Tims Hand legte sich auf ihren Oberschenkel, warm, fest, rutschte unter den Saum des Kleides. Simone atmete scharf ein und spreizte die Beine ein Stück. Ein klares Ja. Kein Zwang, nur dieses gegenseitige, dreckige Verlangen. Seine Finger strichen über die Innenseite, spürten die Hitze, die Nässe schon durch den dünnen Stoff.
„Fuck, du bist schon tropfnass“, knurrte er.
Sie beugte sich vor, packte sein Shirt und zog es ihm über den Kopf. Sein Oberkörper war fest, jung, mit leichtem Haar auf der Brust. Simone rutschte vom Sofa auf die Knie zwischen seine Beine, öffnete seinen Gürtel, zog Jeans und Boxer runter. Sein Schwanz sprang heraus – dick, hart, die Eichel schon glänzend. Sie stöhnte leise, packte ihn am Schaft und nahm ihn gierig in den Mund. Tief. Bis er gegen ihren Rachen stieß. Sie blies ihn schmatzend, speichelnd, während eine Hand zwischen ihre eigenen Schenkel wandert und unter den Slip glitt. Zwei Finger in ihre nasse Fotze, sie fickte sich selbst im Takt zu den Stößen seines Schwanzes in ihren Hals.
„Ja, nimm ihn ganz, du geile Schlampe“, keuchte Tim und hielt ihr den Kopf. „Lutsch den Schwanz vom besten Freund deines Stiefsohns.“
Simone würgte leicht, tränen in den Augen vor der Tiefe, aber sie wollte mehr. Sie zog sich zurück, Speichel Fäden zwischen Lippen und Eichel, stand auf, streifte Kleid und Slip ab. Ihre schweren Titten fielen frei, die dunkelrosa Nippel steif. Sie schob Tim zurück aufs Sofa, stieg über ihn, griff seinen Schwanz und sank langsam darauf. Zentimeter für Zentimeter dehnte er sie aus, bis sie vollständig aufgespießt saß.
„Oh Gott, so dick…“, stöhnte sie und begann zu reiten. Wild. Auf und ab, ihre Fotze schmatzte um ihn, ihre Titten wippten schwer vor seinem Gesicht. Tim packte ihre Arschbacken, knetete sie, versohlte sie dann fest mit der flachen Hand. Klatsch. Klatsch. Der Schmerz mischte sich mit der Lust, ließ sie enger werden.
„Geile Stiefmutter-Schlampe“, knurrte er und schlug wieder zu. „Fick dich auf meinem Schwanz, während dein Stiefsohn weg ist. Du willst das, was? Willst den jungen Schwanz deines Stiefsohns Kumpel.“
„Ja! Ja, fick mich, nenn mich so…“ Simone ritt härter, kreiste die Hüften, rieb ihre Klitoris an ihm. Der Sofa federte mit. Schweiß glänzte zwischen ihren Brüsten. Tim saugte an einem Nippel, biss leicht, versohlte weiter ihren Arsch, bis die Haut heiß und rot war.
Er packte sie plötzlich, hob sie hoch, drehte sie um. Im Stehen drückte er sie Brust voraus gegen die Wand neben dem Sofa. Ihre Hände flachten an der Tapete, er griff in ihre Haare, zog den Kopf zurück und stieß von hinten hart in sie. Tief. Brutal. Jeder Stoß ließ ihre Titten gegen die Wand klatschen. Er fickte sie wie ein Besessener, der Schaft glitt tropfnass ein und aus, seine Eier klatschten gegen sie.
„Nimm jeden Zentimeter, du verdorbene Fotze“, keuchte er an ihr Ohr. „Ich spritz dich voll. Tief in die Stiefmutter-Fotze.“
Simone schrie auf, kam heftig, die Wände ihrer Scheide krampften um ihn, Nässe lief an ihren Schenkeln runter. Tim zog fester an ihren Haaren, stieß noch ein paar Mal wuchtig nach und entlud sich mit einem gutturalen Laut. Heiße Strahlen pumpten tief in sie, füllten sie aus, liefen schon raus, während er weiter stockte und jeden Tropfen rausdrückte.
Sie blieben einen Moment so, keuchend, verschwitzt, sein Schwanz noch in ihr, Samen und ihre Säfte mischend und an den Innenseiten ihrer Oberschenkel hinunterlaufend. Simone spürte das Pulsieren, das Verbotene, das gerade erst angefangen hatte. Tims Atem ging heiß gegen ihren Nacken, seine Hand glitt langsam von ihren Haaren über ihren Schweißnacken nach vorne, tastete zwischen ihre Beine, wo es aus ihr austrat – und drückte zwei Finger wieder in die vollgespritzte, zuckende Fotze.
„Wir sind noch lange nicht fertig“, murmelte er.
Tims Finger schoben sich tiefer in die nasse, vollgespritzte Enge, während sein halbsteifer Schwanz noch pulsierend in ihr steckte. Simone keuchte, die Stirn an die kühle Tapete gepresst, und spürte, wie der warme Saft aus ihr quoll und an seinen Knöcheln entlanglief. „Fuck ja… mehr“, keuchte sie heiser. „Mach mich dreckig. Ich will es spüren.“
Er zog den Schwanz raus, ein Schmatzen, und der ganze Load tropfte in dicken Fäden auf den Teppich. Tim lachte dreckig, drehte sie um und schob sie zurück aufs Sofa. Simone landete auf dem Rücken, die Beine breit gespreizt, die schweren Titten wippten, Nippel steif und gerötet vom Beißen. Tim kniete zwischen ihre Schenkel, starrte auf die aufgesperrte, triefende Fotze, aus der sein Sperma perlte. „Schau dir das an. Meine Sahne in der Stiefmutter-Fotze meines besten Freundes. Reid würde kotzen, wenn er wüsste, wie geil du dich für mich aufmachst.“
Seine Zunge fuhr ohne Vorwarnung flach über die geschwollenen Schamlippen, leckte das Gemisch aus ihrem Saft und seinem Come auf. Simone zuckte zusammen, stöhnte laut, griff in seine dunklen Haare und drückte ihn fester ran. „Ja, leck mich sauber, du junger Dreckskerl. Schluck deinen eigenen Saft aus mir raus.“ Tim knurrte gegen ihre Fotze, saugte an der Klitoris, stieß die Zunge tief rein, rührte darin herum, bis sie sich unter ihm wand. Er schob drei Finger nach, fickte sie hart damit, während er leckte, und Simone kam ein zweites Mal, heftig, die Schenkel zuckten um seinen Kopf, Nässe spritzte ihm ins Gesicht.
„Scheiße, du spritzt richtig ab“, murmelte er und wischte sich den Mund ab, grinsend. Sein Schwanz war wieder steinhart, die Eichel glänzend, Adern dick. Er stellte sich auf, packte Simone an den Hüften und zog sie ans Sofakante, bis der Arsch halb in der Luft hing. Dann kniete er sich hin, legte ihren einen Schenkel über seine Schulter und rammte den Schwanz in einem Stoß wieder rein. Tief. Bis die Eier an ihrem Arsch klatschten.
Simone schrie auf, die Augen rollten. „Oh Gott, so voll… Tim, fick mich kaputt. Benutz mich.“ Er hämmerte in sie, brutal, der Sofa wackelte, die Lehne knarrte. Jeder Stoß ließ ihre Titten wild wippen. Tim spuckte auf ihre Brust, knetete die schweren weichen Massen, zwirbelte die Nippel hart. „Du geile alte Schlampe. Zweiundvierzig und so eng und nass für den zwanzigjährigen Schwanz. Reid denkt, ich passe auf dich auf. Stattdessen stopfe ich dir die Fotze voll, während er weg ist.“
„Ja! Nenn mich so, nenn mich seine Stiefmutter-Hure“, stöhnte sie und griff nach unten, rieb ihre Klit im Takt seiner Stöße. Der Geruch von Sex hing schwer im Raum – Schweiß, Sperma, ihre feuchte Hitze. Tim zog raus, drehte sie blitzschnell auf den Bauch, zog sie an den Hüften hoch, bis sie auf allen vieren kniete, Arsch hoch, Gesicht in die Sofakissen gepresst. Er versohlte sie wieder, fest, die flache Hand klatschte laut auf die schon gerötete Haut. Einmal, zweimal, dreimal. Simone winselte vor Lust, die Fotze zuckte leer.
„Bitte… steck ihn rein. Sofort.“ Er tat es, rammte zu, und fickte sie doggy, tief und hart, eine Hand im Haar, die andere am Hüftknochen. Seine Eier klatschten nass gegen sie. „Ich will in deinen Arsch. Hast du das je gemacht, Simone? Dich vom besten Freund deines Stiefsohns in den engen Arsch ficken lassen?“
Sie zögerte nur einen Herzschlag, der Tabu-Kick brannte heißer als alles. „Nein… aber ja. Mach es. Spuck drauf und nimm ihn.“ Tim zog raus, spuckte dick auf ihr enges Loch, rieb mit dem Daumen, drückte ein, zwei Finger rein, dehnte sie langsam. Simone stöhnte dumpf ins Kissen, drängte zurück. Dann setzte er die Eichel an und schob sich zentimeterweise rein. Die Enge war wahnsinnig, heiß, pulsierend. „Fuck, so eng… du verdorbene Fotze. Nimm den jungen Schwanz in den Arsch.“
Er war halb drin, dann ganz, und begann zu stoßen. Zuerst vorsichtig, dann härter, als sie sich anpasste und zurückschob. „Ja, tief! Fick meinen Arsch, Tim. Füll mich da auch.“ Simone griff rückwärts, spreizte ihre eigenen Arschbacken, gab ihm mehr Platz. Tim stöhnte guttural, hielt ihre Hüften und hämmerte jetzt richtig. Der Anblick – seine harte Stange, die in den engen Arsch der 42-jährigen Stiefmutter verschwand, während Saft aus ihrer Fotze tropfte – machte ihn wahnsinnig.
Er beugte sich über sie, biss in ihre Schulter, eine Hand wanderte nach vorn und knetete eine schwere Tittenmasse. „Ich komm gleich wieder. Wohin? In den Arsch oder willst du es schlucken?“
„Schlucken“, keuchte sie. „Ich will deinen Saft schmecken. Alles.“ Tim zog raus, drehte sie blitzschnell um, setzte sich aufs Sofa und zog sie runter auf die Knie. Simone packte den glänzenden, mit ihrem Arschsaft und Fotzensaft beschmierten Schwanz und stopfte ihn gierig in den Mund. Sie blies ihn schmatzend, tief, würgte absichtlich, ließ Speichel und Reste runterlaufen. Tim hielt ihren Kopf und stieß in ihren Hals. „Ja, schluck ihn, du dreckige Stiefmutter. Lutsch den Schwanz, der gerade deinen Arsch gefickt hat.“
Sie kam mit den Fingern an ihrer Klit nochmal, zuckend, während er keuchte und abspritzte. Heiße, dicke Strahlen schossen in ihren Mund, sie schluckte gierig, ließ etwas über die Lippen laufen und leckte es ab. Tim stöhnte laut, hielt sie fest, bis der letzte Tropfen raus war. Simone leckte den Schaft sauber, schaute hoch, Lippen glänzend. „Mehr. Ich bin noch nicht fertig mit dir. Reid kommt erst Sonntag. Wir haben die ganze Nacht und den ganzen Tag.“
Tim grinste, zog sie hoch auf den Schoß, küsste sie dreckig, schmeckte sich selbst und sie. Sein Schwanz zuckte schon wieder zwischen ihnen. „Dann zeig mir, wie du dich auf dem Esstisch breitbeinig hinlegst und mich anflehst, dich nochmal vollzuspritzen. Oder soll ich dich an den Haaren in die Dusche ziehen und dich unter dem Strahl ficken, bis du nicht mehr stehen kannst?“
Simone lachte heiser, die Stimme voller Gier, und griff nach seinem Schwanz, strich ihn langsam hart. „Beides. Und dann will ich, dass du mich filmst – nur für uns. Wie ich auf deinem Schwanz reite und ‚Stiefsohns bester Freund‘ stöhne. Verboten. Absolut kaputt. Komm.“
Sie stand auf, nackt, Samen noch an den Schenkeln, und zog ihn hinter sich her Richtung Küche. Tims Blick klebte an ihrem roten Arsch, den Spuren seiner Hände. Die Spannung knisterte, der nächste Rutsch war nur Sekunden entfernt – und draußen knackte leise etwas im Garten, als würde jemand den Weg zum Haus kennen.
Sie zogen sich nackt und klebrig in die Küche, der Teppichboden im Wohnzimmer klebte noch an Simones Füßen vom ausgelaufenen Sperma. Der Esstisch aus dunklem Holz stand breit und kahl da, die Abendsonne war längst weg, nur die Deckenlampe warf grelles Licht auf ihre Körper. Simone legte sich sofort rüber, Bauch auf die kühle Platte, Beine spreizte sie weit, Arsch hoch, die roten Handabdrücke von Tims Schlägen leuchteten. „Komm her und stopf mich wieder voll“, keuchte sie, die Stimme rau vom tiefen Lutschen. „Zeig mir, wie der beste Freund meines Stiefsohns eine 42-jährige Stiefmutter auf dem Familientisch zerfickt.“
Tim trat hinter sie, sein Schwanz schon wieder steinhart, die Adern dick und pulsierend. Er spuckte dick auf ihre triefende Fotze, rieb die Eichel zwischen den Schamlippen und rammte sich in einem Stoß bis zum Anschlag rein. Simone schrie auf, die Titten quetschten sich flach gegen das Holz, die Nippel scheuerten. Er packte ihre Hüften und hämmerte los, brutal, der Tisch knarrte und rutschte zentimeterweise über den Fliesenboden. Jeder Stoß ließ ihre schweren Brüste wippen und klatschen, Saft und Reste seines ersten Loads spritzten bei jedem Herausziehen in dicken Fäden auf den Boden.
„Du geile Stiefmutter-Hure“, knurrte er und versohlte ihren Arsch wieder, klatsch klatsch, die Haut brannte heiß. „Reid denkt, ich passe auf dich auf. Stattdessen ficke ich dir die Fotze kaputt auf dem Tisch, an dem ihr alle zusammen esst. Spürst du, wie eng du wirst, wenn ich dir das sage?“
„Ja! Fick mich härter, nenn mich so weiter“, stöhnte Simone und griff rückwärts, spreizte ihre eigenen Arschbacken, damit er noch tiefer kam. Ihre Klitoris rieb sie selbst mit zwei Fingern, wild im Takt. Tim beugte sich über sie, biss in ihren Nacken, eine Hand wanderte unter sie und knetete eine schwere Tittenmasse, zwirbelte den steifen Nippel, bis sie winselte. Er zog raus, drehte sie blitzschnell auf den Rücken, schob ihren Arsch an die Tischkante und legte ihre Beine über seine Schultern. Dann stieß er wieder rein, so tief, dass seine Eier nass gegen ihren Arsch klatschten.
Simone rollte die Augen, der Mund stand offen, Speichel lief ihr übers Kinn. „Oh fuck, so voll… Tim, benutz mich. Spritz mich wieder voll, ich will es tropfen spüren, während wir hier stehen.“ Er fickte sie wie besessen, der Tisch wackelte laut, Besteck in der Schublade klirrte. Schweiß tropfte von seiner Brust auf ihren Bauch. Er spuckte ihr ins Gesicht, smeared es über ihre Lippen, und sie leckte gierig ab. „Du verdorbene alte Schlampe. Zweiundvierzig und so nass und eng für den zwanzigjährigen Schwanz deines Stiefsohns Kumpel. Desmond fickt dich bestimmt nie so hart.“
„Nein… nie so“, keuchte sie und kam heftig, die Scheide krampfte rhythmisch um ihn, Nässe spritzte hörbar raus und lief über seinen Schwanz und die Tischkante. Tim hielt nicht an, rammte weiter durch ihren Orgasmus, bis sie zitternd und heiser stöhnte. Dann zog er raus, hob sie hoch wie nichts und trug sie zur Küchenzeile. Er setzte sie auf die Arbeitsplatte neben dem Spülbecken, drehte den Wasserhahn auf und ließ kaltes Wasser über ihre geschwollenen Schamlippen laufen. Simone zuckte zusammen, lachte dreckig und spreizte sich weiter. „Reinigen und dreckig machen gleichzeitig, ja?“
Tim kniete, leckte das kalte Wasser und ihren Saft auf, saugte an der Klit, stieß die Zunge tief in die zuckende Fotze. „Schmeckt nach mir und nach dir, Stiefmutter-Fotze.“ Er stand auf, drehte sie um, drückte ihren Oberkörper nach vorn, bis die Titten in der Spüle lagen, und spuckte erneut auf ihr enges Arschloch. Zwei Finger schob er rein, dehnte, während sein Schwanz gegen ihre nasse Fotze schlug. „Bereit für den Arsch wieder? Diesmal härter.“
„Ja, nimm ihn. Fick meinen Arsch auf der Küchenzeile, während draußen niemand weiß, was hier passiert“, drängte sie und drückte sich zurück. Tim setzte an und schob sich zentimeterweise in die enge Hitze. Simone stöhnte dumpf, die Stirn gegen die Fliesen, und als er ganz drin war, begann er zu stoßen – erst langsam, dann hart und tief. Seine Hand knallte auf ihren Arsch, die andere griff in ihre Haare und zog den Kopf zurück. „So eng… du lässt dich vom besten Freund deines Stiefsohns in den Arsch ficken und bettelst drum. Sag’s laut.“
„Ich bin die Stiefmutter-Hure von Reids bestem Freund! Fick meinen Arsch kaputt, Tim, füll ihn!“ Sie rieb ihre Klit unter dem kalten Wasserstrahl, kam wieder, zuckend, während er härter wurde. Der Geruch von Sex, Schweiß und Spülmittel hing in der Luft. Tim zog raus, drehte sie, setzte sich auf einen Küchenstuhl und zog sie auf seinen Schoß, Rücken an seine Brust. Sie sank auf seinen Schwanz – diesmal die Fotze – und ritt ihn wild, auf und ab, ihre Titten hüpften, er knetete sie von hinten, biss in ihre Schulter.
„Dreh dich um, ich will dich küssen, während du abspritzt“, murmelte er. Simone drehte sich, ritt ihn face to face, ihre nassen Schamlippen schmatzten um den Schaft. Sie küssten sich dreckig, Zungen tief, schmeckten Sperma und Fotzensaft. Tim stieß von unten hoch, packte ihren Arsch und spreizte die Backen, ein Finger glitt wieder in das frisch gefickte Loch. „Komm auf meinem Schwanz, du geile Schlampe. Dann schluckst du wieder.“
Sie kam mit einem gutturalen Schrei, die Wände engten sich, Nässe lief über seine Eier. Tim hob sie hoch, stellte sie auf die Knie vor dem Stuhl und stopfte den glänzenden, tropfenden Schwanz in ihren Mund. Simone blies gierig, würgte absichtlich, ließ Speichel und Säfte über das Kinn und die schweren Titten laufen. Er hielt ihren Kopf und fickte ihren Hals, stöhnte laut. „Schluck alles, Stiefmutter. Schluck den Saft, der gerade deinen Arsch und deine Fotze gefüllt hat.“
Dicke Strahlen schossen in ihren Rachen, sie schluckte, hustete, ließ etwas rauslaufen und leckte es von den Lippen und vom Schaft. Tim keuchte, zog sie hoch, küsste sie wieder, schmeckte sich selbst. Sein Schwanz zuckte schon halbsteif. „Wir gehen in die Dusche. Ich will dich unter dem heißen Strahl gegen die Fliesen pressen und dich so lange ficken, bis die Beine nicht mehr halten.“
Simone grinste, Samen und Speichel glänzten auf ihrer Haut, und zog ihn die Treppe hoch zum Bad. Die Dusche war groß, Fliesen kühl. Wasser prasselte heiß über sie, als er sie von hinten gegen die Wand drückte, Bein hochhob und sich wieder in die nasse Fotze rammte. Er fickte sie stehend, tief, eine Hand an ihrer Kehle – nicht würgend, nur haltend –, die andere rieb ihre Klit. „Schrei ruhig, niemand hört dich. Reid ist weg, Desmond auch. Nur ich und meine Stiefmutter-Schlampe.“
„Härter… ja, so… ich will noch einen Load in mir spüren, bevor…“ Sie kam wieder, zitternd, die Beine weich. Tim stieß nach, entlud sich mit einem Brüllen tief in ihr, heiße Pulse füllten sie, liefen sofort mit dem Wasser die Schenkel runter. Sie blieben so, keuchend, Wasser über verschwitzte Körper, sein Schwanz noch drin, pulsierend.
Dann – wieder dieses Knacken draußen, näher diesmal, als würde jemand über den Kiesweg zum Terrassenfenster schleichen. Simone spürte Tims Körper anspannen, sein Atem heiß an ihrem Ohr. „Hörst du das?“ murmelte er, zog langsam raus, Sperma quoll nach. Die Spannung knisterte dicker als der Dampf. Jemand war da draußen. Und sie waren nackt, vollgespritzt, mitten im Verbotenen – die Nacht und der Tag lagen noch vor ihnen, aber das Geräusch wurde deutlicher.
Tims Körper spannte sich an, sein halbsteifer Schwanz glitt nass aus ihr, und heißes Sperma quoll sofort nach, vermischte sich mit dem Duschwasser und lief in dicken Fäden ihre Schenkel hinunter. Simone atmete flach, die Stirn an die warmen Fliesen gepresst, und lauschte. Das Knacken draußen kam näher, Kies unter Schuhen, dann Stille. Ihr Herz hämmerte nicht nur vom Ficken.
„Bleib hier“, murmelte Tim und stieg nass und nackt aus der Dusche. Tropfend ging er zum beschlagenen Fenster, wischte mit der Hand eine Stelle frei und spähte in den dunklen Garten. Eine Katze huschte unter der Hecke weg, der Wind ließ einen losen Ast am Zaun knacken. Nichts. Kein Reid, kein Desmond, niemand. Er kam zurück, griff Simone wieder an die Hüften und drehte sie grob um. „Falscher Alarm. Nur die Katze. Jetzt mach den Arsch wieder hin. Ich bin noch lange nicht durch mit der Stiefmutter-Fotze meines besten Freundes.“
Sie lachte heiser, gierig, und spreizte die Beine, stützte sich mit beiden Händen an die Wand. Wasser prasselte heiß über ihren Rücken, lief zwischen die tiefen Spalten. Tim spuckte dick auf ihr schon aufgeweitetes Arschloch, rieb mit zwei Fingern nach, dehnte sie ohne Schonung und setzte die glänzende Eichel an. „Nimm ihn. Ganz.“ Er schob sich zentimeterweise rein, die Enge schluckte ihn heiß und pulsierend. Simone stöhnte guttural, der Druck dehnte sie bis zum Rand, und als er bis zum Anschlag drin war, begann er sofort zu hämmern. Hart. Tief. Jeder Stoß ließ ihre schweren Titten gegen die nassen Fliesen klatschen, die Nippel scheuerten, und das Wasser mischte sich mit dem Saft, der aus ihrer Fotze tropfte.
„Ja, fick meinen Arsch kaputt, du junger Dreckskerl“, keuchte sie und griff rückwärts, spreizte ihre eigenen Backen für ihn. „Härter. Ich will spüren, dass du mich benutzt, während Reid glaubt, du passt auf mich auf.“ Tim knurrte, packte eine Handvoll ihrer nassen Haare, zog den Kopf zurück und stieß brutal nach. Seine Eier klatschten nass gegen sie. Eine Hand wanderte nach vorn, fand ihre geschwollene Klit und rieb sie roh im Takt. „Du geile 42-jährige Schlampe. So eng im Arsch und so tropfnass in der Fotze für den zwanzigjährigen Schwanz. Desmond kriegt das nie. Nur ich. Sag’s.“
„Nur du! Ich bin die Hure vom besten Freund meines Stiefsohns! Fick mich voll, Tim, füll meinen Arsch!“ Sie kam heftig, die Wände krampften um seinen Schaft, die Beine zitterten, und Nässe spritzte gegen seine Finger. Tim hielt nicht an. Er fickte sie durch den Orgasmus hindurch, bis sie winselte und die Stirn gegen die Fliesen schlug. Dann zog er raus, drehte sie blitzschnell, kniete selbst hin und zog sie mit dem Mund auf seinen steinharten, mit Arschsaft beschmierten Schwanz. Simone blies gierig, schmatzend, ließ Speichel und Reste über das Kinn und die nassen Titten laufen. Sie würgte absichtlich, nahm ihn bis in den Rachen, während das heiße Wasser über sie prasselte.
„Schluck ihn sauber, Stiefmutter-Schlampe“, keuchte er und stieß in ihren Hals. „Lutsch den Schwanz, der gerade deinen engen Arsch zerfickt hat.“ Sie kam mit den Fingern an ihrer Klit nochmal, zuckend auf den Knien, während er plötzlich rauszog, sie hochzerrte und gegen die Glaswand der Dusche drückte. Bein hoch, er rammte sich wieder in ihre triefende Fotze. Tief. Bis die Eier klatschten. Er fickte sie stehend, eine Hand an ihrer Kehle – nur haltend, fest –, die andere knetete eine schwere Brust und zwirbelte den steifen Nippel. Schweiß und Wasser liefen zwischen ihnen. Der Geruch von Sex hing schwer im Dampf.
„Ich spritz dich gleich wieder voll“, knurrte er an ihr Ohr. „Tief. Dann will ich sehen, wie es rausläuft, während du dich auf dem Bett breitmachst und mich anflehst.“ Simone stöhnte laut, rieb ihre Klit gegen ihn, kam ein weiteres Mal, eng und zuckend. Tim brüllte auf, stieß wuchtig nach und entlud sich in dicken, heißen Pulsen. Samen füllte sie, lief sofort mit dem Wasser die Innenseiten hinunter, tropfte auf den Duschboden. Sie blieben keuchend so, sein Schwanz noch drin, pulsierend, bis das Wasser kühler wurde.
Er drehte ab, hob sie nass und klebrig aus der Dusche und trug sie tropfend ins Schlafzimmer – Desmonds und ihr Bett, das große Ehebett. Simone landete auf dem Rücken, Beine sofort gespreizt, die nassen Haare klebten an den Schultern, Titten wippten schwer. Tim kniete zwischen ihre Schenkel, starrte auf die aufgesperrte, vollgespritzte Fotze, aus der sein Come perlte und auf die Laken tropfte. „Schau dir das an. Meine Sahne in der Ehefotze. Reid würde sterben.“ Seine Zunge fuhr flach drüber, leckte das Gemisch auf, saugte an der Klit, stieß tief rein. Simone griff in seine Haare, drückte ihn fester, stöhnte dreckig. „Ja, leck mich aus, schluck deinen Saft aus der Stiefmutter-Fotze. Mach mich wieder bereit.“
Er fickte sie mit drei Fingern hart, während er leckte, bis sie ein weiteres Mal abspritzte, Saft ihm ins Gesicht spritzte. Dann stieg er über sie, packte die Knie, schob sie an die Brust und rammte den wieder steinharten Schwanz in einem Stoß rein. Der Bettknarren war laut. Er hämmerte sie in die Matratze, Titten wippten wild, er spuckte ihr ins Gesicht und sie leckte es ab. „Nenn mich weiter so. Sag mir, was ich bin.“
„Du bist die verdorbene Stiefmutter-Hure meines besten Freundes“, keuchte Tim und versohlte ihre Oberschenkel, klatsch klatsch. „Zweiundvierzig und so eng und gierig. Ich stopfe dir die Löcher voll, solange die Männer weg sind.“ Simone ritt von unten gegen ihn, kam schreiend, die Scheide milchig und eng. Tim zog raus, drehte sie auf den Bauch, zog den Arsch hoch und spuckte erneut auf das enge Loch. Diesmal schob er sich ohne Vorwarnung ganz rein und fickte sie doggy auf dem Ehebett, eine Hand im Haar, die andere um ihre Hüfte. „So eng… fuck. Ich komm gleich wieder. Schlucken oder Arsch?“
„Arsch. Füll ihn. Ich will es den ganzen Tag spüren“, stöhnte sie und spreizte sich selbst. Tim stieß ein paar Mal wuchtig, brüllte und pumpte dicke Strahlen tief in ihren Arsch. Heiß. Pulsierend. Er blieb stecken, drückte jeden Tropfen raus, dann zog er langsam raus. Samen quoll sofort nach, lief in dicken Fäden über ihre Fotze und die Laken. Simone drehte sich keuchend, packte seinen glänzenden Schaft und leckte ihn sauber, schmatzend, schluckte die Reste. „Mehr. Noch eine Runde. Ich will dich nochmal hart.“
Tim grinste dreckig, legte sich auf den Rücken und zog sie auf den Schoß. Simone sank auf seinen halbsteifen Schwanz – diesmal die Fotze –, ritt ihn langsam hart, bis er wieder steinern war. Ihre Titten hüpften vor seinem Gesicht, er saugte an den Nippeln, biss, knetete den roten Arsch. Sie kreiste die Hüften, rieb die Klit an ihm, kam zitternd und ließ ihn mitreiten. Tim stieß von unten hoch, packte ihre Haare und küsste sie dreckig, Zunge tief, schmeckte Sperma und Fotzensaft. „Komm auf mir. Dann will ich, dass du dich hinlegst und die Beine offen hältst, während ich zuschaue, wie alles rausläuft.“
Sie kam mit einem gutturalen Laut, engte sich, Nässe lief über seine Eier. Danach ließ sie sich neben ihn fallen, Beine breit, und Tim starrte geil zu, wie sein Load aus Fotze und Arsch tropfte, die Laken befleckte. Sie lachten heiser, verschwitzt, klebrig. Simone strich über seinen erschöpften aber zuckenden Schwanz. „Reid kommt Sonntag. Wir haben bis dahin noch den ganzen Samstag. Aber ich will mehr als das.“
Tim drehte sich zu ihr, Hand zwischen ihren Schenkeln, Finger strichen durch die Nässe. „Was genau?“
Simone grinste, die Stimme rau und voller Plan. „Nächstes Wochenende fährt Desmond zu einer Tagung. Freitag bis Montag. Reid übernachtet bei seiner Neuen. Du kommst Freitagabend mit dem Schlüssel, den du schon hast. Wir ficken das ganze Haus durch – Wohnzimmer, Küche, mein Bett, sogar den Garten nachts, wenn es dunkel ist. Ich will, dass du mich den ganzen Samstag in Handschellen am Bettpfosten hast, mir den Arsch versohlst, bis ich bettle, und mich dann stundenlang vollspritzt, bis es aus mir läuft, während ich ‚Stiefsohns bester Freund‘ stöhne. Und Sonntagmorgen, bevor du gehst, ficke ich dich selbst wach und schlucke alles. Kein Stopp. Nur wir und das Verbotene. Ich bestelle schon die Handschellen und Gleitgel online. Und wenn Reid fragt, sagst du, du hast nur gezockt und Pizza gegessen. Klar?“
Tim lachte dreckig, küsste ihren Hals, biss leicht und drückte zwei Finger wieder in die vollgespritzte Fotze. „Abgemacht. Nächsten Freitag um acht. Ich bin steinhart, sobald ich die Tür aufschließe. Und du liegst nackt auf dem Sofa und wartest, Beine breit. Wir machen das zur Regel, jedes Mal wenn die weg sind. Deine Stiefmutter-Löcher gehören mir.“
Simone stöhnte leise, drängte gegen seine Finger und grinste gierig in die Dunkelheit. „Genau so. Und jetzt steck ihn nochmal rein, bevor wir schlafen. Ein letzter Load für heute. Dann plane ich im Kopf schon den Freitag.“
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