Fetish

Der stille Freund und ihre Latex-Stiefel

Lena konfrontiert ihren schüchternen Stammkunden Markus in der Latex-Boutique, lässt ihn vor ihren glänzenden Stiefeln knien und befiehlt

8 min read 1,762 words August 03, 2026New

Die Glocke über der schweren Ledertür der Boutique „Schatten & Glanz“ in Berlin-Mitte klingelte nur leise, als Markus eintrat. Es war kurz vor Ladenschluss, der späte Donnerstagnachmittag lag schwer und warm über den Straßen, und drinnen roch es nach frischem Latex, Lederpolitur und einem Hauch von teurem Parfum. Lena stand hinter der Theke, genau wie immer. Achtundzwanzig, schlank, mit diesem selbstbewussten Lächeln, das nie ganz freundlich und nie ganz kalt war. Heute trug sie die enge schwarze Latex-Uniform, die ihren Körper wie eine zweite Haut umschloss: ein knappes Kleid mit hohem Kragen, das ihre Brüste hochdrückte und den engen Rock bis mitten auf die Oberschenkel zog. Darunter schwarze Seidenstrümpfe, die an den Oberschenkeln in schmalen Bändern endeten, und darüber die hochglänzenden Latex-Stiefel. Knöchelhoch, mit spitzem Absatz, so poliert, dass die Deckenlampen darin tanzten wie kleine Flammen.

Markus, zweiunddreißig, Architekt, die Hände tief in den Taschen seines dunklen Mantels vergraben, blieb wie so oft einen Moment zu lange stehen. Er kam seit Monaten regelmäßig, kaufte selten etwas – höchstens ein Paar Handschuhe oder ein Fläschchen Pflegemittel –, aber seine Augen fanden immer den gleichen Weg. Zu ihren Beinen. Zu dem Glanz der Stiefel. Lena hatte es von Anfang an bemerkt. Die verstohlenen Blicke, das leichte Erröten, wenn sie sich bückte, um eine Schachtel aus dem unteren Regal zu holen, das leise, unwillkürliche Schlucken, wenn sie einen Fuß auf den kleinen Tritthocker setzte und den Reißverschluss eines Stiefels langsam nach oben zog.

Heute lächelte sie ihn direkt an. Nicht das höfliche Verkäuferinnenlächeln. Ein wissendes, langsames Lächeln, das die Spannung im Raum knistern ließ wie trockenes Holz im Feuer. „Markus“, sagte sie mit warmer, tiefer Stimme. „Schon wieder hier. Und wieder starrst du auf meine Stiefel, als wolltest du sie auffressen.“

Er zuckte zusammen, die Farbe schoss ihm ins Gesicht. „Ich… entschuldige. Ich wollte nicht…“

„Doch“, unterbrach sie ihn sanft, kam um die Theke herum. Die Absätze knallten rhythmisch auf dem dunklen Parkett. Jeder Schritt ließ den Latex an ihren Oberschenkeln leise quietschen. Sie blieb dicht vor ihm stehen, so nah, dass er den Geruch von warmem Gummi und ihrer Haut einatmen musste. „Du wolltest. Du willst es schon seit Wochen. Ich sehe es. Jedes Mal, wenn du reinkommst, werden deine Augen dunkel, und du kannst den Blick nicht von meinen Füßen lassen.“ Sie hob langsam den rechten Fuß, drehte den spitzen Absatz elegant, ließ das Licht über die glatte Oberfläche tanzen. „Sag es. Sag, was du siehst.“

Markus schluckte hart. Seine Stimme war heiser. „Latex. Hochglänzend. Eng um deine Waden. Die Absätze… verdammt, Lena, sie sehen aus, als wären sie gemacht, um jemanden darunter zu zwingen.“

Lena lachte leise, ein dunkles, zufriedenes Geräusch. Sie nahm seine Hand – warm, etwas feucht vor Nervosität – und legte sie flach auf den Schaft ihres linken Stiefels. „Fühl hin. Ganz fest. Streichle ihn.“

Seine Finger glitten über das material, glatt wie nasse Seide, warm von ihrer Körperwärme. Er zitterte spürbar. Lena flüsterte, während sie seinen Handrücken mit den Fingern streichelte: „Ich liebe es, wenn ein Mann vor meinen Füßen kniet. Wenn er den Geruch einatmet, die Zunge rausstreckt und leckt, bis der Glanz noch heller wird. Wenn er devot ist und genau weiß, wem diese Stiefel gehören.“

Markus atmete stockend aus. Die Worte brachen aus ihm heraus, heiser und ehrlich, als hätte er sie monatelang zurückgehalten. „Ich… ich habe diesen Fetisch. Latex. Füße. Besonders in solchen Stiefeln. Ich wichse zu Hause, während ich an dich denke. Wie du mich knien lässt. Wie du mir befiehlst. Ich will deinen Absatz im Mund spüren. Ich will deine Strümpfe riechen und den Latex lecken, bis du zufrieden bist.“

Lena spürte die Hitze zwischen ihren Beinen sofort anschwellen. Sie griff nach seinem Handgelenk und zog ihn mit entschlossenen Schritten in die hintere Umkleidekabine, die größte, mit dem großen Spiegel und dem weichen Samthocker. Die Tür fiel hinter ihnen ins Schloss. Drinnen war es eng, intim, erfüllt vom Geruch nach frischem Latex und ihrer Erregung. Sie drückte ihn gegen die Wand, ihr Körper hart und glatt an seinem. „Dann knie. Jetzt.“

Markus sank gehorsam auf die Knie. Der Boden war kühl unter seinen Hosenbeinen. Lena stellte einen Fuß auf den Hocker neben ihm, hob den engen Rock zentimeterweise hoch. Darunter trug sie keine Unterwäsche – nur die halterlosen Latexstrümpfe, die eng um ihre Oberschenkel schnürten, der Saum in die weiche Haut einschneidend, und darüber die blanke, rasierte Spalte, schon feucht glänzend. „Sieh hin“, befahl sie. „Nur Latex und nasse Muschi. Kein Stoff dazwischen. Und jetzt leck meine Stiefel. Von der Spitze bis zum Schaft. Langsam. Hingebungsvoll.“

Er beugte sich vor, die Lippen zuerst zögernd, dann gierig auf dem glänzenden Material. Seine Zunge glitt über die Zehenpartie, schmeckte den leichten, süßlichen Poliermittelgeschmack vermischt mit dem warmen Gummi. Lena stöhnte leise, als er den Absatz in den Mund nahm, ihn saugte, die Zunge darum kreisen ließ. Sie bewegte den Fuß langsam vor und zurück, fickte sanft seinen Mund mit dem spitzen Absatz, spürte, wie er sich öffnete, wie speichelig und devot er wurde. Mit der anderen Hand strich sie über seinen Hinterkopf. „Guter Junge. Saug härter. Mach sie nass von deinem Spucke. Ich will sehen, wie der Glanz von deinem Geifer kommt.“

Markus gehorchte, stöhnte gegen den Absatz, während seine Hände zitternd an ihren kalbsledernen Waden entlangglitten, den Übergang von Stiefel zu Latexstrumpf ertasteten. Lena schob den Rock noch höher, rieb die Innenseite ihres Schenkels an seiner Wange, ließ den glatten Latex über seine Haut gleiten. „Hol deinen Schwanz raus“, befahl sie. „Wichs dich, während du meine Stiefel leckst. Aber komm nicht, bis ich es sage.“

Er öffnete hastig den Gürtel, den Reißverschluss, holte den steinharten Schwanz hervor – dick, adrig, die Eichel schon feucht glänzend. Seine Hand umschloss ihn, pumpte langsam im Takt seiner Zunge. Lena setzte den anderen Stiefel auf seine Schulter, drückte ihn tiefer hinunter, dann hob sie den Fuß und rieb die nasse Spitze über seine Lippen, seine Wange, hinunter zu seinem Hals. „Mund auf. Weit.“ Sie schob den Absatz wieder hinein, tiefer diesmal, während sie mit dem freien Fuß seinen Schwanz streichelte – die glatte Latexsohle über die Eichel, den Schaft, den Sack. Markus würgte leise, speichelte, wichste schneller.

„Du bist so geil darauf, von meinen Stiefeln benutzt zu werden“, keuchte Lena. Ihre eigene Hand glitt zwischen ihre Beine, zwei Finger strichen durch die nasse Spalte, verteilten die Feuchtigkeit auf die inneren Schenkel, wo der Latex der Strümpfe sie aufnahm. „Ich fick dein Gesicht jetzt. Bleib still.“ Sie nahm seinen Kopf fest zwischen beide Hände und rieb den Stiefel systematisch über Mund, Nase, Wangen – der Glanz smearte sich mit Spucke und dem leichten Make-up von ihren Waden. Dann drehte sie sich, setzte sich rückwärts auf den Hocker, die Beine gespreizt, und zog ihn an den Haaren zwischen ihre Schenkel. „Leck mich. Zunge raus. Aber die Stiefel bleiben an. Du darfst die Absätze spüren, während du meine Fotze frisst.“

Markus tauchte ein, die Nase gegen ihren rasierten Hügel, die Zunge breit und flach über die nassen Schamlippen. Der Geruch von ihrer Erregung mischte sich mit dem Latex. Lena stöhnte laut, rollte die Hüften gegen sein Gesicht, während sie einen Absatz gegen seine Schulter drückte und den anderen zwischen seine Schenkel schob, den Schaft seines Schwanzes mit der harten Spitze streichelte. „Fick dich an meinem Absatz“, keuchte sie. „Reib deinen geilen Schwanz daran, während du mich leckst. Saug an meiner Klit. Härter.“

Er tat es, verzweifelt und dankbar, die Hüften vorstoßend gegen den glatten, speicheligen Absatz, während seine Zunge in sie eindrang, die inneren Wände streichelte, den Kitzler zwischen den Lippen nahm und saugte. Lena kam das erste Mal mit einem tiefen, gutturalen Laut, die Schenkel zuckten um seinen Kopf, die Feuchtigkeit lief ihm übers Kinn auf die Stiefelschäfte. Sie ließ ihn nicht absetzen. „Weiter. Ich bin noch nicht fertig mit dir.“

Sie stand auf, drängte ihn auf den Rücken auf den weichen Teppichboden der Kabine. Mit einem knirschenden Geräusch setzte sie sich über sein Gesicht – nicht mit der nackten Muschi zuerst, sondern mit den Stiefeln. Ein Absatz rechts und links neben seinem Kopf, dann ließ sie sich langsam herunter, bis die glänzenden Schäfte seine Wangen einengten und ihre nasse Spalte direkt auf seinen Mund sank. „Atme mich. Leck. Und wichs dich weiter. Ich will sehen, wie du für meine Latexfüße abspritzt.“

Markus leckte wie besessen, die Zunge tief, die Hände an ihren Stiefeln klammernd, die Finger über die nassen Absätze gleitend. Lena rieb sich auf seinem Gesicht, benutzte ihn, die Latexstrümpfe quietschten gegen seine Ohren. Sie beugte sich vor, griff nach seinem Schwanz, übernahm das Wichsen mit fester, geölter Faust – ihr Speichel und seine Vorflüssigkeit machten es schlüpfrig. „Du kommst gleich. Aber nur wenn ich es erlaube. Sag mir, wem diese Stiefel gehören.“

„Dir“, keuchte er gegen ihre Fotze. „Nur dir, Lena. Bitte… lass mich kommen. Bitte auf deine Stiefel.“

Sie lächelte triumphal, richtete seinen Schwanz so aus, dass die Eichel direkt gegen den Schaft ihres rechten Stiefels zeigte, und wichste ihn hart und schnell. „Dann spritz. Jetzt. Bedeck meine Stiefel mit deinem Sperma. Zeig mir, wie devot du bist.“

Markus kam mit einem erstickten Schrei, heiße weiße Strahlen schossen über das glänzende Schwarz, tropften die Absätze hinunter, vermischten sich mit dem Speichel. Lena rieb den schwanzenden Schaft noch aus, verteilte das Sperma mit der Handfläche über den Latex, bis er milchig glänzte. Dann hob sie den beschmutzten Fuß an sein Gesicht. „Leck es sauber. Alles. Dein eigenes Zeug von meinen Stiefeln.“

Er gehorchte ohne Zögern, die Zunge gierig über die klebrigen Bahnen, den salzigen Geschmack aufnehmend, während Lena sich selbst mit den Fingern zum zweiten Orgasmus brachte, die Augen halb geschlossen, den Blick auf seinen devoten Mund gerichtet. Als er fertig war, zog sie ihn hoch, küsste ihn tief und dreckig, ließ ihn ihren Geschmack und seinen eigenen von ihren Lippen schmecken. „Nächste Woche kommst du wieder“, flüsterte sie gegen seinen Mund. „Dann bringe ich die längeren Stiefel mit. Und du kniest von Anfang an.“

Markus nickte, immer noch zitternd, der Schwanz halb steif zwischen ihnen. Lena streichelte über seine Wange, dann über den glänzenden, sauberen Stiefel. Die Kabine roch nach Sex, Latex und Ergebenheit. Draußen klopfte niemand; die Boutique war für sie allein.

Sie strich sich den Rock glatt, öffnete die Tür einen Spalt und warf ihm noch einen Blick zu, während er sich keuchend die Hose schloss. In seinen Augen lag dieser Hunger, der nie ganz gestillt war – und der sie nass machte, nur ihn so zu sehen.

Am Ende kniete er noch einmal kurz hin, küsste den Absatz ihrer Stiefel, als wäre es das Einzige, was in dieser Stadt noch heilig war.

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