Verwitwete Begierde in ihren engen Lederstiefeln
Marco kniet vor Noelle, leckt hingebungsvoll ihre engen Lederstiefel und gibt sich ihrer dominanten Witwen-Begierde hin.
Die Glocke über der Tür der Boutique klang gedämpft, als Marco eintrat. Draußen lag Berlin im Nieselregen, drinnen roch es nach Leder, Latex und teurem Parfüm. Noelle stand hinter der Theke, die Finger auf dem glatten Lack der Vitrine, und hob den Blick. Achtundzwanzig, schwarz gekleidetes Haar zu einem strengen Knoten, die kniehohen Stiefel glänzten wie nasse Tinte im warmen Licht der Spotlampes. Die eng anliegende Latexbluse spannte über ihrer Brust, jedes Atmen ein leises Knarzen.
Er kam regelmäßig. Zweiunddreißig, Architekt, gut aussehend in dem maßgeschneiderten Mantel, den er jetzt abstreifte. Immer holte er ab, was er für sie anfertigen ließ – die Verstorbene. Latexuniformen in tiefen Rot- und Schwarz-Tönen, Stiefel mit absurder Absatzhöhe, Korsetts, die den Atem nahmen. Noelle wusste, dass er sie nie anprobiert hatte. Sie lagen unberührt in den Schachteln. Seit dem Tod ihres eigenen Mannes vor zwei Jahren hatte sie gelernt, was solche Bestellungen bedeuteten: leere Wohnungen, kalte Bettlaken und eine Begierde, die sich irgendwoanders festkrallte.
„Guten Abend, Herr… Marco“, sagte sie und lächelte schmal. Ihre Stimme war rau vom Rauch, den sie sich draußen gönnte, und von dem, was sie seit Monaten nicht mehr laut aussprach.
Er erwiderte den Blick zu lange. Dunkle Augen, die über ihre Beine glitten, über das glänzende Leder, das ihre Waden formte, über die Schnürung, die bis zum Knie lief. „Noelle. Die neuen Stiefel sind fertig?“
„Maßanfertigung. Wie immer.“ Sie kam um die Theke herum. Die Absätze knallten weich auf den dunklen Holzboden. Jeder Schritt ein Statement. Die Luft zwischen ihnen war dick, als sie die Schachtel öffnete und das Paar heraushob – pechschwarz, poliert, die Schäfte so eng, dass sie wie eine zweite Haut saßen. „Deine… für sie. Willst du sie anprobieren? Die Passform muss stimmen.“
Marco schluckte. Sie sah den Adamsapfel springen. Er setzte sich auf den gepolsterten Hocker, den sie für Kunden bereithielt, und zog die Schuhe aus. Socken aus feiner Wolle. Noelle kniete nicht. Sie blieb stehen, einen Fuß leicht vorgestellt, und reichte ihm den ersten Stiefel. Als er den Fuß hineinschob, beugte sie sich vor. Die Latexbluse spannte, zeigte den tiefen Ausschnitt, die weiße Haut darunter. Ihre eigenen Stiefel streiften absichtlich seine Wade.
„Enger als beim letzten Mal“, murmelte sie. Die Finger glitten über das Leder an seinem Schienbein, prüften die Spannung. „Du magst es eng, stimmt’s?“
Er atmete aus, ein kurzes, heißes Geräusch. „Ja.“ Der Blick traf ihren. Kein Verstecken mehr. „Seit sie weg ist… will ich das. Das Enge. Das Harte. Dich in dem Zeug.“
Noelles Puls pochte in den Schläfen. Witwenschaft hatte sie beide ausgehöhlt und dann mit etwas anderem gefüllt – mit dem Drang, zu befehlen und zu knien, Leder zu spüren und zu gehorchen. Sie ließ ihre kniehohe, glänzende Stiefelspitze langsam an der Innenseite seines Oberschenkels hinaufgleiten, drückte leicht, spürte den Muskel anspannen. Die Luft knisterte.
„Sag es richtig“, flüsterte sie.
Marco’s Stimme war heiser. „Deine Stiefel machen mich hart. Diese Bluse. Das Latex, das an dir klebt. Ich will… ich will sie küssen. Deine. Nicht die in der Schachtel.“
Noelle lächelte wissend, stand auf und ging zur Ladentür. Der Riegel glitt mit einem dumpfen Klicken vor. Die Jalousien waren schon halb herunter. Niemand würde stören. Sie drehte sich um, die Hüften in der engen Hose, die Absätze ein stetiges, bedrohliches Klicken.
„Dann sagen wir es klar“, sprach sie und kam zurück, bis sie zwischen seinen gespreizten Knien stand. „Ich will genau das. Jetzt. Du gibst mir die Erlaubnis, dich zu benutzen, wie ich will. Ich gebe dir die Erlaubnis, meine Stiefel zu lecken, bis ich sage, dass es genug ist. Einverstanden?“
„Ja.“ Kein Zögern. Die Erregung stand ihm ins Gesicht geschrieben, die Hose spannte sichtbar. „Bitte.“
„Dann knie.“
Er rutschte vom Hocker auf den Boden, die knieenden Stellungen ungewohnt und doch richtig. Noelle hob den rechten Fuß, setzte die glänzende Spitze vor seinen Mund. „Küss.“
Marco’s Lippen berührten das kalte, glatte Leder. Einmal, zweimal. Dann die Zunge – ein nasser Streifen über die Naht, über die Wölbung der Kappe. Noelle spürte es bis in den Unterleib, ein Ziehen, heiß und drängend. Sie drückte die Spitze fester gegen seinen Mund.
„Leck. Ordentlich. Zeig mir, wie hungrig du bist.“
Er gehorchte. Die Zunge flachte sich ab, strich über das Leder, speichelte es glänzender, als es schon war. Seine Hände blieben auf den Oberschenkeln, zitternd vor Zurückhaltung. Noelle stöhnte leise, ein raues Geräusch, und legte eine Hand in sein Haar, zog den Kopf näher.
„So. Genau so. Du bist hier, weil deine Frau tot ist und du trotzdem wichsen willst auf enges Leder. Ich bin hier, weil mein Mann tot ist und ich Männer brauche, die vor meinen Stiefeln kriechen.“ Die Worte kamen hart, ehrlich, und sie sah, wie sie ihn trafen – Erregung, Scham, Erleichterung. „Beides ist erlaubt. Heute.“
Sie zog den Fuß zurück, nur um den anderen hinzuhalten. Wieder Küsse, wieder das feuchte Geräusch seiner Zunge. Die Boutique war still bis auf ihr Atmen und das leise Quietschen des Latex, wenn sie sich bewegte. Als er die zweite Spitze glänzend geleckt hatte, packte sie ihn am Haar und zog ihn hoch.
„Hinterzimmer. Jetzt.“
Sie führte ihn durch den schmalen Gang hinter dem Vorhang. Samtvorhänge, ein breiter Sessel in tiefem Bordeaux, Regale voller unverkaufte Fetischstücke, der Geruch noch intensiver. Noelle drehte sich zu ihm, griff mit beiden Händen in den Ausschnitt ihrer Latexbluse und riss sie auf. Die Haken gaben nach mit einem scharfen Geräusch, die Brüste wölbten sich frei, die Nippel bereits hart in der kühlen Luft. Sie setzte sich in den Sessel, die Beine breit, die Stiefel noch an, und tippte mit dem Absatz auf den Boden vor sich.
„Hier. Massier meine Füße. Durchs Leder. Dann leck sie. Und wenn ich sage, ziehst du den Stiefel aus und nimmst den Strumpf in den Mund.“
Marco kniete sofort. Seine großen Hände legten sich um ihren rechten Schaft, drückten, kneteten das harte Leder gegen die Weichteile darunter. Noelle lehnte den Kopf zurück, stöhnte guttural. Jeder Druck sandte Wärme zwischen ihre Beine. Sie hob den linken Fuß und setzte den spitzen Absatz zwischen seine Schulterblätter, drückte ihn nach vorn, näher an ihren rechten Stiefel.
„Fester. Ich will deine Finger spüren, als würdest du mich ficken wollen durchs Leder hindurch.“
Er massierte, küsste den Schaft hinauf, leckte die Schnürung, ließ die Zunge in die Lücken gleiten. Speichel lief über das Glänzende. Noelle spürte die Nässe in ihrer eigenen Unterwäsche, das Pochen ihrer Klitoris. Sie drückte den Absatz tiefer in seinen Rücken, nicht schmerzhaft, aber bestimmend, und sah zu, wie er sich duckte, wie er sich hingab.
„Zunge unter die Kante. Ja. Guter Junge.“ Die Worte schmeckten nach Macht und nach Monaten der Leere, die sich endlich füllte. Sie griff nach dem Reißverschluss am inneren Saum des rechten Stiefels, zog ihn langsam herunter. Das Leder öffnete sich. Darunter der schwarze Feinstrumpf, glänzend, die Form ihres Fußes betonend, die lackierten Nägel dunkelrot durch den Stoff schimmernd.
„Jetzt“, befahl sie atemlos und streckte ihm den Fuß entgegen, halb noch im Schaft, halb frei. „Zieh ihn ganz aus. Langsam. Und dann leck meinen Strumpf-Fuß. Die Sohle. Die Zehen. Alles. Ich will spüren, dass du nichts anderes im Kopf hast als meine Füße und meinen Befehl.“
Marco’s Hände zitterten, als er den Stiefel vollends herunterzog. Der Strumpf blieb. Er beugte sich vor, atmete den warmen Duft von Leder und Haut und dem leichten Schweiß des Tages ein, und setzte die Zunge an die gewölbte Sohle. Ein langer, hingebungsvoller Strich. Noelle keuchte auf, die Finger krallten sich in die Samtarmlehnen. Der Absatz des noch berannten Fußes grub sich fester in seinen Rücken.
Draußen rauschte der Regen gegen die Scheiben der Boutique. Drinnen gab es nur das feuchte Geräusch seiner Zunge, ihr stockendes Atmen und die Gewissheit, dass dies erst der Anfang war – dass sie ihn noch tiefer treiben würde, dass die Nacht lang werden und niemand von ihnen beiden genug bekommen würde von Leder, Befehl und der hungrigen Leere, die Witwen und Witwer in sich trugen.
Marco’s Zunge glitt in langen, nassen Bahnen über die gewölbte Sohle ihres Strumpf-Fußes. Der feine schwarze Stoff spannte sich unter dem Druck, und Noelle spürte jede einzelne Faser, die sich gegen ihre Haut drückte, wenn er die Mitte der Sohle ausleckt, den Ballen, die Wölbung unter den Zehen. Sein Atem war heiß, unregelmäßig, und er schluckte den Geschmack von Lederresten und dem leichten Salz ihres Schweißes hinunter, als wäre es das Einzige, was ihn noch am Leben hielt. Sie drückte den Absatz des noch berannten Fußes fester zwischen seine Schulterblätter, spürte, wie die Muskeln dort zuckten, und stöhnte guttural auf.
„Tiefer. Unter die Zehen. Ja – so. Du leckst, als würdest du verhungern.“ Ihre Stimme war rau, beherrscht, und sie beobachtete ihn mit halbgeschlossenen Lidern, während er gehorchte. Die Zunge schob sich zwischen die Zehen, drückte den glänzenden Feinstrumpf hinein, saugte, ließ Speichel tropfen. Noelle spürte das Ziehen in ihrem Unterleib schärfer werden, die Nässe, die ihre eigene Unterwäsche durchtränkte. Sie griff sich selbst zwischen die Beine, drückte die Finger fest gegen den Stoff der engen Hose, rieb einmal, zweimal, und atmete zischend aus.
„Sieh mich an, während du das tust.“ Marco hob den Blick, die Lippen glänzend, die Augen dunkel vor Hunger. Er leckte weiter, ohne abzusetzen, und sie sah die Erregung, die ihm die Hose spannt, den dicken Wulst, der gegen den Stoff drückte. „Du darfst dich nicht anfassen. Nicht einmal. Deine Hände bleiben unten, bis ich es erlaube. Verstanden?“
„Ja“, keuchte er gegen ihre Sohle. „Verstanden.“
Sie zog den Fuß zurück, nur um ihn ihm erneut hinzuhalten – diesmal die Zehen voran. „Nimm sie in den Mund. Ganz. Durch den Strumpf.“ Er öffnete die Lippen, und sie schob die lackierten Nägel hinein, den Stoff dazwischen. Seine Zunge arbeitete, saugte, ließ die Zehen nass und warm werden. Noelle lehnte sich tiefer in den Samtsessel, die freien Brüste hoben und senkten sich mit jedem Atemzug, die Nippel hart und dunkel. Sie riss den Reißverschluss ihrer Hose auf, schob die Hand hinein, unter den nassen Slip, und fand ihre Klitoris schon geschwollen, glitschig. Zwei Finger strichen darüber, während Marco ihre Zehen lutschte, und sie stöhnte laut, ungeniert.
„Guter Junge. So hungrig. Du würdest alles lecken, was ich dir hinhalte, stimmt’s?“ Sie zog die Zehen heraus, ein feuchter Faden Speichel spannte sich kurz und riss. Dann setzte sie die Sohle flach auf sein Gesicht, drückte leicht, rieb hin und her, spürte Nase und Mund und Kinn unter dem Strumpf. „Antwort.“
„Ja“, kam es gedämpft. „Alles. Deine Stiefel. Deine Füße. Deinen Arsch. Deine Fotze. Alles.“
Noelle lachte leise, dunkel. Sie hob den linken Fuß, den noch immer im pechschwarzen Leder steckenden, und setzte die Spitze gegen seine Schläfe, streichelte damit hinab zu seiner Wange. „Dann den anderen auch. Zieh ihn aus. Langsam. Und leck den Schaft, während du das tust. Ich will hören, wie du das Leder küsst.“
Marco’s Hände zitterten vor Anspannung, als sie den Absatz aus seinem Rücken nahm und ihm den zweiten Stiefel hinhielt. Er packte den Schaft, küsste die glänzende Oberfläche, leckte die Schnürung hinauf, ließ die Zunge in jede Lücke gleiten, während er den Reißverschluss fand und ihn Zentimeter für Zentimeter herunterzog. Das Leder gab nach, öffnete sich, und darunter kam der zweite schwarze Feinstrumpf zum Vorschein, genauso eng, genauso glänzend, die Form ihres Fußes perfekt betonend. Er zog den Stiefel ganz ab, legte ihn sorgfältig neben den ersten, und beugte sich sofort wieder vor, um die nun freiliegende Sohle zu lecken – einen langen, hingebungsvollen Strich vom Absatz bis zu den Zehen.
Noelle rieb sich weiter, die Finger glitten tiefer, tauchten in ihre nasse Spalte ein, und sie stöhnte auf, als er die Zehen des zweiten Fußes in den Mund nahm. „Fick mich mit deinen Augen an, während du das tust. Stell dir vor, das hier ist meine enge Fotze und du darfst endlich rein. Aber du darfst nicht. Noch nicht.“ Sie zog die Hose und den Slip gemeinsam herunter, schob sie über die Stiefelschäfte – nein, die Stiefel lagen schon ab, über die nackten Strümpfe – und warf sie beiseite. Nackt von der Taille abwärts bis auf die Feinstrümpfe und die absurde Absätze, die sie nicht brauchte, saß sie da, die Beine breit, die glänzenden Schamlippen sichtbar, nass, die Klitoris peitschend hart.
„Hierher.“ Sie tippte mit einem Zeh gegen seinen Mund, dann höher, gegen seine Stirn, und zog ihn an den Haaren näher zwischen ihre Schenkel. „Leck mich. Aber nur außen. Die Lippen. Die Spalte. Meine Saft. Und wenn ich sage Stopp, hörst du sofort auf. Klar?“
„Klar“, keuchte er und tauchte vor. Seine Zunge traf sie heiß und breit, strich über die äußeren Lippen, sammelte die Nässe, stieß leise Laute aus, als schmecke er etwas, das er monatelang entbehrt hatte. Noelle hielt seinen Kopf fest, die Finger tief im Haar, und rieb sich gegen seinen Mund, langsam, bestimmend. Der Latex ihrer aufgerissenen Bluse knisterte bei jeder Bewegung. Sie spürte, wie er zitterte, wie er sich zurückhielt, die Hände flach auf dem Boden, die eigene Erektion unberührt und schmerzhaft hart.
„Du tropfst bestimmt schon in die Hose“, murmelte sie und drückte ihn fester an sich. „Zeig mir. Öffne sie. Aber fass dich nicht an.“
Mit einer Hand, die andere blieb stützend, öffnete Marco den Gürtel, den Reißverschluss, schob die Hose und die Unterwäsche hinunter. Sein Schwanz sprang frei – dick, adrig, die Spitze bereits glänzend von Vorflüssigkeit. Noelle stöhnte bei dem Anblick, rieb sich härter gegen seine Zunge. „Schön. So hart nur vom Lederlecken. Du bist ein dreckiger Witwer, Marco. Genau wie ich eine dreckige Witwe bin.“ Sie hob einen Fuß, setzte die nasse Sohle flach gegen seinen Schaft, drückte, strich auf und ab durch den Feinstrumpf. Er stöhnte gegen ihre Fotze, ein vibrierendes Geräusch, das sie bis in den Bauch spürte.
„Fußjob. Langsam. Ich will fühlen, wie du zuckst, während du mich leckst.“ Sie bewegte den Fuß, die Zehen umschlossen die Eichel so gut es ging, rieben, drückten. Speichel und Vorflüssigkeit machten es glitschig. Marco’s Zunge wurde gieriger, stieß zwischen die Lippen, aber sie zog ihn zurück, bevor er tiefer kam. „Nur außen. Ich hab’s gesagt.“
Er gehorchte, leckte flach, saugte an den äußeren Lippen, während ihr Fuß seinen Schwanz wichste – langsam, quälend, den Druck genau dosiert. Noelle spürte die Wärme in sich steigen, das Pochen, das kurz vor dem Höhepunkt stand, aber sie hielt sich zurück. Sie wollte mehr. Sie wollte ihn tiefer treiben.
„Stopp.“ Sie drückte ihn weg mit der Sohle, die nun nass von ihrem Saft und seinem Speichel war, und setzte sich aufrechter hin. „Auf den Sessel. Hinlegen. Auf dem Rücken.“
Marco gehorchte sofort, streckte sich auf dem breiten Bordeaux-Samt aus, der Schwanz steif nach oben, die Brust hebend. Noelle stand auf, die Strümpfe noch an, die Absätze der abgelegten Stiefel lagengeschnürt daneben, und stieg über ihn. Sie setzte sich nicht auf seinen Mund – noch nicht. Stattdessen kniete sie über seiner Brust, die nassen Füße links und rechts von seinem Kopf, und griff nach einem der Stiefel. Sie hielt ihn ihm vor das Gesicht, die Innenseite noch warm von ihrem Fuß.
„Leck innen. Die Sohle drin. Den Geruch. Alles.“ Marco’s Zunge tauchte in den Schaft, leckte die feuchte, lederne Innensohle, atmete tief ein, stöhnte. Noelle rieb sich derweil mit der freien Hand, die Finger glitten in sie hinein, zwei, drei, und sie fickte sich selbst langsam, während sie zusah, wie er den Stiefel ausleckte, als gehöre er zu ihrem Körper.
„Du wirst heute Nacht nicht kommen, bevor ich es erlaube“, sagte sie atemlos. „Du wirst meine Stiefel lecken, meine Füße, meine Fotze, meinen Arsch – und du wirst mir danken. Und wenn ich dich benutze, dann so, wie ich es will. Mit dem Leder. Mit dem Latex. Mit allem, was ich hier habe.“ Sie griff nach einem Regal, zog eine eng anliegende Latexhandschuh-Paar hervor, zog sie an – schwarz, glänzend, bis über die Ellbogen – und griff mit der behandschuhten Hand nach seinem Schwanz. Der kalte, glatte Stoff umschloss ihn, knetete, strich einmal fest von der Wurzel bis zur Spitze. Marco stöhnte auf, die Hüften zuckten.
„Nicht kommen“, wiederholte sie und drückte fester. „Du hältst still. Ich will dich spüren, wie du zitterst.“ Sie wichste ihn mit dem Latexhandschuh, langsam, fest, die andere Hand noch immer in ihrer eigenen Nässe. Dann setzte sie sich tiefer, ritt nicht auf ihn auf, sondern legte ihren nassen Spalt flach auf seinen Bauch, rieb sich dort entlang, während sie den Stiefel fester gegen seinen Mund drückte.
„Morgen früh wirst du hier aufwachen und den Geruch von Leder und meiner Fotze in der Nase haben. Und du wirst wieder knien. Aber jetzt… jetzt zeig mir, wie tief du gehen kannst.“ Sie hob sich, drehte sich um, kniete über seinem Gesicht in der anderen Richtung – 69-Position, aber dominant – und senkte ihre nasse Spalte auf seinen Mund. „Iss. Richtig. Zunge rein. Und leck gleichzeitig den Absatz, den ich dir hinhalt.“
Sie hielt ihm den abgelegten Stiefel, den Absatz an seine Lippen, während er sie leckte – diesmal tiefer, die Zunge in sie hineinstoßend, saugend, schlürfend. Noelle stöhnte laut, rieb sich gegen sein Gesicht, die Latexhandschuhe glitten weiter über seinen Schwanz, aber sie stoppte jedes Mal, wenn er zu nah am Höhepunkt war. Der Regen prasselte draußen stärker. Drinnen war nur das feuchte, gierige Geräusch seines Fressens, ihr Atmen, das Quietschen des Latex und das Wissen, dass sie ihn noch stundenlang so halten würde – kniend, leckend, gehorchend – bis die Leere in ihnen beiden vorübergehend gestillt war und doch nach mehr schrie.
Sie zog sich von seinem Mund zurück, nur um den Absatz des Stiefels zwischen seine Lippen zu schieben. „Beiß nicht. Leck. Und sag mir, was du als Nächstes willst. Laut.“
Marco’s Stimme war heiser, nass von ihrem Saft. „Deine Fotze. Deinen Arsch. Deine Stiefel um meinen Schwanz. Dich, wie du mich benutzt, bis ich nichts mehr bin außer dem, was du brauchst.“
Noelle lächelte scharf, setzte sich wieder auf seinen Mund und griff nach dem zweiten Stiefel. Die Nacht war jung, der Sessel breit genug, und sie hatte noch längst nicht genug von dem Mann, der vor ihren engen Lederstiefeln kroch.
Noelle setzte sich fester auf Marcos Mund, die nassen Schamlippen glitten über seine Lippen und Nase, während sie den zweiten Stiefel gegen seine Wange drückte. Der Geruch von warmem Leder und ihrem Saft vermischte sich, und sie spürte, wie er darunter keuchte, die Zunge bereits wieder gierig nach oben stieß. „Tief rein. Saug. Ich will fühlen, wie du mich ausleerst“, befahl sie und rollte die Hüften in langsamen, kreisenden Bewegungen. Der Bordeaux-Samt unter seinem Rücken knisterte leise, als er sich aufbäumte, aber seine Hände blieben flach neben dem Körper – genau so, wie sie es wollte.
Sie zog die Latexhandschuhe enger über die Finger, das glatte Schwarz glänzte im spärlichen Licht der hinteren Lampe, und griff erneut nach seinem Schwanz. Die behandschuhte Faust schloss sich fest um den Schaft, strich von der Wurzel bis zur glänzenden Eichel, verteilte die Vorflüssigkeit in langen, quälenden Zügen. Marco stöhnte gegen ihre Fotze, die Vibrationen liefen heiß durch ihren Unterleib. Noelle lachte dunkel auf, drückte den Absatz des zweiten Stiefels zwischen seine Lippen und rieb ihn dort hin und her, bis Speichel und ihr Saft das Leder von innen und außen glänzend machten.
„Du schmeckst mich und leckst gleichzeitig meine Stiefel. Perfekt. So gehört sich das für einen Witwer wie dich.“ Ihre Stimme war rau, die freien Brüste wippten bei jeder Bewegung, die harten Nippel streiften die kühle Luft. Sie ritt seinen Mund härter, forderte mehr Druck, und als seine Zunge endlich tief in sie eindrang, stöhnte sie guttural auf. Die Finger der freien Hand gruben sich in sein Haar, zogen ihn noch fester heran, bis seine Nase gegen ihre Klitoris drückte. Wärme baute sich in Wellen auf, das Pochen wurde unerträglich, aber sie hielt sich zurück – noch nicht. Sie wollte ihn erst kaputt machen vor Hunger.
Mit einem Ruck hob sie sich ab, ein feuchter Faden zog sich von seinem Kinn zu ihren Lippen. Marco keuchte, das Gesicht glänzte nass, die Augen glasig vor Verlangen. Noelle drehte sich um, kniete jetzt über seiner Brust, die strumpfbedeckten Füße links und rechts von seinem Kopf, und nahm beide Stiefel in die Hände. Sie hielt sie ihm wie Trophäen vor das Gesicht. „Mund auf. Zunge raus.“ Er gehorchte sofort. Sie schob die Spitze des einen Stiefels tief in seinen Mund, ließ ihn daran saugen, während sie mit dem anderen die Wölbung seiner Eichel streichelte – kalt, hart, das glatte Leder rieb über die empfindliche Haut.
„Spür das. Meine engen Lederstiefel um deinen dreckigen Schwanz. Das ist alles, was du kriegst, bis ich es sage.“ Sie wichste ihn mit dem Schaft des Stiefels, langsam, fest, die Absätze kratzten gelegentlich über die empfindliche Haut an der Unterseite. Marco’s Hüften zuckten unkontrolliert, ein hilfloses Stöhnen entkam ihm um das Leder im Mund herum. Noelle spürte die Feuchtigkeit zwischen ihren eigenen Schenkeln herablaufen, tropfte auf seine Brust. Sie rieb sich mit der behandschuhten Hand, die Finger glitten glitschig über die Klitoris, tauchten ein, ficktensich selbst im Takt zu den Bewegungen des Stiefels an seinem Schwanz.
„Du zitterst schon. Halt still, oder ich hör auf.“ Ihre Worte waren hart, aber innen kochte es. Die Leere der letzten Jahre füllte sich mit jedem seiner gehorsamen Laute, mit dem Glänzen des Leders unter ihrem Speichel und seinem. Sie zog den Stiefel aus seinem Mund, nur um die Innensohle flach auf sein Gesicht zu pressen. „Atme. Tief. Das ist der Geruch von mir und dem, was du brauchst.“ Marco atmete ein, die Brust hob sich unter ihren Knien, und sie sah, wie sein Schwanz zuckte, eine dicke Perle Vorflüssigkeit an der Spitze bildete.
Sie stand auf, die Strümpfe noch immer eng an den Beinen, und ging zu den Regalen. Die Absätze ihrer eigenen, noch unberührten Stiefel lagen bereit, aber sie griff nach etwas anderem – einem engen Latex-String, schwarz und glänzend, und einem Paar langer Lackhandschuhe, die noch glatter waren als die, die sie schon trug. „Bleib liegen. Schau mir zu.“ Sie streifte den String über die Feinstrümpfe, das Material spannte sich über ihre nasse Fotze, zeichnete die Schamlippen ab. Dann die neuen Handschuhe, bis über die Ellbogen, das Latex quietschte leise. Zurück bei ihm kniete sie wieder über seiner Brust, diesmal mit dem Rücken zu seinem Gesicht, und senkte den String-bespannten Arsch langsam auf seinen Mund.
„Leck durch den Latex. Spür, wie nass ich bin. Und gleichzeitig…“ Sie griff nach einem der kniehohen Stiefel, schob ihn zwischen ihre Schenkel und legte den Schaft entlang seines Schwanzes. Mit beiden behandschuhten Händen umschloss sie Stiefel und Schwanz zusammen, wichste ihn in dem engen Lederkanal. „…fickst du meine Stiefel. Langsam. Tief. Ich will hören, wie das Leder an deinem Schwanz quietscht.“
Marco’s Zunge arbeitete sofort, drückte den dünnen Latex des Strings in ihre Spalte, saugte, leckte, während seine Hüften den Rhythmus aufnahmen, den sie vorgab. Das Leder umschloss ihn heiß und eng, ihre Handschuhe glitten darüber, kneteten die Eichel, drückten den Schaft fester gegen die Innenseite des Stiefels. Noelle stöhnte laut, rieb sich gegen seinen Mund, spürte jede Faser des Latex und darunter seine Zunge. Die Erregung stieg scharf an, ihr Atem wurde stoßweise. „Ja – so. Du bist nichts als eine Zunge und ein harter Schwanz für meine Stiefel. Sag es.“
„Ich bin nichts…“, keuchte er gegen den String, „…als das. Deine Zunge. Dein Schwanz. Für die Stiefel. Für dich.“ Die Worte kamen gehetzt, und sie belohnte ihn, indem sie den Druck erhöhte, den Stiefel fester um ihn schloss, schneller rieb. Vorflüssigkeit und der Geruch von Leder machten alles glitschig. Sie fühlte, wie er kurz davor war, die Muskeln in seinen Schenkeln anspannten sich, der Schwanz pulsierte heftig in ihrer Faust.
„Nicht kommen“, zischte sie und stoppte abrupt. Die Handschuhe lösten sich, der Stiefel lag schwer auf seinem Bauch. Marco stöhnte auf, fast ein Schluchzen, die Hüften zuckten ins Leere. Noelle drehte sich, setzte sich seitlich auf den Sesselrand, die Beine gespreizt, und zog ihn an den Haaren heran. „Jetzt die Füße wieder. Beide. Nimm die Zehen in den Mund, einen nach dem anderen, und wichs dich mit dem Schaft meines Stiefels. Aber langsam. Wenn du abspritzt, ohne Erlaubnis, ist Schluss. Verstanden?“
„Ja, Noelle. Bitte…“ Er nahm den rechten Fuß, saugte die lackierten Nägel durch den feuchten Strumpf, die Zunge arbeitete gierig zwischen den Zehen, während seine Hand den Stiefelschaft um den eigenen Schwanz legte und in quälend langsamen Bewegungen auf und ab glitt. Noelle beobachtete ihn, die Latexhandschuhe strichen über ihre eigenen Brüste, kniffen in die Nippel, glitten dann hinab unter den String. Zwei Finger fanden den Weg in ihre enge, nasse Fotze, ficktensich im gleichen Rhythmus, in dem er sich wichste und leckte.
„Tiefer mit der Zunge. Unter dem Zehennagel. Ja. Du bist so schön, wenn du kriechst.“ Die Worte kamen keuchend. Sie spürte den Höhepunkt nahen, das Ziehen in Bauch und Schenkeln, und diesmal ließ sie es zu. Die Finger bohrten sich fester ein, der Daumen rieb kreisend über die Klitoris, während Marcos Mund an ihren Füßen arbeitete und der Stiefel nasse Geräusche an seinem Schwanz machte. „Ich komme gleich. Und du hörst zu. Du spürst, wie ich zucke. Aber du hältst dich zurück. Du wirst warten, bis ich dich benutze, wie ich will – vielleicht mit dem Absatz in dir, vielleicht mit dem ganzen Schaft um deinen Schwanz, bis du heulst.“
Sie kam mit einem langen, gutturalen Stöhnen, die Innenwände krampften um ihre Finger, Saft lief über die Latexhandschuhe und tropfte auf den Samt. Der Fuß in Marcos Mund drückte fester, die Zehen krallten sich, und sie rieb sich durch die Wellen, genoss jede Sekunde seiner unterwürfigen Laute. Als es abebbte, zog sie den Fuß zurück, nass und glänzend, und setzte die Sohle flach auf seinen glänzenden Schwanz, drückte ihn gegen den Stiefelschaft, der noch immer dort lag.
„Weiterlecken. Den anderen Fuß. Und erzähl mir, was du als Nächstes ertragen willst.“ Marco’s Stimme war heiser, gebrochen vor Verlangen, als er den linken Fuß nahm und die Sohle von Absatz bis Zehen abschleppte. „Deinen Arsch. Bitte. Die Stiefelspitze da rein, langsam. Dann deinen String zur Seite und mich rein, aber nur so weit, wie du willst. Und danach… danach will ich auf dem Boden knien und die Stiefel putzen, während du mir zusiehst und dich nochmal fingernst. Ich will den ganzen Geruch, den ganzen Geschmack, bis nichts mehr übrig ist außer dir und dem Leder.“
Noelle lächelte scharf, die Wangen gerötet, die Brüste schwer. Sie griff nach dem Reißverschluss des Latex-Strings, zog ihn ein Stück herunter, nur genug, um die nassen Lippen freizulegen, und setzte sich wieder über sein Gesicht – diesmal den Arsch direkt auf seinen Mund. „Dann fang an. Zunge an das Loch. Kreis. Drück rein. Und gleichzeitig wichs dich weiter mit dem Stiefel. Langsam. Ich will dich stundenlang so sehen – zitternd, hart, den Geruch von mir in der Nase und das Leder an deinem Schwanz. Die Nacht ist noch lang, Marco. Und ich habe gerade erst angefangen, dich auszuleeren.“
Er gehorchte, die Zunge fand den engen Ring, leckte, drängte, während seine Hand den Stiefelschaft in engem Griff auf und ab bewegte. Noelle stöhnte wieder auf, lehnte sich vor, stützte sich auf seine Schenkel und rieb den String-bespannten Spalt gegen seine Nase. Der Regen peitschte draußen gegen die Scheiben, aber hier drinnen gab es nur das feuchte Schlürfen, das Quietschen von Latex und Leder und das unbändige Verlangen, das sie beide weiter und tiefer trieb – ohne Ende, ohne Gnade, nur dem nächsten Befehl und dem nächsten Lecken entgegen.
Noelle drückte ihren Arsch fester auf Marcos Mund, rollte die Hüften in engen Kreisen, spürte, wie seine Zunge den engen Ring umkreiste, eindringte, ihn dehnte. Der dünne Latex-String war zur Seite gerutscht, klebte nass an ihrer Spalte, und jeder Stoß seiner Zunge schickte heiße Schauer durch ihren Bauch. Sie stützte sich auf seine zitternden Schenkel, die behandschuhten Finger glitten über den Stiefelschaft, der seinen Schwanz eng umschloss, und wichste ihn quälend langsam. Das Leder quietschte nass, Vorflüssigkeit tropfte auf den Samt.
„Tiefer. Drück die Zunge rein, bis ich dich fühle bis in den Bauch“, keuchte sie. Marco gehorchte, stöhnte gegen sie, die Vibrationen ließen sie zusammenzucken. Seine Hand bewegte den Schaft fester, schneller, aber sie packte sein Handgelenk. „Langsamer. Du kommst erst, wenn ich dich vollgespritzt habe und es dir erlaube.“
Sie hob sich ab, drehte sich blitzschnell um und setzte sich rittlings auf seinen Bauch, die nasse Fotze glitt über seine Haut, hinterließ eine glänzende Spur. Die Stiefel lagen greifbar neben ihnen. Noelle griff nach beiden, zog sie wieder über die feuchten Feinstrümpfe – eng, knirschend, die Absätze knallten auf den Boden, als sie sich aufrichtete. Sie stand über ihm, die kniehohen Schäfte glänzten im Lampenlicht, und setzte einen spitzen Absatz genau auf seine Brust, drückte leicht.
„Auf die Knie. Sofort.“ Marco rutschte vom Sessel, kniete vor ihr, der Schwanz steil und adrig, tropfend. Noelle hob den rechten Fuß, setzte die glänzende Spitze gegen seine Lippen. „Leck die Sohle sauber. Alles, was von mir dran ist.“ Seine Zunge flachte sich ab, strich gierig über das Leder, speichelte die Rillen, den Absatz, die Naht. Sie spürte es als direkten Stoß zwischen die Beine, griff sich selbst mit der Latexhand, rieb die Klitoris in harten Kreisen.
Dann setzte sie sich auf die Kante des Sessels, die Beine gespreizt, die Stiefel fest auf dem Boden. „Komm her. Fick mich. Aber du bleibst kniend. Nur der Schwanz, nichts sonst. Und die Hände auf meine Schäfte.“ Marco kroch zwischen ihre Schenkel, die Spitze glitt über ihre nassen Lippen. Noelle packte ihn am Haar, führte ihn hinein – langsam, Zentimeter für Zentimeter, bis er tief in ihr steckte, heiß und pulsierend. Sie stöhnte guttural auf, die Innenwände krampften um ihn.
„Beweg dich. Hart. Ich will das Leder an meinen Waden spüren, während du mich nimmst.“ Seine Hände umklammerten die glänzenden Schäfte, kneteten das harte Material gegen ihre Weichteile, und er stieß zu. Jeder Stoß ließ die Absätze knirschen, das Latex der Bluse quietschen. Noelle lehnte sich zurück, die freien Brüste wippten, die Nippel hart. Sie hob einen Fuß, legte die Sohle flach gegen seine Brust, drückte ihn im Rhythmus weg und zog ihn wieder heran. Der Geruch von Leder, Schweiß und ihrer Nässe füllte die Luft.
„Du fühlst dich so eng an, so gierig“, keuchte er gegen ihren Schenkel. Sie lachte rauh. „Halt die Klappe und fick. Deine tote Frau bekommt dich nie wieder so. Ich schon.“ Die Worte trafen, er stöhnte auf, stieß tiefer, schneller. Noelle spürte den Höhepunkt nahen, das Pochen unerträglich. Sie griff nach dem zweiten Stiefel – nein, sie trug sie beide –, hob den linken Fuß und setzte die Spitze gegen seine Lippen, während er weiter in sie rammte. „Leck. Gleichzeitig. Zeig mir, wie du beides brauchst.“
Marco leckte die Spitze, saugte am Absatz, während seine Hüften arbeiteten, der Schwanz glitt nass und hart in ihrer enge Spalte. Die behandschuhten Hände Noelles gruben sich in sein Haar, zogen ihn näher an den Fuß, und sie rieb sich mit dem Daumen die Klitoris. Die Wellen bauten sich auf, scharf und unaufhaltsam. „Ich komme. Jetzt. Du hältst still, bleibst tief drin und spürst, wie ich dich melke.“
Sie kam mit einem langen, brechenden Stöhnen, die Wände pulsierten um seinen Schaft, Saft spritzte warm an seine Wurzel und tropfte auf den Boden. Die Zehen krallten sich im Stiefel, der Absatz grub sich in seinen Mund, und sie zuckte durch die Orgasmen, ritt sie aus, bis die Sicht flimmerte. Marco zitterte, hielt sich zurück, das Gesicht verzerrt vor Anstrengung, der Schwanz pochte heftig in ihr.
Als es abebbte, schob sie ihn heraus. „Auf den Rücken. Schnell.“ Er legte sich flach, und sie kniete über ihm, die Stiefel links und rechts von seinem Kopf. Sie nahm seinen Schwanz zwischen die beiden Schäfte, umschloss ihn mit dem glatten Leder und ihren Latexhandschuhen, wichste ihn in einem engen, heißen Kanal aus Leder und Glanz. „Jetzt darfst du. Spritz auf meine Stiefel. Überall. Ich will sie sehen, tropfend von dir.“
Marco keuchte, die Hüften zuckten unkontrolliert. Noelle rieb schneller, fester, die Absätze streiften seine Wangen, und er kam mit einem gutturalen Schrei. Dicke Strahlen spritzten über das pechschwarze Leder, die Schnürung, die glänzenden Spitzen, liefen warm und klebrig die Schäfte hinab. Sie wichste ihn durch jede Zuckung, bis nichts mehr kam, und strich die letzte Tropfen mit dem Absatz über die Eichel.
Atemlos sank sie zurück, setzte sich auf seine Brust, die nassen, bespritzen Stiefel noch an, und ließ ihn die Innenseiten ablecken. „Putze sie. Mit der Zunge. Alles runter. Dann küss die Absätze und dank mir.“ Marco leckte hingebungsvoll, schluckte den eigenen Geschmack gemischt mit Leder und ihr, küsste die Spitzen, murmelte heiser „Danke, Noelle… danke für die Stiefel… für alles.“ Die Boutique war still bis auf ihr keuchendes Atmen und das leise Tropfen draußen. Die Leere war für den Moment gestillt, warm und schwer in ihren Knochen, seine Lippen weich am nassen Leder.
Noelle lächelte erschöpft, strich ihm durchs Haar, spürte noch das Pulsieren zwischen den Beinen. „Bleib so knien. Die Nacht ist nicht vorbei.“ Sie lehnte den Kopf zurück, genoss den Geruch, das Glänzen, den Gehorsam – bis plötzlich ein scharfes, dringendes Klopfen an der Ladentür der Boutique hallte, gefolgt vom lauten Dröhnen der alten Glocke und einer Männerstimme, die durch den Regen rief: „Noelle? Alles in Ordnung da drin? Ich hab Licht gesehen und…“
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