Lustvolle Wette in der High-Roller-Suite

Petra gewinnt die Wette und lässt Roman als devoten Fußsklave ihre schweißfeuchten Strümpfe und Lack-Pumps ausgiebig verehren.

10 min read August 14, 2026New

Die High-Roller-Suite lag im obersten Stock des Casinos wie ein hermetisch abgeriegeltes Refugium aus Gold, Samt und dicker Stille. Hinter den getönten Panoramascheiben wogte die Stadt, drinnen brannte nur das warme Licht der Deckenspots, das sich in jeder glänzenden Fläche brach. Petra stand am runden Spieltisch, die Hände flach auf dem grünen Filz, und der enge schwarze Latex-Catsuit schmiegte sich an ihren Körper, als wäre er flüssig aufgetragen. Er knisterte leise bei jeder Bewegung, hob die schweren Brüste, betonte die schmale Taille und den vollen, runden Hintern. Hochglänzende schwarze Strümpfe umschlossen ihre langen Beine bis weit über die Knie; darüber spannte der Catsuit straff. An den Füßen trug sie schwindelerregende Lack-Pumps mit nadeldünnen Absätzen, die bei jedem Schritt dumpf auf dem Teppich knackten.

Roman saß ihr gegenüber, zweiunddreißig, maßgeschneiderter Anzug, das oberste Hemdknöpfchen bereits geöffnet, die Krawatte gelockert. Er hatte die ganze Nacht gewonnen und verloren und wieder gewonnen, doch jetzt, bei diesem privaten Tisch, zählte nur noch das, was zwischen ihnen knisterte. Sein Blick glitt immer wieder an Petras Beinen hinab, blieb an den Lackspitzen der Pumps hängen, stieg die seidig schimmernden Strümpfe hinauf und kehrte zu ihrem Mund zurück. Petra spürte es. Sie genoss es.

„Noch eine Runde“, sagte sie mit tiefer, ruhiger Stimme, während sie die Karten mischte. Die Latexhandschuhe knirschten leise. „Oder hast du schon genug, Roman?“

Er lehnte sich zurück, ein halbes Lächeln auf den Lippen, die Augen dunkel vor Spannung. „Ich schlage etwas anderes vor. Keine Chips mehr. Etwas Persönlicheres.“ Er hielt ihren Blick. „Der Verlierer der nächsten Hand dient der Gewinnerin. Als Fußsklave. Solange sie will. Hier. Jetzt.“

Die Luft im Raum schien dichter zu werden. Petra spürte, wie sich Wärme zwischen ihren Schenkeln sammelte, wie der Catsuit an ihrer feucht werdenden Spalte haftete. Sie wollte genau das. Sie hatte die ganze Nacht seine Blicke gespürt, die Gier hinter der eleganten Fassade. Und er wollte es genauso – das lag offen in der Art, wie seine Finger sich auf der Tischkante verkrampften, wie seine Kehle sich bewegte, als er schluckte.

„Einverstanden“, flüsterte sie. „Aus vollem Herzen.“

Die Karten fielen. Petra gewann. Klar, gnadenlos, mit einem Paar Assen, das sie langsam umdrehte, während ihr Mundwinkel zuckte. Roman starrte auf die Karten, dann auf sie, und ein heißer Schauer lief ihm den Rücken hinunter – nicht Enttäuschung, sondern reine, hungrige Erregung. Er hatte verloren, und er wollte verloren haben.

„Auf die Knie“, befahl Petra. Die Stimme war weich und unerbittlich zugleich. „Hier. Vor mir.“

Roman schob den Stuhl zurück und sank auf den dicken Teppich. Das teure Tuch seiner Hose knitterte. Petra trat näher, bis die glänzenden Spitzen ihrer Lack-Pumps nur Zentimeter vor seinem Gesicht standen. Der Geruch von warmem Leder, Latex und dem leichten, salzigen Duft ihrer Füße stieg ihm in die Nase. Sie hatte die ganze Schicht in diesen Schuhen verbracht; die Strümpfe waren feucht von ihrem Schweiß, die Sohlen heiß.

„Ausziehen“, sagte sie und hob einen Fuß. „Mit dem Mund.“

Roman beugte sich vor. Seine Lippen fanden den Riemen der Pumps, zogen daran, bis der Lackschuh von ihrem Fuß glitt. Der seidige Strumpf lag freier da jetzt, dünn und glänzend, die Zehen klar umrissen unter dem Stoff. Der Geruch wurde intensiver – süßlich, animalisch, weiblich. Petra stellte den nackten, bestrümpften Fuß auf seinen Oberschenkel und drückte die Sohle gegen seinen Schritt, spürte die harte Beule seines Schwanzes darunter.

„Leck“, flüsterte sie.

Er gehorchte sofort. Seine Zunge glitt über die feuchte Seide der Sohle, von der Ferse bis zu den Zehen, langsam, gierig. Petra stöhnte leise auf, als die Wärme seines Mundes durch den dünnen Stoff drang. Sie drückte fester zu, schob ihm die ganze Sohle ins Gesicht, rieb die schweißfeuchte Strumpfsohle über Nase, Mund und Kinn. Roman stöhnte dumpf dagegen, saugte an dem Stoff, leckte zwischen den Zehen hindurch, bis die Seide dunkel und glänzend war von seinem Speichel.

„Ja… genau so“, murmelte Petra und zog den zweiten Schuh selbst aus. Sie stellte beide Füße auf seine Schultern, dann drückte sie ihm die Sohlen gleichzeitig ins Gesicht, rieb sie dort hin und her, während das Latex ihres Catsuits bei jeder Bewegung leise knarrte und knisterte. „Du stinkst nach teurem Aftershave und Unterwerfung, Roman. Und ich… ich stinke nach stundenlangem Tragen. Riech. Leck. Bet’ sie an.“

Er tat es. Seine Zunge arbeitete fieberhaft, saugte an ihren Zehen durch den Strumpf, schlürfte den salzigen Geschmack ihrer Füße, stöhnte dabei so devot und laut, dass es Petra tief in den Unterleib schoss. Sie spürte, wie ihre Schamlippen schwollen, wie der Reißverschluss des Catsuits zwischen ihren Beinen feucht wurde. Mit einer Hand griff sie in seine Haare und drückte sein Gesicht fester gegen ihre Sohlen.

„Mehr“, keuchte er gegen den Stoff. „Benutz mich härter, Petra. Bitte. Ich will deine Füße… ich will alles.“

Sie lachte leise, dunkel, und zog den Reißverschluss ihres Catsuits von oben ein Stück auf, nur bis unter die Brüste, damit die kühle Luft ihre erhitzte Haut küsste. Dann schob sie ihn rücklings auf den Boden und stieg über ihn. Der glänzende Latex spannten sich über ihrem Arsch, als sie sich auf sein Gesicht setzte – nicht ganz, nur so, dass ihre bestrümpften Schenkel seine Ohren einrahmten und der Schritt des Catsuits direkt über seinem Mund schwebte.

„Reißverschluss. Mit den Zähnen“, befahl sie.

Romans Lippen fanden den Metallschieber zwischen ihren Beinen. Er zog ihn langsam nach unten, bis die feuchte, geschwollene Spalte freilag, die Schamlippen glänzend und geöffnet. Der Geruch ihrer Erregung mischte sich mit dem Latex und dem Fußschweiß. Petra senkte sich auf seinen Mund.

„Leck mich. Tief. Während ich dich wichse.“

Sie lehnte sich leicht zurück, griff nach seinen Händen und legte sie flach neben seinen Körper, dann schlang sie ihre bestrümpften Füße um seinen harten, dicken Schwanz. Die seidige, speichelnasse Strumpfhaut glitt über die glühende Eichel, schloss sich um den Schaft. Sie begann zu wichsen – fest, rhythmisch, die Zehen um den Kopf gekrümmt, die Sohlen aneinandergepresst, sodass sein Schwanz zwischen den heißen, glatten Flächen hin und her glitt. Gleichzeitig drückte sie ihre nasse Muschi fester auf seinen Mund.

Roman stöhnte in sie hinein, seine Zunge bohrte sich zwischen ihre Schamlippen, leckte gierig über den geschwollenen Kitzler, stieß in die enge, tropfende Öffnung. Petra ritt sein Gesicht mit langsamen, rollenden Bewegungen, das Latex knarrte bei jedem Auf und Ab, ihre Brüste wippten unter dem halb geöffneten Stoff. Die Fußjob-Bewegungen wurden härter, schneller; sie quetschte seinen Schwanz zwischen den Sohlen, rieb die feuchte Seide über die empfindliche Unterseite, drückte die Zehen gegen die Eichel, bis klarer Tropfen austrat und den Strumpf noch glitschiger machte.

„So geil… du leckst wie ein hungriger Hund“, keuchte sie und griff wieder in seine Haare. „Fühlst du, wie nass ich bin? Das ist alles wegen deiner devoten Zunge und deines geilen, harten Schwanzes zwischen meinen Füßen.“

Er antwortete nur mit einem erstickten Stöhnen und saugte fester an ihrem Kitzler. Petra spürte den Orgasmus schon nahen, baute ihn aber bewusst nicht ab. Stattdessen erhob sie sich plötzlich, glänzend und schwer atmend, der Catsuit halb offen, die Spalte rot und triefend. Sie stellte sich vor ihn hin, schob die Füße wieder in die Lack-Pumps und holte aus einer Ecke der Suite die hohen Lederstiefel, die sie für später bereitgelegt hatte – kniehohe, glänzende Stücke mit robusten Absätzen.

„Aufstehen. Nein… knien bleiben.“ Sie schlüpfte in die Stiefel, der Wechsel von den zarten Pumps zu dem festeren Leder knisterte. Dann setzte sie einen Absatz auf seine Brust und drückte ihn langsam zurück auf den Teppich. „Du wolltest intensiver benutzt werden, Roman. Also benutze ich dich.“

Sie stand über ihm, die Beine gespreizt, den Reißverschluss des Catsuits noch offen, und rieb die nasse Spalte demonstrativ mit zwei Fingern, bevor sie die glänzenden Säfte auf seine Lippen strich. Mit dem anderen Stiefel schob sie seinen Kopf zur Seite, drückte die glatte Lederschaft gegen seine Wange.

„Leck den Schaft. Und dann öffnest du deinen Mund und wartest. Ich werde mir nehmen, was ich will – deine Zunge, dein Gesicht, deinen Schwanz zwischen meinen Füßen, alles. Und du wirst danken.“

Roman leckte gehorsam über das warme, leicht muffige Leder, die Augen glasig vor Lust, der Schwanz steif und pochen gegen seinen Bauch. Petra lächelte triumphierend, spürte den eigenen Puls zwischen den Beinen hämmern, und senkte sich erneut – diesmal mit dem Stiefelabsatz fest auf seiner Schulter, die bestrümpften Oberschenkel zitternd vor Anspannung, bereit, ihn weiter in den Abgrund ihrer gemeinsamen Gier zu stoßen, ohne auch nur im Entferntesten fertig zu sein.

Petra drückte den Absatz fester in Romans Schulter, spürte, wie das feste Leder sich in sein Fleisch grub, und beobachtete, wie seine Augen sich weiteten – nicht vor Schmerz, sondern vor blanker, gieriger Ergebenheit. Der Geruch von warmem Leder mischte sich mit dem intensiven Duft ihrer nassen Spalte und dem Schweiß, der sich unter den Strümpfen gesammelt hatte. Sie rieb die nasse Muschi noch einmal demonstrativ über seine Lippen, smearte ihre Säfte dick auf seinen Mund, bevor sie sich aufrichtete und einen Schritt zurücktrat.

„Zieh mir die Stiefel aus. Mit den Zähnen. Langsam. Und dann leckst du jeden Zentimeter, den ich dir freigebe.“

Roman gehorchte sofort. Seine Lippen fanden den Reißverschluss des rechten Stiefels, zogen ihn mit den Zähnen herunter, während seine Hände flach neben seinem Körper blieben, wie sie es befohlen hatte. Das Leder glitt von ihrem bestrümpften Bein, freigab die glänzende, schweißfeuchte Seide, die nun dunkel und klebrig an ihrer Haut klebte. Petra stellte den freigelegten Fuß auf seinen Bauch, drückte die Sohle fest gegen seinen pochenden Schwanz und rieb hin und her, bis er stöhnte und zuckte.

„Riechst du das? Stunden in den Pumps, dann die Stiefel. Meine Füße schwitzen für dich, Roman. Für meinen Fußsklaven.“ Sie hob den Fuß und drückte ihm die nasse Strumpfsohle voll ins Gesicht. „Leck. Saug. Schlürf den Schweiß raus.“

Seine Zunge fuhr gierig über die seidige Fläche, schlürfte den salzigen, animalischen Geschmack, saugte an den Zehen, bis der Stoff durchsichtig und glänzend von Speichel war. Petra knurrte leise vor Lust, spürte, wie ihre Schamlippen noch dicker und nasser wurden, der Catsuit an den geöffneten Stellen an ihrer Haut klebte. Sie rieb die Sohle härter über Nase und Mund, quetschte seine Gesichtszüge unter dem Druck, während sie den zweiten Stiefel ebenfalls mit seinem Mund ausziehen ließ.

Jetzt stand sie barfuß in den nassen Strümpfen über ihm, die Lack-Pumps neben seinem Kopf. Sie schlüpfte langsam wieder hinein, einen Fuß nach dem anderen, und stellte die spitzen Absätze rechts und links neben seinen Ohren auf den Teppich. Dann setzte sie sich erneut auf sein Gesicht – diesmal voll und schwer, die nasse, offene Spalte direkt auf seinen Mund gepresst, die bestrümpften Schenkel seine Wangen einrahmend. Das Latex knarrte laut, als sie sich vorlehnte und seine Hände griff, sie unter ihren Arsch schob.

„Halt mich fest und leck. Tief. Ich wichse dich jetzt richtig.“

Sie schlang die lackglänzenden Pumps um seinen harten Schwanz, die nassen Strümpfe darunter glitschig von Schweiß und seinem eigenen Vorflüssigkeit. Die dünnen Absätze klickten leicht gegeneinander, während sie seinen Schaft zwischen den heißen Sohlen einklemmt und begann, ihn zu wichsen – hart, rhythmisch, die Zehen gekrümmt um die Eichel, die Seide reibend über die empfindliche Unterseite. Roman stöhnte in ihre Muschi hinein, seine Zunge bohrte sich tief in sie, leckte gierig den Kitzler, schluckte ihre Säfte, die ihm über Kinn und Hals liefen.

Petra ritt sein Gesicht mit rollenden, wippenden Bewegungen, das Latex spannte und knisterte über ihrem Arsch und den Brüsten. Sie drückte die Pumps fester zusammen, quetschte seinen Schwanz, rieb schneller, bis klare Tropfen austraten und die Lackspitzen glänzend machten. „Fick meine Füße, du devoter Hund. Spür, wie ich dich benutze. Deine Zunge gehört in meine nasse Fotze, dein Schwanz zwischen meine schwitzigen Sohlen.“

Er antwortete mit einem erstickten, hungrigen Laut, saugte fester an ihrem Kitzler, stieß die Zunge tiefer. Petra spürte den Orgasmus nahen, baute ihn bewusst auf, ließ ihn kreisen. Sie hob sich kurz ab, nur um ihm die Pumps voll ins Gesicht zu drücken – nass von ihrem Fußschweiß und seinem Speichel – und befahl: „Leck die Sohlen sauber. Jetzt. Jede Furche, jeden Tropfen.“

Roman leckte fieberhaft über das glänzende Lackleder, schlürfte den intensiven Geruch und Geschmack, stöhnte dabei so laut, dass es durch den Raum hallte. Petra setzte sich wieder auf seinen Mund, diesmal rückwärts, sodass sie seinen Schwanz direkt vor sich hatte. Sie packte ihn mit beiden bestrümpften Füßen, wichste ihn hart und schnell, die Seide glitschig und heiß, während sie ihre triefende Spalte tiefer auf sein Gesicht presste.

„Komm für mich. Spritz auf meine Strümpfe. Ich will deinen Saft auf meinen Füßen spüren, während du mich leckst.“

Roman zuckte unter ihr, seine Hüften stießen hoch, und er kam heftig – dicke, heiße Strahlen spritzten über die nassen Strümpfe und die Lack-Pumps, bedeckten die Seide und das glänzende Leder. Petra stöhnte auf, rieb die klebrigen Sohlen weiter über seinen zuckenden Schwanz, verteilte das Sperma, während ihr eigener Orgasmus sie überrollte. Sie kam hart auf seinem Gesicht, die Schenkel zitternd, die Muschi pulsierend, Säfte über seine Zunge und Wangen rinnend. Das Latex knarrte bei jedem Zucken ihres Körpers.

Sie blieb noch einen Moment sitzen, atmete schwer, rieb die spermaverklebten Strümpfe langsam über seinen weichen werdenden Schwanz und dann wieder über sein Gesicht. „Leck es ab. Alles. Meinen Schweiß, deinen Saft, meine Fotze. Du bist mein Fußsklave bis zum Ende.“

Er tat es gehorsam, leckte die klebrigen Strümpfe sauber, saugte an den Zehen, küsste die Lackspitzen der Pumps, bis nichts mehr übrig war außer dem feuchten Glanz. Petra erhob sich langsam, stellte sich über ihn und ließ ihn noch einmal die Sohlen küssen – lange, devot, seine Lippen weich gegen die warme Seide.

Dann zog sie die Pumps aus, legte sie beiseite und setzte sich auf die Kante des großen Bettes in der Suite. Roman kroch zu ihr, legte den Kopf auf ihren Schoß, die Wange gegen die nassen Strümpfe. Sie strich ihm einmal durch die Haare, spürte, wie der Puls in beiden langsam zur Ruhe kam, die Luft schwer von Latex, Leder, Schweiß und Sex.

Kein Wort mehr. Nur noch der leise Klang ihres gemeinsamen Atems in der dicken Stille der High-Roller-Suite, während die Stadt draußen weiterwogte und das warme Licht der Spots über den glänzenden Flächen lag.

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