Die Rückkehr ihrer latexverhüllten Füße
Seine 28-jährige Stiefschwester kehrt in glänzender Latexuniform zurück und lässt sich von ihm die heißen Latexfüße lecken und reiten.
In meinem Bekenntnis schildere ich, wie meine 28-jährige Stiefschwester Lena nach zwei Jahren im Ausland plötzlich wieder vor mir steht – komplett in ihrer alten, glänzenden Latex-Uniform. Es war ein regnerischer Dienstagnachmittag, als die Türklingel durch unsere Wohnung hallte. Ich öffnete, und da war sie. Lena, die Frau, die mich seit meiner späten Jugend in den Wahnsinn getrieben hatte, ohne dass wir je darüber gesprochen hatten. Ihr Körper steckte in dem engen schwarzen Latex-Korsett, das ihre Brüste hochdrückte und ihre Taille zu einer unglaublichen Enge schnürte. Die Oberfläche glänzte wie nasser Obsidian, jedes Einatmen ließ das Material leise quietschen. Lange Lederhandschuhe reichten bis über die Ellbogen, schwarz und glatt, und darunter schimmerten hauchdünne Latexstrümpfe, die eng an ihren langen Beinen klebten und den Übergang zu den berühmten schwarzen Latex-Stiefeln mit extrem hohen Absätzen bildeten. Diese Stiefel – verdammt, diese Stiefel. Spitz zulaufend, mit Absätzen, die sie um gute fünfzehn Zentimeter größer machten, die Sohlen glatt und spiegelnd, der Schaft eng um ihre Waden geschnürt.
Der Geruch schlug mir sofort entgegen: warmer Gummi, vermischt mit einem Hauch von Schweiß und dem süßlichen Parfüm, das sie immer trug. Zwei Jahre lang hatte ich mir die Finger wund gewichst bei dem Gedanken an genau diesen Duft, an das Knarzen des Latex, wenn sie sich bewegte. Meine unerfüllte Sehnsucht nach ihren perfekt verhüllten Füßen war nie abgeklungen. Ich starrte auf die spitzen Zehen der Stiefel, auf die Art, wie das Material die Form ihrer Fußgewölbe nachzeichnete, und spürte, wie mein Schwanz sofort hart wurde. Lena lächelte schief, als sie meinen Blick bemerkte. „Na, Stiefbruderchen“, sagte sie mit rauer Stimme, „vermisst du mich?“ Sie trat ein, ohne auf eine Antwort zu warten, und ihre Absätze klackerten auf dem Parkett. Jeder Schritt war eine Provokation. Das Latex knirschte leise bei jeder Bewegung ihrer Hüften.
Wir setzten uns aufs Sofa, als wäre nichts gewesen, aber die Spannung knisterte zwischen uns wie statische Elektrizität. Ich konnte den Schweiß unter meinen Achseln spüren, den dringenden Druck in meiner Hose. Lena lehnte sich zurück, kreuzte die Beine – langsam, absichtlich – und das Material quietschte laut, als die Strümpfe aneinander rieben. Ihre oberste Wade hob sich, der Stiefel baumelte leicht, und ich sah die glatte Sohle, leicht staubig vom Weg herein. „Schau mich nicht so an“, flüsterte sie, aber ihre Augen sagten das Gegenteil. Sie wusste genau, was sie tat. Ich streckte die Hand aus, zögerte eine Sekunde, dann legte ich meine Finger auf den Schaft ihres Stiefels. Das Latex war warm von ihrem Körper, glatt wie Öl. Sie seufzte leise, als ich höher strich, über die Schnürung, bis zu ihrer Wade.
„Du hast dich nicht verändert“, murmelte sie. „Immer noch besessen von meinen Füßen.“ Ich nickte nur, unfähig zu lügen. Meine Finger glitten hinunter zur Sohle. Sie war glatt, leicht feucht von der Hitze ihres Fußes darunter. Ich hob ihren Fuß hoch, brachte die Sohle nah an mein Gesicht. Der Geruch war intensiv – heißer Gummi, vermischt mit dem salzigen Duft ihres Schweißes, der sich unter dem Latex gestaut hatte. Ich atmete tief ein, die Nase fast an der Spitze. Lena lachte leise, ein dunkles, keuchendes Geräusch. „Riech dran. Du hast es zwei Jahre lang vermisst, oder?“ Ihre behandschuhte Hand legte sich auf meinen Hinterkopf und drückte mich näher. Meine Lippen berührten die Sohle, und ich leckte. Das Latex schmeckte nach Gummi und Wärme, leicht salzig. Ich fuhr mit der Zunge die gesamte Länge entlang, von der Ferse bis zu den Zehen, und sie stöhnte.
„Fick ja“, keuchte sie. „Genau so. Ich hab’s vermisst, wie du meinen Füßen dienst. Niemand sonst macht das so. Leck sie ordentlich, du Dreckskerl.“ Sie öffnete die Beine weiter, setzte den anderen Fuß auf meinen Schoß, wo mein harter Schwanz gegen den Stoff drückte. Mit der Spitze des Absates rieb sie über meine Eichel, hin und her, während ich die erste Sohle abschleckte. Das leise Knarzen des Latex, wenn sie die Zehen bewegte, trieb mich wahnsinnig. Ich saugte an der Spitze, ließ meine Zunge kreisen, drückte fest zu, als wollte ich durch das Material hindurch zu ihrer Haut. Meine Hand glitt unter den Rock des Korsetts, fand den Saum der Strümpfe, strich über die glatte Wärme. Lena zitterte. „Hör nicht auf. Leck tiefer. Saug an meinen Sohlen, bis sie glänzen von deinem Spucke.“
Ich gehorchte. Meine Zunge glitt über jede Unebenheit, über die Nähte, wo das Latex gespannt war. Der intensive Gummigeruch füllte meine Nase, mischte sich mit dem Geruch ihrer Erregung, der jetzt deutlich zwischen ihren Beinen aufstieg. Sie rutschte näher, spreizte die Schenkel, und ich sah, wie das Korsett unten offen war – keine Unterwäsche, nur glänzendes Latex über ihrer nassen Spalte. „Du machst mich so nass“, flüsterte sie. „Zwei Jahre ohne jemanden, der meine Füße richtig leckt. Steck deine Zunge dazwischen, leck die Zehen, auch wenn sie stecken.“ Ich griff nach dem Reißverschluss an der Innenseite des Stiefels, zog ihn ein Stück herunter, genug, um die spitzen Zehen freizulegen, die noch in dem dünnen Latexstrumpf steckten. Sie waren feucht, der Strumpf klebte an der Haut. Ich schob die Zunge zwischen die Zehen, leckte den Schweiß heraus, saugte an jedem einzelnen. Lena warf den Kopf zurück und stöhnte laut. „Ja, so. Fick, das fühlt sich gut an. Deine Spucke auf meinen Füßen…“
Die Grenze war längst überschritten. Wir zitterten beide vor Erregung. Mein Schwanz pulsierte schmerzhaft, und Lena merkte es. Mit ihrem behandschuhten Fuß rieb sie fester über den Stoff, drückte zu, bis ich keuchte. „Zieh ihn raus“, befahl sie. „Ich will ihn sehen, während du meine Füße fressen.“ Ich öffnete die Hose, holte meinen steifen Schwanz heraus – dick, adrig, die Eichel bereits feucht. Lenas Augen blitzten. Sie zog den Fuß zurück, streifte den Stiefel ganz aus. Der Latexstrumpf darunter war transparent, klebte an ihrem Fuß, zeigte jede Linie, jeden Schweißtropfen. Sie legte beide Füße auf meine Schultern, dann hob sie sich an und kniete über meinem Gesicht.
In der Klimax kniete sie über mir, die Schenkel gespreizt, und presste ihre warmen, schweißfeuchten Latexfüße fest auf meinen Mund. Die Sohlen lagen schwer auf meinen Lippen, der Geruch war überwältigend – heißer Gummi und ihr Fußschweiß, der sich gestaut hatte. „Leck. Tief. Durch die glänzende Schicht hindurch. Saug meine Sohlen, als wärst du verdurstet.“ Ich tat es. Meine Zunge bohrte sich gegen das Latex, leckte breit und nass, saugte, bis meine Lippen platzten. Der Geschmack war intensiv, salzig und gummiartig. Gleichzeitig griffen ihre behandschuhten Finger nach meinem Schwanz. Das Leder war cool und glatt, sie umschlossen den Schaft fest und massierten ihn mit langen, festen Zügen. Oben rieb der Daumen über die Eichel, verteilte die Flüssigkeit. „Du tropfst schon“, spottete sie. „So geil auf meine dreckigen Latexfüße.“
Sie rieb die Füße hin und her über mein Gesicht, drückte die Zehen in meinen Mund, ließ mich daran saugen, während sie meinen Schwanz wichste. Ich stöhnte gegen ihre Sohlen, der Laut dumpf und verzweifelt. Dann drehte sie sich um. Mit einer fließenden Bewegung setzte sie sich rittlings auf mich, den Rücken zu mir, in Cowgirl-Position. Ihr nasser Spalt streifte über meine Eichel, das Latex des Korsetts knirschte. Sie griff nach meinem Schwanz, führte ihn an ihre Öffnung und sank langsam hinab. Die Enge war unglaublich – heiß, nass, ihre Wände umklammerten mich sofort. „Fick ja“, keuchte sie. „Dein dicker Schwanz in mir, während ich deine Fresse mit meinen Stiefeln bearbeite.“
Sie begann zu reiten. Hart. Auf und ab, die Latexstrümpfe rieben bei jeder Bewegung an meinem Schaft, wo er in sie eindrang. Das Material glitt glatt und heiß, quietschte leise. Gleichzeitig hob sie einen Fuß und drückte die Stiefelspitze – sie hatte den anderen Stiefel wieder angezogen – gegen meine Lippen, stieß die spitze Zehe in meinen Mund. „Leck die Spitze, während ich dich ficke. Saug dran.“ Ich tat es, saugte an dem glänzenden Latex, während sie sich auf und ab bewegte, schneller, härter. Ihre behandschuhte Hand griff nach hinten, kniff in meine Eier, massierte sie. Der andere Fuß ruhte auf meiner Brust, der Absatz bohrte sich leicht in die Haut.
Lena stöhnte laut, ihre Stimme rau. „Spürst du, wie nass ich bin? Das ist alles wegen deiner dreckigen Fußlecksucht. Ich wichse dich mit meinen Strümpfen, reibe meinen nassen Fotzenrand an deinem Schwanz, und du leckst weiter an meinen Sohlen wie ein Hund.“ Sie beschleunigte. Das Quietschen des Latex füllte den Raum, gemischt mit dem nassen Schmatzen, wo sie mich ritt. Ich griff nach ihren Hüften, stieß hoch, aber sie bestimmte das Tempo. Die Stiefelspitze stieß immer wieder in meinen Mund, rieb über meine Zunge, während ihr Fußschweiß und mein Speichel sich mischten und über mein Kinn tropften.
Sie lehnte sich vor, die Hände auf meinen Oberschenkeln, und rieb ihre Latexstrümpfe bewusst entlang meines Schaftes bei jedem Herausziehen. Das glatte Material streichelte die empfindliche Haut, und ich spürte, wie ich kurz vorm Kommen war. „Nicht doch“, knurrte sie. „Du kommst erst, wenn ich es sage. Leck härter. Saug meine Zehen durch den Latex, bis ich komme.“ Sie presste den Fuß fester auf mein Gesicht, rieb die Sohle über Nase und Mund, während sie sich wild auf und ab bewegte. Ihre innere Wände zuckten, sie wurde enger. „Ja… ja, fick mich mit deinem Schwanz, du Fußsklave. Ich reite dich, bis du platzt.“
Der Orgasmus packte sie plötzlich. Sie schrie auf, der Körper verkrampfte sich, ihre Fotze pulsierte heftig um meinen Schwanz, nasse Hitze schoss heraus und tropfte auf meine Eier. Das Latex knirschte laut, als sie zuckte. Ich hielt nicht mehr zurück. Mit einem gutturalen Stöhnen kam ich in sie, dicke Ladungen abspritzend, tief in ihre enge, zuckende Fotze. Sie rieb weiter, melkte jeden Tropfen aus mir heraus, die Strümpfe glitten über den empfindlichen Schaft. Als die letzten Zuckungen abgeklungen waren, hob sie sich langsam ab. Mein Sperma tropfte aus ihr heraus, auf die glänzenden Latexstrümpfe und die Stiefel.
Sie drehte sich um, kniete wieder über meinem Gesicht und drückte die beschmutzte Sohle auf meinen Mund. „Leck es sauber. Mein Fuß, dein Sperma, alles.“ Ich leckte. Der Geschmack von Gummi, Schweiß und meinem eigenen Saft mischte sich. Sie lachte dreckig, wichste die letzten Tropfen aus meinem schlaffen Schwanz mit der behandschuhten Hand und schmierte sie auf die andere Sohle. „Du wirst das jetzt regelmäßig machen. Meine Latexfüße lecken, mich reiten lassen, bis du nichts mehr kannst.“
Ich saugte weiter an der warmen, klebrigen Sohle, die Zunge tief in jeder Rille, während sie meinen erschöpften Schwanz zwischen ihren behandschuhten Fingern zerdrückte und flüsterte: „Als Nächstes stopfe ich dir beide dreckigen, spermaverschmierten Latexsohlen in den Rachen und ficke dein Gesicht, bis du darin erstickst, du perverser Fußwichser.“
Rate this story
Popular Collections
Browse Categories