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Paarwechsel im Klettergriff – Zeig dich für die Anderen

Zwei Paare bleiben nach dem Klettern in der Halle und ficken sich gegenseitig vor den Augen der anderen.

6 min read 1,352 words July 25, 2026New

Ich muss es einfach erzählen, so wie es war, ohne Schönfärberei. In unserem Kletterverein lernten mein Mann und ich Anna und Lukas kennen. Sie waren das attraktive Paar, das man nicht übersehen konnte – sie mit ihren langen Beinen in engen Leggings, die jeden Muskel betonten, wenn sie sich an den Griffen hochzog, er mit den breiten Schultern und dem Lächeln, das immer ein bisschen zu lange auf deinem Körper hängen blieb. Nach ein paar gemeinsamen Abenden in der Halle war die Spannung spürbar, dick wie die Luft nach einem harten Training. Wir beobachteten uns gegenseitig. Ich sah, wie Lukas Annas Arsch musterte, wenn sie eine Überhangpassage meisterte, und ich spürte den Blick meines Mannes auf Annas Titten, die in ihrem engen Top hin und her wippten. Anna schaute mir zu, wenn ich mich streckte, und ich merkte, wie meine Nippel hart wurden unter dem Stoff. Wir alle spürten es. An diesem Abend, als die Halle sich leerte und nur noch die Neonröhren brummten, beschlossen wir ganz bewusst zu bleiben. „Sollen wir noch ein bisschen… üben?“, sagte Anna mit einem Lächeln, das gar nichts mit Klettern zu tun hatte. Mein Mann nickte, Lukas grinste, und ich spürte die Nässe zwischen meinen Beinen schon, bevor die Tür ins Schloss fiel.

Wir zogen uns langsam aus, nicht hastig, sondern so, dass jeder alles sehen konnte. Zuerst die Schuhe, dann die Leggings, die Tops. Ich stand da in meinem Sport-BH und dem String, und Annas Blick glitt über meine Brüste, während Lukas mir direkt in die Augen sah und seinen Schwanz in der Hose zurecht rückte. „Kletter nochmal“, flüsterte mein Mann mir zu, und ich gehorchte. Barfuß, nur noch halb bekleidet, griff ich nach den ersten Holds. Die kühle Wand unter meinen Fingern, die Matte unter den Füßen, und hinter mir spürte ich ihre Blicke. Anna kletterte neben mir, ihre Haut glänzte leicht vom Schweiß, und als wir uns auf Augenhöhe begegneten, berührte sie mich. Einfach so. Ihre Hand strich über meinen Bauch, dann höher, unter den BH, und sie kniff sanft in meine Brustwarze. Ich stöhnte leise, und sie küsste mich. Weich zuerst, dann tiefer, ihre Zunge in meinem Mund, während unsere Männer uns anstarrten. Ich hörte das Rascheln von Stoffen, das Öffnen von Hosen. Als ich mich umdrehte, standen sie da mit harten Schwänzen in den Händen. Mein Mann wichste sich langsam, der Kopf seiner Eichel schon glänzend, und Lukas tat es ihm gleich, seine Augen fest auf uns gerichtet.

„Zeig dich“, flüsterte Lukas mir zu, als Anna und ich uns weiter küssten und betasteten. Seine Stimme war rau. „Spreiz dich für mich. Ich will sehen, wie nass du bist.“ Mein Mann nickte mir auffordernd zu, seine Faust um seinen Schwanz enger. Die Grenze war da, und wir überschritten sie alle bewusst. Ich löste mich von Anna, drehte mich zur Wand und spreizte die Beine. Mit einer Hand hielt ich mich an einem großen Griff fest, mit der anderen schob ich den String beiseite und zeigte ihnen meine glänzende Fotze. Anna kniete sich vor mich, leckte einmal über meine Schamlippen, und ich stöhnte laut auf. „Fick ja“, murmelte mein Mann. Lukas kam näher, seine Hand glitt über meinen Arsch. „Du bist so geil, wenn du dich vor meinem Blick öffnest“, flüsterte er mir ins Ohr. „Ich wichse mir einen runter, nur weil du so schamstlos bist.“

Dann nahm er mich. Im Stehen, gegen die Kletterwand. Er stellte sich hinter mich, schob seinen dicken Schwanz zwischen meine Beine und stieß mit einem Ruck in meine nasse Fotze. Ich schrie auf vor Lust, die Finger krallten sich um die Griffe, die kühle Wand an meinen harten Nippeln. Er fickte mich hart von hinten, tiefe Stöße, die meine Titten gegen die Matte der Wand pressen ließen, und jeder Schlag hallte durch die leere Halle. Neben uns ging mein Mann auf die Knie. Anna lag bereits auf der dicken Crashpad-Matte, die Beine weit gespreizt, und er leckte sie. Seine Zunge strich über ihre Klitoris, zwei Finger in ihrer Fotze, und sie stöhnte so laut, dass es mich noch nasser machte. Lukas hämmerte weiter in mich, eine Hand in meinem Haar, die andere an meiner Hüfte. „Schau sie dir an“, keuchte er. „Schau, wie dein Mann sie leckt, während ich dich vollstopfe.“ Ich sah hin, sah Annas Gesicht verzerrt vor Lust, sah, wie mein Mann aufstand, seinen Schwanz an ihrer Fotze entlang strich und dann in Missionarsstellung in sie eindrang. Er fickte sie tief und gleichmäßig, ihre Beine um seine Hüften geschlungen, und sie sah mir direkt in die Augen, während Lukas mich von hinten zerfickte.

Wir wechselten. Keiner musste etwas sagen, es floss einfach. Ich stieß Lukas zurück auf das große Crashpad, stieg über ihn und ritt ihn. Sein Schwanz glitt wieder in mich, und ich setzte mich tief, kreiste mit den Hüften, zeigte ihm meine Titten. Ich hielt sie fest, knetete sie, bot sie ihm dar, während ich auf und ab wippte. „Fick mich, zeig es ihnen“, keuchte ich, und er griff nach meinen Brüsten, kniff in die Nippel, stieß von unten hoch. Daneben kniete Anna vor meinem Mann. Sie nahm seinen glänzenden Schwanz tief in den Mund, schluckte ihn bis zum Anschlag, und sah uns dabei die ganze Zeit in die Augen. Speichel tropfte von ihren Lippen, sie würgte leise, aber hörte nicht auf, und mein Mann stöhnte ihren Namen. „Ja, nimm ihn ganz“, feuerte ich sie an, während ich auf Lukas ritt und meine Fotze um seinen Schwanz pulsierte. Die Halle war voller Laute – Haut auf Haut, feuchtes Schmatzen, unsere Stöhne und Schreie. „Härter!“, rief Anna, als mein Mann sie wieder auf den Rücken legte und in sie stieß. „Zeig ihnen, wie du mich fickst!“ Lukas drehte mich um, fickte mich von der Seite, damit mein Mann und Anna alles sehen konnten – wie sein Schwanz in mich eintauchte, wie meine Säfte an seinem Schaft glänzten. Ich kam das erste Mal so, mit einem Schrei, der von den Wänden zurückgeworfen wurde, meine Fotze zuckte um ihn, und er hörte nicht auf.

Wir fickten weiter, wechselten noch einmal. Anna ritt meinen Mann, während Lukas mich auf allen vieren nahm und mir dabei in die Haare griff, meinen Kopf hob, damit ich zusehen musste. „Sieh zu, wie sie ihn reitet“, knurrte er. „Und wichs dir deine Klitoris, während ich dich vollpumpe.“ Ich tat es, rieb mich, stöhnte, und als Anna kam, laut und zitternd, zog mich Lukas hoch und küsste mich hart, seine Zunge in meinem Mund, sein Schwanz immer noch tief in mir. Mein Mann kam kurz darauf in Anna, mit einem tiefen Stöhnen, und sie hielt ihn fest, ließ es sich geben. Dann war Lukas dran – er zog sich raus, wichste sich über meinem Bauch und spritzte heiß auf meine Titten und meinen Bauch, während ich mir seine Spermatorpedoes über die Haut verteilte und Anna zusah, wie ich es ableckte.

Erschöpft und befriedigt lagen wir eine Weile auf den Matten, schwitzig, klebrig, die Luft schwer vom Geruch nach Sex und Kreide. Langsam zogen wir uns wieder an. Die Leggings fühlten sich eng an über der empfindlichen Haut, die Tops klebten. Wir küssten uns zum Abschied – nicht flüchtig, sondern leidenschaftlich. Ich küsste Anna tief, schmeckte mich und meinen Mann auf ihren Lippen, dann Lukas, der noch nach mir roch, und zum Schluss meinen Mann, der mich festhielt, als wolle er mich nicht loslassen. „Nächstes Mal“, sagte Anna heiser, während sie sich die Haare zurechtstrich, „nutzen wir die großen Panoramafenster. Damit wirklich jeder Passant sehen kann, wie sehr wir es lieben, uns gegenseitig vorzuführen.“ Wir lachten alle, müde und einverstanden, die Erregung schon wieder ein kleines Flackern in den Bäuchen.

Ich sah zu, wie sie ihre Taschen packten. Lukas legte Anna den Arm um die Schulter, mein Mann knöpfte noch seine Hose zu. Dann drehte sich Anna noch einmal um, lächelte mir zu – ein Lächeln voller Geheimnis und Versprechen – und ging. Einfach so. Sie nahm ihre Sachen, öffnete die Tür zur Umkleide und verschwand den Flur hinunter, ohne Eile, ohne Drama, nur fertig für diesen Abend. Die Tür fiel ins Schloss, und die Halle war wieder still bis auf unser Atmen.

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