Dare im Schlafwagen – Zeig uns deine Lust
Anna wird im Schlafwagen von zwei geilen Kerlen hart in Fotze und Arsch gefickt.
Der Nachtzug nach München ratterte und schwankte durch die Dunkelheit, die Räder knirschten monoton auf den Schienen, und das enge Schlafwagenabteil roch nach altem Polsterstoff, billigem Desinfektionsmittel und der leichten Schwüle von zu vielen Körpern auf engem Raum. Anna, zweiundzwanzig, mit ihren vollen Titten, die unter dem dünnen Tanktop spielten, und dem kurzen Rock, der ihre glatten Oberschenkel freigab, saß auf dem unteren Bett und spürte, wie die Vibrationen des Zuges direkt in ihre Fotze krochen. Sie war sexuell aufgeschlossen, hatte schon einiges hinter sich, und die beiden Typen gegenüber – Tom, achtundzwanzig, breitschultrig, mit diesem frechen Grinsen und den dunklen Locken, und sein Kumpel Lukas, genauso gut aussehend, athletisch, mit stechend blauen Augen – ließen ihre Möse schon jetzt feucht werden. Die drei Betten waren übereinander gestapelt, kaum Platz zum Atmen, und draußen flogen die Lichter der kleinen Bahnhöfe vorbei, während drinnen die Luft dick wurde vor unausgesprochenem Verlangen.
„Wahrheit oder Pflicht?“, fragte Tom mit rauchiger Stimme, nachdem sie schon eine Flasche Wein geteilt hatten, die Lukas aus dem Rucksack gezaubert hatte. Anna leckte sich über die Lippen, spürte den Alkohol warm in ihrem Bauch und die Blicke der beiden Männer, die über ihre Brüste und Beine huschten wie gierige Hände. „Pflicht“, sagte sie frech, und ihre Stimme klang schon heiser vor Vorfreude. Tom grinste breiter. „Dann zieh dein Top hoch und zeig uns deine Titten. Langsam. Und erzähl uns dabei, wie nass deine Fotze schon ist.“
Anna zögerte nicht. Sie griff unter den Stoff, zog das Tanktop hoch, bis ihre prallen, rosagewellten Brüste freilagen, die Nippel schon hart wie kleine Steinchen vom Zugrütteln und den Blicken. Die kühle Luft des Abteils streichelte über die empfindliche Haut, und sie spürte, wie ihre Fotze zuckte, nasse Wärme zwischen den Schamlippen sammelte. „Scheiße, ich bin schon tropfnass“, murmelte sie ehrlich, während sie eine Hand über eine Brust legte, den Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger kniff und stöhnte. „Seit ich euch beiden hier sitzen sehe, denke ich nur daran, wie eure Schwänze in mir stecken könnten. Tom, du siehst aus, als hättest du einen dicken Prügel, und Lukas… fuck, ich will, dass ihr mich fickt.“
Lukas rutschte näher auf der schmalen Bank gegenüber, seine Hand glitt ungeniert über den deutlichen Bulge in seiner Jeans. „Wahrheit, Anna. Stehst du auf Gruppensex? Auf zwei Kerle gleichzeitig?“ Seine Stimme war tief, und Anna sah, wie er seinen Schwanz durch den Stoff knetete, die Kontur lang und hart. Sie nickte, atmete schneller, die Titten wippten bei jeder Zugbewegung. „Ja, verdammt. Ich steh drauf. Will eure Schwänze in Fotze und Arsch, will spüren, wie ihr mich vollpumpt. Und ihr? Seid ihr so geil auf meine Löcher?“
Tom lachte dreckig, öffnete den Hosenknopf und rieb seinen steifen Schwanz deutlicher, der Stoff spannte sich, ein feuchter Fleck bildete sich schon an der Spitze. „Pflicht für dich, Lukas: Zieh ihn raus und wichs ihn, während Anna sich weiter anfasst.“ Lukas gehorchte sofort, zog den Reißverschluss runter, fischte seinen dicken, geäderten Schwanz heraus – hart, prall, der Eichelkopf glänzte schon von Lusttropfen. Er wichste langsam, die Faust glitt auf und ab, und Anna stöhnte laut auf, ihre Hand wanderte unter den Rock, schob das Höschen beiseite und strich durch ihre nasse Spalte. Die Schamlippen waren geschwollen, glitschig von ihrem Saft, und sie kreiste um die Klit, stöhnte, während der Zug über eine Weiche polterte und ihre Finger tiefer stieß.
„Meine Fotze ist so verfickt heiß“, keuchte sie, zwei Finger in sich steckend, das Schmatzen war im Abteil zu hören über dem Rattern. „Ich will eure Schwänze. Wahrheit: Ich hab schon ewig von so was geträumt – zwei Kerle, die mich benutzen, die mich hart ficken, bis ich nur noch sabbere und bettle.“ Tom und Lukas stöhnten synchron, wichsten ihre Prügel freier jetzt, die Hosen halb herunter, die harten Schwänze ragten steil hoch, glänzend und pulsierend. Die Luft knisterte, roch nach Erregung, nach Annas süßem Fotzensaft und dem maskulinen Duft von Schwanz und Schweiß.
Anna wählte wieder Pflicht, immer wieder, ließ sich treiben. „Zeig uns, wie du dich fingerst, richtig tief, und sag uns, was du willst“, befahl Tom. Sie spreizte die Beine weit auf dem Bett, Rock hochgeschoben bis zur Hüfte, Höschen zur Seite, und stieß drei Finger in ihre enge, nasse Fotze, das feuchte Geräusch füllte den Raum. „Ahhh fuck… ich will, dass ihr mich nehmt. Gleichzeitig. Einen in der Fotze, einen im Arsch. Ich steh drauf, geil und dreckig. Und ihr beide… ihr wollt das auch, oder? Gruppensex, genau jetzt, in diesem dreckigen Abteil.“
Lukas knurrte, wichste schneller. „Ja, verdammt. Ich will meine Eier an deinem Arsch klatschen sehen, während Tom dir den Hals vollstopft.“ Tom nickte, seine Hand glitt über den eigenen Schaft, prellte die Eichel. „Wir stehen beide drauf. Lange schon. Auf eine schlampe wie dich, die sich von uns beiden durchficken lässt. Keine Hemmungen mehr. Zieh dich aus, Anna. Komplett.“
Die letzte Hemmung fiel. Anna riss das Top ganz aus, den Rock und das nasse Höschen folgten, sie kniete nackt auf dem Bett, Titten baumelnd, Fotze tropfend, ein Faden Saft hing von den Schamlippen. „Dann fickt mich endlich richtig. Zieht euch aus, zeigt mir eure harten Schwänze, und benutzt mich.“ Tom und Lukas rissen sich die Klamotten vom Leib – Shirts flogen, Hosen und Boxershorts landeten auf dem Boden. Ihre Körper waren muskulös, schwitzig in der Hitze des Abteils, und ihre Schwänze staken steif und dick vor, Toms etwas dicker und geäderter, Lukas’ länger mit einer leichten Biegung nach oben. Sie griffen nacheinander, küssten sich heiß und zungenverschränkt aus purem Geilsein, während sie ihre Schwänze aneinander rieben, Haut auf Haut, die Eicheln glitten glitschig übereinander, Lusttropfen vermischten sich. Anna stöhnte bei dem Anblick, fingerte sich weiter, die Augen weit. „Ja, so geil… reibt eure Schwänze, dann steckt sie in mich.“
Tom löste sich, packte Anna an den Haaren und zog ihren Mund zu seinem Schwanz. „Saug ihn, du kleine Schlampe. Tief in den Hals.“ Anna öffnete den Mund gierig, nahm den dicken Prügel auf, schmeckte den salzigen Voraft, und schob ihn tiefer, bis die Eichel ihren Rachen streifte und sie würgte, Speichel lief ihr aus den Mundwinkeln über das Kinn auf die Titten. Gleichzeitig kniete Lukas sich hinter sie, spreizte ihre Arschbacken, spuckte auf ihre nasse Fotze und stieß hart hinein. Sein Schwanz glitt in einem Rutsch in die enge, glitschige Wärme, füllte sie aus, dehnte die Wände, und Anna stöhnte um Toms Schwanz herum, das Geräusch dumpf und gierig. Lukas fickte sie hart von hinten, Becken klatschten auf ihren Arsch, jeder Stoß trieb sie tiefer auf Toms Schwanz, bis sie ihn komplett schluckte, Nase im Schamhaar, Tränen in den Augen vor der Intensität.
„Fick ihre Fotze richtig, Lukas“, keuchte Tom, hielt Annas Kopf fest und stieß in ihren Hals, nutzte ihn wie eine zweite Fotze. „Spürst du, wie eng sie ist? Wie sie zuckt?“ Lukas knurrte, hämmerte zu, seine Eier klatschten gegen ihre Klit, der Saft spritzte bei jedem Rausziehen. „Ja, so nass und eng… Anna, du Fotze, nimm uns beide. Stöhn lauter.“ Anna gluckste und würgte, sabberte über Toms Schwanz, während ihre Fotze um Lukas’ Prügel milchte, die innere Muskeln wanden sich. Der Zug ratterte lauter, als wären die Schienen mit ihrem Ficken im Takt, und sie spürte jeden Stoß doppelt – im Hals und in der Möse, die Hitze baute sich auf, ihre Klit rieb an Lukas’ Beuteln.
Sie wechselten, atemlos und schweißnass. Anna drängte Lukas auf das untere Bett, stieg über ihn, positionierte ihre tropfende Fotze über seinem steifen Schwanz und sank in einem Rutsch herab, ritt ihn wild in Cowgirl. Ihre Titten wippten heftig, sie stöhnte laut, kreiste die Hüften, rieb ihre Klit an seinem Schambein. „Ja, fick mich von unten, du geiler Bock… tief rein!“ Tom kniete sich dahinter, spreizte ihre Arschbacken und leckte gierig über ihr enges Arschloch, die Zunge bohrte sich hinein, spuckte und leckte, machte es glitschig und bereit. Anna keuchte auf, ritt schneller, spürte die Zunge im Arsch und den Schwanz in der Fotze. „Leck meinen Arsch, Tom… ja, so… mach ihn bereit für deinen Schwanz!“
Tom spuckte nochmal, drückte einen Finger in den engen Anus, dann zwei, dehnte sie, während Anna auf Lukas ritt und stöhnte wie eine brünstige Schlampe. „Jetzt, steck ihn rein. Fick meinen Arsch, während er meine Fotze vollstopft.“ Tom positionierte seine dicke Eichel am geöffneten Loch, drückte vor, und langsam glitt er hinein – eng, heiß, der Widerstand wich dem Druck, bis er bis zum Anschlag in ihrem Arsch steckte. Anna schrie auf vor Lust, gefüllt von beiden Schwänzen, die nur durch eine dünne Wand getrennt in ihr pochten. „Ohhh fuck jaaaa… beide Löcher voll… fickt mich hart, ihr Schweine!“
Sie bewegten sich im Takt, Lukas stieß von unten in die Fotze, Tom von hinten in den Arsch, die Schwänze rieben sich fast in ihr, dehnten sie aus, füllten jedes Stück. Anna dirigierte sie, keuchte Befehle zwischen den Stößen. „Härter, Tom, knall meinen Arsch richtig… Lukas, tiefer, reib meine Klit… ja, so, benutzt mich wie eure Fickpuppe!“ Schweiß tropfte, Körper klatschten nass aufeinander, das Abteil füllte sich mit dem Geruch von Sex, Fotzensaft, Arsch und Schwanz. Anna kam ein erstes Mal, ihre Löcher krampften um die Prügel, Saft spritzte auf Lukas’ Bauch, aber sie bettelte weiter. „Mehr… fickt mich weiter, spritzt mir ins Gesicht und auf die Titten… macht mich dreckig!“
Sie zogen raus, drehten sie um, Anna kniete und blies abwechselnd beide Schwänze, schmeckte ihren eigenen Saft und Arschgeschmack darauf, tiefkehlte sie, bis Speichelfäden hingen. Dann wieder rein – diesmal Tom in der Fotze, Lukas im Arsch, stehend gegen die Wand des Abteils, der Zug schwankte und verstärkte jeden Stoß. „Spritzt mir voll“, bettelte sie laut, stöhnend, während sie von beiden durchhämmert wurde, die Eier klatschten, die Schwänze pulsierten. Tom kam zuerst, zog raus und wichste dicke, heiße Stränge Sperma über ihre Titten und ins Gesicht, klebte ihre Lippen und Wangen ein. Lukas folgte, spritzte tief in ihren Arsch, dann raus und den Rest auf ihre offenen Titten, vermischte das weiße Zeug.
Aber sie waren noch nicht fertig. Anna wischte Sperma von den Titten, leckte es von den Fingern und forderte mehr. „Nochmal. Fickt meine Fotze und meinen Arsch wieder voll, bis ich nur noch euer Sperma rauslaufen habe.“ Sie nahmen sie erneut, härter, dreckiger, Anna auf allen vieren, ein Schwanz im Mund, einer im Arsch, dann Doppelpenetration wieder, bis beide ein zweites Mal kamen – einer in die Fotze spritzend, der andere über ihr Gesicht und die baumelnden Titten, während sie bettelte: „Ja, vollspritzt mich, ihr geilen Wichser… mehr Sperma auf meine Schlampe-Fotze!“
Der Zug ratterte weiter durch die Nacht, und Anna lag keuchend, Löcher klaffend und triefend von Saft und Sperma, als Tom und Lukas ihre halbsteifen Schwänze nochmal über ihr Gesicht rieben, die letzten Tropfen ausmelkend. Sie grinste dreckig, leckte die Eicheln sauber und stöhnte: „Nächstes Mal fickt ihr mir die Fotze so kaputt, dass ich euer Sperma wochenlang rauslaufe und jeder im Zug riecht, was für eine versautes Fickstück ich bin.“
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