Doppeldate im Clubhaus – Bis die Frauen uns ihre Ärsche schenken
Zwei Paare im Golfclubhaus, wo die 29-jährige Hana und die 32-jährige Miriam ihren Männern endlich ihre geilen Ärsche schenken und sich hart
Ich muss ehrlich sein: An dem Abend im Clubhaus des Golfclubs hat sich etwas endgültig verschoben. Nicht nur zwischen uns Männern und unseren Frauen – sondern in dem, was wir uns bisher erlaubt hatten. Ich bin Damon, zweiunddreißig, Unternehmer, und Everett, mein bester Freund seit Jahren, der vierunddreißigjährige Architekt, saß mir gegenüber, als Hana und Miriam den Speisesaal betraten. Hana, neunundzwanzig, meine langjährige Partnerin, in einem eng anliegenden schwarzen Kleid, das ihren Arsch so betonte, dass ich schon beim ersten Blick spürte, wie sich mein Schwanz regte. Miriam, zweiunddreißig, Everetts Frau, trug etwas Weinrotes, ausgeschnitten, die Brüste hob sie mit jedem Atemzug.
Wir aßen, tranken nur so viel, dass der Kopf klar blieb. Die Witze wurden anzüglicher. Everett grinste über den Tisch. „Wenn die beiden so weitermachen, knallen wir sie hier noch auf den Teppich.“ Hana lachte leise, die Zunge über die Lippe. Miriam sah mich an, dann ihn, und sagte nur: „Vielleicht wollen wir genau das.“
Die Spannung lag dick in der Luft. Blicke, die zu lange hängen blieben. Hanas Fuß streifte unter dem Tisch meinen Oberschenkel, wandte sich dann zu Everetts Bein. Miriams Hand lag offen auf dem Tisch, Finger zuckten, als würde sie schon spüren, was kam. Ich hörte mein eigenes Herz. Everett lehnte sich vor. „Sagt’s endlich.“
Hana atmete aus. „Wir haben uns das schon ewig vorgestellt. Ein Doppeldate. Richtig. Nicht nur reden.“ Miriam nickte, die Stimme rau. „Heute schenken wir euch unsere Ärsche. Endlich. Hart. So wie wir’s uns ausgemalt haben.“ Sie sah mich an, dann Everett. „Einverstanden. Alles. Wir wollen es.“
Kein Zögern. Kein Spiel mit Grenzen, die niemand kannte. Nur das klare Ja.
Die Kellner waren längst verschwunden; der Hauptraum des Clubhauses gehörte uns, schwere Sessel, ein breiter Teppich, gedämpftes Licht. Hana stand auf, ging zu Miriam, und dann küssten sie sich. Nicht zögerlich – Zungen, Hände in den Haaren, Miriams Finger gruben sich in Hanas Arschbacken durch den Stoff. „Zieht uns aus“, keuchte Hana zu uns. „Jetzt.“
Everett und ich brauchten keine zweite Aufforderung. Ich schob Hanas Kleid hoch, zog es über den Kopf, darunter nur ein dünner Slip, der schon feucht war. Everett öffnete Miriams Reißverschluss, ließ den Stoff fallen. Nackte Haut, harte Nippel, zwei Frauen, die sich weiterküssten, während wir ihnen die letzten Fetzen vom Leib zogen. Hana wandte sich zu mir, packte mein Gesicht. „Fick mich heute in den Arsch. Richtig. Ich will ihn spüren.“ Miriam stöhnte gegen Hanas Mund: „Tom— Everett, ich meine. Deinen dicken Schwanz. Langsam rein, dann hart. Bis ich schreie.“
Wir konnten uns nicht mehr zurückhalten. Ich kniete, spreizte Hanas Schenkel, leckte sie, die Zunge flach über ihre nasse Spalte, dann tiefer, während meine Finger ihren Arsch kreisten, eine Kuppe eindrückten. Sie war eng, heiß, und sie drückte sich mir entgegen. „Ja— Finger mich. Den Arsch.“ Everett hatte Miriam auf die Kante eines Sessels gesetzt, aß sie aus, zwei Finger in ihrer Muschi, der Daumen am Rosettenring, und Miriam stöhnte schamlos. „Leck mich da. Bitte. Mach mich bereit.“
Hana und Miriam küssten sich weiter, während wir sie öffneten. Speichel, Gleitgel aus der Tasche, die Everett wie selbstverständlich dabeihatte – wir hatten uns das alle vier gewünscht, geplant ohne es laut auszusprechen. Meine Zunge an Hanas Loch, sie zitterte, fluchte leise. „Damon… tiefer. Ich will deinen Schwanz da drin.“
Im Hauptraum, auf dem Teppich, kniete Miriam auf allen vieren. Everett spuckte auf seine Eichel, setzte an, drückte langsam vor. Miriam keuchte, der Rücken durchgebogen. „Fuck— er ist dick. Langsam… ja. Rein. Ganz.“ Zentimeter für Zentimeter schob er sich in ihren engen Arsch, bis er tief steckte. Dann fickte er sie. Tief, rhythmisch, die Eier klatschten gegen sie, und Miriam stöhnte in den Teppich. „Härter. Nimm ihn dir. Mein Arsch gehört dir heute.“
Hana schob mich auf den Rücken, ritt mich zuerst in der Muschi, Cowgirl, nass und gierig, dann hob sie sich, griff nach meinem Schwanz, führte ihn nach hinten. „Dreh mich um, wenn du willst – aber zuerst spür ich dich so.“ Sie sank auf mich, der enge Ring gab nach, sie biß sich auf die Lippe, als sie sich herunterdrückte, bis ich vollständig in ihrem Arsch steckte. Hitze. Enge. Sie bewegte sich, stöhnte laut. „So voll… Damon, fick meinen Arsch.“ Bald drehte sie sich, ging auf die Knie, und ich nahm sie doggy, hart, Stoß um Stoß, während sie Miriam ansah, die von Everett durchgehämmert wurde.
Wir wechselten. Ich zog mich aus Hana, ging zu Miriam, deren Arsch schon geöffnet und glänzend war von Everett. Sie schaute über die Schulter. „Komm. Steck ihn rein. Ich will euch beide spüren, nacheinander, bis ich nicht mehr kann.“ Ich schob mich in sie, tief, und Everett hielt ihr den Schwanz vor den Mund, ließ sie ihn ablecken, während ich sie anal fickte. Hana kniete daneben, leckte Everetts Eier, dann meinen, wo ich in Miriam steckte, Zunge am Rand, schmatzend. Dirty Talk floss ohne Pause. „Enge kleine Löcher“, keuchte Everett. „Ihr schenkt uns eure Ärsche und wir stopfen sie voll.“ Hana lachte heiser. „Dann fickt uns fertig. Ich will eure Sahne spüren.“
Double-Penetration-ähnlich: Miriam auf dem Rücken, ich in ihrem Arsch, Everett in ihrer Muschi, beide Schwänze nah, die dünne Wand dazwischen, und Miriam kam laut, krampfend, den Namen beider stöhnend. Hana wurde von Everett anal genommen, während sie meinen Schwanz wichste und an den Eiern leckte; ich fingerte ihren klitschigen Spalt, bis auch sie schrie, der Orgasmus sie durchlief, der Arsch um Everetts Schwanz pulsierte.
Wir hielten nicht an. Hana unter mir, Arsch hoch, ich stieß zu, bis die Schmatzgeräusche den Raum füllten. Everett hinter Miriam, eine Hand in ihren Haaren. „Nimm jeden Zentimeter.“ Die Frauen kamen erneut, laut, lustvoll, Körper feucht, zitternd. Als ich spürte, dass ich nicht mehr konnte, grummelte ich es, und Hana drückte sich mir entgegen. „Rein. Tief in den Arsch. Gib’s mir.“ Ich kam hart, pumpte meine Sahne tief in sie. Everett folgte kurz darauf in Miriam, stöhnte auf, füllte sie, hielt sich tief drin, bis der letzte Stoß verklang.
Atem. Schweiß. Der Geruch von Sex im Clubhaus. Hana lag mit dem Gesicht zur Seite, mir seine Sahne lief langsam aus ihrem offenen Arsch, und sie lächelte nur, erschöpft und wach zugleich. Miriam kuschelte sich gegen Everett, flüsterte: „Das war erst der Anfang. Wir haben den ganzen Clubhaus-Abend.“
Ich sah Everett an. Er grinste dreckig, noch halb hart. Hanas Finger wanderten schon wieder zwischen Miriams Beine, strichen durch das gemischte Nass. „Wir sind noch lange nicht durch“, murmelte Hana. „Ihr habt unsere Ärsche – jetzt zeigt uns, was ihr die Nacht noch damit anstellt.“
Die Luft knisterte weiter. Draußen der stille Golfplatz, drinnen wir vier, klebrig, gierig, und niemand dachte ans Aufhören.
Ich muss ehrlich sein: Als Hanas Finger durch das gemischte Nass zwischen Miriams Schenkeln strichen und Everett mir diesen dreckigen Blick zuwarf, wusste ich, dass die erste Runde nur der Auftakt gewesen war. Mein Schwanz zuckte schon wieder, halb hart, klebrig von ihrem Saft und meiner eigenen Sahne, die noch langsam aus Hanas offenem Arsch tropfte. Sie lag da, neunundzwanzig, meine Partnerin seit Jahren, mit dem Gesicht zur Seite, und grinste mich an, als hätte sie gerade erst angefangen. Miriam, zweiunddreißig, kuschelte sich enger an Everett, der Architekt mit dem dicken Schwanz, und flüsterte etwas, das ich nicht ganz verstand – nur das Wort „mehr“.
Wir blieben nicht lange liegen. Der Hauptraum des Clubhauses roch nach Sex, nach Schweiß und teurem Holz, und draußen lag der Golfplatz still unter dem dunklen Himmel. Niemand würde uns stören. Hana setzte sich auf, wischte sich mit dem Handrücken über den Mund und sah mich an. „Damon, ich will, dass du siehst, wie Everett mich nimmt, während du Miriam füllst. Richtig tief. Und dann tauschen wir wieder.“ Ihre Stimme war rau, confessional, als würde sie mir ein Geheimnis gestehen, das sie jahrelang mit sich herumgetragen hatte. Miriam nickte, die Wangen gerötet. „Ja. Meine Löcher gehören euch beiden heute Nacht. Stopft sie. Abwechselnd. Bis wir nicht mehr stehen können.“
Everett lachte leise, packte Miriam an den Hüften und zog sie auf den breiten Sessel. Ich kniete mich hinter Hana, die sich auf alle viere begab, den Arsch hochgereckt, immer noch glänzend von dem, was ich in sie gepumpt hatte. Meine Finger strichen über den geöffneten Ring, drückten hinein, spürten die Hitze und die Schmiere. „Fuck, du bist so locker jetzt“, murmelte ich. „Aber immer noch eng genug, dass es wehtut, wenn ich dich wieder nehme.“ Hana stöhnte auf, drückte sich gegen meine Hand. „Dann tu’s. Finger mich auf, Damon. Mach mich bereit für Everetts Schwanz. Ich will ihn spüren, während du zusiehst.“
Ich spuckte auf ihren Arsch, rieb es ein, schob zwei Finger rein, dann drei, dehnte sie, während sie Miriams Blick hielt. Everett hatte Miriam mittlerweile auf den Schoß gezogen, ritt sie reverse cowgirl, aber nicht in die Muschi – er setzte an ihrem Rosettenring an und drückte sich langsam hinein. Miriam keuchte, die Hände an seinen Oberschenkeln. „Langsam… ja, so. Ganz rein. Ich spüre jeden Zentimeter.“ Er bohrte sich tief in ihren Arsch, bis seine Eier an ihren Backen lagen, und begann zu stoßen, rhythmisch, hart. Das Schmatzen füllte den Raum. Miriams Brüste wippten, die harten Nippel, und sie stöhnte: „Härter, Everett. Nimm dir meinen Arsch. Er ist dein.“
Hana zitterte unter meinen Fingern. Ich leckte sie dort, die Zunge flach über das geöffnete Loch, schmeckte uns beide, drückte tiefer hinein, während meine andere Hand ihren klitschigen Spalt massierte, den Kitzler rieb. Sie fluchte leise. „Ja— leck mich aus. Damon, du Schwein. Mach mich so nass, dass Everett reingleitet wie in Butter.“ Ich tat es, sabberte, fingierte, bis sie sich aufbäumte. Dann winkte sie Everett zu. „Komm her. Steck ihn rein. Jetzt.“
Er zog sich aus Miriam, der Schwanz glänzend und steif, und kniete sich hinter Hana. Ich hielt ihren Arsch gespreizt, sah zu, wie seine dicke Eichel gegen den Ring drückte, wie er nachgab, Zentimeter für Zentimeter verschwand. Hana biss sich auf die Lippe, stöhnte guttural. „Fuck— er ist so dick. Tiefer. Ganz. Ich will ihn spüren bis zum Anschlag.“ Everett griff in ihre Haare, zog den Kopf zurück und fickte sie. Hart. Die Eier klatschten gegen sie, und ich kniete davor, ließ sie meinen Schwanz in den Mund nehmen, während er ihren Arsch durchhämmerte. „Lutsch ihn, Hana“, keuchte ich. „Schmeck dich selbst an mir. Du wolltest uns eure Ärsche schenken – jetzt nimm, was dazu gehört.“
Miriam kroch heran, leckte an Everetts Eiern, wo er in Hana steckte, dann an meinem Schaft, den Hana im Mund hatte. Ihre Zunge war heiß, gierig. „Ihr seid so voll von uns“, murmelte sie. „Ich will auch wieder gefickt werden. Damon, nimm mich. Von hinten. Hart.“ Ich ließ Hana los, ging hinter Miriam, die sich auf dem Teppich aufstellte, den Arsch präsentierte. Everett spuckte mir Gleitgel in die Hand – er hatte noch mehr dabei, klar – und ich rieb es über meinen Schwanz, setzte an. Miriams Loch war immer noch offen von vorher, glänzend, und ich schob mich hinein, ein Stoß, tief. Sie schrie auf, lustvoll. „Ja! Fick meinen Arsch, Damon. So tief, dass ich es morgen noch spüre.“
Ich nahm sie doggy, Stoß um Stoß, spürte die Enge, die Hitze, wie sie sich um mich zusammenzog. Everett fickte Hana weiter, und die beiden Frauen küssten sich über die Schulter hinweg, Zungen verschränkt, stöhnend ineinander. Dirty Talk floss. „Enge kleine Arschlöcher“, knurrte Everett. „Ihr schenkt sie uns und wir füllen sie, bis die Sahne rausläuft.“ Hana lachte heiser zwischen den Stößen. „Dann macht es. Fickt uns kaputt. Ich will eure Ladungen spüren, abwechselnd, in beiden Löchern.“
Wir wechselten erneut. Diesmal legte ich mich auf den Rücken, Miriam ritt mich anal, Cowgirl, senkte sich langsam auf meinen Schwanz, bis sie vollständig aufgespießt war. Sie bewegte sich kreisend, stöhnte laut, die Hände auf meiner Brust. „So voll… Damon, du dehnst mich. Ich komme gleich wieder.“ Everett kniete hinter ihr, schob zwei Finger in ihre nasse Muschi, fickte sie damit, während sie meinen Schwanz im Arsch hatte. Die dünne Wand zwischen uns, der Druck – Miriam kam heftig, krampfend, den Arsch pulsierend um mich, Saft spritzte auf meinen Bauch. „Fuck— ja, so!“
Hana kniete über meinem Gesicht, senkte ihre Muschi auf meinen Mund, ließ mich sie lecken, während Everett sie von hinten anal nahm. Ich spürte jeden Stoß, wie ihr Körper zuckte, schmeckte ihren Saft, fingerte ihren Kitzler. Sie stöhnte in den Raum. „Leck mich, Damon. Während er meinen Arsch fickt. Ich will beides.“ Everett stieß härter zu, die Hand in ihrem Nacken. „Nimm jeden Zentimeter, Hana. Dein Arsch gehört mir jetzt auch.“ Sie kam, schrie, der Orgasmus riss sie mit, und ich schluckte, was sie gab.
Die Luft war dick, feucht. Wir hielten nicht an. Miriam lag auf dem Rücken, Beine weit, und ich fickte ihren Arsch missionary-mäßig, tief, sah ihr ins Gesicht, wie sie die Augen verdrehte. Everett kniete daneben, ließ sie seinen Schwanz wichsen und ablecken, während Hana Everetts Eier leckte und gleichzeitig Miriams Spalte fingerte. „Wir machen euch fertig“, flüsterte Hana. „Eure Schwänze, unsere Ärsche – die ganze Nacht.“ Ich spürte, wie ich nah dran war, aber ich hielt mich zurück, zog raus, wechselte zu Hana, die sich sofort spreizte. „Rein in mich. Arsch. Jetzt.“
Ich schob mich in sie, hart, und Everett tat dasselbe bei Miriam. Seite an Seite fickten wir sie anal, die Frauen hielten Hände, stöhnten im Chor, Körper glänzend vor Schweiß. „Härter“, keuchte Miriam. „Ich will spüren, wie ihr uns nehmt. Bis wir zittern.“ Hana drückte sich mir entgegen. „Ja. Stopft uns. Füllt uns wieder. Ich will eure Sahne in mir spüren, tropfen spüren.“
Everett kam zuerst, stöhnte auf, pumpte tief in Miriams Arsch, hielt sich drin, bis es aus ihm tropfte. Miriam zitterte, kam erneut, laut. Ich folgte in Hana, stieß zu, entlud mich hart, füllte sie, sah zu, wie es rausquoll, als ich mich zurückzog. Atemlos. Aber niemand lag still.
Hana wischte mit den Fingern durch das, was aus ihr lief, führte es Miriam zum Mund. Miriam leckte ab, grinste dreckig. „Schmeckt nach euch beiden.“ Everett war schon wieder halb hart, und ich spürte meinen Schwanz zucken. Hana sah uns an, die Stimme heiser, confessional. „Das Clubhaus gehört uns noch Stunden. Wir wollen mehr. Doppelte Penetration, richtig. Beide Löcher gleichzeitig. Und dann wollt ihr uns binden – mit den Krawatten, die ihr in den Jacken habt. Fickt uns, bis der Morgen kommt. Unsere Ärsche sind euer Spielzeug. Zeigt uns, wie weit ihr geht.“
Miriam nickte, kroch zu Everett, nahm seinen schlaffen Schwanz in den Mund, saugte ihn wieder steif. „Genau. Kein Aufhören. Ich will euch beide in mir spüren, Damon und Everett, gleichzeitig, Muschi und Arsch. Und Hana genauso.“ Die Spannung knisterte weiter, klebrig, gierig. Draußen der stille Platz, drinnen wir vier, und die Nacht war lange nicht vorbei. Hanas Hand griff nach meinem Schwanz, strich ihn, flüsterte: „Bereitet uns vor. Mehr Gel. Mehr Finger. Wir schenken euch alles – und ihr nehmt es.“
Ich muss ehrlich sein: Als Hanas Hand meinen Schwanz streichelte und sie flüsterte, dass sie uns alles schenken würden, spürte ich, wie die Gier in mir noch einmal aufflammte. Mein Schwanz war schon wieder steif, klebrig von allem, was wir bisher getan hatten, und Everett kniete neben Miriam, die seinen Schwanz tief in den Hals nahm, speichelnd, gierig, bis er wieder steinhart war. Der Hauptraum des Clubhauses roch nach Sex und Schweiß, der breite Teppich war feucht an Stellen, und draußen lag der Golfplatz still. Niemand würde kommen. Wir hatten Stunden.
„Mehr Gel“, sagte Hana heiser, neunundzwanzig, meine Partnerin, und griff in Everetts Jacke, die über einem Sessel hing. Sie fand die Tube, drückte eine dicke Ladung auf ihre Finger und kniete sich vor Miriam. „Komm her. Ich mache dich auf. Richtig.“ Miriam, zweiunddreißig, legte sich auf den Rücken, Beine gespreizt, und Hana schob zwei glitschige Finger in ihren Arsch, dann drei, dehnte sie langsam, während Miriam stöhnte und die Augen schloss. „Fuck, ja… tiefer. Ich will euch beide spüren.“ Ich kniete mich dazu, leckte Miriams nasse Spalte, während Hana ihre Rosette aufarbeitete, Speichel und Gel, bis das Loch glänzte und nachgab. Everett tat dasselbe bei Hana: Er spuckte auf ihren Arsch, schob Finger hinein, vier Stück, spreizte sie, und Hana keuchte gegen Miriams Schenkel. „So… mach mich bereit. Ich will eure Schwänze gleichzeitig.“
Wir holten die Krawatten. Everett zog die seidene aus seiner Jacke, ich die aus meiner. Hana streckte die Handgelenke vor, grinste dreckig. „Bindet uns. An den Sessel. Oder aneinander. Wir wollen es spüren – fest, aber wir können immer stoppen. Heute nicht. Fickt uns fest.“ Miriam nickte, die Stimme rau. „Ja. Unsere Ärsche gehören euch. Zeigt uns, wie weit.“ Ich knotete Hanas Handgelenke hinter dem Rücken, nicht zu eng, aber fest genug, dass sie sich nicht freimachen konnte, und Everett band Miriams Knöchel an die Beine des schweren Sessels, spreizte sie weit. Die Frauen lagen da, ausgeliefert und wollüstig, Brüste schwer, Nippel hart, Ärsche hoch oder offen. Mein Schwanz zuckte. Everett spuckte mir noch Gel in die Hand.
Zuerst Miriam. Ich legte mich unter sie, führte meinen Schwanz an ihren Arsch, drückte langsam hinein, während sie keuchte: „Langsam… ja, Damon, ganz rein. Ich spüre dich.“ Der enge Ring gab nach, Hitze umschloss mich zentimeterweise, bis ich tief steckte. Everett kniete zwischen ihren Schenkeln, setzte an ihrer nassen Muschi an und schob sich hinein. Die dünne Wand zwischen uns, der Druck, Miriams Körper zuckte. „Oh fuck— beide… so voll. Bewegt euch. Bitte.“ Wir stießen abwechselnd, dann im Takt, tief, hart. Miriam schrie auf, die gebundenen Knöchel zuckten, ihre Brüste wippten. „Härter! Nimmt meine Löcher. Stopft mich voll.“ Ich spürte Everetts Schwanz durch die Wand gleiten, die Reibung, die Enge, und Hana kniete daneben, leckte dort, wo wir in Miriam steckten, Zunge am Rand, schmatzend. „Schmeckt nach euch. Fickt sie kaputt.“
Miriam kam heftig, krampfend um uns beide, Saft spritzte, der Arsch pulsierte um meinen Schaft. Wir hielten nicht an. Everett zog raus, ich blieb tief in ihrem Arsch, stieß weiter, während er Hana auf den Teppich zog, die Handgelenke immer noch gebunden. „Dein Arsch zuerst“, knurrte er, spuckte auf die Eichel und drückte sich in Hana hinein. Sie biß sich auf die Lippe, stöhnte guttural. „Ja— Everett, dick und tief. Damon, komm her. In die Muschi. Jetzt.“ Ich zog mich aus Miriam, glänzend und steif, und kniete vor Hana. Everett hielt sie von hinten, den Schwanz tief im Arsch, und ich schob mich in ihre klitschige Spalte. Doppelt. Die Enge war wahnsinnig, Hanas Körper zitterte zwischen uns, gebunden, hilflos und geil. „Fickt mich! Beide Löcher. Ich will es spüren bis morgen.“
Wir nahmen sie im Wechsel, Stoß um Stoß, die Schmatzgeräusche füllten den Raum, Schweiß tropfte. Hanas Inneres zog sich zusammen, sie kam laut, schrie unsere Namen, der Orgasmus riss sie mit, der Arsch um Everett, die Muschi um mich. Dirty Talk floss ohne Pause. „Enge kleine Schlampe“, keuchte Everett. „Dein Arsch nimmt jeden Zentimeter. Schenk ihn uns richtig.“ Hana lachte heiser zwischen den Stößen. „Dann füllt mich. Ich will eure Sahne in beiden Löchern. Miriam auch. Abwechselnd. Bis wir tropfen.“
Wir wechselten erneut. Miriam wurde freigemacht von den Knöcheln, nur um sofort mit den Handgelenken an den Armlehnen des Sessels festgebunden zu werden, den Arsch über die Kante. Ich kniete mich dahinter, fickte ihren Arsch hart doggy-mäßig, während Everett vor ihr stand und sie seinen Schwanz tief lutschen ließ, bis Speichel lief. Hana, immer noch gebunden, kniete daneben und leckte meine Eier, wo ich in Miriam stieß, dann Everetts. „Tiefer, Damon“, stöhnte Miriam um den Schwanz herum. „Mein Arsch ist dein Spielzeug. Nimm ihn dir.“ Ich griff in ihre Haare, stieß zu, spürte die Hitze, die Schmiere von vorher, wie sie sich öffnete und wieder zuzog. Everett kam fast, zog raus, und wir drehten Miriam um. Ich legte mich, sie sank auf meinen Schwanz – diesmal die Muschi –, und Everett schob sich in ihren Arsch. DP wieder, simultaneous, und Miriam weinte vor Lust, kam ein zweites Mal, den Körper durchgeschüttelt.
Hana bekam dasselbe. Wir banden ihre Knöchel aneinander, ließen sie auf dem Teppich knien, Arsch und Spalte präsent. Everett fickte ihren Arsch, ich ihre Muschi von vorn, missionary-mäßig gegen ihn, und die Frauen küssten sich, als Miriam freikam und herkroch, Zungen tief, während wir ihre Partnerinnen durchhämmerten. „Ihr seid so geil“, murmelte Hana confessional, die Stimme brüchig. „Jahrelang hab ich mir das vorgestellt – eure Schwänze in mir, gleichzeitig, und Miriam daneben. Fickt uns weiter. Mehr Gel. Mehr Stöße.“ Ich spürte, wie nah ich war, hielt mich zurück, zog raus, ließ Everett allein in Hanas Arsch wühlen, während ich Miriams Mund fickte, tief, bis sie würgte und grinste.
Die Luft war dick. Wir pausierten nur, um mehr Gel aufzutragen, Finger nachzuschieben, Löcher wieder zu dehnen. Everett band Hana und Miriam Handgelenk an Handgelenk aneinander, Rücken an Rücken, und wir nahmen sie so – ich in Hanas Arsch, er in Miriams, Seite an Seite, die Frauen stöhnten im Chor, Körper glänzend. „Härter“, keuchte Miriam. „Ich spüre dich durch sie hindurch. Stopft uns. Die ganze Nacht.“ Hana drückte sich mir entgegen. „Ja. Unsere Ärsche sind euer. Zeigt uns, was ihr noch könnt. Bindet uns fester. Fickt uns, bis wir nicht mehr können – und dann nochmal.“
Ich kam fast in Hana, pumpte, hielt aber an, zog raus, verteilte die Tropfen über ihren Rücken. Everett tat es Miriam gleich, ließ es über ihren Arsch laufen. Niemand war fertig. Mein Schwanz zuckte schon wieder, Everett war steif, und die Frauen, gebunden und feucht, lächelten uns an, erschöpft und hungrig. Hana flüsterte: „Das Clubhaus hat noch Hinterzimmer. Die Umkleiden. Die Liegen. Nimmt uns dorthin. Doppelte Penetration an jeder Wand. Unsere Ärsche tropfen schon – füllt sie wieder. Wir schenken euch den Rest der Nacht.“ Miriam nickte, leckte Everetts Eichel sauber. „Genau. Kein Ende. Bindet uns neu. Mehr. Ich will euch beide in mir spüren, bis der Morgen graut.“ Die Spannung knisterte weiter, klebrig, gierig, und ich wusste, dass wir gerade erst richtig anfingen.
Ich muss ehrlich sein: Als wir die Krawatten enger zogen und Hana und Miriam hinter uns her durch den dunklen Flur des Clubhauses schoben, spürte ich schon den ersten Riss. Nicht im Körper – der wollte weiter, geil und dick und klebrig –, sondern irgendwo dahinter. Die Umkleide roch nach Leder und altem Holz, breite Bänke, Spiegel an den Wänden, eine gepolsterte Liege in der Ecke. Niemand sonst. Hana, neunundzwanzig, meine Partnerin, kniete sofort, die Handgelenke immer noch hinter dem Rücken gefesselt, und streckte den Arsch. „Hier. An der Bank. Beide. Jetzt.“ Miriam, zweiunddreißig, lachte heiser, als Everett sie auf die Liege drückte, die Schenkel spreizte und ihr mehr Gel zwischen die Backen schmierte. „Fick uns fertig, bevor der Kopf klar wird.“
Ich kniete hinter Hana, spuckte auf meinen Schwanz, der noch glänzte von allem Vorherigen, und schob mich mit einem Stoß tief in ihren Arsch. Der Ring gab nach, heiß und schmierig, und sie stöhnte guttural gegen das Leder der Bank. „Ja— Damon, ganz. Spürst du, wie locker ich schon bin? Nimm ihn dir.“ Everett band Miriams Knöchel an die Beine der Liege, weit gespreizt, und drückte sich in ihren Arsch, langsam zuerst, dann hart, die Eier klatschten. Miriam keuchte: „Tiefer. Ich will dich bis zum Anschlag. Und Damon gleich danach.“
Wir wechselten nicht einmal richtig – wir blieben drin und füllten. Ich zog Hana hoch, setzte mich auf die Bank, ließ sie sich auf meinen Schwanz sinken, diesmal den Arsch, während Everett vor sie trat und seinen Schwanz in ihren Mund schob. Sie lutschte speichelnd, würgte leise, und ich stieß von unten hoch, sah im Spiegel, wie ihr gefesselter Körper wippte, die Brüste schwer, Schweißrinnsale zwischen den Schulterblättern. „Enge kleine Löcher“, knurrte ich ihr ins Ohr. „Du schenkst mir deinen Arsch und ich stopfe ihn, bis du tropfst.“ Hana ließ den Schwanz aus dem Mund, speichelte: „Dann mach’s. Füll mich. Ich will eure Sahne spüren, abwechselnd, die ganze Nacht.“
Miriam bekam die Doppelte. Everett löste eine Fessel nur so weit, dass er sie auf mich schieben konnte. Ich lag auf der Liege, sie sank rückwärts auf meinen Schwanz – Arsch –, und Everett kniete zwischen uns, schob sich in ihre nasse Muschi. Die dünne Wand, der Druck, Miriams Schrei. „Oh fuck— beide… so voll. Bewegt euch. Bitte, härter.“ Wir stießen im Takt, dann versetzt, und ich spürte Everetts Schaft an meinem, die Reibung, wie Miriams Körper zwischen uns zuckte und krampfte. Sie kam laut, Saft spritzte auf meinen Bauch, der Arsch pulsierte um mich, und ich hielt durch, biss die Zähne zusammen. Hana kniete daneben, leckte dort, wo wir steckten, Zunge flach über die Ränder, schmatzend. „Schmeckt nach uns allen. Fickt sie weiter. Dann mich.“
Die Spiegel zeigten alles: vier Körper, glänzend, gefesselt und frei, Schwänze in Ärsche, Finger, Münder. Everett zog raus, ich blieb tief in Miriam und fickte sie weiter doggy-mäßig über die Liege-Kante, während er Hana an die Wand drückte, die Handgelenke hochband an einen Haken und sich in ihren Arsch bohrte. „Dein Arsch gehört uns heute“, keuchte er. „Jeder Zentimeter.“ Hana stöhnte gegen die Fliesen. „Dann nimm ihn. Damon, komm. In die Muschi. Jetzt. Ich will euch beide spüren.“
Ich ließ Miriam, die zitternd und offen lag, und ging zu Hana. Everett hielt sie von hinten, stecktief im Arsch, und ich schob mich von vorn in ihre klitschige Spalte. Doppelt. Die Enge war wahnsinnig, Hanas Inneres zog sich zusammen, sie schrie unsere Namen, kam heftig, der Orgasmus riss sie mit, und ich spürte Everetts Stoß durch die Wand. Dirty Talk floss. „Schenkt uns eure Ärsche richtig“, knurrte Everett. „Wir füllen sie, bis nichts mehr reinpasst.“ Hana lachte heiser, tränenerstickt vor Lust. „Dann füllt. Ich will tropfen. Miriam auch. Bindet uns fester und hört nicht auf.“
Wir banden sie Handgelenk an Handgelenk, Rücken an Rücken, auf dem Boden der Umkleide. Ich fickte Hanas Arsch, Everett Miriams, Seite an Seite, die Frauen stöhnten im Chor, Körper feucht, die Krawatten schnitten leicht ein. Mehr Gel. Mehr Speichel. Ich spürte, wie nah ich war, zog raus, verteilte Tropfen über Hanas Rücken, steckte wieder rein. Miriam weinte vor Lust, als Everett sie füllte und hielt, und ich wechselte zu ihr, schob mich in den schon offenen Arsch, während Hana meinen Mund küsste, zitternd. „Noch einmal. Beide in mir. Bitte.“
Zum letzten Mal legten wir Miriam auf die Liege, ich unter sie in den Arsch, Everett in die Muschi. Wir stießen, hart, rhythmisch, bis sie schrie und kam, krampfend, und ich konnte nicht mehr. „Rein“, keuchte ich. „Tief.“ Ich pumpte meine Sahne in ihren Arsch, Stoß um Stoß, füllte sie, sah zu, wie es rausquoll, als Everett kurz darauf in ihrer Muschi nachkam und stöhnte. Dann Hana. Wir drehten sie um, Everett in ihren Arsch, ich in den Mund, und als er sich entlud, tief, und sie schluckte, was von mir übrig war, und dann selbst kam, zuckend und laut, war es vorbei.
Atem. Schweiß. Der Geruch von Sex und Leder. Wir lösten die Krawatten. Hana lag mit dem Gesicht zur Seite, meine und Everetts Sahne lief langsam aus ihrem offenen Arsch, glänzte auf den Innenschenkeln. Miriam kuschelte sich gegen Everett, flüsterte etwas, das wie „danke“ klang, aber brüchig. Ich setzte mich auf die Bank, der Schwanz schlaff und klebrig, und sah sie an – Hana, neunundzwanzig, meine langjährige Partnerin, und Miriam, und Everett, meinen besten Freund.
Die Luft knisterte nicht mehr. Draußen begann der Himmel grau zu werden über dem stillen Golfplatz. Drinnen saßen wir vier, erschöpft, voll, und plötzlich lag etwas Kaltes zwischen uns. Hana lächelte noch, aber die Augen waren anders, als würde sie schon berechnen, was das bedeutete. Miriam wich Everetts Blick aus. Ich wischte mir den Schweiß von der Stirn und spürte, wie die Gier abebbte und darunter etwas Hohles freilag. Wir hatten uns ihre Ärsche genommen, hart, abwechselnd, doppelt, die ganze Nacht, genau so, wie sie es geschenkt hatten. Aber als ich Hanas Hand nahm und sie nur schlaff zurückdrückte, wusste ich: Etwas war gekippt. Nicht der Sex. Der war perfekt gewesen, einvernehmlich, gierig, alles, was wir wollten. Sondern danach. Die Stille. Der Gedanke, dass wir das nicht ungeschehen machen konnten, dass die Blicke morgen anders sein würden, dass Everett und ich uns plötzlich zu gut kannten und die Frauen uns zu offen. Miriam flüsterte: „War… intensiv.“ Hana nickte, ohne mich anzusehen. „Ja. Zu intensiv vielleicht.“
Ich muss ehrlich sein: In dem Moment, als das erste Morgenlicht durch die Umkleide-Fenster fiel und unsere Körper noch klebrig nebeneinander lagen, bereute ich nichts von dem, was wir getan hatten – und gleichzeitig alles, was daraus folgen würde. Der Clubhaus-Abend war vorbei. Die Ärsche waren geschenkt und genommen. Und irgendetwas in mir, das vorher klar gewesen war, fühlte sich plötzlich falsch an.
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