Museumflirt nach Schließung

Zwei Kunstliebhaberinnen lecken sich gegenseitig feucht im leeren Museum.

25 min read August 29, 2026New

Die schweren Holztüren des Museums fielen mit einem dumpfen Hall hinter der letzten Besuchergruppe ins Schloss. Nur die Notbeleuchtung warf noch goldene Streifen über die Marmorfußböden, und der Geruch von altem Stein und Wachs erfüllte die Luft. Estelle, die 28-jährige Museumsführerin, schloss die Seitentür ab und drehte den Schlüssel um. Ihr enger schwarzer Rock strich bei jeder Bewegung über die Oberschenkel, die Strümpfe endeten knapp über den Knien und ließen die glatte Haut dazwischen sichtbar. Sie spürte den Blick im Nacken, noch bevor sie sich umdrehte.

Marisol, 32, Kunsthistorikerin mit dunklem Haar, das sie locker im Nacken zusammengebunden hatte, lehnte an einer Säule und musterte sie unverhohlen. Den ganzen Abend schon hatte sie Estelle nicht aus den Augen gelassen – bei den Erklärungen zu den Renaissance-Akten, bei den langen Gängen durch die Gemäldegalerien. Immer wieder diese intensiven Blicke, die an Estelles Beinen hängen blieben, an der Art, wie der Rock sich über ihrem Hintern spannte, wenn sie sich bückte, um eine Beschriftung zu richten.

„Dein Rock sitzt heute besonders gemein“, sagte Marisol leise, die Stimme rau vor Zurückhaltung. „Jedes Mal, wenn du dich drehst, frage ich mich, wie sich diese langen Beine anfühlen würden, wenn man sie auseinanderspreizt.“

Estelle spürte die Hitze sofort zwischen den Schenkeln. Sie hatte die Anzüglichkeiten den ganzen Abend aufgesogen, hatte bei jeder Bemerkung über ihre Kurven, über die sinnliche Linie ihres Halses, feucht geworden. Jetzt, in der Stille, ließ sie den Schlüsselbund absichtlich klirren und trat einen Schritt näher. „Und ich habe den ganzen Abend gespürt, wie du mich anstarrst. Als würdest du mich lieber ausziehen als die Skulpturen erklären.“

Ihre Augen trafen sich. Kein Versteckspiel mehr. Beide wussten, dass die Anziehung gegenseitig war, heiß und ungeduldig. Estelles Nippel zeichneten sich bereits unter der dünnen Bluse ab; Marisol bemerkte es und lächelte schief, die Unterlippe leicht zwischen die Zähne gezogen.

Sie gingen gemeinsam in die Skulpturenhalle. Die großen Marmorgestalten standen wie schweigende Zeugen im Halbdunkel, Konturen weich im gedämpften Licht. Estelles Absätze knackten leise auf dem Stein. Marisol ging dicht neben ihr, so nah, dass ihre Schultern sich streiften. Dann, wie zufällig, legte sich Marisols Hand auf Estelles Hüfte – fest, besitzergreifend, die Finger gruben sich leicht in den Stoff.

„Ich will diese Kurven“, flüsterte sie Estelle direkt ins Ohr, der Atem heiß gegen die Haut. „Will spüren, wie feucht du schon bist. Will meinen Mund zwischen deine Beine drücken und dich schmecken, bis du zitterst.“

Estelle keuchte auf. Die Worte trafen sie mitten in den Unterleib, ein heißer Schub, der ihre Schamlippen noch nasser machte. Sie drehte den Kopf, fand Marisols Hals und setzte einen hungrigen Kuss darauf – offen, mit Zunge, saugte an der empfindlichen Stelle unter dem Kiefer. Marisol stöhnte leise, die Hand rutschte von der Hüfte tiefer, packte Estelles Hintern durch den Rock.

„Ich bin den ganzen Abend schon tropfnass“, gestand Estelle gegen die warme Haut, die Stimme belegt. „Jedes Mal, wenn du was über meine Beine gesagt hast, hat es in mir gezogen. Ich will dich. Jetzt. Hier.“

„Ich auch“, keuchte Marisol. „Meine Slip ist durch. Ich will dich lecken, fingerstossen, ficken, bis du schreist.“

Die letzte Hemmung riss. Sie umarmten sich leidenschaftlich, Münder fanden sich in einem tiefen, feuchten Kuss, Zungen kämpften. Hände rissen an Stoffen – Estelle öffnete Marisols Bluse so heftig, dass ein Knopf absprang und über den Boden kullerte. Marisols BH folgte, freigab volle Brüste mit dunklen, harten Nippeln. Marisol zog Estelles Rock hoch, packte den dünnen Slip und riss ihn seitlich ein, bis er nur noch lose hing. Estelles Bluse wurde aufgeknöpft, der BH hochgeschoben, ihre festeren Brüste freigelegt. Die kühle Museumsluft streifte die erhitzte Haut, machte die Nippel noch steifer.

Estelle drückte Marisol rückwärts gegen eine glatte Marmorwand, die Skulptur einer nackten Göttin nur Meter entfernt. Sie kniete sich hin, den Rock noch hochgeschoben, und atmete den Geruch von Marisols Erregung ein – scharf, weiblich, dringend. Mit beiden Händen spreizte sie die Schenkel, zog den nassen Slip beiseite und sah die glänzende Spalte, die Schamlippen geschwollen und offen. Dann leckte sie. Tiefe, gierige Zungenschläge vom Eingang bis zur Kitzler, die Zunge flach und breit, dann spitz, die harte Knospe umkreiselnd. Marisol stöhnte laut auf, die Finger vergruben sich in Estelles Haar, drückten sie fester heran.

„Ja… leck mich… genau so…“ Marisols Stimme brach, als Estelle zwei Finger in die enge, nasse Hitze stieß – tief, krümmend, suchend nach dem rauen Punkt innen. Sie fickte sie mit den Fingern im Takt ihrer Zunge, saugte am Kitzler, spürte die Wände um ihre Finger pulsieren. Marisols Saft lief über Estelles Kinn, tropfte auf den Marmor. Estelle stöhnte selbst in die feuchte Spalte, so erregt, dass ihre eigene Scheide pochte und sich zusammenzog.

Marisol zog sie plötzlich hoch, drehte sie um, drückte Estelles Brust und Bauch gegen die kühle Wand. Von hinten griff sie zwischen Estelles Beine, fand die triefende Nässe und schob zwei, dann drei Finger hart hinein. Estelle schrie auf vor Lust, stützte sich mit den Handflächen am Marmor ab, den Hintern nach hinten gestreckt. Marisol fingerfickte sie heftig, der Handballen schlug gegen den Kitzler, während sie sich über Estelles Rücken beugte und an einem Nippel saugte – zerrte ihn mit den Zähnen, leckte, saugte wieder, bis Estelle sich krümmte.

„Du bist so eng… so nass für mich“, knurrte Marisol. Sie zog die Finger heraus, leckte sie ab, und griff in ihre Tasche. Der Strap-on kam zum Vorschein – schwarz, mitteldick, bereits am Gurt befestigt. Marisol streifte ihn blitzschnell über die Hüften, positionierte die Spitze an Estelles Eingang und schob ihn in einem Stoß tief hinein. Estelle keuchte auf, die Füllung dehnte sie herrlich. Marisol packte ihre Hüften und fickte sie in der Doggy-Position gegen die Wand, hart, rhythmisch, der Gurt schlug gegen Estelles Hintern. Eine Hand griff nach vorn, kniff den Kitzler, massierte ihn, während der Dildo immer wieder über den G-Punkt rutschte.

Estelle kam als Erste – heftig, die Schenkel zitterten, die Scheide krampfte um den Strap-on, ein heißer Schwall lief über den Schaft. Sie stöhnte Marisols Namen, die Stirn gegen den Marmor gepresst, Wellen über Wellen. Marisol hielt nicht inne, fickte sie durch den Orgasmus hindurch, bis Estelle schwach in den Knien wurde.

Dann zogen sie sich auf den Boden, mitten in die Skulpturenhalle, auf den kühlen Stein. Marisol legte sich auf den Rücken, Estelle drehte sich über sie in die 69-Position – Mund auf Spalte, Spalte auf Mund. Sofort leckten und saugten sie gierig, Finger stießen parallel hinein. Estelle bohrte die Zunge tief in Marisol, während zwei Finger den Eingang dehnten und den Kitzler rieben. Marisol tat dasselbe, saugte Estelles noch empfindlichen Kitzler zwischen die Lippen, stieß drei Finger in die enggewordene, nachorgasmische Hitze und krümmte sie. Sie stöhnten ineinander, die Geräusche feucht und ungeduldig, Körper glänzten von Schweiß und Säften. Marisol kam mit einem langen, vibrierenden Schrei gegen Estelles Mund, ihre Schenkel klemmten um den Kopf, der Saft spritzte. Estelle folgte Sekunden später, ein zweiter, zuckender Höhepunkt, während Marisols Zunge und Finger sie unerbittlich weiter bearbeiteten.

Als die letzten Zuckungen abebbten, blieben sie liegen – verschlungen, keuchend, die Haut heiß und glänzend. Estelles Kopf ruhte noch zwischen Marisols Schenkeln, der Geschmack von ihr auf der Zunge. Marisols Hand strich langsam über Estelles nassen Hintern, die Finger glitten absichtlich wieder zwischen die Schamlippen, strichen nur leicht über den überempfindlichen Kitzler, was Estelle ein zitterndes Stöhnen entlockte.

„Wir sind noch lange nicht fertig“, murmelte Marisol heiser, die Stimme voll ungestillter Gier. Ihre Finger drangen erneut langsam ein, dehnten Estelle wieder, während sie selbst die Hüften hob, Estelles Mund suchend. Draußen knackte irgendwo ein Rohr im alten Gebäude, aber hier, umgeben von stummen Marmorkörpern, brannte die Lust weiter – drängender, hungriger, als hätte der erste Rausch nur den Appetit geweckt. Estelle leckte gehorsam weiter, spürte Marisols nächste Welle schon wieder anschwellen, und wusste, dass die Nacht im leeren Museum erst begonnen hatte.

Marisols Finger glitten tiefer in Estelles noch pulsierende Enge, krümmten sich und strichen gezielt über den rauen Fleck, der sie vorhin schon so heftig hatte kommen lassen. Estelle stöhnte gierig gegen die nasse Spalte über sich, die Zunge flach ausgestreckt, und leckte breit über Marisols geschwollene Schamlippen, schluckte den warmen Saft, der ihr über die Lippen lief. Die Kühle des Marmors unter ihren Knien und Ellbogen mischte sich mit der Hitze ihrer Körper; Schweiß tropfte von Estelles Stirn auf Marisols Bauch, während Marisol die Hüften hob und sich fester an Estelles Mund drückte.

„Tiefere… ja, saug meinen Kitzler richtig fest“, keuchte Marisol, die freie Hand in Estelles Haar vergraben. Sie rieb ihren nassen Eingang kreisend über Estelles Gesicht, smearte ihren Saft über Wangen und Kinn, und Estelle öffnete den Mund bereitwillig, ließ sich ficken von der feuchten Spalte. Innen dachte Estelle nur noch an den Geschmack – salzig-süß, dringend, süchtig machend – und daran, wie sehr sie Marisol zum nächsten Schreien bringen wollte. Ihre eigene Scheide zog sich rhythmisch um die eindringenden Finger zusammen, jeder Stoß schickte Funken durch ihren Unterleib.

Marisol zog die Finger plötzlich heraus, drehte sich geschickt unter Estelle hervor und drückte sie flach auf den Rücken. Der Strap-on baumelte noch an ihren Hüften, glänzend von Estelles vorherigem Saft. „Auf den Bauch“, befahl sie heiser, und Estelle gehorchte sofort, spreizte die Schenkel weit, den Hintern hochgestreckt. Marisol kniete sich dahinter, spuckte auf den Schaft und schob ihn in einem langen, harten Stoß wieder hinein. Estelle schrie auf, die Füllung dehnte sie herrlich, der Druck gegen ihren G-Punkt unmittelbar. Marisol packte ihre Hüften mit beiden Händen, die Finger gruben sich in das weiche Fleisch, und fickte sie in tiefen, rhythmischen Stößen, der Gurt klatschte feucht gegen Estelles Haut.

„Du nimmst mich so gut… so eng und heiß“, knurrte Marisol und beugte sich über Estelles Rücken, biss in die Schulter, saugte eine Spur, während sie weiter stieß. Eine Hand glitt nach vorn, fand den steinharten Kitzler und rieb ihn in engen Kreisen, im Takt der Stöße. Estelle keuchte, der Kopf zur Seite gedreht, die Wange auf dem kühlen Stein, und stöhnte unzusammenhängend: „Härter… fick mich kaputt… ich will dich spüren bis morgen.“ Innen kochte es in ihr, die Lust baute sich schmerzhaft-süß auf, jeder Stoß schob sie näher an den Rand. Marisol wechselte den Winkel, hob Estelles Hüften noch höher und stieß schräg nach oben, genau über den Punkt, der Estelle die Luft raubte.

Estelle kam mit einem gutturalen Schrei, die Schenkel zitterten unkontrolliert, die Scheide krampfte sich um den Dildo, Saft spritzte heraus und lief über Marisols Oberschenkel. Marisol fickte sie durch die Wellen hindurch, verlangsamte nicht, bis Estelle schwach mit den Fäusten auf den Boden schlug und „Zu viel… zu gut“ stöhnte. Dann zog Marisol den Strap-on heraus, drehte Estelle um und setzte sich rittlings auf ihr Gesicht. „Leck mich sauber, während ich dich finger“, befahl sie, und Estelle streckte die Zunge sofort aus, tauchte sie tief in die triefende Spalte. Marisol stöhnte laut, rieb sich kreisend über den offenen Mund, und schob gleichzeitig drei Finger hart in Estelles empfindliche Enge, krümmte sie und pumpte schnell.

Die Geräusche waren feucht und schamlos – Schmatzen, Stöhnen, das Klatschen von Haut. Estelle schluckte gierig, die Nase gedrückt gegen Marisols Kitzler, atmete den intensiven Geruch ein, während ihre Hüften den Fingern entgegenzuckten. Marisol lehnte sich vor, stützte sich mit einer Hand am Boden ab und benutzte die andere, um Estelles Brüste zu kneten, die Nippel zwischen den Fingern zu drehen und zu zerren. „Du bist meine Schlampe hier… tropfst für mich, schmeckst so süß“, murmelte sie und kam selbst, als Estelles Zunge den Kitzler fest saugte – ein langes, vibrierendes Stöhnen, die Schenkel zuckten um Estelles Kopf, warmer Saft floss über Zunge und Kinn.

Kaum hatte Marisol die letzten Zuckungen überstanden, rutschte sie herunter, küsste Estelle tief und schmutzig, ließ sie ihren eigenen Geschmack schmecken. „Wir gehen weiter“, flüsterte sie gegen die Lippen. „In die Gemäldegalerie. Ich will dich vor den Akten ficken.“ Estelle nickte atemlos, half Marisol auf, und sie taumelten halbnackt durch den dunklen Gang, Röcke und Blusen offen, der Strap-on glänzend zwischen Marisols Beinen. Die Notbeleuchtung warf lange Schatten, ihre Absätze und bloßen Füße hallten leise. Unterwegs stoppte Marisol Estelle an einer Säule, drückte sie dagegen und kniete sich hin, leckte gierig zwischen die Schenkel, saugte den noch triefenden Saft, stieß die Zunge hinein und fickte sie oral, bis Estelles Knie weich wurden.

In der Gemäldegalerie, umgeben von dunklen Ölgemälden sinnlicher Frauenkörper, drückte Marisol Estelle gegen einen Samtsofa, das für Besucher dastand. Sie riss den Rest von Estelles Slip vollständig ab, warf ihn beiseite und legte sich auf den Rücken, zog Estelle über sich. „Setz dich auf mein Gesicht. Und nimm den Strap in den Mund, während ich dich fresse.“ Estelle gehorchte, kniete über Marisols Mund, senkte die nasse Spalte ab und stöhnte, als die Zunge sofort eindrang – tief, wühlend, die Lippen saugten an den Schamlippen. Gleichzeitig beugte Estelle sich vor, nahm den glänzenden Dildo in den Mund, leckte ihren eigenen Geschmack ab, saugte und glitt mit den Lippen auf und ab, als würde sie einen Schwanz blasen.

Marisol stöhnte in die feuchte Hitze, die Vibrationen trieben Estelle wahnsinnig. Finger kamen hinzu, zwei, dann drei, dehnten sie, während die Zunge unerbittlich den Kitzler bearbeitete. Estelle ritt das Gesicht härter, rieb sich kreisend, speichelte den Strap-on ein und stöhnte um den Schaft herum. Innen dachte sie nur noch an mehr – mehr Druck, mehr Füllung, mehr von Marisols gierigem Mund. Marisol packte Estelles Hintern, spreizte die Backen und leckte tiefer, die Zungenspitze streifte den engeren Eingang hinten, was Estelle einen scharfen Laut entlockte. „Ja… da auch… alles“, keuchte Estelle und drückte sich fester herunter.

Sie wechselten wieder, Estelle lag jetzt auf dem Sofa, die Beine weit über Marisols Schultern. Marisol schob den Strap-on erneut hinein, diesmal langsam, zentimeterweise, spürte jede Kontraktion von Estelles Wänden. Dann fickte sie in langen, tiefen Stößen, beugte sich vor und saugte an einem Nippel, biss leicht, leckte den Schweiß von Estelles Hals. „Komm nochmal für mich… spritz um meinen Schwanz“, flüsterte sie, die Hand zwischen ihren Körpern, massierte den Kitzler mit dem Daumen. Estelle kam heftig, die Innenwände milchend um den Schaft, ein Schwall Saft lief heraus, und Marisol stöhnte anerkennend, fickte weiter, bis Estelle schwach und zuckend dalag.

Doch Marisol war noch lange nicht satt. Sie zog heraus, legte sich neben Estelle und zog deren Hand zwischen ihre eigenen Beine. „Finger mich, während ich dich lecke.“ Estelle schob sofort zwei, dann drei Finger in Marisols enge, heiße Nässe, krümmte sie, fickte sie schnell und hart, den Daumen auf dem Kitzler. Marisol tauchte zwischen Estelles Schenkel, leckte die überempfindliche Spalte sauber, saugte den Kitzler sanft zwischen die Lippen und stöhnte, als Estelles Finger den Punkt innen trafen. Sie kamen fast gleichzeitig – Marisol mit einem erstickten Schrei gegen Estelles Schamlippen, Estelle mit zitternden Schenkeln und einem weiteren warmen Schwall.

Als die Wellen abebbten, blieben sie verschlungen auf dem Sofa liegen, die Haut glänzend, die Luft schwer von ihrem Geruch. Marisols Hand strich langsam über Estelles Bauch hinunter, glitt wieder zwischen die Schamlippen, strich nur leicht über den geschwollenen Kitzler, was Estelle ein schwaches, hungriges Stöhnen entlockte. „Die Nacht ist jung“, murmelte Marisol heiser und küsste Estelles Innenschenkel. „Ich will dich noch auf dem Tisch in der Sonderausstellung… will dich mit dem Dildo und meinen Fingern gleichzeitig füllen, bis du nicht mehr laufen kannst.“ Estelle lächelte erschöpft und gierig zugleich, hob die Hüften den streichelnden Fingern entgegen und flüsterte: „Dann zeig mir… ich bin immer noch tropfnass für dich.“ Draußen knackte wieder etwas im alten Gebäude, aber hier, unter den stummen Blicken der gemalten Körper, brannte die Lust weiter, drängender, als würden sie erst am Anfang stehen. Marisol stand auf, zog Estelle mit sich, der Strap-on noch fest umgeschnallt, und sie gingen tiefer in die Dunkelheit der Galerie, Hände bereits wieder an nasser Haut, Münder suchend, die nächste Welle schon spürbar.

Sie taumelten weiter durch die Dämmrung der Galerie, Marisols Hand fest um Estelles Handgelenk geschlossen, als zöge sie eine Beute hinter sich her. Der Strap-on schlug bei jedem Schritt feucht gegen Marisols Oberschenkel, glänzend von Estelles Säften, und Estelle spürte, wie ihre eigenen Schamlippen bei jeder Bewegung aneinanderklebten, noch immer triefend, die Innenschenkel nass. Die Luft roch nach altem Holz und Ölfarbe und nach ihnen beiden – scharf, weiblich, unverkennbar. Estelles Gedanken kreisten nur noch um den nächsten Stoß, den nächsten Biss, den nächsten Schrei, den sie Marisol entreißen wollte. Ihre Brüste wippten frei unter der offenen Bluse, die Nippel steinhart und empfindlich vom kühlen Luftzug.

Die Tür zur Sonderausstellung stand angelehnt. Marisol stieß sie mit der Schulter auf und zog Estelle hinein. Im Halbdunkel standen Vitrinen mit antiken Figuren, und in der Mitte thronte ein langer, massiver Holztisch, der normalerweise Kataloge und Schutzhandschuhe trug – jetzt leer, die Oberfläche glatt und dunkel. Marisol drehte Estelle herum, packte sie an den Hüften und hob sie kurzerhand darauf. Estelles nackter Hintern landete auf dem kühlen Holz, ein Schauer jagte über ihre Haut. Sie spreizte die Beine sofort, den Rock hochgeschoben bis zur Taille, und Marisol stöhnte bei dem Anblick der geschwollenen, glänzenden Spalte.

„Fick, wie du für mich tropfst“, knurrte Marisol und beugte sich vor, leckte breit von unten bis oben, die Zunge flach und gierig. Estelle keuchte auf, die Finger vergruben sich in Marisols Haar und drückten sie fester heran. Marisol saugte den Kitzler fest zwischen die Lippen, zog daran, während sie zwei Finger tief hineinschob und krümmte. Estelle wölbte den Rücken, die Absätze knallten gegen die Tischkante. „Tiefer… ja, fick mich mit der Zunge“, stöhnte sie, die Stimme rau. Innen pulsierte sie schon wieder, der Hunger fraß sich weiter durch ihren Unterleib, als hätte der letzte Orgasmus nur den Durst geschürt.

Marisol richtete sich auf, speichelte in die Hand und strich den Schaft des Strap-ons glänzend. Dann positionierte sie die Spitze und schob ihn in einem einzigen, harten Stoß bis zum Anschlag hinein. Estelle schrie kurz auf, die Füllung dehnte sie herrlich, der Druck gegen den G-Punkt unmittelbar und gnadenlos. Marisol packte Estelles Oberschenkel, zog sie bis an den Rand des Tisches und fickte sie in langen, tiefen Stößen. Der Gurt klatschte feucht, der Tisch knarzte leise unter dem Rhythmus. Estelle stützte sich auf die Ellbogen, den Kopf zurückgeworfen, und stöhnte bei jedem Eindringen: „Härter… mach mich voll… ich will dich spüren.“

Marisol beugte sich über sie, biss in einen Nippel, zerrte ihn mit den Zähnen, während sie weiter stieß. Eine Hand glitt zwischen ihre Körper, fand den harten Kitzler und rieb ihn in engen, schnellen Kreisen. Estelle spürte die Welle schon wieder anrollen, heiß und drängend, die Scheide zog sich rhythmisch um den Dildo zusammen. „Komm für mich“, befahl Marisol heiser. „Spritz um meinen Schwanz, du nasse Schlampe.“ Estelle kam mit einem gutturalen Laut, die Schenkel zitterten unkontrolliert, ein warmer Schwall lief über den Schaft und tropfte auf den Boden. Marisol fickte sie durch die Krämpfe hindurch, verlangsamte nicht, bis Estelle mit den Fäusten auf das Holz schlug und „Zu eng… zu gut…“ keuchte.

Doch Marisol zog nicht heraus. Stattdessen schob sie zwei Finger neben den Strap-on, dehnte Estelle zusätzlich, spürte die enge Hitze um Schaft und Finger zugleich. Estelle schrie auf vor Überfüllung, der Schmerz und die Lust vermischten sich zu etwas Wildem. „Ja… füll mich… beide…“, stöhnte sie und hob die Hüften entgegen. Marisol pumpte Finger und Dildo im Wechsel, krümmte die Finger gegen den rauen Fleck innen, während der Strap-on immer wieder tief eindrang. Der Geruch von Erregung hing schwer in der Luft, Estelles Saft glänzte auf Marisols Hand und dem Gurt. Estelles Gedanken zerfielen zu purer Sensation – Dehnung, Reibung, der kühle Tisch unter dem Rücken, Marisols heißer Atem an ihrem Hals.

„Du nimmst uns so geil“, murmelte Marisol und leckte Estelles Schweiß vom Schlüsselbein. Sie fing an, die Finger schneller zu bewegen, während sie mit dem Strap-on in kurzen, harten Stößen fickte. Estelle kam erneut, diesmal spritzte sie richtig, der Saft schoss heraus und benetzte Marisols Bauch. Die Wände milchten um die doppelte Füllung, Estelles ganzer Körper zuckte. Marisol stöhnte anerkennend, zog die Finger heraus, leckte sie ab und bot sie Estelle an. Estelle saugte gierig daran, schmeckte sich selbst und Marisols Haut, die Zunge gierig.

Marisol zog den Strap-on heraus, half Estelle vom Tisch und drehte sie um, drückte ihren Oberkörper flach auf die Holzfläche. Estelle spreizte die Beine weit, den Hintern hochgestreckt, und stöhnte, als Marisol sich dahinter kniete und zuerst die Zunge tief in die triefende Spalte stieß. Sie leckte sie sauber, saugte an den Schamlippen, streifte mit der Zungenspitze den engeren Eingang hinten und spuckte dagegen. Estelle zuckte zusammen, drängte aber nach hinten. „Da… ja, nimm auch da“, keuchte sie. Marisol schob einen feuchten Finger langsam hinein, dehnte vorsichtig, während sie gleichzeitig zwei Finger in die nasse Scheide steckte und den Kitzler mit dem Daumen rieb. Estelle stöhnte laut, der Kopf seitlich auf dem Tisch, die Wange gegen das kühle Holz gepresst.

Dann richtete Marisol sich auf, positionierte den Strap-on erneut und schob ihn in Estelles Scheide, während der Finger hinten blieb und sich langsam bewegte. Die doppelte Stimulation ließ Estelle die Luft stocken. Marisol fickte sie in diesem Rhythmus – Dildo tief und hart, Finger kreisend und dehnend – und beugte sich über ihren Rücken, biss in die Schulter, saugte eine dunkle Spur. „Du bist so eng hinten… so heiß überall für mich“, knurrte sie. Estelle kam wieder, die Knie weich, ein langes, vibrierendes Stöhnen, das von den Wänden widerhallte. Saft lief über Marisols Hand und den Schaft.

Sie wechselten die Position. Marisol legte sich auf den Tisch, den Strap-on steif nach oben, und zog Estelle darüber. Estelle kniete sich rittlings, nahm den glänzenden Schaft mit einer Hand und senkte sich langsam darauf, stöhnte bei der erneuten Füllung. Dann ritt sie, die Hüften kreisend und stoßend, die Brüste wippten. Marisol packte Estelles Hüften, stieß von unten entgegen und saugte abwechselnd an beiden Nippeln. „Fick dich auf mir… ja, genau so hard“, stöhnte Marisol. Estelle beugte sich vor, küsste sie schmutzig und tief, ließ sie den Geschmack von ihrer eigenen Nässe schmecken, während sie weiter ritt.

Marisols Hand glitt nach vorn, rieb Estelles Kitzler, und Estelle spürte die nächste Welle schon bauen. Sie kam heftig, die Scheide krampfte um den Dildo, und sie sank keuchend nach vorn. Marisol rollte sie zur Seite, zog heraus und setzte sich über Estelles Gesicht. „Leck mich, während ich dich finger“, befahl sie heiser. Estelle streckte die Zunge sofort aus, tauchte sie tief in Marisols triefende Spalte, saugte am Kitzler, während Marisol drei Finger hart in Estelles empfindliche Enge schob und pumpte. Die Geräusche waren schamlos – Schmatzen, feuchtes Klatschen, unterdrückte Schreie. Marisol rieb sich kreisend über den offenen Mund, smearte ihren Saft über Estelles Gesicht, und Estelle schluckte gierig, atmete nur den intensiven Geruch.

Marisol kam mit einem langen Schrei, die Schenkel klemmten um Estelles Kopf, warmer Saft floss über Zunge und Kinn. Estelle folgte Sekunden später unter den unerbittlichen Fingern, ein weiterer zuckender Höhepunkt, die Hüften vom Tisch abgehoben. Sie blieben einen Moment so, keuchend, Estelles Gesicht glänzend, Marisols Finger noch langsam in ihr bewegend.

Doch die Gier ließ nicht nach. Marisol rutschte herunter, küsste Estelle tief und zog sie vom Tisch. „Komm. Die Vitrine da drüben… ich will dich dagegen ficken, während du die Figuren siehst.“ Estelle nickte atemlos, die Beine unsicher, und sie taumelten zu einer großen Glasvitrine, in der marmorne Göttinnen in sinnlichen Posen standen. Marisol drückte Estelle mit dem Bauch dagegen, der kühle Glas unter den Brüsten, und schob den Strap-on von hinten wieder tief hinein. Estelle stöhnte, die Stirn gegen das Glas gepresst, und sah die stummen Gesichter der Skulpturen, während Marisol sie hart und rhythmisch fickte, eine Hand um ihren Bauch, die Finger am Kitzler.

„Sieh sie an… während ich dich kaputtficke“, knurrte Marisol und biss in Estelles Nacken. Estelle kam erneut, diesmal leiser, die Schenkel zitternd, Saft laufend. Marisol zog heraus, kniete sich hin und leckte sie von hinten sauber, die Zunge wühlend, bis Estelle schwach mit den Händen gegen das Glas schlug. Dann stand sie auf, drehte Estelle herum und hob ein Bein hoch, hakte es über ihre Hüfte und schob den Dildo frontal wieder hinein, Gesicht an Gesicht. Sie küssten sich gierig, Zungen kämpfend, während Marisol stieß und Estelles Hintern knetete.

Innen kochte es in Estelle weiter, der Hunger ungestillt, jeder Orgasmus nur Treibstoff. Marisol flüsterte gegen ihre Lippen: „Wir sind noch nicht fertig. Ich will dich auf dem Boden der nächsten Halle… will dich mit dem Mund und dem Dildo gleichzeitig bringen, bis du heulst vor Lust.“ Estelle keuchte Zustimmung, hob die Hüften entgegen und murmelte: „Dann nimm mich… ich tropfe immer noch nur für dich.“ Sie lösten sich halb, Hände wieder an nasser Haut, und taumelten tiefer in die Dunkelheit des Museums, der Strap-on glänzend, Münder suchend, die nächste Welle bereits spürbar und drängender als alles zuvor.

Sie taumelten weiter durch die nächste Halle, wo antike Amphoren in hohen Glasvitrinen standen und der Geruch von altem Ton sich mit ihrem scharfen, weiblichen Duft vermischte. Marisols Hand lag fest in Estelles Nacken, lenkte sie zu einer niedrigen Steinbank, die vor einer Reihe bemalter Krüge stand. Estelle spürte, wie ihre Schamlippen bei jedem Schritt aneinanderklebten, der Strap-on vorhin hatte sie so weit gedehnt, dass sie immer noch offen und tropfend war, der Saft warm an den Innenschenkeln herablief. Innen kochte nur noch der Hunger: mehr Druck, mehr Füllung, Marisols Zunge und Finger und den dicken Schaft gleichzeitig, bis nichts mehr blieb außer dem Feuchtwerden und Schreien.

Marisol drückte sie auf die Bank, kniete sich zwischen Estelles gespreizte Schenkel und riss den Rock noch höher. „Halt dich fest“, knurrte sie und schob den glänzenden Strap-on in einem Stoß bis zum Anschlag hinein. Estelle schrie auf, die Enge um den Schaft krampfte sofort, der Druck gegen den G-Punkt gnadenlos. Marisol fickte sie hart, der Gurt klatschte feucht gegen Estelles nassen Hintern, während sie zwei Finger neben den Dildo schob und Estelle zusätzlich dehnte. „Nimm beides… ja, so eng und gierig“, stöhnte Marisol, die Finger krümmten sich und rieben den rauen Fleck im Wechsel mit den Stößen. Estelle wölbte sich, die Absätze knallten gegen den Stein, und dachte nur noch daran, wie die doppelte Füllung sie auseinanderzerrte, wie der Saft schon wieder herausspritzte und über Marisols Hand lief.

„Härter… füll mich zu… ich will platzen“, keuchte Estelle, die Stimme roh. Marisol beugte sich vor, biss in einen steinharten Nippel, zerrte ihn mit den Zähnen, während sie weiter pumpte – Dildo tief, Finger schnell, der Daumen auf dem Kitzler kreisend. Estelle kam mit einem gutturalen Laut, die Schenkel zitterten unkontrolliert, ein warmer Schwall schoss heraus und benetzte Marisols Bauch und den Gurt. Die Wände milchten um die doppelte Penetration, Estelles ganzer Körper zuckte, doch Marisol verlangsamte nicht, fickte sie durch die Krämpfe hindurch, bis Estelle mit den Fäusten auf die Bank schlug und „Zu viel… noch…“ stöhnte.

Marisol zog heraus, drehte Estelle blitzschnell um und drückte ihren Oberkörper flach auf die kühle Steinfläche. Estelle spreizte die Beine weit, den Hintern hochgestreckt, und stöhnte, als Marisols Zunge sofort tief in die triefende Spalte stieß. Sie leckte sie sauber, saugte an den geschwollenen Schamlippen, streifte mit der Zungenspitze den engeren Eingang hinten und spuckte dick dagegen. Ein feuchter Finger folgte, dehnte vorsichtig, dann zwei, während Marisol gleichzeitig den Strap-on wieder in Estelles Scheide schob. Die doppelte Stimulation ließ Estelle die Luft stocken – Dildo hart und rhythmisch, Finger kreisend und tiefer drängend. „Du bist so eng hinten… so heiß und nass überall“, knurrte Marisol und biss in Estelles Schulter, saugte eine dunkle Spur, während sie weiter stieß.

Estelle keuchte gegen den Stein, der Geschmack von Staub und ihrem eigenen Schweiß auf den Lippen, und hob den Hintern entgegen. Innen zerfielen die Gedanken zu purer Sensation: die Dehnung hinten, die Reibung vorn, Marisols heißer Atem, der kühle Stein unter den Brüsten. „Fick mich da… nimm alles… ich tropfe nur für dich“, stöhnte sie. Marisol fügte einen dritten Finger hinzu, dehnte Estelle hinten weiter, während der Strap-on in kurzen, harten Stößen den G-Punkt bearbeitete. Estelle kam erneut, diesmal mit einem langen, vibrierenden Schrei, der von den Amphoren widerhallte, Saft lief in Strömen über Marisols Hand und den Schaft, tropfte auf den Boden.

Sie wechselten ohne Pause. Marisol legte sich auf den Rücken auf die Bank, den Strap-on steif nach oben glänzend, und zog Estelle darüber. Estelle kniete sich rittlings, nahm den Schaft und senkte sich in einem Rutsch darauf, stöhnte bei der erneuten, tiefen Füllung. Dann ritt sie wild, die Hüften kreisend und stoßend, die Brüste wippten frei, Schweiß tropfte von ihren Nippeln auf Marisols Bauch. Marisol packte Estelles Hüften, stieß von unten entgegen und saugte abwechselnd an beiden Nippeln, zerrte sie, leckte den Schweiß ab. „Reiß dich auf mir auf… ja, genau so dreckig“, knurrte sie. Estelle beugte sich vor, küsste sie schmutzig, schob die Zunge tief, ließ sie den Geschmack von ihrer Nässe und Marisols eigenem Saft schmecken, während sie weiter ritt und den Kitzler gegen Marisols Schambein rieb.

Marisols Hand glitt zwischen sie, rieb Estelles Kitzler in engen, schnellen Kreisen, und Estelle spürte die nächste Welle schon bauen, heiß und drängend. Sie kam heftig, die Scheide krampfte rhythmisch um den Dildo, ein weiterer Schwall lief heraus, und sie sank keuchend nach vorn. Kaum hatte sie die Zuckungen überstanden, rollte Marisol sie zur Seite, zog den Strap heraus und setzte sich rittlings auf Estelles Gesicht. „Leck mich aus, während ich dich fingerstosse“, befahl sie heiser. Estelle streckte die Zunge sofort aus, tauchte sie tief in Marisols triefende Spalte, saugte den geschwollenen Kitzler fest zwischen die Lippen, schluckte den warmen Saft, der ihr über Wangen und Kinn lief. Gleichzeitig schob Marisol drei Finger hart in Estelles empfindliche, nachorgasmische Enge und pumpte schnell, krümmte sie gegen den Punkt innen.

Die Geräusche waren schamlos und laut – feuchtes Schmatzen, das Klatschen von Haut auf Haut, unterdrückte Schreie. Marisol rieb sich kreisend über Estelles offenen Mund, smearte ihren Saft über das ganze Gesicht, und Estelle schluckte gierig, atmete nur noch den intensiven, weiblichen Geruch, die Nase gedrückt gegen den harten Kitzler. Innen dachte Estelle nur daran, Marisol zum Spritzen zu bringen, sie mit der Zunge zu ficken, bis nichts mehr kam außer dem Zucken und Fließen. Marisol kam mit einem langen, gutturalen Schrei, die Schenkel klemmten um Estelles Kopf, warmer Saft spritzte über Zunge und Kinn, tropfte auf den Stein. Estelle folgte Sekunden später unter den unerbittlichen Fingern, die Hüften vom Boden abgehoben, ein weiterer zuckender Höhepunkt, der sie zittern ließ.

Marisol rutschte herunter, drehte Estelle auf den Bauch und schob den Strap-on von hinten wieder tief hinein, diesmal ohne Vorwarnung, bis zum Anschlag. Estelle schrie auf, die Stirn gegen den kühlen Stein gepresst, und Marisol fickte sie in diesem Winkel, eine Hand um den Bauch, die Finger am Kitzler knetend und reibend. „Sieh die Krüge an… während ich dich vollpumpe, du nasse Fotze“, knurrte Marisol und biss in Estelles Nacken. Estelle kam leiser diesmal, die Schenkel zitternd, Saft laufend in dicken Strängen. Marisol zog heraus, kniete sich hin und leckte sie von hinten aus, die Zunge wühlend in der triefenden Spalte und am engeren Eingang, bis Estelle schwach mit den Händen gegen den Boden schlug.

Dann stand Marisol auf, hob Estelles eines Bein hoch und hakte es über ihre Hüfte, schob den Dildo frontal wieder hinein, Gesicht an Gesicht. Sie küssten sich gierig, Zungen kämpfend und speichelnd, während Marisol in harten, tiefen Stößen fickte und Estelles Hintern knetete, die Finger in die weiche Fleischmasse grub. Estelle spürte, wie die Lust weiter kochte, ungestillt, jeder Orgasmus nur Treibstoff für den nächsten. Marisol flüsterte gegen ihre Lippen: „Noch einmal… spritz mir um den Schwanz, bis du nichts mehr hast.“ Estelle hob die Hüften entgegen, stöhnte Zustimmung, und Marisol rieb den Kitzler mit dem Daumen, während sie stieß.

Estelle kam heftig, die Innenwände milchend, ein warmer Schwall lief über den Schaft und tropfte auf den Boden zwischen ihnen. Marisol fickte weiter, durch die Wellen hindurch, bis Estelle schwach in den Knien wurde und nur noch keuchte. Sie taumelten noch tiefer in die Dunkelheit, zu einer Wand mit Fresken nackter Frauenkörper. Marisol drückte Estelle dagegen, den kühlen Putz unter den Brüsten, und schob den Strap von hinten wieder ein, diesmal mit zwei Fingern parallel in die Scheide und einem in den engeren Eingang. Die Überfüllung ließ Estelle schreien, der Schmerz und die Lust vermischten sich zu etwas Rohem. Marisol pumpte alles gleichzeitig – Dildo, Finger vorn, Finger hinten – und knurrte: „Nimm uns alle… du tropfst so dreckig.“

Estelle kam wieder, diesmal spritzte sie richtig, der Saft schoss heraus und benetzte Marisols Oberschenkel und den Boden. Die Beine gaben nach, doch Marisol hielt sie fest, fickte weiter, bis Estelle mit den Fäusten gegen die Wand schlug und unzusammenhängend stöhnte. Schließlich zogen sie sich auf den Boden, mitten vor die Fresken. Marisol legte sich auf den Rücken, Estelle in die 69 darüber, und sie leckten und saugten und fingerfickten sich gierig, die Körper glänzend von Schweiß und Säften, die Geräusche feucht und ungeduldig. Estelle bohrte die Zunge tief, stieß drei Finger hinein, rieb den Kitzler; Marisol tat dasselbe, saugte Estelles überempfindlichen Kitzler und dehnte sie mit Fingern und dem freien Daumen am engeren Eingang.

Sie kamen fast gleichzeitig – Marisol mit einem vibrierenden Schrei gegen Estelles Mund, Saft spritzend; Estelle mit zitternden Schenkeln und einem weiteren warmen Schwall, der Marisols Gesicht netzte. Doch Marisol ließ nicht locker. Sie drehte Estelle unter sich, schob den Strap-on noch einmal tief hinein und fickte sie auf dem Boden, hart und rhythmisch, eine Hand am Kitzler, die andere Estelles Nippel zerrend. Estelle stöhnte ihren Namen, hob die Hüften, und kam ein letztes Mal, die Scheide krampfend, Saft laufend.

Marisol zog heraus, kniete sich über Estelles Gesicht und rieb ihre triefende Spalte kreisend darüber, smearte den Saft über Lippen, Kinn und Wangen, während Estelle die Zunge herausstreckte und gierig schluckte. „Leck mich sauber, du Schlampe… schluck alles“, knurrte Marisol und kam noch einmal, der Saft floss dick über Estelles offene Zunge. Estelle schluckte, leckte weiter, die eigene Scheide noch pulsierend und offen. Marisol rutschte herunter, schob drei Finger hart in Estelles nasse Enge und pumpte ein letztes Mal, bis Estelle zuckte und stöhnte.

Sie blieben keuchend auf dem Boden liegen, die Haut glänzend, der Boden nass unter ihnen, der Strap-on glänzend zwischen Marisols Beinen. Estelle spürte Marisols Finger noch langsam in sich bewegen, den Saft herausdrückend. Marisol leckte sich die Lippen, blickte auf Estelles offene, triefende Spalte und murmelte heiser: „Deine Fotze tropft immer noch so dreckig für mich – ich will den ganzen Saft schlucken, bis du nichts mehr hast außer meiner Zunge in dir.“

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