Snowed In With Her Colleague

Zwei Kolleginnen gestehen ihre geheime Lust und ficken leidenschaftlich.

20 min read August 27, 2026New

Der Schnee peitschte gegen die Scheiben der Berghütte, als Fiona die schwere Holztür hinter sich zuschlug. Drinnen roch es nach altem Holz, feuchtem Wolle und dem schwachen Rest von Kaffee. Cassidy stand schon am Kamin, die nassen Locken klebten an ihrem Hals, die Lederjacke tropfte auf den Dielenboden. Draußen heulte der Sturm, der sie nach dem Kundentermin auf der Passstraße eingeschlossen hatte. Kein Handyempfang. Keine Ausfahrt bis zum nächsten Tag, vielleicht länger.

Fiona streifte den Mantel ab. Mit neunundzwanzig war sie die direkte Marketing-Managerin, die im Meeting den Kunden mit harten Zahlen und scharfen Sätzen in die Ecke getrieben hatte. Cassidy, zweiunddreißig, die kreative Grafikerin, hatte die Präsentation mit Bildern gerettet, die unter die Haut gingen. Jahrelang hatten sie sich im Büro umkreist, Blicke, die zu lange hängen blieben, Witze, die eine Spur zu nah am Körper endeten. Jetzt, in der engen Hütte, war kein Platz mehr zum Ausweichen.

„Scheiße, das wird eine lange Nacht“, murmelte Fiona und warf Holzscheite in die Glut. Die Flammen züngelten hoch. Das Licht warf Schatten über Cassidys Wangenknochen, über die Kurve ihrer Brüste unter dem dünnen Blusenstoff, der vom Schnee feucht durchschimmerte.

Cassidy lachte rauh. „Lange Nacht mit dir. Hab ich mir schon öfter vorgestellt. Nur nicht mit Schneesturm.“

Fiona drehte sich um. Der Satz hing zwischen ihnen wie nasse Wäsche. Sie spürte, wie ihr Puls in den Schläfen hämmerte. „Du auch?“ Ihre Stimme war heiser. „Ich dachte, ich bin die Einzige, die sich abends die Fotze wichst und an dich denkt. An deinen Arsch, wenn du dich über den Schreibtisch beugst. An deinen Mund, wenn du Kaffee trinkst.“

Cassidy kam näher. Der Boden knarrte. „Ich werde nass, sobald du im Flur an mir vorbeigehst und mir den Duft deines Parfums hinterlässt. Manchmal stecke ich im Klo die Hand in die Hose und reibe mir die Klitoris, bis ich beißen muss, damit niemand hört, wie ich deinen Namen stöhne.“ Sie stand jetzt direkt vor Fiona. Wärme strahlte von ihrem Körper. „Ich bin seit Monaten heimlich scharf auf dich. Jeden verdammten Tag.“

Die Enge der Hütte machte alles lauter. Das Knistern des Feuers. Der Sturm draußen. Fiona streckte die Hand aus und legte sie auf Cassidys Hüfte, spürte den Stoff, die Wärme darunter. „Zeig’s mir.“

Cassidy nahm Fionas Hand, führte die Finger an ihre eigene Brust, drückte sie fester dagegen. „Dein Mund sieht aus, als könnte er mich kaputtmachen. Deine Schenkel… ich will sie um meinen Kopf spüren.“ Sie beugte sich vor, die Lippen nur einen Hauch entfernt. „Und du? Was machst du, wenn du an mich denkst?“

„Ich stelle mir vor, wie ich deine Titten aus der Bluse reiße und an deinen Nippeln sauge, bis du heulst. Wie ich dir drei Finger in die nasse Fotze ramme und dich zum Spritzen bringe, während du um mehr bettelst.“ Fiona spürte, wie nass sie selbst schon war, die Unterwäsche klebte. „Ich will dich ficken. Hart. Jetzt.“

Cassidy flüsterte: „Dann küss mich. Richtig.“

Fiona packte sie am Nacken und zog sie heran. Der Kuss war sofort tief, Zungen, Zähne, ein Stöhnen, das aus beiden Kehlen kam. Cassidy schmeckte nach Minze und Adrenalin. Fiona biss in die Unterlippe, leckte danach, drängte sie rückwärts gegen den groben Holztisch. Hände wanderten unter Stoffe, griffen fest zu. Fiona spürte Cassidys harten Nippel durch den feuchten Stoff, rieb mit dem Daumen darüber, bis Cassidy in den Kuss hinein keuchte.

„Willst du das wirklich?“ Fiona atmete heiß gegen ihren Mund. „Sag’s. Laut.“

„Ja. Ich will, dass du mich nimmst. Alles. Sofort. Kein Zurück.“ Cassidy griff Fionas Arsch, zog sie fest an sich, scheuerte ihren Schambereich gegen Fionas Schenkel. „Und ich will dich schmecken. Deine nasse Fotze auf meiner Zunge.“

Die Bestätigung riss etwas in Fiona auf. Sie griff in Cassidys Bluse und riss die Knöpfe auf. Stoff knackte, eine Perle rollte über den Boden. Die Brüste lagen frei, voll, die Nippel dunkel und steif vor Erregung und Kälte. Fiona stöhnte gierig und beugte sich vor, nahm einen in den Mund, saugte hart, leckte mit der flachen Zunge, biss leicht. Cassidy warf den Kopf zurück, die Hände vergruben sich in Fionas Haar.

„Fuck… ja, so… saug fester…“

Während Fiona an den Nippeln arbeitete, die eine Brust knetend, die andere lutschend, bis Speichel glänzte, öffnete Cassidy Fionas Hose. Reißverschluss, Knopf, die Hand schob sich in die feuchte Baumwolle. Finger glitten über die rasierten Schamlippen, fanden die Klitoris, rieben einmal kreisend, dann tiefer. Zwei Finger schoben sich ohne Vorwarnung in Fionas enge, tropfnasse Fotze.

„Du bist so nass… ganz warm und eng…“ Cassidy stöhnte, als Fiona an ihrem Nippel sog und gleichzeitig die Hüften gegen die eindringenden Finger stieß. „Ich spüre, wie du um mich herum pumpt.“

Fiona knurrte gegen die Brustwarze, zog den Mund weg, nur um den anderen Nippel genauso gierig zu nehmen. Cassidy fickte sie mit den Fingern, tief, mit gekrümmten Kuppen, die den Punkt innen trafen, der Fiona die Knie weich machte. Saft tropfte über Cassidys Handgelenk.

Sie taumelten zum dicken Fell vor dem Kamin. Die Hitze der Flammen leckte über nackte Haut, als sie sich gegenseitig die restliche Kleidung vom Leib rissen. Fiona legte sich auf den Rücken, zog Cassidy über sich, bis sie in der 69-Position lagen – Cassidys nasse Fotze direkt über Fionas Gesicht, Fionas Schenkel gespreizt unter Cassidys Mund.

Fiona griff in Cassidys Arschbacken, spreizte sie und drückte das Gesicht hinein. Sie leckte breit über die Schamlippen, sog die Klitoris zwischen die Lippen, stieß die Zunge tief in die enge Öffnung. Der Geschmack war salzig-süß, intensiv. Cassidy stöhnte gegen Fionas Fotze und tat es ihr gleich – saugte an der geschwollenen Klitoris, leckte flach, dann spitz, steckte zwei Finger dazu und fickte sie im gleichen Rhythmus, in dem Fiona sie leckte.

„Leck mich… ja, genau da… saug meine Klitoris… ich komme gleich…“ Cassidy preßte den Mund fester an Fionas nasse Spalte, schnalzte und schmatzte laut, speichelte alles ein. Fiona stöhnte in Cassidys Fotze hinein, die Vibrationen ließen Cassidy zittern. Sie rieben sich gegeneinander, Säfte liefen über Kinne, über Schenkel. Der Geruch von Sex und Holzfeuer füllte die Hütte.

Cassidy kam zuerst – ein scharfer Schrei, die Schenkel zuckten um Fionas Kopf, und dann spritzte sie, ein warmer Schwall, der Fionas Mund und Kinn benetzte. Fiona schluckte, leckte weiter, unersättlich, bis Cassidy zuckend und fluchend nachgab. Dann packte Cassidy Fionas Arsch, zog sie enger und saugte brutal an ihrer Klitoris, während die Finger hart stießen. Fiona kam mit einem tiefen, gutturalen Stöhnen, spritzte gegen Cassidys Gesicht, die Säfte liefen über Nase und Lippen. Cassidy leckte alles auf, stöhnte vor Lust.

Sie lagen keuchend, der Schweiß glänzte auf der Haut im Feuerlicht. Fiona setzte sich auf, die Haare wild. „Wir sind noch lange nicht fertig.“

In der Kommode neben dem Kamin, zwischen Decken und Kerzen, fand sie ihn – einen Strap-on, schwarz, dick, realistisch, mit Gurten. Jemand hatte ihn hier gelassen oder vergessen. Fiona grinste dreckig, spuckte in die Hand, strich den Schaft glänzend und schnallte ihn sich um. Der Gurt saß eng über ihrer noch pulsierenden Fotze.

Cassidy sah ihn und leckte sich die Lippen. „Nimm mich. Hart. Von hinten. Ich will spüren, wie du mich dehnst.“

Fiona drehte sie aufs Fell, auf alle viere, den Arsch hoch, die Brüste gegen das weiche Fell gedrückt. Sie positionierte die Spitze an Cassidys triefender Öffnung, rieb hin und her, bis alles schlüpfrig war, und stieß dann tief hinein. Ein einziger, harter Stoß bis zum Anschlag. Cassidy schrie auf, vor Lust, vor der Fülle.

„Ja… fick mich… tiefer… kaputtmach mich…“

Fiona packte sie an den Hüften und rammte zu. Der Strap-on glitt nass und laut ein und aus, Schmatzen, Haut auf Haut. Sie fickte dominant, tief, mit langen, harten Stößen, die Cassidys Arsch wackeln ließen. Eine Hand griff nach vorne, knetete eine Brust, zwickte den Nippel, die andere hielt die Hüfte fest. Cassidy bettelte laut, ungeschminkt.

„Härter… bitte… fick meine Fotze voll… ich komm schon wieder… Lena— Fiona, bitte, nicht aufhören…“

Fiona beugte sich über sie, biss in die Schulter, flüsterte dreckig: „Du nimmst mich so gut. So eng. Spürst du, wie tief ich in dir stecke?“ Sie beschleunigte, stieß schneller, der Gurt rieb an ihrer eigenen Klitoris und trieb sie mit. Cassidy kam heulend, die Fotze krampfte um den Schaft, Säfte tropften aufs Fell. Fiona fickte sie durch den Orgasmus hindurch, bis Cassidy zitternd zusammenbrach, und kam selbst, ächzend, die Hüften zuckend gegen den Gurt.

Sie rutschten auseinander, der Strap-on noch halb in Cassidy, und fielen nebeneinander aufs Fell. Schweiß glänzte auf Bäuchen und Schenkeln. Der Sturm heulte weiter draußen, der Schnee türmte sich gegen die Fenster. Fiona zog den Gurt ab, warf ihn beiseite, und küsste Cassidy zärtlich, langsam, die Lippen geschwollen und salzig.

Cassidy lächelte gegen ihren Mund. „Das… war erst der Anfang.“

„Im Büro“, murmelte Fiona und strich ihr eine feuchte Haarsträhne aus dem Gesicht. „Heimlich. Regelmäßig. Hinter der Konferenztür, auf dem Schreibtisch, im Archiv. Ich will dich jeden Tag schmecken können.“

Cassidy lachte leise, heiser, und blickte zum Fenster, wo der Schnee in dichten Schwaden fiel. „Der verdammte Schnee. Hätte nie gedacht, dass er mir so einen Gefallen tut.“ Sie küsste Fiona noch einmal, tiefer diesmal, die Zunge träge und versprechend. „Aber wir haben noch Stunden hier. Und ich bin noch längst nicht satt von dir.“

Fionas Hand glitt wieder zwischen Cassidys Schenkel, fand die nasse, empfindliche Hitze, strich nur andeutungsweise über die geschwollenen Lippen. Cassidy zuckte und stöhnte leise. Draußen tobte der Sturm weiter. Innen knisterte das Feuer, und die Spannung zwischen ihnen war alles andere als verbraucht – sie lag nur schwer und hungrig unter der Haut, wartete auf die nächste Runde, auf mehr Geständnisse, auf den Moment, in dem die Hütte zu klein werden würde für alles, was sie einander noch antun wollten.

Fionas Finger glitten träge zwischen den geschwollenen Schamlippen hin und her, streiften die noch empfindliche Klitoris, bis Cassidy die Hüften hob und ein leises, heiseres Stöhnen ausstieß. Der Sturm peitschte weiter gegen die Scheiben, der Schnee knirschte irgendwo unter dem Dach, aber drinnen war nur das Knistern des Feuers und das feuchte Geräusch von Fionas Hand. Cassidy drehte den Kopf, die Wangen glutrot, die Lippen aufgerissen. „Nicht so sanft“, flüsterte sie. „Ich will dich spüren. Richtig spüren.“

Fiona lächelte dreckig, drückte zwei Finger tief in die nasse Hitze und krümmte sie sofort. Cassidy keuchte auf, die Schenkel zuckten. Innen war sie noch eng und pulsierend vom Strap-on, warm und schlüpfrig, und Fiona fickte sie langsam, mit langen Zügen, spürte, wie die Wände sich um ihre Finger zusammenzogen. „Du bist immer noch so verdammt eng“, murmelte Fiona und beugte sich über sie, biss in die weiche Haut unter dem Ohr. „Als hätte ich dich nicht gerade kaputtgemacht.“ Sie stieß härter zu, der Daumen kreiste über die Klitoris, rieb nass und bestimmt. Cassidy griff nach Fionas freier Hand, führte sie an die eigene Brust, drückte die Finger fest um den steifen Nippel. „Zwick. Hart. Und fick mich schneller. Ich will kommen, während du mir in den Mund redest.“

Fiona gehorchte. Sie knetete die volle Brust, zwickte den Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger, zog leicht daran, bis Cassidy wimmerte. Gleichzeitig rammten die Finger schneller ein und aus, nass schmatzend, der Saft lief über Fionas Handgelenk aufs Fell. „Du stinkst nach Sex und Feuer“, knurrte Fiona an ihrem Ohr. „Nach meiner Zunge und meinem Schwanz. Ich will dich morgen im Büro riechen, wenn du an mir vorbeigehst. Will, dass deine Unterwäsche nass ist, nur weil du an meinen Mund denkst.“ Cassidy stöhnte laut, die Hüften stießen gegen die Hand. „Ja… fuck… so red… sag mir, wie du mich nimmst…“

„Ich nehme dich, wann ich will“, fuhr Fiona fort, die Stimme roh. „Hinter der Glastür vom Konferenzraum. Ich zieh dir den Rock hoch, schieb die Stringhose beiseite und steck dir drei Finger rein, während draußen jemand vorbeigeht. Du beißt in meine Schulter, damit niemand hört, wie du kommst. Und abends fahr ich dich nach Hause und leck dich auf dem Rücksitz, bis du spritzt und der ganze Wagen nach deiner Fotze riecht.“ Die Worte und die harten Stöße reichten. Cassidy kam mit einem scharfen Schrei, die innere Muskulatur krampfte um Fionas Finger, ein warmer Schwall nässte die Hand noch mehr. Fiona fickte sie durch den Orgasmus, verlangsamte erst, als Cassidy zitternd nach Luft rang und die Schenkel zusammenpresste.

Sie lag keuchend da, die Augen halb geschlossen, Schweiß perlte zwischen den Brüsten. Fiona zog die Finger heraus, glänzend nass, und hielt sie Cassidy vor den Mund. „Leck ab.“ Cassidy tat es gierig, saugte die eigenen Säfte von den Fingern, leckte zwischen den Kuppen, stöhnte dabei. Als die Hand sauber war, setzte sie sich auf, die Locken wild ums Gesicht, und schob Fiona rücklings aufs Fell. „Meine Runde.“ Sie straddlelte Fionas Schenkel, rieb die nasse Spalte langsam über Fionas noch feuchte Fotze, Schamlippe an Schamlippe, Klitoris an Klitoris. Die Nässe vermischte sich, heiß und glitschig. Cassidy bewegte die Hüften in engen Kreisen, drückte fester, bis beide stöhnten. „Spürst du das? Wie nass wir sind? Wie gut das reibt?“

Fiona griff in Cassidys Arschbacken, zog sie fester heran, rieb sich gegen sie. Der Druck auf ihre eigene Klitoris war süß und quälend zugleich. „Härter. Reib dich an mir, bis wir beide kommen.“ Cassidy beschleunigte, die Bewegungen wurden roh, fleischig, Haut schmatzte auf Haut. Sie beugte sich vor, die Brüste baumelten schwer, und Fiona nahm einen Nippel in den Mund, saugte gierig, biss leicht mit den Zähnen. Cassidy keuchte und rieb noch fester, die Klitoris glitten übereinander, geschwollen und empfindlich. „Ich komme… fuck, ich komme schon wieder…“ Ihre Stimme brach. Fiona spürte die Wellen in Cassidys Körper, den krampfhaften Druck, und ließ sich mitreißen. Sie kam kurz darauf, ein tiefes, gutturales Stöhnen, die Hüften zuckten nach oben, Säfte vermischten sich noch mehr.

Cassidy sackte auf sie, atmete heiß gegen ihren Hals. Eine Weile lagen sie so, Beine verschränkt, der Schweiß kühlte auf der Haut trotz des Feuers. Dann griff Cassidy nach dem Strap-on, der beiseite lag, noch feucht und glänzend. Sie wischte ihn nicht ab. Stattdessen schnallte sie ihn sich selbst um, die Gurte eng über den Hüften, der dicke Schaft stand steif zwischen ihren Schenkeln. Fiona sah zu, die Augen dunkel vor neuer Lust. „Du willst mich ficken.“ Es war keine Frage.

„Ich will dich dehnen“, bestätigte Cassidy und spuckte in die Hand, strich den Schaft nass. „Auf dem Rücken. Beine hoch. Ich will dir in die Augen sehen, während ich dich vollstopfe.“ Fiona gehorchte, legte sich flach, zog die Knie an die Brust, spreizte sich weit. Die Position machte sie offen und verwundbar, die Fotze glänzte im Feuerlicht, die Schamlippen geschwollen und dunkelrosa. Cassidy kniete sich zwischen ihre Schenkel, positionierte die Spitze, rieb sie einmal langsam auf und ab, streifte die Klitoris, bis Fiona ungeduldig die Hüften hob. „Rein. Jetzt.“

Cassidy stieß zu. Ein einziger, tiefer Stoß, der Fiona den Atem raubte. Der Schaft füllte sie komplett, dehnte die engen Wände, drückte gegen den Punkt innen, der sie zittern ließ. „So eng… so warm…“, stöhnte Cassidy und begann zu ficken. Langsam zuerst, mit langen, rollenden Bewegungen, dann härter, schneller. Der Gurt rieb an ihrer eigenen Klitoris mit jedem Stoß, und sie stöhnte jedes Mal, wenn sie bis zum Anschlag eintauchte. Fiona griff nach den eigenen Brüsten, knetete sie, zwickte die Nippel, während Cassidy sie rammte. „Fick mich… ja… tiefer… ich spür dich so tief…“

Cassidy beugte sich über sie, hielt sich an Fionas Schultern fest, und fickte sie mit kurzen, harten Stößen. Haut klatschte auf Haut, der nasse Schaft glitt laut ein und aus. Fiona spürte, wie der Druck in ihr wuchs, wie jede Bewegung die Klitoris streifte, wie Cassidys Gewicht sie in den Boden drückte. „Ich will, dass du spritzt“, knurrte Cassidy und griff zwischen sie, rieb Fionas Klitoris mit zwei Fingern im gleichen Rhythmus. „Spritz mir um den Schwanz. Mach mich nass.“ Die Worte und die Reibung reichten. Fiona kam heulend, die innere Muskulatur krampfte um den dicken Schaft, ein warmer Schwall lief heraus und benetzte Cassidys Schenkel und den Gurt. Cassidy fickte sie weiter, durch den Orgasmus hindurch, bis Fiona zuckend und überempfindlich unter ihr lag.

Dann zog sie den Schaft heraus, glänzend und tropfend, und legte sich neben sie. Aber die Ruhe hielt nicht lange. Fiona drehte sich auf die Seite, griff nach Cassidys Gesicht und küsste sie tief, zungenhungrig. „Noch nicht genug“, murmelte sie gegen den Mund. „Ich will dich nochmal lecken. Will deine Fotze auf meinem Gesicht, bis du nicht mehr stehen kannst.“ Cassidy grinste, noch außer Atem. „Dann leg dich hin.“ Sie setzte sich über Fionas Gesicht, die Knie links und rechts vom Kopf, und senkte die nasse Spalte langsam ab. Fiona stöhnte vorweg und drückte die Zunge sofort heraus, leckte breit von der Öffnung bis zur Klitoris, saugte die geschwollene Perle zwischen die Lippen. Cassidy setzte sich fester, rieb sich in langsamen Kreisen über Mund und Kinn, steuerte den Druck.

„So… ja… saug… steck die Zunge rein…“ Fiona tat es, stieß die Zunge tief in die enge Öffnung, fickte sie damit, während die Nase an der Klitoris rieb. Die Säfte liefen über ihr Gesicht, salzig-süß, und sie schluckte gierig. Eine Hand griff nach Cassidys Arsch, spreizte die Backen, der Daumen strich über den engen hinteren Eingang, drückte leicht, ohne einzudringen. Cassidy keuchte auf und rieb sich schneller. „Fuck… du machst mich wahnsinnig… ich komme gleich wieder…“ Fiona saugte fester an der Klitoris, vibrierte mit der Stimme dagegen, und Cassidy kam mit einem gutturalen Laut, die Schenkel zitterten um Fionas Kopf, ein neuer Schwall nässte Mund und Kinn. Fiona leckte weiter, unersättlich, bis Cassidy wimmernd wegrutschte und neben sie fiel.

Sie lagen eng beieinander, die Haut klebrig, der Atem flach. Fiona strich Cassidy über den Bauch, die Finger glitten tiefer, streiften nur andeutungsweise die empfindliche Fotze. Cassidy zuckte und lachte heiser. „Du bist unersättlich.“ Fiona küsste ihren Hals, biss leicht. „Und du bist immer noch nass. Ich spür’s.“ Draußen heulte der Sturm lauter, der Schnee türmte sich höher gegen die Fenster. Cassidy drehte sich zu ihr, legte ein Bein über Fionas Hüfte, rieb die feuchte Spalte langsam gegen den Oberschenkel. „Der Schnee hält uns hier. Stunden. Vielleicht den ganzen Tag.“ Ihre Stimme war dunkel vor Versprechen. „Ich will dich auf dem Tisch. Will, dass du mich von hinten nimmst, während ich aus dem Fenster schau und den Sturm sehe. Will, dass du mir die Haare greifst und mich ficken lässt, bis ich heule.“

Fiona spürte, wie die eigene Erregung wieder aufloderte, heiß und drängend zwischen den Beinen. Sie griff in Cassidys Locken, zog den Kopf zurück, küsste sie hart. „Dann steh auf.“ Cassidy gehorchte, stand auf wackligen Beinen auf, ging zum groben Holztisch, stützte sich mit den Händen darauf, den Arsch nach hinten gestreckt. Fiona folgte, nahm den Strap-on wieder, schnallte ihn sich um, spuckte auf den Schaft und strich ihn glänzend. Sie trat hinter Cassidy, strich mit den Händen über den Rücken, die Hüften, spreizte die Backen und rieb die Spitze an der triefenden Öffnung. „Bereit?“

„Ja. Nimm mich. Hart.“ Fiona stieß tief hinein, bis zum Anschlag, und Cassidy schrie auf vor Lust. Fiona packte die Hüften und rammte zu, lange, harte Stöße, die den Tisch knarren ließen. Eine Hand griff nach vorne, fand die Klitoris, rieb im Takt. Cassidy stöhnte ununterbrochen, die Brüste schwangen mit jeder Bewegung. „Härter… greif meine Haare… ja…“ Fiona griff in die feuchten Locken, zog den Kopf zurück, beugte sich über sie und biss in die Schulter, während sie sie fickte. Der Gurt rieb an ihrer eigenen Klitoris, trieb sie mit, und sie spürte den nächsten Orgasmus nahen. Cassidy kam zuerst, heulend, die Fotze krampfte um den Schaft, Säfte tropften auf den Boden. Fiona stieß weiter, schneller, kam selbst mit einem tiefen Stöhnen, die Hüften zuckend.

Sie blieben so, verbunden, keuchend. Fiona zog langsam heraus, drehte Cassidy um und küsste sie, zärtlicher diesmal, aber die Lust darunter brannte noch. Cassidy lehnte mit dem Rücken gegen den Tisch, die Beine gespreizt, und zog Fiona zwischen sich. „Noch nicht vorbei“, flüsterte sie. „Ich will deine Finger. Will deine Zunge. Will, dass du mir sagst, was du im Archiv mit mir machen willst, während du mich ficken lässt.“ Fionas Hand glitt wieder zwischen die nassen Schenkel, fand die Hitze, strich über die geschwollenen Lippen. Draußen tobte der Sturm weiter, der Schnee schnitt die Welt ab. Innen lag die Spannung schwer und hungrig zwischen ihnen, ungelöst, bereit für mehr – für Geständnisse, die noch dreckiger werden würden, für Stunden, in denen die Hütte zu eng würde für alles, was sie einander noch antun wollten. Fiona drückte zwei Finger ein, langsam, und Cassidy stöhnte gegen ihren Mund, die Augen dunkel vor neuer Gier.

Fionas Finger glitten tiefer in Cassidys nasse Hitze, krümmten sich und stießen in einem unnachgiebigen Rhythmus. Cassidy keuchte gegen ihren Mund, die Zunge suchte Fionas, saugte gierig daran, während die inneren Wände sich um die eindringenden Finger zusammenzogen. „Tief… ja, so… fick mich mit deinen Fingern, bis ich nicht mehr kann“, stöhnte sie heiser. Fiona drückte sie fester gegen den Tischkante, spreizte Cassidys Schenkel mit dem Knie und rammte drei Finger hinein, der Daumen kreiste brutal über die geschwollene Klitoris. Der Saft schmatzte laut, tropfte auf den Holzboden, vermischte sich mit dem Schweiß, der von ihren Bäuchen lief.

Cassidy griff nach Fionas Brüsten, knetete sie hart, zwickte die Nippel, bis Fiona aufstöhnte und die Stöße noch härter wurden. „Ich will dich schmecken, während du mich nimmst“, keuchte Cassidy. Sie rutschte vom Tisch, kniete auf dem Fell vor dem Kamin und zog Fiona mit sich. Fiona setzte sich auf die Kante des Tisches, spreizte die Beine weit, die Fotze glänzte offen und tropfnass im Feuerlicht. Cassidy tauchte sofort ein, saugte die Schamlippen zwischen die Lippen, stieß die Zunge tief in die enge Öffnung und fickte sie damit, während zwei Finger von unten in Fionas Arsch drangen – langsam, dehnend, bis Fiona den Kopf zurückwarf und fluchte.

„Fuck… ja, steck sie rein… leck meine Fotze, während du meinen Arsch dehnst“, knurrte Fiona und vergrub die Hände in Cassidys Locken, drückte den Mund fester an sich. Cassidy schmatzte gierig, speichelte alles ein, saugte an der Klitoris, bis Fiona zitterte. Der Daumen rieb gleichzeitig über Cassidys eigene nasse Spalte, fand die Perle und rieb im gleichen Takt. Cassidy stöhnte in Fionas Fotze hinein, die Vibrationen trieben Fiona an den Rand. Sie kam mit einem gutturalen Schrei, spritzte heiß über Cassidys Gesicht, und Cassidy schluckte, leckte weiter, unersättlich, die Finger im Arsch stießen weiter, bis Fiona überempfindlich zuckte und sie wegdrückte.

„Meine Runde ist noch nicht vorbei“, keuchte Cassidy und stand auf, die Lippen glänzend von Fionas Säften. Sie griff den Strap-on, schnallte ihn sich wieder um, spuckte reichlich auf den dicken Schaft und strich ihn glänzend. Fiona drehte sich um, stützte sich mit den Ellbogen auf den Tisch, den Arsch hochgestreckt, den Rücken durchgebogen. Cassidy trat hinter sie, rieb die Spitze zwischen den triefenden Schamlippen, streifte die Klitoris, bis Fiona ungeduldig zurückstieß. „Rein. Jetzt. Hart.“

Cassidy stieß zu – ein einziger, tiefer Stoß bis zum Anschlag. Fiona schrie auf vor der Fülle, die engen Wände dehnten sich um den realistischen Schaft. Cassidy packte die Hüften und rammte los, lange, harte Stöße, die den Tisch knarren und rutschen ließen. Haut klatschte auf Haut, nasses Schmatzen füllte die Hütte, vermischt mit dem Heulen des Sturms. Eine Hand griff nach vorne, fand Fionas Klitoris und rieb sie roh, die andere knetete eine hängende Brust, zwickte den Nippel. „Du nimmst mich so gut… so eng… spürst du, wie ich dich vollstopfe?“, knurrte Cassidy und beugte sich über sie, biss in den Nacken. „Im Archiv werde ich dich so ficken. Auf dem Schreibtisch, Rock hoch, Hose runter, während draußen die Kollegen vorbeigehen. Du beißt in meine Hand, damit niemand hört, wie du kommst.“

Fiona stöhnte ununterbrochen, die Worte trieben sie höher. „Ja… sag mehr… fick mich kaputt… ich will dich jeden Tag im Büro riechen… will deine nasse Fotze auf meiner Zunge, hinter der Konferenztür…“ Cassidy beschleunigte, der Gurt rieb an ihrer eigenen Klitoris mit jedem Stoß, trieb sie mit. Sie griff in Fionas Haare, zog den Kopf zurück, flüsterte dreckig an ihr Ohr: „Ich werde dich im Aufzug ficken. Drei Stockwerke. Finger in dir, bis du spritzt und deine Säfte runterlaufen in deine Schuhe. Und abends lecke ich dich im Auto, bis der ganze Rücksitz nach uns stinkt.“

Fiona kam heulend, die Muskulatur krampfte um den Schaft, ein warmer Schwall lief heraus und benetzte Cassidys Schenkel. Cassidy fickte sie durch den Orgasmus, stieß weiter, bis Fiona zitternd zusammenbrach, und kam selbst, die Hüften zuckend, ein tiefes Stöhnen gegen Fionas Rücken. Sie zog langsam heraus, der Schaft tropfte, und drehte Fiona um. Sie küssten sich wild, Zungen, Zähne, Säfte vermischt, keuchend.

Aber die Gier ließ nicht nach. Cassidy zog Fiona aufs Fell, legte sich auf den Rücken und zog sie über sich in die 69-Position, diesmal Fiona oben. Fiona senkte die nasse Spalte auf Cassidys Mund und tauchte gleichzeitig in Cassidys Fotze ein. Sie leckten sich gierig, saugten, stießen Zungen und Finger, rieben sich die Klitoris an Nasen und Kinne. Säfte liefen über Gesichter, über Hälse. Fiona stöhnte in Cassidys Öffnung hinein, steckte zwei Finger dazu und fickte sie hart, während Cassidy an Fionas Klitoris saugte und einen Finger in ihren Arsch schob. Sie kamen fast gleichzeitig – Fiona zuerst, spritzte über Cassidys Gesicht, dann Cassidy, die Schenkel zuckten um Fionas Kopf, ein neuer Schwall benetzte Mund und Kinn. Fiona schluckte alles, leckte weiter, bis Cassidy wimmernd wegrutschte.

Sie lagen keuchend, Schweiß glänzte auf der Haut, die Brüste hoben und senkten sich rasch. Fiona griff nach Cassidys Hand, führte die Finger zu ihrem eigenen Mund und saugte sie ab, dann küsste sie sie langsam, salzig und heiß. „Noch einmal“, murmelte sie. „Ich will dich reiten.“ Cassidy grinste erschöpft und nickte. Fiona setzte sich rittlings auf sie, rieb die nasse Spalte über Cassidys noch feuchte Fotze, Schamlippe an Schamlippe, dann nahm sie den Strap-on, der noch an Cassidy hing, und glitt darauf – langsam, zentimeterweise, bis sie voll war. Sie begann zu reiten, auf und ab, kreisend, die Brüste schwangen. Cassidy griff in Fionas Arschbacken, zog sie fester heran, stieß von unten hoch. „So… ja… reit mich… zeig mir, wie du mich im Büro nehmen wirst…“

Fiona beugte sich vor, saugte an einem Nippel, biss leicht, während sie schneller ritt. Der Gurt rieb an Cassidys Klitoris, und beide stöhnten im gleichen Rhythmus. „Hinter der Glastür… ich zieh dir den Slip beiseite… steck dir den Schwanz rein, während du die Präsentation hältst… du kommst leise, nur ein Zucken, und ich fühle, wie du um mich krampfst…“ Cassidy kam mit einem scharfen Schrei, die Hüften zuckten nach oben. Fiona ritt weiter, rieb sich die Klitoris am Gurt, bis sie selbst explodierte, ein tiefes, langes Stöhnen, die innere Hitze flutete sie.

Sie sackte zusammen, der Schaft noch in ihr, und rollte zur Seite. Cassidy zog den Gurt ab, warf ihn beiseite. Eine Weile lagen sie nur, Beine verschränkt, Hände streichelten träge über Bäuche, über Brüste, streiften empfindliche Stellen, bis die Erregung wieder aufloderte – langsamer diesmal, aber nicht weniger intensiv. Fiona schob Cassidy auf den Rücken, spreizte ihre Beine und leckte sie erneut, flach und breit, dann spitz und gezielt, zwei Finger tief, der Daumen am Arsch. Cassidy hielt ihren Kopf fest, stöhnte ihren Namen, kam noch einmal, leiser, zitternd, die Säfte flossen über Fionas Kinn.

Dann war es Cassidy, die Fiona mit dem Mund nahm, saugte, leckte, fingerte, bis Fiona mit einem heiseren Keuchen abspritzte. Sie wechselten, rieben sich aneinander, scissorten roh auf dem Fell, Klitoris an Klitoris, bis beide wieder kamen, die Körper glänzend und erschöpft. Der Sturm draußen peitschte unablässig, der Schnee türmte sich höher, schnitt die Welt ab. Innen knisterte das Feuer leiser, die Flammen sanken.

Schließlich ließen die Stöße nach. Fiona lag auf dem Rücken, Cassidy halb über sie gestürzt, der Kopf auf ihrer Brust, eine Hand schwer zwischen Fionas Schenkeln, nur noch ruhend, nicht mehr bewegend. Der Schweiß kühlte auf der Haut. Cassidy atmete flach gegen Fionas Hals, die Lippen berührten die Haut, ohne zu küssen. Fiona strich langsam durch die feuchten Locken, die Finger zitterten kaum noch. Kein Wort mehr. Kein Stöhnen. Nur der gleichmäßige Atem, das ferne Heulen des Windes und das leise Knistern der letzten Glut. Die Hütte lag still um sie, die Luft schwer von Sex und Holzrauch. Draußen türmte der Schnee weiter. Innen herrschte Stille.

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