Ein letztes Mal am See
Vanessa trifft den schwarzen Soldaten Desmond am See und lässt sich ein letztes Mal hart von ihm ficken.
Vanessa parkte den alten Kombi am Ende des Schotterwegs und spürte, wie die bayrische Sommerluft ihr ins Gesicht schlug – harzig, feucht, nach See und Tannen. Acht Jahre waren vergangen, seit sie zuletzt die Ferienhütte ihrer Eltern betreten hatte. Der Holzsteg lag noch immer da, als hätte die Zeit hier nur leise geatmet. Sie war achtundzwanzig, braungebrannt von der Stadt, und wollte nur Ruhe. Stattdessen sah sie ihn.
Desmond stand knöcheltief im seichten Wasser, barfuß, in kurzen Trainingshosen, den dunklen, muskulösen Oberkörper nass von Schweiß. Zweiunddreißig, US-Soldat, Lauftrainer der nahen Kaserne – das hatte die Nachbarin am Telefon beiläufig erwähnt. Schwarze Haut glänzte in der Nachmittagssonne, breite Schultern, enge Taille, Beine wie aus Stahl. Als er sich umdrehte, trafen sich ihre Blicke. Kein höfliches Lächeln. Etwas Roheres. Etwas, das sofort unter Vanessas Haut kroch.
„Du gehörst zu der Hütte“, sagte er auf Deutsch mit hartem amerikanischem Akzent, kam näher, tropfte Wasser auf die Bretter. „Hab dich gestern schon gesehen. Von weitem.“
„Vanessa“, erwiderte sie, die Stimme fester, als sie sich fühlte. „Und du trainierst hier die ganzen Einheiten zu Tode.“
Er lachte kurz, dunkel. „Desmond. Und ja. Die laufen, bis sie kotzen. Ich auch.“ Sein Blick glitt über ihre hellen Beine unter dem Sommerkleid, blieb an ihrem Halsausschnitt hängen, kehrte dann zu ihren Augen zurück. „Du siehst nicht aus wie jemand, der hier nur Wandern will.“
Die kulturelle Differenz lag dick zwischen ihnen – seine dunkle, soldatische Präsenz gegen ihre helle, zivile Weichheit, bayrischer See gegen amerikanische Kaserne. Sie spürte es in jedem Wort. Am Steg lehnten sie später nebeneinander, Füße im Wasser, und redeten über nichts und alles. Er erzählte von Versetzung in drei Tagen, zurück in die Staaten. Sie von der Stadt, die sie auslaugte. Dabei rutschte sein Arm näher, streifte ihren. Der Geruch von ihm – Salz, Sonne, etwas Männliches – ließ sie die Schenkel zusammenpressen.
„Du starrst“, murmelte er irgendwann, ohne sie anzusehen.
„Du auch“, entgegnete Vanessa. Ihre Stimme war heiser. „Und ich weiß genau, worauf.“
Am Abend war das Wasser warm wie ein Mund. Sie zog das Kleid über den Kopf, blieb in Bikini, und stieg hinein. Desmond folgte, nur noch in der engen Hose, die sich nass an seine schwere Beule schmiegte. Sein dunkler Körper schnitt durch die Oberfläche, Muskeln spielten unter der Haut, Wasser perlte an seinen Brustwarzen entlang. Vanessas helle Haut glänzte dagegen wie Milch. Sie schwammen nah, zu nah. Als er untertauchte und hinter ihr auftauchte, spürte sie seinen harten Schwanz gegen ihren Po drücken – nur kurz, absichtlich.
„Fuck“, keuchte sie und drehte sich um. Ihre nassen Brüste streiften seine Brust. „Du fährst bald. Ein letztes Mal. Ich will dich spüren. Hart. Jetzt.“
Desmonds Augen wurden dunkel vor Hunger. Er packte sie an der Taille, zog sie brutal an sich, küsste sie mit offenem Mund, Zunge tief, Zähne an ihrer Lippe. „Dann kriegst du mich. Alles.“
Sie taumelten zum Steg, Wasser tropfte von ihren Körpern. Er kniete sofort vor ihr, riss den Bikini-Slip beiseite und leckte. Seine breite, dunkle Zunge fuhr durch ihre helle, nasse Spalte, saß sich an ihrem Kitzler fest, saugte, stieß tief in sie hinein. Vanessa stöhnte laut auf, griff in seine kurzen Haare, preßte sich gegen sein Gesicht. „Ja… genau da… leck mich, bis ich zittere…“ Er tat es. Zwei dicke Finger kamen dazu, bohrten sich in ihre enge Muschi, während seine Zunge kreiste und schmatzte. Ihr Saft tropfte ihm übers Kinn, vermischte sich mit Seewasser. Die Spannung in ihrem Bauch krachte zusammen – sie kam heftig, Schenkel zuckend um seinen Kopf, ein scharfer Schrei über den stillen See.
Desmond stand auf, wischte sich den Mund ab, drehte sie herum. „Hände aufs Holz. Beine breit.“ Er zog seinen dicken, dunklen Schwanz aus der nassen Hose – lang, adrig, die Eichel prall und glänzend. Mit einem Stoß rammte er sich von hinten in sie. Vanessa schrie auf vor der plötzlichen Fülle. Er war riesig, dehnte sie bis zum Anschlag, und er gab ihr keine Zeit. Hart und tief fickte er sie auf dem Steg, Hände an ihren Hüften, Becken klatschte nass gegen ihren weißen Arsch. Jeder Stoß schob sie vorwärts, die Bretter knarrten. „So eng… so weiß und eng um meinen schwarzen Schwanz…“, knurrte er. Sie stöhnte zurück, schob sich ihm entgegen. „Härter. Fick mich kaputt, Desmond. Ein letztes Mal.“
Er hob sie hoch, als wöge sie nichts, trug sie die paar Meter zum Uferbaum. Dort preßte er sie mit dem Rücken gegen die raue Rinde, hob ihre Schenkel, wickelte ihre hellen Beine um seine dunkle Taille und stieß wieder hinein. Im Stehen fickte er sie, tief, aufwärts, so dass sie seinen ganzen Schaft spürte bis in den Bauch. Ihre Nägel kratzten über seine Schultern, ihre Stimme brach in stöhnende Flüche. Schweiß lief zwischen ihren Körpern, hell auf dunkel. Er biss in ihren Hals, leckte das Salz, hämmerte weiter, bis ihre Muschi um ihn herum pulsierte und sie ein zweites Mal kam, eng und nass, ihn fast hinausdrückend.
Atemlos ließ er sie herunter, legte sich selbst auf den weichen Boden am Ufer, den Schwanz steil nach oben. „Setz dich drauf. Reit mich. Zeig mir, wie du’s willst.“
Vanessa stieg über ihn, führte die dicke, dunkle Eichel an ihre geschwollene Spalte und sank langsam hinab – Zentimeter für Zentimeter, bis er vollständig in ihr verschwand. Ein gemeinsames Stöhnen. Dann begann sie zu reiten. Zuerst kreisend, spürend, wie er sie ausfüllte, dann härter, auf und ab, die Hände auf seiner breiten Brust. Ihre weißen Brüste wippten, die hellen Schenkel glänzten um seine dunkle Haut. Sie bestimmte das Tempo, nahm ihn tief, hob sich fast ganz ab und rammte sich wieder hinunter. Desmonds Hände kneteten ihren Arsch, öffneten sie, stießen von unten mit. „Ja… nimm ihn… reit diesen dicken schwarzen Schwanz, bis du kommst…“ Ihre Stimmen vermischten sich mit dem Plätschern des Sees. Der Geruch von Sex, See und Haut lag schwer. Vanessa ritt schneller, verzweifelt, geil, bis die dritte Welle sie zerriss – sie kam laut, den Kopf zurückgeworfen, Muschi krampfend um ihn. Desmond folgte mit einem tiefen, gutturalen Stöhnen, preßte sie fest auf sich, pumpte heiße Ladungen tief in sie hinein, Stoß um Stoß, bis es aus ihr herauslief und über seine Eier tropfte.
Lange blieben sie so, eng umschlungen, sein noch halbharter Schwanz in ihr, ihre Stirn an seiner. Dann rutschten sie auseinander, setzten sich nackt ans Ufer, Beine im kühlen Wasser. Desmond küsste sie ein letztes Mal – zärtlich diesmal, intensiv, Zunge langsam, Hände in ihrem nassen Haar. Kein Versprechen. Nur das Gewicht des Abschieds.
„Drei Tage“, murmelte er gegen ihren Mund. „Dann bin ich weg.“
Vanessa nickte, strich über seine dunkle Brust, spürte den Herzschlag darunter. Sie küssten sich noch einmal, länger, als wollten sie die Erinnerung festnageln. Als sie sich lösten, stand Desmond auf. Er zog die nasse Hose an, nahm sein T-Shirt vom Steg, warf es über die Schulter. Kein Drama in seinem Gesicht. Nur Klarheit.
„Pass auf dich auf am See“, sagte er ruhig.
Dann drehte er sich um und ging. Barfuß den Weg entlang, Richtung Kaserne, der dunkle Rücken gerade, die Schritte fest. Vanessa blieb sitzen und sah ihm nach, bis die Bäume ihn verschlangen und nur noch das leise Schlagen des Wassers gegen den Steg übrig war.
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