Erste Berührungen auf dem Heuboden
Zwei neugierige Mädchen entdecken auf dem Heuboden ihre Lust aufeinander und lecken sich gegenseitig zum ersten gemeinsamen Squirt.
Der Heuboden roch nach trockenem Sommer und altem Holz, nach Staub, der in den schrägen Lichtstreifen tanzte, und nach dem süßlichen Duft von gepresstem Gras. Marisol wischte sich mit dem Handrücken den Schweiß von der Stirn, spürte, wie das grobe Leinenhemd an ihrem Rücken klebte. Mit neunzehn war sie eigentlich zum Lernen hier auf dem Hof der Familie gekommen – ein Sommerjob, Ruhe vor der Uni – aber seit Stunden half sie Yara, die schweren Heuballen zu stapeln, und ihre Gedanken drifteten immer wieder ab.
Yara war zweiundzwanzig, die Tochter des Bauern, selbstbewusst bis in die Fingerspitzen, mit Sommersprossen auf den Schultern und einem Lachen, das immer ein bisschen frech klang. Ihre Jeans saß eng um die Hüften, das Tanktop klebte an ihren Brüsten, und jedes Mal, wenn sie sich bückte, um einen Ballen anzuheben, sah Marisol den Ansatz ihres Spalts durch den Stoff schimmern. Sie wusste, dass sie starrte. Und sie wusste, dass Yara es merkte.
„Schön fest zupacken, Studentin“, neckte Yara, als sie einen Ballen zu Marisol herüberschob. Ihre Finger streiften dabei absichtlich über Marisols Handgelenk, blieben einen Herzschlag zu lang. „Oder brauchst du Hilfe bei den harten Sachen?“
Marisol spürte Hitze in den Wangen und tiefer, zwischen den Beinen, wo ihre Unterhose schon unangenehm feucht war. „Ich komm klar“, murmelte sie, aber ihre Stimme klang belegt. Als sie den nächsten Ballen hob, stieß ihre Schulter gegen Yaras Brust. Weich. Warm. Die Berührung war wie ein Schlag direkt in ihren Unterleib. Yara lachte leise, ein dunkles, wissendes Lachen, und drückte sich einen Moment länger heran, bevor sie zurücktrat.
„Zufall, ja?“, flüsterte Yara. Ihre Augen glänzten. „Du starrst schon den ganzen Nachmittag auf meinen Arsch. Denk ja nicht, ich hätt’s nicht gemerkt.“
Marisols Puls hämmerte. Sie wollte etwas Kluges sagen, etwas Cooles, aber aus ihrem Mund kam nur: „Du… du guckst auch.“
„Klar guck ich.“ Yara trat näher, so nah, dass Marisol ihren Atem roch – süß von dem Apfel, den sie vorhin gegessen hatte, und darunter etwas Wildes. „Deine Lippen. Die sind so verdammt weich aussehend. Und wie sich deine Titten unter dem Hemd bewegen, wenn du dich streckst…“ Yaras Blick wanderte offen hinunter, blieb an Marisols Brüsten hängen, wo die Nippel sich bereits hart gegen den Stoff drückten. „Ich träum schon seit Wochen davon. Von deinem Mund. Von dem, was darunter ist. Wie du schmecken würdest, wenn ich dich aufmache.“
Die Worte trafen Marisol wie ein Stoß zwischen die Beine. Ihre Muschi zog sich zusammen, feucht und heiß, und sie spürte, wie ihre Schenkel zitterten. Sie hatte es erwidert – die Blicke, die zufälligen Berührungen, das Knistern, das jedes Mal durch sie fuhr, wenn Yaras Finger „aus Versehen“ über ihren Arm strichen. Lange genug hatte sie es in sich reingefressen, nachts in ihrem engen Zimmer die Hand zwischen die Beine geschoben und an Yaras freches Grinsen gedacht, an ihre dicken Lippen, an die Vorstellung, wie es wäre, diese Schenkel zu spreizen.
Jetzt reichte es.
Marisol griff zu. Ihre Hände fanden Yaras Hüften, zogen sie hart heran, bis ihre Körper aufeinanderprallten – Brüste gegen Brüste, Bauch gegen Bauch. „Dann hör auf zu reden“, keuchte sie, und dann war ihr Mund auf Yaras.
Der Kuss war alles andere als zart. Yaras Lippen öffneten sich sofort, gierig, und ihre Zunge schob sich in Marisols Mund, leckte, saugte, biß leicht in die Unterlippe. Marisol stöhnte hinein, ein dreckiges, hilfloses Geräusch, und presste sich fester an. Yaras Hände wanderten unter ihr Hemd, rau von der Arbeit, und fanden nackte Haut, streichelten hoch, bis die Finger über den dünnen BH glitten und die harten Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger nahmen.
„Fuck, ja“, keuchte Yara gegen ihren Mund. „So hart schon. Für mich.“ Sie kniff zu, drehte leicht, und Marisol zuckte zusammen, Feuchtigkeit schoss zwischen ihre Schamlippen. „Ich will dich nackt sehen. Jetzt.“
Sie rissen sich die Kleider vom Leib, als ginge es um Leben und Tod. Marisols Hemd flog irgendwohin in den Heuhaufen, der BH folgte, und Yaras Augen wurden dunkel, als Marisols Brüste frei kamen – voll, mit dunklen, steifen Nippeln, die nach Berührung schrien. Yara streifte sich das Tanktop über den Kopf, machte den BH auf, und ihre eigenen Titten fielen schwer heraus, größer als Marisols, mit hellen Spitzen, die sich bereits zusammengezogen hatten. Die Jeans und Hosen folgten in einem Chaos aus knisterndem Stoff und hastigen Händen, bis sie beide nackt auf dem rauen Holzboden standen, umgeben von Heu, das an ihren schwitzigen Körpern klebte.
Yara zog sie wieder heran. Nackte Haut auf nackte Haut. Marisol stöhnte laut auf, als ihre Brüste sich aneinanderpressten, weich und heiß, die Nippel sich rieben, ein Blitz aus Lust, der direkt in ihre nasse Spalte schoss. Yaras Schenkel schoben sich zwischen ihre, und Marisol spürte die glatte, feuchte Hitze von Yaras Muschi an ihrem eigenen Oberschenkel. Sie war tropfnass. Beide waren es.
„Spürst du das?“, keuchte Yara, rieb sich langsam an Marisols Bein, ließ ihre Schamlippen gleiten, hinterließ einen feuchten Streifen. „Wie nass ich für dich bin? Ich will deine Zunge da. Will fühlen, wie du mich aufleckst, bis ich squirt. Und du…“ Ihre Hand glitt zwischen Marisols Beine, zwei Finger strichen durch die schlüpfrigen Falten, fanden den steifen Kitzler und kreisten einmal, fest. Marisol zuckte heftig, ein lautes, gieriges Stöhnen entrang sich ihrer Kehle. „Du bist so verdreckt nass. Deine Fotze tropft mir schon auf die Finger.“
Marisol antwortete mit einem weiteren Kuss, tiefer, dreckiger, während ihre eigenen Hände Yaras Arsch kneteten, die weichen Backen auseinanderspreizten, spürten, wie heiß es dazwischen war. Sie rieben sich aneinander, Titten an Titten, Muschi an Schenkel, der Geruch von Erregung mischtesich mit Heu und Schweiß. Yaras Finger glitten tiefer, tauchten in Marisols enge, nasse Löcher ein – erst einer, dann zwei – und ficktensie langsam, während der Daumen über die Klit rieb.
„Yara…“, wimmerte Marisol, die Hüften gegen die Hand stoßend. „Bitte… ich will dich auch spüren. Will dich lecken. Will, dass du auf meinem Gesicht kommst.“
Yara lachte heiser, zog die glänzenden Finger raus und hielt sie Marisol vor den Mund. „Dann saug erstmal ab, was du angerichtet hast.“
Marisol nahm die Finger zwischen die Lippen, sog gierig, schmeckte sich selbst – salzig, säuerlich, süß – und stöhnte um die Finger herum. Yaras freie Hand fand wieder ihre Brust, kniff den Nippel, zog daran, während sie ihre nasse Spalte fester gegen Marisols Oberschenkel rieb, rutschte auf und ab, nutzte die Feuchtigkeit, um sich selbst zu reizen.
Sie sanken gemeinsam ins Heu, Körper ineinander verschlungen, Beine verschränkt. Marisol spürte Yaras harte Nippel an ihren eigenen, spürte die nasse Hitze, die sich zwischen ihnen aufbaute, jedes Reiben ein Versprechen auf mehr. Yaras Mund fand ihren Hals, biss, saugte, wanderte hinunter zu einer Brust und nahm den Nippel tief in den Mund, saugte hart, während die Zunge kreiste. Marisols Rücken wölbte sich, ihre Finger vergruben sich in Yaras Haaren, drückten sie fester heran.
„Leck mich“, keuchte Marisol, die Stimme rau vor Lust. „Bitte, Yara, mach mich fertig mit deinem Mund. Ich will squirt. Mit dir. Zusammen.“
Yara löste sich von der Brust, die Lippen feucht und rot, und sah sie an mit einem Blick, der Marisol den Rest Verstand raubte. „Wir fangen gerade erst an, Süße.“ Ihre Hand strich erneut zwischen Marisols Beine, spreizte die Schamlippen, ließ die kühle Luft an die überhitzte, pulsierende Nässe. „Gleich lege ich dich flach und fresse dich, bis du schreist. Und dann setzt du dich auf mein Gesicht und pissst mir deine Lust direkt in den Hals. Aber zuerst…“ Sie beugte sich wieder vor, küsste Marisol tief, ließ sie ihren eigenen Geschmack auf der Zunge spüren, während ihre Finger wieder eindrangen, dieses Mal drei, dehnten, ficktensie mit nassen, schmatzenden Geräuschen. „Zuerst will ich dich noch ein bisschen zappeln sehen.“
Marisol warf den Kopf zurück ins Heu, stöhnte offen, ungeniert, die Hüften im Takt von Yaras Fingern. Draußen ging die Sonne tiefer, warme Streifen krochen über ihre nackten, verschwitzten Körper. Die Spannung knisterte weiter, dick und schwer wie die Luft im Heuboden – die Versprechen von Zungen und Squirts und dem ersten gemeinsamen Kommen hingen zwischen ihnen, greifbar nah, und keiner von beiden hatte vor, auch nur einen Zentimeter zurückzuweichen.
Yaras Finger glitten mit einem nassen Schmatzen aus Marisols enger Fotze. Die Studentin wimmerte auf, die leere Stelle zwischen ihren Beinen pochte gierig, als würde sie nach mehr schreien. Yara schob sie mit beiden Händen flach auf den Rücken ins weiche Heu, spreizte Marisols Schenkel weit auseinander, bis die inneren Schamlippen sich öffneten und die glänzende, tropfende Spalte freigaben. Heu krachte unter Marisols nacktem Arsch, stach leicht in die Haut, aber sie spürte nur die heiße Luft an ihrer klitschigen Muschi und Yaras Atem, der plötzlich ganz nah war.
„Fuck, schau dir das an“, keuchte Yara, die Daumen spreizten die Schamlippen noch weiter. „Deine Fotze glänzt schon. So nass, dass es mir die Knie runterläuft.“ Dann tauchte sie ein. Ihre Zunge fuhr mit einem tiefen, hungrigen Strich von unten bis ganz nach oben, flach und breit, drückte fest gegen die schlüpfrigen Falten, schlürfte die Nässe auf, als hätte sie tagelang nichts getrunken. Marisol stöhnte laut auf, ein gieriges, unkontrolliertes Geräusch, das durch den Heuboden hallte. Ihre Hüften kreisten sofort, rieben sich gegen Yaras Mund, drückten die nasse Fotze fester an die Zunge.
Yara leckte tiefer. Die Zunge bohrte sich zwischen die inneren Lippen, stieß in das enge Loch, fickte sie mit schnellen, stechenden Bewegungen, während die Nase gegen den steifen Kitzler rieb. Marisol spürte, wie jede Faser in ihrem Unterleib zuckte. Die Hitze baute sich blitzschnell auf, Feuchtigkeit quoll heraus, tropfte Yara übers Kinn, vermischte sich mit Speichel. „Ja… so… leck mich richtig aus“, wimmerte Marisol, die Finger vergruben sich in Yaras Haaren und drückten den Kopf fester heran. „Deine Zunge ist so heiß… fuck, ich spür sie bis in den Bauch.“
Yara knurrte gegen die Muschi, das Vibrieren jagte Marisol einen Stoß Lust durch den ganzen Körper. Sie saugte jetzt an den Schamlippen, zog sie zwischen die Zähne, ließ die Zunge kreisen, tauchte wieder ein, schlürfte laut und dreckig. Marisols Saft lief ihr über die Wangen, tropfte ins Heu. Die Studentin wölbte den Rücken, die Titten wippten, die harten Nippel steif in der warmen Luft. Jeder Zungenstrich war gierig, tief, als wollte Yara sie von innen aufessen. Marisol kreiste die Hüften immer wilder, rieb ihre klitschnasse Fotze über das ganze Gesicht der Bauersfrau, schmierte sie ein, stöhnte frech und laut: „Mehr… tiefer… ja, fick mich mit der Zunge, du dreckige Schlampe.“
Yara ließ nicht nach. Sie fraß und leckte, bis Marisols Beine zitterten und die Muschi so nass war, dass es bei jedem Stoß der Zunge spritzte. Dann riss sie den Mund weg, die Lippen glänzend, und grinste heiser. „Jetzt du. Ich will deine Zunge in meiner Fotze spüren, während ich dich weiter fresse.“
Sie drehten sich, hustend vor Lust und Heustaub, in die 69. Yara kniete über Marisols Gesicht, die nasse, glänzende Muschi direkt über dem Mund der Studentin, während sie sich selbst zwischen Marisols gespreizte Beine beugte. Marisol stöhnte auf, als die schwere, tropfende Hitze auf sie niedersank. Der Geruch war intensiv – süß-säuerlich, erregt, vermischt mit Schweiß und Heu. Sie streckte die Zunge raus und leckte sofort, gierig, flach über die ganzen Schamlippen, dann spitz in das nasse Loch. Yara zuckte und stöhnte tief, der Laut vibrierte direkt gegen Marisols Kitzler.
Dann saugten sie beide. Yaras Mund schloss sich um Marisols steife Klitoris, sog hart, die Zunge rieb gleichzeitig, während zwei Finger in die tropfende Fotze stießen – tief, bis zu den Knöcheln, krümmten sich und ficktensie in einem schnellen, nassen Rhythmus. Marisol schrie fast in Yaras Muschi hinein, saugte ihrerseits an dem harten Kitzler, zog die Schamlippen zwischen die Lippen, leckte und schlürfte, während ihre eigenen Finger in Yaras enges, glitschiges Loch eindrangen. Drei Finger auf einmal, dehnten, stießen hart, der Saft lief ihr über die Hand und tropfte auf die Wangen.
Sie ficktensich gegenseitig, tief und dreckig, die Finger glitten mühelos in den nassen Löchern, schmatzten bei jedem Stoß. Die Zungen arbeiteten gierig an den Klits, saugten, leckten, bissen leicht. Marisol spürte, wie Yaras Saft ihr ins Gesicht lief, warm und dickflüssig, und sie schluckte gierig, stöhnte in die Fotze hinein. Ihre eigene Muschi zog sich um Yaras Finger zusammen, pulsierte, wollte mehr. Die Hüften beider Frauen stießen im Takt, rieben, rammten. Heu klebte an schwitzigen Schenkeln, Titten wippten, Nippel rieben über Haut und Heu. „Deine Fotze schmeckt so verdreckt gut“, keuchte Yara gegen Marisols Spalte, die Worte halberstickt vom Lecken. „So eng und nass… ich fick dich kaputt mit den Fingern.“
Marisol konnte kaum antworten, der Mund voller nasser Muschi, aber sie stöhnte Zustimmung, saugte härter am Kitzler, stieß die Finger tiefer, krümmte sie, bis sie den rauen Punkt innen fand und rieb. Yara zuckte heftig, ihre Fotze zog sich zusammen, Saft spritzte Marisol gegen die Zunge. Die Spannung knisterte, baute sich auf wie ein Sturm, beide kurz davor, aber noch nicht.
Dann übernahm Marisol die Führung. Mit einem keuchenden „Jetzt ich“ schob sie Yara auf den Rücken ins Heu, drehte sich um und kniete über ihrem Gesicht. Sie senkte die nasse, triefende Muschi hart auf Yaras Mund, rieb sich brutal hin und her, schmierte den Saft über Lippen, Nase und Kinn. „Leck. Saug meine Schamlippen. Mach den Mund auf und friss mich, bis ich squirt.“ Yara gehorchte sofort, die Hände griffen in Marisols Arschbacken, zogen sie fester heran, die Zunge stieß tief hinein, während die Lippen die ganzen Schamlippen einsaugten, hart, intensiv, zogen und kneteten mit dem Mund.
Marisol rieb sich wild, kreiste die Hüften, rammte die Fotze gegen das Gesicht, spürte Zunge und Zähne und die heiße Feuchtigkeit. Gleichzeitig beugte sie sich vor, griff nach Yaras Beinen, spreizte sie und tauchte selbst wieder ein – saugte jetzt gierig an Yaras Schamlippen, zog sie fest zwischen die Lippen, leckte den Kitzler mit schnellen, harten Strichen, während zwei Finger wieder tief in das tropfende Loch stießen und ficktensie unerbittlich.
Yara stöhnte unter ihr, das Geräusch gedämpft von Marisols Muschi, aber die Vibrationen jagten durch beide. Marisol saugte härter an den Schamlippen, zog, ließ los, saugte wieder, die Zunge flackerte über den steifen Kitzler. Sie spürte, wie Yaras Körper sich anspannte, die Schenkel zitterten um ihren Kopf. „Komm für mich“, keuchte Marisol, rieb ihre eigene nasse Fotze noch fester über Yaras Gesicht, „squirt mir in den Mund, du geile Bauerstusse. Ich will deinen Saft schlucken.“
Yara brach zuerst. Ihr ganzer Körper verkrampfte, die Fotze zog sich um Marisols Finger zusammen wie ein Faustschlag, und dann kam der Squirt – ein heißer, kräftiger Schwall, der Marisol gegen Zunge und Lippen spritzte, warm und süß-salzig, lief über Kinn und Hals, tropfte ins Heu. Yara schrie dumpf in Marisols Muschi hinein, die Hüften zuckten unkontrolliert, squirtete noch einmal, kürzer, während Marisol gierig schluckte und weiter saugte, die Schamlippen zwischen den Zähnen, die Finger weiter fickend.
Der Anblick, der Geschmack, das Zucken unter ihr riss Marisol mit. Sie rieb sich ein letztes Mal hart über Yaras glänzendes, nasses Gesicht, spürte die Zunge tief in sich, und dann kippte sie. Der Orgasmus traf sie wie ein Schlag – ihre Fotze krampfte, pulsierte, und sie kam mit einem lauten, dreckigen Schrei, squirtete selbst, ein warmer Schwall direkt in Yaras offenen Mund. Beide zuckten gleichzeitig, stöhnten, rieben, leckten und saugten weiter, während die Wellen durch sie hindurchrollten, Saft und Speichel und Squirt sich vermischten, tropften, klebten.
Sie zuckten noch lange, Körper verschlungen, Münder an den nassen Muschis, Finger tief drin, bis die heftigsten Stöße nachließen. Aber die Hitze blieb. Marisols Fotze pochte immer noch gierig um Yaras Zunge, Yaras Loch zog sich um die Finger zusammen, als wollte es sie nicht rauslassen. Schweiß lief über Brüste und Bäuche, Heu klebte an nassen Stellen, der Geruch von Sex und Squirt lag dick in der Luft. Marisol hob den Kopf nur einen Moment, die Lippen glänzend, und keuchte heiser: „Das war erst der Anfang… ich will mehr von deiner Fotze. Will dich nochmal squirten sehen, bis du nicht mehr kannst.“
Yara lachte atemlos gegen die nasse Spalte, die Zunge leckte langsam weiter, als Antwort, und ihre Finger krümmten sich wieder in Marisol. Die Spannung knisterte weiter, schwer und unersättlich, bereit für alles, was als Nächstes kam.
Sie zuckten noch, als die letzten Wellen durch ihre Körper rollten, Münder und Finger langsam nachlassend, aber niemand wollte wirklich loslassen. Marisols Schenkel zitterten um Yaras Kopf, ihre Fotze pochte weich und überempfindlich gegen die Zunge, die jetzt nur noch träge leckte, den letzten Tropfen Squirt aufnahm. Yaras Loch zog sich noch immer um Marisols Finger, nass und eng, als wollte es sie festhalten. Schweiß tropfte von Marisols Brüsten auf Yaras Bauch, vermischte sich mit dem glänzenden Saft, der ihre Schenkel und das Heu darunter tränkte. Der Geruch war dick und dreckig – Sex, Squirt, Schweiß und trockenes Gras –, und Marisol atmete ihn gierig ein, während sie den Kopf hob, die Lippen glänzend und geschwollen.
Langsam, ganz langsam zog sie die Finger aus Yara heraus. Ein nasses Schmatzen, ein dünner Faden aus Saft spannte sich und riss. Yara stöhnte leise, fast wehmütig, und leckte ein letztes Mal flach über Marisols klitschnasse Spalte, bevor sie den Mund löste. Marisol sackte zur Seite, rollte sich von Yaras Gesicht herunter und landete schwer im Heu neben ihr. Sofort drehte sich Yara zu ihr, griff nach ihr, zog sie eng heran, bis ihre nackten, klebrigen Körper wieder aneinander hafteten – Brüste an Brüste, Bäuche aneinandergepresst, Beine verschränkt. Heu stach in Marisols Rücken und in Yaras Seite, klebte an feuchten Stellen an Arschbacken und Schenkeln, aber keine von beiden scherte sich darum.
Marisol spürte Yaras Herzschlag gegen ihre eigene Brust, wild und dann allmählich ruhiger. Ihre Muschi pochte noch immer, empfindlich und satt, der letzte Squirt tropfte langsam aus ihr heraus und lief warm über den inneren Schenkel. Yaras Saft klebte an ihrem Kinn und an den Fingern, die sie jetzt absichtlich an Yaras Lippen führte. Yara öffnete den Mund, sog die Finger sauber, langsam, genüsslich, die Zunge kreiste um die Knöchel, und Marisol stöhnte leise bei dem Gefühl. „Mmmh… du schmeckst immer noch so geil nach mir“, murmelte Yara heiser, die Stimme rau vom Schreien und vom Fressen. Ihre freie Hand strich über Marisols Rücken hinunter zum Arsch, knetete die weiche Backe, spreizte sie ein Stück, ließ den Daumen durch die feuchte Ritze gleiten, wo noch alles glitschig war.
Marisol küsste sie. Zuerst nur die Lippen, weich, dann tiefer, die Zunge schob sich langsam in Yaras Mund, schmeckte sich selbst und Yara vermischt – salzig-süß, dreckig, perfekt. Sie küssten sich lange, ohne Eile, während ihre Körper eng umschlungen im Heu lagen, nackte Haut auf nackter Haut, Nippel, die sich noch immer leicht rieben, immer wenn eine von ihnen atmete. Marisol spürte, wie Yaras Titten schwer und warm an ihren eigenen lagen, die hellen Spitzen noch hart. Ihre eigene Feuchtigkeit sickerte weiter, machte den Spalt zwischen ihren zusammengedrückten Schenkeln schlüpfrig. „Fuck…“, hauchte sie gegen Yaras Mund, die Worte vibrierten zwischen ihnen. „Ich spür dich immer noch in mir. Deine Zunge. Deine Finger. Wie du mich zum Squirt gebracht hast… und wie du mir in den Hals gespritzt hast.“
Yara lachte leise, ein dunkles, zufriedenes Geräusch, und biss sanft in Marisols Unterlippe, zog daran, bevor sie wieder küsste. Ihre Hand wanderte zwischen ihre Körper, strich über Marisols nassen Schamhügel, strich einmal langsam durch die geschwollenen Lippen, sammelte den Rest Saft und rieb ihn dann über Marisols Bauch, als wollte sie ihn eincremen. „Du bist so verdreckt nass gewesen. Und so eng. Als ich dich gefickt hab mit den Fingern und du auf meinem Gesicht gekommen bist…“ Sie stöhnte bei der Erinnerung, drückte sich fester an Marisol. „Ich will das jeden Tag. Jeden verdammten Tag. Deine Fotze auf meinem Mund. Deinen Squirt in meinem Hals. Und wie du mich leckst, bis ich nicht mehr kann.“
Marisol spürte Hitze wieder in sich aufsteigen, trotz der Erschöpfung, trotz der schweren Glieder. Ihre Finger fuhren in Yaras nasses Haar, strichen Heuhalme heraus, die kleben geblieben waren, und hielt ihren Kopf fest, während sie sie erneut küsste – tiefer diesmal, zungenverschlungen, schmatzend. Ihre andere Hand glitt zwischen Yaras Beine, fand die noch immer heiße, geschwollene Spalte, strich nur zärtlich darüber, ohne richtig einzudringen, nur um zu spüren, wie nass sie immer noch war. Yara zuckte leicht und seufzte in den Kuss hinein. „Das hier…“, flüsterte Marisol, die Stimme belegt, „das war erst der Anfang. Ich schwör’s dir. Ich will dich hier wiederhaben. Auf dem Heuboden. Heimlich. Wenn keiner guckt. Ich will dich nackt im Heu ficken, bis wir beide wieder squirten. Will deine Titten in den Mund nehmen, während du mich fingerst. Will dich reiten, bis du schreist.“
Yara drückte die Stirn an Marisols, atmete schwer, ihre Augen dunkel und glänzend. Ein Grinsen zog über ihre Lippen, frech und voller Versprechen. „Heimlich und geil. Genau so. Wenn die anderen unten sind oder abends, wenn’s dunkel wird… wir schleichen uns hoch. Du ziehst mir die Hose runter, kniest dich hin und leckst mich, bis ich dir auf die Zunge pisse vor Lust. Und dann setz ich mich auf dich und reib meine nasse Fotze an deiner, bis wir beide kommen.“ Sie küsste Marisol wieder, langsam, gründlich, die Zunge strich über die ihren, saugte daran. Ihre Hand knetete jetzt Marisols Brust, den Daumen über den noch steifen Nippel reibend, drehend. „Und wenn du wieder so tropfst wie eben… dann saug ich dich aus. Bis zum letzten Tropfen. Verstehst du? Das war nur der erste Squirt. Der nächste wird noch dreckiger.“
Marisol wimmerte leise in den Kuss, die Hüften ruckten unwillkürlich gegen Yaras Schenkel. Ihre Muschi war empfindlich, aber gierig, pochte bei jedem Wort. Sie spürte Yaras Saft an ihrem Bein, warm und klebrig, und rieb sich absichtlich dagegen, ließ ihre eigenen Schamlippen darüber gleiten. „Ja… verdammt ja. Ich will das. Will dich. Nur uns beide hier oben, nackt und versaut, bis das Heu nach nichts anderem mehr riecht als nach unserer Fotze.“ Sie küsste Yaras Hals, biss leicht in die Haut, sog, hinterließ sicher einen Fleck, und flüsterte gegen die schwitzige Haut: „Jeden Tag, wenn ich hier bin. Oder nachts. Ich schleich rüber. Und du lässt mich rein. Und dann lecken wir uns, bis wir nicht mehr stehen können.“
Yara zog sie noch enger heran, Bein über Marisols Hüfte geschlungen, sodass ihre nassen Spalten sich berührten – heiß, schlüpfrig, pulsierend. Sie rieben sich sachte aneinander, nicht mehr um zu kommen, sondern nur um den Kontakt zu spüren, den dreckigen, intimen. Heu knisterte unter ihnen, stach, aber es war Teil davon, Teil des Geheimnisses. Yaras Finger glitten wieder zwischen sie, strichen über beide Muschis gleichzeitig, sammelten den gemischten Saft und rieben ihn über Marisols Lippen. Marisol leckte ab, stöhnte, und küsste sie dann, ließ sie den Geschmack teilen. „Versprich’s mir“, keuchte Yara gegen ihren Mund. „Dass wir das wieder machen. Hier. Immer wieder. Dass du meine geile kleine Geheimnis-Schlampe bleibst, die sich auf dem Heuboden die Fotze lecken lässt, bis sie squirten muss.“
„Ich versprech’s“, hauchte Marisol, die Augen halb geschlossen vor Lust und Erschöpfung. Ihre Hand griff in Yaras Arschbacke, drückte sie fester an sich, rieb ihre nasse Spalte langsam auf und ab an Yaras. „Du bist meine. Hier oben. Und ich werde dich ficken und lecken und zum Squirt bringen, so oft du willst. Und du mich. Bis der Sommer vorbei ist… und dann immer noch.“ Sie küssten sich wieder, zärtlich und dreckig zugleich, Zungen langsam ineinander, während ihre Körper eng umschlungen im Heu lagen, verschwitzt, klebrig, satt und doch hungrig nach mehr. Die Sonne war tiefer gesunken, warme Streifen lagen über ihren nackten, mit Heu und Sexsaft bedeckten Häuten. Draußen war der Hof still. Hier oben nur ihr Atem, das leise Knistern, das nasse Geräusch, wenn ihre Spalten sich berührten, und die flüsternden Versprechen, die zwischen den Küssen hängen blieben.
Yara strich Marisol eine verklebte Haarsträhne aus dem Gesicht, küsste ihre Stirn, dann die Nase, dann wieder den Mund. „Nur der Anfang“, murmelte sie, die Stimme weich und heiser. „Unser dreckiger, geiler Anfang.“ Marisol lächelte gegen ihre Lippen, spürte Yaras Herzschlag, spürte die nasse Hitze zwischen ihnen, spürte, wie alles in ihr noch vibrierte von dem gemeinsamen Squirt, und drückte sich fester an. Sie lagen so, eng verflochten, Beine ineinander, Hände, die langsam über Haut strichen – über Titten, über Bäuche, über feuchte Schenkel –, küssten sich immer wieder, langsam, tief, und flüsterten dazwischen die gleichen dreckigen Versprechen, bis die Worte und die Küsse und die klebrige Nähe alles waren, was zählte.
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