Unschuldig erwischt: Ihre erste schwarze Lust im Karaokezimmer
Die 22-jährige Anna wird im Karaokezimmer von dem schwarzen Musiker Andre hart durchgefickt und entdeckt ihre Lust an seinem großen schwarzen Schwanz.
Die Lichter im privaten Karaokezimmer blinkten in gedämpftigem Rot und Violett, als Anna die Glastür hinter sich zuzog. Zweiundzwanzig, blonde Büroangestellte aus dem Prenzlauer Berg, schüchtern bis in die Knochen – und doch hatte sie sich von den Kollegen hat mitreißen lassen. Freitagnacht, Berlin, ein abgedunkelter Raum mit Ledersofas, einem langen schwarzen Tisch und dem riesigen Bildschirm, auf dem gerade die Songliste flackerte. Die Luft roch nach billigem Sekt und Parfüm.
Am Mischpult stand er. Andre, achtundzwanzig, der gebuchte DJ und Musiker, dunkle Haut, breite Schultern unter dem engen schwarzen Shirt, lockiges Haar kurz rasiert an den Seiten. Als er den Kopf hob und sie ansah, blieb Annas Atem für einen Moment stecken. Seine Augen waren dunkel, ruhig, und sie streiften langsam ihren Körper hinab – die enge Bluse, den Bleistiftrock, die langen blonden Haare.
„Na, die Neue“, sagte er auf Deutsch mit leichtem Akzent, die Stimme tief und warm. „Du siehst aus, als könntest du singen.“
Die Kollegen lachten, schoben sie nach vorn. Irgendwer wählte „Sexual Healing“. Andre kam um das Pult herum, reichte ihr das zweite Mikrofon. Ihre Finger berührten sich kurz. Ein Funke. Anna spürte, wie die Hitze in ihren Wangen hochkroch.
Sie sangen. Er stand nah, zu nah, die Schulter an ihrer. Bei den tiefen Passagen beugte er sich zu ihrem Ohr. „Deine Unschuld … scheiße, die macht mich fertig“, flüsterte er heiser auf Deutsch. „Du zitterst schon, und ich hab dich noch gar nicht angefasst.“
Anna traf kaum noch die Töne. Zwischen den Zeilen suchten ihre Blicke sich. Sein Blick sagte klar, was er wollte. Als das Lied endete, klatschten die anderen, aber sie hörte nur noch das Pochen in den eigenen Ohren.
Stück für Stück leerte sich der Raum. Ein Kollege nach dem anderen verschwand mit müden Witzen und Taxirufen. Andre dimmte die Lichter weiter herunter, ließ nur das violette Spotlicht über dem Sofa. Die Tür fiel ins Schloss. Sie waren allein.
Anna stand unsicher am Tisch, das Mikrofon noch in der Hand. Andre kam auf sie zu, langsam, als gäbe er ihr Zeit wegzulaufen. Sie blieb.
„Du starrst seit einer Stunde auf meinen Mund“, murmelte er. „Sag’s einfach.“
Sie schluckte. Die Worte kamen leise, aber klar: „Ich war noch nie mit einem schwarzen Mann. Nie. Aber ich … ich wünsch mir das schon ewig. Heimlich. Wenn ich abends allein bin und …“ Sie brach ab, rot bis zum Halsausschnitt.
Andre lächelte schief, stellte das Glas ab. Seine große, warme Hand legte sich auf ihren Oberschenkel, genau dort, wo der Rock endete. Er streichelte aufwärts, unter den Stoff. Anna atmete scharf ein, öffnete die Beine willig, ohne nachzudenken. Die Feuchtigkeit zwischen ihren Schamlippen war peinlich und erregend zugleich.
„Dann hol dir das jetzt“, sagte er. Sie küsste ihn gierig, den Mund aufreißen, Zunge gegen Zunge. Seine Hand glitt höher, fand die nasse Baumwolle ihres Slips, strich fest darüber. Anna stöhnte in den Kuss.
„Ich will deine große schwarze Lust sofort spüren“, flüsterte sie gegen seine Lippen, die Stimme belegt. „Bitte. Jetzt.“
Andre öffnete den Gürtel. Anna sank auf die Knie, der Teppich rau unter ihren Strümpfen. Sie zog den Reißverschluss herunter, griff hinein und holte seinen Schwanz heraus – dick, dunkel, schwer, die Eichel schon glänzend. Größer als alles, was sie je im Mund gehabt hatte. Sie stöhnte leise vor Vorfreude und nahm ihn zwischen die Lippen.
Sie blies ihn tief, sabbernd, die Spucke lief ihr am Kinn herunter, als sie versuchte, ihn ganz zu nehmen. Andre legte die Hände in ihre blonden Haare, hielt fest, führte sie. „So ist gut … ja, nimm ihn tief, du gute weiße Schlampe. Schau mich an, während du meinen schwarzen Schwanz lutschst.“
Anna sah hoch, die Augen feucht, der Mund gestopft. Sie wich dem Schub nicht aus, ließ ihn gegen den Rachen stoßen, würgte leise und nahm ihn wieder. Der bittere, salzige Geschmack trieb sie weiter. Ihre eigene Hand war unter den Rock gerutscht, rieb hektisch über die klatschnasse Muschi.
Er zog sie hoch, setzte sie auf den glatten Karaoke-Tisch. Mit einem Ruck schob er Rock und Slip hoch, spreizte ihre Beine weit. Die kühle Luft auf ihrer nassen Spalte. Andre positionierte die dicke Eichel, rieb sie zwischen den Schamlippen entlang, bis Anna sich ihm entgegenhob.
„Rein“, keuchte sie. „Hart. Ich will’s spüren.“
Er stieß zu. Der dicke schwarze Schwanz dehnte sie schmerzhaft-süß, füllte sie komplett aus. Anna schrie auf, die Beine zuckten. Andre fickte sie im Stehen, fest, rhythmisch, der Tisch knirschte unter den Stößen. Jeder Schlag trieb ihn bis zum Anschlag hinein, seine Eier klatschten gegen ihren Arsch. „So eng … deine weiße Fotze schluckt mich ganz“, knurrte er. „Fühlst du, wie tief ich bin?“
„Ja – fuck – ja!“ Anna klammerte sich an seine Schultern, die Brüste wippten unter der offenen Bluse. Er riss den BH beiseite, saugte an einer steifen Brustwarze, biss leicht, während er weiter stieß.
Dann drehte er sie um. Bauch auf den Tisch, Arsch rausgestreckt. Andre packte ihre Hüften und nahm sie doggy-style, noch härter. Die Hand klatschte auf ihren rechten Pobacken, einmal, zweimal, der helle Schmerz mischte sich mit der Lust. Anna schrie in die leere Karaoke-Anlage, die Stimme hallte scharf vom Monitor wider. „Harder – nenn mich nochmal so—“
„Gute weiße Schlampe“, stöhnte er und schlug erneut auf ihren Arsch, hinterließ eine rote Marke. „Nimmst den großen schwarzen Schwanz so gierig. Deine Fotze tropft schon auf den Boden.“
Sie war dem Höhepunkt nah, als er sie erneut drehte, sich auf den Ledersessel fallen ließ und sie auf sich zog. Anna spreizte die Schenkel, ließ sich auf seinen glänzenden, dicken Schwanz sinken. Tief. Bis er vollständig in ihr verschwand. Sie ritt ihn wild, die Hände auf seiner Brust, die Hüften kreisten und stampften. Der Anblick – ihre blasse Haut gegen seine dunkle, sein Schwanz, der in sie eintauchte und wieder herausglitt, glänzend von ihrem Saft – trieb sie über die Kante.
Zum ersten Mal in ihrem Leben spritzte sie. Ein heißer Schauer, die Muskeln krampften rhythmisch um ihn, Flüssigkeit schoss heraus, benetzte seinen Unterleib und die Innenseite ihrer Schenkel. Anna keuchte seinen Namen, die Augen weit aufgerissen vor Überraschung und Lust.
Andre packte ihren Arsch, stieß noch dreimal tief von unten und kam mit einem gutturalen Stöhnen. Heiß und reichlich pulsierte er in sie hinein, füllte sie, bis es an den Rändern austrat und über seine Eier lief. Sie blieben so, verbunden, schwer atmend, seine Hände streichelten langsam ihren Rücken.
Er küsste sie zärtlich auf die Stirn, die Lippen weich nach all der Härte. Seine Stimme war rau, aber ruhig. „Willst du das wiederholen … oder soll ich dir heute Nacht noch zeigen, wie tief meine Lust wirklich geht, wenn niemand mehr stört?“
Anna spürte ihn noch immer halb hart in sich, spürte sein Sperma langsam aus ihr laufen. Draußen knallte irgendwo eine Taxitür. Im abgedunkelten Karaokezimmer lag nur noch der Geruch von Sex und der leise Summton der ausgeschalteten Anlage. Sie öffnete den Mund, um zu antworten – und wusste in diesem Moment, dass die Nacht gerade erst anfing.
Anna spürte ihn noch immer halb hart in sich, spürte sein Sperma langsam aus ihr laufen. Sie atmete tief durch, die Brust hob und senkte sich gegen seine, und dann flüsterte sie heiser gegen seinen Hals: „Zeig mir alles. Heute Nacht. Ich will spüren, wie tief deine Lust wirklich geht.“
Andre lachte leise, dunkel, und hob sie mit beiden Händen am Arsch hoch. Sein Schwanz glitt nass aus ihr heraus, ein dicker Strang aus gemischtem Saft tropfte auf den Ledersessel. Er setzte sie auf die Kante des Karaoke-Tisches, kniete sich davor und spreizte ihre Oberschenkel so weit, dass die Sehnen zogen. „Schau dir das an“, murmelte er und strich mit zwei Fingern durch ihre geöffnete, triefende Spalte. Sein eigenes Sperma quoll weiß aus dem rosa Loch, vermischt mit ihrem klaren Saft. „Deine weiße Fotze läuft über von mir. Und du willst noch mehr.“
Anna stöhnte, als er die Finger eintauchte, sie langsam auseinanderzog und mit der Zunge tief hineinstieß. Er leckte sie aus, gierig, schmatzend, saugte an ihrer geschwollenen Klitoris, bis ihre Hüften zuckten. „Andre – fuck – ja, leck mich sauber und mach mich wieder dreckig“, keuchte sie, die Hände in seinem lockigen Haar. Er stieß die Zunge tiefer, leckte jeden Tropfen, spuckte dann mitten auf ihre Muschi und rieb den Speichel mit dem Daumen ein. Anna zitterte, die Beine wollten sich schließen, doch er hielt sie offen.
Er stand auf, zog das Shirt über den Kopf. Dunkle Haut, breite Brust, die Muskeln spielten unter dem violetten Licht. Anna griff nach seinem wieder steifen Schwanz, strich den Schaft entlang, spürte die Adern, die Hitze. „So dick“, flüsterte sie ehrfürchtig. „Ich hab geträumt von so einem. Nächte lang, die Finger in mir, und immer dachte ich an einen schwarzen Schwanz, der mich zerreißt.“
„Dann zerreiß ich dich richtig“, knurrte er. Er drehte sie auf den Bauch, zog sie bis an den Rand des Tisches, sodass nur die Zehenspitzen den Boden berührten. Der Bleistiftrock war hochgerollt, die Bluse offen, der BH baumelte nutzlos. Andre spuckte in die Hand, rieb es über die dicke Eichel und setzte erneut an. Diesmal drückte er nicht nur rein – er hämmerte. Ein Stoß, der sie nach vorn schob, die Hüften knallten gegen den Tischrand. Anna schrie auf, die Stimme hallte vom Monitor wider.
„Harter – ja, füll mich!“ Ihre Finger krallten sich in den glatten Lack. Andre fickte sie brutal, der dicke schwarze Schwanz dehnte sie bei jedem Schlag bis zum Anschlag, die Eier klatschten nass gegen ihre Klitoris. Er packte ihre blonden Haare, zog den Kopf zurück, beugte sich über sie. „Spürst du, wie tief ich bin, du gierige weiße Schlampe? Deine enge Fotze ist für mich gemacht. Schau, wie sie mich schluckt.“
Anna konnte nur stöhnen, die Worte kamen brüchig: „Ja – dein großer schwarzer Schwanz – ich lieb ihn – fick mich kaputt.“ Er schlug ihr auf den Arsch, links, rechts, der helle Schmerz mischte sich mit dem brennenden Dehnen. Rote Handabdrücke blühten auf ihrer blassen Haut. Er zog sich fast ganz raus, nur die Eichel steckte noch, und stieß dann mit voller Wucht wieder rein. Anna spritzte erneut, ein kurzer, heftiger Schauer, die Muskeln zuckten um ihn, Flüssigkeit spritzte gegen seine Schenkel.
Er zog sie vom Tisch, setzte sich breitbeinig aufs Sofa und zog sie rückwärts auf seinen Schoß. Anna griff nach unten, führte den glänzenden Schwanz selbst an ihre triefende Öffnung und ließ sich sinken. Tief. Bis sein Becken an ihrem Arsch anlag. Sie stöhnte laut, der Kopf fiel zurück gegen seine Schulter. Andre umfasste ihre Brüste, kniff in die steifen Nippel, stieß von unten hoch, während sie kreiste und stampfte. Der Anblick im Spiegel an der Wand – ihre blasse Haut, die sich auf und ab bewegte auf seinem dunklen Körper, sein dicker Schwanz, der glänzend in sie eintauchte – machte sie wild.
„Reite mich richtig“, befahl er heiser. „Zeig mir, wie sehr du diesen schwarzen Schwanz brauchst.“ Anna gehorchte, die Hüften arbeiteten hart, die Schenkel zitterten. Sie griff nach unten, rieb ihre Klitoris, während er sie von innen füllte. „Ich will ihn immer“, keuchte sie. „Jeden Tag. Deinen großen, harten, schwarzen Schwanz in meiner weißen Fotze. Tief. Hart. Bis ich nicht mehr laufen kann.“
Andre stöhnte, packte ihre Hüften und übernahm. Er stieß so heftig hoch, dass sie auf und ab flog, die Brüste wippten. Dann hob er sie an, drehte sie zu sich, legte sie auf den Rücken aufs Sofa und legte sich schwer zwischen ihre Beine. Beine auf seinen Schultern. Er faltete sie zusammen und rammte wieder rein, noch tiefer als zuvor. Anna sah zu, wie der dunkle Schaft in sie verschwand, bis nichts mehr zu sehen war. „Oh Gott – so voll – ich komme gleich wieder—“
„Komm auf meinem schwarzen Schwanz“, knurrte er und rieb mit dem Daumen fest über ihre Klitoris. „Spritz für mich, du unschuldige Büroschlampe. Zeig mir, wie nass du wirst.“ Anna explodierte. Die dritte Orgasmenwelle riss sie mit, die Muschi krampfte rhythmisch, sie spritzte heftig, ein klarer Schwall benetzte seinen Unterbauch und das Leder. Sie schrie seinen Namen, die Nägel in seinen Schultern.
Andre fickte sie durch den Orgasmus hindurch, unerbittlich, bis sie zuckte und flehte. Dann zog er sich raus, kniete über ihr, streichelte den dicken, glänzenden Schwanz und wichste hart. „Mund auf. Schluck mich.“ Anna öffnete den Mund gierig, streckte die Zunge raus. Er stöhnte guttural und kam. Dicke, heiße Stränge schossen auf ihre Zunge, ihre Lippen, tropften auf ihre Brüste. Sie schluckte, leckte die Eichel sauber, saugte den letzten Tropfen, während er keuchend zusah.
Er sank neben sie aufs Sofa, zog sie eng an sich. Beide schweißnass, schwer atmend. Sein halbschlapper Schwanz lag schwer gegen ihren Oberschenkel, noch immer pulsierend. Anna strich über seine dunkle Brust, spürte den Herzschlag. Sein Sperma klebte warm auf ihrer Haut und tropfte langsam aus ihrer gut gefickten, leicht geschwollenen Muschi aufs Leder.
Andre küsste ihren Scheitel, die Lippen weich. „Du nimmst mich so gut“, murmelte er rau. „Meine gute weiße Schlampe. Deine erste schwarze Lust… und schon spritzt du wie verrückt.“
Anna lächelte erschöpft, die Augen halb geschlossen, der Körper noch in Nachbeben. Sie spürte die Fülle, die Hitze, das angenehme Brennen zwischen den Beinen. Seine Hand strich langsam ihren Rücken hinab, ruhig, besitzergreifend. Im abgedunkelten Karaokezimmer summtе nur noch die Anlage leise, der Geruch von Sex lag dick in der Luft. Sie kuschelte sich enger an seine warme, dunkle Haut, spürte sein Sperma weiter aus ihr laufen, und atmete einfach nur, tief und zufrieden, mitten im Nachglühen.
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