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Endlich allein im Clubhaus – Als mein bester Freund mich endlich nimmt

Endlich allein im Clubhaus fickt der 27-jährige Personal Trainer Sergio seinen 28-jährigen besten Freund Errol hart und tief.

12 min read October 07, 2026New

Das Clubhaus unseres Sportvereins lag verlassen da, die letzten Echos der Gewichte und der Stimmen waren schon vor einer halben Stunde verstummt. Ich, Errol, achtundzwanzig Jahre alt und als Architekt in einer großen Stadtplanungsfirma tätig, stand noch immer in der Mitte des Raumes, das verschwitzte Shirt klebte mir am Rücken. Mein bester Freund Sergio, siebenundzwanzig und Personal Trainer mit einem Körper, der wie aus Stein gemeißelt schien, hatte gerade die letzten Matten zusammengerollt. Seit Monaten knisterte es zwischen uns. Jeder gemeinsame Trainingsabend war eine Qual gewesen – seine Hände, die „zufällig“ meinen Bizeps länger als nötig drückten, mein Blick, der immer wieder über die Wölbung in seiner Trainingshose wanderte, wenn er sich nach einem Satz aufrichtete. Wir hatten nie darüber gesprochen. Bis jetzt.

Die Luft roch nach Gummi, Schweiß und diesem typischen Clubhaus-Duft aus altem Holz und Leder. Die Pokale an der Wand glänzten matt im Abendlicht, das durch die hohen Fenster fiel. Alle anderen waren gegangen. Endlich allein.

Sergio ging langsam zur Tür. Seine breiten Schultern spannten sich unter dem engen Shirt. Mit einem metallischen Klicken drehte er den Schlüssel um. Das Geräusch fuhr mir direkt in den Unterleib. Er drehte sich um, lehnte sich mit dem Rücken gegen die Tür und sah mich an. Dieses hungrige Lächeln, das ich schon so oft heimlich herbeigesehnt hatte, lag nun offen auf seinen Lippen. Seine dunklen Augen funkelten.

„Endlich allein, Errol“, sagte er leise, aber die Stimme war rau vor Verlangen. „Keiner mehr da. Keine Ausreden mehr.“

Ich spürte, wie mein Schwanz sofort anschwoll. Mein Herz hämmerte gegen die Rippen. All die unterdrückten Blicke, die zufälligen Streifungen unserer Körper im Umkleideraum – jetzt war es raus. „Ich weiß“, antwortete ich heiser. „Ich spüre es schon seit Monaten. Jedes Mal, wenn du mich ansiehst, als würdest du mich gleich gegen die nächste Wand drücken… Ich will das. Ich will dich.“

Sergio stieß sich von der Tür ab und kam auf mich zu. In drei großen Schritten war er bei mir, packte mich am Nacken und drückte mich mit dem Rücken gegen die raue Holzwand. Der Aufprall presste mir die Luft aus den Lungen. Sein Mund krachte auf meinen. Kein zartes Herantasten – ein harter, verzweifelter Kuss, der nach all den Monaten schmeckte. Seine Zunge drängte sich sofort zwischen meine Lippen, fordernd, besitzergreifend. Ich stöhnte in seinen Mund, schmeckte Salz von seinem Schweiß und diesen unverwechselbaren Sergio-Geschmack, der mich schon so lange verrückt machte.

Seine Hand glitt zwischen uns, umfasste grob meinen inzwischen steinharten Schwanz durch die dünne Trainingshose. Er rieb ihn mit festem Druck, massierte die ganze Länge, drückte die Eichel, bis ich keuchte. Ich tat es ihm gleich, schloss die Faust um die dicke Beule in seiner Hose und spürte, wie sein Schwanz unter meinen Fingern zuckte. Wir rieben uns gegenseitig, fast schon brutal, während unsere Münder nicht voneinander lassen konnten. Speichel lief uns über die Kinne.

Zwischen zwei harten Küssen brachte ich die Worte heraus, die mir seit Monaten auf der Zunge brannten: „Sergio… ich will dich schon so lange ficken. Ich habe mir jede Nacht vorgestellt, wie ich dich nehme.“

Er knurrte tief in meiner Kehle, ein Laut, der mir direkt in den Unterleib fuhr. „Falsch, Errol. Heute nehme ich dich. Hart und tief. Ich werde deinen geilen Arsch ficken, bis du nur noch meinen Namen stammeln kannst. All die aufgestaute Scheiße endet jetzt. Du gehörst mir heute.“

Seine Worte trafen mich wie ein Stromschlag. Die jahrelange sexuelle Spannung brach endgültig. Wir zerrten uns die Kleider vom Leib. Shirts flogen, Hosen wurden heruntergerissen. Nackt, verschwitzt und mit steinharten Schwänzen standen wir uns gegenüber. Sergios Körper war perfekt – breite Brust, definierte Bauchmuskeln, ein dicker, nach oben gebogener Schwanz, der vor Lust tropfte. Mein eigener Schwanz stand genauso hart ab, die Eichel glänzte schon.

Er packte mich, drehte mich herum und drückte mich auf die breite, alte Ledercouch, die in der Ecke stand. Das kalte Leder presste sich gegen meine Brust und meinen Bauch. Sergio kniete sich hinter mich, zog mir mit einem Ruck die restliche Hose von den Knöcheln und spreizte meine Beine. Ohne Vorwarnung nahm er meinen Schwanz tief in den Mund. Die Hitze war überwältigend. Seine Lippen schlossen sich fest um den Schaft, er saugte tief, ließ mich bis in seine Kehle gleiten. Ich hörte das nasse, geile Schmatzen, spürte, wie seine Zunge unter dem Schaft entlangwirbelte, wie er den Kopf vor- und zurückbewegte und mich richtig durchblies.

„Fuck… Sergio… ja, blas mich tiefer“, stöhnte ich und drückte ihm den Arsch entgegen. Er nahm mich noch tiefer, würgte leicht, Speichel lief ihm über das Kinn und tropfte auf meine Eier. Seine Hände kneteten meine Backen, zogen sie auseinander. Dann ließ er meinen Schwanz los, ein langer Speichelfaden verband uns noch. Er drückte mein Gesicht ins Leder, hob meinen Arsch höher und tauchte mit der Zunge direkt zwischen meine Backen.

Das Gefühl war elektrisierend. Seine heiße, nasse Zunge leckte über mein Loch, kreiste, drückte sich hinein, fickte mich mit der Zungenspitze. Ich wimmerte vor Lust, drückte mich gegen sein Gesicht. „Ja… leck meinen Arsch… genau so… du geiler Wichser.“ Er machte weiter, sabberte richtig auf mein Loch, leckte mich so tief und nass, dass ich kaum noch klar denken konnte. Dann spürte ich den ersten Finger. Er schob ihn langsam hinein, drehte ihn, suchte den Punkt. Als er ihn fand, zuckte mein ganzer Körper. Ein zweiter Finger folgte. Er dehnte mich, spreizte die Finger, fickte mich damit, während er weiter meinen Schwanz von unten wichste.

Ich war nur noch Lust. Mein Körper bebte. „Ich brauche deinen Schwanz, Sergio. Fick mich endlich.“

Er zog die Finger heraus, spuckte auf seinen dicken Schwanz und setzte die breite Eichel an meinem nassen Loch an. Mit einem langen, kraftvollen Stoß drang er in mich ein – Doggy-Position, hart und ohne Gnade. Der Dehnungsschmerz mischte sich sofort mit purer Lust. Er war dick, heiß, und er hörte nicht auf, bis seine Hüften gegen meinen Arsch klatschten und seine Eier gegen meine schlugen.

„So eng… dein Arsch ist perfekt“, knurrte er und begann, mich richtig durchzuficken. Harte, tiefe Stöße, die mich jedes Mal nach vorne schoben. Das Leder quietschte unter uns. Das Klatschen von Haut auf Haut war laut und dreckig. „Nimm meinen Schwanz, Errol. Nimm ihn tief in deinen geilen Fickarsch.“

„Härter!“, bettelte ich. „Fick mich richtig durch! Ich will alles spüren!“ Ich wichste meinen eigenen Schwanz dabei in schnellem Tempo, die Lust baute sich rasend auf.

Sergio wechselte plötzlich die Stellung. Er zog sich aus mir zurück, drehte mich auf den Rücken und warf meine Beine über seine Schultern. In der Missionarsstellung sah er mir direkt in die Augen, während er wieder in mich stieß – noch tiefer jetzt. Sein Gesicht war verzerrt vor Lust, Schweiß tropfte von seiner Stirn auf meine Brust. Er fickte mich mit roher, dominanter Kraft, jeder Stoß traf genau den richtigen Punkt. Seine Hüften klatschten gegen meinen Arsch, sein schwerer Schwanz füllte mich komplett aus.

„Schau mich an, während ich dich nehme“, befahl er. „Wichs deinen Schwanz schneller. Ich will sehen, wie du abspritzt, während ich dich vollpumpe.“

„Ja… ich bin dein… fick mich, Sergio… ich gehöre dir heute“, stöhnte ich dreckig. Meine Hand flog über meinen tropfenden Schwanz. Die Spannung wurde unerträglich. Ich spürte, wie sich alles zusammenzog.

„Ich komme gleich… tief in dir“, keuchte er, seine Stöße wurden unregelmäßig, brutaler.

Fast gleichzeitig explodierten wir. Sergio stieß ein letztes Mal tief in mich hinein und kam mit einem lauten Knurren. Ich spürte die heißen Schübe seines Spermas, wie er mich von innen vollpumpte, Schub um Schub. Gleichzeitig spritzte ich ab, dicke, weiße Stränge landeten auf meinem Bauch, meiner Brust, sogar bis unters Kinn. Die Orgasmen waren so intensiv, dass ich Sterne sah.

Schwer atmend sackten wir zusammen. Sergio blieb in mir, sein Schwanz zuckte noch leicht nach. Wir waren ineinander verschlungen, verschwitzt, klebrig, völlig fertig. Er senkte den Kopf, küsste mich zärtlich auf die verschwitzte Stirn, eine Berührung, die nach all der harten Dominanz überraschend sanft war.

„Das war erst der Anfang, Errol“, flüsterte er dicht an meiner Haut. „Ich bin noch lange nicht fertig mit dir.“

Wir grinsten uns an, erschöpft und doch voller neuer, dunkler Versprechen. Mein Herz schlug noch immer viel zu schnell. Ich spürte sein Sperma langsam aus mir herauslaufen, während sein Schwanz immer noch halbhart in mir steckte. Die Nacht hatte gerade erst begonnen – und ich wusste, dass er mich gleich wieder nehmen würde, vielleicht härter, vielleicht länger, vielleicht an einem anderen Ort im Clubhaus. Der Gedanke daran ließ meinen erschöpften Schwanz schon wieder zucken. Wir waren endlich allein. Und das hier war definitiv nur der Anfang.

Sergios Schwanz, der noch immer halbhart und tief in mir steckte, begann sich erneut zu regen. Ich spürte das vertraute Pulsieren, wie er in meinem mit seinem heißen Sperma gefüllten Arsch anschwoll, dicker wurde, sich streckte. Ein leises, animalisches Knurren vibrierte in seiner Brust, direkt an meiner verschwitzten Haut. „Verdammt, Errol… ich bin schon wieder hart. Dein Arsch melkt mich, als wollte er nie wieder loslassen“, murmelte er rau, seine Lippen dicht an meinem Ohr. Seine Hüften kreisten langsam, schoben den dicken Schaft in kleinen, trägen Stößen vor und zurück. Die nasse Mischung aus seinem ersten Orgasmus und meinen eigenen Säften machte jedes Gleiten schmatzend und dreckig. Das Leder der alten Couch klebte an meinem Rücken, kalt und glitschig zugleich, während sein Gewicht mich niederdrückte.

Ich lag da, die Beine noch immer über seinen breiten Schultern, und starrte in seine dunklen Augen. Mein Herz hämmerte wie nach einem harten Satz Bankdrücken. Endlich allein, endlich er, dachte ich, während eine neue Welle der Lust meinen erschöpften Körper durchflutete. Sergio, der 27-jährige Personal Trainer, dessen Muskeln ich monatelang heimlich beim Training bewundert hatte, war noch lange nicht fertig mit mir, dem 28-jährigen Architekten, der sich jahrelang nach genau diesem Moment verzehrt hatte. Mein eigener Schwanz, der gerade erst abgespritzt hatte, zuckte bereits wieder gegen meinen Bauch, halbhart und tropfend. „Dann nimm mich weiter“, flüsterte ich heiser, die Stimme noch rau vom Stöhnen. „Ich will alles von dir. Fick mich, bis ich nicht mehr laufen kann.“

Er grinste dieses hungrige, dominante Lächeln, das seine Wangenmuskeln anspannte und seine weißen Zähne blitzen ließ. Ohne ein weiteres Wort zog er sich langsam zurück. Ein langer, warmer Schwall seines Spermas floss aus meinem geweiteten Loch, rann über meinen Damm und tropfte auf das Leder. Das Gefühl, so benutzt und offen zu sein, ließ mich wimmern. Sergio kniete sich hin, packte meine Hüften und zog mich von der Couch herunter auf den Boden. Die alten Holzdielen waren kühl unter meinen Knien. Er stand vor mir, sein nach oben gebogener Schwanz ragte steinhart vor meinem Gesicht auf, glänzend von Sperma, Schweiß und meinen Säften. Die dicke Ader an der Unterseite pochte sichtbar.

„Mach ihn sauber, Errol. Mit deiner Zunge. Zeig mir, wie sehr du meinen Schwanz willst“, befahl er, eine Hand in meinen kurzen Haaren vergraben. Ich öffnete den Mund und nahm ihn tief auf, schmeckte die intensive, salzige Mischung aus uns beiden. Meine Zunge wirbelte um die breite Eichel, leckte jeden Tropfen ab, saugte den Schaft entlang bis zu seinen schweren Eiern. Das nasse Schmatzen und Gurgeln erfüllte den Raum. Sergio stöhnte tief, seine Oberschenkelmuskeln spannten sich an, während er sanft in meinen Mund fickte. „Genau so… du bläst wie ein Profi. All die Monate, in denen ich mir vorgestellt habe, wie deine Lippen um meinen Schwanz aussehen… fuck, es ist besser als in meiner Fantasie.“ Ich sah zu ihm auf, die Augen tränend, während ich ihn bis in den Rachen nahm, würgte leicht und sabberte über sein Gestell. Mein eigener Schwanz hing schwer zwischen meinen Beinen, tropfte auf die Dielen. In meinem Kopf hallte nur ein Gedanke: Ich will, dass er mich wieder nimmt, härter, tiefer, bis ich nur noch sein Loch bin.

Nach einigen Minuten zog er mich hoch, als wäre ich leicht wie eine der Trainingsmatten. Seine Arme, dick und sehnig vom jahrelangen Gewichtheben, schlangen sich um mich. Er drückte mich mit dem Rücken gegen die raue Holzwand neben den Pokalvitrinen. Das alte Holz scheuerte über meine Schulterblätter, ein scharfer Kontrast zu der brennenden Hitze seines Körpers. Sergio hob eines meiner Beine an, spreizte mich weit und setzte seine nasse, glänzende Eichel erneut an meinem Loch an. „Halt dich fest“, knurrte er und stieß zu. Ein einziger, kraftvoller Stoß ließ ihn bis zum Anschlag in mich gleiten. Ich schrie auf vor Lust, die Dehnung war intensiver in dieser Position, sein Schwanz traf meine Prostata direkt. Seine Hüften begannen sofort, hart und rhythmisch zu pumpen. Das Klatschen von Haut auf Haut war laut und obszön, hallte zwischen den Wänden des verlassenen Clubhauses wider.

Jeder Stoß schob mich ein Stück die Wand hoch. Meine Fingernägel krallten sich in seine breiten Schultern, hinterließen rote Spuren auf der gebräunten Haut. „Härter, Sergio! Fick mich durch, als ob du mich zerbrechen willst!“, bettelte ich dreckig. Er lachte kehlig, biss in meinen Hals und beschleunigte. Schweiß rann zwischen unseren Körpern hinunter, machte alles rutschig. Sein schwerer Schwanz füllte mich komplett aus, zog sich fast ganz heraus, nur um wieder brutal zuzustoßen. Die Pokale neben uns klirrten leise im Takt. „Dein Arsch ist perfekt, Errol. So eng, so geil, so mein. Ich werde dich heute noch zweimal vollpumpen, bis du nur noch sabbernd meinen Namen stammelst.“ Seine Worte trafen mich wie Stromstöße. Ich wichste meinen eigenen Schwanz schnell und fest, die Eichel schon wieder nass vor Lusttropfen.

Die Lust stieg rasend schnell. Mein Körper bebte, die Beine drohten nachzugeben. Sergio spürte es, zog sich abrupt zurück, drehte mich um und warf mich auf eine der dicken blauen Trainingsmatten in der Mitte des Raumes. Ich landete auf dem Rücken, die Matte kühl und etwas rau unter mir. Er war sofort über mir, warf meine Beine zurück bis zu meinen Schultern, faltete mich fast zusammen. In dieser brutalen Position drang er erneut ein, noch tiefer, noch gnadenloser. Seine Hüften klatschten mit voller Wucht gegen meinen Arsch. „Schau mich an“, befahl er keuchend. „Ich will sehen, wie du kommst, während ich dich zerficke.“

Unsere Blicke verkeilten sich. Sein Gesicht war verzerrt vor purer, roher Lust, Schweiß tropfte von seiner Stirn auf meine Brust, lief in meine Achseln. Jeder Stoß traf genau den Punkt, ließ meinen Schwanz zucken, ohne dass ich ihn berührte. Die Spannung wurde unerträglich. „Ich gehöre dir, Sergio… ich bin deine geile Schwanzhure heute… spritz alles in mich!“, stöhnte ich hemmungslos. Er fickte mich jetzt mit kurzen, brutalen Stößen, sein Körper eine Maschine aus Muskeln und Verlangen. Das Klatschen war ohrenbetäubend, unser Keuchen und Stöhnen vermischte sich zu einer einzigen geilen Sinfonie.

Dann kam es. Sergio warf den Kopf zurück, brüllte meinen Namen und stieß ein letztes Mal so tief in mich, dass ich Sterne sah. Ich spürte die heißen, kräftigen Schübe seines zweiten Orgasmus, wie er mich erneut von innen vollpumpte, Schub um Schub, bis es aus meinem Loch herausquoll. Gleichzeitig explodierte ich. Mein Schwanz zuckte unkontrolliert und spritzte dicke, weiße Fontänen über meinen Bauch, meine Brust, sogar bis an mein Kinn. Der Orgasmus war so intensiv, dass meine Zehen sich verkrampften und mein Arsch sich rhythmisch um seinen zuckenden Schwanz zusammenzog. Wir zitterten beide, verschmolzen in diesem Moment reiner, animalischer Ekstase.

Langsam sackte Sergio auf mir zusammen. Sein Gewicht drückte mich in die Matte, sein Schwanz blieb noch lange in mir, pulsierend und nachzuckend. Wir atmeten schwer, die Körper klebrig vor Schweiß, Sperma und Speichel. Er küsste mich zärtlich auf die Lippen, dann auf die Stirn, eine Sanftheit nach all der harten Dominanz, die mich fast sentimental machte. „Das war… der Hammer“, flüsterte er erschöpft, ein zufriedenes Lächeln auf den Lippen. „Ich bin noch nicht bereit, das hier enden zu lassen. Nicht heute Nacht.“

Ich lächelte zurück, streichelte seinen verschwitzten Rücken, spürte jeden Muskel unter meinen Fingern. Die Luft im Clubhaus roch jetzt überwältigend nach Sex, nach uns. Mein Arsch pochte wohlig, voll mit seinem zweiten Ladung. Wir lagen einfach da, ineinander verschlungen, die Welt draußen vergessen. Die Pokale glänzten matt, die Gewichte standen still. Die Nacht hatte uns endlich gegeben, was wir monatelang unterdrückt hatten.

Doch während Sergio langsam wegdämmerte, sein Atem ruhiger wurde und sein Kopf auf meiner Brust ruhte, trug ich ein Geheimnis in mir, das er nicht kannte. Ich hatte bereits vor zwei Wochen erfahren, dass der Sportverein das Clubhaus zum Monatsende verkaufen würde – ein internes Memo, das nur wenige gesehen hatten. Ich hatte bewusst dafür gesorgt, dass alle anderen heute früher gingen, hatte Ausreden erfunden und den Trainingsplan manipuliert, nur um diese Stunden mit ihm zu erzwingen. Sergio wusste nichts davon. Für ihn war es ein glücklicher Zufall gewesen. Für mich war es der sorgfältig geplante Anfang von etwas, das weit über eine einzige Nacht hinausging. Ich würde es ihm morgen sagen. Oder übermorgen. Jetzt genoss ich einfach das Gefühl seines warmen, schweren Körpers auf mir, sein Sperma, das langsam aus mir herauslief, und das Wissen, dass diese eine Nacht unser Geheimnis bleiben würde – zumindest sein Teil davon. Die Lust war gestillt, der Sex zu Ende, doch das geheime Versprechen auf mehr hing noch in der Luft, während draußen die ersten Sterne über dem verlassenen Clubhaus aufgingen.

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