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Verbotene Kletterpartie – Hall Pass mit der Frau meines Mentors

Tom, 28, fickt die 52-jährige Brigitte, Frau seines Mentors, hart auf einem Dolomiten-Felsvorsprung.

13 min read October 07, 2026New

Tom, der achtundzwanzigjährige Bergführer, dessen Ruf in den Alpen längst legendär war, stand am Fuß der steilen Dolomitenwand und prüfte ein letztes Mal die Karabiner und Seile. Neben ihm packte Brigitte, die zweiundfünfzigjährige Frau seines langjährigen Mentors und väterlichen Freundes Karl, ihren Rucksack. Karl hatte die Tour wegen einer plötzlichen schweren Erkrankung absagen müssen. „Nimm sie mit, Tom. Du bist der Einzige, dem ich sie anvertraue“, hatte er am Telefon gesagt, mit dieser warmen, vertrauensvollen Stimme, die Tom seit Jahren wie die eines Vaters begleitete. Brigitte war keine Anfängerin. Sie kletterte seit Jahrzehnten, hatte einen durchtrainierten, reifen Körper, der von unzähligen Touren gestählt war. Ihre Hüften waren rund und kräftig, die Brüste schwer und fest unter dem engen Top, die Haut sonnengebräunt und von feinen Falten gezeichnet, die sie nur noch begehrenswerter machten.

Schon beim Anseilen knisterte es. Das Seil verband sie nicht nur sicherheitstechnisch, es schien jede verbotene Fantasie der letzten Jahre sichtbar zu machen. Tom hatte Brigitte immer heimlich begehrt. Sie war die Frau seines Mentors, die Frau, die bei Familienessen gegenüber saß, die ihn mit mütterlicher Wärme behandelte und ihn doch mit Blicken streifte, die länger dauerten als nötig. Karl betrachtete sie beide als seine Ersatzfamilie. Genau das machte diesen Moment so explosiv. Jeder Handgriff, mit dem Tom ihr das Geschirr anlegte, berührte ihre Taille, ihre Oberschenkel. Er roch ihren Duft – Schweiß, Sonnencreme und etwas Weibliches, das ihn schon jetzt hart werden ließ.

„Bereit für etwas Verbotenes?“, fragte sie leise, als sie den ersten Überhang erreichten. Ihre Stimme war tiefer als sonst, fast herausfordernd. Tom schluckte. „Wir reden von der Route, oder?“ Brigitte lächelte nur vielsagend. Die Spannung wuchs mit jedem Meter. Ihre Körper kamen sich näher, wenn sie sicherten. Mal hing sie unter ihm, ihr Hintern direkt vor seinem Gesicht, die enge Kletterhose spannte sich über die vollen Backen. Mal stand er hinter ihr, sein Becken presste sich gegen sie, während er einen Haken schlug. Beide atmeten schwerer als die Steigung es verlangte. Toms Gedanken kreisten unablässig: Das ist Karls Frau. Er vertraut mir blind. Wenn er wüsste, wie oft ich mir vorgestellt habe, sie gegen einen Felsen zu drücken und sie einfach zu nehmen…

Sie erreichten eine ausgesetzte Stelle, an der sie nebeneinander an winzigen Tritten hingen. Das Seil war straff. Ihre verschwitzten Arme berührten sich. Brigitte drehte den Kopf. Ihre Lippen waren nur Zentimeter von seinen entfernt. Schweiß perlte über ihren Hals, verschwand im Tal zwischen ihren Brüsten. „Tom“, flüsterte sie heiser, „ich halte das nicht mehr aus. Seit Jahren träume ich von deinem jungen, starken Körper. Von diesen Armen, die mich halten, von diesem Schwanz, der mich ausfüllt. Karl weiß es. Er hat mir für genau diesen Trip einen Hall Pass gegeben. Er hat gesagt, ich soll mir nehmen, was ich brauche – solange es unser Geheimnis bleibt. Er will, dass ich glücklich bin.“

Die Worte trafen Tom wie ein Hammerschlag. Das Tabu explodierte in seiner Brust. Die Frau seines Mentors, die Frau, die er nicht einmal ansehen durfte, bot sich ihm an. Sein Gewissen schrie, doch sein Schwanz pulsierte hart gegen den Stoff seiner Hose. „Brigitte… fuck“, keuchte er. „Ich will dich auch. Seit dem ersten Abend, als Karl dich mir vorgestellt hat. Du bist tabu. Du bist seine. Und genau das macht mich so verdammt geil.“ Ohne weiteres Zögern drückte er sie mit seinem ganzen Gewicht gegen den rauen Fels. Ihre Brüste pressten sich an den Stein, ihr Arsch schob sich gegen seine Härte. Er packte ihr Kinn, drehte ihren Kopf und küsste sie hart, fast brutal. Ihre Zungen kämpften miteinander, nass und hungrig. Sie stöhnte in seinen Mund, ein tiefer, kehliger Laut, der in den Bergen widerhallte. „Ich will es“, flüsterte sie zwischen zwei Küssen. „Ich will, dass du mich hier und jetzt fickst, Tom. Hart. Wie der junge Liebhaber, den ich mir jahrelang nur vorgestellt habe.“

Beide gaben es klar zu. Kein Zweifel, kein Zögern mehr. Die verbotene Lust hatte gesiegt. Mit zitternden Händen kletterten sie die letzten Meter zu einem schmalen, sonnendurchfluteten Felsvorsprung, der gerade genug Platz für ihre Körper bot. Unter ihnen fiel die Wand hunderte Meter ab, die Dolomiten breiteten sich in majestätischer Stille aus. Hier waren sie allein mit dem Wind, den Felsen und ihrer Sünde.

Kaum standen sie, riss Tom ihr die Kletterhose bis zu den Knien herunter. Brigitte trug keinen Slip darunter. Ihre reife Fotze war bereits geschwollen und glänzte vor Nässe. Er drückte sie mit dem Rücken gegen den warmen Stein, ging in die Knie und vergrub sein Gesicht zwischen ihren Schenkeln. Seine Zunge leckte breit und gierig über ihre Schamlippen, umkreiste den harten Kitzler, tauchte tief in ihre nasse Spalte. Sie schmeckte salzig vom Schweiß des Aufstiegs, süß von ihrer Erregung. Brigitte krallte die Finger in seine kurzen Haare, drückte sein Gesicht fester gegen sich. „Ja… genau so, du geiler Junge. Leck die Fotze der Frau deines Mentors. Oh Gott, ich habe so lange davon geträumt!“

Tom saugte, leckte, fickte sie mit der Zunge, bis ihre Beine unkontrolliert zitterten. Ihre Stöhne wurden lauter, hallten über die Bergflanken. Dann kam sie. Ihr ganzer Körper spannte sich, die Schenkel pressten seinen Kopf ein, und sie schrie ihren ersten Orgasmus hinaus. Heißer Saft lief über sein Kinn, tropfte auf den Fels. Brigitte keuchte, ihre Brust hob und senkte sich wild.

Noch bevor sie sich erholen konnte, stand Tom auf, drehte sie um und drückte ihren Oberkörper gegen den Stein. Er holte seinen harten, dicken Schwanz heraus – jung, prall, mit Adern, die vor Lust pochten. Mit beiden Händen packte er ihre breiten Hüften, setzte die Eichel an und stieß hart in sie hinein. Brigitte schrie auf vor Lust. Der raue Fels schürfte ihre Brüste, während Tom sie von hinten durchfickte. Jeder Stoß war tief, besitzergreifend, die Klatscher ihrer aufeinanderprallenden Körper übertönten den Wind. „Du bist so eng… so verdammt heiß“, knurrte er. „Die Frau meines Mentors. Ich ficke Karls Frau.“

„Härter!“, bettelte sie. „Fick mich, wie er es nie könnte!“

Tom zog sich zurück, drehte sie auf alle Viere auf dem schmalen Vorsprung. Die Position war gefährlich, animalisch, perfekt. Er kniete hinter ihr, drang erneut ein, noch tiefer jetzt. Seine Hände gruben sich in ihre Hüften, zogen sie bei jedem Stoß auf seinen Schwanz zurück. Brigitte warf den Kopf in den Nacken, ihre Stimme war rau und dreckig. „Ja! Genau so! Ich brauche den Schwanz des jungen Liebhabers meines Mannes! Fick mich tiefer, Tom! Zerstöre meine Fotze! Karl würde sterben, wenn er wüsste, wie sehr ich deinen jungen Schwanz liebe!“

Die demütigenden, verbotenen Worte trieben ihn an. Er fickte sie mit aller Kraft, spürte, wie ihre inneren Muskeln ihn melkten. Schweiß lief über ihren Rücken, tropfte von ihrem Arsch. Die Sonne brannte auf ihre nackten Körper.

Schließlich wollte Brigitte die Kontrolle. Sie drückte ihn auf den Rücken, setzte sich rittlings auf ihn. Ihr nasser Eingang schluckte seinen Schwanz bis zum Anschlag. Sie begann wild zu reiten, kreiste mit den Hüften, stieß sich hart herunter. Ihre schweren Brüste sprangen unter dem hochgeschobenen Top, die Nippel hart wie Stein. „Ich will noch einmal kommen… auf deinem Schwanz!“, keuchte sie. Ihre Bewegungen wurden schneller, unkontrollierter. Tom packte ihre Arschbacken, spreizte sie, half ihr, ihn noch tiefer zu nehmen. Dann kam sie erneut – diesmal spritzte sie heftig. Heißer Saft schoss über seinen Bauch, seinen Schwanz, benetzte den Fels unter ihnen. Ihr ganzer Körper bebte, sie schrie seinen Namen.

Der Anblick und das Gefühl brachten Tom über die Kante. Mit einem tiefen, animalischen Stöhnen pumpte er seinen Samen tief in sie hinein. Schub um Schub füllte er die Fotze der Frau seines Mentors, markierte sie dort, wo kein anderer Mann seit Jahren mehr gewesen war.

Schwer atmend blieben sie verbunden. Brigitte saß noch immer auf ihm, sein Schwanz pulsierte tief in ihr, während sein Sperma langsam aus ihr herauslief. Sie schauten gemeinsam über die endlos scheinenden Berggipfel, die im goldenen Nachmittagslicht glühten. Ein leises, erschöpftes Lachen kam über ihre Lippen – ein Lachen über die verbotene Perfektion dieses Moments. Die Frau seines Mentors, gerade hart auf einem Felsvorsprung durchgefickt, mit seinem Samen in sich.

„Das war… Wahnsinn“, murmelte Tom, seine Hände streichelten noch immer ihre Hüften. „Aber wir sind noch nicht fertig, oder?“

Brigitte beugte sich vor, küsste ihn tief und langsam, während sein Schwanz noch in ihr zuckte. „Nein, ganz sicher nicht. Wir beschließen, dass das hier erst der Anfang ist. Der Abstieg wird lang. Und heute Nacht im Biwak… da will ich dich noch einmal spüren. Richtig. Ohne Seile. Karl wird nie erfahren, wie oft ich seinen jungen Ersatzsohn heute noch brauche. Aber wir müssen vorsichtig sein. Sehr vorsichtig.“

Ihr Lächeln war wissend, hungrig, voller neuer Versprechen. Die Spannung zwischen ihnen war nicht gelöst – sie war nur noch stärker geworden. Die Berge schwiegen, als wüssten sie, dass dieser Tabubruch noch lange nicht vorbei war.

Tom spürte, wie sein Schwanz, der noch immer tief in Brigittes warmer, pulsierender Fotze steckte, erneut anschwoll und sich gegen ihre engen Wände drückte. Die zweiundfünfzigjährige Frau seines Mentors Karl saß rittlings auf ihm, ihr sonnengebräunter, von Jahren des Kletterns gestählter Körper glänzte vor Schweiß im schräg einfallenden Nachmittagslicht. Ihre vollen Brüste hoben und senkten sich schwer, die dunklen Nippel hart wie Kieselsteine. Der Wind strich kühl über den schmalen Felsvorsprung, doch zwischen ihren Schenkeln brodelte eine Hitze, die nichts mit der Sonne zu tun hatte. Brigitte lächelte dieses wissende, hungrige Lächeln, das Tom schon beim Anseilen am Morgen fast wahnsinnig gemacht hatte. „Du hast recht“, flüsterte sie heiser und kreiste langsam mit den Hüften, sodass sein Schwanz in ihr massiert wurde. „Wir sind noch lange nicht fertig, Tom. Ich will dich noch einmal spüren. Hier. Sofort. Bevor wir absteigen. Karl hat mir den Hall Pass gegeben, damit ich mir nehme, was ich brauche – und ich brauche deinen jungen, harten Schwanz.“

In Toms Kopf tobte ein Sturm. Achtundzwanzig Jahre alt war er, Bergführer mit legendärem Ruf, und doch fühlte er sich wie der unerfahrene Junge, der bei Familienessen immer versucht hatte, nicht zu lange auf die Frau seines väterlichen Mentors zu starren. Jetzt war sie hier, Karls Frau, mit seinem Sperma bereits in sich, und bettelte um mehr. Das Verbotene daran – das Vertrauen zu verraten, das Karl blind in ihn gesetzt hatte – ließ seinen Schwanz nur noch dicker werden. Er packte ihre runden, kräftigen Hüften, grub die Finger in das feste Fleisch und half ihr, den Rhythmus zu beschleunigen. Das nasse Schmatzen ihrer Fotze um seinen Schaft war lauter als der Wind. „Du bist so verdammt geil, Brigitte. Die Fotze von Karls Frau melkt mich schon wieder. Ich sollte ein schlechtes Gewissen haben. Stattdessen will ich dich nur noch härter ficken.“

Brigitte warf den Kopf in den Nacken, ihre kurzen, von Schweiß verklebten Haare klebten an ihrem Nacken. Sie stützte sich mit beiden Händen auf seiner Brust ab und ritt ihn nun richtig, hob und senkte sich mit kraftvollen Stößen, bei denen ihre schweren Brüste vor seinem Gesicht tanzten. „Dann tu es. Fick mich, wie Karl es nie mehr kann. Er weiß, dass ich dich will. Er hat es mir erlaubt – aber er wird nie erfahren, wie oft ich heute noch deinen Schwanz in mir spüren werde.“ Ihre Stimme brach in ein tiefes Stöhnen um, als Tom einen ihrer Nippel zwischen die Lippen sog, fest daran saugte und gleichzeitig von unten in sie stieß. Der raue Fels drückte gegen seinen Rücken, der Abgrund nur einen halben Meter entfernt. Jede Bewegung war riskant, jede Berührung verboten. Brigitte kam zuerst, ihre inneren Muskeln krampften sich um ihn, und heißer Saft spritzte über seinen Bauch, lief an seinen Seiten herunter und benetzte den Stein. Ihr Schrei hallte von den Dolomitenwänden wider, ein roher, animalischer Laut, der nichts mehr von der mütterlichen Frau hatte, die ihn früher mit Keksen versorgt hatte.

Noch während sie zitterte, rollte Tom sie herum. Er drückte ihren Oberkörper gegen den warmen Fels, spreizte ihre Beine und drang von hinten erneut in sie ein. Diesmal war es brutaler, besitzergreifender. Seine Hüften klatschten gegen ihren prallen Arsch, der bei jedem Stoß wackelte. Schweiß perlte über ihren Rücken, sammelte sich in der Mulde über ihrem Steiß. Tom griff in ihre Haare, zog ihren Kopf zurück und knurrte ihr ins Ohr: „Spürst du das? Das ist der Schwanz, von dem du jahrelang geträumt hast. Während Karl dir vertraut hat, habe ich mir vorgestellt, genau das hier zu tun – dich gegen einen Felsen zu drücken und deine Fotze zu zerficken.“ Brigitte drückte den Rücken durch, schob ihm ihren Arsch entgegen. „Ja! Genau das! Ich bin seine Frau und trotzdem deine Hure heute. Härter, Tom! Mach mich wund!“

Die Worte trieben ihn in den Wahnsinn. Er fickte sie mit allem, was er hatte, spürte, wie ihre Beine nachgaben und sie nur noch von seinem Griff und seinem Schwanz gehalten wurde. Ihr zweiter Orgasmus kam plötzlich, sie squirttete so heftig, dass der Saft an ihren Schenkeln herunterlief und auf den Fels tropfte. Tom folgte kurz darauf, pumpte einen weiteren dicken Schub tief in sie hinein, markierte die verbotene Fotze ein weiteres Mal. Schwer atmend blieben sie verbunden, sein Puls hämmerte gegen ihren Rücken.

Doch die Lust war noch nicht gestillt. Sie zogen sich widerwillig an, packten die Ausrüstung und begannen den Abstieg. Jeder Meter war eine Qual. Beim Sichern presste sich Toms Körper von hinten gegen ihren, sein halbsteifer Schwanz drückte durch die Hose gegen ihren Arsch. Brigitte drehte den Kopf, ihre Wangen gerötet. „Ich bin schon wieder nass. Dein Sperma läuft aus mir heraus, während wir klettern. Das ist so dreckig.“ An einem kleinen Absatz, wo sie kurz rasteten, hielt sie es nicht mehr aus. Sie sank auf die Knie, öffnete seine Hose und nahm seinen Schwanz in den Mund. Ihre Lippen umschlossen die Eichel, ihre Zunge leckte die Mischung aus ihrem und seinem Saft ab. Tom hielt sich an einem Karabiner fest, schaute in die endlose Weite der Berge und stöhnte, während die zweiundfünfzigjährige Frau seines Mentors ihn tief in den Rachen nahm. „Du lutschst so gut. Karls Frau kniet hier oben und bläst mich wie eine Verdurstende.“

Sie saugte hungrig, die Wangen hohl, Speichel lief über ihr Kinn auf ihre Brüste, die sie aus dem Top gezogen hatte. Dann stand sie auf, drehte sich um, schob Hose und Slip nur bis zu den Knien und hielt sich am Seil fest. Tom drang von hinten in sie ein, fickte sie schnell und hart gegen die Wand. Die Seile knarzten, der Fels schürfte ihre Brüste, doch Brigitte bettelte nur: „Schneller! Gib mir noch einen! Ich will mit deinem Schwanz in mir absteigen.“ Sie kam mit einem unterdrückten Schrei, ihre Fotze zog sich so fest zusammen, dass Tom fast mitkam. Er zog sich im letzten Moment zurück und spritzte seinen Saft über ihren Arsch und die Rückseite ihrer Oberschenkel. Die Markierung glänzte im Abendlicht.

Der weitere Abstieg war ein einziges Spiel aus Berührungen, geflüsterten Schweinereien und unterdrückter Lust. Als sie endlich das Biwak erreichten – eine winzige, windgeschützte Hütte hoch in den Felsen –, war die Sonne verschwunden und die Sterne funkelten kalt über den Gipfeln. Kaum war die Tür hinter ihnen zu, riss Tom ihr die Kleider vom Leib. Er warf sie auf die dünnen Schlafsäcke, spreizte ihre Beine und vergrub sein Gesicht zwischen ihren Schenkeln. Ihre Fotze war geschwollen, rot und lief über vor Sperma und Säften. Er leckte breit und gierig, saugte die Mischung aus ihr heraus, drang mit der Zunge tief ein und umkreiste ihren Kitzler, bis Brigitte sich aufbäumte. „Ja, leck Karls Sperma aus mir – nein, deins, du hast mich heute öfter gefüllt als er in den letzten Monaten. Du geiler junger Ersatzsohn.“

Ihre Worte ließen ihn aufstöhnen. Er schob zwei Finger in ihre Fotze, krümmte sie gegen den empfindlichen Punkt und saugte fester an ihrem Kitzler, bis sie erneut squirttete, diesmal direkt in sein Gesicht. Ihr Körper bebte, die Schenkel pressten seinen Kopf ein, und sie schrie seinen Namen in die enge Hütte. Danach zog sie ihn hoch, küsste ihn tief, schmeckte sich selbst auf seiner Zunge und ging dann selbst auf die Knie. Sie nahm seinen Schwanz zwischen ihre vollen Lippen, saugte ihn bis zum Anschlag ein, massierte seine Eier und schaute ihm dabei direkt in die Augen. Die nasse, schmatzende Hitze ihres Mundes war fast zu viel.

Sie wechselten in die 69-Position. Brigitte setzte sich auf sein Gesicht, ihre reife, nasse Fotze auf seinem Mund, während sie seinen Schwanz tief in ihren Rachen gleiten ließ. Beide leckten und saugten wie im Rausch. Tom schob sogar die Zunge zwischen ihre Arschbacken, leckte den engen Ring, was sie vor Lust aufschreien ließ. „Du willst alles von mir heute, oder? Dann nimm es.“

Die Escalation erreichte ihren Gipfel, als sie sich auf alle Viere drehte und ihm ihren Arsch entgegenstreckte. „Fick meinen Arsch, Tom. Ich will alles von dir spüren. Karl hat das nie gewagt.“ Tom spuckte auf ihren engen Eingang, leckte ihn ausgiebig, schob erst einen, dann zwei Finger hinein und dehnte sie vorsichtig. Als er schließlich die Eichel ansetzte und langsam in ihren heißen, engen Arsch glitt, stöhnte Brigitte langgezogen und tief. Der Druck war unglaublich. Er hielt ihre Hüften, stieß tiefer, bis er ganz in ihr war. „So eng… die Frau meines Mentors gibt mir ihren Arsch. Das ist so verboten, so perfekt.“ Brigitte drückte zurück, nahm ihn tiefer auf. „Beweg dich. Fick meinen Arsch hart. Ich gehöre dir heute Nacht.“

Er wurde schneller, die Stöße kraftvoller. Seine Hand fand ihren Kitzler, rieb ihn im Takt, bis sie mit einem analen Orgasmus kam, der ihren ganzen Körper durchschüttelte. Ihr Schrei war rau, fast gebrochen. Tom zog sich zurück, drehte sie auf den Rücken und drang wieder in ihre Fotze ein. Sie fickten wild, verschwitzt, keuchend, die Körper klatschten aufeinander. Brigitte kam noch einmal, ihre Nägel zogen blutige Spuren über seinen Rücken. „Füll mich ein letztes Mal. Spritz alles in Karls Frau.“

Mit einem tiefen, animalischen Knurren kam Tom. Schub um Schub pumpte er seinen letzten Samen in sie, bis nichts mehr übrig war. Erschöpft sanken sie zusammen, die Glieder ineinander verschlungen, die Herzen rasten. Tom zog den dicken Schlafsack über ihre nackten, klebrigen Körper. Die Laterne erlosch. Draußen strich der Nachtwind um die Hütte, ließ die Felsen leise knacken.

Keine Worte mehr. Kein Stöhnen, kein schmutziges Flüstern, kein Lachen über das Verbotene. Nur Stille. Ihr Atem wurde langsam, ruhig, synchron. Die Dolomiten draußen hielten ihr Geheimnis, der Wind flüsterte leise durch die Nacht, und in dieser tiefen, schweren Stille lagen sie da – zwei Körper, ein Tabubruch, ein Hall Pass, der alles verändert hatte und doch nichts verriet. Die Berge schwiegen mit ihnen. Alles war still.

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