Pinselstrich des Verlorenen
Der 32-jährige Maler Lukas lässt sich vom kräftigen 28-jährigen Bauarbeiter Desmond hart gegen die Wand ficken und beide spritzen schließlich gemeinsam ab.
Die alte Fabrikhalle in Berlin-Mitte roch nach Terpentin, Staub und rostigem Eisen. Lukas, zweiunddreißig, erfolgloser Maler mit hohlen Wangen und Farbe unter den Fingernägeln, lebte hier seit zwei Jahren wie ein Einsiedler. Die hohen Fenster waren schmutzig, die Wände voller seiner düsteren Männerakte – nackte Körper in kalter Beleuchtung, Schwänze halb erregt, Blicke leer und hungrig. Niemand kaufte sie. Galeristen lächelten höflich und verschwanden. Er schlief auf einer Matratze hinter einer Stellwand, kochte auf einem Gaskocher und versuchte, den Verfall in Öl zu bannen.
Desmond war seit einer Woche da. Achtundzwanzig, Bauarbeiter, breitschultrig, mit dicken Unterarmen, die unter der Arbeitsjacke spielten, und einem Hintern, der in den verschmutzten Jeans prall und rund saß. Er sollte die Halle für ein Street-Art-Projekt umbauen – Gerüste, neue Stromleitungen, Öffnungen in den alten Mauern. Die anderen Arbeiter kamen und gingen, aber an diesem Abend blieb Desmond allein. Die Sonne war längst unter, Neonröhren flackerten gelb. Lukas stand vor einer großen Leinwand, auf der ein nackter Mann mit gespreizten Beinen lag, den Schwanz dick und dunkel gegen den Bauch gepresst.
Desmond lehnte an einem Gerüstpfeiler, die Arme verschränkt, und starrte nicht auf die Technik, sondern auf das Bild. Dann auf Lukas. Seine Blicke waren frech, offen, rutschten von Lukas’ schmalem Hals über die dünne Hemdstretch bis zur Hose, wo sich etwas abzeichnete. Lukas spürte es sofort – die Erregung, die sich ungebeten in seinen Unterhosen sammelte, der Schwanz, der sich gegen den Stoff drückte. Er drehte sich nicht weg. Desmond grinste schief, zuckte mit den Schultern, als wolle er sagen: Ich seh’s. Und es gefällt mir.
„Die sehen aus, als wär’n sie gerade fertig geworden“, sagte Desmond mit tiefer, rauher Stimme und deutete auf die Akte. „Oder als wollten sie’s nochmal. Du malst die, weil du’s brauchst, oder was?“
Lukas schluckte. Seine Kehle war trocken. „Ich male, was ich sehe. Oder was ich ficken will.“ Die Worte kamen raus, bevor er sie stoppen konnte. Desmond lachte leise, kam näher, die schweren Arbeitsschuhe polterten auf dem Beton. Der Geruch von Schweiß, Zement und billigem Deo hing an ihm. Er stellte sich neben Lukas vor die Leinwand, so nah, dass ihre Schultern sich fast berührten.
„Schönes Stück“, murmelte Desmond und meinte das Bild. Seine Hand streifte „zufällig“ über Lukas’ Handrücken, als er auf den gemalten Schwanz deutete. Die Berührung war grob, warm, blieben einen Herzschlag zu lang. Dann beugte er sich vor, der Atem heiß am Ohr des Malers. „Ich denk’ schon den ganzen verdammten Tag dran, wie sich der Pinsel in deiner Hand anfühlen würde. Wenn du statt der Leinwand meinen Schwanz streicheln würdest. Langsam. Fest. Bis ich dir in die Finger spritze.“
Lukas’ Puls hämmerte im Hals. Er drehte den Kopf, sah Desmond direkt an – die dunklen Augen, den kurzen Bart, die volle Unterlippe. „Ich will dich ficken, seit du das erste Mal hier reingekommen bist“, gab er zu, die Stimme rau vor Verlangen. „Mit deinen dicken Armen und dem Arsch in der schmutzigen Hose. Ich hab’s mir vorgestellt, während ich gemalt hab.“
Desmond grinste breit, nickte einmal kurz. „Dann hör auf zu malen.“
Sie rissen sich die Klamotten vom Leib, als gäbe es keine Zeit. Jacke, Hemd, T-Shirt – knöpften, zerrten, warfen. Desmonds Brust war breit und behaart, die Brustwarzen dunkel und hart. Sein Schwanz sprang dick und schwer aus der Unterhose, die Eichel bereits feucht glänzend. Lukas’ Körper war schlanker, sehnig von der Arbeit am Gerüst der eigenen Bilder, sein Schwanz stand steil und pulsierend. Sie griffen nacheinander, Hände gierig, Münder fanden sich in einem harten Kuss mit Zähnen und Zunge. Desmond schmeckte nach Kaffee und Zigaretten.
Desmond drückte Lukas hart mit dem Rücken gegen die bemalte Wand. Farbe klebte noch feucht an manchen Stellen, schmierte auf Lukas’ Haut. Dann kniete sich der Bauarbeiter hin, ohne Vorwarnung, packte Lukas’ Hüften und nahm den Schwanz tief in den Mund. Heiß, nass, gierig. Er saugte, ließ die Zunge kreisen, schob sich vor, bis die Nase im Schamhaar lag und der Schwanz die Kehle streifte. Lukas stöhnte laut auf, der Kopf gegen die Wand, Finger in Desmonds kurzen Haaren. „Fick, ja… so tief… du schluckst mich wie ein hungriges Loch…“
Desmond blies weiter, speichelte, ließ den Schwanz glänzen, während eine Hand Lukas’ Eier knetete. Der Maler zuckte, stöhnte, spürte, wie die Lust in ihm kochte. Aber bevor er abspritzen konnte, zog Desmond den Mund zurück, spuckte auf den Schwanz und grinste hinauf. „Nicht schon. Ich will dich erst richtig.“
Lukas übernahm. Er packte Desmond an den Schultern, drehte ihn um, drückte ihn mit dem Gesicht zur Wand. Der breite Rücken, der pralle Arsch – Lukas kniete sich, spreizte die Backen und leckte. Flach, dann spitz, die Zunge nass und drängend am engeren Loch. Desmond fluchte und stöhnte, drückte den Arsch zurück. „Ja, leck mich auf, du dreckiger Maler… mach’s nass, damit du mich ficken kannst…“
Lukas spuckte, leckte tiefer, stieß die Zunge rein, bis Desmond zitterte. Dann richtete er sich auf, spuckte nochmal in die Hand, strich es über seinen Schwanz und setzte an. Er schob sich langsam, aber entschlossen in das enge Loch. Desmond keuchte, die Stirn gegen die farbverschmierte Wand, und drückte entgegen. „Hart. Sofort hart. Ich will spüren, wie du mich aufreißt.“
Lukas fickte ihn im Stehen gegen die Wand, tiefe Stöße, die Desmonds Körper vor und zurück schoben. Farbe schmierte auf Haut und Beton. Die Geräusche waren nass und schamlos – Haut auf Haut, Stöhnen, das Echo in der leeren Halle. „Du nimmst mich so gut“, knurrte Lukas. „Enges Bauarbeiter-Arschloch, das sich um meinen Pinsel legt. Du willst es schmutzig, was? Willst, dass ich dich benutze.“
„Ja, benutz mich“, keuchte Desmond. „Fick mich wie ‘nen billigen Stricher. Tiefer. Härter. Sag mir, was ich bin.“
Lukas zog sich raus, packte Desmond und drückte ihn auf den Boden. Farbe klebte überall – rot, schwarz, ocker auf dem Beton, jetzt auf Knien und Händen. Desmond ging auf alle Viere, den Arsch hoch, den Rücken durchgedrückt. Lukas kniete sich dahinter, fuhr wieder rein, diesmal brutal, rammte sich bis zum Anschlag hinein. Desmond schrie auf vor Lust, bettelte. „Tiefer… stoß tiefer rein, verdammt… füll mich aus… ich bin dein dreckiges Loch heute Nacht…“
Sie tauschten versaute Worte, erniedrigend und einvernehmlich geil. „Du schmutzige Hure“, keuchte Lukas und klatschte ihm auf den Arsch, hinterließ eine rote Hand. „Lässt dich vom Versager-Maler durchnehmen auf dem Dreckboden. Dein Schwanz tropft schon auf die Farbe.“
„Und du fickst mich, weil du’s brauchst“, keuchte Desmond zurück, den Kopf zur Seite gedreht. „Dein düsterer Scheiß verkauft sich nicht, also rammst du ihn mir in den Arsch. Härter… ja… so… ich will deine Wichse spüren.“
Lukas griff um Desmonds Hüfte, packte dessen dicken Schwanz und wichste ihn im Takt der Stöße. Beide waren nah. Die Luft brannte. Lukas stieß noch ein paar Mal tief und unkontrolliert, spürte Desmonds Loch sich zusammenziehen. „Komm… jetzt… zusammen…“
Desmond kam zuerst, mit einem gutturalen Laut, spritzte dick über Lukas’ Hand und auf den farbbeschmierten Boden. Sein Arsch pulsierte, milchta Lukas’ Schwanz. Lukas stieß nach, einmal, zweimal, und kam hart – spritzte tief in Desmond hinein, Stöße unregelmäßig, Stöhnen heiser. Sperma lief raus, vermischte sich mit Schweiß und Farbe.
Erschöpft und klebrig sackten sie zusammen. Lukas setzte sich mit dem Rücken an die Wand, die Beine gespreizt, Atem noch heftig. Er zog Desmond zwischen seine Schenkel, den breiten Körper gegen sich, und küsste ihn – langsamer jetzt, aber immer noch hungrig, Zunge gegen Zunge, Geschmack von Schweiß und Abspritzen. Farbe klebte in Desmonds Haaren, Sperma glänzte auf Oberschenkeln und Bauch. Draußen knackte irgendwo das alte Holz der Halle. Lukas’ Hand strich über Desmonds Brust, blieb an einer Brustwarze hängen, und in seinem Kopf brannte schon der nächste Gedanke: Das hier war erst der Anfang. Die Nacht war lang, und die Leinwand hinter ihnen wartete noch auf mehr als nur Farbe.
Sie küssten sich weiter, langsam und gierig zugleich, während die Farbe an ihren Körpern trocknete und das Sperma zwischen Desmonds Schenkeln klebrig wurde. Lukas’ Hand wanderte tiefer, griff erneut nach dem dicken Schwanz des Bauarbeiters, der trotz des Abspritzens noch halb hart in seiner Faust lag. Er wichste ihn langsam, spürte, wie das Blut wieder zurückkehrte, wie die Adern unter der Haut anschwollen. Desmond stöhnte in den Kuss hinein, biss Lukas in die Unterlippe und schob eine Hand zwischen sie, fand den sehnigen Schwanz des Malers, der ebenfalls schon wieder zuckte.
„Nacht ist lang“, murmelte Desmond heiser, die Stimme voller Rauch und Verlangen. „Und du hast mir versprochen, dass du mich ficken willst. Aber jetzt will ich dich. Will deinen engen Maler-Arsch spüren, will dich gegen die Wand drücken, bis die Farbe von deinen Bildern auf meinem Bauch klebt.“
Lukas’ Puls raste wieder. Er nickte, die Augen dunkel vor Lust. „Dann nimm mich. Hart. Ich will deinen Bauarbeiter-Schwanz spüren, wie er mich aufreißt.“ Er half Desmond auf die Beine, beide noch klebrig, Schweiß und Sperma und Farbe vermischt zu einer schmutzigen Schicht auf der Haut. Desmond packte ihn, drehte ihn um und drückte ihn mit der Brust an die bemalte Wand. Die Leinwand daneben zitterte leicht, als Lukas’ Schulter dagegen stieß. Kalte, feuchte Farbe schmierte über seine Brustwarzen, machte sie steif und empfindlich.
Desmond kniete sich diesmal nicht. Er spuckte in die Hand, rieb es über seinen bereits wieder steinharten Schwanz – dick, dunkel, die Eichel glänzend – und spreizte mit den Fingern Lukas’ Arschbacken. „Du hast mich geleckt und gefickt“, knurrte er, „jetzt mach ich dich nass.“ Er spuckte direkt auf das enge Loch, ließ den Speichel runterlaufen, stieß dann zwei dicke Finger rein. Lukas keuchte auf, der Kopf zur Seite gedreht, die Wange an der Wand. Die Finger waren rau von der Arbeit, schwielig, und sie bohrten sich tief, spreizten, suchten.
„Fick, ja… so… deiner Finger fühlen sich an wie Werkzeug“, stöhnte Lukas. „Mach mich weit für dich. Ich will deinen ganzen Schwanz, Desmond. Jeden Zentimeter.“
Desmond fingierte ihn gründlich, stieß ein, zog raus, fügte einen dritten Finger hinzu, bis Lukas zitterte und gegen die Wand wichste, der Schwanz steil nach oben, die Eichel schon wieder feucht. Dann zog er die Finger raus, spuckte nochmal auf seinen Schwanz und setzte an. Die dicke Eichel drückte gegen das enge Loch. Lukas atmete aus, drückte entgegen, und Desmond schob sich rein – langsam zuerst, zentimeterweise, bis der Kopf drin war und Lukas fluchte.
„Verdammt… du bist dick… so dick…“ Lukas’ Stimme brach. Desmond grinste hinter ihm, packte seine Hüften mit beiden Händen und schob weiter, bis er bis zum Anschlag drin war. Die Haare an seinem Bauch kitzelten Lukas’ Arsch. Er blieb einen Moment still, ließ ihn spüren, wie voll er war, wie der Schwanz pulsierte.
Dann fing er an zu ficken. Hart. Sofort hart, wie Lukas es verlangt hatte und wie es zum Tagline passte. Tiefe, rammende Stöße, die Lukas’ Körper gegen die Wand schoben. Farbe schmierte überall – über Lukas’ Brust, Bauch, über Desmonds Unterarme. Die Geräusche waren roh und nass: Haut klatschte auf Haut, Stöhnen hallte durch die leere Fabrikhalle, Beton und Echo mischten sich mit dem nassen Geräusch von Schwanz in Arsch.
„Du nimmst mich so eng“, keuchte Desmond, der Schweiß tropfte von seiner Stirn auf Lukas’ Rücken. „Versager-Maler mit dem hungrigen Loch. Deine Bilder verkaufen sich nicht, aber dein Arsch verkauft sich heute Nacht an mich. Spürst du, wie ich dich benutze? Wie mein Schwanz dich ausfüllt, bis du nur noch stöhnen kannst?“
„Ja… benutz mich“, keuchte Lukas zurück, die Finger kratzten an der Wand, hinterließen Streifen in der feuchten Farbe. „Fick mich wie ‘nen billigen Stricher gegen meine eigenen Bilder. Härter… ramm mich… ich will spüren, dass du ein Bauarbeiter bist, der den ganzen Tag schwere Sachen hebt und jetzt mich hebt und fickt.“
Desmond zog fast raus, nur die Eichel blieb drin, und stieß dann brutal wieder rein. Lukas schrie auf vor Lust, der Schwanz zuckte unberührt gegen die Wand. Desmond griff um ihn herum, packte den sehnigen Schwanz und wichste ihn im Takt der Stöße – grob, fest, der Daumen über die feuchte Eichel. „Dein Pinsel tropft schon wieder“, knurrte er. „Du wichst auf meine Faust, während ich dich auseinandernehme. Sag’s. Sag, was du bist.“
„Ich bin dein Loch“, stöhnte Lukas, der Kopf rollte gegen die Wand. „Dein dreckiges, farbenverschmiertes Fickloch. Fick mich voll, Desmond. Ich will deine Wichse spüren, tief drin, während ich gegen die Wand spritze.“
Sie steigerten das Tempo. Desmond fickte ihn unerbittlich, die dicken Arme hielten ihn fest, die Hüften schlugen zu. Lukas’ Beine zitterten, er musste sich mit den Unterarmen an der Wand abstützen, der Arsch hochgeschoben, den Rücken durchgedrückt. Jeder Stoß schob ihn höher, rieb seine Brustwarzen über die klebrige Farbe, machte sie wund und empfindlich. Desmond beugte sich vor, biss in seinen Nacken, leckte den Schweiß von der Haut, flüsterte dreckige Worte direkt ins Ohr.
„Ich denk’ den ganzen Tag an so was, wenn ich Gerüste schleppe. An enge Löcher wie deins. An Maler, die so hungrig sind, dass sie sich vom Bauarbeiter gegen die Wand nageln lassen. Dein Arsch schluckt mich so gierig… pulsier um mich… ja, so…“
Lukas’ Inneres zog sich zusammen, die Lust kochte hoch. Er stöhnte ununterbrochen, versaut und laut, egal wer es hören könnte – die Halle war leer, nur sie und die Akte an den Wänden, die zuzuschauen schienen. Desmonds Hand an seinem Schwanz wurde schneller, rieb fester, während die Stöße kürzer und härter wurden. Beide waren nah, der Geruch von Sex und Terpentin und Schweiß erfüllte die Luft.
„Zusammen“, keuchte Desmond. „Ich will spüren, wie du abspritzt, während ich dich vollpumpe. Komm für mich, du dreckiger Künstler.“
Lukas kam zuerst. Ein heiseres Stöhnen riss aus seiner Kehle, sein Schwanz zuckte in Desmonds Faust und spritzte dick gegen die Wand – weiße Stränge über dunkle Farbe, tropften den Beton runter. Sein Arsch zog sich rhythmisch zusammen, melkte Desmonds Schwanz. Das reichte. Desmond stieß noch dreimal tief und unkontrolliert rein, brüllte auf und kam hart. Er spritzte tiefe Ladungen in Lukas hinein, Stoß um Stoß, bis es schon rauslief und an Lukas’ Schenkeln runterglänzte, sich mit Schweiß und alter Wichse vermischte.
Sie blieben so stehen, Desmond noch tief drin, keuchend, die Stirn gegen Lukas’ Schulter. Die Neonröhren flackerten weiter, irgendwo tropfte Wasser. Langsam zog Desmond raus, sah zu, wie sein Sperma aus dem geöffneten Loch quoll und runterlief. Er drehte Lukas um, küsste ihn wieder – diesmal langsamer, aber die Zunge noch hungrig, die Hände noch gierig auf dem schlanken Körper.
Lukas’ Beine waren weich. Er sackte ein Stück runter, Desmond hielt ihn, drückte ihn weiter an die Wand. „Nicht fertig“, murmelte der Bauarbeiter, griff erneut nach Lukas’ Schwanz, der empfindlich und halbschlafend in der klebrigen Hand lag. „Schau dir das an. Deine Wand. Deine Bilder. Alles voller uns. Und ich will mehr. Will dich auf der Matratze, will dich auf dem Gerüst, will dass du mich nochmal nimmst, während ich dich wichse.“
Lukas lachte heiser, erschöpft und angezündet zugleich. Seine Hand strich über Desmonds behaarte Brust, knetete eine dunkle Brustwarze, spürte den Herzschlag darunter. „Die Nacht ist noch nicht vorbei. Die Leinwand da… die wartet. Vielleicht male ich uns. Dich, wie du mich fickst. Deinen Schwanz, der aus mir rauskommt, voller Wichse.“ Er griff nach Desmonds schon wieder anschwellendem Schwanz, wichste ihn langsam, spürte die Hitze, die zurückkehrte. „Aber zuerst… ich will dich im Mund. Will schmecken, wie ich an dir rieche. Und dann will ich, dass du mich nochmal nimmst. Langsamer diesmal. Tiefer. Bis ich nicht mehr weiß, wo die Farbe aufhört und wir anfangen.“
Desmond grinste dreckig, die Augen glänzten im Neonlicht. Er zog Lukas von der Wand weg, mitten in die Halle, wo die Matratze hinter der Stellwand lag und Gerüste Schatten warfen. Sperma tropfte noch aus Lukas, als er ging, hinterließ Spuren auf dem Beton. Desmond stieß ihn sanft auf die Matratze, kniete sich über ihn, der dicke Schwanz baumelte vor Lukas’ Gesicht, schon wieder steif und glänzend von ihrem gemeinsamen Saft.
„Dann öffne den Mund, Maler“, sagte er rau. „Und nachher male ich mit meinem Schwanz weiter, was du angefangen hast. Die Halle gehört uns heute Nacht. Und ich bin noch lange nicht fertig damit, dich zu benutzen – und mich von dir benutzen zu lassen.“
Lukas schaute hoch, die Lippen schon geöffnet, die Zunge raus, bereit. In seinem Kopf brannten Bilder: Desmond über ihm, in ihm, Farbe und Sperma und nasse Geräusche bis zum Morgen. Die Spannung lag dick in der Luft, schwerer als der Staub. Draußen knackte wieder das Holz, als ob die alte Fabrik selbst den Atem anhielt. Sie waren erst am Anfang der langen Nacht, und jeder Muskel in ihren Körpern verlangte nach dem Nächsten.
Lukas schloss die Lippen um Desmonds Eichel, nahm den dicken, noch feuchten Schwanz tief in den Mund. Der Geschmack war bitter-salzig, vermischt mit dem eigenen Sperma und dem Schweiß des Bauarbeiters, und er saugte gierig, ließ die Zunge flach über die Unterseite gleiten, während er mit einer Hand die schweren Eier knetete. Desmond stöhnte auf, die Hand fest in Lukas’ dünnem Haar, und schob die Hüften vor. „Ja, schluck mich, du hungriger Maler… nimm ihn ganz. Ich will spüren, wie deine Kehle sich um mich legt.“
Lukas tat es. Er atmete durch die Nase, öffnete sich, bis die Nase im dunklen Schamhaar lag und der Schwanz seine Kehle streifte. Speichel lief ihm aus den Mundwinkeln, tropfte auf die Matratze, vermischte sich mit den alten Farbflecken. Desmond fickte seinen Mund mit kurzen, kontrollierten Stößen, nicht brutal, aber unnachgiebig, und Lukas’ eigene Hand glitt zwischen seine Beine, packte seinen wieder steifen Schwanz und wichste ihn langsam. Die Luft in der Halle war dick von Terpentin und Sex, die Neonröhren flackerten und warfen zuckende Schatten über Desmonds breiten Rücken.
Als Desmond fast kam, zog er sich raus, die Eichel glänzend und dunkelrot. „Nicht so. Nicht nur in den Mund.“ Er drehte Lukas auf den Bauch, zog ihm die Hüften hoch, bis der Arsch präsentiert war, das Loch noch locker und glänzend von der vorherigen Ladung. Desmond spuckte erneut drauf, rieb mit dem Daumen, und schob sich in einem einzigen langen Stoß wieder hinein. Lukas keuchte in die Matratze, die Finger krallten sich ins dünne Laken. „Fick… ja… so tief… du füllst mich aus, Desmond…“
Desmond rammte ihn. Hart und rhythmisch, die dicken Unterarme hielten Lukas’ Hüften fest, die Haare an seinem Bauch rieben bei jedem Stoß über den prallen Arsch. Farbe von ihren Körpern schmierte auf die Matratze, rote und schwarze Spuren. „Dein Arsch ist immer noch eng“, knurrte Desmond, „obwohl ich dich schon vollgespritzt hab. Du willst mehr, was? Willst, dass ich dich benutze, bis du nicht mehr stehen kannst.“ Er griff unter Lukas, packte den sehnigen Schwanz und wichste ihn im Takt, grob und fest. Lukas stöhnte laut, der Kopf zur Seite gedreht, sah die eigenen Akte an der Wand – nackte Männer, hungrige Blicke – und fühlte, wie die Lust wieder kochte.
Sie wechselten. Lukas drehte sich unter ihm um, zog Desmond runter in einen harten Kuss, Zähne und Zunge, während Desmond weiter in ihn stieß, diesmal von vorn, die Beine des Malers weit gespreizt über den breiten Schultern. Die Position war eng, intim, und jeder Stoß rieb Lukas’ Schwanz zwischen ihren Bäuchen, klebrig von Schweiß und alter Wichse. „Ich male dich später“, keuchte Lukas, die Finger in Desmonds kurzem Bart. „Dich, wie du mich ficks. Deinen dicken Schwanz, der aus mir rauskommt. Die Galeristen können sich verpissen – das hier ist echter als all ihr Scheiß.“
Desmond grinste dreckig, biss in Lukas’ Schlüsselbein, hinterließ eine rote Spur. „Dann ficks mich auch. Ich will deinen Pinsel wieder spüren.“ Er zog sich raus, legte sich auf den Rücken auf die Matratze, die Beine angezogen, und Lukas kniete sich dazwischen. Der Maler spuckte auf seinen Schwanz, strich es runter, und schob sich in Desmonds enges Loch. Es nahm ihn gierig, pulsierte, und Lukas stieß tief, die Hände auf Desmonds behaarter Brust, die dunklen Brustwarzen zwischen den Fingern. Desmond stöhnte auf, packte seinen eigenen Schwanz und wichste ihn hart. „Härter, Lukas… ramm mich… ich bin dein Bauarbeiter-Loch, dein dreckiges Werkzeug für heute Nacht.“
Sie fickten so, wild und schamlos, die Matratze quietschte unter ihnen, das Echo hallte von den hohen Decken. Farbe und Sperma klebten überall, vermischten sich zu einer schmierigen Schicht. Lukas spürte, wie Desmonds Innere sich zusammenzog, hörte das nasse Geräusch, und beschleunigte. Doch bevor einer von ihnen kam, stoppte Desmond ihn mit einer Hand an der Hüfte. „Warte. Nicht hier. Ich will dich woanders.“
Er zog Lukas hoch, beide taumelten, schwankend vor Lust, durch die Halle. Desmond drückte ihn gegen ein Gerüst, die kalten Metallstangen bissen in Lukas’ Rücken, und hob ihn fast – die kräftigen Arme packten unter die Oberschenkel, hielten ihn hoch, während er sich wieder in das nasse Loch schob. Lukas’ Beine umklammerten Desmonds Hüften, die Fersen gruben sich in den prallen Arsch. So fickte der Bauarbeiter ihn stehend, die Stöße hoben Lukas mit jedem Mal höher, rieben seinen Schwanz zwischen ihren Körpern. „Schau dich an“, keuchte Desmond, der Schweiß tropfte von seiner Stirn. „Hängt am Gerüst wie ’n Stück Arbeit, das ich erledige. Dein Arsch schluckt mich, dein Schwanz tropft auf meinen Bauch. Sag’s laut.“
„Ich bin dein Fickstück“, stöhnte Lukas, die Finger krallten sich in Desmonds Schultern, hinterließen rote Spuren. „Dein enges Maler-Loch am Gerüst. Fick mich kaputt, Desmond… füll mich… ich will deine Wichse spüren, während ich gegen dich spritze.“ Desmond stieß tiefer, unerbittlich, die dicken Arme zitterten vor Anstrengung, aber er hielt durch. Lukas’ Kopf fiel zurück, sah die schmutzigen Fenster, die flackernden Neonlichter, und in seinem Kopf brannten schon die Bilder: Desmonds Gesicht verzerrt vor Lust, der Schwanz, der ihn aufspießte, Farbe und Sperma als neue Schicht auf der Leinwand.
Sie rutschten runter, knieten auf dem kalten Beton, Desmond hinter Lukas, der sich an einem Gerüstpfeiler festhielt. Der Bauarbeiter spuckte nochmal, schob sich rein und fickte ihn von hinten, eine Hand im Nacken, die Lukas’ Gesicht zur Wand drückte – nicht hart genug zum Schmerz, aber bestimmt, dominierend. „Du hast mich geleckt und gefickt und geschluckt“, knurrte er ins Ohr, „jetzt nimmst du mich, bis die Halle nach uns stinkt. Deine Bilder gucken zu, Lukas. Die nackten Kerle an der Wand. Die wollen auch gefickt werden wie du.“
Lukas drückte den Arsch zurück, nahm jeden Stoß, sein Schwanz schlug gegen seinen Bauch. Desmond griff um ihn, wichste ihn wieder, der Daumen kreiste über die feuchte Eichel. Die Lust stieg steil, beide nah am Rand. „Zusammen“, keuchte Lukas. „Ich will’s spüren… dich in mir… während ich abspritze.“ Desmond beschleunigte, die Hüften klatschten nass, der Geruch von Sex überdeckte fast das Terpentin. Lukas’ Inneres zog sich rhythmisch zusammen, melkte den dicken Schwanz, und er kam mit einem heiseren Schrei – spritzte dick über Desmonds Faust und auf den Beton, Stränge, die sich mit alter Farbe vermischten. Sein Arsch pulsierte, und Desmond folgte, stieß dreimal tief und kam hart, pumpte neue Ladungen in Lukas hinein, bis es rauslief und an den Schenkeln glänzte.
Sie blieben keuchend knien, Desmond noch drin, die Stirn gegen Lukas’ Rücken. Doch die Erschöpfung war nur eine Pause. Desmond zog langsam raus, sah dem Sperma zu, das quoll, und drehte Lukas um. „Noch nicht genug“, murmelte er, die Stimme rau. „Die Matratze. Die Leinwand. Ich will, dass du mich nochmal nimmst, während ich dich male – mit dem Schwanz, mit den Fingern, mit allem. Und dann will ich dich auf dem Gerüst ficken, bis die Sonne kommt.“
Lukas lachte heiser, griff nach Desmonds halbschlafendem Schwanz, spürte, wie er schon wieder zuckte unter der Berührung. „Dann komm. Die Nacht gehört uns. Und ich will dich schmecken, während du mich wieder hart machst.“ Er zog Desmond zur großen Leinwand, drückte ihn mit dem Rücken dagegen, kniete sich und nahm den glänzenden Schwanz erneut in den Mund, saugte den gemeinsamen Saft runter, während Desmonds Hand in seinem Haar lag und die Spannung in der Halle weiter brannte – schwerer, gieriger, bereit für alles, was noch kommen würde.
Lukas saugte Desmonds Schwanz tiefer, die Zunge flach an der Unterseite, bis der Bauarbeiter fluchte und die Hüften vorschob. Der bittere Geschmack von Sperma und Schweiß füllte ihm den Mund, Speichel tropfte auf den Beton. Desmond packte ihn an den Haaren, zog ihn runter und wieder hoch, fickte den Mund mit kurzen Stößen. „Schluck ihn ganz, du dreckiger Pinselwichser. Deine Kehle ist genauso hungrig wie dein Arsch.“
Lukas keuchte um den dicken Schaft herum, eine Hand knetete die schweren Eier, die andere wichste den eigenen steifen Schwanz. Er spürte, wie Desmonds Puls gegen seine Zunge hämmerte, wie die Eichel anschwoll. Bevor der Bauarbeiter abspritzen konnte, riss er sich raus, die glänzende Spitze vor Lukas’ Lippen. „Aufstehen. Gegen die Wand. Jetzt.“
Lukas gehorchte sofort. Die Beine zitterten noch von den vorherigen Runden, Sperma lief ihm aus dem lockeren Loch die Schenkel runter, aber sein Schwanz stand steil und tropfte. Desmond packte ihn, drehte ihn um und rammte ihn mit der Brust gegen die große Leinwand. Die noch feuchte Farbe schmierte über Lukas’ Brustwarzen und Bauch, kalt und klebrig. Die bemalten nackten Kerle starrten zu, als Desmond ihm die Arschbacken spreizte.
„Schau dir das an“, knurrte Desmond und spuckte direkt auf das glänzende Loch. „Deine eigenen Bilder gucken zu, während ich dich aufficke. Du Versager-Maler mit dem gierigen Fickloch.“ Zwei schwielige Finger stießen rein, spreizten, bohrten tief. Lukas stöhnte gegen die Leinwand, die Wange in der Farbe. Die Finger fühlten sich an wie grobes Werkzeug, rau und unnachgiebig. Desmond fügte einen dritten hinzu, stieß ein und raus, bis Lukas zitterte und den Arsch zurückdrückte.
„Fick, ja… mach mich weit… ich will deinen ganzen Bauarbeiter-Schwanz, Desmond. Ramm ihn rein.“
Desmond zog die Finger raus, spuckte auf seinen steinharten Schwanz und setzte an. Die dicke Eichel drückte gegen den Ring, dann schob er sich in einem langen, brutalen Stoß bis zum Anschlag hinein. Lukas schrie auf, der Kopf gegen die Leinwand, Finger kratzten Streifen in die Farbe. Desmonds Haare kitzelten seinen Arsch, der Bauch klebte an seinem Rücken. Keine Pause. Sofort hart. Die Hüften des Bauarbeiters schlugen zu, tiefe Rammstöße, die Lukas’ Körper gegen die Wand peitschten. Die Leinwand wackelte, Farbe schmierte überall – über Lukas’ Haut, über Desmonds Unterarme, tropfte auf den Boden.
„Du nimmst mich so eng, obwohl ich dich schon zweimal vollgespritzt hab“, keuchte Desmond, Schweiß tropfte von seiner Stirn auf Lukas’ Nacken. „Dein Arsch melkt mich wie ein billiges Hurenloch. Spürst du, wie ich dich aufreiße? Wie mein Schwanz dich ausfüllt, bis du nur noch stöhnen kannst?“
„Ja… benutz mich“, stöhnte Lukas, die Stimme heiser. Sein Schwanz rieb unberührt gegen die klebrige Leinwand, die Eichel feucht und empfindlich. „Fick mich hart gegen meine eigenen Bilder. Dein dicker Schwanz gehört in mein Loch. Härter… ramm mich… ich will spüren, dass du den ganzen Tag Steine schleppst und jetzt mich zerfickst.“
Desmond zog fast raus, nur die Eichel blieb drin, und stieß dann brutal wieder rein. Lukas’ Beine knickten ein, aber Desmonds dicke Arme hielten ihn fest, packten die Hüften, hoben ihn fast mit jedem Stoß. Die Geräusche waren roh und nass: Haut klatschte auf Haut, das nasse Schmatzen von Schwanz in Arsch, Stöhnen hallte von den hohen Decken der Fabrikhalle. Farbe und alter Sperma vermischten sich zu einer schmierigen Schicht. Desmond beugte sich vor, biss in Lukas’ Schulter, leckte den Schweiß, flüsterte dreckig ins Ohr.
„Ich heb’ dich wie ’n Sack Zement. Dein enges Maler-Arschloch schluckt mich gierig. Deine Bilder verkaufen sich nicht, aber dein Arsch verkauft sich an meinen Schwanz. Sag’s. Sag, was du bist.“
„Ich bin dein Fickloch“, keuchte Lukas, die Finger krallten sich in die Leinwand, hinterließen blutunterlaufene Spuren unter der Farbe. „Dein dreckiges, farbenverschmiertes Bauarbeiter-Stück. Fick mich voll… ich will deine Wichse tief drin spüren, während ich gegen die Wand spritze.“
Desmond griff um ihn herum, packte Lukas’ sehnigen Schwanz und wichste ihn im Takt der Stöße – grob, fest, der Daumen rieb über die feuchte Eichel. Lukas’ Inneres zog sich zusammen, pulsierte um den dicken Schaft. Jeder Stoß schob ihn höher gegen die Wand, rieb seine Brustwarzen wund über die klebrige Farbe. Die Lust kochte in seinem Bauch, stieg steil. Desmond fickte unerbittlich, die dicken Unterarme zitterten vor Anstrengung, aber er hielt durch, rammte tiefer, kürzer, härter.
„Zusammen“, knurrte Desmond, die Stimme gebrochen vor Geilheit. „Ich spür’, wie dein Arsch mich melkt. Komm für mich, du hungriger Pinselwichser. Spritz gegen deine scheiß Leinwand, während ich dich volllade.“
Lukas’ Schwanz zuckte in der schwieligen Faust. Ein heiseres Stöhnen riss aus seiner Kehle, als er abspritzte – dicke, weiße Stränge schossen gegen die Leinwand, über die gemalten nackten Körper, tropften den Beton runter. Sein Arsch zog sich krampfhaft zusammen, milchta Desmonds Schwanz rhythmisch. Das reichte. Desmond brüllte auf, stieß dreimal unkontrolliert tief rein und kam hart. Er pumpte Ladung um Ladung in Lukas hinein, Stoß um Stoß, bis das heiße Sperma schon rausquoll und an den Schenkeln runterlief, sich mit Schweiß und Farbe vermischte. Beide zuckten noch, keuchend, Desmond noch steinhart drin, die Stirn gegen Lukas’ Rücken gepresst.
Er zog langsam raus, sah zu, wie sein Sperma aus dem geöffneten, roten Loch quoll und in dicken Fäden runterglänzte. Lukas sackte gegen die Leinwand, Beine weich, der Arsch präsentiert und tropfend. Desmond grinste dreckig, packte ihn erneut an den Hüften und drehte ihn nicht um. Stattdessen schob er zwei Finger in das vollgespritzte Loch, rührte das Sperma um, zog es raus und schmierte es über Lukas’ noch halbsteifen Schwanz.
„Noch nicht genug“, knurrte er. „Dein Loch stinkt nach meiner Wichse. Ich will dich nochmal nehmen, bis du nicht mehr stehen kannst.“ Er spuckte erneut, setzte an und rammte sich wieder hinein – diesmal stehend, Lukas mit dem Gesicht zur Wand, die Arme hoch über dem Kopf. Die Stöße waren sofort wieder hart und tief, der nasse Klang von Sperma und Schwanz erfüllte die Halle. Lukas stöhnte laut, der eigene Schwanz schwoll wieder an unter Desmonds grober Hand.
Desmond fickte ihn gegen die Wand, bis die Neonröhren zu flackern schienen im Takt. Lukas’ Inneres war schlürfend nass, nahm jeden Zentimeter. „Dein Arsch ist mein Pinsel jetzt“, keuchte Desmond. „Ich male mit meinem Schwanz in dir weiter. Spür, wie ich dich benutze, du farbenverschmierte Hure.“
Lukas drückte den Arsch zurück, nahm alles. „Ja… füll mich nochmal… spritz nochmal rein… ich will tropfen wie ’n undichtes Rohr.“ Desmond beschleunigte, die dicken Arme hielten fest, die Hüften klatschten. Beide waren wieder nah. Lukas’ Schwanz tropfte in Desmonds Faust, die Lust stieg steil. Desmond griff fester zu, wichste ihn roh.
„Komm“, knurrte er. „Spritz mir in die Hand, während ich dich vollpumpe.“
Lukas kam mit einem gutturalen Laut, spritzte dick über Desmonds Finger und an die Wand. Sein Arsch pulsierte, und Desmond folgte sofort – stieß tief, brüllte und spritzte die dritte Ladung hart hinein, bis es nur so rauslief und in Pfützen auf dem Beton sammelte. Sie blieben keuchend stehen, Desmond noch drin, zuckend. Dann zog er raus, sah dem Sperma zu, das in dicken Klecksen aus Lukas’ Loch tropfte, über die Eier, die Schenkel, den Boden.
Desmond packte Lukas’ Haare, drehte den Kopf zur Seite und spuckte ihm ins Gesicht. „Leck es auf“, knurrte er und schob Lukas runter auf die Knie vor die Wand. „Leck meine Wichse von der Farbe und von deinem eigenen Arsch. Schluck alles, du dreckiger Maler. Und wenn du fertig bist, leck meinen Schwanz sauber, der stinkt nach deinem Loch.“
Lukas kniete im Sperma und der Farbe, die Zunge raus, leckte gierig die Mischung von der Leinwand und dann von Desmonds glänzendem, schlaffem Schwanz, der noch tropfte. Er saugte die Eichel rein, schmeckte sich selbst und den Bauarbeiter, schluckte. Desmond hielt seinen Kopf fest und rieb den nassen Schaft über Lukas’ Gesicht, schmierte Sperma über Wangen und Lippen.
„So siehst du richtig aus“, murmelte Desmond. „Vollgeschmiert und vollgefickt, kniend in unserem Dreck. Deine Halle stinkt jetzt nach Arsch und Wichse. Und morgen, wenn die anderen kommen, riech’ ich an dir, dass du die ganze Nacht mein Fickstück warst.“
Lukas leckte weiter, die Zunge flach unter der Eichel, schluckte den letzten Tropfen. Desmond zog den Schwanz raus, wischte ihn über Lukas’ offene Lippen und grinste hinunter.
„Nächstes Mal fick ich dich auf dem Gerüst, bis du abspritzt und alles runtertropft auf den Beton – dein Arschloch glänzt noch offen und voller meiner Sahne, du versiffter Pinselstrich.“
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