Blütenkälte: Er sieht zu, wie sie sich dem Blumenhändler hingibt

Output: Der 42-jährige Markus schaut geil und gedemütigt zu, wie seine 31-jährige Frau Kiara sich dem muskulösen Blumenhändler

11 min read September 09, 2026New

Der 42-jährige Markus stand etwas steif in der kleinen Blumenhandlung, die nach Rosen, Lilien und feuchter Erde roch. Draußen knackte der späte Nachmittag, drinnen war es warm und eng. Seine 31-jährige Frau Kiara lehnte mit einer Hand am holzernen Verkaufstisch und sah dem 38-jährigen Hassan zu, wie dieser mit kräftigen, dunkelbehaarten Unterarmen einen Strauß band. Hassans Hemdsärmel waren hochgekrempelt, die Sehnen spielten, wenn er den Bindfaden zuzog. Markus spürte schon jetzt diese vertraute Mischung aus Scham und harter Erregung in der Hose. Sie hatten monatelang darüber geflüstert, nachts, wenn Kiara seinen Schwanz in der Faust hatte und ihm ins Ohr stöhnte, wie sie sich von einem fremden Kerl nehmen lassen wollte, während er zusehen musste.

„Die roten sind prächtiger“, sagte Kiara und tippte mit dem lackierten Fingernagel an eine Blüte. Ihre Stimme war tiefer als sonst. Hassan blickte auf, musterte sie offen – die enge Bluse, die ihre vollen Titten betonte, den engen Rock, der über dem Arsch spannte. Markus sah, wie der Blumenhändler schluckte.

„Für so eine Frau hol ich die besten raus“, murmelte Hassan und schnitt eine Rose frei. Er hielt sie hin, streifte absichtlich mit dem Daumen über Kiaras Handgelenk. Sie lachte leise, ein feuchter, wissender Laut. Markus’ Schwanz zuckte. Er stellte sich vor, wie diese großen Hände gleich ihre Hüften packen würden. Kiara warf ihm einen Blick zu – heiß, fragend, gierig. Er nickte kaum merklich. Sie hatte es gewollt. Er hatte es gewollt. Die Demütigung kroch ihm heiß den Rücken hoch und machte ihn steinhart.

Hassan nahm eine weitere Blüte, strich mit den Fingerspitzen über Kiaras Schlüsselbein, ließ die kühle Blütenblatt-Haut an ihrem Hals entlanggleiten. Sie biss sich auf die Unterlippe, die Augen halb geschlossen. „Fick, das fühlt sich gut an“, hauchte sie. Markus trat näher, roch ihren Parfüm und den Schweiß darunter. „Tu’s“, flüsterte er ihr zu, so leise, dass nur sie es hörte. „Ich will es sehen. Ich will, dass du dich ihm hingibst.“

Kiara drehte sich blitzschnell zu Hassan um, griff in sein Hemd und zog ihn herunter. Ihr Mund fand seinen, gierig, zungenheiß. Markus hörte das nasse Schmatzen, sah, wie sie sich an den muskulösen Körper presste. Hassan stöhnte überrascht, dann packte er ihren Arsch mit beiden Händen und knetete fest. „Deine Frau ist geil, was?“, knurrte er zwischen den Küssen zu Markus hinüber. Kiara stieß ihre Zunge tiefer, rieb sich an Hassans Oberschenkel. Markus’ Schwanz pochte schmerzhaft gegen den Stoff. Er spürte, wie die Luft knisterte, wie die Grenze überschritten war.

„Hier. Jetzt“, keuchte Kiara und griff nach Hassans Gürtel. Sie sank auf die Knie, mitten auf dem leicht dreckigen Boden der Handlung, knöpfte auf, zog den Reißverschluss runter. Hassans dicker, dunkler Schwanz sprang heraus – schwer, geädert, der Eichel schon glänzend. Kiara stöhnte freudig, spuckte in die Hand und wichste ihn einmal fest von der Wurzel bis zur Spitze. Dann schaute sie Markus direkt in die Augen, während sie die Lippen öffnete und den Schaft tief in den Mund nahm.

„Ohh fuck…“, stöhnte Hassan und griff in ihr Haar. Kiara sabberte bewusst, ließ Speichel über seine Eier laufen, stopfte sich den dicken Schwanz bis zum Würgereiz in den Rachen. Schmatzlaute füllten den Raum. Markus konnte nicht wegsehen. Er öffnete die eigene Hose, zog seinen steifen Schwanz raus und wichste langsam, demütig, während seine Frau den Fremden blies, als gehöre der Kerl ihr. „Schau ihn an“, keuchte Kiara, als sie kurz absetzte, Speichelfäden zwischen Lippen und Schwanz. „Schau, wie ich diesen dicken Prügel schlucke, du armer Cuck.“

Hassan lachte dreckig. „Deine Alte lutscht wie eine richtige Schlampe. Bleib schön stehen und wichs, du Versager.“ Kiara nahm ihn wieder tief, gurgelte, Tränen traten ihr in die Augen vor Anstrengung und Lust. Markus’ Hand bewegte sich schneller. Die Demütigung brannte süß.

Dann stand Kiara auf, wischte sich den Mund ab und beugte sich über den Verkaufstisch. Sie zog den Rock hoch, schob den String zur Seite. Ihre rasierte Fotze glänzte bereits. „Fick mich. Hart. Vor ihm.“ Hassan trat hinter sie, rieb die Eichel zwischen ihren Schamlippen, spuckte noch einmal drauf und stieß zu. Ein nasser, lauter Schmatz, als er bis zum Anschlag in sie eindrang. Kiara schrie auf – freudig, schamlos. „Ja! Tief rein, du Sauhund!“

Hassan packte sie an den Hüften, die Finger gruben sich in ihr Fleisch, und hämmerte los. Der Tisch wackelte. Kiaras Titten wippten in der Bluse, bis Hassan sie freiriss und sie von unten knetete, während er sie durch fickte. „Eng und nass, diese Ehefotze. Du gehörst mir jetzt, Schlampe.“ Jeder Stoß trieb ein Stöhnen aus ihr. Markus stand nur einen Meter entfernt, wichste seinen Schwanz und sah, wie der fremde, dicke Prügel in der Muschi seiner Frau verschwand und wieder auftauchte, glänzend von ihrem Saft.

„Sag’s ihm“, knurrte Hassan und klatschte ihr auf den Arsch. Kiara drehte den Kopf, blickte Markus an, die Augen glasig vor Lust. „Er fickt mich besser… ah! … besser als du je. Sein Schwanz ist dicker, er füllt mich aus. Wichs weiter, du erbärmlicher Zuschauer. Ich bin seine Schlampe.“ Markus stöhnte leise, Demütigung und Geilheit vermischt, der Saft schon am Eichelrand. Hassan bohrte sich tiefer, prellte gegen ihren Muttermund, nannte sie Hure, Drecksfotze, benutztes Stück Fleisch – und Kiara kam das erste Mal, zuckend, schreiend, die Muschi pulsierend um den eindringenden Schaft.

Hassan hielt nicht inne. Er fickte sie durch den Höhepunkt hindurch, packte sie fester, ließ sie auf dem Tisch beben. „Gleich spritze ich dir voll. Willst du das, du geile Cuck-Frau?“ „Ja, spritz rein, füll mich! Lass ihn zusehen, wie du mich abspritzt!“ Markus’ Hand flog über seinen Schwanz. Er wollte es sehen, musste es sehen. Hassan stieß noch dreimal hart zu, brüllte auf und kam tief in Kiaras Fotze – lange, dicke Schübe, die sie keuchen ließen. Man sah den Bauch des Blumenhändlers zucken, hörte das feuchte Geräusch, als er nachpumpte.

Er blieb noch einen Moment stecken, atmete schwer, dann zog er den tropfenden Schwanz langsam heraus. Kiaras Muschi war rot und aufgebläht, sein Sperma quoll sofort heraus, lief dick über ihre Schamlippen die Innenseiten ihrer Schenkel hinunter. Hassan wischte den glänzenden Schaft lässig an ihrem Oberschenkel ab, schmierte den Rest seiner Ladung auf ihrer Haut verteilt, und grinste Markus an.

„Schau dir das an. Deine Frau tropft von mir. Und wir sind noch lange nicht fertig.“ Kiara blieb über den Tisch gebeugt, keuchte, griff zurück und spreizte ihre Schamlippen absichtlich weiter, damit Markus den weißen Saft noch deutlicher sah. Ihre Stimme war heiser und hungrig. „Bleib genau da stehen. Hassan wird mich nochmal nehmen. Und du wirst zusehen, wie er mich kaputt fickt, bis ich nicht mehr laufen kann.“

Hassan lachte leise, ein dunkles, sattes Geräusch, und streichelte mit der flachen Hand über Kiaras nassen, aufgespreizten Schlitz. Sein Sperma tropfte weiter heraus, klebrig und weiß, und er schob mit zwei Fingern nach, drückte es wieder hinein, rührte in ihrer Fotze herum, bis sie stöhnte und die Hüften nach hinten schob. „Spürst du das, Schlampe? Alles von mir drin. Und dein Mann steht da und wichst sich den kleinen Pimmel, während ich seine Frau vollpumpe.“

Markus’ Schwanz pochte in seiner Faust, der Eichelrand glänzte schon von Vorhaut. Er wagte keinen Schritt näher, blieb genau dort, wo sie ihn haben wollte – der Zuschauer, der Versager, der Cuck. Die Demütigung brannte süß in seiner Brust, mischte sich mit der harten Geilheit, die ihm den Bauch zusammenzog. Kiara blickte ihn über die Schulter an, die Wangen gerötet, die Lippen geschwollen vom Blasen. „Wichs langsamer“, befahl sie heiser. „Du kommst erst, wenn er mich fertiggemacht hat. Verstanden?“

Er nickte stumm, verlangsamte die Hand. Hassan zog die Finger raus, leckte sie ab und grinste. Dann packte er Kiara an den Hüften, drehte sie um und hob sie mühelos auf den Verkaufstisch. Der holzerne Rand drückte in ihren Arsch, als er ihre Beine spreizte und zwischen sie trat. Sein dicker, dunkler Schwanz war wieder steinhart, glänzte von ihrem Saft und seinem eigenen Sperma. Er rieb die Eichel zwischen ihren Schamlippen, smeared den weißen Brei auf und ab, und stieß erneut zu – tief, hart, bis die Eier gegen ihren Arsch klatschten.

Kiara schrie auf, warf den Kopf zurück. „Fick ja! Noch tiefer… ohhh, du füllst mich so aus…“ Hassan hämmerte los, der Tisch knarzte unter den Stößen. Jedes Mal, wenn er eindrang, quoll etwas von dem gemischten Saft heraus und tropfte auf den Boden. Er riss ihre Bluse ganz auf, knetete die vollen Titten, kniff in die harten Nippel, bis sie winselte. „Deine Alte hat geile Euter“, knurrte er zu Markus hinüber. „Die wackeln schön, wenn ich sie durchficke. Schau genau hin, Cuck. Das hier ist meine Fickfotze jetzt.“

Markus wichste weiter, demütig, die Augen fixiert auf die Stelle, wo der fremde Prügel in Kiaras rasierter Muschi verschwand. Der Anblick machte ihn wahnsinnig – der dicke Schaft, geädert und glänzend, der sie aufdehnte, die Schamlippen, die sich um ihn schlossen, das feuchte Geräusch bei jedem Stoß. Kiara stöhnte ununterbrochen, schamlose, gierige Laute. „Er ist so viel dicker als du… ah! … er trifft jeden Punkt… Markus, schau, wie er mich benutzt… sag ihm, was du bist…“

„Ich bin dein Cuck“, keuchte Markus, die Stimme brüchig vor Scham und Lust. „Ich steh hier und wichs, während er dich fickt… während er dich besser fickt als ich…“

Hassan lachte dreckig und beschleunigte. Er packte Kiara unter den Knien, faltete sie fast zusammen und bohrte sich noch tiefer hinein. „Hörst du das? Dein Mann gibt’s zu. Du gehörst mir, du geile Ehehure.“ Er spuckte zwischen ihre Titten, rieb den Speichel ein und fickte sie weiter, hart und gleichmäßig, bis sie das zweite Mal kam – zuckend, schreiend, die Innenseiten ihrer Schenkel nass von ihrem eigenen Saft und seinem Sperma. Die Muschi pulsierte um seinen Schaft, milchig, und er stöhnte auf, hielt durch.

Kaum hatte sie sich beruhigt, zog er raus, drehte sie wieder um und drückte sie bäuchlings über den Tisch. „Arsch hoch. Ich will dich von hinten nehmen, bis du heulst.“ Kiara gehorchte sofort, spreizte die Beine weiter, griff zurück und zog die Arschbacken auseinander. Ihre Fotze klaffte offen, tropfte, und darüber der enge, rosige Stern. Hassan rieb seinen schwanznassen Prügel über beides, dann schob er die Eichel gegen ihren Arsch. „Willst du das auch? Willst du, dass ich dir den Arsch aufreiße, während dein Mann zuschaut?“

„Ja“, keuchte sie. „Fick mir den Arsch. Mach mich kaputt. Lass ihn alles sehen.“

Markus’ Hand stoppte kurz, das Herz raste. Das hatten sie noch nie… aber der Blick in Kiaras Augen war klar, hungrig, einverstanden. Hassan spuckte dick auf ihren Arsch, rieb den Speichel ein und drückte langsam vor. Die enge Öffnung wehrte sich, dann gab sie nach, und der dicke Schaft schob sich Zentimeter für Zentimeter hinein. Kiara stöhnte lang und guttural, die Finger krallten sich in die Tischkante. „Ohhh fuck… so dick… er dehnt mich… Markus, schau… er steckt in meinem Arsch…“

Hassan stöhnte und schob nach, bis er ganz drin war. Dann fing er an zu ficken – erst langsam, dann härter, der Arsch klatschte gegen seine Hüften. Jeder Stoß trieb ein stöhnendes „Ja“ aus Kiara. Sie schaute Markus direkt an, die Augen glasig, der Mund offen. „Wichs für mich… wichs, während er mir den Arsch fickt… du armer, geiler Cuck… ich lass mich von ihm in alle Löcher stecken… und du stehst da und darfst nur gucken…“

Markus wichste wieder, schneller jetzt, der Saft tropfte von seiner Eichel. Die Demütigung war total – seine Frau, die 31-jährige Kiara, gebückt über den Blumentisch, den dicken Schwanz des 38-jährigen Blumenhändlers tief im Arsch, während er selbst nur zusehen und wichsen durfte. Hassan griff in ihr Haar, zog den Kopf zurück und fickte sie durch. „Enge Arschfotze… gleich spritz ich dir auch da rein… willst du das, Schlampe?“

„Ja! Spritz mir den Arsch voll! Füll mich ab! Lass ihn zusehen, wie du mich vollpumpst…“

Hassan brüllte auf und kam – tiefe, pulsierende Schübe direkt in ihren Darm. Man sah seinen Bauch zucken, hörte das feuchte Geräusch, als er nachpumpte. Kiara kam mit, schrie heiser, die Beine zitterten. Als er langsam herauszog, quoll das Sperma sofort nach, dick und weiß, lief aus ihrem geöffneten Arsch über die Fotze und die Schenkel. Hassan wischte den Schaft an ihrem Arsch ab, drehte sie um und drückte sie auf die Knie. „Säuber mich. Lutsch mich sauber, du dreckige Cuck-Frau.“

Kiara gehorchte gierig. Sie nahm den noch halbsteifen, mit Sperma und ihrem Saft verschmierten Schwanz in den Mund, leckte, schmatzte, schluckte alles runter, was an ihm klebte. Dabei blickte sie Markus an. „Komm her“, keuchte sie, als sie absetzte. „Leck mich aus. Schluck sein Sperma aus meiner Fotze und meinem Arsch. Beweise, was für ein Cuck du bist.“

Markus sank auf die Knie, das Herz hämmerte. Er schob das Gesicht zwischen ihre Schenkel, roch den schweren Geruch von Sex und fremdem Samen, und leckte. Die Zunge schob sich in die klaffende, nasse Fotze, schlürfte das gemischte Sperma heraus, dann weiter hinten zum Arsch, wo noch mehr quoll. Kiara stöhnte und drückte seinen Kopf fester. „Ja… so… schluck alles… du Versager…“ Hassan stand daneben, wichste sich langsam wieder hart und grinste. „Guter Junge. Leck sie sauber, dann fick ich sie nochmal.“

Markus leckte, schluckte, demütig und geil zugleich. Als Kiara zufrieden war, stand Hassan wieder hinter sie, hob sie hoch und setzte sich auf den Stuhl hinter dem Tresen. Er zog sie auf seinen Schoß, den Rücken zu ihm, und senkte sie auf den dicken Schwanz – diesmal wieder in die Fotze. Sie ritt ihn, hob und senkte sich, die Titten wippten, während Markus vor ihnen kniete und zusah, wie der Schaft in sie glitt. Hassan kniff in ihre Nippel, biss in ihren Nacken. „Noch einmal… diesmal spritz ich dir tief in die Gebärmutter… und dein Mann wichst sich dabei leer…“

Kiara ritt härter, stöhnte, kam erneut – und Hassan kam mit ihr, pumpte die letzte Ladung tief hinein. Markus wichste wie besessen, stöhnte auf und spritzte auf den dreckigen Boden, lange, demütige Schübe, während er dem Anblick zusah: seine Frau, vollgespritzt, reitend auf dem fremden Schwanz, das Sperma schon wieder herausquellend.

Langsam, schwer atmend, hoben sie sich voneinander. Hassan setzte Kiara behutsam auf den Tischrand. Sie zitterte, die Beine schwach, Sperma tropfte weiter aus beiden Löchern. Markus kniete noch da, den erschöpften Schwanz in der Hand, den Mund voll vom Geschmack des anderen Mannes.

Niemand sprach.

Draußen knackte der späte Nachmittag. Drinnen roch es nach Blumen, Schweiß und Sex. Kiara lehnte sich zurück, die Augen geschlossen, der Atem flach. Hassan knöpfte langsam die Hose zu. Markus blieb knien, starrte auf den Boden, wo sein eigenes Sperma neben den Tropfen von ihr und Hassan lag.

Stille.

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