Mitternachtsmassage auf der Fähre – bis ihre Hände tiefer gleiten
Delphine, die 28-jährige Anwältin, genießt auf der Nachtfähre eine heiße Mitternachtsmassage von der 34-jährigen Therapeut
Die Nachtfähre schaukelte sanft auf der Ostsee, das monotone Dröhnen der Maschinen ein dumpfer Herzschlag unter den Decks. In der spärlich beleuchteten Wellness-Ecke im unteren Deck roch es nach Eukalyptus und warmem Holz. Delphine, die 28-jährige erfolgreiche Anwältin aus Berlin, saß mit steifem Nacken auf einer der schmalen Bänke und massierte sich die verspannten Schultern. Der ganze Tag vor Gericht, dann der hastige Anschluss an den Zug nach Kiel – ihr Körper schrie nach Entspannung. Sie trug nur das dünne Bademantel-Leihstück der Fähre, die Beine übereinandergeschlagen, die dunklen Haare noch feucht vom kurzen Saunagang.
Chloe, 34, die erfahrene Schiffstherapeutin, kam leise aus dem Behandlungsraum. Kräftige Hände, kurze Fingernägel, ein fester, ruhiger Blick. Sie trug die schlichte dunkle Arbeitskleidung der Bord-Wellness, die Ärmel hochgekrempelt, und musterte Delphine einen Moment zu lange, als sie die steife Haltung sah. „Nacken?“, fragte sie mit tiefer, warmer Stimme. Delphine blickte auf, traf die Augen der Älteren und spürte sofort dieses Kribbeln, das nichts mit Verspannung zu tun hatte. „Ja. Ich… buche spontan. Mitternacht. Wenn Sie noch Zeit haben.“
Chloe lächelte schief, ein kleines, wissendes Zucken der Mundwinkel. „Ich hab Zeit. Kommen Sie.“ Sie führte Delphine in die abgedunkelte Kabine, nur eine schmale Öllampe warf goldenes Licht auf den Massagetisch. Die Tür schloss sich mit einem leisen Klicken. Delphine ließ den Bademantel gleiten, legte sich nackt auf den Bauch, das Gesicht in die Aussparung. Sie spürte Chloes Blick auf ihrem Rücken, auf dem runden Arsch, den sie unwillkürlich etwas hob.
„Öl?“, murmelte Chloe. Delphine hörte das Flaschenkorken, dann das warme, nussige Massageöl, das über ihre Schulterblätter tropfte. Chloes Hände legten sich auf – kräftig, geübt, aber langsamer als nötig. Die Daumen glitten entlang der Nackenwirbel, drückten die Knoten aus, und Delphine stöhnte leise auf. „Verdammt… ja.“ Chloe arbeitete sich tiefer, streichelte mit den Handflächen über die Seiten, knetete das Gesäß, ließ die Finger kurz in die weiche Innenseite der Oberschenkel huschen. Beide spürten es. Delphine atmete flacher. Chloe lächelte wieder, dieses kleine, heiße Lächeln, und Delphine erwiderte es, als sie den Kopf seitlich drehte und die Therapeutin ansah. Die Anziehung knisterte wie trockenes Holz.
Die Hände wurden intimer. Chloe goss mehr Öl nach, massierte es in Delphines unteren Rücken, strich mit flachen Handflächen über die Wölbung des Arsches, ließ die Daumen in die Kerbe gleiten, nur andeutungsweise, prüfend. Delphine spreizte die Beine einladend, öffnete sich, ohne ein Wort. Ein leises, gieriges Stöhnen entkam ihr, als Chloes Fingerinnenflächen die Innenseiten ihrer Schenkel hinaufstrichen, immer näher an die hitze. „Mehr“, flüsterte Delphine heiser. „Ich will mehr von dir.“
Chloe beugte sich herunter, ihre Brust streifte Delphines Rücken, die Stimme rau am Ohr: „Darf ich tiefer gehen? Wirklich tiefer?“ Delphine nickte heftig, drehte den Kopf, und ihre Münder fanden sich – der erste Kuss war nass, zungentief, hungrig. Zähne streiften Lippen, Speichel mischte sich. „Ja“, keuchte Delphine gegen Chloes Mund. „Wir wollen das. Hier. Jetzt. Auf dem scheiß Schiff. Klare Zustimmung. Fick mich mit deinen Händen, leck mich, mach was du willst.“ Chloe knurrte zustimmend, küsste sie noch einmal, härter, und beide wussten, dass sie diese verbotene, dreckige Lust ausleben würden, solange die Fähre durch die Nacht fuhr.
Chloe drehte Delphine auf den Rücken. Die 28-jährige lag nun offen da, Brüste schwer, Nippel bereits steif und dunkel vor Erregung, die Schamhaare glänzend vom Öl und ihrer eigenen Nässe. Chloe beugte sich über sie, nahm einen Nippel zwischen die Lippen, saugte hart, ließ die Zunge kreisen, biss leicht zu. Delphine wölbte sich auf, stöhnte dreckig. „Ja, saug dran, du Schlampe…“ Chloes Hand glitt zwischen die gespreizten Schenkel, zwei Finger fanden die tropfende Spalte und schoben sich ohne Umwege tief in Delphines enge, nasse Fotze. Das Geräusch war schmatzend, obszön. Chloe fickte sie langsam, tief, hakte die Finger nach oben und flüsterte heiser ins Ohr: „Fuck, wie geil deine enge, tropfende Muschi schmeckt. Ich spür sie zucken um meine Finger. Du bist so nass für mich, Anwältin, deine Fotze sabbert mir schon die Hand voll.“
Delphine packte Chloes Kopf mit beiden Händen, drückte sie nach unten. „Runter. Saug mir die Klitoris. Jetzt.“ Chloe gehorchte gierig, rutschte tiefer, zog die Finger raus und ersetzte sie durch die Zunge. Sie spreizte Delphines Schamlippen mit den Daumen, leckte breit über die steife Klit, saugte sie zwischen die Lippen, schnalzte laut. Delphine zuckte, stöhnte unkontrolliert, die Hüften buckelten gegen das Gesicht der Therapeutin. „Tief… ja, fick mich mit der Zunge… ich komme…“ Chloe schob die Finger wieder rein, drei diesmal, stieß hart und saugte gleichzeitig an der Klit, bis Delphine sich versteifte, einen gurgelnden Schrei ausstieß und abspritzte – klare Flüssigkeit schoss in Chloes Mund und über ihr Kinn, netzte den Massagetisch. Chloe schluckte gierig, leckte weiter, bis Delphine zitternd nach Luft rang.
Sie wechselten ohne Pause. Chloe zog sich aus, warf die Kleidung beiseite, kletterte auf den Tisch, drehte sich in die 69-Position. Ihre eigene Fotze, rasiert bis auf einen schmalen Streifen, tropfte bereits vor Geilheit, als sie sich über Delphines Gesicht senkte. Delphine griff sofort zu, packte Chloes Arschbacken, zog sie runter und schob die Zunge tief in die nasse Spalte. Chloe stöhnte guttural, während sie selbst wieder Delphines Fotze aufleckte, die Zunge in die engere Öffnung bohrte, die noch vom Squirten zuckte. Sie leckten sich gegenseitig, schoben die Zungen so tief wie möglich in die nassen Löcher, schmatzten, stöhnten, schoben Finger dazu. Delphine fickte Chloes enge Fotze mit zwei Fingern und leckte gleichzeitig die Klit, spürte, wie die Ältere über ihr zitterte. Chloe knurrte zwischen den Schenkeln: „Leck mich richtig aus, du geile Berliner Schlampe… ja, Zunge rein, tiefer… ich will deine Spucke in meiner Muschi spüren.“
Die Luft in der Kabine war dick von Öl, Schweiß und dem schweren Geruch von Fotze. Der Tisch knarrte unter ihren Bewegungen, die Fähre schaukelte weiter, und draußen rauschte nur die See. Delphine spürte schon wieder den nächsten Druck in sich aufbauen, während sie Chloes Säfte schluckte, und Chloe ließ nicht locker, saugte und stieß und flüsterte dreckige Dinge gegen die nasse Haut. Sie waren noch lange nicht fertig. Die Nacht auf dem Wasser hatte gerade erst richtig angefangen, und keine von beiden dachte daran, aufzuhören, bevor sie sich gegenseitig komplett zerlegt hatten.
Die Kabine roch nach heißem Öl und nasser Fotze, als Chloe ihre Hüften tiefer auf Delphines Gesicht drückte. Die 34-jährige Therapeutin stöhnte guttural, spürte, wie die Zunge der Anwältin tief in ihre Spalte glitt, die Lippen saugten gierig an ihrer tropfenden Muschi. Delphine griff fester zu, die Finger grubten sich in Chloes pralle Arschbacken, zog sie noch enger heran, bis ihre Nase in den warmen Spalt drückte und sie den bitter-süßen Geschmack schluckte. „Fick, ja… leck mich richtig aus, du geile Berliner Schlampe“, knurrte Chloe gegen Delphines klatschnasse Schamlippen, ihre Stimme rau und dreckig. „Spürst du, wie meine Fotze dir entgegenspringt? Die will deine ganze Zunge, bis du mich zum Spritzen bringst.“
Delphine murmelte etwas Unverständliches, der Klang vibrierte direkt in Chloes Klit. Sie schob zwei Finger in die engere Öffnung der Therapeutin, hakte sie nach oben und fickte sie hart, während sie die steife Perle zwischen den Lippen rollte und saugte. Chloe zuckte zusammen, die Schenkel zitterten um Delphines Kopf, und sie stieß die Zunge selbst tiefer in Delphines noch zuckende Fotze, schlürfte laut die Reste des letzten Abspritzens. Das Schmatzen war obszön, mischte sich mit dem dumpfen Dröhnen der Schiffsmaschinen. Delphine wölbte die Hüften hoch, drückte ihre Muschi fester gegen Chloes Mund, spürte die nächste Welle schon wieder aufsteigen – heiß, drängend, unaufhaltsam.
Chloe ließ nicht locker. Sie zog die Finger aus Delphines enger, nasser Spalte, strich sie über die klitschnasse Klit und schob dann drei auf einmal rein, stieß tief und rhythmisch, während sie saugte und leckte, bis Delphine unter ihr keuchte. „Du bist so verdammt eng und tropfst mir die ganze Hand voll, Anwältin“, flüsterte Chloe heiser zwischen den lecken. „Deine Fotze sabbert wie eine hungrige Hure. Willst du, dass ich dich ficke, bis du wieder abspritzt? Sag’s. Sag’s laut.“ Delphine riss den Mund von Chloes Muschi fort, keuchte atemlos: „Ja… fick mich härter… drei Finger, tief… und leck meine Klit, du Schlampe… ich will kommen, während ich deine Säfte schlucke.“
Chloe grinste dreckig, spürte, wie Delphines Worte sie selbst noch nasser machten. Sie drehte sich flink um, kletterte von der 69-Position runter und kniete zwischen Delphines gespreizten Beinen. Das goldene Licht der Öllampe glänzte auf dem Öl und dem Schweiß, der über Delphines Brüste rann, die Nippel steif und dunkel. Chloe beugte sich vor, nahm einen davon erneut zwischen die Zähne, biss leicht zu und saugte hart, während ihre Hand wieder zwischen die Schenkel glitt. Drei Finger schoben sich ohne Vorwarnung tief in die nasse, enge Fotze, hakten nach oben und stießen in einem harten, schnellen Rhythmus. Das Schmatzgeräusch füllte die Kabine, nass und obszön. Delphine schrie auf, griff nach Chloes Haaren, drückte ihren Kopf fester an die Brust. „Ja, saug… biss rein… und fick mich… deine Finger… so tief…“
Innen dachte Delphine nur noch an die Hitze, an das Brennen in ihrer Muschi, an die Art, wie Chloes Daumen jetzt zusätzlich über ihre Klit rieb, kreiste, drückte. Die 28-jährige Anwältin spreizte die Beine noch weiter, hob das Becken, bot sich an wie eine Bitch, die endlich das bekommt, was sie braucht. Chloe spürte die Wände um ihre Finger zucken, enger werden, und sie flüsterte gegen die feuchte Haut: „Komm für mich. Spritz mir wieder ins Gesicht. Ich will deine Fotzensäfte trinken, bis ich ersticke.“ Sie rutschte tiefer, zog die Finger kurz raus, leckte breit über die ganze Spalte, tauchte die Zunge in das engere Loch und schob die Finger wieder rein – diesmal vier, dehnte sie, stieß hart und saugte gleichzeitig die Klit zwischen die Lippen.
Delphine explodierte. Der Orgasmus riss sie durch, ein gurgelnder Schrei, die Hüften buckelten unkontrolliert, und klare Flüssigkeit schoss erneut in Chloes Mund, netzte ihr Kinn, tropfte auf den Tisch. Chloe schluckte gierig, leckte weiter, stöhnte in die nasse Muschi hinein, spürte, wie Delphine zitterte und nach Luft rang. „Gute Schlampe“, murmelte sie, als Delphine langsam wieder zu sich kam. „Deine Fotze schmeckt nach reiner Geilheit. Aber wir sind noch lange nicht fertig.“
Chloe setzte sich auf, wischte sich mit dem Handrücken übers Kinn und griff nach dem Massageöl. Sie goss es großzügig über Delphines Brüste, ließ es zwischen die Schenkel laufen, massierte es in die heiße Haut. Dann drehte sie Delphine erneut auf den Bauch, zog sie an den Hüften hoch, bis der runde Arsch in der Luft lag, die Beine gespreizt. „Schau dir das an“, knurrte Chloe, strich mit öligen Fingern über die glänzende Spalte, schob den Daumen prüfend in die engere Öffnung. „Deine Fotze ist immer noch weit offen und tropft. Und dein Arschloch… das zuckt auch schon. Darf ich da rein?“
Delphine keuchte ins Polster des Tisches, der Kopf seitlich gedreht, die Augen feucht vor Lust. „Ja… alles. Steck deine Finger in meinen Arsch… fick mich da und in der Fotze… ich will beides spüren.“ Chloe grinste heiß, goss mehr Öl direkt in die Kerbe, massierte es mit dem Daumen in das enge, rosige Arschloch. Es gab nach, öffnete sich gierig, und sie schob den Daumen langsam hinein, bis er bis zum Ansatz verschwand. Gleichzeitig glitten zwei Finger wieder in die nasse Fotze. Chloe fickte beide Löcher im Wechsel, stieß tief, drehte die Finger, spürte, wie Delphine sich um sie zusammenzog.
„Fuck, wie eng dein Arsch ist“, stöhnte Chloe, beugte sich über den Rücken der Jüngeren, ihre eigenen Brüste streiften die ölige Haut. „Du nimmst mich so gut… deine Löcher sabbern mir die Hand voll. Willst du meine Zunge im Arsch?“ Delphine nickte heftig, stöhnte dreckig: „Ja… leck meinen Arsch aus… steck die Zunge rein… und fick meine Fotze weiter.“ Chloe zog den Daumen raus, spreizte die Arschbacken mit beiden Händen und tauchte die Zunge tief in das enge Loch. Sie leckte, bohrte, schmatzte laut, während ihre Finger Delphines Muschi knallhart fickten, drei jetzt, hakten und stießen, bis Delphine wieder keuchte und buckelte.
Die Therapeutin spürte ihre eigene Geilheit brennen. Ihre Fotze tropfte auf den Tisch, die Klit pochte. Sie riss sich kurz los, setzte sich mit dem Rücken gegen die Wand der Kabine und zog Delphine zu sich heran. „Komm her. Setz dich auf mein Gesicht und reib dich ab, während du mich leckst.“ Delphine gehorchte gierig, kletterte über Chloe, senkte ihre nasse, ölige Muschi auf den offenen Mund der Älteren und beugte sich gleichzeitig vor, um Chloes Spalte zu erreichen. Sie leckten sich wieder, diesmal wilder, gieriger. Delphine schob die Zunge tief in Chloes Fotze, fickte sie damit, saugte an der Klit, während Chloe unten Delphines Arschloch und Muschi abwechselnd leckte und fingerte.
„Tiefer… ja, Zunge rein in meine Fotze“, knurrte Chloe gegen die feuchte Haut. „Ich will kommen, während du mir den Arsch leckst. Mach mich fertig, du dreckige Anwältin.“ Delphine spürte den Befehl in sich vibrieren, schob zwei Finger in Chloes enge Muschi, hakte sie und leckte die Klit hart, schnalzte, saugte. Gleichzeitig rieb sie ihre eigene Spalte über Chloes Zunge, genoss das Gefühl, wie die Therapeutin sie ausleckte. Der Tisch knarrte, die Fähre schaukelte stärker, und draußen rauschte die Ostsee, als wären sie die Einzigen auf dem Wasser.
Chloe kam zuerst diesmal. Sie versteifte sich, stöhnte laut in Delphines Fotze hinein, und ihre Säfte schossen Delphine über die Zunge, bitter und heiß. Delphine schluckte alles, leckte weiter, fickte mit den Fingern nach, bis Chloe zitternd nachließ. Dann drehte Chloe sie wieder um, legte sie flach auf den Rücken und kniete sich über sie. „Meine Finger. Jetzt beide. In deinen Arsch und in deine Fotze.“ Sie goss noch Öl nach, schob drei Finger in die tropfende Muschi und gleichzeitig zwei in das enge Arschloch. Delphine schrie auf vor Lust, die Beine weit gespreizt, die Hände krallten sich in Chloes Schultern. „Ja… fick mich… beide Löcher… härter… ich komme gleich wieder…“
Chloe stieß rhythmisch, tief, dehnte sie, flüsterte dreckig: „Deine Fotze und dein Arsch gehören mir jetzt. Spür, wie ich dich auseinandernehme. Du bist so nass und eng und geil… komm, spritz nochmal. Über meine Hand.“ Delphine wölbte sich auf, der Orgasmus baute sich an wie eine Welle, heiß und unaufhaltsam. Chloe beugte sich runter, saugte hart an einem Nippel, biss zu, und Delphine explodierte erneut – zuckte, schrie, spritzte über Chloes Hand und den Tisch, die Flüssigkeit schoss in Bögen.
Aber Chloe ließ nicht nach. Sie zog die Finger langsam raus, leckte sie ab, schmatzte laut. „Noch nicht genug. Ich will dich mit meiner Fotze ficken.“ Sie legte sich auf Delphine, Schenkel an Schenkel, rieb ihre nasse, rasierte Spalte gegen Delphines glänzende Muschi. Die Klits rieben aneinander, ölig und heiß, und sie stießen gegeneinander, rieben hart, stöhnten ineinander. Chloe küsste sie tief, zungentief, ließ Delphine ihren eigenen Geschmack schmecken. „Spürst du das? Unsere Fotzen ficken sich… so nass… so dreckig. Ich komme gleich wieder auf dir.“
Delphine packte Chloes Arsch, zog sie fester heran, rieb sich gierig dagegen. Innen dachte sie nur noch an die Hitze, an die Art, wie Chloes Körper auf ihr lag, schwer und hungrig, an die Nacht, die noch so lang war. „Ja… reib dich ab… fick meine Klit mit deiner… ich will spüren, wie du auf mir abspritzt.“ Chloe knurrte, stieß schneller, die Bewegung wurde wilder, der Tisch ächzte. Sie küssten sich hungrig, bissen sich in die Lippen, Speichel floss. Chloe kam heftig, zuckte auf Delphine, ihre Säfte mischten sich mit denen der Anwältin, netzten die Haut zwischen ihnen.
Sie blieben einen Moment liegen, atmend, ölig, schweißnass. Dann lächelte Chloe dreckig, strich mit den Fingern erneut zwischen Delphines Beine. „Die Nacht ist jung. Und ich habe noch so viel vor mit deinen Löchern. Willst du, dass ich dir etwas in den Arsch stecke? Etwas Härteres?“ Delphine nickte, die Augen glänzend vor unstillbarer Lust, die Schenkel schon wieder spreizend. „Alles. Was du willst. Fick mich weiter… mach mich kaputt vor Geilheit. Hier auf dem Schiff… bis wir ankommen.“
Chloe griff nach etwas in der Schublade neben dem Tisch – einem glatten, gebogenen Massagegerät aus dem Wellness-Bereich, das sie oft für tiefe Gewebearbeit nutzte, aber jetzt… jetzt würde es anders dienen. Sie tränkte es mit Öl, führte die Spitze an Delphines Arschloch und schob es langsam hinein, während ihre Finger wieder in die Fotze glitten. Delphine stöhnte gierig auf, wölbte sich entgegen. Die Eskalation ging weiter, die Lust baute sich erneut auf, heiß und dreckig, und draußen schaukelte die Fähre weiter durch die Mitternacht, während die beiden Frauen sich gegenseitig immer tiefer und wilder nahmen, ohne an ein Ende zu denken.
Chloe schob das ölige, gebogene Massagegerät tiefer in Delphines enges Arschloch, Zentimeter für Zentimeter, bis der dicke Schaft die rosigen Ränder dehnte und Delphine gierig aufstöhnte. Die 28-jährige Anwältin krallte die Finger ins Polster des Massagetisches, das Gesicht halb zur Seite gedreht, die dunklen Haaren klebten schweißnass an den Schläfen. Innen spürte sie nur noch das brennende Völlegefühl, wie das glatte Ding ihre Wände auseinanderdrückte, während Chloes drei Finger gleichzeitig hart in ihre tropfende Fotze stießen. Das Schmatzen war laut und dreckig, Öl und Säfte liefen an ihren Schenkeln runter und tropften auf den Tisch.
„Fuck, schau dir an, wie dein Arsch das schluckt“, knurrte Chloe, 34, die Therapeutin, und drehte das Gerät langsam im Kreis, hakte es nach innen, bis Delphine die Hüften hochdrückte und sich entgegenwölbte. „Deine Löcher sind so gierig, Anwältin. Die sabbern mir die Finger voll und zucken um alles, was ich reinstecke. Willst du es noch tiefer? Willst du, dass ich dich damit richtig auseinandernehme?“
Delphine keuchte heiser: „Ja… tiefer… fick meinen Arsch damit… und meine Fotze mit deinen Fingern… ich spür beides… so eng… mach mich voll.“ Ihre Gedanken rasten nur noch um die Hitze, um das Strecken, um Chloes kräftige Hand, die rhythmisch stieß. Sie war keine steife Berliner Anwältin mehr, nur noch eine nasse, zuckende Schlampe auf dem Schiffstisch, die alles nehmen wollte, solange die Fähre durch die Ostsee schaukelte.
Chloe grinste dreckig, beugte sich über Delphines Rücken, ihre eigenen schweren Brüste streiften die ölige Haut, die steifen Nippel rieben daran. Sie küsste den Nacken, biss leicht zu, während sie das Gerät fester reinschob und gleichzeitig die Finger hakte, den G-Punkt massierte. „Deine Fotze ist immer noch so eng und heiß, trotz allem. Und dein Arschloch… fuck, das zieht mich rein wie eine hungrige Möse. Spuck mir in die Hand.“ Delphine drehte den Kopf, spuckte gehorsam in Chloes freie Handfläche, und Chloe schmierte den Speichel über Delphines Klit, rieb hart, kreiste mit dem Daumen, bis Delphine zitterte und unkontrolliert stöhnte.
„Komm für mich“, flüsterte Chloe rau ans Ohr. „Spritz, während ich deinen Arsch ficke. Ich will spüren, wie deine Muschi meine Finger melkt.“ Sie stieß schneller, das Gerät glitt ein und aus, glänzend von Öl, und die Finger knallten nass in die Spalte. Delphine explodierte – ein gurgelnder Schrei, die Wände krampften, klare Flüssigkeit schoss erneut raus, netzte Chloes Hand und den Tisch. Chloe ließ nicht nach, fickte sie durch den Orgasmus hindurch, leckte den Schweiß von Delphines Schulterblatt und murmelte: „Gute Schlampe. Aber jetzt will ich deinen Mund an meiner Fotze, während das Ding in deinem Arsch steckt.“
Sie zog die Finger raus, ließ das Massagegerät stecken, drehte Delphine auf den Rücken und kletterte über sie. Chloe setzte sich mit der nassen, rasierten Spalte auf Delphines Gesicht, senkte sich schwer runter, bis die Schamlippen den Mund bedeckten. „Leck mich aus. Tief. Und rühr das Ding in deinem Arsch nicht an – lass es stecken, spür es, während du mich schluckst.“ Delphine griff sofort zu, packte Chloes pralle Arschbacken, zog sie fester heran und schob die Zunge tief in die tropfende Fotze. Sie schlürfte laut, saugte an der steifen Klit, bohrte die Zunge so weit wie möglich rein, spürte den bitter-süßen Geschmack, der ihr die Kehle runterlief. Das Gerät in ihrem eigenen Arschloch bewegte sich bei jeder Bewegung der Fähre, dehnte sie, erinnerte sie ständig daran, wie voll sie war.
Chloe stöhnte guttural, rieb ihre Muschi über Delphines Mund und Nase, die Säfte liefen über Kinn und Wangen. „Ja… so… Zunge rein, du geile Berliner Hure… fick mich damit… ich spür, wie du mich aussaugst.“ Sie beugte sich vor, griff nach dem Griff des Massagegeräts und stieß es in Delphines Arsch, während Delphine unten leckte und stöhnte. Die Vibration der Schiffsmaschinen mischte sich mit dem nassen Schmatzen. Chloe spürte den Druck in sich aufbauen, heiß und drängend, und sie knurrte: „Ich komme gleich in dein Gesicht. Schluck alles. Willst du meine Säfte?“
Delphine murmelte gierig gegen die nasse Spalte: „Ja… spritz mir ins Maul… ich will dich trinken… fick meinen Arsch weiter…“ Chloe kam heftig, versteifte sich, stöhnte laut und schoss ihre Flüssigkeit in Delphines offenen Mund. Delphine schluckte, leckte weiter, saugte die letzten Tropfen, während Chloe zitternd das Gerät tiefer stieß. Innen dachte Chloe nur noch daran, wie dreckig und perfekt das war – die junge Anwältin unter ihr, ölig, vollgestopft, gierig nach mehr. Sie rutschte vom Gesicht runter, küsste Delphine tief, zungentief, ließ sie den eigenen Geschmack schmecken, Speichel und Fotzensäfte mischten sich.
„Noch nicht genug“, keuchte Chloe. „Ich will deine Finger in mir, während ich dich mit dem Ding und meiner Hand fertigmache.“ Sie legte sich zwischen Delphines gespreizte Beine, zog das Massagegerät fast raus und schob es dann knallhart wieder rein, bis Delphine aufschrie. Gleichzeitig glitten Chloes Finger wieder in die Fotze – vier diesmal, dehnten sie weit, stießen rhythmisch. Delphine griff nach Chloes freier Hand, zog sie an ihre Lippen, leckte die Finger ab und schob dann zwei in Chloes nasse Muschi. Sie fickten sich gegenseitig, Delphine hakte die Finger nach oben, rieb die Klit mit dem Daumen, spürte, wie Chloe über ihr zuckte.
„Härter… ja, fick mich… meine Löcher gehören dir“, stöhnte Delphine, die Hüften buckelten unkontrolliert. Chloe beugte sich runter, nahm einen steifen Nippel zwischen die Zähne, biss zu und saugte hart, während sie stieß und drehte. „Deine Fotze und dein Arsch sind so verdammt eng und nass… ich könnte dich die ganze Nacht so nehmen. Spürst du, wie das Ding dich dehnt? Wie meine Finger dich auseinandernehmen?“ Delphine nickte heftig, die Augen feucht vor Lust, und kam erneut – zuckte, schrie, spritzte über Chloes Hand, die Flüssigkeit schoss in Bögen und netzte die Brüste der Therapeutin.
Chloe riss das Gerät raus, warf es beiseite und legte sich voll auf Delphine, Schenkel an Schenkel, rieb ihre klitschnasse Spalte gegen die der Anwältin. Die Klits glitten ölig aneinander, heiß und steif, und sie stießen gegeneinander, rieben hart, stöhnten in den Kuss. Chloe packte Delphines Handgelenke, drückte sie über den Kopf, dominierte sie mit dem Gewicht. „Unsere Fotzen ficken sich… so dreckig… so nass. Ich will auf dir abspritzen, und dann will ich dich von hinten nehmen, mit allem, was ich habe.“ Delphine wölbte sich entgegen, rieb gierig, krallte die Beine um Chloes Hüften. „Ja… reib dich ab… komm auf mir… und dann fick mich weiter… steck was Härteres in mich… ich will es spüren bis wir anlegen.“
Chloe kam keuchend, zuckte auf Delphine, ihre Säfte mischten sich erneut, liefen zwischen den Körpern runter. Sie blieben einen Moment so liegen, atmend, schweißnass, der Geruch von Öl und Fotze dick in der Luft. Dann setzte Chloe sich auf, griff erneut in die Schublade und holte ein zweites, dickeres Gerät hervor – länger, mit einer leichten Krümmung, das sie normalerweise für tiefe Rückenarbeit nutzte. Sie tränkte es großzügig mit Öl, drehte Delphine erneut auf den Bauch, zog sie an den Hüften hoch, bis der Arsch hoch lag, die Beine weit gespreizt, die Löcher glänzend und offen.
„Schau, wie bereit du bist“, murmelte Chloe und strich mit den Fingern über die tropfende Spalte und das zuckende Arschloch. „Ich stecke das in deine Fotze und meine Finger in deinen Arsch. Oder willst du es andersrum?“ Delphine keuchte ins Polster: „Beides… wechsel ab… fick mich hart… ich will spüren, wie du mich vollmachst und dehnst… klar, ja, alles von dir.“ Chloe schob das dicke Gerät langsam in die nasse Fotze, Zentimeter für Zentimeter, bis es tief saß und Delphine stöhnte. Gleichzeitig massierte sie zwei Finger mit Öl und schob sie in das enge Arschloch, stieß im Wechsel, tief und rhythmisch.
Der Tisch knarrte unter den Stößen, die Fähre schaukelte stärker, und Chloe beugte sich über Delphines Rücken, küsste und biss in die Haut, flüsterte dreckig: „Du nimmst mich so gut… deine Löcher sabbern und zucken… ich spür, wie du gleich wieder kommst. Sag’s. Sag, dass du meine dreckige Schlampe bist.“ Delphine stöhnte laut: „Ja… ich bin deine Schlampe… fick meine Fotze und meinen Arsch… härter… ich komme…“ Chloe stieß schneller, hakte die Finger, drehte das Gerät, und Delphine explodierte wieder, zuckte heftig, spritzte um das Ding herum, die Flüssigkeit lief an Chloes Hand runter.
Doch Chloe ließ nicht locker. Sie zog beides raus, legte sich auf den Rücken und zog Delphine auf sich. „Setz dich rauf. Reib deine Fotze an meiner, und steck mir das Gerät in den Arsch, während du mich fingerst.“ Delphine gehorchte gierig, ritt Chloes Spalte, rieb die Klits aneinander, ölig und heiß, und schob das Gerät vorsichtig in Chloes Arschloch, während sie zwei Finger in die Muschi der Therapeutin steckte. Sie stießen gegeneinander, leckten sich die Brüste, bissen in Nippel, stöhnten dreckig. Chloe packte Delphines Arsch, zog sie fester heran, knurrte: „Tiefer… ja… fick mich… ich will kommen, während du mich vollstopfst.“
Delphine spürte den nächsten Druck in sich aufbauen, rieb härter, fickte Chloe mit Fingern und Gerät, bis die Ältere versteifte und laut stöhnte, ihre Säfte schossen zwischen sie. Sie wechselten erneut, ohne Pause, Chloe kniete hinter Delphine, schob das dicke Gerät wieder in die Fotze und leckte gleichzeitig das Arschloch aus, Zunge tief, schmatzend, während die Finger die Klit rieben. Delphine buckelte zurück, stöhnte unkontrolliert, die Gedanken nur noch bei der unstillbaren Lust, bei Chloes Mund und Händen, bei der Nacht, die noch lange nicht vorbei war.
Chloe zog sie dann runter auf den Boden der Kabine, auf die weiche Matte neben dem Tisch, legte sich zwischen die Beine und leckte breit über die ganze Spalte, saugte die Klit, schob die Zunge abwechselnd in Fotze und Arsch, während Delphine Chloes Kopf festhielt und dagegendrückte. „Leck mich… ja… alles… ich will nochmal abspritzen in dein Maul…“ Chloe gehorchte, saugte und bohrte, bis Delphine wieder zuckte und schoss, und Chloe schluckte gierig, leckte weiter. Dann kletterte sie rauf, rieb sich erneut ab, küsste tief, und flüsterte heiser: „Die Fähre fährt noch stundenlang. Ich will dich an die Wand drücken, dich mit beiden Händen ficken, bis du nicht mehr stehen kannst. Willst du das?“
Delphine nickte, die Augen glänzend, die Schenkel schon wieder spreizend, nass und bereit. „Ja… alles… nimm mich weiter… mach mich kaputt vor Geilheit… hier… jetzt…“ Chloe grinste dreckig, griff nach mehr Öl, und die Eskalation ging weiter, wilder, tiefer, die Körper schweißnass und ölig, die Luft dick von ihrem Geruch, während draußen die Ostsee rauschte und die Maschinen dröhnten, und keine von beiden auch nur daran dachte, aufzuhören.
Chloe drückte Delphine mit dem Rücken an die kühle Kabinenwand, die Hände schon wieder voller warmem Öl. Die 28-jährige Anwältin keuchte auf, als das kalte Metall durch ihre schweißnasse Haut zuckte, die Beine von selbst spreizend. Chloe, 34, die Therapeutin, kniete nicht – sie stand fest, preßte ihren eigenen Körper dagegen, rieb die klitschnasse Spalte an Delphines Oberschenkel hoch, bis die steifen Klits aneinanderstießen. „Hier. Stehend. Bis du nicht mehr kannst“, knurrte sie heiser und schob drei ölige Finger knallhart in Delphines tropfende Fotze. Das Schmatzen war sofort laut, obszön, mischte sich mit dem Dröhnen der Maschinen. Delphine krallte sich an Chloes Schultern, die Nägel gruben sich ein, und stöhnte dreckig: „Ja… fick mich stehend… tief… ich spür jede Falte um deine Finger zucken…“
Chloe hakte die Finger nach oben, stieß in einem harten, unerbittlichen Rhythmus, während ihr Daumen kreisend über die geschwollene Klit rieb. Gleichzeitig beugte sie den Kopf, saugte einen dunklen Nippel zwischen die Lippen, biß leicht zu und zog daran. Delphine wölbte sich entgegen, die Hüften buckelten unkontrolliert gegen die Hand. Innen raste nur noch die Hitze – keine Gerichtstermine mehr, keine steife Berliner Anwältin, nur diese gierige, offene Muschi, die Chloes Finger melkte wie eine hungrige Hure. „Mehr… vier… dehn mich“, keuchte sie. Chloe grinste gegen die Brust, zog die Finger kurz raus, spuckte dick in die Handfläche und schob vier auf einmal rein. Delphine schrie auf, der Arsch preßte gegen die Wand, klare Flüssigkeit lief schon wieder an den Schenkeln runter.
„Du sabberst mir die ganze Hand voll, du geile Schlampe“, flüsterte Chloe ans Ohr, die Stimme rau vom ständigen Lecken. „Spürst du, wie eng du immer noch bist? Trotz allem, was ich schon in dich gesteckt hab. Deine Fotze will einfach nicht aufhören zu betteln.“ Sie stieß schneller, drehte die Finger, massierte den G-Punkt unnachgiebig, bis Delphine zitterte und den Kopf gegen die Wand warf. Gleichzeitig glitt Chloes freie Hand nach hinten, ölige Finger fanden das noch immer offene Arschloch und schoben sich ohne Vorwarnung zwei tief hinein. Doppelte Penetration, stehend, der Tisch daneben knarrte nicht mehr – jetzt war es die Wand, die unter ihren Stoßen vibrierte.
Delphine kam heftig. Der Orgasmus riß sie durch wie eine Welle der Ostsee, ein gurgelnder Schrei, die Wände krampften um Finger und Hand, und sie spritzte in harten Bögen über Chloes Handgelenk und den Kabinenboden. Chloe fickte sie durch, ließ nicht nach, saugte weiter am Nippel und knurrte: „Gute Anwältin. Noch einer. Ich will dich sehen, wie du zusammenbrichst.“ Sie zog die Finger aus dem Arsch, leckte sie ab, schmatzte laut den bitter-süßen Geschmack, und kniete dann endlich hin. Mit beiden Händen spreizte sie Delphines Schamlippen weit, tauchte die Zunge tief in die noch zuckende Fotze, schlürfte die Reste des Abspritzens, bohrte, saugte die Klit zwischen die Zähne. Delphine packte Chloes Kopf, drückte ihn fester heran, rieb ihre Muschi über das Gesicht der Therapeutin. „Leck… ja… alles raus… ich komm gleich wieder…“
Chloe gehorchte gierig, schob die Zunge abwechselnd in Fotze und Arschloch, fingerte parallel die Klit, bis Delphine erneut explodierte – diesmal leiser, zitternd, die Beine weich, und wieder schoß Flüssigkeit in Chloes offenen Mund. Die 34-jährige schluckte, leckte weiter, wischte sich erst ab, als Delphine keuchend nachgab. Dann stand sie auf, küßte sie tief, zungentief, ließ sie den eigenen Saft schmecken. Speichel und Fotzensäfte mischten sich. „Boden. Jetzt. Ich will dich reiten, bis meine Schenkel brennen.“
Sie zogen sich auf die weiche Matte neben dem Tisch. Chloe legte sich auf den Rücken, zog Delphine über sich, Schenkel an Schenkel, und rieb die nassen, öligen Spalten hart gegeneinander. Die Klits glitten, preßten, rieben in kreisenden, stoßenden Bewegungen. Delphine setzte sich auf, ritt die Therapeutin, wippte die Hüften, preßte die Muschi fester herunter. Chloe packte den runden Arsch, zog die Backen auseinander, schob gleichzeitig zwei Finger in Delphines Arschloch und stieß im Takt der Reibung. „Unsere Fotzen ficken sich dreckig… spürst du meine Nässe auf deiner Klit? Ich komme gleich über dich, du Berliner Hure.“ Delphine beugte sich vor, saugte an Chloes steifen Nippeln, biß zu, stöhnte gegen die Haut: „Ja… reib… spritz auf mich… und dann steck mir wieder was in beide Löcher…“
Chloe kam keuchend, zuckte unter ihr, die Säfte schossen heiß zwischen die Körper, netzten Bauch und Schenkel. Delphine rieb weiter, nahm den Orgasmus der Älteren mit, bis sie selbst erneut abspritzte – kürzer, intensiver, die Flüssigkeit tropfte auf Chloes Bauch. Sie blieben einen Moment so, atmend, schweißüberströmt, der Geruch von heißem Öl, Schweiß und nasser Fotze dick wie Nebel in der Kabine. Draußen rauschte die See stärker; die Fähre schaukelte, als nähere sie sich schon dem Hafen.
Doch Chloe ließ nicht locker. Sie drehte Delphine auf den Bauch auf der Matte, zog die Hüften hoch, bis der Arsch steil in der Luft lag, die Löcher glänzend und weit. Sie griff erneut nach dem dickeren Massagegerät, tränkte es reichlich, und schob es diesmal knallhart in die Fotze, bis der gebogene Schaft tief saß und Delphine aufstöhnte. Gleichzeitig leckte sie das Arschloch aus – Zunge flach, dann spitz bohrend, schmatzend, speichelnd –, während die freie Hand die Klit rieb. „Du nimmst es so perfekt… deine Löcher gehören mir die ganze Nacht. Ich könnte dich bis Kiel so vollstopfen.“ Delphine buckelte zurück, stöhnte ins Polster: „Härter… fick meine Fotze mit dem Ding… und leck meinen Arsch… ich will nochmal kommen, während du mich ausleerst…“
Chloe stieß das Gerät rhythmisch, drehte es, hakte es gegen die vordere Wand, und schob parallel zwei Finger in den Arsch. Doppelte Füllung, nass und tief. Delphine explodierte wieder, schrie gedämpft, spritzte um das Gerät herum, die Säfte liefen über Chloes Hand und die Matte. Die Therapeutin zog beides raus, leckte die Finger und das glänzende Gerät ab, dann legte sie sich flach hin und zog Delphine zum 69. Diesmal oben die Anwältin: Delphine senkte die tropfende Muschi auf Chloes Mund und beugte sich gleichzeitig vor, schob die Zunge tief in Chloes Spalte, saugte die Klit, fingerte das enge Arschloch der Älteren. Sie leckten sich wild, schoben Finger dazu, schmatzten, stöhnten gegeneinander. Chloe kam zuerst, schoß in Delphines Mund; Delphine schluckte gierig und folgte Sekunden später, rieb sich abspritzend über das Gesicht der Therapeutin.
Langsam, als die Orgasmen abebbten und die Körper nur noch zitterten, ließ die Intensität nach – nicht aus Mangel an Lust, sondern weil die Maschinen draußen einen anderen Ton annahmen, das Schiff sich dem Anleger näherte. Sie lagen verschlungen auf der Matte, ölig, schweißnass, die Luft schwer von ihrem Geruch. Chloe strich mit den Fingern langsam über Delphines noch empfindliche Spalte, streichelte statt zu ficken, küßte den Hals. Delphine atmete flach, die Augen halb geschlossen, ein dreckiges Lächeln um den Mund. „Verdammt… das war… ich kann kaum noch laufen.“
Chloe lachte leise, rau, und wischte eine Haarsträhne aus Delphines Gesicht. „Die Fähre legt gleich an. Aber das hier… das war erst der Anfang.“ Sie griff nach ihrem Handy, das neben der Kleidung lag, tippte etwas, und drehte den Bildschirm zu Delphine. „Meine private Nummer. Und die nächste Route, die ich fahre – übermorgen Nacht wieder Kiel–Oslo. Ich hab extra den Spätdienst genommen.“ Delphines Augen glänzten auf, die Erschöpfung wich einem neuen Kribbeln. Chloe beugte sich an ihr Ohr, die Stimme nur noch ein heißer Hauch: „Ich reservier uns schon die Kabine. Länger diesmal. Ich bring richtiges Zeug mit – dickere Toys, Handschellen aus dem Wellness-Fundus, vielleicht ein Strap, mit dem ich dich richtig durchficken kann, bis du heulst vor Geilheit. Du buchst den Rückweg. Wir ficken die ganze Überfahrt, Pause nur zum Tanken mit Essen und Wasser. Und wenn wir ankommen, steigen wir nicht aus. Wir bleiben liegen, bis die nächste Tour startet. Klar?“
Delphine nickte sofort, griff nach dem Handy, speicherte die Nummer, tippte ihre eigene dazu. Innen schemte sie schon weiter: den Kalender freischaufeln, die Verhandlung verschieben, den nächsten Prozess so legen, dass sie pünktlich am Kai stand. „Klar. Übermorgen. Ich will, dass du mich diesmal richtig festbindest und mir den Strap so tief reinhämmerst, dass ich dich noch Tage später spüre. Und ich will dich gegen das Bullauge pressen, während draußen die Leute vorbeigehen.“ Chloe küßte sie ein letztes Mal, hungrig und besitzergreifend, die Hand noch einmal zwischen die Schenkel gleitend, zwei Finger prüfend in die nasse Hitze schiebend. „Dann ist das ein Deal, Anwältin. Pack dich an. Die Nacht auf dem Wasser hat uns gerade erst richtig süchtig gemacht.“
Sie halfen sich gegenseitig hoch, wischten grob Öl und Säfte ab, schlüpften in die Bademäntel. Draußen knarrte schon die Anlegerbrücke. Doch während Delphine die Tür öffnete und einen letzten Blick zurückwarf – Chloe, die das dicke Massagegerät lächelnd einsteckte und die Schublade schloß –, wußte sie genau, daß sie in 48 Stunden wieder hier stehen würde, nackt, ölig, die Beine schon spreizend, bereit für alles, was die Therapeutin geplant hatte. Die Fähre hatte sie entführt, und keine von beiden wollte jemals wieder nüchtern an Land gehen.
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