Ring frei nach Mitternacht – Ihr Ehemann sieht zu, wie der Trainer sie nimmt

Nach Mitternacht lässt die 32-jährige Naomi sich vom Trainer Reid hart durchficken, während ihr Mann zusieht.

10 min read September 24, 2026New

Ich bin Naomi, zweiunddreißig, verheiratet mit Felix, dem erfolgreichen Geschäftsmann, der im Bett immer so zurückhaltend war, als ob Zärtlichkeit eine Bilanzprüfung wäre. Seit Monaten trainiere ich spätabends in diesem exklusiven Fitnessstudio mit Reid, achtundzwanzig, meinem Personal Trainer, dessen Blicke schon lange unter meine Haut krochen. An diesem Abend hatte Felix mich aus beruflichen Gründen begleitet – irgendein spätes Meeting, das ihn bis Mitternacht hier festhielt. Er saß im dunklen Zuschauerbereich hinter der Glaswand, kaum sichtbar, und ich spürte seinen Blick auf meinem schweißnassen Körper, während ich in der engen Sportleggings und dem knappen Top die letzten Kniebeugen machte.

Reid stand hinter mir, korrigierte meine Haltung, seine großen Hände an meinen Hüften. „Tiefer, Naomi. Spür es in den Oberschenkeln.“ Seine Stimme war rau vom Training, und ich spürte, wie sein Atem meinen Nacken streifte. Die Anziehung zwischen uns hatte sich monatelang aufgestaut wie Dampf unter Druck. Wir wussten beide, dass Felix zusah. Jedes Mal, wenn Reids Finger versehentlich – oder absichtlich – über den Spalt meines Sports-BHs glitten, zuckte es heiß in meinem Unterleib. Mein Herz hämmerte nicht nur vom Cardio. Ich dachte an die Nächte, in denen Felix mich flüchtig küsste und dann zur Seite rollte, und an Reids muskulösen Körper, den ich in der Umkleide schon halb entblößt gesehen hatte. Die Luft knisterte. Schweiß tropfte zwischen meine Brüste, die Leggings klebte an meinem Schritt, und ich wusste, Reid roch meine Erregung.

Nach dem offiziellen Training atmeten wir schwer. Die anderen Mitglieder waren längst weg. Reid ging zur Tür, drehte den Schlüssel um, das Metall klickte laut in der Stille. Er kam zurück, stellte sich direkt vor mich, so nah, dass ich die Wärme seiner Haut spürte. Mit tiefer Stimme fragte er: „Willst du heute noch eine ganz besondere Einheit, Naomi? Hier und jetzt. Keine Zurückhaltung.“

Ich schaute kurz zum dunklen Zuschauerbereich. Felix’ Silhouette war nur ein Schatten, aber ich sah das leichte, kaum merkbare Nicken. Mein Herz pochte so heftig, dass es in den Ohren rauschte. Mit klopfendem Herzen flüsterte ich: „Ja. Ich will es.“

Reid packte mich sofort, zog mich hart an sich. Sein Mund fand meinen, gierig, fordernd, die Zunge stieß tief hinein, schmeckte nach Minze und Anstrengung. Seine Hände griffen meinen schweißnassen Körper, rutschten unter das Top, kneteten meine Brüste, die Nippel schon steinhart. Er drückte seinen harten Schwanz gegen meinen Bauch, dick und ungeduldig hinter der Trainingshose. Ich keuchte in den Kuss, meine Finger krallten sich in seinen breiten Rücken. Dann flüsterte ich ihm heiß ins Ohr, die Lippen an seiner Haut: „Ich sehne mich schon so lange danach, richtig von dir genommen zu werden. Hart. Tief. Während mein Mann zusieht. Mach mich zur Schlampe, Reid. Bitte.“

Er knurrte zustimmend, schob mich rückwärts zur Trainingsbank. „Hinlegen. Beine auf.“ Ich gehorchte, das Leder kühl unter meinem Rücken. Reid zog mir die Leggings mitsamt dem feuchten String herunter, warf sie beiseite. Meine Muschi war geschwollen, glänzend vor Saft, die Schamhaare leicht rasiert. Er kniete sich zwischen meine Schenkel, spreizte sie weit und leckte mich sofort hart und ausdauernd. Keine Vorsicht, keine Zärtlichkeit – seine Zunge fuhr flach über meine Klitoris, dann stieß sie tief in meine Fotze, saugte, leckte, knabberte. Ich wimmerte laut, die Hände in seinem kurzen Haar. „Oh fuck, Reid… ja, so…“ Er hielt meine Hüften fest, als ich mich ihm entgegenwölbte, leckte mich unerbittlich, bis die erste Welle kam. Mein Orgasmus riss durch mich, ich kam heftig auf seiner Zunge, zuckte und stöhnte seinen Namen, das Becken zuckte unkontrolliert. Er schluckte meinen Saft, leckte weiter, bis ich zitternd nach Luft rang.

Kaum hatte ich mich gefangen, zog er mich von der Bank auf die Matte. „Auf alle viere. Jetzt ficke ich dich richtig.“ Ich kniete mich hin, den Arsch hoch, den Rücken durchgedrückt. Reid riss seine Hose herunter, sein Schwanz sprang heraus – dick, geädert, die Eichel schon glänzend. Er packte meine Hüften, positionierte sich und stieß in einem Rutsch tief in mich hinein. Ich schrie auf vor der Fülle. Er fickte mich doggy-style, hart und tief, die Eier klatschten gegen meine Klitoris, jeder Stoß rüttelte mich durch. Seine eine Hand griff in mein Haar, zog den Kopf zurück, die andere knetete meinen Arsch. „Du geile Ehefotze“, knurrte er dreckig, während er mich durchstieß. „Endlich wirst du richtig durchgefickt. Dein Mann guckt zu, wie ich dich vollstopfe. Spürst du, wie eng du mich packst? Du brauchst das, was? Einen richtigen Schwanz, der dich benutzt.“

„Ja… ja, benutz mich…“, stöhnte ich, der Blick verschwommen zum dunklen Bereich, wo Felix saß. Jeder Stoß trieb mich näher, meine Brüste baumelten unter mir, Schweiß tropfte auf die Matte. Reid fickte mich unnachgiebig, wechselte den Winkel, traf diesen Punkt tief in mir, bis ich ein zweites Mal kam, die Muschi um ihn pulsierend, Saft an meinen Schenkeln herunterlaufend. Er zog sich raus, bevor er selbst fertig wurde, drehte mich um und setzte sich auf die Hantelbank. „Jetzt reitest du mich. Zeig ihm, wie du dich auf meinem Schwanz abspritzt.“

Ich stieg über ihn, griff seinen harten Schwanz und sank langsam darauf herunter, Zentimeter für Zentimeter, bis er ganz in mir steckte. Dann ritt ich ihn wild, die Hände auf seiner Brust, die Hüften kreisend und stoßend. Meine Titten wippten heftig vor seinem Gesicht, er saugte an einem Nippel, biss leicht zu. Ich schrie meine Orgasmen heraus – einen nach dem anderen, kurz und heftig, die Stimme heiser. „Felix… er sieht alles… oh Gott, ich komme schon wieder…“ Mein Blick suchte immer wieder den Schatten meines Mannes. Reid packte meine Arschbacken, half mir beim Auf und Ab, stieß von unten hoch, während ich mich auf ihm zerfickte. „Schrei lauter, Naomi. Lass ihn hören, was für eine hungrige Schlampe du bist. Deine Fotze milcht meinen Schwanz. Weiter. Härter.“

Ich ritt weiter, die Schenkel brannten, der Schweiß tropfte von meinem Kinn auf seine Brust. Ein weiterer Orgasmus baute sich auf, tiefer diesmal, und ich starrte fixiert in die Dunkelheit, wo Felix stumm zusah. Reids Daumen fand meine Klitoris, rieb sie im Takt, und ich spürte, wie er selbst kurz davor war, die Adern an seinem Hals traten hervor. „Noch nicht“, knurrte er, hielt mich fest auf seinem Schwanz, tief eingebettet. „Wir sind noch lange nicht fertig. Dein Mann soll alles sehen. Alles.“

Meine Muschi zuckte unruhig um ihn, ich atmete keuchend, die Hände zitterten auf seiner Haut. Der Geruch von Sex und Schweiß füllte den Raum, die Bank knarrte unter uns. Ich blickte wieder hinüber, das Herz rasend, den Körper brennend vor Gier und Scham und purem Verlangen – und wusste, dass diese Nacht erst angefangen hatte, die Spannung zwischen uns dreien noch längst nicht am Ende.

Ich ritt weiter auf ihm, spürte jeden Zentimeter dieses dicken, geäderten Schwanzes, der mich so vollständig ausfüllte, wie Felix es nie getan hatte. Reid hielt mich fest, die Hände wie Schraubstöcke an meinen Hüften, und stieß von unten in mich hinein, tief und unnachgiebig, während ich keuchte und mich auf ihm zerfickte. Schweiß tropfte von meinen Brüsten auf seine Brust, vermischte sich mit seinem, und der Geruch von Sex lag schwer im Raum – metallisch, salzig, gierig. Mein Blick hing am dunklen Zuschauerbereich. Felix’ Silhouette rührte sich nicht, aber ich spürte ihn. Ich spürte, wie er zusah, wie sein eigener Schwanz vielleicht hart wurde oder wie er die Finger ballte. Die Scham brannte heiß in mir, mischte sich mit der Lust, und ich wollte mehr davon.

„Dreh dich um“, knurrte Reid plötzlich. „Rücken zu mir. Zeig ihm dein Gesicht, während du dich auf mir abspritzt.“ Ich gehorchte, hob mich kurz ab und drehte mich, sank wieder auf seinen Schwanz, diesmal im umgekehrten Cowgirl. Er glitt noch tiefer hinein, traf diesen Punkt, der mich jedes Mal zittern ließ. Meine Hände stützten sich auf seinen Oberschenkeln ab, und ich begann zu reiten – wild, unkontrolliert, die Hüften kreisend und stoßend. Meine Titten wippten heftig, und ich starrte direkt in die Dunkelheit, wo Felix saß. „Siehst du das, Felix?“, keuchte ich laut, die Stimme heiser vom Stöhnen. „Siehst du, wie sein Schwanz mich dehnt? Wie ich mich auf ihm zerreibe? Ich brauche das… oh Gott, ich brauche es so sehr.“

Reid griff nach vorne, fand meine Klitoris mit den Fingern und rieb sie hart im Takt meiner Bewegungen. Seine andere Hand packte eine meiner Brüste, knetete sie, zwickte den Nippel. „Erzähl ihm mehr“, befahl er dreckig. „Sag ihm, was du bist.“ Ich stöhnte auf, ritt schneller, spürte, wie ein weiterer Orgasmus in mir hochkroch, tief und rollend. „Ich bin… ich bin deine Schlampe, Reid. Die geile Ehefotze, die sich vom Trainer durchficken lässt, während der Ehemann zuschaut. Felix… er ist zu sanft. Du stopfst mich voll. Du benutzt mich. Ja… so…“ Die Worte kamen keuchend heraus, und dann riss es mich hinweg. Ich kam heftig, die Muschi pulsierte und milchte um seinen Schwanz, Saft lief an seinen Eiern herunter. Ich schrie seinen Namen, den Blick fest auf den Schatten meines Mannes gerichtet, und der Orgasmus schüttelte mich so stark, dass meine Schenkel zitterten.

Kaum war die Welle abgeebbt, hob Reid mich hoch, zog sich aus mir heraus. Sein Schwanz glänzte nass von meinem Saft, stand steil und ungeduldig. „Auf die Bank. Beine hoch. Ich will dich sehen, während ich dich ficke.“ Er schob mich auf die Hantelbank, legte mich auf den Rücken, griff meine Knöchel und drückte meine Beine weit auseinander, fast bis zu meinen Schultern. In dieser Stellung war ich komplett offen, exponiert, und der kühle Ledergeruch mischte sich mit dem Schweiß. Reid positionierte sich zwischen meinen Schenkeln, rieb die Eichel über meine geschwollene Spalte, dann stieß er hart und tief hinein. Ein Schrei entrang sich meiner Kehle. Er fickte mich ohne Zurückhaltung, die Stöße lang und kraftvoll, die Eier klatschten gegen meinen Arsch. Jeder Stoß rüttelte die Bank, und ich spürte, wie er mich benutzte – genau so, wie ich es mir monatelang erträumt hatte.

„Schau ihn an“, befahl Reid, packte mein Kinn und drehte meinen Kopf zum dunklen Bereich. „Sag ihm, wie gut es sich anfühlt.“ Ich starrte hinüber, die Augen feucht vor Lust und Überforderung, und stöhnte: „Es fühlt sich… so voll an. So tief. Sein Schwanz dehnt mich, Felix. Er stößt gegen meinen Muttermund. Ich komme schon wieder… ich kann nicht anders…“ Reid beschleunigte, fickte mich unerbittlich, eine Hand an meinem Hals, nicht drückend, aber haltend, besitzergreifend. Seine Finger glitten dann zu meiner Klitoris, rieben sie kreisend, und der nächste Orgasmus knallte durch mich hindurch. Ich zuckte unkontrolliert unter ihm, die Muschi krampfte sich um ihn, und ich wimmerte laut, Tränen der Intensität in den Augen. „Ja… komm in mir… bitte… füll mich…“

Aber Reid zog sich wieder raus, bevor er kam. Er atmete schwer, der Schweiß glänzte auf seinen Muskeln, und er drehte mich erneut um, diesmal auf die Seite, ein Bein hochgehoben. Er legte sich hinter mich, schob den Schwanz von hinten in meine triefende Fotze und fickte mich in dieser Löffelstellung, hart und nah. Eine Hand griff um mich herum, knetete meine Brüste, die andere rieb meine Klitoris. Seine Lippen waren an meinem Ohr. „Du bist so eng. So nass. Dein Mann hört, wie du für mich stöhnst. Spürst du, wie ich dich nehme? Wie ich dich mir hole?“ Ich nickte keuchend, stieß mich ihm entgegen. „Ja… nimm mich… mach mich fertig… lass ihn sehen, wie du mich vollspritzt…“

Die Spannung steigerte sich weiter. Reid wechselte erneut, zog mich auf alle viere auf die Matte, den Arsch hoch. Er kniete sich hinter mich, packte meine Hüften und stieß in einem Rutsch wieder ein. Diesmal fickte er mich doggy-style mit roher Kraft, die Hände kneteten meine Arschbacken, spreizten sie, ein Finger strich über mein enges Loch, drückte leicht dagegen, ohne einzudringen. „Vielleicht nächstes Mal“, knurrte er. „Heute fülle ich nur diese hungrige Fotze.“ Jeder Stoß trieb mich vorwärts, meine Brüste baumelten, und ich stöhnte ununterbrochen, den Blick wieder zum Schatten gerichtet. „Felix… er sieht, wie du mich zerfickst… wie mein Saft an meinen Schenkeln läuft… ich bin so eine Schlampe für dich…“

Reid griff in mein Haar, zog den Kopf zurück, fickte mich noch härter. „Komm nochmal. Jetzt. Auf meinem Schwanz.“ Seine freie Hand fand meine Klitoris, rieb sie gnadenlos, und ich explodierte. Der Orgasmus war so heftig, dass ich schrie, die Arme nachgaben, und ich mit dem Gesicht auf die Matte sank, während er weiterstieß. Meine Muschi milchte ihn, zuckte und sog, und ich fühlte, wie er selbst kurz davor war. „In mir“, keuchte ich. „Komm in mir, Reid. Lass ihn sehen.“

Er stöhnte laut auf, stieß ein letztes Mal tief hinein und kam. Ich spürte die heißen Schübe, wie er mich füllte, pulsierend, jetzeweise, seinen Samen tief in mich pumpte. Er hielt mich fest, stieß noch ein paar Mal nach, bis alles raus war, und dann blieb er stecken, atmend, sein Schwanz noch halbhart in meiner vollgespritzten Fotze. Samen tropfte langsam an meinen Schenkeln herunter, vermischte sich mit meinem Saft. Ich zitterte unter ihm, der Körper durchgeschüttelt von den Orgasmen, die Haut brennend, das Herz rasend.

Langsam zog er sich raus. Ich spürte die Leere, das Nachtröpfeln. Reid half mir auf, zog mich an sich, küsste mich diesmal langsamer, aber immer noch besitzergreifend. Seine Hände strichen über meinen schweißnassen Rücken. Ich blickte zum dunklen Bereich. Felix’ Silhouette war noch da, unbewegt. Kein Wort. Kein Laut.

Reid flüsterte heiser: „Anziehen. Langsam.“ Ich gehorchte, zog die feuchte Leggings und das Top über den klebrigen Körper. Samen lief weiter aus mir heraus, machte einen feuchten Fleck. Reid schloss seine Hose, ging zur Tür, drehte den Schlüssel zurück. Das Metall klickte leise.

Wir standen da, atmeten aus. Der Geruch von Sex hing noch in der Luft. Ich schaute ein letztes Mal hinüber. Der Schatten rührte sich nicht.

Stille.

Rate this story

Thanks for rating
Stimmt etwas nicht mit dieser Geschichte?
Tagged doggy-style cunnilingus creampie riding dirty-talk

Fresh filth, nightly

The best new stories in your inbox every morning. Free, 18+, unsubscribe anytime.