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Verbotene Gärung – Endlich nimmt mich der frisch geschiedene Ehemann meines besten Freundes

Lukas (29) wird endlich hart von Toms frisch geschiedenem Ex-Mann Sergio (42) durchgefickt.

31 min read October 03, 2026New

Ich bin Lukas, 29-jähriger Grafikdesigner, der täglich in einem hellen Loft-Büro sitzt und Logos und Kampagnen entwirft, bei denen jedes Pixel stimmen muss. An diesem Nachmittag fuhr ich mit klopfendem Herzen zu meinem besten Freund Tom, nur drei Wochen nach dessen Scheidung. Die Trennung hatte ihn schwer getroffen, und ich wollte ihm zuhören, ihn ablenken, vielleicht eine Flasche Wein mitbringen und über alles reden, was schiefgelaufen war. Als ich die vertraute Wohnungstür aufschloss – Tom hatte mir den Schlüssel schon vor Jahren gegeben –, schlug mir sofort eine seltsame Spannung entgegen. Im Wohnzimmer stand Sergio, Toms frisch geschiedener Ex-Mann, 42 Jahre alt und einer der erfolgreichsten Architekten der Stadt. Er packte gerade die letzten Kartons mit seinen Entwürfen, Fachbüchern und dem teuren Kaffeevollautomaten, den er immer so geliebt hatte.

Sergio trug ein enges weißes Hemd, dessen oberste Knöpfe offen standen und den Blick auf feste, dunkel behaarte Brustmuskeln freigaben. Seine Jeans saß tief auf den schmalen Hüften, und die Art, wie der Stoff über seinen kräftigen Schenkeln spannte, ließ meinen Mund trocken werden. Unsere Blicke trafen sich. Seit Jahren hatte er mich so angesehen – hungrig, fast raubtierhaft –, wenn wir zu dritt am Tisch saßen oder bei Sommerfesten im Garten. Ich hatte diese Blicke immer gespürt wie eine Berührung. Heimlich war ich ihm verfallen, hatte nachts in meinem Bett gelegen, die Augen geschlossen und mir vorgestellt, wie sein schwerer Körper mich niederdrückt, wie sein dicker Schwanz mich aufspießt. Jetzt, wo die Scheidung frisch war und alle Verträge unterschrieben, fühlte sich diese Anziehung explosiv an, verboten und doch unmöglich zu ignorieren. Die Luft zwischen uns knisterte, als hätte jemand Benzin auf glühende Kohlen gegossen.

Tom kam aus der Küche, umarmte mich flüchtig und sah gestresst aus. „Lukas, gut, dass du da bist. Ich muss noch schnell zum Baumarkt, die Regale für die neue Wand sind kaputt. Sergio ist gleich fertig mit seinen Sachen. Ihr zwei kommt doch klar, oder? In einer Stunde bin ich zurück.“ Er wartete meine Antwort kaum ab, schnappte sich seinen Schlüssel und war schon zur Tür hinaus. Die Stille, die zurückblieb, war ohrenbetäubend. Sergio und ich allein. Mein Puls raste. Ich spürte, wie mein Schwanz in der engen Jeans anschwoll, nur weil er mich ansah, als wollte er mich gleich hier gegen die Wand nageln.

Wir standen einen Moment unschlüssig herum. Dann setzten wir uns wie automatisch auf die große graue Couch, die Tom und Sergio gemeinsam ausgesucht hatten. Zuerst redeten wir über die Scheidung. Sergio erzählte mit tiefer, ruhiger Stimme, wie sie sich auseinandergelebt hatten, wie Tom ihn nicht mehr wirklich gesehen hatte. Während er sprach, rückte er immer näher. Sein Knie berührte meines. Dann legte er seine große, warme Hand direkt auf meinen Oberschenkel, die Finger spreizten sich besitzergreifend. Die Berührung brannte durch den Jeansstoff. „Weißt du, Lukas“, murmelte er leise, fast verschwörerisch, „die Scheidung hat mir auch die Augen geöffnet. Ich habe dich schon lange ficken wollen. Richtig hart. Jedes Mal, wenn du hier warst, habe ich mir ausgemalt, wie dein enger Arsch meinen Schwanz melkt.“

Seine Worte trafen mich wie ein Stromschlag. Mein Gesicht wurde heiß, mein Schwanz zuckte hart gegen den Reißverschluss. Ich atmete zitternd ein und gestand es ihm endlich: „Ich habe mich auch jahrelang nach dir verzehrt, Sergio. Nachts, wenn ich allein war, habe ich mir oft einen runtergeholt. Habe mir vorgestellt, wie du mich nimmst, wie du mich mit deinem dicken Schwanz dehnst und mich voll spritzt. Ich habe dabei deinen Namen gestöhnt.“ Die gegenseitigen Geständnisse zündeten. Seine Pupillen weiteten sich, die Beule in seiner Hose wurde riesig. Wir wollten es beide, aktiv, ohne Zwang, ohne Spielchen. Es war pure, verbotene Lust.

Sergio packte meinen Nacken und zog mich zu sich. Unser erster Kuss war brutal leidenschaftlich. Seine Zunge drang tief in meinen Mund, nahm ihn in Besitz, schmeckte nach Kaffee und Verlangen. Ich stöhnte laut in den Kuss, meine Hände fuhren gierig über seine Brust, rissen die restlichen Knöpfe auf, dass sie durchs Zimmer flogen. Sein Hemd landete auf dem Boden. Ich strich über die festen Muskeln, zwirbelte seine harten Nippel, während er mein Shirt hochschob und mir fast den Stoff vom Leib fetzte. Unsere nackten Oberkörper pressten sich aneinander, heiße Haut, Schweiß, der sofort ausbrach. Wir keuchten, bissen uns in die Lippen, leckten über Hälse. Alle Hemmungen waren weg. Das hier war genau das, was wir beide seit Jahren wollten.

Sergio drückte mich grob auf den Rücken, öffnete meine Hose mit einem Ruck und zog sie zusammen mit der Unterhose bis zu den Knöcheln herunter. Mein harter Schwanz schnellte hoch, die Eichel schon feucht glänzend. „So geil für mich“, knurrte er zufrieden, bevor er seinen Mund über mich stülpte. Er saugte meinen Schwanz tief in seinen heißen, feuchten Rachen, nahm ihn bis zum Anschlag, ohne zu zögern. Seine Kehle massierte mich, seine Zunge wirbelte unter dem Schaft. Ich packte seine dichten Haare mit beiden Händen und begann, sein Gesicht zu ficken. Hart. Tief. Ich stieß in seinen Mund, hörte das nasse, gurgelnde Geräusch, spürte, wie er würgte und trotzdem mehr wollte. „Ja, genau so… nimm ihn, Sergio“, keuchte ich, die Hüften zuckend. Speichel lief ihm übers Kinn, tropfte auf meine Eier. Es war dreckig, perfekt.

Nach ein paar Minuten zog er sich zurück, die Lippen rot und geschwollen. Mit einem animalischen Knurren drehte er mich auf den Bauch, zog meine Hüften hoch, bis ich auf allen Vieren kniete. Er spuckte laut auf mein Loch, verteilte die warme Spucke mit zwei Fingern, dehnte mich kurz. Dann setzte er seinen dicken, pochenden Schwanz an. Der Kopf war breit, heiß, und als er mit einem einzigen langen Stoß in mich eindrang, schrie ich auf vor Lust. Der Dehnungsschmerz verwandelte sich sofort in pure Geilheit. Er fickte mich hart im Doggy, seine Hüften klatschten laut gegen meinen Arsch, seine schweren Eier schlugen rhythmisch gegen meine. Jeder Stoß traf genau meinen Punkt. Er beugte sich über mich, biss in meinen Nacken und flüsterte mir versaute Dinge direkt ins Ohr: „Endlich gehörst du mir, du geile Schwanzhure. Dein Arsch ist jetzt mein Fickloch. Ich werde dich so durchnehmen, dass du morgen noch spürst, wem du gehörst.“

Die Worte ließen mich noch geiler werden. Ich drückte mich zurück, wollte jeden Zentimeter. Sein Tempo wurde noch brutaler, seine Hand griff in meine Haare, zog meinen Kopf nach hinten, während er weiter in mich hämmerte. Schweiß lief über unseren Rücken, der Geruch von Sex erfüllte den Raum. Dann wollte ich ihn spüren, wie ich ihn reite. Ich schob ihn von mir, drehte mich um und drückte ihn auf den Rücken. Sein Schwanz ragte steil auf, dick geädert und glänzend von meiner Spucke und meinem Saft. Ich setzte mich breitbeinig darauf, führte ihn selbst ein und sank langsam herunter, bis er mich komplett ausfüllte. Im Cowgirl begann ich, wild zu reiten – auf und ab, kreisend, mich fallen lassend. Meine Hände stützten sich auf seiner breiten Brust ab, meine Fingernägel gruben sich in seine Haut. Sergio umfasste meinen eigenen harten Schwanz mit seiner großen Faust und pumpte ihn im gleichen harten Takt, den Daumen über die nasse Eichel reibend.

„Reite mich, du geiles Stück. Zeig mir, wie sehr du meinen Schwanz brauchst“, stöhnte er. Unsere Blicke waren ineinander verhakt, unsere Stöhnen wurden immer lauter, unkontrollierter. Das Sofa quietschte, unsere Körper klatschten aufeinander. Der Druck in meinen Eiern wurde unerträglich. Sergio pumpte schneller, seine Hüften stießen von unten zu. „Ich komme gleich… ich spritze dir tief rein“, warnte er mit rauer Stimme. Dann brach es aus ihm heraus. Mit einem langen, tiefen Brüllen entlud er sich in mir, Schub um Schub heißen, dicken Samens, der mich von innen flutete. Das Gefühl, wie er in mir pulsierte und mich vollpumpte, riss mich mit. Ich schrie auf, mein Schwanz zuckte in seiner Faust und spritzte lange, kräftige Strahlen über seine Brust, seinen Hals, sogar bis zu seinem Kinn. Wir zitterten beide, stöhnten laut, die Orgasmen schienen endlos.

Völlig verschwitzt und mit seinem Samen, der mir warm und dick aus dem pulsierenden Loch lief, als ich mich leicht hob, sackten wir zusammen. Sein Schwanz war noch halb in mir, zuckte nach, während dicke Tropfen seines Spermas über meine Schenkel rannen und auf seine Haut fielen. Ich konnte kaum atmen, mein Körper zitterte nach, mein Arsch brannte herrlich von der harten Behandlung. Sergio strich mit den Fingern durch die Sauerei auf seiner Brust, führte sie an meine Lippen und ließ mich kosten. Sein Blick war immer noch dunkel vor Lust, nicht gesättigt. „Das war erst der Anfang, Lukas“, flüsterte er heiser und zog mich für einen tiefen, besitzergreifenden Kuss zu sich herunter. „Ich will dich noch viel öfter so haben. Hart. Wieder und wieder. Aber wir müssen…“

In diesem Moment hörten wir draußen das unverkennbare Geräusch von Toms Wagen, der viel früher als erwartet in die Einfahrt fuhr. Mein Magen krampfte sich zusammen, während Sergios Samen weiter aus mir herauslief und mein Schwanz schon wieder zu zucken begann. Die verbotene Gärung hatte gerade erst begonnen.

Mein Herz setzte aus, als Toms Wagen mit dem bekannten Knirschen der Reifen auf dem Kies zum Stehen kam. Die Scheinwerfer streiften kurz das Wohnzimmerfenster, bevor sie erloschen. „Fuck, er ist viel zu früh“, stieß ich atemlos hervor und sprang von der Couch auf. Mein Arsch brannte noch herrlich von Sergios brutaler Dehnung, und ich spürte, wie sein dickes, heißes Sperma in langsamen, klebrigen Schüben aus meinem Loch quoll. Es lief an der Innenseite meiner Schenkel herunter, durchweichte den Stoff meiner Unterhose und erinnerte mich bei jeder Bewegung daran, dass ich gerade vom Ex-Mann meines besten Freundes durchgefickt worden war. Der Geruch von Schweiß, Sperma und purem Sex hing schwer im Raum, eine verräterische Wolke, die uns beide umgab.

Sergio blieb einen Moment sitzen, sein breiter, behaarter Brustkorb hob und senkte sich noch immer schwer. Der 42-jährige Architekt sah aus wie ein zufriedener Löwe – die Muskeln unter der gebräunten Haut glänzten, mein eigenes Sperma zog weiße Spuren über seine Brust und seinen Hals. Er grinste mich an, dieses raubtierhafte Grinsen, das mich seit Jahren feucht machte. „Atme, Lukas. Wir sind keine kleinen Jungs mehr.“ Seine tiefe Stimme vibrierte in meinem Bauch. Ich griff nach einer Handvoll Taschentücher und wischte hektisch über seine Haut, sammelte jeden Tropfen meines eigenen Safts ein, bevor Tom etwas riechen konnte. Sergio stand auf, zog sich das weiße Hemd über die Schultern. Einige Knöpfe fehlten, die anderen hingen schief, aber im gedämpften Licht sah es fast normal aus. Ich zerrte meine Jeans hoch, spürte, wie das nasse, warme Sperma sofort den Stoff meiner Boxerbriefs tränkte. Mein Schwanz, halbhart und empfindlich, rieb bei jeder Bewegung gegen die feuchte Baumwolle. Wir rissen das Fenster auf, ließen kühle Abendluft herein und setzten uns wieder, als hätten wir nur über die Scheidung gesprochen. Mein Puls hämmerte in den Ohren.

Die Haustür ging auf. Tom trat ein, die Baumarkt-Tüte in der Hand, die Haare zerzaust vom Wind. Er war 29 wie ich, mein bester Freund seit der Schulzeit, und sah erschöpft aus – die Scheidung hatte tiefe Schatten unter seine Augen gezeichnet. „Hey, ihr zwei. Schon fertig mit den Kartons? Ihr seht beide aus, als hättet ihr gerade einen Marathon hinter euch.“ Er lachte kurz, aber es klang müde. Mein Magen zog sich zusammen. Sergio lehnte sich entspannt zurück, legte einen Arm über die Lehne der Couch, als gehörte ihm die Welt noch immer. „Wir haben geredet. Über alles. Die Trennung war nötig, aber es ist schade um die gemeinsamen Jahre.“ Seine Hand lag jetzt wieder auf meinem Oberschenkel, versteckt unter der dünnen Wolldecke, die wir hastig über uns geworfen hatten. Die Berührung war besitzergreifend, die Finger gruben sich in den Jeansstoff genau dort, wo er mich vorhin so hart gehalten hatte.

Tom nickte und ließ sich in den Sessel gegenüber fallen. „Danke, dass du da bist, Lukas. Ich brauche wirklich jemanden, der zuhört. Sergio hat seine Sachen fast alle, nur der verdammte Kaffeeautomat will nicht in den Karton.“ Während er sprach, wanderte Sergios Hand höher. Ich spürte die Wärme seiner Handfläche durch den Stoff, wie sie meinen Schwanz streifte, der sofort wieder anschwoll. In meinem Kopf schrie eine Stimme: Das ist Wahnsinn. Tom sitzt keine zwei Meter entfernt, und ich habe gerade seinen Ex in mir gehabt. Sein Sperma läuft noch aus mir raus, warm und dick, und ich will mehr. Ich will, dass Sergio mich wieder nimmt, hier und jetzt, egal wie riskant es ist. Mein Loch zog sich zusammen, presste einen weiteren Schwall Samen heraus. Die Feuchtigkeit war unangenehm und geil zugleich.

„Du bist so still, Lukas“, sagte Tom und sah mich direkt an. „Alles okay bei dir? Du wirkst erhitzt.“ Ich räusperte mich, versuchte meine Stimme ruhig zu halten. „Ja, klar. Ich… ich denke nur nach. Ihr wart so lange zusammen. Es ist schade, dass es nicht geklappt hat.“ Die Worte kamen holprig heraus, weil Sergio in genau diesem Moment seine Finger fest um meinen Schwanz schloss und einmal langsam drückte. Ich biss mir innen auf die Wange, um nicht zu stöhnen. Sergio lächelte unschuldig. „Lukas war sehr verständnisvoll. Er hat mir geholfen, die Dinge klarer zu sehen.“ Seine Stimme war samtig, die Doppeldeutigkeit nur für mich bestimmt.

Tom stand auf. „Ich hol uns ein paar Bier. Wir sollten wenigstens noch einen trinken, bevor du fährst, Sergio.“ Sobald er in der Küche verschwand und wir das Klirren von Flaschen hörten, packte Sergio meinen Nacken und zog mich zu sich. Der Kuss war sofort brutal, seine Zunge stieß tief in meinen Mund, nahm ihn in Besitz, als wollte er mich noch einmal markieren. Ich schmeckte Kaffee und den Nachhall unseres Ficks. Seine andere Hand glitt hinten in meine Hose, zwei dicke Finger schoben sich ohne Vorwarnung in mein bereits gedehntes, spermagetränktes Loch. Ich keuchte in seinen Mund, drückte mich instinktiv gegen die Invasion.

„Spürst du das, du geile Sau?“, flüsterte er direkt an meinen Lippen, während seine Finger mich langsam fickten. „Mein Saft ist noch überall in dir. Ich habe dich vollgepumpt wie eine Hure, und du willst schon wieder, oder? Dein Arsch saugt an meinen Fingern wie ein hungriges Maul.“ Ich nickte zitternd, die Stirn gegen seine Schulter gepresst. „Ja… Sergio… bitte. Ich brauche deinen dicken Schwanz nochmal. Es fühlt sich so leer ohne ihn an.“ Die Worte kamen leise, heiser, getrieben von der Panik, dass Tom jeden Moment zurückkommen könnte. Seine Finger krümmten sich, trafen genau meinen Punkt. Lust explodierte in meinem Unterleib, mein eigener Schwanz tropfte in die Hose. Ich rieb mich an seinem Handballen, wollte mehr, wollte alles.

Sergios Atem ging schwer an meinem Ohr. „Wenn Tom nicht hier wäre, würde ich dich jetzt wieder auf den Rücken werfen und dich durchficken, bis du meinen Namen schreist. Dein Loch gehört mir jetzt. Ich werde dich noch öfter nehmen, in meinem neuen Loft, auf meinem neuen Bett, und du wirst betteln, dass ich dich härter mache.“ Er schob einen dritten Finger hinein, dehnte mich grob. Der leichte Schmerz vermischte sich mit der Nachwirkung des ersten Ficks. Ich war kurz davor zu kommen, nur von seinen Fingern und seinen versauten Worten. Mein Körper zitterte, Schweiß lief mir den Rücken hinunter.

„Bier ist kalt!“, rief Tom aus der Küche. Wir fuhren auseinander wie ertappte Teenager. Ich zog hastig meine Hose zurecht, wischte mir über den Mund, setzte mich wieder hin. Mein Loch pochte, offen und nass, Sergios Sperma und seine Finger hatten alles noch schlüpfriger gemacht. Sergio lehnte sich zurück, legte ein Bein übers andere, um die riesige Beule in seiner Jeans zu verbergen. Als Tom mit drei Flaschen zurückkam, sah er uns prüfend an. „Habt ihr gerade gestritten oder was? Die Luft ist so komisch.“

„Nur alte Geschichten“, antwortete Sergio ruhig und nahm eine Flasche. Ich griff ebenfalls zu, trank einen großen Schluck, um mein Zittern zu verbergen. Die nächste halbe Stunde saßen wir da, redeten über belangloses Zeug – Toms neue Möbel, meine letzten Design-Aufträge, Sergios neues Architekturprojekt in der Innenstadt. Aber unter dem Tisch rieb Sergios Fuß ständig an meinem Bein, drückte gegen meinen Schritt, erinnerte mich unablässig daran, was wir getan hatten und was noch kommen würde. Jedes Mal, wenn ich mich bewegte, spürte ich das Sperma herauslaufen, warm und schmutzig. Mein Schwanz blieb halbhart, mein Verstand ein einziges Durcheinander aus Schuld, Lust und Adrenalin.

Tom erzählte von der Scheidung, wie sehr er sich verraten gefühlt hatte, und ich nickte mitfühlend, während ich innerlich verbrannte. Der Mann, der ihm wehgetan hatte, hatte mich gerade zweimal kommen lassen und mich von innen geflutet. Die Verbote gärten in mir wie ein starkes Gift, das mich nur noch geiler machte. Ich warf Sergio verstohlene Blicke zu. Seine dunklen Augen versprachen mir alles: harte Stöße, tiefe Penetration, lange Nächte, in denen er mich benutzen würde, bis ich nicht mehr laufen konnte.

Als Tom schließlich aufstand, um ins Bad zu gehen – „Ich wasch mir den Dreck vom Baumarkt ab“ –, beugte Sergio sich sofort zu mir herüber. Seine Hand legte sich auf meinen Schritt, massierte mich grob durch die Hose. „Heute Nacht noch nicht fertig, Lukas. Morgen Abend kommst du zu mir in die neue Wohnung. Keine Entschuldigungen. Ich will dich stundenlang ficken, in jedem Zimmer. Und du wirst meinen Namen stöhnen, bis deine Stimme weg ist.“ Er küsste mich noch einmal, kurz, aber besitzergreifend, biss mir in die Unterlippe. Dann ließ er los, gerade als die Badezimmertür zuschlug.

Ich saß da, voll mit seinem Samen, den Körper noch vibrierend von seinen Fingern, den Verstand benebelt von der Nähe der Entdeckung. Die verbotene Gärung brodelte stärker denn je. Tom ahnte nichts, und genau das machte mich süchtig. Ich wusste, dass ich morgen zu Sergio gehen würde. Dass ich mich ihm wieder hingeben würde, härter, länger, riskanter. Mein Arsch zog sich bei dem Gedanken zusammen, presste noch mehr von seinem Sperma heraus. Die Escalation hatte gerade erst richtig begonnen, und ich konnte es kaum erwarten, bis der nächste Akt dieser verbotenen Geschichte weiterging.

Ich saß da wie erstarrt, während Tom aus dem Bad kam, das Haar feucht und das Gesicht entspannt vom heißen Wasser. Er trug nur ein dünnes weißes T-Shirt und eine lockere Sporthose, die seine schlanke Figur betonte. Mit 29 Jahren sah er immer noch aus wie der Junge von früher, doch die Scheidung hatte ihn ausgezehrt. Er ließ sich in den Sessel fallen, nahm einen großen Schluck Bier und begann wieder zu reden, als wäre nichts gewesen. „Ich hab im Bad nochmal über alles nachgedacht. Die ganzen Jahre mit Sergio… ich dachte wirklich, wir schaffen das. Aber am Ende hat er mich einfach nicht mehr gesehen.“

Seine Worte trafen mich tief, denn genau in diesem Moment spürte ich, wie Sergios warme, kräftige Hand erneut unter die Wolldecke glitt und direkt auf meinen Oberschenkel drückte. Die Finger des 42-jährigen Architekten waren noch feucht von unserem letzten hastigen Griff. Mein Arsch pochte immer noch, offen und nass. Dicke Tropfen von Sergios Samen sickerten langsam aus meinem Loch, durchtränkten den Stoff meiner Boxerbriefs und machten jeden Atemzug zu einer schmutzigen Erinnerung. Ich presste die Schenkel zusammen, doch das verstärkte nur das Gefühl – warm, klebrig, verboten.

Sergio saß entspannt neben mir, als würde er nur zuhören. Seine tiefe Stimme mischte sich in das Gespräch. „Manchmal passen Menschen einfach nicht mehr zusammen, Tom. Man wächst auseinander.“ Während er sprach, wanderte seine Hand höher, öffnete geschickt den Knopf meiner Jeans und schob sich in die Hose. Seine große Faust umschloss meinen Schwanz, der sofort hart wurde. Langsam, quälend langsam begann er zu pumpen. Ich biss mir auf die Innenseite der Wange, bis ich Blut schmeckte. Das ist Wahnsinn, dachte ich. Tom sitzt keine zwei Meter entfernt, erzählt von seinem gebrochenen Herzen, und ich lasse mir von seinem Ex einen runterholen. Aber ich kann nicht aufhören. Ich will nicht.

„Du bist ganz rot im Gesicht, Lukas“, sagte Tom plötzlich und musterte mich. „Ist dir zu warm? Soll ich das Fenster aufmachen?“ „Nein, alles gut“, krächzte ich. Meine Stimme zitterte. Sergio drückte fester zu, sein Daumen kreiste über meine nasse Eichel und verteilte den Lusttropfen. Er beugte sich leicht vor, als wollte er Tom besser verstehen, und flüsterte mir dabei so leise ins Ohr, dass nur ich es hörte: „Dein Schwanz tropft schon wieder für mich, du geile Sau. Spürst du, wie mein Samen noch aus deinem Arsch läuft? Ich habe dich vorhin zweimal vollgepumpt, und du bettelst schon um den dritten Schub. Wenn Tom wüsste, dass sein bester Freund meine persönliche Fickhure ist…“

Die Worte brannten wie Feuer in meinem Bauch. Ich nickte kaum merklich, während Tom weiter von seinen Zukunftsplänen erzählte – neue Möbel, ein Tapetenwechsel, vielleicht sogar ein Urlaub allein. Unter der Decke wichste Sergio mich jetzt schneller, seine Faust glitschig von meinem Vorsaft. Mein Loch zog sich rhythmisch zusammen, presste noch mehr von seinem dicken, heißen Sperma heraus. Es lief an meinen Eiern entlang, machte alles schmierig und geil. Ich konnte den Geruch von Sex riechen, der trotz des offenen Fensters im Raum hing – Schweiß, Sperma, pure männliche Lust.

Die Spannung wurde unerträglich. Nach zwanzig Minuten stand Tom auf. „Ich mach uns noch ein paar Brote. Bin gleich zurück.“ Kaum war er in der Küche verschwunden und das Klappern von Tellern zu hören, riss Sergio die Decke weg, packte mich am Nacken und zog mich grob auf die Knie zwischen seine Beine. „Los, hol ihn raus. Ich will deinen Mund ficken, bevor er zurückkommt.“ Seine Stimme war ein raues Flüstern, voller Befehl.

Ich gehorchte sofort. Mit zitternden Fingern öffnete ich seine Jeans ganz, holte seinen dicken, halbsteifen Schwanz heraus. Er war schwer, geädert, die Eichel noch immer glänzend von unserem ersten Fick. Der Geruch war intensiv – Mann, Schweiß, mein eigenes Arschwasser. Ich öffnete den Mund und nahm ihn tief auf. Sergio stöhnte unterdrückt, griff in meine Haare und begann, meine Kehle zu ficken. Kurze, harte Stöße, bei denen seine schweren Eier gegen mein Kinn klatschten. Ich würgte leise, Speichel lief mir übers Kinn und tropfte auf seine behaarte Brust, die unter dem offenen Hemd hervorschaute. Die festen Muskeln, die dunklen Haare, die harten Nippel – alles an ihm machte mich wahnsinnig.

„Genau so, Lukas. Schluck meinen Schwanz wie die geile Schwanzhure, die du bist. Dein Mund ist fast so eng wie dein Arsch. Ich werde dich morgen in meiner neuen Wohnung stundenlang benutzen. In der Küche, im Bad, auf dem Balkon. Du wirst schreien, bis du keine Stimme mehr hast.“ Seine Hüften stießen hoch, trieben seinen dicken Schaft bis zum Anschlag in meinen Rachen. Tränen liefen mir über die Wangen, doch ich saugte gierig weiter, die Zunge fest gegen den Schaft gedrückt. Mein eigener Schwanz ragte steif aus der offenen Hose, tropfte auf den Boden.

Wir hörten, wie Tom in der Küche ein Messer fallen ließ und fluchte. Sergio zog mich hoch, drehte mich blitzschnell um und drückte mich mit dem Oberkörper auf den Couchtisch. Er spuckte einmal kräftig auf sein Glied, setzte den breiten Kopf an meinem bereits zerfickten Loch an und stieß zu. Ein einziger langer, brutaler Stoß, der mich komplett ausfüllte. Ich biss mir in den Unterarm, um nicht aufzuschreien. Der Dehnungsschmerz vermischte sich sofort mit tiefer, dunkler Lust. Sergio fickte mich jetzt mit kurzen, harten Stößen, seine Hüften klatschten leise gegen meinen Arsch. Jeder Stoß traf meine Prostata, ließ meinen Schwanz zucken.

„Nimm ihn, du geiles Stück. Dein Arsch melkt mich so perfekt. Spürst du, wie ich dich wieder vollspritze? Du gehörst mir jetzt. Nicht Tom. Mir.“ Seine Hand griff um mich herum, pumpte meinen Schwanz hart und schnell. Der Couchtisch knarrte leise. Ich war kurz davor zu kommen, mein Körper zitterte, Schweiß lief mir den Rücken hinunter. In meinem Kopf drehte sich alles: Ich verrate meinen besten Freund in seinem eigenen Wohnzimmer. Und es ist das Geilste, was ich je erlebt habe.

Tom rief aus der Küche: „Wollt ihr Senf oder nur Butter?“ „Nur Butter!“, antwortete Sergio mit erstaunlich ruhiger Stimme, während er noch tiefer in mich hämmerte. Drei weitere harte Stöße, dann kam er. Ich spürte, wie sein Schwanz in mir anschwoll und pulsierte, Schub um Schub heißen, dicken Samen in mich pumpte. Das Gefühl riss mich mit. Mein eigener Orgasmus explodierte, mein Schwanz spritzte lange Strahlen über den Couchtisch und auf den Teppich. Wir zitterten beide, atmeten schwer, sein Schwanz noch tief in mir.

Sekunden später zog er sich heraus. Ein Schwall Sperma lief aus meinem Loch, rann über meine Schenkel. Wir wischten hektisch mit der Decke, zogen uns die Hosen hoch und setzten uns wieder hin, gerade als Tom mit den Tellern hereinkam. Er stellte sie ab und runzelte die Stirn. „Hier riecht es komisch. Habt ihr geraucht oder so?“

„Nur das Fenster war zu lange zu“, log ich schwach. Mein Arsch brannte herrlich, mein Körper war übersät mit unsichtbaren Spuren seiner Hände, seiner Zähne, seines Samens. Sergio legte wieder seine Hand auf meinen Oberschenkel, diesmal offen über der Decke, und drückte besitzergreifend zu. Der Abend zog sich noch eine weitere Stunde hin. Wir redeten über Belanglosigkeiten, doch unter allem brodelte die Spannung. Jeder Blick von Sergio war ein Versprechen. Jedes Mal, wenn ich mich bewegte, spürte ich sein frisches Sperma herausquellen und meine Hose durchnässen.

Als ich schließlich aufstand, um zu gehen, umarmte Tom mich fest. „Danke, dass du da warst. Ohne dich würde ich durchdrehen.“ Die Schuld schnürte mir die Kehle zu, doch gleichzeitig spürte ich, wie mein Schwanz bei dem Gedanken an morgen schon wieder zuckte. Sergio begleitete mich zur Tür. Im dunklen Flur drückte er mich gegen die Wand, küsste mich brutal und tief, seine Zunge nahm meinen Mund in Besitz. Seine Hand glitt hinten in meine Hose, zwei Finger schoben sich in mein vollgespritztes Loch und fickten mich noch einmal kurz und hart.

„Morgen Abend um acht in meiner neuen Loft-Wohnung. Keine Ausreden. Ich werde dich nehmen, bis du nicht mehr laufen kannst. Ich will dich auf allen Vieren, auf dem Rücken, gegen die Fensterfront gedrückt, während die ganze Stadt zusieht, wie ich dich durchficke. Und du wirst betteln, dass ich noch härter mache, du geile kleine Hure.“ Er biss mir in die Unterlippe, drehte die Finger ein letztes Mal in mir und zog sie heraus. Dann leckte er sie genüsslich ab, direkt vor meinen Augen.

Ich fuhr nach Hause, das Auto erfüllt vom Geruch von Sex, mein Arsch wund und voll mit seinem Samen, der bei jeder Ampel weiter aus mir lief. Die verbotene Gärung hatte eine neue Stufe erreicht. Ich wusste, dass ich morgen hingehen würde. Dass ich mich ihm wieder hingeben würde, riskanter, länger, hemmungsloser. Tom ahnte nichts, und genau das machte mich süchtig. Die Escalation war unaufhaltsam, und ich konnte es kaum erwarten, was der nächste Tag bringen würde. Mein Körper vibrierte noch Stunden später, mein Loch pochte bei jedem Gedanken an Sergios dicken Schwanz. Die Nacht würde lang werden – voller Vorfreude und schmutziger Fantasien, die mich nicht schlafen ließen.

Die Nacht zog sich endlos hin. Ich wälzte mich in meinem Bett hin und her, das Laken klebte an meiner verschwitzten Haut, und jedes Mal, wenn ich die Augen schloss, spürte ich Sergios dicken Schwanz wieder in mir. Mein Loch pochte noch immer, wund und voll von seinem Samen, der bei jeder Bewegung leicht herauszusickern schien. Gegen zwei Uhr morgens gab ich auf, zog die Knie an die Brust und ließ zwei Finger in mich gleiten. Sie fanden die restliche Feuchtigkeit seines Spermas, und ich fickte mich selbst damit, langsam und tief, während ich seinen Namen flüsterte. „Sergio… fuck, nimm mich härter…“ Mein Schwanz lag schwer auf meinem Bauch, tropfte schon wieder, und als der Orgasmus kam, spritzte ich mir selbst über die Brust, ohne mich zu berühren. Es reichte nicht. Es war nur ein schwacher Abklatsch dessen, was ich morgen bei ihm erleben würde.

Am nächsten Vormittag klingelte mein Handy. Toms Name leuchtete auf dem Display. Mein Magen zog sich zusammen, eine Mischung aus Schuld und erregender Scham. Ich nahm ab, versuchte, normal zu klingen. „Hey, alles klar bei dir?“ Tom klang müde, erzählte von der schlaflosen Nacht, von den Kartons, die noch immer in der Ecke standen, und dass er überlegte, ob er Sergios alten Schreibtisch behalten sollte. „Du warst gestern so still, Lukas. Alles okay? Ich hab das Gefühl, du verheimlichst mir was.“ Ich lachte gezwungen, spürte, wie mein Schwanz bei der bloßen Erwähnung von Sergio zuckte. „Alles gut, Mann. Nur viel Arbeit. Die neue Kampagne frisst mich auf.“ Wir verabredeten uns vage fürs Wochenende, und als ich auflegte, war mein Puls schon wieder bei hundertachtzig. Ich verrate meinen besten Freund. Und ich kann nicht aufhören. Der Gedanke machte mich so geil, dass ich fast auf der Stelle gekommen wäre.

Um sieben Uhr abends stand ich vor dem neuen Loft-Gebäude in der Innenstadt. Glas und Beton, teuer und kalt – genau Sergios Stil. Der Aufzug fuhr mich in den fünften Stock. Als die Tür aufging, lehnte Sergio schon im Rahmen seiner Wohnungstür. 42 Jahre alt, breitschultrig, in einem engen schwarzen Hemd und einer grauen Anzughose, die seine kräftigen Schenkel betonte. Sein Blick war dunkel, hungrig. „Du bist pünktlich, Lukas. Gut. Ich habe den ganzen Tag nur daran gedacht, wie ich dich gleich durchficke.“ Er zog mich am Kragen in die Wohnung, kickte die Tür zu und presste mich sofort gegen die Wand. Der Kuss war brutal. Seine Zunge drang tief in meinen Mund, nahm ihn in Besitz, während seine großen Hände meinen Arsch packten und die Backen auseinanderzogen. Ich stöhnte in seinen Mund, rieb mich an seinem Oberschenkel, spürte die harte Beule seiner Hose.

„Zieh dich aus“, befahl er heiser. „Ich will dich nackt sehen.“ Ich gehorchte, zerrte mir Shirt und Hose herunter, bis ich nur noch in Socken vor ihm stand. Mein Schwanz stand steil ab, die Eichel glänzte schon. Sergio musterte mich wie Beute, öffnete langsam sein Hemd, Knopf für Knopf, und enthüllte die feste, dunkel behaarte Brust. „Auf die Knie, du geile Sau. Zeig mir, wie sehr du meinen Schwanz willst.“ Ich sank auf den kühlen Boden des Lofts, öffnete seine Hose und holte seinen dicken, schweren Schwanz heraus. Er war schon voll erigiert, die Adern pulsierten, die breite Eichel glänzte. Ich leckte zuerst über die Unterseite, saugte die schweren Eier nacheinander in meinen Mund, schmeckte den herben Mann-Geruch, der mich verrückt machte. Dann nahm ich ihn tief auf. Sergio packte meine Haare mit beiden Fäusten und fickte meinen Rachen in langen, kontrollierten Stößen. „Ja, genau so. Schluck ihn, Lukas. Dein Mund ist perfekt. Tom hat keine Ahnung, dass sein bester Freund gerade meine Schwanzhure ist.“

Tränen liefen mir über die Wangen, Speichel tropfte auf meine Brust. Ich liebte es. Jeder Stoß ließ meinen eigenen Schwanz zucken. Sergio zog sich irgendwann zurück, drehte mich um und drückte mich mit dem Oberkörper gegen die große Fensterfront. Die Stadt lag unter uns, Lichter funkelten. „Hände ans Glas“, knurrte er. Ich gehorchte. Er ging in die Knie, spreizte meine Arschbacken und leckte mein Loch. Seine Zunge war heiß, drang tief ein, saugte an den Rändern, die noch immer empfindlich von gestern waren. „Du schmeckst nach mir“, murmelte er zufrieden. „Mein Sperma ist immer noch in dir. Das macht dich so geil, oder?“ Ich nickte stöhnend, drückte mich gegen sein Gesicht. „Ja… bitte… ich brauche deinen Schwanz wieder in mir.“

Er stand auf, spuckte zweimal auf seinen Schwanz und setzte den breiten Kopf an. Mit einem einzigen harten Stoß drang er bis zum Anschlag in mich ein. Ich schrie auf vor Lust, die Stirn gegen das kühle Glas gepresst. Die Dehnung war brutal und perfekt. Sergio fickte mich sofort hart, seine Hüften klatschten gegen meinen Arsch, seine Hände hielten meine Hüften so fest, dass ich blaue Flecken bekommen würde. „Schau nach unten, Lukas. Die ganze Stadt kann dich sehen. Wie du dich von mir durchficken lässt. Sag es.“ „Ich bin deine Fickhure“, keuchte ich. „Nimm mich härter, Sergio. Bitte.“ Er wurde schneller, jeder Stoß traf meine Prostata, ließ Sterne hinter meinen Lidern explodieren. Mein Schwanz klatschte bei jedem Stoß gegen das Glas, hinterließ nasse Spuren.

Nach ein paar Minuten zog er sich heraus, drehte mich um und hob mich hoch. Mit 29 war ich kein Leichtgewicht, aber Sergio war stark. Er trug mich zur Kücheninsel, setzte mich auf die kalte Steinplatte und drang sofort wieder in mich ein. Diesmal sahen wir uns in die Augen. Seine dunklen Pupillen waren geweitet, Schweiß lief über seine Brust. „Du gehörst mir jetzt“, flüsterte er zwischen zwei harten Stößen. „Jedes Mal, wenn Tom dich anruft, wirst du an meinen Schwanz in deinem Arsch denken. Sag mir, dass du das willst.“ „Ich will es“, stöhnte ich. „Ich will, dass du mich benutzt, wann immer du willst. Auch wenn er in der Nähe ist.“ Die Worte waren gefährlich, aber sie machten uns beide noch geiler.

Er fickte mich auf der Kücheninsel, bis meine Beine zitterten, dann trug er mich ins Schlafzimmer. Das neue Bett war riesig, ohne Laken noch. Er warf mich darauf, drehte mich auf den Rücken, legte meine Beine über seine Schultern und drang wieder ein. Diesmal langsam, tief, kreisend. Ich spürte jeden Zentimeter, wie er mich ausfüllte, wie sein Schwanz gegen meine innere Wand drückte. „Ich komme gleich“, warnte ich. Sergio grinste nur, umfasste meinen Schwanz und pumpte ihn im Takt seiner Stöße. „Dann spritz für mich. Zeig mir, wie sehr dich das hier anmacht.“ Ich kam mit einem langen Schrei, mein Sperma schoss in dicken Strahlen über meinen Bauch und meine Brust, einige Tropfen trafen sogar mein Kinn. Die Kontraktionen meines Lochs rissen ihn mit. Sergio brüllte auf, presste sich tief in mich und pumpte mich wieder voll. Ich spürte die heißen Schübe, wie sie mich fluteten, wie sein Schwanz in mir zuckte und pulsierte.

Wir blieben eine Weile so, verschwitzt, keuchend. Sein Samen lief heraus, als er sich langsam zurückzog, rann über meinen Damm und auf das neue Bett. Sergio strich mit zwei Fingern durch die Sauerei auf meinem Bauch, führte sie an meine Lippen. Ich leckte sie sauber, schmeckte uns beide. „Das war erst der Anfang des Abends“, sagte er mit rauer Stimme. „Ich bin noch lange nicht fertig mit dir.“ Er küsste mich tief, besitzergreifend, biss in meine Unterlippe. Dann stand er auf, holte zwei Gläser Wasser und kam zurück. Wir tranken schweigend, seine Hand lag auf meinem Oberschenkel, die Finger spielten mit den Resten seines Spermas, die aus mir herausliefen.

Mein Handy vibrierte auf dem Boden. Ich griff danach. Eine Nachricht von Tom: „Hey, bist du zu Hause? Mir geht’s scheiße. Kannst du vorbeikommen?“ Ich zeigte Sergio das Display. Statt besorgt zu wirken, grinste er nur dunkel. „Antworte ihm später. Sag ihm, du bist beschäftigt.“ Er drehte mich auf den Bauch, zog meine Hüften hoch und setzte seinen halbsteifen Schwanz wieder an. „Jetzt ficke ich dich nochmal. Und während du in mir bist, schreibst du ihm zurück, dass du gerade an etwas Wichtigeres denkst.“ Die Escalation war wieder da, stärker als zuvor. Ich spürte, wie er erneut in mich glitt, schon wieder hart, und ich wusste, dass ich ihm gehorchen würde. Mein Körper gehörte ihm jetzt. Die Gefahr, dass Tom etwas ahnte, machte alles nur noch intensiver. Mein Loch zog sich gierig um ihn zusammen, und ich griff nach dem Handy, während Sergio begann, mich mit langsamen, tiefen Stößen zu ficken. Die verbotene Gärung brodelte weiter, heißer und gefährlicher als je zuvor. Ich war süchtig. Und ich wollte mehr. Viel mehr.

Sergio schob sich mit einem tiefen, besitzergreifenden Stoß wieder in mich hinein, sein dicker, heißer Schwanz glitt durch die Mischung aus seinem alten und frischem Sperma, dehnte mein wundes Loch mit dieser perfekten, brutalen Weite, die mich sofort aufstöhnen ließ. Ich lag auf dem Bauch in seinem neuen Loft-Bett, das Handy fest umklammert, während meine Finger über das Display stolperten und die Nachricht an Tom tippten. Jeder Millimeter, den er tiefer drang, ließ meine Zeilen unleserlich werden. „Ich kann heute Abend nicht vorbeikommen, Tom. Bin bei einem wichtigen Treffen und werde länger brauchen“, schrieb ich, die Buchstaben verschwammen vor Lust, weil Sergio genau in diesem Moment seine Hüften kreisen ließ und seine breite Eichel meine Prostata massierte, bis mein ganzer Unterleib vor Geilheit zuckte.

„Schreib ihm, dass du die ganze Nacht weg bist, du geile Sau“, knurrte er mir direkt ins Ohr, seine tiefe Stimme vibrierte in meiner Brust, während seine große, schwielige Hand meinen Nacken niederdrückte und mich fester ins Laken presste. Der 42-jährige Architekt roch nach Schweiß, nach Mann und nach dem Kaffee, den er den ganzen Tag getrunken hatte. Ich gehorchte, tippte die Lüge fertig und drückte auf Senden, genau als er das Tempo anzog und mit harten, kurzen Stößen in mich hämmerte. Mein Arsch klatschte rhythmisch gegen seine muskulösen Schenkel, das nasse, schmatzende Geräusch unserer Körper erfüllte den fast leeren Raum. In mir brodelte es – die Schuld, weil Tom, mein 29-jähriger bester Freund, gerade allein zu Hause saß und auf Trost wartete, vermischte sich mit der süchtig machenden Lust, die Sergios Schwanz in mir auslöste. Jeder Stoß sagte mir: Du gehörst nicht mehr ihm. Du gehörst mir.

Ich drückte den Rücken durch, schob mich ihm entgegen, wollte jeden dicken Zentimeter spüren, wie die Adern seines Schafts über meine inneren Wände rieben. Sergio lachte leise, animalisch, griff unter mich und umfasste meinen tropfenden Schwanz mit seiner riesigen Faust. „Spürst du, wie mein Samen von gestern noch in dir ist? Ich habe dich schon zweimal markiert, und du bettelst um den dritten. Dein Loch saugt mich ein wie ein hungriges Maul, Lukas. Du bist meine persönliche Fickhure, seit ich dich das erste Mal angesehen habe.“ Seine Worte trafen mich tiefer als jeder Stoß. Ich war 29, hatte ein eigenes Loft, einen guten Job als Grafikdesigner, und doch war ich hier, auf allen Vieren, und ließ mich vom Ex-Mann meines besten Freundes benutzen, während ich ihm Nachrichten schrieb. Die verbotene Gärung hatte mich vollständig übernommen; sie machte mich härter, geiler, hemmungsloser.

Er zog sich plötzlich zurück, drehte mich auf den Rücken und warf meine Beine über seine breiten Schultern. Sein Blick war dunkel, hungrig, die grauen Strähnen in seinem dichten Haar klebten schweißnass an seiner Stirn. Mit einem einzigen langen Stoß war er wieder ganz in mir, füllte mich bis zum Anschlag aus, sodass ich laut aufschrie vor purer, roher Lust. Unsere Gesichter waren nah beieinander. Ich roch seinen Atem, spürte die Hitze seiner behaarten Brust auf meiner glatten Haut. „Fick mich, Sergio. Nimm mich härter, als Tom es je könnte“, flüsterte ich, die Worte kamen ohne Scham, nur mit Verlangen. Er grinste raubtierhaft und begann, mich mit langen, brutalen Bewegungen zu nehmen. Das Bett knarrte unter uns, mein eigener Schwanz klatschte bei jedem Stoß gegen meinen Bauch und hinterließ glitzernde Spuren aus Vorsaft.

Die Escalation stieg weiter, als mein Handy wieder summte. Eine neue Nachricht von Tom: „Ich brauche dich wirklich, Lukas. Es fühlt sich an, als würde alles zusammenbrechen.“ Während ich die Zeilen las, stieß Sergio noch tiefer, traf den Punkt in mir, der mich fast kommen ließ. Ich biss mir auf die Lippe, bis es schmerzte, und tippte mit zitternden Fingern zurück: „Morgen. Versprochen. Heute geht es wirklich nicht.“ Sergio beschleunigte, seine schweren Eier klatschten gegen meinen Arsch, Schweiß tropfte von seiner Brust auf meinen Bauch. „Braver Verräter“, flüsterte er und küsste mich brutal, seine Zunge nahm meinen Mund in Besitz, schmeckte nach Lust und Dominanz. Ich schlang die Beine um ihn, zog ihn noch tiefer, wollte, dass er mich zerbrach.

Wir wechselten erneut. Er setzte sich auf die Bettkante, zog mich auf seinen Schoß, und ich sank langsam auf seinen steinharten Schwanz herab, spürte, wie er mich Millimeter für Millimeter aufspießte. Meine Hände krallten sich in seine festen, dunkel behaarten Brustmuskeln, meine Fingernägel gruben rote Spuren in seine Haut. Ich ritt ihn wild, hob und senkte mich, kreiste mit den Hüften, ließ ihn jeden Winkel in mir berühren. Sergio umfasste meinen Schwanz wieder, pumpte ihn fest, sein Daumen rieb über die nasse, empfindliche Eichel. „Reite meinen Schwanz, Lukas. Zeig mir, wie süchtig du nach dem Ex deines besten Freundes bist. Sag mir, dass du morgen wieder kommst, auch wenn er nebenan sitzt.“

„Ich komme morgen wieder“, stöhnte ich, die Stimme heiser und gebrochen. „Ich lasse dich in mir kommen, während er im Nebenzimmer wartet. Ich bin süchtig nach dir.“ Die Worte waren gefährlich, doch sie ließen uns beide explodieren. Mein Orgasmus kam zuerst, lange, kräftige Strahlen schossen über seine Brust, besudelten seine Nippel und seinen Hals. Die Kontraktionen meines Lochs melkten ihn, und mit einem tiefen, animalischen Brüllen entlud er sich in mir, pumpte Schub um Schub heißen, dicken Samen in meinen Arsch, bis ich das Überlaufen spürte, warm und klebrig an meinen Schenkeln. Wir zitterten, klammerten uns aneinander, Küsse wurden zu Bissen, Stöhnen zu Flüchen.

Doch die Nacht war noch nicht vorbei. Nach einer kurzen Pause, in der wir Wasser tranken und er mit zwei Fingern durch die Sauerei auf meinem Bauch strich, um mich damit zu füttern, trug er mich zur großen Fensterfront. Die Stadt funkelte unter uns. Er drückte mich mit dem Oberkörper gegen das kalte Glas, spreizte meine Beine und drang von hinten wieder ein. Sein Schwanz war noch immer hart, glitschig von unserem Saft. „Die ganze Stadt sieht zu, wie ich dich durchficke“, raunte er und biss in meinen Nacken. Jeder Stoß presste mich gegen die Scheibe, mein Atem ließ sie beschlagen. Mein Loch brannte herrlich, offen und voll, und doch wollte ich mehr. Wir fickten dort eine halbe Stunde, bis er mich erneut vollspritzte, diesmal so viel, dass es in dicken Fäden an meinen Beinen herablief.

Danach die Dusche. Heißes Wasser prasselte auf uns herab. Sergio drückte mich gegen die Fliesen, hob eines meiner Beine an und nahm mich stehend, langsam und tief, während wir uns in die Augen sahen. „Du wirst Tom morgen treffen, mit meinem Samen in dir. Bei jedem Schritt wirst du spüren, wem du wirklich gehörst.“ Ich nickte nur, küsste ihn gierig, ließ meine Zunge über seine stoppelige Wange gleiten. Mein Schwanz war wieder hart, rieb zwischen unseren nassen Bäuchen. Wir kamen zusammen unter dem Wasserstrahl, ich in seiner Hand, er tief in mir.

Stunden später lagen wir erschöpft auf dem Bett, mein Körper übersät mit blauen Flecken, Bissspuren und getrocknetem Sperma. Sergio strich sanft über meinen wunden Arsch, schob zwei Finger in das pulsierende Loch und verteilte die Reste seines Samens. „Das war erst der Anfang, Lukas. Wir werden das immer weiter treiben. Riskanter. Härter. Bis er es merkt – und selbst dann wirst du nicht aufhören.“ Ich wusste, dass er recht hatte. Die Gärung hatte mich verändert. Ich war nicht mehr nur der beste Freund. Ich war seine Hure.

In diesem Moment hörten wir, wie die Wohnungstür aufgeschlossen wurde.

Tom stand in der Tür und hatte alles mitangehört.

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