Endlich wieder in Leilanis Seilen
Leilani, die 42-jährige MILF, verführt ihren 24-jährigen Personal Trainer Kofi nach einem Jahr endlich in ihren Seilen zu hartem, versohltem Sex.
Leilani stieß die Glastür mit der Hüfte auf, als gehöre der Laden ihr noch. Ein Jahr weg, und es roch immer noch nach Gummi, Schweiß und dem billigen Zitronenspray, mit dem der Hausmeister seine Schuldgefühle übertünchte. Sie war zweiundvierzig, hawaiianisch-deutsche Mischung mit Temperament im Gepäck, und ihre kurvigen Hüften füllten die Leggings so selbstverständlich, dass der Stoff sich hätte entschuldigen müssen. Der freche Mund war schon offen, bevor sie jemanden richtig gesehen hatte.
Hinten, unter den Deckenhaken, hing Kofi in genau den Suspensionsseilen, die sie damals selbst an die Träger geknüpft hatte. Vierundzwanzig, Personal Trainer, Shirt nass, Unterarme zitternd in der Halteposition. Als ihr Name durch die Halle kam, verlor er die Spannung so gründlich, dass die Seile ihn sanft zurück auf die Matte schwangen.
„Leilani.“ Rot bis unter die Haarwurzeln. „Du bist wieder da.“
Sie kannte diesen Rotton. Seit er neunzehn gewesen war, frisch mit Trainerlizenz und schon im Dienst, hatte er sie angeschaut, als wäre ihr Hintern ein Fortbildungsmodul, das er nicht bestehen durfte. Erwachsen damals, hoffnungslos schon damals. Sie hatte es genossen und ihn nie angefasst. Ein Jahr Abstand hatte die Sache nicht kleiner gemacht, nur hungriger.
„Wieder da“, sagte sie und ließ den Blick erst über die Seile wandern, dann über ihn. „Und du hängst immer noch in meinem Zeug. Sag mal, ziehst du die Schlaufen immer so fest, oder nur, wenn eine Frau zuschaut, die dich verknoten könnte?“
„Ich trainiere.“ Seine Stimme brach bei dem Wort. „Core. Stabilität.“
„Stabilität.“ Sie trat näher, roch Duschgel unter Schweiß. „Bei mir heißt das: Wenn du so rot wirst, hält irgendwas nicht. Die Seile oder deine Fassung. Beug dich nicht weg, Kleiner. Ich seh dir an, dass du seit einem Jahr übst, nicht hinzustarren, und kläglich scheiterst.“
Er lachte zu laut. „Du hast dich kein bisschen verändert.“
„Doch. Ich bin eine Frau, die zwölf Monate lang niemanden hatte, der so schön dumm guckt, wenn ich mich bücke. Medizinischer Notfall.“ Sie angelte nach einer Flasche, langsam, mit durchgedrücktem Kreuz, und hörte, wie er die Luft anhielt. „Privatstunde heute Abend. Nach neun ist hier tote Hose. Ich will meine alten Seile wieder. Und meinen alten Zuschauer.“
Er nickte, als hätte sie ihm einen Vertrag unter die Nase gehalten.
Um Viertel nach neun war die Halle leer, die Jalousien unten, nur die Deckenleuchte über dem Seilgerüst noch an. Leilani hatte die Leggings gegen kurze, enge Shorts getauscht und ein Top, das ihre schweren Brüste mehr versprach als hielt. Kofi stand mit dem Klemmbrett da wie ein Mann, der hoffte, Professionalität sei eine Rüstung. War sie nicht. Sie verrutschte schon, als sie sich in die untere Schlaufe stellte und ihn bat, ihre Hüfte zu „korrigieren“.
„Fester“, sagte sie, als seine Hände nur Höflichkeit waren. „Ich bin kein Porzellan. Ich bin zweiundvierzig und habe Hüften, die wissen, was sie tun. Du darfst anfassen, Trainer. Dafür bezahle ich dich schließlich nicht, aber du tust so.“
„Leilani…“
„Ich hab deine Blicke vermisst.“ Sie lachte, ehrlich und dreckig zugleich. „Die, bei denen du so tust, als würdest du meine Form prüfen, und in Wahrheit nur meinen Arsch anstarrst, als hätte er dich persönlich beleidigt. Ein Jahr, Kofi. Ich hab auf Bali an deine dummen Augen gedacht und mich selbst angefasst. Zufrieden?“
Er wurde noch röter. Sie drehte sich in der Schlaufe, beugte sich zur nächsten Wiederholung und streifte „zufällig“ mit dem prallen Hintern an seinem Schritt vorbei. Da war nichts mehr zu übersehen. Seine Beule drückte hart gegen den Stoff, und sie ließ den Kontakt eine Sekunde zu lang stehen, rieb sich einmal langsam daran vorbei und richtete sich mit unschuldiger Miene auf.
„Oh. Stabilitätsproblem“, murmelte sie. „Soll ich das im Trainingsplan vermerken? Klientin verursacht Erektion, Trainer verliert Core?“
Da verlor er die Beherrschung. Seine Hände packten ihre Hüften, fest, warm, endlich ohne Klemmbrett-Manieren. Er zog sie einen halben Schritt zurück, bis ihr Arsch wieder an seiner Beule lag, und seine Stimme war rau, aber klar.
„Willst du das wirklich? Sag’s. Nicht als Witz.“
Sie drehte sich in seinem Griff, legte ihm die Arme um den Nacken und küsste ihn, heiß, mit Zunge, mit diesem Lachen noch in den Mundwinkeln, bis er gegen sie stöhnte. Als sie sich löste, glänzten ihre Augen.
„Ich will dich endlich in meinen Seilen haben, Kleiner.“
Sie zog ihn unter die Haken, auf die Matten, die direkt darunter lagen. Die Seile hingen herab wie eine Einladung. Leilani schlang ihm eine weiche Schlaufe um jedes Handgelenk, nicht eng, nur so, dass er den Zug spürte, wenn er die Arme hob, und prüfte mit zwei Fingern, ob er jederzeit rauskam.
„Zu fest?“
„Nein. Genau richtig. Ich will das.“
„Gut. Dann halt still, sonst korrigiere ich deine Haltung mit dem Mund.“
Sie ging auf die Knie, riss ihm die Hose samt Shorts in einem Ruck bis zu den Knien und ließ seinen Schwanz frei. Dick, hart, die Eichel schon feucht, und er zuckte, als die Luft ihn traf. Leilani pfiff leise, übertrieben bewundernd.
„Na sowas. Der stille Trainer hat ja ein Gerät dabei, das nicht im Geräteraum steht. Und ich dachte, du versteckst da nur Verlegenheit.“ Sie leckte einmal langsam von der Wurzel bis zur Spitze, schmeckte Salz und Haut, und grinste zu ihm hoch. „Hör auf, so zu tun, als wär das ein Unfall. Du stehst seit Jahren auf diese MILF. Jetzt darfst du’s zugeben, während ich dir den Schwanz lutsche.“
Sie nahm ihn in den Mund, tief, gierig, eine Hand um die Basis, die andere an seinem Oberschenkel. Nasse, schmatzende Geräusche füllten die leere Halle. Sie ließ ihn fast ganz raus, sprach gegen die feuchte Eichel, dann schluckte sie ihn wieder.
„Schau mich an. Ja, so. Zweiundvierzig, und ich blas dir den Verstand aus dem Schwanz, während du in meinen Seilen hängst wie ein artiger Junge. Besser als jede Kundin, die du je hattest, wetten? Die wollten Dehnübungen. Ich will, dass du in meinem Mund zuckst und trotzdem noch genug hast, mich zu ficken.“
Kofi stöhnte, die Schlaufen spannten sich, als er die Fäuste ballte. „Leilani, wenn du so weiter machst…“
„Dann kommst du zu früh, ich weiß. Männer in deinem Alter sind schnell. Deshalb hör ich auf, bevor du mir die Pointe klaust.“ Sie gab ihm einen letzten, frechen Sauger, ließ ihn mit einem nassen Laut frei und wischte sich den Mund mit dem Handrücken ab. „Auf den Rücken. Matte. Arme bleiben in den Schlaufen, so weit sie reichen. Heute reite ich, und du darfst zuschauen, wie eine Frau arbeitet, die Ahnung hat.“
Er legte sich hin. Die Seile gaben nach, hielten seine Handgelenke leicht über dem Kopf, ein süßer Zug, kein Käfig. Leilani streifte Shorts und Slip ab, zog das Top hoch, bis ihre schweren Brüste frei schwangen, dunkle Nippel schon hart. Sie setzte sich über ihn, rieb ihre nasse Muschi an seinem Schwanz, ohne ihn reinzulassen, und lachte, als er die Hüften hob.
„Geduld. Das ist Aufwärmen. Du als Trainer solltest das kennen.“
Dann sank sie auf ihn. Langsam, Zentimeter für Zentimeter, eng und heiß, bis er ganz in ihr war und sie beide die Luft anhielten. Sie begann zu reiten, erst kreisend, dann härter, die Oberschenkel arbeitend, der Arsch klatschend auf seine Hüften. Ihre Brüste wippten schwer vor seinem Gesicht. Sie beugte sich vor, ließ eine in seinen Mund fallen.
„Leck. Saug. Nicht so höflich, Kofi, ich bin kein Wasserspender. Fester. Ja. Genau so, mein hübscher Rotkopf.“
Er saugte, stöhnte gegen ihre Haut, stieß von unten hoch. Sie ritt ihn wilder, die Seile knarrten leise über ihnen, Schweiß lief ihr zwischen die Brüste. Jeder Abwärtsstoß traf tief, und sie kommentierte es, weil sie nicht anders konnte.
„Spürst du, wie nass diese alte Fotze für dich ist? Ein Jahr Entzug, und dann lässt du mich auf deinem Schwanz hüpfen, als wär das im Stundenplan. Bewertung: würde den Trainer wieder buchen. Mund auf. Beide Titten, wenn du kannst, sonst geb ich dir Nachhilfe.“
Er kam kaum hinterher, und das gefiel ihr. Sie richtete sich auf, drehte sich, ohne ihn ganz rauszulassen, ein kurzes, nasses Verrutschen, dann saß sie umgekehrt auf ihm. Reverse, der Rücken zu ihm, ihr Arsch direkt vor seinen Augen, die Schlaufen noch an seinen Handgelenken, sodass er sie nicht richtig greifen konnte und nur zusehen und stoßen durfte.
„Na? Bessere Aussicht als von der Empfangstheke.“ Sie stützte die Hände auf seine Schienbeine und ritt ihn von neuem, langsam zuerst, damit er jeden Zentimeter sah, wie ihre Muschi seinen Schwanz schluckte, dann schneller. „Nicht kommen. Noch nicht. Ich will dich stehen haben. Du darfst starren, Kleiner. Dafür hast du fünf Jahre geübt.“
„Du machst mich fertig“, keuchte er, und es klang halb Lachen, halb Flehen.
„Das ist der Plan. Bauchspannung. Nicht in mir zusammenklappen.“
Sie stieg ab, als seine Oberschenkel zu zittern anfingen, half ihm die Schlaufen von den Handgelenken, nur so weit, dass er aufstehen konnte, und stellte sich selbst an den unteren Querholm, eine Hand in ein herabhängendes Seil gekrallt. Beine auseinander, Rücken durch, Arsch raus. Sie schaute über die Schulter, feucht, zerzaust, grinsend.
„Jetzt du. Von hinten. Und wenn du mich nicht fest genug nimmst, halt ich dich für einen Theoretiker.“
Kofi stellte sich hinter sie, packte ihre Hüften und stieß in einem langen Zug hinein. Sie schrie auf, hell und zufrieden, und drückte sich ihm entgegen. Er fickte sie im Stehen, hart, die Matte unter ihren Füßen, die Seile wippend, jedes Klatschen von Haut auf Haut laut in der leeren Halle. Seine Hand landete auf ihrem Arsch, erst vorsichtig, dann, als sie „fester, verdammt“ lachte, richtig. Der Schlag brannte süß. Noch einer. Sie zuckte um seinen Schwanz zusammen und fluchte vor Lust.
„Ja. Versohl mir den Arsch, während du mich fickst. Ich will morgen noch wissen, dass der schüchterne Trainer endlich Mumm hatte.“
Er hielt sie fest, eine Hand im Fleisch ihrer Hüfte, die andere klatschte im Takt, und stieß tief, gleichmäßig, genau dahin, wo sie eng wurde. Leilani krallte das Seil, Stirn fast an der Stange, und die Spannung, die den ganzen Abend in Witzen gesteckt hatte, riss. Sie kam laut, ungehemmt, lachend und stöhnend durcheinander, die Muschi pulsierend um ihn.
„Mein junger Hengst“, keuchte sie, „genau so, fick mich durch, nicht aufhören…“
Er hielt sie, stieß weiter, bis ihr Orgasmus sie schüttelte und seiner nachzog. Er kam tief in ihr, mit einem heiseren Laut an ihrem Nacken, die Stirn zwischen ihren Schulterblättern, beide klebrig, beide außer Atem, die Seile noch leise schwingend.
Sie sanken auf die Matten, völlig verschwitzt, seine Hose irgendwo an den Knöcheln, ihr Top unter einer Brust verknotet. Leilani lachte, heiser und glücklich, und strich ihm eine verschwitzte Strähne aus der Stirn.
„Also. Nächste Stunde würde ich ansetzen mit…“
Rate this story
Stimmt etwas nicht mit dieser Geschichte?
Echte Menschen, jetzt live vor der Cam.
Kostenlos zuschauen. Keine Karte, keine Anmeldung nötig.
Live ansehen →Popular Collections
Browse Categories