Entfesselt im Blau – Unsere lang verborgene Lust bricht aus
Drei beste Freunde erleben in der Berghütte einen hemmungslosen, versauten Dreier am See.
Ich bin Monica, achtundzwanzig, und seit Jahren heimlich in meinen besten Freund Sergio und seine Freundin Paulina verliebt. Wir drei sind seit dem Studium unzertrennlich, kennen jede Schwäche und jeden geheimen Wunsch des anderen – außer diesem einen, den ich so lange in mir begraben habe. Als Sergio vorschlug, eine Woche in seiner abgelegenen Berghütte am See zu verbringen, spürte ich sofort, wie mein Herz schneller schlug und zwischen meinen Beinen eine feuchte Unruhe erwachte. Endlich allein. Kein Alltag, keine Ablenkung, nur wir und das endlose Blau des Wassers.
Schon am ersten Tag begann das Knistern. Beim gemeinsamen Nacktbaden streiften unsere Blicke unentwegt übereinander. Paulinas volle Brüste schwammen auf dem kühlen Wasser, die rosa Nippel steif vor Kälte und etwas anderem. Sergios Schwanz lag schwer und halb erregt zwischen seinen Schenkeln, und ich konnte nicht aufhören hinzuschauen. Als er mich versehentlich unter Wasser an der Hüfte packte, um mich hochzuheben, fuhr ein Blitz durch meinen Körper. „Sorry“, murmelte er heiser, aber seine Finger blieben eine Sekunde zu lang. Paulina lachte und schwamm eng an mich heran, ihre nasse Haut an meiner, ihre Hand streifte meinen Po. „Du bist so heiß, Monica“, flüsterte sie, als wäre es ein Scherz. Es war keiner. Abends trockneten wir uns ab, nackt vor dem großen Fenster zum See, und die Luft roch nach Sehnsucht und Fichtenholz.
Am zweiten Tag wurde es schlimmer. Beim Kochen drängte Sergio sich hinter mich, griff mir um die Taille, angeblich um an die Gewürze zu kommen. Sein harter Schwanz drückte sich unverkennbar gegen meinen Arsch. Paulina beobachtete uns von der Seite, die Lippen leicht geöffnet, und fuhr sich mit der Zunge über den Mund. Nachts lag ich wach und fingerte mich still unter der Decke, während ich ihre leisen Stöhner durch die dünne Wand hörte. Ich stellte mir vor, dazwischen zu liegen, ihre Schenkel zu spreizen, seinen Schwanz in den Mund zu nehmen. Die Spannung war kaum noch auszuhalten. Wir alle spürten es. Keiner wagte, es auszusprechen.
Am dritten Abend, nach dem Schwimmen im mondbeschienenen See, saßen wir nackt am Kamin. Das Feuer knisterte, unsere Haut glänzte noch vom Wasser und der Hitze. Blaue Schatten tanzten über unsere Körper. Sergio schenkte Wein ein, seine Hand zitterte leicht. Paulina kuschelte sich zwischen uns, ihre nackte Brust an meinem Arm. „Wisst ihr“, begann sie leise, die Stimme rau vor Aufregung, „ich habe manchmal Fantasien. Richtig dreckige. Von uns dreien.“ Mein Herz setzte aus. Sergio starrte ins Feuer. „Ich auch“, gestand er schließlich. „Seit Monaten. Ich will euch beide. Gleichzeitig. Dich ficken, während du Monica leckst. Oder umgekehrt.“ Die Worte hingen schwer und heiß im Raum. Ich schluckte, spürte, wie meine Fotze nass wurde, die Schenkel schon glitschig. „Ich… ich stelle es mir jeden Tag vor“, brachte ich heraus. „Euren Geschmack, eure Hände. Wie Sergio mich fickt, während Paulina mir die Titten knetet. Seit Jahren.“
Paulina drehte sich zu mir. Ihre Augen glänzten. „Wirklich?“ Bevor ich antworten konnte, küsste sie mich. Zärtlich zuerst, weiche Lippen, dann tiefer, ihre Zunge schob sich in meinen Mund, fordernd und süß nach Wein. Ich stöhnte in den Kuss hinein. Sergio atmete schwer neben uns, ich hörte, wie er sich den Schwanz anfasste. „Fuck, das ist so heiß“, knurrte er. Ich griff nach ihm, zog ihn an den Haaren zu uns heran, und dann küssten wir uns alle drei. Chaotisch, nass, Zungen und Zähne und stöhnende Atemzüge. Paulinas Hand fand meine Brust, knetete den harten Nippel. Sergios Finger glitten zwischen meine Schenkel und strichen über meine tropfende Spalte. „So nass schon“, murmelte er. Alle Hemmungen zersprangen wie dünnes Eis.
Wir stürzten uns aufeinander. Paulina drängte mich auf den dicken Teppich vor dem Kamin, spreizte meine Beine und tauchte mit dem Gesicht zwischen sie. Ihre Zunge fuhr breit über meine Fotze, leckte von unten bis zur klitschigen Klit, saugte und stöhnte, als würde sie das Beste ihres Lebens essen. „Mmmh, du schmeckst so gut, Monica…“ Ich wimmerte, griff nach Sergio, der kniete neben meinem Kopf, seinen dicken, steinharten Schwanz in der Hand. Die Eichel glänzte schon feucht. Ich öffnete den Mund und nahm ihn tief, bis er mir den Rachen streifte. Er stöhnte laut auf. „Ja, saugen… genau so.“ Ich lutschte gierig, spuckte Speichel über seinen Schaft, während Paulina zwei Finger in mich schob und meine Klit mit der Zunge bearbeitete. Der Geruch von Sex und Feuerholz füllte die Hütte.
Nach einer Weile drehte Sergio mich um. „Auf alle Viere“, befahl er heiser, und ich gehorchte sofort. Er kniete sich hinter mich, rieb die Eichel an meinem Eingang und stieß mit einem Ruck hinein. Tief, hart, bis die Eier gegen meine Fotze klatschten. „Oh Gott, so eng…“ Ich schrie vor Lust auf und beugte mich vor, wo Paulina sich schon vor mich gelegt hatte, die Beine gespreizt, ihre glänzende Muschi mir entgegengestreckt. Ich leckte hinein, schlürfte ihre Säfte, stieß die Zunge in sie, während Sergio mich von hinten durchfickte. Jeder Stoß schob mein Gesicht tiefer in Paulinas Fotze. Sie hielt meine Haare, rieb sich an mir. „Leck mich, ja… tiefer… ich komme gleich…“ Ihre Schenkel zitterten, sie kam mit einem lauten, gutturalen Stöhnen, spritzte mir fast ins Gesicht, und ich leckte alles auf, schluckte ihren Orgasmus, während Sergios Schwanz mich weiter dehnte und stieß.
Kaum hatte Paulina sich erholt, schob sie Sergio auf den Rücken und schwang sich über ihn. Sie ließ sich langsam auf seinen glänzenden Schwanz gleiten, stöhnte, als er sie füllte. „Reite mich“, keuchte er. Ich kletterte über sein Gesicht, senkte meine nasse Fotze auf seinen Mund. Er leckte sofort gierig, saugte an meiner Klit, während Paulina wild auf und ab ritt, die Brüste wippend. Wir beugten uns zueinander, küssten uns schmutzig, zerrten an den Haaren. „Füll sie, Sergio“, flüsterte ich. „Spritz tief in sie rein.“ Er stöhnte gegen meine Fotze, seine Zunge flackerte schneller. Paulina ritt wie besessen, die nassen Schläge ihrer Haut auf seiner hallten durch den Raum. „Ich komme… ich komme in dich rein…“ Er packte ihre Hüften, stieß hoch und entlud sich mit einem tiefen Keuchen in ihrer engen Muschi. Ich spürte, wie sein Körper sich anspannte unter mir.
Kaum war er fertig, rutschte ich von seinem Gesicht, drängte Paulina auf den Rücken und tauchte zwischen ihre Beine. Sein Saft tropfte dick und weiß aus ihrer geöffneten Fotze. Ich leckte ihn heraus, schlürfte das Gemisch aus ihrem Saft und seinem Sperma, stieß die Zunge tief hinein, während Paulina sich vor Überreizung wand und lachte und stöhnte. „Du dreckiges Luder… ja, leck alles raus…“ Sergio sah uns zu, den halb steifen Schwanz noch zuckend in der Hand, und murmelte: „Ihr seid unglaublich. Das war erst der Anfang.“
Erschöpft und glücklich torkelten wir später ins große Bett. Wir lagen eng umschlungen, nackt und verschwitzt, die Haut klebrig von Sperma, Speichel und Fotzensaft. Das blaue Mondlicht fiel durchs Fenster auf unsere Körper. Ich streichelte Paulinas Brust, küsste Sergios Schulter, spürte, wie ihre Finger langsam wieder zwischen meine Schenkel wanderten und nur ganz leicht über meine empfindliche Klit strichen. Niemand wollte wirklich schlafen. „Das hier…“, flüsterte ich heiser, „diese verborgene Lust… die lassen wir ab jetzt nicht mehr ein. Nie wieder.“ Sergio grinste dreckig im Halbdunkel, seine Hand fand schon wieder Paulinas nasse Spalte. „Die Hütte gehört uns noch vier Tage. Und der See. Und jede Position, die wir uns ausdenken können.“ Paulina kuschelte sich enger an mich, biss mir sanft in die Schulter. „Morgen früh im Wasser. Ich will dich dort ficken sehen, während ich zusehe… oder mitmache.“ Die Spannung war nicht weg. Sie hatte sich nur verwandelt, dichter, hungriger, und lag wie eine offene Flamme zwischen uns, bereit, beim kleinsten Windhauch wieder hochzuschlagen.
Ich wachte auf, als das erste blaue Morgenlicht durchs Fenster fiel und unsere Körper streifte. Sergio lag halb auf mir, sein Atem warm an meinem Hals, Paulinas Schenkel um meine Hüfte geschlungen, ihre feuchte Spalte noch immer leicht an meiner Haut klebend. Die Luft roch nach Sex und Fichtenharz. Meine Fotze pochte dumpf und hungrig, als hätte sie die ganze Nacht nur auf mehr gewartet. Ich rührte mich vorsichtig, und sofort erwachte Sergio. Sein Schwanz, schon wieder steif, drückte sich gegen meinen Bauch. „Morgen, du geile Schlampe“, murmelte er heiser und küsste mich tief, die Zunge fordernd. Paulina rührte sich, lachte leise und griff nach meinem Nippel, knetete ihn hart. „Ich hab’s geträumt die ganze Nacht. Dich im See, Monica. Sergio in dir. Ich will zusehen… und dann mitmachen.“
Wir brauchten keine Worte mehr. Nackt und noch verschwitzt torkelten wir raus, barfuß über den kühlen Boden zum Steg. Der See lag glatt und tiefblau vor uns, der Morgennebel zerlief schon. Sergio sprang zuerst hinein, tauchte auf und schüttelte das nasse Haar. Sein Schwanz ragte steif aus dem Wasser. Paulina zog mich mit sich, ihre Hand fest an meinem Arsch. Das Wasser war eisig und riss mir einen Schrei heraus – dann küsste sie mich unter der Oberfläche, Zunge gegen Zunge, während ihre Finger schon zwischen meine Beine glitten und zwei davon in meine nasse Fotze schoben. Ich stöhnte Luftblasen hoch. Als wir auftauchten, packte Sergio mich von hinten, hob mich leicht an und rieb seine Eichel an meinem Eingang. „Bereit?“ knurrte er. „Fick mich“, keuchte ich. „Hart. Hier. Jetzt.“
Er stieß hinein, mit einem einzigen tiefen Ruck, der mich den Atem kostete. Das kalte Wasser und seine heiße Härte – ich schrie auf vor Lust. Paulina schwamm eng heran, hielt mein Gesicht und küsste mich schmutzig, während Sergio mich gegen den Stegpfosten drückte und mich durchfickte. Jeder Stoß ließ Wellen schlagen, sein Sack klatschte nass gegen meine Klit. „Schau sie an, Paulina“, stöhnte er. „Wie sie meine Fotze nimmt. So eng. So dreckig gierig.“ Paulina lachte heiser, tauchte unter und leckte dort, wo er in mich eindrang – ihre Zunge strich über meinen gedehnten Rand und seine nassen Eier. Ich kam schon nach Minuten, zuckte heftig, krallte mich an den Pfosten, während Sergio weiterstieß und Paulinas Finger in meinen Arsch schob. „Oh fuck, ja… tiefer…“
Er zog raus, noch steinhart, und drehte mich um. „Setz dich auf mich.“ Im seichten Wasser hockte er, ich schwang ein Bein über ihn und ließ mich auf seinen Schwanz sinken. Paulina kniete hinter mir im Wasser, spreizte meine Arschbacken und leckte meinen engeren Eingang, stieß die Zunge hinein, während ich Sergio ritt. Die Kombination – sein dicker Schwanz in meiner Fotze, ihre Zunge in meinem Arsch – machte mich wahnsinnig. „Du schmeckst nach ihm und nach See“, murmelte sie gegen meine Haut. Sergio saugte an meinen Titten, biss in die Nippel, stieß hoch. Wir küssten uns alle drei chaotisch, Wasser tropfte von unseren Körpern, Stöhnen hallte über den stillen See. Paulina richtete sich auf, rieb ihre nasse Muschi an meinem Rücken, griff nach Sergios Hand und führte sie an ihre Klit. „Fick sie voll“, flüsterte sie. „Ich will später deinen Saft aus ihr rauslecken.“
Sergio packte meine Hüften fester, rammte mich wilder. „Komm für mich, Monica… spritz um meinen Schwanz.“ Ich kam ein zweites Mal, heftig, die Schenkel zitternd, meine Fotze um ihn pulsierend. Er folgte mit einem tiefen Keuchen, spritzte heiß und dick in mich hinein, Stoß um Stoß, bis es aus mir sickerte und sich mit dem Seewasser vermischte. Kaum war er fertig, zog Paulina mich vom Schwanz und tauchte mit dem Gesicht zwischen meine Beine. Im knietiefen Wasser leckte sie gierig sein Sperma heraus, schlürfte laut, stieß die Zunge tief in meine noch zuckende Fotze. „Mmmh… so warm… so viel…“ Sergio sah uns zu, den halbweichen Schwanz in der Hand, und wurde schon wieder hart. „Auf den Steg“, befahl er. „Ich will euch beide ficken, eine nach der anderen.“
Wir kletterten nass und tropfend auf die Holzplanken. Die Sonne wärmte langsam unsere Haut. Paulina legte sich auf den Rücken, spreizte die Beine weit. Ich kniete darüber, senkte meine fotzensaft- und spermanasse Spalte auf ihren Mund. Sie leckte sofort, saugte an meiner Klit, während Sergio sich hinter mich kniete und seinen wieder steifen Schwanz in meine Fotze schob – noch schlüpfrig von seinem eigenen Saft. Er fickte mich hart von hinten, jeder Stoß drückte mich tiefer auf Paulinas Gesicht. Sie stöhnte in meine Muschi hinein, ihre Hände kneteten meinen Arsch. Dann wechselte er. Er zog raus, stieß in Paulina, tief und brutal, während ich ihre Titten knetete und ihr ins Ohr flüsterte: „Nimm ihn ganz… spür, wie er dich dehnt…“ Sie kam schreiend, die Beine um seinen Rücken geschlungen. Ich rutschte zur Seite, nahm seinen glänzenden Schwanz in den Mund, schmeckte uns alle drei – Paulinas Süße, mein eigener Geschmack, sein bitteres Sperma. Er stöhnte und fickte meinen Rachen, bis Tränen kamen.
Zurück in der Hütte trockneten wir uns nicht ab. Nasse Fußspuren auf dem Boden, wir fielen wieder auf den Teppich vor dem Kamin, obwohl kein Feuer brannte. Sergio legte sich hin, Paulina setzte sich auf sein Gesicht, rieb ihre tropfende Fotze über seinen Mund. Ich schwang mich über seinen Schwanz und ritt ihn langsam, tief, spürte jeden Zentimeter. Wir beugten uns zueinander, küssten uns mit offenen Mündern, tauschten Speichel und Stöhnen. „Ich will euch beide gleichzeitig füllen“, keuchte er irgendwann. Paulina grinste dreckig, holte das Gleitgel aus der Schublade – wir hatten es gestern entdeckt und gelacht. Sie schmierte seine Finger und meinen Arsch ein, während ich weiter auf seinem Schwanz ritt. Dann schob sie zwei Finger in mich, dehnte mich, bereitete mich vor. „Entspann dich… ja… so weit…“
Als ich bereit war, legte Sergio sich auf den Rücken. Ich setzte mich vorsichtig auf seinen Schwanz – diesmal in den Arsch. Der Druck, die Fülle, ich wimmerte laut. Paulina kniete sich über sein Gesicht, ließ sich lecken, und beugte sich vor, um meine Klit zu reiben und meine Titten zu kneten. Sergio stieß vorsichtig hoch, dann fester. „So eng… fuck, Monica… dein Arsch frisst mich.“ Ich ritt ihn im Takt, spürte jede Vene, während Paulina meine Fotze fingerte und an meiner Klit saugte. Der doppelte Reiz trieb mich in einen Orgasmus, der mich schütteln ließ – ich spritzte über seine Eier, während er in meinem Arsch kam, heiß und pulsierend. Paulina rieb sich an seinem Kinn zum Höhepunkt, kam mit einem gutturalen Laut und tropfte auf sein Gesicht.
Wir lagen keuchend da, aber niemand war satt. Die Sonne stand höher, blaues Licht flutet den Raum. Paulina holte Wein, wir tranken aus einer Flasche, küssten den Geschmack von Mund zu Mund. Sergio strich mir über die nasse Spalte, schob drei Finger hinein. „Die Hütte… der See… wir haben noch Tage. Ich will dich an den Baum draußen ficken, während Paulina dir zusieht und sich finger. Ich will euch beide gleichzeitig lecken. Ich will, dass du Paulina fickt, mit einem Strap-on, den ich dir umschnalle, während ich dich von hinten nehme.“ Mein Herz raste. Die Lust war nicht weniger geworden. Sie brannte heißer, dreckiger. Paulina biss mir in die Schulter, flüsterte: „Heute Nacht mache ich dich fertig. Mit dem Mund, mit den Fingern, mit allem. Und morgen… morgen holen wir uns alles, was wir uns je vorgestellt haben.“
Ich sah sie beide an, spürte Sergios Samen langsam aus meinem Arsch laufen und Paulinas Finger schon wieder an meiner Klit. Die verborgene Lust war entfesselt, ja – aber sie wuchs noch, fraß sich tiefer in uns hinein. Draußen glitzerte der See, blau und endlos, und ich wusste, dass wir ihn und uns noch lange nicht fertig erkundet hatten. Sergio grinste dreckig, zog mich an den Haaren zu einem Kuss und murmelte gegen meine Lippen: „Warte nur ab, was wir heute Abend mit dir anstellen.“ Die Flamme zwischen uns schlug höher, hungriger, und ich zitterte vor Vorfreude.
Ich zitterte noch, als Sergios Worte gegen meine Lippen vibrierten. Die Sonne stand schon höher, blaues Licht flutete durch die Fenster der Hütte und legte sich warm auf unsere klebrigen Körper. Paulinas Finger strichen weiter über meine Klit, langsam, quälend, und Sergios Samen tropfte dick aus meinem Arsch auf den Teppich. „Heute Abend“, wiederholte ich heiser, die Stimme rau vom Stöhnen. „Was genau?“
Er grinste nur, packte mich fester an den Haaren und küsste mich so tief, dass mir die Luft wegblieb. Paulina lachte leise, schob einen dritten Finger in meine Fotze und spreizte sie. „Wir zeigen’s dir. Aber erst holen wir uns was zu essen. Energie brauchen wir.“ Wir torkelten nackt in die Küche, aßen Brot mit Käse und Trauben direkt vom Tisch, fütterten uns gegenseitig, leckten Butter von Fingern und Brüsten. Sergio rieb mir eine Handvoll Olivenöl über die Titten, knetete sie, bis die Nippel steinhart waren, und Paulina kniete sich hin, saugte sie sauber, während ich ihm den Schwanz wichste, der schon wieder zuckte.
Der Nachmittag verging in einem Rausch. Draußen am See, unter den Fichten, band Sergio mir die Handgelenke mit seinem Gürtel an einen dicken Stamm. Der Bast kratzte leicht auf meiner Haut, der Wind strich kühl über meine nasse Spalte. Paulina kniete vor mir, spreizte meine Schamlippen und leckte breit und langsam, während Sergio hinter ihr kniete und sie von hinten fickte. Jeder Stoß schob ihr Gesicht fester in meine Fotze. „Schau mir zu, wie ich sie fülle“, knurrte er. Ich stöhnte, rieb mich an ihrem Mund, spürte ihre Zunge flackern, ihre Finger in meinem Arsch. Als er in sie spritzte, zog er raus, drückte mich an den Baum und schob seinen noch nassen Schwanz in mich. Paulina leckte uns beide, schlürfte das Gemisch aus ihrem Saft und seinem Sperma, das aus mir tropfte. Ich kam schreiend, die Seile schnitten ein, der Baum wackelte. „Mehr“, keuchte ich. „Ich will alles.“
Zurück in der Hütte holte Paulina den Strap-on aus der Schublade – schwarz, dick, mit dualem Vibrator. „Den habe ich heimlich eingepackt“, gestand sie und küsste mich. „Für genau diesen Moment.“ Sergio schnallte ihn mir um, justierte die Riemen eng um meine Hüften, schmierte den Dildo und Paulinas Fotze dick ein. Sie legte sich auf den Küchentisch, Beine weit, und ich stieß hinein. Der Widerstand, dann das nasse Gleiten – ich stöhnte, als würde ich selbst gefickt. Sergio kniete sich hinter mich, rieb Gleitgel in meinen Arsch und schob sich langsam rein, während ich Paulina fickte. Doppelte Fülle. Jeder Stoß von ihm trieb mich tiefer in sie. Wir bewegten uns im Takt, Haut klatschte, Stöhnen hallte von den Holzwänden. Paulina krallte sich an meine Schultern, kam heftig, spritzte um den Dildo. Ich folgte, der Vibrator summte gegen meine Klit, und Sergio entlud sich heiß in meinem Arsch, biß mir in den Nacken. „So geil… ihr seid so dreckig geil.“
Wir duschten nicht. Stattdessen schleppten wir uns zum Kamin, entfachten ein neues Feuer, obwohl es draußen noch hell war. Blaue Schatten tanzten wieder. Sergio legte sich flach, ich setzte mich auf sein Gesicht, rieb meine fotzensafttriefende Spalte über seine Zunge und Nase, während Paulina seinen Schwanz ritt – diesmal rückwärts, damit ich ihre Brüste kneten und ihre Klit reiben konnte. Er leckte gierig, stöhnte in mich hinein, schluckte alles. Als Paulina kam, wechselten wir: Sie leckte mich aus, während er sie mit drei Fingern fickte und ich seinen Schwanz lutschte, tief, bis er mir den Rachen füllte und ich würgte. Speichel tropfte, Tränen liefen. „Schluck mich“, befahl er, und ich tat es, als er abspritzte – warm, bitter, viel. Paulina küsste mich danach, teilte den Geschmack.
Die Nacht brach herein, und wir waren immer noch nicht fertig. Im großen Bett lag ich auf dem Bauch, Paulina ritt mein Gesicht, ihre Säfte liefen mir über Kinn und Hals, während Sergio meinen Arsch und meine Fotze abwechselnd fickte – hart, tief, ohne Pause. „Du nimmst uns beide so gut“, murmelte Paulina und rieb sich an meiner Zunge. Ich kam mehrmals, zuckend, schreiend in ihre Muschi, bis die Stimme brach. Sergio zog raus, spritzte über meinen Rücken und Paulinas Arsch, und sie leckte es ab, führte die Finger zu meinem Mund. Wir kuschelten uns eng, Finger wanderten weiter, leckten, saugten, stießen – ein endloser Kreislauf aus Lust.
Gegen Mitternacht saßen wir nackt am offenen Fenster, tranken den letzten Wein, die kühle Seeluft auf der verschwitzten Haut. Sergios Hand lag zwischen meinen Beinen, strich faul über die geschwollene Klit. Paulina lehnte an meiner Schulter, spielte mit meinem Nippel. „Vier Tage noch“, flüsterte sie. „Und dann?“
Ich schluckte, spürte die Hitze wieder steigen, die nie ganz weg war. Die verborgene Lust war entfesselt, ja – aber in meinem Kopf raste schon mehr. Ich dachte an unsere Wohnungen in der Stadt, an Wochenenden, an geheime Nächte. „Wir hören nicht auf“, sagte ich heiser, die Finger um Sergios halbsteifen Schwanz geschlossen, ihn langsam wichsend. „Wenn wir zurück sind… ich miete uns ein Ferienhaus am anderen See. Nächsten Monat. Und dann lade ich noch Lena und Tom ein – die beiden aus dem Studium, die schon immer geil auf uns gestarrt haben. Eine richtige Orgie. Ich will zusehen, wie Sergio Lena fickt, während du mich leckst und Tom dich von hinten nimmt. Und ich will den Strap-on wieder, will dich beide nacheinander ficken, bis ihr spritzt. Wir machen Listen. Positionen. Spielzeug. Jede Woche ein neuer Ort.“
Sergio stöhnte leise, wurde wieder hart in meiner Hand. Paulina biss mir in die Schulter, ihre Hand glitt zu meiner Fotze, schob zwei Finger rein. „Du planst schon“, keuchte sie. „Du dreckiges Luder.“
„Ja“, gestand ich und drückte mich gegen ihre Finger, gegen seinen Schwanz. Das Feuer knisterte, der See glitzerte draußen schwarzblau im Mondlicht. „Ich will, dass das nie aufhört. Nächste Woche bei mir. Dann bei euch. Dann das Haus am See mit den anderen. Ich bestelle schon mal Handschellen und einen größeren Dildo. Und ich will, dass du, Sergio, mich anruftest mitten im Büro und mir genau sagst, wie du mich abends ficken wirst, während Paulina zuhört und sich finger. Wir bleiben entfesselt. Für immer.“
Sie küssten mich beide gleichzeitig, Zungen wild, Hände gierig. Die Flamme schlug höher. Draußen wartete der See, und in mir kochte schon der nächste Plan – detailliert, versaut, unaufhaltsam.
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