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Drei im Mondlicht – Unser bester Freund nimmt mich vor den Augen meines Mannes

Mein Mann schaut zu, wie unser bester Freund mich im Mondlicht hart in beide Löcher fickt.

17 min read 3,926 words August 06, 2026New

Es war eine von diesen lauen Sommernächten, in denen die Luft nach warmem Stein und Jasmin roch und der Mond so hell über dem Garten stand, dass wir die Kerzen auf dem Tisch gar nicht wirklich brauchten. Ich saß barfuß auf der Terrasse, das leichte Sommerkleid bis über die Knie hochgerutscht, ein Glas Rotwein in der Hand, und beobachtete, wie Lukas und Marc sich lachend über irgendeine alte Geschichte aus der Uni beugten. Mein Mann, dunkelhaarig, breitschultrig, mit diesem ruhigen, wissenden Blick, den ich so liebte. Und neben ihm Marc – unser bester Freund seit über zehn Jahren, blond, durchtrainiert, mit diesem frechen Lächeln, das mir schon viel zu oft den Atem geraubt hatte.

Wir flirten schon seit Monaten. Ganz offen. Vor Lukas’ Augen. Es hatte irgendwann angefangen mit Blicken, die eine Sekunde zu lang dauerten, mit Witzen, die eine Spur zu anzüglich waren, mit zufälligen Berührungen, die niemand zurückgenommen hat. Lukas hatte es nicht nur geduldet – er hatte es genährt. Einmal, nach einer Feier, als Marc schon weg war, hatte er mich gegen die Küchenzeile gedrückt und heiser geflüstert: „Weißt du, wie hart ich werde, wenn ich sehe, wie er dich ansieht? Wie er dich haben will?“ Ich hatte nur genickt und mich von ihm ficken lassen, während ich an Marcs Hände dachte. Seitdem lag es zwischen uns dreien wie trockenes Holz, das nur noch einen Funken brauchte.

An diesem Abend knisterte es besonders stark. Der Wein war der dritte oder vierte, die Flasche stand halb leer zwischen den Tellern mit Oliven und Käse. Marc lehnte sich zurück, streckte die langen Beine aus und sah mich über den Rand seines Glases an. „Du siehst heute aus, als könntest du Ärger vertragen, Sophie“, sagte er leise, mit dieser tiefen Stimme, die mir direkt zwischen die Beine fuhr. Ich spürte, wie meine Nippel sich unter dem dünnen Stoff des Kleides verhärteten, und lächelte absichtlich langsam.

„Vielleicht will ich auch einfach nur Ärger machen“, erwiderte ich und kreuzte die Beine so, dass der Saum noch ein Stück höher rutschte. Lukas beobachtete uns, den Ellbogen auf der Lehne, den Daumen über seine Unterlippe streichend. Sein Blick wanderte von meinem entblößten Oberschenkel zu Marcs Gesicht und zurück. Er sagte nichts, aber ich kannte dieses Leuchten in seinen Augen. Es war dasselbe wie in jenen Nächten, wenn er mir beim Masturbieren zusah und mir erzählte, wie sehr er sich vorstellte, dass ein anderer Schwanz in mir steckte, während er zusah.

Marc grinste. „Vorsicht. Ich könnte das ernst nehmen.“ „Tu das“, murmelte Lukas plötzlich, und seine Stimme war rau. „Ich finde es heiß, wenn du sie so anmachst. Sie wird ganz feucht davon. Spürst du’s, Schatz?“

Ich schluckte. Die direkte Art, mit der mein Mann das aussprach, schickte eine Welle Hitze durch meinen Unterleib. „Lukas…“ „Sag’s ihm“, drängte er sanft, aber bestimmt. „Sag Marc, wie nass du schon bist, nur weil er dich anguckt.“

Mein Herz pochte bis in die Kehle. Ich hielt Marcs Blick und flüsterte: „Ich bin schon die ganze Zeit nass. Seit du angekommen bist und mich so angeschaut hast, als wolltest du mich hier über den Tisch biegen.“ Marc stöhnte leise auf, ein dumpfes, hungriges Geräusch. Dann passierte es: Seine Hand legte sich auf meinen bloßen Oberschenkel, warm, fest, die Finger leicht eingruben in mein Fleisch. Nicht zögerlich. Besitzergreifend. Ich zuckte zusammen, nicht vor Schreck, sondern vor dem plötzlichen, intensiven Verlangen, das durch mich schoss. Meine Muschi zog sich zusammen, und ich spürte, wie meine Schenkel feucht wurden.

Lukas sah die Hand. Sah, wie Marcs Daumen langsam Kreise auf meiner Haut malte, immer höher, bis er unter den Saum meines Kleides glitt. Und dann nickte mein Mann mir zu. Aufmunternd. Ermutigend. Mit einem Lächeln, das mir sagte: Mach es. Ich will das sehen. Ich will, dass du ihn nimmst und ich zusehen darf.

Der Funke war da.

Ich stellte mein Glas ab, beugte mich zu Lukas hinüber und küsste ihn. Leidenschaftlich, tief, mit offenem Mund, meine Zunge suchte die seine, während Marcs Hand weiter nach oben wanderte und jetzt fest zwischen meinen Beinen lag, nur durch den dünnen Stoff meines Tangas von meiner triefenden Spalte getrennt. Lukas erwiderte den Kuss gierig, eine Hand in meinem Haar, die andere auf meiner Brust, wo er meinen harten Nippel durch den Stoff knetete. „Gute Mädchen“, murmelte er gegen meinen Mund. „Zeig ihm, wie sehr du das willst.“

Als ich mich löste, war ich schon außer Atem. Ich drehte mich zu Marc, griff in sein Hemd und zog ihn zu mir heran. Sein Mund traf den meinen sofort – heißer, fordernder als Lukas’, mit einem Stöhnen, das ich direkt hinunterschluckte. Er schmeckte nach Wein und nach etwas Wildem. Während er mich küsste, schob Lukas mein Kleid von einer Schulter, entblößte meine Brust und beugte sich vor, um meinen Nippel zwischen die Lippen zu nehmen. Die feuchte Wärme seines Mundes und Marcs Zunge gleichzeitig – ich zitterte. Wirklich zitterte, mit einem leisen Wimmern, das ich nicht zurückhalten konnte.

„Fuck, Sophie“, keuchte Marc, als er kurz absetzte, die Stirn gegen meine gepresst. Seine Finger hatten den Tanga zur Seite geschoben und glitten jetzt durch meine Schamlippen, fanden meine Klit und rieben sie in engen, nassen Kreisen. „Du bist so verdammt nass. Spürst du das, Lukas? Wie sie meinen Fingern entgegenkommt?“

„Ja“, antwortete Lukas heiser, die Lippen glänzend von meinem speichelbenetzten Nippel. Er nahm meine Hand und legte sie auf die Beule in seiner Hose, wo sein Schwanz bereits steinhart gegen den Stoff drückte. „Und ich bin es auch. Mach weiter. Küss sie, solange ich ihre Titten lecke. Ich will hören, wie sie für dich stöhnt.“

Sie streichelten mich gleichzeitig. Marcs Hand arbeitete zwischen meinen Beinen, zwei Finger glitten in meine enge, nasse Fotze und stießen langsam ein und aus, während sein Daumen meine Klit massierte. Lukas saugte und biss sanft meine Brustwarzen, wechselte von einer zur anderen, während seine Hand unter mein Kleid griff und meinen Arsch knetete, einen Finger probeweise zwischen meine Pobacken schob und über mein enges Hinterloch strich. Ich war eingekeilt zwischen ihnen auf der Gartenbank, der Mond über uns, die Nacht still bis auf unsere Atemzüge und das feuchte Schmatzen von Fingern in mir.

Mein ganzer Körper brannte. Jede Berührung fühlte sich verstärkt an, jede Zunge, jeder Finger. Ich stellte mir vor, wie es sein würde, wenn nicht nur Hände, sondern ihre Schwänze mich füllten – Lukas in meinem Mund, während Marc mich von hinten nahm, oder beide abwechselnd in meiner Fotze, oder… in beide Löcher gleichzeitig, wie es in meinen schmutzigsten Fantasien immer wieder vorkam. Der Gedanke allein ließ mich die Hüften gegen Marcs Hand pressen.

„Mehr“, keuchte ich. „Bitte… beide…“

Marc küsste mich wieder, härter diesmal, während er einen dritten Finger in mich schob und mich dehnte. Lukas richtete sich auf, nahm mein Gesicht in beide Hände und küsste mich ebenfalls, dann reichte er mich förmlich an Marc weiter, sodass ihre Münder sich abwechselten – mal der eine, mal der andere, manchmal so nah, dass ich spürte, wie ihre Atemzüge sich mischten. Vier Hände auf meiner Haut. Zwei Münder. Der Geruch von Wein, Schweiß und Erregung.

Ich kam fast, nur von den Fingern und den Küssen. Meine Schenkel zitterten unkontrolliert, meine Fotze krampfte um Marcs Finger, und ein lautes, gieriges Stöhnen entwich mir. Aber ich hielt mich zurück, kniff die Augen zusammen und stieß heraus, was schon die ganze Nacht – die ganzen Monate – in mir gekocht hatte:

„Ich will euch beide. Heute Nacht. Hier. Ich will, dass ihr mich fickt. Beide. Hart. Ich will eure Schwänze spüren, solange der Mond noch da ist, und ich will, dass du zusiehst, Lukas – oder mitmachst, oder mir sagst, wie ich ihn nehmen soll. Ich will euch. Jetzt.“

Die Worte hingen schwer in der warmen Luft. Marcs Finger hörten auf zu bewegen, blieben aber tief in mir stecken, und ich spürte, wie er pulsierte. Lukas’ Atem ging stoßweise, sein Schwanz zuckte unter meiner Hand. Niemand sagte sofort etwas. Die Spannung war greifbar, dick wie Honig, und ich wusste, dass wir den Punkt überschritten hatten, an dem man noch lachend zurückkonnte.

Marc zog langsam die Finger aus mir, glänzend nass im Mondlicht, und führte sie an meinen Mund. Ohne nachzudenken, saugte ich sie sauber, schmeckte mich selbst, während ich Lukas ansah. Mein Mann lächelte dunkel, stand auf, öffnete den Gürtel und sagte nur: „Dann komm. Beide. Aber wir machen das richtig.“

Er reichte mir die Hand. Marc legte den Arm um meine Taille. Und während wir uns erhoben, das Kleid zerknittert, die Lippen geschwollen, die Lust ein brennender Knoten zwischen meinen Beinen, wusste ich, dass diese Nacht erst anfing – und dass nichts mehr so sein würde wie vorher.

Wir gingen barfuß über den warmen Stein der Terrasse hinunter auf den Rasen, wo das Mondlicht silbern durch die Blätter der alten Linde fiel und alles in ein bleiches, magisches Licht tauchte. Keine Worte mehr, nur Atmen, nur die Geräusche von Stoffen, die übereinander glitten. Lukas zog mir das Kleid über den Kopf, langsam, als wollte er jede Zentimeter Haut genießen, die freigelegt wurde. Marc knöpfte sich das Hemd auf, warf es achtlos beiseite, und ich sah, wie seine Brust im Mondschein glänzte, die harten Muskeln, die feinen Haare, die zum Gürtel hinabliefen. Ich kniete mich hin, öffnete ihm die Hose, zog sie mitsamt der Boxershorts herunter – und da war er, dick, steinhart, die Eichel schon feucht glänzend. Ich nahm ihn kurz in den Mund, nur um den Geschmack zu spüren, salzig und heiß, bevor Lukas hinter mir kniete und mir den Tanga über die Hüften streifte.

„Auf alle Viere, Schatz“, murmelte Lukas, und seine Stimme vibrierte vor Erregung. Ich gehorchte, stützte mich auf Hände und Knie im kühlen Gras, den Arsch hochgestreckt, die Beine leicht gespreizt. Der Mond schien direkt auf meine nasse Fotze, und ich spürte, wie ein Tropfen Saft an meiner Innenseite herunterlief. Marc kniete sich hinter mich, rieb die dicke Spitze seines Schwanzes zwischen meinen Schamlippen entlang, einmal, zweimal, bis ich wimmerte und die Hüften zurückdrückte. „Fuck, sie ist triefend“, keuchte er zu Lukas. Dann stieß er zu – ein einziger, harter Stoß, der mich bis zum Anschlag füllte. Ich schrie auf, ein gieriges, lautes Geräusch, als er mich dehnte, meine enge Wände um ihn herumspannten.

Gleichzeitig kniete Lukas vor mir, packte mein Haar und führte seinen Schwanz an meine Lippen. Ich öffnete den Mund weit, nahm ihn tief hinein, spürte, wie die Eichel meinen Rachen streifte, während Marc hinter mir einen Rhythmus fand – langsam zuerst, tiefe Stöße, die meine Fotze schmatzen ließen, dann schneller, härter, seine Hände fest an meinen Hüften. Jeder Stoß schob mich vorwärts auf Lukas’ Schwanz, bis ich würgte und speichelte, Tränen in den Augen vor der intensiven Fülle. „So gut… schau sie dir an“, stöhnte Marc. „Wie sie deinen Schwanz schluckt, während ich sie durchficke.“ Lukas stöhnte dumpf, stieß sanft in meinen Mund, seine Finger streichelten meine Wange. „Du nimmst uns so perfekt, Sophie. Saug härter. Ja… genau so.“

Ich war ein reines Gefäß aus Lust. Marc fickte mich mit langen, kraftvollen Bewegungen, seine Eier klatschten gegen meine Klit, und ich spürte, wie ich schon kurz vorm Kommen war, die Spannung im Bauch sich zusammenzog. Aber er hielt inne, zog sich fast heraus, nur die Spitze noch in mir, und ich winselte um seinen Schwanz herum. „Nicht schon“, lachte er heiser. „Wir sind noch lange nicht fertig.“ Lukas zog sich aus meinem Mund, glänzend von meinem Speichel, und legte sich auf den Rücken ins Gras, den Schwanz steif nach oben stehend, pulsierend im Mondlicht. „Komm her“, befahl er sanft. „Setz dich auf mich. Ich will in dir sein, während er dich hinten nimmt.“

Zitternd vor Vorfreude kroch ich über ihn, positionierte mich, griff nach seinem harten Schwanz und ließ mich langsam darauf herab. Zentimeter für Zentimeter glitt er in meine triefende Fotze, bis ich vollständig aufgespießt war, meine Schamlippen sich um seinen Ansatz legten. Ich stöhnte laut auf, kreiste die Hüften, spürte, wie er mich von innen ausfüllte. Marc kniete sich hinter mich, drückte mich sanft nach vorne, sodass meine Brüste auf Lukas’ Brust lagen, und ich fühlte den kühlen Schub von Gleitgel – er hatte es offenbar dabei, cleverer Bastard – zwischen meinen Pobacken. Seine Finger massierten mein enges Arschloch, einer drang ein, dann zwei, dehnten mich vorsichtig, während ich auf Lukas’ Schwanz ritt und seinen Mund küsste.

„Bereit?“, flüsterte Marc, und ich nickte heftig, unfähig zu sprechen vor der pure Gier. Die Spitze seines Schwanzes drückte gegen mein Hinterloch, und dann schob er sich hinein – langsam, unerbittlich, die brennende Dehnung, die sich in pure Ekstase verwandelte, als er tiefer glitt, bis er vollständig in meinem Arsch steckte. Ich war voll. Völlig ausgefüllt. Zwei dicke Schwänze in mir, nur durch eine dünne Wand getrennt, pulsierend, heiß. „Oh Gott… oh fuck“, keuchte ich, der Kopf zurückgeworfen, der Mond über mir verschwamm. Lukas stöhnte unter mir, spürte sicher, wie Marcs Schwanz ihn durch mich hindurch reizte. „Beweg dich“, bat er. „Fick dich auf uns.“

Sie fingen an, im gleichen Rhythmus. Marc stieß in meinen Arsch, und gleichzeitig hob Lukas die Hüften, bohrte sich tiefer in meine Fotze. Zurück, vor, hart, synchron, als hätten sie es geprobt. Ich wurde zwischen ihnen zerrieben, meine Körper eine einzige zuckende Masse aus Nerven und Lust. Jeder Stoß rieb meine Klit an Lukas’ Schamhügel, jeder Rückzug ließ mich die Leere spüren, nur um wieder gnadenlos gefüllt zu werden. „Härter“, flehte ich. „Fick mich härter, beide… ja, so!“ Marc knurrte, packte meine Haare, zog meinen Kopf zurück und fickte meinen Arsch wie ein Besessener, während Lukas meine Titten knetete, die Nippel zwirbelte und unter mir stöhnte: „Du bist so eng… ich spüre ihn in dir… verdammt, Sophie, du bist unsere kleine Schlampe heute Nacht.“

Die erste Welle kam ohne Vorwarnung. Mein ganzer Körper spannte sich an, die Fotze und der Arsch krampften gleichzeitig um die Schwänze, und ich squirtete – ein heißer, kräftiger Schwall, der über Lukas’ Bauch spritzte, nass und peinlich und absolut befreiend. Ich schrie auf, zuckte unkontrolliert, aber sie hörten nicht auf. Sie fickten mich durch den Orgasmus hindurch, härter noch, der Rhythmus unnachgiebig. „Noch eine“, keuchte Marc an meinem Ohr. „Komm nochmal für uns.“ Und ich tat es. Die zweite Squirting-Welle baute sich schneller auf, getrieben von den dualen Stößen, dem Gefühl, komplett besessen zu sein. Ich kam erneut, spritzte wieder, diesmal über Lukas’ Schwanz und seine Eier, das Gras unter uns feucht und schlüpfrig.

Mein Kopf war leer, nur noch Empfindungen. Die Männer stöhnten lauter, ihre Bewegungen wurden unregelmäßiger, hungriger. „Ich komme gleich“, keuchte Lukas, die Hände fest an meinem Arsch, die Backen spreizend für Marc. „Tief in dir… willst du das?“ „Ja“, wimmerte ich. „Kommt in mir. Beide. Füllt mich.“ Marc stieß ein letztes Mal tief in meinen Arsch und kam mit einem gutturalen Stöhnen, sein Schwanz pulsierte, pumpte heiße Ladungen Sperma in mein Hinterloch. Ich spürte jeden Schub, die Wärme, die mich von innen benetzte. Kaum war er fertig, zog er sich langsam heraus, und ich fühlte, wie sein Saft aus mir herauslief, über meine Fotze tropfte – genau als Lukas unter mir explodierte. Er stieß hoch, kam tief in meiner Fotze, Schwall um Schwall, bis ich übervoll war und es an seinen Eiern herunterlief.

Wir blieben so liegen, keuchend, schweißnass im Mondlicht, ihre Schwänze noch halbhart in mir, das Sperma warm und klebrig zwischen meinen Beinen. Aber als Marc sich neben uns legte, seine Hand über meinen Rücken streichelte und Lukas mir einen langen, tiefen Kuss gab, spürte ich es schon wieder – dieses Knistern, das nicht nachlassen wollte. Lukas flüsterte gegen meine Lippen: „Das war erst der Anfang, Schatz. Der Mond steht noch hoch.“ Und Marc lachte leise, seine Finger glitten erneut zwischen meine schmerzhaft empfindlichen, nassen Spalten. Die Nacht hatte uns erst richtig im Griff.

Wir blieben noch eine Weile im Gras liegen, die Schwänze der beiden noch halb in mir, das Sperma warm und dickflüssig zwischen meinen Schenkeln. Marc’s Finger glitten erneut durch meine aufgespreizten, triefenden Spalten, verteilten das Gemisch aus unserem Saft und ihrem Come, und ich zuckte empfindlich zusammen. „Nicht schon wieder“, keuchte ich lachend, aber mein Körper verriet mich – die Hüften wippten ihm entgegen, die Klit schwoll unter seinem Daumen erneut an. Lukas küsste meinen Hals, biss sanft in die Stelle unter meinem Ohr. „Doch schon wieder. Der Mond ist noch da. Und du bist noch lange nicht fertig, Schatz.“

Marc lachte leise, dieses freche, dunkle Lachen, das mir den Magen umdrehte vor Lust. Er zog mich von Lukas runter, drehte mich auf den Rücken ins kühle, feuchte Gras. Das Sperma lief aus meiner Fotze und meinem Arsch, tropfte auf den Rasen, und ich schämte mich nicht – ich spreizte die Beine weiter, zeigte ihnen alles. Lukas kniete sich zwischen meine Schenkel, beugte sich vor und leckte mich aus. Seine Zunge glitt tief in meine Fotze, schlürfte ihr gemeinsames Sperma heraus, saugte an meiner Klit, während Marc sich über mein Gesicht beugte und mir seinen noch glänzenden, halbsteifen Schwanz in den Mund schob. Ich schmeckte mich selbst an ihm, und ihn, und Lukas’ Come, das von meinem Arsch an seinen Schaft gelaufen war. Ich saugte gierig, nahm ihn tief, bis die Eichel meinen Rachen streifte, und stöhnte um ihn herum, als Lukas zwei Finger in meinen noch lockeren Arsch schob und gleichzeitig an meiner Klit knabberte.

„Fick ihren Mund richtig“, murmelte Lukas zwischen meinen Beinen, die Lippen glänzend von unserem Saft. Marc packte mein Haar und stieß tiefer, fickte meinen Mund mit langsamen, kontrollierten Bewegungen, während ich unter ihm zitterte. Die Geräusche waren schmutzig – das feuchte Schmatzen von Lukas’ Zunge, das Würgen, wenn Marc zu tief kam, mein eigenes wimmerndes Stöhnen. Ich kam zum dritten Mal, diesmal leise und zuckend, die Fotze gegen Lukas’ Gesicht gepresst, während er alles aufleckte, was aus mir herauslief. Meine Schenkel klemmten um seinen Kopf, die Zehen krallten sich ins Gras.

Sie ließen mir keine Pause. Marc zog sich aus meinem Mund, half mir auf die Beine – meine Knie waren weich, der ganze Unterkörper pulsierte – und wir torkelten zur großen Liege unter der Linde. Die Polster waren kühl und weich, breit genug für uns drei. Lukas legte sich zuerst hin, den Schwanz wieder steinhart, und zog mich auf sich. Ich ritt ihn diesmal von vorne, langsam, genießerisch, spürte jeden Zentimeter, wie er meine wunde, überempfindliche Fotze dehnte. Marc kniete sich hinter mich auf die Liege, strich mit beiden Händen über meinen Rücken, knetete meine Titten von hinten, während ich auf Lukas auf und ab glitt. „Du siehst so verdammt gut aus, wenn du dich auf ihm abarbeitest“, flüsterte Marc an meinem Ohr. Dann spuckte er auf seinen Schwanz, rieb die Spitze gegen mein schon geöffnetes Arschloch und schob sich erneut hinein – diesmal leichter, weil ich noch von vorhin gedehnt und vollgespritzt war. Die Fülle war sofort wieder da, absolut, erdrückend schön. Zwei Schwänze in mir, synchron, der eine von unten, der andere von hinten.

Ich stützte mich auf Lukas’ Brust, sah ihm tief in die Augen, während sie mich ficktен. Sein Blick war dunkel vor Lust und etwas Weicherem, fast Zärtlichem. „Ich liebe es, dich so zu sehen“, keuchte er. „Vollgestopft mit unserem besten Freund. Unsere kleine Schlampe im Mondlicht.“ Marc stieß härter zu, packte meine Hüften und rammte sich in meinen Arsch, sodass ich jedes Mal auf Lukas’ Schwanz rutschte. Die Liege knarzte unter uns, das Mondlicht silberte unseren schweißnassen Körpern, und ich war nichts mehr als Hitze und Nässe und das ständige, rhythmische Gefülltwerden. Meine Titten wippten, die Nippel hart und empfindlich, und Lukas saugte abwechselnd an ihnen, während Marc meinen Rücken küsste, biss, leckte.

„Härter… bitte beide härter“, flehte ich. Sie gaben mir, was ich wollte. Marc fickte meinen Arsch wie ein Tier, tief und unerbittlich, die Eier klatschten gegen mich, und Lukas stieß von unten hoch, traf jedes Mal diesen Punkt tief in mir, der mich den Verstand verlieren ließ. Ich kam squirtend zum vierten Mal, ein heißer Schwall, der über Lukas’ Bauch und die Polster spritzte, und diesmal schrien alle drei – ich vor der Intensität, sie vor dem engen Krampfen meiner Löcher um ihre Schwänze. Marc hielt nicht durch. Er stöhnte guttural, biss in meine Schulter und kam erneut tief in meinem Arsch, pumpte mich voll, bis ich das warme Pulsieren spürte und das Überlaufen. Kaum war er fertig, zog er sich raus, und Lukas packte mich fester, fickte mich von unten durch, bis auch er explodierte – heiße Ladungen tief in meiner Fotze, so viel, dass es sofort wieder rauslief, vermischt mit Marcs Sperma aus meinem Arsch.

Erschöpft und glücklich sackten wir zusammen auf die große Liege. Marc zog sich neben uns, und ich rutschte von Lukas runter, legte mich eng zwischen sie beide, den Kopf auf Lukas’ Schulter, ein Bein über Marcs Hüfte geschlungen. Wir waren schweißnass, klebrig, das Sperma tropfte noch aus mir auf die Polster, aber niemand scherte sich darum. Ihre Hände streichelten mich sanft – Lukas über meinen Rücken, Marc über meine Hüfte und den weichen Bauch. Der Mond stand immer noch hoch, silbern und ruhig, und die Nachtluft kühlte unsere erhitzte Haut.

„Das… war unglaublich“, flüsterte ich heiser, die Stimme rau vom vielen Stöhnen und Saugen. Ich küsste Lukas’ Brust, dann drehte ich den Kopf und suchte Marcs Mund für einen langsamen, zärtlichen Kuss. Er schmeckte nach mir und nach Sex. „Ich will das wiederholen. So oft es geht.“

Lukas lachte leise, küsste mich auf die Stirn, dann voll auf den Mund – weich, liebevoll, ganz anders als die harte Gier von vorhin. Seine Finger strichen eine Strähne aus meinem Gesicht. „Marc darf ab sofort viel öfter bei uns übernachten“, murmelte er gegen meine Lippen. „Jedes Wochenende, wenn er will. Oder unter der Woche. Ich will dich so sehen. Immer wieder. Wie du dich für ihn öffnest, während ich zusehe… oder mitmache. Du bist so schön, wenn du uns beide nimmst.“

Marc drückte sich fester an meinen Rücken, seine halbsteife Länge lag warm zwischen meinen Pobacken, und er küsste meine Schulter. „Ich bin dabei. Jederzeit. Du bist unglaublich, Sophie. Und du, Lukas… danke, dass du das teilst.“ Seine Hand glitt zwischen meine Beine, strich nur zärtlich über die wunde, nasse Spalte, ohne zu fordern. Wir flüsterten weiter, leise, erschöpft, Pläne für das nächste Mal – im Haus, im Bett, vielleicht mit Handschellen, vielleicht draußen wieder. Ich fühlte mich geborgen, geliebt, absolut gesättigt. Ihre Körper wärmten mich von beiden Seiten, die Streicheleinheiten wurden langsamer, schläfriger.

Und dann, mitten in dem Glück, mitten in Lukas’ zärtlichem Kuss und Marcs warmem Atem in meinem Nacken, spürte ich es. Etwas Kaltes, das sich in die Wärme schob. Ein leiser Zweifel, der sich nicht verscheuchen ließ. Während sie weiter flüsterten, wie oft Marc kommen sollte, wie wir das zur Regel machen würden, starrte ich über Lukas’ Schulter in den dunklen Garten. Das Mondlicht lag plötzlich schärfer da, kälter. Ich hatte alles bekommen, was ich monatelang fantasierte – und es war besser gewesen als jede Fantasie. Aber als ich spürte, wie natürlich Marc’s Hand auf meiner Haut lag, wie selbstverständlich Lukas ihn einlud, übernachtete etwas in mir die Frage: Was, wenn das hier mehr war als Spiel? Was, wenn ich eines Tages den Unterschied nicht mehr spürte zwischen meinem Mann und unserem besten Freund? Oder schlimmer – was, wenn Lukas irgendwann nicht mehr nur zusehen wollte, sondern bereute? Das Sperma in mir fühlte sich plötzlich schwerer an, die Glückseligkeit bekam einen Riss. Ich kuschelte mich enger an sie, lächelte, flüsterte „Ja, bitte, öfter“, aber tief innen nagte der Gedanke, dass wir etwas geöffnet hatten, das sich vielleicht nicht mehr schließen ließ – und dass das Glück von eben schon den Beigeschmack von etwas Unwiderruflichem trug.

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