Nebenan endlich allein mit der frisch Geschiedenen
Die frisch geschiedene Nachbarin Harriet holt sich endlich den jungen Studenten.
Die Nachmittagssonne brannte gnadenlos auf die Balkone der Altbauwohnung, und Marco saß mit offenem Hemd und einem halbleeren Bier vor seinem Laptop, als er sie zum ersten Mal richtig hörte. Durch die dünne Wand kam es, dumpf und ungeschminkt: ein langes, keuchendes Stöhnen, dann ein nasses Schmatzen, das gar nichts mit dem Fernseher zu tun hatte. Harriet. Zweiundvierzig, frisch geschieden, seit drei Wochen allein nebenan. Große, schwere Titten, die beim Wäscheaufhängen unter dem dünnen Top wippten, und ein Arsch, der die Shorts zum Platzen brachte. Marco starrte auf den Bildschirm und merkte, wie sein Schwanz sofort hart wurde. Er legte die Hand flach auf die Hose und drückte zu, während sie drüben immer lauter wurde – „Ja… fuck, ja…“ –, bis es in einem erstickten Schrei endete.
Eine Viertelstunde später trat er selbst auf den Balkon, angeblich um Handtücher aufzuhängen. Harriet stand schon da, nassgeschwitztes T-Shirt klebte an den dicken Nippeln, die deutlich durchschimmerten. Sie musterte ihn von oben bis unten, blieb an der Beule in seiner Hose hängen und ließ den Blick ganz langsam, ganz frech wieder hochwandern. Ein kleines, wissendes Lächeln. „Heißer Tag, was?“, murmelte sie nur. Marco schluckte. „Sehr.“ Die Luft zwischen den beiden Balkonen knisterte, als könnte man sie greifen.
Am Abend klopfte es. Harriet lehnte im Türrahmen, ein lockeres Sommerkleid, darunter eindeutig kein BH. „Willkommens-Drink. Du bist ja der neue Student nebenan. Komm rüber, bevor ich mir die Flasche allein hinter die Binde kippe.“ Marco folgte ihr, das Herz bis zum Hals. In ihrer Küche schenkte sie Rotwein ein, stellte sich nah genug hin, dass er den warmen Duft ihrer Haut roch – Seife und etwas Süßes darunter. Sie stießen an. „Scheidung ist scheiße“, sagte sie ohne Umschweife, „aber das Beste daran: Ich bin endlich allein. Und ich bin so ausgehungert, dass ich nachts die Finger wund reibe. Mein Ex hat seit Jahren nicht mehr richtig gefickt. Weich, schnell, fertig. Ich will es hart. Tief. Bis ich nicht mehr laufen kann.“
Marco spürte, wie ihm die Röte ins Gesicht stieg, und gab es trotzdem zu. „Ich… ich wichse seit Wochen auf dich. Wenn du morgens den Müll rausbringst. Wenn du die Gardinen zuziehst. Ich stell mir vor, wie ich dir die Titten in den Mund stopfe und dich von hinten nehme, bis du schreist.“ Harriet setzte das Glas ab. Ihre Augen wurden dunkel. „Dann hör auf zu reden.“ Sie griff ihm ins Shirt, zog ihn brutal an sich und flüsterte heiser gegen seinen Mund: „Wir sind endlich allein. Und du wirst mich jetzt richtig ficken.“
Der Kuss war nass und gierig. Zähne, Zunge, ihre Hand schon am Reißverschluss. Sie ließ sich auf die Knie sinken, riss ihm die Hose runter und stöhnte, als sein harter, dicker Schwanz freikam. „Fuck, ja…“ Harriet nahm ihn tief in den Mund, sabberte sofort, spuckte auf die Eichel und rieb den Speichel den Schaft runter, bevor sie ihn wieder schluckte, bis ihre Nase an seinem Bauch lag. Marco stöhnte auf, griff in ihr Haar und stieß vorsichtig nach. Sie ließ es zu, würgte leise, Tränen in den Augenwinkeln, und lutschte weiter, schmatzend, geil, als hätte sie monatelang auf genau diesen Schwanz gewartet. Speichel tropfte auf ihre Titten, sie knetete sich selbst die Brüste, während sie ihn blies, bis er kurz davor war, abzuspritzen. „Nicht doch“, keuchte sie und stand auf. „Tisch. Jetzt.“
Sie schob Teller und Gläser beiseite, setzte sich auf die Kante, zog das Kleid hoch. Kein Slip. Nur eine glänzende, rasierte, tropfnasse Muschi. Marco packte ihre Schenkel, schob sich zwischen sie und stieß in einem Rutsch bis zum Anschlag rein. Harriet schrie auf – laut, erleichtert, dreckig. „Ja, verdammt, so hart…“ Er fickte sie in Missionarsstellung auf dem Esstisch, die Beine breit, ihre dicken Titten wackelten bei jedem Stoß. Er knetete sie, drückte die Nippeln zusammen, leckte und biss, während er tief und rhythmisch in sie hämmerte. Die Tischbeine knarrten. Harriet krallte sich in seine Schultern, stöhnte ohne Scham, und als er den Winkel änderte und ihren Kitzler mit dem Schambein rieb, kam sie das erste Mal – heftig, zuckend, die Muschi pumpte um seinen Schwanz, nasse Geräusche füllten die Küche. „Noch… noch nicht raus“, keuchte sie.
Sie schubsten sich zum Sofa. Harriet drückte ihn hinunter, bestieg ihn im Cowgirl, führte seinen schwanzglänzenden Schwanz wieder in sich und begann wild zu reiten. Ihre reife, enge MILF-Muschi klatschte laut auf ihn, Saft tropfte auf seine Eier, ihre Titten hüpften ihm ins Gesicht. Marco packte ihren Arsch mit beiden Händen und versohlte ihn – klatsch, klatsch –, bis die Backen rot wurden und sie noch geiler stöhnte. „Härter… schlag mir den Arsch, während ich dich abspritze…“ Sie rieb ihren Kitzler an ihm, kreiste, hob und senkte sich, bis sie ein zweites Mal kam, diesmal mit einem gutturalen Laut, der durch die Wohnung hallte. Marco hielt sich nur mit Mühe zurück.
„Doggy“, knurrte er. Harriet gehorchte sofort, kniete sich auf das Sofa, den Arsch hoch, den Rücken durchgedrückt. Er stellte sich hinter sie, packte ihre Hüften und rammte sich wieder rein. Von hinten war sie noch enger, noch nasser. Er fickte sie durch, tief, hart, die Eier klatschten gegen ihre Schamlippen, er griff in ihr Haar und zog den Kopf zurück, während er sie nahm wie ein Tier. Harriet schrie ja und mehr und fick mich voll, und Marco hielt nicht mehr an. Mit einem letzten, harten Stoß kam er – eine riesige, heiße Ladung, die er tief in sie pumpte, Stoß um Stoß, bis es aus ihr herausquoll und an ihren Schenkeln runterlief. Er blieb stecken, zuckend, keuchend, und sie zitterte unter ihm nach.
Lange lagen sie da, schweißnass, der Geruch von Sex in der ganzen Wohnung. Harriet lachte plötzlich heiser auf, drehte den Kopf und grinste ihn an, während sein Sperma noch aus ihr tropfte. „Wenn mein Ex wüsste, dass der Student von nebenan besser fickt als er in zwanzig Ehejahren… ich schick ihm eine Dankeskarte. Mit deinem Namen drauf und einem lauten ‚Endlich mal richtig durchgevögelt‘.“ Marco prustete los, erschöpft und glücklich, und klatschte ihr noch einmal spielerisch auf den roten Arsch.
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