Dare auf offener See
Carmen und Bruno verlieren auf dem Segelboot ihre Jungfräulichkeit und ficken das erste Mal hemmungslos in der prallen Sonne.
Die Sonne brannte gnadenlos auf das kleine Segelboot, das auf dem glitzernden Mittelmeer schaukelte, weit draußen, wo kein Land mehr zu sehen war und nur der Wind und die Wellen Zeugen waren. Carmen, neunzehn, saß am Bug, die Beine ausgestreckt, der knappe Bikinirot verriet mehr als er bedeckte. Die dünnen Träger schnitten sich in ihre gebräunten Schultern, und der Slip war so winzig, dass die Wölbung ihrer Schamlippen deutlich durch den nassen Stoff schimmerte. Bruno, zwanzig, stand am Ruder, nackter Oberkörper, die Badehose tief auf den Hüften, der Schweiß lief in dicken Tropfen über seine Brust und den Bauch hinab. Sie hatten sich das geschworen, nach dem Abitur: eine Mutprobe, allein segeln, raus aufs offene Meer, keine Eltern, keine Freunde, nur sie zwei, die sich seit der Grundschule kannten und nie etwas riskiert hatten.
Die Hitze lag schwer zwischen ihnen. Die Enge des Bootes zwang sie, sich ständig zu berühren – eine Hüfte an einem Oberschenkel, eine Hand, die aus Versehen über einen nackten Rücken strich. Carmen spürte seit Stunden, wie ihr Schoß feucht wurde, nicht nur vom Spritzwasser. Sie sah Bruno an, wirklich an, zum ersten Mal bewusst. Die harten Linien seines Körpers, der leichte Haarflaum, der unter dem Nabel in die Hose verschwand, und die deutliche Wölbung dort vorne, die sich nicht verstecken ließ. „Fuck, Bruno“, dachte sie, „ich will dich. Ich will dich so hart spüren, dass es wehtut.“ Bruno konnte seinen Blick nicht abwenden. Carmens Titten hoben und senkten sich mit jedem Atemzug, die Nippel hart unter dem dünnen Stoff, und wenn sie sich bückte, um die Leine zu greifen, sah er den Spalt zwischen ihren Arschbacken und den dunklen Schatten ihrer Muschi. Sein Schwanz zuckte, wurde steinhart, drückte schmerzhaft gegen den nassen Stoff der Badehose.
„Komm her“, murmelte Carmen plötzlich, die Stimme rau vor Hitze und etwas anderem. „Sonnencreme. Sonst verbrennst du dir den Rücken.“ Bruno setzte sich vor sie auf die Bank. Sie kniete hinter ihm, drückte die kühle Creme auf seine Schultern und begann zu massieren. Ihre Hände glitten langsam, bewusst, über den Nacken, die Schulterblätter, hinab den Rücken, bis zu den Hüften. Die Berührungen wurden langsamer, intimer. Finger strichen unter dem Bund der Badehose entlang, nur ein Stück, und Bruno stöhnte leise. „Carmen…“ Er drehte sich um, nahm die Tube und begann, ihre Schultern einzureiben. Die Creme glänzte auf ihrer Haut. Seine großen Hände wanderten nach vorne, unter die Bikinioberteile, kneteten ihre Brüste, rieben die harten Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger. Carmen keuchte, drängte sich entgegen. „Noch nie“, flüsterte sie ihm direkt ins Ohr, mutig, die Lippen nass an seiner Haut. „Ich hab noch nie mit jemandem gefickt. Aber ich will dich jetzt. Hier. Sofort. Deinen Schwanz in mir spüren.“ Bruno atmete schwer aus. „Ich auch. Noch nie. Keine Fotze, kein Mund, nichts. Nur du. Ich wichse seit Jahren auf dich und jetzt… jetzt will ich dich aufreißen.“
Die letzten Hemmungen fielen. Keine Scham mehr, nur blanke Lust und die Abgeschiedenheit des Meeres. Carmen schob ihn auf den flachen Boden des Bootes, setzte sich rittlings auf seinen Schoß, die nasse Muschi genau auf die harte Beule in seiner Hose. Sie küsste ihn gierig, Zunge tief in seinen Mund, biss in seine Unterlippe, während sie seine Hand packte und zwischen ihre Beine führte. „Spür mich“, keuchte sie. Bruno schob den Bikinihöschen beiseite, strich mit den Fingern über ihre rasierten Schamlippen, die schon triefend nass waren. Er tastete sich vor, fand ihre Klit und rieb kreisend, ungeschickt, aber hungrig. Dann schob er einen Finger in sie, eng, heiß, pulsierend. Carmen stöhnte laut, ritt auf seiner Hand, stieß sich auf den Finger, dann auf zwei. „Tiefer… ja, fick mich mit den Fingern, Bruno, mach mich nass für deinen Schwanz.“ Er pumpte, krümmte die Finger, rieb ihre Klit mit dem Daumen, bis sie zuckte, die Schenkel zitterten und sie kam, laut, die Muschi zuckend um seine Finger, Saft laufend über seine Hand und auf seine Hose.
Danach, ohne Pause, rutschte sie runter zwischen seine Beine. Sie zog ihm die Badehose herunter, sein Schwanz sprang heraus – dick, hart, die Eichel glänzend, ein Tropfen Lusttropfen an der Spitze. Carmen starrte ihn an, fasste ihn unsicher, dann mutig. Sie leckte über die Eichel, nahm ihn in den Mund, lutschte unbeholfen, die Zähne streiften manchmal, aber voller Hingabe. Speichel tropfte, sie stopfte sich den Schwanz so tief es ging, würgte leise, lutschte und spuckte und wichste den Schaft mit der Hand. Bruno stöhnte, griff in ihre Haare. „So geil… dein Mund… fuck, Carmen, ich komm gleich, wenn du so weitermachst.“ Sie ließ ihn los, speichelte nochmal über den harten Schaft und setzte sich wieder auf. Sie positionierte die dicke Eichel an ihrem Eingang, rieb sie zwischen den Lippen, und senkte sich langsam herab. Der Schmerz war da, scharf, dehnend, als er sie zum ersten Mal aufdehnte. Sie biß die Zähne zusammen, drückte weiter, bis er vollständig in ihr steckte, bis zum Anschlag. „Ohh fuck… so voll… dein Schwanz fickt mich auf.“
In der engen Cowgirl-Position begann sie zu reiten, erst vorsichtig, auf und ab, spürte jede Ader, jede Zuckung. Dann schneller, wilder, die Titten wippten, der Schweiß tropfte auf seine Brust. Bruno packte ihre Hüften, knetete ihren Arsch, griff nach vorne und knetete ihre Brüste hart, zwickte die Nippel. „Reit mich, du Schlampe… nimm meinen Schwanz tiefer.“ Sie stöhnte, rieb ihre Klit an seinem Schambein, fickte sich auf ihm, bis das Boot unter ihnen wippte. Dann warf er sie um, legte sie auf den Rücken, die Beine gespreizt über seinen Schultern. In der Missionarsstellung knallte er hart und tief in sie hinein, Stoß um Stoß, die Eier klatschten gegen ihren Arsch, ihre Muschi schmatzte nass. Carmen krallte sich in seinen Rücken, stöhnte ihm ins Gesicht: „Härter… zerstör meine enge Fotze… spritz mich voll.“ Bruno rammte zu, sah zu, wie sein glänzender Schwanz in sie verschwand und wieder rauskam, nass von ihrem Saft und ein bisschen Blut vom ersten Mal. Er fickte sie, bis sie wieder kam, die Muschi krampfend um ihn, und er brüllte auf, kam tief in ihr, pumpte Ladung um Ladung heißes Sperma in ihre gebrauchte Jungfotze, füllte sie, bis es rausquoll und über ihren Arsch lief.
Sie blieben keinen Moment zärtlich. Carmen stieß ihn weg, drehte sich auf den Bauch, den Arsch hoch, die Schenkel gespreizt, sein Sperma tropfte dick aus ihrer rotgefickten Spalte auf den Bootboden. Bruno kniete hinter ihr, stopfte den noch halbsteifen, nassen Schwanz wieder rein und rammte ein paar letzte, dreckige Stöße in die schlammige Löcher, während sie lachte und sich die Fotze spreizte. „Leck das raus und fick mich nochmal voll, du dreckiger Ficker – ich will dein ganzes Sperma aus meiner frisch zerfickten Muschi laufen spüren, bis es den ganzen Bootboden vollscheißt.“
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