Schneeblind im Kühlraum: Endlich reitet sie unseren Floristen vor meinen Augen
Tamara, 38, lässt sich endlich vom 29-jährigen Floristen Andre vor den Augen ihres 42-jährigen Mannes Callum im Kühlraum richtig durchficken.
Der Duft von Schnittblumen und feuchter Erde hing schwer im Laden, als der letzte Kunde gegangen war. Callum, der 42-jährige Inhaber des Blumenfachgeschäfts, stand hinter dem Tresen und versuchte, die Kasse abzuschließen, doch seine Hände zitterten. Seine Frau Tamara, 38 Jahre alt und mit einer reifen, üppigen Figur gesegnet, die ihre engen Blusen und Röcke immer wieder zum Spannen brachte, lehnte nur zwei Meter entfernt an einem der Arbeitstische. Sie lachte gerade leise über etwas, das Andre gesagt hatte. Andre, der 29-jährige Florist, dessen muskulöse Arme und breiter Rücken von jahrelangem Heben der schweren Kübel zeugten, stand dicht bei ihr. Seine Hände waren noch erdverschmiert, aber das schien Tamara nicht zu stören. Im Gegenteil. Seit Monaten wurde der Flirt zwischen ihnen immer dreister. Sie strich ihm „zufällig“ über den Unterarm, beugte sich so tief über die Rosen, dass er ihren Ausschnitt sehen musste, und flüsterte ihm Komplimente zu, die Callum genau hören konnte.
Heute Abend war die Luft zum Schneiden dick. Tamara hatte den ganzen Tag über immer wieder Andres Blick gesucht, hatte sich extra nah an ihn gedrängt, wenn sie gemeinsam Arrangements banden. Callum spürte, wie sein Magen sich zusammenzog und gleichzeitig sein Schwanz in der Hose zuckte. Die Mischung aus Scham und Erregung machte ihn schwindelig. Als der Rollladen endlich heruntergelassen war, kam Tamara zu ihm. Sie legte eine Hand auf seine Brust, sah ihm direkt in die Augen und sagte mit ruhiger, warmer Stimme: „Callum, ich halte es nicht mehr aus. Ich will Andre. Ich will, dass er mich endlich richtig durchfickt. Und ich will, dass du dabei zusiehst. Dass du siehst, wie ein jüngerer, richtiger Mann mich nimmt und ich für ihn komme, wie ich es bei dir nie tue. Ich will deine Demütigung sehen. Und ich weiß, dass dich das geil macht.“
Callum starrte sie an. Die Worte trafen ihn wie ein Schlag in den Magen. Seine Wangen brannten. In seinem Kopf schrie eine Stimme, dass das erniedrigend sei, dass er sie stoppen sollte. Gleichzeitig wurde sein Schwanz steinhart und drückte schmerzhaft gegen den Reißverschluss. Er schluckte trocken und nickte. „Ja… ich will es sehen“, flüsterte er heiser. Die eigene Stimme klang fremd in seinen Ohren. Die Erregung über seine eigene Erniedrigung war so stark, dass ihm schwindelig wurde. Tamara lächelte langsam, fast mitleidig, und küsste ihn kurz auf die Wange. „Dann los. Kühlraum. Jetzt.“
Sie gingen zu dritt nach hinten. Andre folgte schweigend, aber seine Hose spannte bereits deutlich. Die schwere Metalltür des Kühlraums fiel hinter ihnen ins Schloss. Kalte Luft schlug ihnen entgegen, knapp über null Grad, genau richtig, um die Lilien und Rosen frisch zu halten. Ihre Atemwolken stiegen auf. Callum setzte sich auf den alten HolzHocker in der Ecke, die Hände auf den Knien, das Herz hämmernd. Die Kälte kroch durch seine Hose, doch das Feuer in seinem Unterleib brannte nur stärker.
Tamara drehte sich zu Andre um. Ohne ein weiteres Wort packte sie sein Shirt, zog ihn zu sich und küsste ihn. Es war kein vorsichtiger Kuss. Es war gierig, nass, animalisch. Ihre Zungen schlangen sich ineinander, sie stöhnte sofort in seinen Mund, presste ihren weichen Körper gegen seinen harten. Andres große Hände griffen ihren Arsch, kneteten die vollen Backen durch den Rockstoff. Tamara rieb sich an ihm, kreiste die Hüften, als wollte sie ihn schon durch die Kleidung spüren. Callum sah jede Einzelheit: wie ihre Fingernägel über Andres Nacken kratzten, wie ihre Brüste gegen seinen Brustkorb gedrückt wurden, wie ihre Zungen sich sichtbar umspielten.
Tamara schob eine Hand zwischen ihre Körper und rieb mit der flachen Hand über die dicke Beule in Andres Hose. „Fuck, bist du hart“, flüsterte sie ihm direkt in den Mund. „Dein Schwanz pocht ja schon. So viel dicker als Callums. Ich will ihn spüren. Will, dass er mich aufdehnt.“ Sie massierte ihn fester, drückte die Kontur entlang, bis Andre leise knurrte. Dann wandte sie den Kopf, ohne aufzuhören, ihn zu reiben, und sah ihren Mann an. Ihre Augen glänzten vor Lust und Macht. „Callum… willst du wirklich sehen, wie ein richtiger Mann mich nimmt? Wie er mich benutzt, während du nur zuschaust? Sag es. Sag, dass du sehen willst, wie ich seine geile Schlampe werde.“
„Ja“, brachte Callum heraus, die Stimme rau vor Scham und Geilheit. „Ich will es sehen. Bitte.“
Tamara lächelte triumphierend. Die gegenseitige Lust war jetzt vollkommen offen. Sie keuchte schon, obwohl noch nichts richtig passiert war. „Gut. Denn ich will jetzt von ihm geritten werden. Ich will seinen Schwanz tief in meiner Fotze. Und du wirst jede Sekunde davon mitansehen.“
Sie trat zurück, öffnete langsam ihre Bluse und ließ sie zu Boden fallen. Ihre vollen, schweren Brüste kamen zum Vorschein, die Nippel bereits steif von der Kälte, dunkel und hart. Gänsehaut überzog ihren Bauch und ihre Schenkel. Der Rock folgte, dann der Slip. Nackt setzte sie sich auf die kalte Edelstahl-Arbeitsplatte. Das Metall war eisig, sie zischte kurz, doch sie spreizte die Beine weit, zeigte ihre schon glänzende, geschwollene Fotze. „Komm her, Andre. Erst meinen Mund ficken. Tief.“
Andre zog seine Hose herunter. Sein Schwanz war dick, lang, mit dicken Adern und einer prallen Eichel. Tamara öffnete den Mund, ließ ihn sofort tief eindringen. Andre packte ihren Hinterkopf und begann, in ihre Kehle zu stoßen. Feuchte, gurgelnde Geräusche füllten den Kühlraum. Speichel lief über ihr Kinn, tropfte auf ihre Titten. Sie hielt sich an seinen Oberschenkeln fest, ließ ihn brutal tief, die Augen tränend, aber voller Lust. Callum konnte nicht wegsehen. Jeder Stoß, jedes Würgen, jeder Tropfen Speichel brannte sich in sein Hirn. Seine eigene Demütigung machte ihn fast wahnsinnig vor Erregung.
Nach ein paar Minuten zog Tamara den Schwanz heraus, keuchend und mit nassem Kinn. „Jetzt. Ich will dich reiten.“
Andre setzte sich auf die breite Bank. Tamara stieg über ihn, führte den dicken Schwanz mit einer Hand an ihre nasse Öffnung und sank langsam herunter. Ein langer, kehliger Stöhner entkam ihr, als er sie komplett ausfüllte. Dann begann sie zu reiten. Wild. Hart. Ihre Hüften schlugen auf seine Schenkel, ihre schweren Brüste wippten heftig. Die kalte Luft ließ ihren Schweiß sofort abkühlen, doch die Hitze zwischen ihren Körpern war brutal. Das Klatschen von Haut auf Haut hallte laut. Andre packte ihre Hüften, grub die Finger tief ins Fleisch und stieß von unten zu. „Reite meinen Schwanz, du geile Schlampe“, knurrte er. „Das ist es, was du brauchst. Dein Mann schaut zu, wie ich seine Frau endlich richtig ficke. Schau her, Callum. Sieh, wie nass sie für mich ist.“
Tamara warf den Kopf zurück, stöhnte laut und ungeniert. Eine Hand ging zwischen ihre Beine, rieb ihre Klit in schnellen Kreisen. „Schau genau hin, Callum! Sieh, wie er mich dehnt! Wie viel besser er sich anfühlt!“ Ihr Körper spannte sich, ihre Schenkel zitterten. Dann kam sie. Hart. Ein Schwall klarer Flüssigkeit squirted aus ihrer Fotze, spritzte über Andres Bauch und auf den kalten Boden. Sie schrie, ritt weiter, kam ein zweites Mal, noch heftiger, der Saft lief in Strömen. Ihr Gesicht war verzerrt vor Lust, die Augen halb geschlossen, aber immer wieder suchte sie Callums Blick, zwang ihn, alles zu sehen.
Andre fluchte, seine Stöße wurden unregelmäßig. „Ich spritze gleich… tief in deine Fotze, Schlampe.“ Mit einem tiefen, animalischen Laut kam er. Sein Schwanz pulsierte sichtbar, pumpte Schub um Schub heißes Sperma in Tamara hinein. Sie ritt ihn langsamer, melkte ihn, nahm alles auf.
Schwer atmend blieb sie auf ihm sitzen. Sein Schwanz steckte noch tief in ihr, zuckte noch leicht. Langsam begann sein dickes Sperma aus ihrer gedehnten, roten Fotze zu tropfen, lief über seine Eier und auf die kalte Arbeitsplatte. Tamara sah ihren gedemütigten Mann direkt an. Ihr Blick war triumphierend, überlegen, fast grausam vor Befriedigung. Schweiß glänzte auf ihrer Haut, ihre Brust hob und senkte sich schnell. Sie lächelte langsam, öffnete den Mund und befahl mit heiserer, aber fester Stimme: „Und jetzt, Callum…“
Und jetzt, Callum… leck meine vollgespritzte Fotze sauber“, befahl Tamara mit heiserer, triumphierender Stimme. Ihre Schenkel waren noch weit gespreizt, Andres dicker Schwanz halb erschlafft, aber immer noch tief in ihr vergraben. Das dicke, weiße Sperma quoll langsam aus ihrer geschwollenen, roten Spalte, lief in zähen Fäden über seine schweren Eier und tropfte auf die eisige Edelstahlplatte. Die Kälte des Kühlraums ließ den Saft sofort etwas fester werden, doch die Hitze ihrer Fotze hielt ihn cremig.
Callum, der 42-jährige Ehemann, dessen Wangen vor Scham glühten, trat näher. Seine Knie zitterten, die Kälte kroch ihm in die Knochen, doch sein eigener Schwanz pochte schmerzhaft hart in der Hose. Das ist es, dachte er, genau das, was ich verdient habe. Zusehen, wie ein jüngerer Mann meine Frau benutzt hat, und jetzt soll ich seinen Saft schlucken. Die Demütigung brannte wie Feuer in seinem Bauch, doch sie machte ihn nur geiler. Er sank vor den beiden auf die Knie, der kalte Betonboden drückte sich in seine Haut. Tamara packte ihn grob am Haar und zog seinen Kopf zwischen ihre Schenkel. „Na los, du Versager. Zunge raus. Ich will hören, wie du schlürfst.“
Andre, der 29-jährige Florist mit den muskulösen Armen, die von der Arbeit mit den schweren Kübeln gestählt waren, grinste breit. Er hielt Tamara auf seinem Schoß fest, seine großen Hände kneteten ihre vollen Arschbacken. „Schau ihn dir an, Tamara. Dein Mann leckt meinen Saft aus deiner Fotze. Das macht dich doch wieder nass, oder?“ Tamara lachte kehlig, ein Lachen voller Verachtung und Lust. Sie drückte Callums Gesicht fester gegen ihre Scham. Seine Zunge fuhr zögernd, dann immer gieriger über ihre geschwollenen Schamlippen, saugte den salzig-bitteren Geschmack von Andres Sperma heraus. Es war dick, klebrig, vermischt mit ihrem eigenen Saft. Callum schluckte hörbar, würgte leicht, doch sein Schwanz zuckte bei jedem Schluck. Ich bin nur noch der Putzlappen für seinen Fick, dachte er, und die Scham ließ ihn fast kommen, ohne dass er sich berührte.
Tamara stöhnte auf, als seine Zunge in sie eindrang. „Tiefer, Callum! Saug alles raus, was Andre in mich gepumpt hat. Spürst du, wie gedehnt ich bin? Dein kleiner Schwanz hat mich nie so aufgedehnt.“ Sie kreiste die Hüften, rieb ihre nasse Fotze über sein Gesicht, verschmierte Sperma und ihren Saft auf seinen Lippen, seiner Nase, seinem Kinn. Die kalte Luft des Raumes ließ ihren Schweiß gefrieren, doch zwischen ihren Beinen war alles heiß und feucht. Andre begann wieder, sich in ihr zu regen. Sein Schwanz wurde in ihrer Fotze erneut hart, während Callum direkt darunter leckte. Die Geräusche waren obszön – das Schmatzen von Callums Mund, das leise Klatschen von Haut, das Keuchen aller drei.
„Genug geleckt“, sagte Tamara nach einigen Minuten, ihre Stimme rau vor neuer Geilheit. Sie hob sich von Andre, ein Schwall frischen Spermas und ihres eigenen Safts rann aus ihr heraus und tropfte direkt auf Callums wartende Zunge. „Jetzt will ich ihn wieder reiten. Aber diesmal richtig hart. Du setzt dich da hin, Callum, direkt neben uns. Hol deinen kleinen Schwanz raus und wichs, aber du darfst nicht kommen. Verstanden? Du schaust nur zu, wie ein echter Mann mich zum Spritzen bringt.“ Callum nickte gehorsam, setzte sich auf den Hocker, nur einen halben Meter entfernt. Er öffnete seine Hose, sein mittelmäßiger Schwanz sprang heraus, rot und tropfend. Er umfasste ihn mit der Hand, begann langsam zu pumpen, während Tamara sich erneut über Andre positionierte.
Ihre vollen, schweren Brüste wippten, als sie den dicken, wieder steinharten Schwanz des Floristen mit einer Hand führte. Die pralle Eichel teilte ihre glänzenden Schamlippen, und mit einem langen, animalischen Stöhnen sank sie herunter. „Fuuuuck… ja, genau so. Er dehnt mich immer noch. Spürst du das, Callum? Sieh hin, wie meine Fotze sich um seinen dicken Kolben schließt.“ Sie begann sofort wild zu reiten, ihre Hüften schlugen hart auf seine Schenkel, das laute Klatschen hallte von den Metallwänden des Kühlraums wider. Ihr Arsch wackelte bei jedem Aufprall, die Backen röteten sich von der Wucht. Andre griff nach ihren Hüften, grub seine erdverschmierten Finger tief ins Fleisch und stieß von unten brutal zu. Jeder Stoß trieb seinen Schwanz bis zum Anschlag in sie, traf ihren Gebärmutterhals und ließ sie aufschreien.
Callum wichste schneller, seine Augen klebten an der Stelle, wo Andres dicker, geäderter Schwanz in der Fotze seiner Frau verschwand und wieder auftauchte, glänzend von ihren Säften. Sie kommt nie so bei mir, dachte er bitter und erregt zugleich. Ich bin nur der Zuschauer. Ihr Ehemann, der zusieht, wie sie zur Schlampe wird. Die Kälte ließ seinen Atem in weißen Wolken aufsteigen, doch sein Körper glühte. Tamara warf den Kopf zurück, ihre langen Haare klebten schweißnass an ihrem Rücken. „Schau genau hin, du kleiner Hahnrei! Sieh, wie meine Titten für ihn hüpfen! Ich reite seinen Schwanz, wie ich deinen nie geritten habe. Weil er größer ist. Weil er besser ist. Weil er mich richtig ficken kann!“
Ihre Hand flog zwischen ihre Beine, rieb die geschwollene Klit in harten Kreisen. Ihr Körper spannte sich an, die Schenkel begannen zu zittern. Andre knurrte unter ihr, seine Stöße wurden schneller, aggressiver. „Sag es ihm, Tamara. Sag deinem Mann, wem diese Fotze jetzt gehört.“ Sie schrie auf, als der erste Orgasmus sie überrollte. Ein klarer Schwall Squirt schoss aus ihr heraus, spritzte über Andres Bauch, seine Brust und sogar bis auf Callums Hose. Die Flüssigkeit war heiß, dampfte fast in der kalten Luft. Tamara ritt weiter, unerbittlich, melkte den Schwanz mit ihrer zuckenden Fotze. „Sie gehört Andre! Deine Frau ist seine Fickschlampe! Ich komme nur noch auf seinem Schwanz, du nutzloser Wichser!“
Der zweite Orgasmus kam sofort hinterher, noch heftiger. Ihr ganzer Körper krampfte, sie squirted erneut, diesmal in langen, pulsierenden Strömen, die auf den Boden klatschten. Callum wichste verzweifelt, hielt sich mühsam zurück, seine Eier schmerzten vor Druck. Andre fluchte laut, seine Muskeln spannten sich. Er packte Tamaras Arsch noch fester, zog sie brutal herunter und pumpte sein Sperma ein zweites Mal in sie hinein. Man konnte sehen, wie sein Schwanz pulsierte, Schub um Schub füllte er ihre Fotze erneut. Überschüssiger Saft quoll heraus, lief an seinem Schaft herunter und tropfte auf die Bank.
Tamara blieb noch einen Moment sitzen, schwer atmend, dann stieg sie ab. Ihr Loch war jetzt richtig ruiniert – weit offen, rot, geschwollen, mit dickem, cremigem Sperma gefüllt, das in Strömen herauslief. Sie stellte sich breitbeinig vor ihren Mann, eine Hand in Callums Haar. „Auf die Knie. Letzter Befehl für heute, du erbärmlicher Cuckold. Du leckst jetzt jede verdammte Spur von Andres Sperma aus meiner Fotze, aus meinem Arsch und vom Boden auf. Und dann wichst du deinen kleinen Schwanz auf den kalten Stein und spritzt daneben, während wir zuschauen, wie du kommst wie der letzte Loser.“
Callum gehorchte sofort, sein Mund presste sich gierig auf ihre tropfende Fotze, saugte und schluckte alles, was herausfloss. Tamara lachte rau und sah Andre an, der zufrieden seinen nassen Schwanz abwischte. „Sieh ihn dir an. Das ist mein Mann. Ein Spermaschlucker für den Floristen.“ Callum kam Sekunden später, sein dünner Strahl klatschte nutzlos auf den kalten Boden des Kühlraums, während Tamaras Stimme ihm das Finale gab: „Schluck alles, du Fotzenlecker, und wisch mit deiner Zunge den Rest von Andres Wichse vom Boden auf, du jämmerlicher, kleiner Schwanzlutscher-Cuck.“
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