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Freundschafts-Massage nach Feierabend

Nach Feierabend massiert ihr 32-jähriger Mitbewohner Otto den Arsch der 28-jährigen Simone und fickt sie hart anal.

11 min read October 11, 2026New

Simone, die 28-jährige Bürokauffrau, schloss die Wohnungstür hinter sich und lehnte sich einen Moment dagegen. Der Tag hatte sie fertiggemacht – endlose Meetings, verspannte Schultern, der ständige Druck im Nacken. Sie trug noch ihre helle Bluse und den engen Bleistiftrock, der ihre Hüften betonte, doch jetzt sehnte sie sich nur nach Bequemlichkeit. Aus dem Wohnzimmer drang das leise Summen des Fernsehers. Otto, ihr 32-jähriger bester Freund und Mitbewohner, saß bereits dort, die langen Beine ausgestreckt, ein kühles Bier in der Hand. Als er sie sah, hellte sich sein markantes Gesicht auf.

„Da bist du ja endlich. Du siehst aus, als hättest du einen Marathon hinter dir“, sagte er mit dieser tiefen, ruhigen Stimme, die sie immer schon mochte. „Setz dich. Bier?“

Simone schüttelte den Kopf, ließ sich aber direkt neben ihn sinken und rollte die Schultern mit einem schmerzhaften Stöhnen. „Verspannte Schultern. Der ganze Rücken ist ein einziger Knoten. Ich glaube, ich kann mich heute Abend nicht mehr rühren.“

Otto stellte das Bier ab. Seine Augen wanderten kurz über ihre halb geöffnete Bluse, die Ansätze ihrer Brüste, die sich unter dem Stoff abzeichneten. „Dann lass mich dir helfen. Eine freundschaftliche Rückenmassage. Ich bin gut darin, das weißt du. Leg dich hin, ich hole das Öl.“

Sie zögerte nur einen winzigen Augenblick. Die Vorstellung seiner großen, kräftigen Hände auf ihrer Haut ließ etwas in ihrem Unterleib kribbeln, das sie sofort als gefährlich einordnete. Sie waren seit Jahren beste Freunde, teilten diese Wohnung, lachten zusammen, hielten sich gegenseitig den Rücken frei – aber nie war diese Grenze überschritten worden. Dennoch nickte sie, stand auf und knöpfte langsam die Bluse auf. Der Stoff glitt über ihre Schultern, dann öffnete sie den Rock und ließ ihn fallen. In schwarzer Spitzenunterwäsche, die ihren runden Po kaum bedeckte, legte sie sich bäuchlings auf die breite Couch, das Gesicht zur Seite gedreht. Ihr Herz schlug schon jetzt schneller.

Otto kehrte mit dem Massageöl zurück. Er kniete sich neben sie, warm und nah. Der Duft von Mandelöl breitete sich aus, als er sich die Hände einrieb. Dann spürte sie seine Handflächen – heiß, fest, sicher – auf ihren Schultern. Er begann zu kneten, tief und rhythmisch, löste die harten Knoten unter ihren Schulterblättern. Simone seufzte laut auf. Die Berührung war himmlisch, doch mit jedem Druck seiner Daumen breitete sich eine andere Hitze in ihr aus. Ihre Nippel stellten sich gegen das Polster der Couch, und zwischen ihren Schenkeln wurde es verräterisch feucht.

„Gott, Otto… genau dort“, murmelte sie. Ihre Stimme klang schon ein wenig atemlos. In Gedanken sah sie ihn plötzlich anders: nicht mehr nur den verlässlichen Mitbewohner, sondern den Mann mit den muskulösen Unterarmen, dem breiten Brustkorb und der Art, wie seine Jogginghose heute tief auf den Hüften saß. Sie spürte, wie er sich über sie beugte, sein Atem streifte ihren Nacken. Auch er war nicht mehr ganz ruhig. Seine Hände glitten tiefer, entlang der Wirbelsäule, und sie hörte, wie sein Atem stockte, als er die Rundung ihres Pos erreichte.

„Dein ganzer Rücken ist verspannt… auch hier“, sagte er leise, fast heiser. Seine öligen Hände umfassten ihre Arschbacken, kneteten sie kräftig, zogen sie leicht auseinander. Simone konnte nicht anders – sie drückte ihren Hintern instinktiv gegen seine Berührung, öffnete sich ein wenig. Ein leises, verräterisches Stöhnen entwich ihr. Ihre Muschi war inzwischen klitschnass, der dünne Slip klebte an ihren Schamlippen.

Die sexuelle Spannung zwischen ihnen knisterte jetzt so laut, dass man sie fast hören konnte. Otto massierte weiter, kreiste mit den Daumen immer näher an ihrer Ritze. Simone drehte den Kopf, sah ihn über die Schulter hinweg an. Ihre Wangen waren gerötet, die Augen verhangen vor Lust.

„Otto… du darfst ruhig tiefer gehen“, flüsterte sie. „Bitte. Ich will es.“

Seine Finger verharrten einen Moment. Dann spürte sie das kühle Öl direkt auf ihrer Rosette. Er verteilte es langsam, umkreiste die enge Öffnung mit der Kuppe seines Zeigefingers, drückte sanft, ohne einzudringen. Simone stöhnte jetzt lauter, ungeniert. Ihr Körper zitterte. Die lang unterdrückte Begierde, die sie beide jahrelang ignoriert hatten, brach endgültig hervor. Sie schob ihren Arsch noch deutlicher gegen seine Hand.

„Ja… genau da. Verwöhn mich dort. Ich bin so feucht für dich“, hauchte sie. „Ich habe mir das schon so oft vorgestellt, wenn du abends geduscht hast und nur mit Handtuch durch die Wohnung gelaufen bist.“

Otto atmete schwer. „Fuck, Simone… ich auch. Dein geiler Arsch hat mich schon lange verrückt gemacht.“ Sein Finger drang jetzt langsam ein, nur die Spitze, drehte sich, dehnte sie. Sie wimmerte vor Lust. Zwei Finger folgten kurz darauf, glitten tief in ihren engen, öligen Arsch, während sie auf allen vieren auf der Couch kniete, den Rücken durchgedrückt, die Beine gespreizt.

Otto zog ihren Slip endgültig zur Seite. Sein dicker, steinharter Schwanz ragte aus der Jogginghose, die Adern deutlich sichtbar. Er positionierte sich hinter ihr und schob die breite Eichel zuerst in ihre triefende Fotze, füllte sie mit einem langen, tiefen Stoß. Gleichzeitig fickten seine zwei Finger weiter ihren Arsch, dehnten ihn, bereiteten ihn vor. Simone schrie auf vor Lust. Das doppelte Gefühl war überwältigend – sein dicker Schwanz in ihrer Muschi, die Finger, die ihren engen Anus rhythmisch dehnten.

„Oh ja… fick mich, Otto! Deine Finger in meinem Arsch… das ist so geil“, keuchte sie. Ihr Körper bewegte sich zurück, nahm ihn tiefer auf. Er stieß hart zu, das Klatschen von Haut auf Haut erfüllte den Raum, vermischt mit ihren feuchten Geräuschen.

Nach einigen Minuten zog er die Finger heraus, drehte sie geschickt auf den Rücken. Simone legte die Beine hoch über seine Schultern, öffnete sich vollkommen. Sein Schwanz, glänzend von ihren Säften, drückte nun gegen ihre Rosette. Mit einem langsamen, aber unnachgiebigen Druck drang er in ihren Arsch ein. Der dicke Schaft teilte ihren engen Muskelring, Zentimeter für Zentimeter, bis seine Eier gegen ihren Po klatschten.

„Du geile Arschfotze“, knurrte er, die Stimme rau vor Erregung. „Dein Arsch saugt meinen Schwanz ein wie eine verdammte Hure. So eng… so perfekt.“

Simone warf den Kopf zurück, die Augen verdreht vor Lust. „Ja! Ich bin deine geile Arschfotze! Fick mich härter… tiefer in meinen Arsch! Ich will alles von dir spüren, Otto. Härter! Bitte, zerfick meinen Arsch!“

Er begann, sie rhythmisch zu nehmen, lange, harte Stöße, die ihren ganzen Körper durchrüttelten. Ihre Titten wippten bei jedem Aufprall. Seine Hände hielten ihre Schenkel fest, spreizten sie weiter. Der Druck in ihrem Unterleib wurde immer intensiver, ihre Rosette pulsierte um seinen dicken Schwanz. Sie spürte den Orgasmus kommen, unaufhaltsam, tief aus ihrem Inneren.

„Ich komme… ich komme in meinem Arsch!“, schrie sie. Ihr Körper krampfte, ihre Muschi spritzte leicht, während ihr Anus sich rhythmisch um ihn zusammenzog. Otto stöhnte laut, stieß noch tiefer, härter, bis auch er explodierte. Heiße Schübe seines Spermas füllten ihren Arsch, pumpten tief in sie hinein, während beide in einem gemeinsamen, intensiven Orgasmus zitterten und keuchten.

Schwer atmend zog Otto seinen immer noch harten Schwanz langsam aus ihrem pulsierenden Arsch heraus. Die rosige Öffnung blieb einen Moment offen stehen, sein Samen quoll leicht heraus. Er beugte sich über sie, küsste sie zärtlich, fast liebevoll auf den Mund, strich ihr die verschwitzten Haare aus dem Gesicht. Dann hob er sie mühelos hoch, ihre Beine schlangen sich um seine Hüften. Ihr Körper war noch immer erhitzt, ihr Arsch pochte angenehm, und sie spürte, dass die Lust noch längst nicht gestillt war.

„Ich trage dich jetzt unter die Dusche“, flüsterte er gegen ihre Lippen, während er sie durch den Flur trug. Sein Schwanz drückte noch immer hart gegen ihren Oberschenkel. „Und dort… machen wir weiter. Ich bin noch lange nicht fertig mit dir, Simone.“

Seine Schritte wurden langsamer, als wollte er den Moment auskosten, die Spannung zwischen ihnen weiter anheizen, während das Wasser im Badezimmer bereits zu rauschen begann.

Das heiße Wasser prasselte auf ihre erhitzten Körper, als Otto Simone unter den breiten Duschstrahl trug und sie langsam auf die Fliesen stellte. Dampf füllte den kleinen Raum, hüllte sie ein wie ein Geheimnis, das sie beide nun nicht mehr verbergen konnten. Seine großen Hände, die gerade noch ihren Arsch so grob geknetet hatten, glitten nun über ihre nassen Schultern, zogen sie eng an seinen muskulösen Brustkorb. Simone spürte seinen harten Schwanz, der sich steif gegen ihren Bauch presste, noch immer glitschig von ihrem eigenen Saft und den Resten seines ersten Ergusses. Mit 28 Jahren hatte sie nie gedacht, dass sie sich einmal so hemmungslos ihrem Mitbewohner hingeben würde, doch die Lust in ihrem Unterleib war stärker als jede Vernunft.

„Unter der Dusche will ich dich noch tiefer spüren“, raunte Otto ihr ins Ohr, seine 32-jährige Stimme rau und fordernd. Er drehte sie mit dem Gesicht zur Wand, drückte ihre Brüste gegen die kühlen Fliesen, während das Wasser über ihren Rücken lief und die letzten Spuren des Massageöls fortspülte. Seine Finger teilten erneut ihre Arschbacken, kreisten mit frischem Duschgel um ihre Rosette, die noch leicht offen stand von dem harten Fick auf der Couch. Simone stöhnte laut auf, als er zwei Finger auf einmal in ihren engen Arsch schob, sie spreizte und drehte, sie vorbereitete auf mehr. „Ja, Otto… mach mich weiter. Ich will deinen dicken Schwanz wieder in meinem Arsch. Fick mich, wie du es brauchst.“

In ihrem Kopf überschlugen sich die Gedanken. Das war ihr bester Freund, der Mann, mit dem sie seit Jahren lachte, kochte und Filme schaute – und jetzt bettelte sie darum, dass er ihren Arsch zerfickte. Die Erregung war so intensiv, dass ihre Fotze ununterbrochen tropfte, selbst unter dem Wasserstrahl. Otto zog seine Finger heraus, positionierte seine breite, pochende Eichel an ihrer Rosette und drang mit einem langen, unnachgiebigen Stoß ein. Der dicke Schaft teilte ihren engen Muskelring, dehnte sie bis zum Brennen, bis seine schweren Eier gegen ihre nasse Spalte klatschten. Simone schrie vor Lust, ihre Finger krallten sich an den Fliesen fest, während ihr Körper sich automatisch nach hinten schob, um ihn noch tiefer aufzunehmen.

„Verdammt, Simone, dein Arsch saugt mich ein wie eine verdammte Schlampe“, knurrte er und begann, sich in einem harten, rhythmischen Tempo zu bewegen. Jeder Stoß war tief und brutal, ließ ihre Titten gegen die Wand wippen und trieb ihren ganzen Körper nach vorn. Das nasse Klatschen seiner Hüften gegen ihren Po hallte laut im Badezimmer wider, vermischte sich mit ihrem keuchenden Stöhnen und dem Rauschen des Wassers. Otto griff in ihre nassen Haare, zog ihren Kopf zurück, sodass ihr Rücken sich durchbog. „Sag mir, wie sehr du es liebst, meinen Schwanz im Arsch zu haben. Sag es!“

„Ich liebe es! Dein fetter Schwanz zerfickt meinen Arsch so perfekt!“, keuchte sie, die Worte kamen stoßweise heraus, während er immer schneller und härter in sie hämmerte. Ihre Rosette pulsierte um seinen Schaft, umklammerte ihn bei jedem Rückzug, als wollte sie ihn nicht gehen lassen. Simone schob eine Hand zwischen ihre Beine, rieb ihre geschwollene Klitoris in schnellen, verzweifelten Kreisen. Die doppelte Stimulation ließ sie zittern. In ihrem Inneren baute sich ein Orgasmus auf, der tiefer ging als der erste, ein dunkles, anales Pulsieren, das ihren ganzen Unterleib erfasste.

Otto spürte es. Er wurde noch wilder, schlug mit der flachen Hand auf ihre nasse Arschbacke, dass es klatschte, und stieß so tief zu, dass sie Sterne sah. „Komm für mich, du geile Arschfotze. Lass deinen engen Arsch um meinen Schwanz melken!“ Simone kam mit einem gellenden Schrei. Ihr Körper krampfte sich zusammen, ihre Rosette zog sich in harten, rhythmischen Wellen um seinen dicken Schwanz zusammen, während ihre Fotze spritzte und ihre Säfte sich mit dem Duschwasser vermischten. Die Lust war so überwältigend, dass ihre Beine nachgaben und Otto sie festhalten musste, damit sie nicht zusammenbrach.

Er fickte sie gnadenlos weiter durch ihren Höhepunkt hindurch, verlängerte ihn, bis sie wimmerte und bettelte. Dann zog er sich plötzlich heraus, drehte sie zu sich um und hob eines ihrer Beine hoch, sodass sie breit offen vor ihm stand. Wieder drang er in ihren Arsch ein, diesmal von vorn, starrte ihr dabei tief in die lustverhangenen Augen. „Schau mich an, während ich deinen Arsch vollspritze“, befahl er. Seine Stöße waren jetzt kürzer, aber intensiver, die breite Eichel massierte ihren empfindlichsten Punkt von innen. Simone hielt sich an seinen Schultern fest, ihre Fingernägel gruben sich in seine nasse Haut. „Füll mich, Otto… spritz alles in meinen Arsch. Ich will dein heißes Sperma tief in mir spüren.“

Mit einem tiefen, animalischen Stöhnen kam auch er. Sein Schwanz schwoll noch einmal an, dann pumpte er Schub um Schub sein dickes, heißes Sperma in ihren Darm. Simone spürte jede einzelne Fontäne, spürte, wie ihr Arsch überlief, wie das Sperma sich mit dem Wasser vermischte und an ihren Schenkeln herunterlief. Sie küssten sich wild, während die letzten Zuckungen ihrer Orgasmen abebbten, Zungen verschlangen sich, Körper pressten sich aneinander unter dem immer kühler werdenden Strahl.

Langsam zog Otto seinen immer noch halbsteifen Schwanz aus ihrem pulsierenden Arsch heraus. Die rosige Öffnung blieb einen Moment offen, ließ weiße Fäden seines Samens herausquellen, die sofort vom Wasser fortgespült wurden. Sie standen schwer atmend da, die Stirn an Stirn gelehnt, das Wasser prasselte auf ihre Schultern. Für einen kurzen Moment war da nur pure Befriedigung, das angenehme Pochen in Simones Arsch, das warme Nachglühen in ihrem Körper.

Doch dann, als das Wasser endgültig kalt wurde und Otto den Hahn zudrehte, kroch etwas anderes in Simones Brust. Die Lust verflog wie Dampf an den Fliesen. Sie sah ihn an – ihren besten Freund, den Mann, mit dem sie seit drei Jahren die Wohnung teilte, der sie durch Trennungen und Jobstress begleitet hatte – und plötzlich fühlte es sich falsch an. Zu weit gegangen. Zu endgültig. Ihre Kehle wurde eng. Was hatten sie nur getan? Der harte Analverkehr hatte alles verändert. Morgen früh würden sie sich in der Küche gegenüberstehen, Kaffee trinken, und die Bilder würden zwischen ihnen hängen: sein Schwanz in ihrem Arsch, ihre Schreie, die dreckigen Worte. Die Freundschaft, die ihr so wichtig war, fühlte sich plötzlich zerbrechlich an, wie etwas, das sie gerade unwiderruflich kaputt gefickt hatten.

Otto schien es auch zu spüren. Sein Blick flackerte, als er ihr ein Handtuch reichte. Er sagte nichts, doch in seinen Augen lag dieselbe stumme Frage. Die Spannung zwischen ihnen, die eben noch lustvoll geknistert hatte, wurde nun schwer und unangenehm. Simone wickelte sich in das Handtuch, spürte das angenehme Brennen in ihrem misshandelten Arsch, doch statt Genugtuung kam nur ein dumpfer Zweifel. Hatten sie gerade die einzige wirklich gute Beziehung in ihrem Leben zerstört? Während sie aus der Dusche stiegen und die nassen Spuren auf den Fliesen zurückließen, breitete sich die Erkenntnis aus: Das hier würde nie wieder rückgängig zu machen sein. Und tief in ihr flüsterte eine leise, kalte Stimme, dass sie beide das vielleicht schon bald bereuen würden.

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