Endlich nachgegeben: Allein mit der schwarzen Frau meines besten Freundes
Markus gibt endlich nach und fickt seinen besten Freundes geile 28-jährige schwarze Frau Imani hart auf der Couch.
Ich bin Markus, zweiunddreißig, und ich wusste schon lange, dass ich irgendwann knicken würde. Mein bester Freund Thomas hat vor zwei Jahren Imani geheiratet, achtundzwanzig, diese atemberaubende schwarze Schönheit aus Kenia. Lange Beine, volle Lippen, eine Haut wie dunkle Seide und ein Arsch, der in jeder Hose ein Statement war. Ich habe jahrelang so getan, als wäre ich der treue Kumpel, der nur freundlich lächelt und die Augen wegdreht. Innerlich habe ich jede Kurve abgespeichert.
Als Thomas für ein verlängertes Wochenende beruflich nach Frankfurt musste, rief er mich an. „Markus, bleib bitte bei Imani im Haus, sieh nach dem Rechten, du kennst sie, sie ist noch nicht so lange hier, und das Haus ist groß.“ Ich sagte ja, als wäre es das Normalste der Welt. Als ich mit der Tasche vor der Tür stand und sie öffnete, trug sie ein enges, gelbes Sommerkleid, das an ihren Hüften klebte. Kein BH. Die dunklen Spitzen ihrer Brüste zeichneten sich ab, als sie mich musterte.
„Komm rein“, sagte sie mit diesem weichen kenianischen Akzent, der jedes deutsche Wort ein bisschen runder machte. Die Tür fiel ins Schloss. Wir waren allein. Der Flur roch nach ihrem Parfüm und nach Kaffee. Sie lehnte sich an die Wand, verschränkte die Arme unter der Brust und sah mich an, als würde sie mich zum ersten Mal wirklich sehen. Hungrig. Offen. Kein Verstecken mehr. Mein Schwanz zuckte sofort in der Hose. Jahrelange Unterdrückung knisterte plötzlich wie trockenes Holz.
„Thomas hat gesagt, du bleibst bis Sonntag“, murmelte sie. „Gut. Ich mag dich hier.“
Wir gingen in die Küche. Ich half beim Kochen, schnitt Zwiebeln, während sie am Herd stand und etwas mit Tomaten und Chili ansetzte. Jedes Mal, wenn sie an mir vorbeiging, streifte dieser pralle, feste Hintern absichtlich meine Hüfte, meinen Oberschenkel. Einmal drehte sie sich so eng, dass ich die Wärme zwischen ihren Schenkeln spürte. „Sorry“, flüsterte sie auf Englisch, schwerer Akzent, heiser. „So little space.“ Dann lachte sie leise und drückte sich noch einmal fester ran.
Ich starrte auf ihre dunklen Schultern, auf den Ausschnitt, in dem der Ansatz ihrer vollen Titten wippten. Sie beugte sich über den Topf, das Kleid rutschte hoch und zeigte die Unterkante ihres schwarzen Strings. „You look at me like that since the wedding“, sagte sie plötzlich, ohne sich umzudrehen. „I feel it. Every time.“
Mein Herz hämmerte. „Imani…“
Sie stellte den Löffel ab, drehte sich um und kam ganz nah. „I want a white man to take me hard. Really hard. Thomas is sweet, but…“ Sie biss sich auf die Unterlippe. „I dream of it. Your hands. Your cock. I am tired of pretending I don’t.“
Das war es. Kein Alkohol, kein Nebel, nur klare, schmutzige Wahrheit. Ich packte sie an der Taille, zog sie brutal an mich und küsste sie. Gierig, tief, Zunge gegen Zunge. Sie stöhnte in meinen Mund, griff mir ins Haar und rieb ihren Bauch an meiner harten Hose. „Yes“, keuchte sie. „Finally. Fuck, Markus, finally.“
Wir taumelten in den Wohnzimmer. Die Couch war breit und dunkel. Ich riss ihr das Kleid über die Schultern, der Stoff riss an einer Naht, egal. Ihre Brüste fielen schwer und rund in meine Hände, dunkle, steife Nippel, die ich sofort in den Mund nahm und saugte. Sie wimmerte, als ich den String zur Seite schob und zwei Finger zwischen ihre Schamlippen schob. Tropfnass. Heiß. „Oh Gott, du bist so nass“, knurrte ich.
Ich schob sie auf die Couch, kniete zwischen ihre geöffneten Schenkel und leckte. Ihre schwarze Fotze schmeckte nach Salz und Süße, die dicken Lippen glänzten, die Klitoris schwoll unter meiner Zunge. Ich saugte, stieß die Zunge tief rein, streichelte sie mit den Fingern von innen. Imani griff in mein Haar, preßte meine Nase gegen sich und kam schon nach Minuten, zitternd, Schenkel um meinen Kopf, stöhnend auf Englisch und gebrochenem Deutsch: „Yes—leck mich—fuck—I come—“
Kaum hatte sie den Orgasmus ausgeschnauft, schob sie mich auf den Rücken, knöpfte meine Hose auf und holte meinen harten, weißen Schwanz raus. Sie starrte ihn an, spuckte in die Hand und strich fest entlang, bevor sie sich darüber setzte. Mit einem einzigen Rutsch nahm sie mich ganz. Enge, heiße, nasse schwarze Fotze, die mich bis zum Anschlag verschlang. Sie ritt wild, volle Titten wippten und klatschten, Schweiß glänzte auf ihrer dunklen Haut. „Dein Schwanz… so dick…“, stöhnte sie. Ich packte ihre Hüften und stieß von unten hoch, bis sie den Kopf in den Nacken warf.
Dann drehte ich sie um. Doggy. Ich stellte sie auf alle viere auf der Couch, riss den String ganz weg und stieß von hinten rein. Ihre dunklen Arschbacken klatschten hart gegen meinen Bauch, jedes Mal ein feuchtes, lautes Geräusch. Ich schlug ihr leicht auf den Po, sah zu, wie die Haut erzitterte, und fickte sie tiefer. „Deine geile schwarze Fotze melkt meinen weißen Schwanz“, knurrte ich auf Deutsch. „Hörst du, wie nass du bist? Du tropfst auf die Couch, du Schlampe.“
„Yes—fuck my black pussy—harder—weißes Schwanz, bitte—“, keuchte sie zurück, Akzent dick vor Lust. „Call me names. Tell me.“
„Du willst es hart, ja? Willst, dass ich dich auseinandernehme, während Thomas in Frankfurt sitzt. Deine enge Fotze gehört mir heute. Sie saugt mich leer.“ Ich griff in ihre Haare, zog den Kopf zurück und stieß noch fester. Der Anblick ihrer dunklen Lippen, die sich um meinen blassen Schwanz dehnten, trieb mich beinahe über die Kante. Ich hielt durch, wechselte die Stellung, legte sie auf den Rücken, spreizte ihre Schenkel weit und schob mich im Missionarsstil wieder in sie.
Ganz tief. Gesicht zu Gesicht. Ihre braunen Augen waren glasig, der Mund offen. Jeder Stoß ließ ihre Brüste wippen. Sie legte die Beine um meine Hüften, zog mich noch tiefer und stöhnte laut, als ich ihren Kitzler zwischen uns rieb. „Ich… ich werde süchtig nach deinem weißen Schwanz“, gab sie keuchend zu, direkt in meine Augen. „Ich will ihn jeden Tag. Ich will, dass du mich füllst. Markus—oh fuck—ich komme wieder—“
Sie kam um mich herum, enge Wellen, die meinen Schwanz milchten, während ich weiterstieß und ihren Namen knurrte. Schweiß tropfte von meiner Stirn auf ihre Brust. Der Geruch von Sex lag schwer im Raum, unsere Körper klatschten nass aufeinander. Ich hielt noch an, wollte den Moment dehnen, den Blick, die Art, wie ihre Fotze zuckte und nicht losließ.
Schließlich brachen wir zusammen. Erschöpft, schweißbedeckt, ineinander verschlungen auf der viel zu schmalen Couch. Mein Schwanz glitt langsam aus ihr, glänzend von ihrem Saft. Imani lag halb auf mir, eine dunkle Hand auf meiner blassen Brust, Atem heiß an meinem Hals. Sie küsste meine Schulter, dann meinen Kiefer, langsam, nachdenklich, und flüsterte mit rauem Lachen: „Das war erst der Anfang. Thomas kommt erst Sonntagabend… und ich bin noch lange nicht fertig mit dir.“
Ihre Finger wanderten wieder nach unten, strichen über meinen noch halb harten Schwanz, spielten mit dem feuchten Schaft. Draußen wurde es dämmerig. Im Haus war es still bis auf unser Atmen. Ich spürte, wie die Anspannung nicht abfiel, sondern sich nur legte – bereit, jeden Moment wieder hochzuflammen. Imani hob den Kopf, sah mich an mit diesemselben hungrigen Blick wie an der Tür, und ich wusste, die Nacht hatte gerade erst richtig begonnen.
Ich lag da, Imanis dunkle Hand noch an meinem halbsteifen Schwanz, und spürte, wie das Blut wieder nach unten schoss. Draußen dämmerte es, drinnen roch alles nach Schweiß, Muschi und dem scharfen Chili von vorhin. Sie kicherte leise an meinem Hals, biss mir leicht in die Schulter und flüsterte: „Noch lange nicht fertig, Markus. Dein weißer Schwanz hat mir jahrelang im Kopf gegeistert. Jetzt nimmst du mich die ganze Nacht.“
Ich drehte mich zu ihr, packte ihre volle, dunkle Titten und knetete sie fest. Die Nippel waren noch steif von vorhin. „Du willst mehr, ja? Willst, dass ich dich auseinanderficke, während Thomas in seinem Hotelzimmer sitzt und denkt, ich passe brav auf dich auf.“ Sie stöhnte, als ich einen Nippel in den Mund nahm und hart saugte, Zähne streiften die dunkle Haut. Gleichzeitig schob ich zwei Finger wieder in ihre enge, tropfnasse Fotze. Sie war immer noch glitschig von ihrem Saft und meinem Speichel, die dicken Schamlippen geschwollen. „Fuck ja“, keuchte sie mit dem kenianischen Akzent, der jetzt heiser und gierig klang. „Finger mich. Dann fick mich. Ich will dich tief spüren.“
Ich schob sie von mir runter, kniete mich vor die Couch und zog sie an den Hüften zu mir heran, bis ihr praller Arsch am Rand hing. Die dunkle Haut glänzte von Schweiß. Ich spreizte ihre Backen, starrte auf die enge, rosa Öffnung ihres Arschlochs und die tropfende schwarze Fotze darunter. Dann leckte ich sie von unten nach oben, lang und langsam, Zunge flach über die Schamlippen, bis ich an der Klitoris saugte. Imani wimmerte, griff sich an die Titten und kniff die Nippel. „Leck mich, weißes Schwein… ja, genau so…“ Ich stieß die Zunge tief in sie rein, fickte sie damit, während meine Finger ihren Kitzler rieben. Sie kam wieder, schneller diesmal, Schenkel zitternd um meinen Kopf, ein lautes „Oh Gott—ich komme—leck meine black pussy—“ und heiße Nässe über meine Lippen und mein Kinn.
Kaum war der Orgasmus vorbei, zog ich sie hoch, setzte mich auf die Couch und zerrte sie auf meinen Schoß. Mein Schwanz stand wieder steinhart, blass und geädert, die Eichel glänzend. Imani hielt ihn fest, spuckte noch einmal drauf und rieb den Schaft, bis er schäumte. Dann setzte sie sich rückwärts drauf, Cowgirl reverse, und ließ sich langsam runterrutschen. Zentimeter für Zentimeter verschwand mein weißer Schwanz in ihrer dunklen Fotze. Der Anblick machte mich wahnsinnig: die Kontrast, wie ihre dicken Lippen sich dehnten und mich verschlangen, bis ich ganz drin war. „So dick… füllt mich komplett“, stöhnte sie und begann zu reiten. Auf und ab, erst langsam, dann wilder, der pralle Arsch klatschte auf meine Oberschenkel. Ich packte ihre Hüften, stieß von unten hoch und knallte sie runter, jedes Mal ein nasses, lautes Geräusch. „Hörst du das? Deine geile schwarze Schlampe-Fotze schlabbert um meinen Schwanz. Thomas weiß nicht, was er an dir hat. Die gehört mir jetzt.“
„Ja—nimm sie—nimm meine Fotze—hart—“, keuchte sie und lehnte sich vor, Hände auf meinen Knien, damit ich noch tiefer reinkam. Ich schlug ihr auf den Arsch, einmal, zweimal, sah zu, wie die dunkle Haut erzitterte und rötlich wurde. Dann griff ich um sie herum, fand ihren Kitzler und rieb ihn im Takt meiner Stöße. Imani schrie fast, kam ein drittes Mal, die engen Wellen milchten meinen Schwanz so heftig, dass ich beinahe abgespritzt hätte. Ich hielt durch, knurrte durch die Zähne: „Noch nicht. Ich bin noch nicht fertig mit dir.“
Ich hob sie ab, drehte sie um und legte sie flach auf den Rücken auf die Couch. Beine weit gespreizt, eine Fußsohle am Rücken der Lehne, die andere über meine Schulter. Ich schob mich wieder in sie, Missionar, aber tiefer, härter. Gesicht zu Gesicht. Ihre braunen Augen waren glasig, der Mund offen, Lippen geschwollen vom Küssen. Jeder Stoß ließ ihre vollen Titten wippen und klatschen. Schweiß tropfte von meiner Stirn auf ihre dunkle Brust und rann zwischen die Kurven. „Du bist so eng… so nass… ich könnte dich stundenlang ficken“, keuchte ich und rieb meinen Unterbauch an ihrem Kitzler. Sie legte die Beine um mich, zog mich noch tiefer und biss mir in die Schulter. „Füll mich. Spritz in mich. Ich will dein weißes Sperma spüren, Markus. Jeden Tropfen.“
Ich fickte sie wie ein Tier, der Couchbezug knirschte unter uns, die Geräusche wurden immer lauter, feucht und schmutzig. Dirty Talk floss aus mir raus, ungebremst: „Du treulose schwarze Schlampe. Lässt dich von deinem besten Freund durchficken, während dein Mann arbeitet. Deine Fotze gehört heute mir. Sie saugt mich leer. Sag’s.“
„Meine Fotze gehört dir—weißes Schwanz fickt mich kaputt—oh fuck—ich komme wieder—“ Sie kam heftig um mich herum, innere Muskeln zuckten und zogen, Nässe spritzte teilweise raus und benetzte meine Eier und die Couch. Der Geruch war schwer, animalisch. Ich hielt nicht länger an. Mit einem tiefen Knurren stieß ich ein letztes Mal ganz tief rein und kam. Dicke, heiße Schübe Sperma pumpten in sie, Welle um Welle, bis ich das Gefühl hatte, ich würde mich komplett entleeren. Sie stöhnte genüsslich, spürte jeden Puls, und flüsterte: „Ja… füll mich… so viel…“
Wir brachen zusammen, mein Schwanz noch in ihr, zuckend, während das letzte Sperma austrat. Schweißverklebt, atemlos, lagen wir da. Draußen war es inzwischen dunkel. Imani küsste meinen Hals, langsam, und murmelte etwas auf Swahili, dann auf Deutsch: „Das war… alles, wovon ich geträumt habe.“
Ich glitt langsam aus ihr raus. Mein Schwanz glänzte von ihrem Saft und meinem Sperma, das aus ihrer dunklen Fotze tropfte und einen klebrigen Faden auf die Couch zog. Sie lag da, Schenkel geöffnet, der Anblick frech und verbraucht. Für einen Moment war nur das Atmen da, unser beider. Dann kroch etwas in mir hoch, kalt und scharf.
Ich starrte an die Decke. Thomas. Mein bester Freund seit fünfzehn Jahren. Der Typ, der mir nach dem Unfall das Auto geliehen hatte, der bei meiner Mutter im Krankenhaus gesessen hatte, der mir die Trauzeugenrede geschrieben hatte, als ich fast geheiratet hätte. Und ich hatte gerade seine Frau durchgefickt. Hart. Mehrfach. Sein Sperma sollte da rein, nicht meins. Imanis Hand lag noch auf meiner Brust, warm und vertraut, und plötzlich fühlte sie sich falsch an.
„Markus?“, flüsterte sie und hob den Kopf. „Alles okay?“
Ich nickte mechanisch, aber innen drehte sich alles. Der Rausch war weg. Nur noch der klebrige Schweiß, der Geruch von Sex und der dumpfe Schmerz in der Magengrube. Sie hatte es gewollt, ich hatte es gewollt, jahrelang. Und jetzt lag das Ergebnis nackt neben mir, schön und dunkel und erfüllt, und ich wusste, dass ich etwas kaputtgemacht hatte, das sich nicht mehr kitten ließ. Sonntagabend würde Thomas nach Hause kommen. Imani würde lächeln wie immer. Und ich würde danebenstehen und wissen, wie sich ihre Fotze um meinen Schwanz zusammengezogen hatte, während sie seinen Namen vergaß.
Sie kuschelte sich enger an mich, ahnungslos oder egal. „Wir haben noch den ganzen Samstag“, murmelte sie zufrieden. „Und die Nacht.“
Ich starrte weiter an die Decke und spürte, wie der Zweifel schwerer wurde als jede Lust. Es war vorbei. Und es war falsch.
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