Heiße Hände im Schnee – Die verbotene Massage meiner besten Freundin
Während des Schneesturms massiere ich meine beste Freundin Marisol so geil, dass sie ihren Mann vergisst und mich hemmungslos in der Berghütte reitet.
Der Schneesturm hatte uns eingeschlossen, als wäre die ganze Welt draußen absichtlich ausradiert worden. Drinnen knisterte nur der Holzofen, und der Wind riss so heftig an den Fensterläden der Berghütte, dass ich dachte, sie würden jeden Moment abspringen. Ich, Xavier, achtundzwanzig, saß mit dem Rücken an die Lehne des alten Ledersofas gedrückt und starrte in die Flammen, während draußen alles weiß und wütend war. Marisol lag neben mir, die Beine unter einer dicken Wolldecke eingeklemmt, und rieb sich immer wieder den Nacken.
Seit Kindertagen waren wir unzertrennlich gewesen. Marisol und ich. Gemeinsame Sommer am See, gemeinsame Lügen gegenüber unseren Eltern, gemeinsame Geheimnisse, die niemand sonst kannte. Dann, vor zwei Jahren, hatte sie Kofi geheiratet – meinen besten Freund. Ich hatte die Trauzeuge gemacht, hatte gelächelt, hatte die Rede gehalten und dabei das Gefühl gehabt, mir selbst etwas Wichtiges abzuschneiden. Kofi war anständig, warm, verlässlich. Er verdiente sie. Und trotzdem saß ich jetzt hier, in dieser abgesperrten Hütte auf 1800 Metern, und roch ihr Haar, das nach Schnee und ihrem billigen, süßen Shampoo duftete, und dachte Dinge, die ich nicht denken durfte.
„Fuck, Xavier“, murmelte sie und drehte den Kopf vorsichtig. „Wenn ich das noch einmal mache, reiße ich mir was.“
Sie hatte sich am Nachmittag den Nacken und den oberen Rücken verdreht. Wir waren noch schnell die leichte Piste runter, bevor der Sturm richtig zuschlug – und dann war da dieser dumme Sturz gewesen. Sie war seitlich weggeknickt, der Ski hatte sich verkeilt, und ich hatte sie den halben Hang hochgeschleppt, während der Wind uns schon mit eiskalten Nadeln peitschte. In der Hütte gab es keine Salbe, kein Wärmekissen, nichts außer dem, was wir in den Rucksäcken hatten: Tiefkühlpizza, zwei Flaschen Rotwein, Kerzen und meine Hände.
Kofi sollte erst in zwei Tagen nachkommen. Er hatte noch einen Termin in der Stadt, hatte gesagt, er hole uns später ab, wir sollten die Hütte schon mal warm machen. Jetzt konnte niemand mehr rauf oder runter. Die Straße war zu.
„Komm her“, sagte ich leise. „Zeig mir.“
Marisol zögerte nur einen Herzschlag. Dann schob sie die Decke beiseite und drehte mir den Rücken zu. Sie trug diesen dünnen, weichen Rollkragenpullover, dunkelgrau, der sich eng an ihren Körper schmiegte. Darunter spürte man die Linie ihres BHs. Ihre dunklen Haare hatte sie zu einem lockeren Knoten hochgesteckt; einzelne Strähnen klebten ihr feucht am Nacken.
„Genau da“, flüsterte sie und tippte mit zwei Fingern unter den Haaransatz, rechts neben der Wirbelsäule. „Und weiter runter. Als hätte sich da was verknotet.“
Ich rückte näher. Die Hitze des Ofens lag schwer im Raum, vermischt mit dem Geruch von nassem Holz und ihrem Parfum. Meine Finger berührten zuerst vorsichtig den Stoff. Dann schob ich den Kragen ein Stück nach unten. Die Haut darunter war warm, etwas gerötet vom Kalten und vom Reiben.
„Darf ich…?“, fragte ich.
„Ja. Zieh den einfach hoch. Oder… warte.“
Sie griff nach dem unteren Saum, zog den Pullover über den Kopf und blieb im schwarzen Sport-BH sitzen. Kein Theater, kein Kokettieren – einfach praktisch, wie wir das immer gemacht hatten. Nur dass „immer“ früher anders gewesen war. Früher hatte ich ihren bloßen Rücken gesehen, wenn wir nach dem Baden die Handtücher geteilt hatten, und es war Freundschaft gewesen. Jetzt war da dieser Moment, in dem mein Blick an den feinen Härchen in ihrem Nacken hängen blieb, an dem kleinen Muttermal links neben dem Schulterblatt, an der Art, wie der BH-Träger sich leicht in die weiche Haut drückte.
Ich legte beide Handflächen auf ihre Schultern. Warm. Fest. Marisol seufzte sofort, ein langer, befreiter Laut, der mir direkt zwischen die Beine fuhr.
„Gott, ja. Genau so.“
Ich begann zu kneten. Langsam zuerst, mit den Daumen kreisend, die verspannten Stränge neben der Halswirbelsäule suchend. Sie war steinhart dort. Jedes Mal, wenn ich tiefer drückte, stöhnte sie leise durch die Zähne, und ihr Kopf sank nach vorn. Die Haare fielen ihr teilweise aus dem Knoten und tickten über meine Handgelenke.
„Sag Bescheid, wenn’s zu doll wird“, murmelte ich.
„Zu doll gibt’s nicht. Mach weiter. Bitte.“
Bitte. Dieses eine Wort hing im warmen Raum. Ich arbeitete mich von den Schultern aus weiter nach unten, entlang der Schulterblätter, wo die Muskeln sich wie verhedderte Seile anfühlten. Meine Daumen glitten in die Mulden, drückten, ließen nach, drückten wieder. Marisol atmete tiefer. Ihre Rippen hoben und senkten sich unter meinen Händen. Ab und zu wippte sie unwillkürlich mit dem Becken, als wollte sie dem Druck irgendwo entkommen – oder ihm entgegenkommen.
„Du hast so heiße Hände“, hauchte sie. „Immer schon gehabt. Erinnerst du dich? Damals nach dem Unfall mit dem Fahrrad, als ich mir den Arm…“
„…und ich dir stundenlang den Unterarm massiert habe, ja.“ Ich lächelte schief, obwohl sie es nicht sehen konnte. „Du hast mich ‚Wundermädchenhände‘ genannt. Blöd.“
„Waren sie aber.“ Sie lachte leise, dann brach das Lachen in einem Stöhnen ab, als ich genau den Knoten unter dem rechten Schulterblatt erwischte. „Ah – fuck – da. Bleib da.“
Ich blieb. Kreiste fester. Spürte, wie sich das Gewebe langsam ergab. Unter meinen Handflächen war ihre Haut inzwischen feucht geworden; leichter Schweiß, gemischt mit der Restkälte von draußen. Der BH-Träger rutschte ein Stück. Ich schob ihn mit dem Finger zurück, und dabei streifte ich absichtlich die weiche Kante ihrer Brust – nur ganz leicht, nur einmal. Marisol zuckte nicht weg. Sie atmete nur schärfer ein.
In meinem Kopf raste es. Kofi. Zwei Tage. Die Ringe an ihrer Hand, die ich sah, wenn sie die Finger in die Sofakante krallte. Das Bild von ihrer Hochzeit, wie sie ihn geküsst hatte, und ich daneben gestanden und applaudiert hatte wie ein Idiot. Und jetzt meine Hände auf ihrem nackten Rücken, und dieses leise, feuchte Geräusch, wenn meine Handflächen über ihre Haut glitten, und der Geruch von ihr, der immer stärker wurde, je wärmer der Raum und je heißer ihre Haut.
„Weiter runter“, flüsterte sie. „Bitte. Der untere Rücken… da zieht’s bis in die Hüfte.“
Ich schluckte. „Marisol…“
„Xavier.“ Sie drehte den Kopf halb, sodass ich ihr Profil sah: die dunklen Wimpern, den leicht geöffneten Mund, die Wange, die vom Ofenlicht golden schimmerte. „Es ist nur eine Massage. Du bist mein bester Freund. Wer sonst soll’s machen? Die Hütte hat nichts. Und ich kann so nicht schlafen.“
Nur eine Massage. Klar.
Ich ließ meine Hände tiefer wandern. Über die Taille, wo die Hose anfing – eine weiche Yoga-Hose, dunkelblau, die tief auf den Hüften saß. Ich schob den Bund ein Stück nach unten, gerade so weit, dass ich an das Kreuzbein kam. Die Grübchen über ihrem Po. Die glatte, warme Haut. Ich massierte mit den Handballen, langsam, fest, und Marisol sank noch tiefer nach vorn, stützte sich auf die Sofalehne, den Arsch unwillkürlich ein Stück nach hinten geschoben, genau in Richtung meiner Hände.
Mein Schwanz war inzwischen hart. Peinlich, unübersehbar hart in der Hose. Ich rückte unauffällig ein Stück weg, aber die Enge blieb. Jeder ihrer Laute – dieses halbe Stöhnen, dieses „Mmmh“ – machte es schlimmer. Ich stellte mir vor, wie es wäre, den BH-Verschluss zu öffnen, die Hände nach vorn zu schieben, ihre Brüste zu nehmen. Wie es wäre, sie umzudrehen und ihren Mund zu küssen, diesen Mund, den ich seit der Schulzeit kannte und nie so geküsst hatte, wie ich es wollte.
„Du bist verspannt wie sonst was“, sagte ich heiser, um irgendetwas zu sagen.
„Weil ich seit zwei Tagen mit dir allein in einer Hütte bin und draußen die Welt untergeht.“ Sie lachte wieder, aber es klang brüchig. „Und weil Kofi nicht da ist. Und weil… ach, egal.“
„Weil was?“
Schweigen. Nur der Wind und das Knistern des Feuers. Meine Daumen gruben sich in die Weichen ihrer Hüften. Marisol stöhnte auf, länger diesmal, und ich spürte, wie sich etwas in ihr löste – nicht nur muskulär. Ihre Beine öffneten sich ein Stück unter der Decke, die längst beiseitegerutscht war. Zwischen uns lag nur noch diese dünne Schicht aus Freundschaft und Schuld und dem Wissen, dass wir das nicht tun durften.
Ich beugte mich etwas vor, die Lippen nah an ihrem Ohr, ohne sie zu berühren. „Sag mir, wenn ich aufhören soll.“
„Hör nicht auf.“ Ihre Stimme war nur noch ein Hauch. „Mach… mach weiter. Genau so. Deine Hände… fuck, Xavier, deine Hände sind so gut.“
Ich massierte tiefer, fester, ließ die Finger absichtlich näher an den Bund der Hose gleiten, streifte das weiche Fleisch knapp über dem Po. Marisol wölbte sich mir entgegen. Kein Ausweichen. Ein deutliches, hungriges Entgegenkommen. Der BH-Träger rutschte wieder, und diesmal schob ich ihn nicht zurück. Ich ließ ihn. Meine linke Hand wanderte langsam die Seite ihres Körpers hoch, über die Rippen, bis die Fingerknöchel den warmen Rand ihrer Brust streiften – und blieben.
Sie sagte nichts. Sie atmete nur, schwer, und drückte sich um einen winzigen Zentimeter in meine Hand.
Draußen heulte der Sturm, als wollte er uns daran erinnern, dass niemand kommen würde. Kein Kofi. Keine Rettung. Nur diese Hütte, diese Nacht, und die Tatsache, dass meine beste Freundin – die Frau meines besten Freundes – halb nackt vor mir kniete und sich von meinen Händen berühren ließ, als gehörte sie mir.
Ich spürte ihren Herzschlag unter der Haut. Spürte, wie nass meine eigenen Handflächen waren. Spürte, wie sehr ich sie wollte, schon seit Jahren, und wie dünn die Linie gerade wurde.
„Marisol“, flüsterte ich.
Sie drehte den Kopf noch weiter. Unsere Gesichter waren nah. Zu nah. Ihre Lippen glänzten, leicht geöffnet, und in ihren Augen lag etwas Dunkles, Verbotenes, das ich noch nie so deutlich gesehen hatte.
„Nicht aufhören“, wiederholte sie. „Nicht jetzt.“
Meine Hände blieben auf ihrem Körper. Der Ofen knisterte. Der Schnee fiel und fiel. Und irgendwo zwischen den verspannten Muskeln und dem heißem Atem, den wir mischten, begann etwas, das wir beide später nicht mehr ungeschehen machen konnten – etwas, das noch lange nicht vorbei war.
Meine Hände blieben auf ihrer Haut, als wäre jede Faser in mir an genau diese Berührung gebunden. Der BH-Träger hing jetzt schlaff an ihrer Schulter, und ich schob ihn ganz hinunter, ließ ihn über ihren Arm gleiten, bis er vorne lose auf ihrem Bauch lag. Marisol hob nicht einmal den Arm, um ihn festzuhalten. Sie atmete nur, schwer und unregelmäßig, und drückte ihren Rücken fester in meine Handflächen.
„Xavier…“, hauchte sie, und ihre Stimme klang, als käme sie von ganz weit her. „Deine Hände… fuck, ich spüre sie schon seit Jahren. Jedes Mal, wenn du mich umarmst, wenn du mir aus Versehen über den Arm streichst… ich will mehr. Hab ich immer gewollt.“
Ich erstarrte einen Herzschlag lang. Meine Daumen ruhten genau in den Grübchen über ihrem Po, und ich spürte, wie sie unter meinem Griff zitterte. „Sag das nicht“, murmelte ich heiser, aber meine Finger glitten trotzdem weiter, schoben den Bund ihrer Yoga-Hose tiefer, bis das weiche, warme Fleisch ihres Arsches nackt unter meinen Handflächen lag. Kein Slip. Nichts. Nur seidige Haut und die leichte Wölbung, die sich mir entgegenhob.
„Doch.“ Sie drehte den Kopf nicht, aber ich hörte das Zittern in jedem Wort. „Schon lange. Bevor Kofi. Während Kofi. Ich hab’s vergraben, hab gelächelt auf der Hochzeit, hab dich als Trauzeugen genommen und mir eingeredet, es sei nur Freundschaft. Aber nachts… fuck, Xavier, nachts hab ich an deine Hände gedacht. Wie sie sich anfühlen würden, wenn du sie endlich zwischen meine Beine schiebst. Wie heiß sie sind. Wie sie mich öffnen würden.“
Ein heißer Stich fuhr mir direkt in den Schwanz. Er drückte schmerzhaft gegen den Reißverschluss, und ich musste die Zähne zusammenbeißen, um nicht laut aufzustöhnen. Stattdessen ließ ich meine Finger tiefer wandern. Über die prallen Kurven ihres Pos, die weiche Innenseite, wo die Haut noch wärmer und feuchter wurde. Marisol spreizte die Schenkel unwillkürlich weiter. Die Decke war längst vom Sofa gerutscht, und im flackernden Ofenlicht sah ich, wie glänzend ihre Haut inzwischen war – dünner Schweißfilm, der unter meinen Handflächen schimmerte.
„Du hast mich immer gewollt?“, fragte ich, während meine Fingerkuppen die Innenseite ihrer Schenkel hinaufstrichen, langsam, quälend langsam, bis ich die feuchte Hitze zwischen ihren Beinen spürte. Kein Stoff mehr im Weg. Nur nasse Schamlippen, die sich gegen meine Fingerkuppen drängten, sobald ich sie berührte. „Die ganze Zeit?“
„Die ganze verdammte Zeit.“ Ihre Stimme brach in einem Stöhnen ab, als ich mit zwei Fingern über ihre Spalte glitt, die Nässe sammelte und sie verteilte. Sie war tropfnass. Heiß und geschwollen, und sie zuckte zusammen, als ich den Kitzler streifte. „Ah – ja – genau da… Xavier, ich konnte es nie vergessen. Wie du mich ansiehst, wenn du denkst, niemand merkt’s. Wie deine Hände früher waren, beim Arm massieren, und ich mir vorgestellt hab, du würdest tiefer gehen. Ich hab mich an dich gewöhnt und dich trotzdem nie losgelassen. Und jetzt… fuck, jetzt bist du hier, und deine Finger sind zwischen meinen Beinen, und ich will, dass du mich anfasst, als gehörte ich dir.“
Ich kniete dichter heran, der harte Schwanz rieb schmerzhaft in der Hose, und schob die Hose ganz über ihre Hüften hinunter. Sie half mir, hob das Becken, bis der Stoff an ihren Knien hing und dann auf den Boden rutschte. Nackt von der Taille abwärts. Der Sport-BH lag noch lose vorne, und ich griff drumherum, öffnete den Verschluss mit einem Ruck. Ihre Brüste fielen schwer und warm in meine Hände, als ich nach vorne griff. Die Nippel waren steinhart, und sie stöhnte guttural, als ich sie zwischen Daumen und Zeigefinger rollte.
„Du bist verheiratet“, keuchte ich gegen ihren Nacken, während meine rechte Hand wieder zwischen ihre Schenkel glitt. Zwei Finger rutschten mühelos in sie hinein – eng, nass, pulsierend. Sie preßte sich dagegen, ritt meine Hand mit kleinen, hungrigen Bewegungen. „Kofi… unser Kofi…“
„Ich weiß.“ Marisol wölbte den Rücken, stöhnte lauter, als meine Finger tiefer stießen und den rauen Punkt innen fanden. „Ich weiß es, und ich scheiß drauf. Gerade. Jetzt. Deine Hände fühlen sich an, als hätten sie mich schon immer besessen. Massier mich weiter. Fuck mich mit den Fingern, wenn du willst. Aber hör nicht auf.“
Ich massierte sie von innen, kreiste, stieß, während die linke Hand ihre Brust knetete und mein Mund endlich ihren Nacken küsste – offen, nass, mit Zähnen. Der Geschmack ihrer Haut, salzig und süß vom Schweiß. Marisol zitterte am ganzen Körper. Ihre Säfte liefen mir über die Handfläche, tropften auf das Leder des Sofas. Draußen heulte der Sturm wie ein wildes Tier, aber hier drinnen gab es nur das feuchte Geräusch meiner Finger in ihrer Fotze und ihr keuchendes Atmen.
„Ich hab’s nie vergessen“, flüsterte sie weiter, die Worte zerhackt von Stöhnen. „Die Anziehung. Dieses verbotene Ding zwischen uns. Manchmal, wenn Kofi mich fickte, hab ich die Augen geschlossen und mir vorgestellt, es wärst du. Deine heißeren Hände. Dein Mund. Dein Schwanz. Und ich hab mich gehasst dafür, aber ich konnte nicht aufhören.“
„Marisol…“ Mein eigener Atem kam stoßweise. Ich zog die Finger raus, glitt mit der nassen Hand über ihren Kitzler, rieb fester, schneller. Sie keuchte auf, der Arsch wippte mir entgegen. „Du machst mich wahnsinnig. Seit Jahren. Ich hab zugeschaut, wie du ihn heiratest, und wollte dich trotzdem so sehr, dass es wehtat.“
Sie drehte sich plötzlich um.
Mit einem Ruck, einem Stöhnen, das aus der Kehle kam wie ein gequälter Laut, schob sie sich herum, bis sie mir kniend gegenüber saß, nackt bis auf die Hose, die noch an einem Knöchel hing. Ihre Brüste hoben und senkten sich heftig, die dunklen Nippel glänzten feucht von meinem Speichel und ihrem Schweiß. Zwischen ihren Schenkeln sah ich alles – die geschwollenen Lippen, den glänzenden Spalt, meine eigenen Fingerspuren. Ihre Augen waren fast schwarz vor Lust.
„Dann nimm mich“, keuchte sie und griff nach meinem Gesicht mit beiden Händen. „Jetzt. Egal was es für unsere Freundschaft bedeutet. Egal was es für meine Ehe bedeutet. Ich will das hier. Dich. Deine Hände, deinen Mund, deinen Schwanz. Alles.“
Dann küsste sie mich.
Hart, offen, zungenheiß. Ihr Mund schmeckte nach Wein und Verlangen, und ich erwiderte den Kuss, als würde ich ertrinken. Meine Hände fuhren in ihre Haare, rissen den Knoten auf, bis die dunklen Strähnen über ihre Schultern und Brüste fielen. Sie kletterte auf meinen Schoß, die nasse Fotze rieb sich direkt über dem harten Schwanz in meiner Hose, und ich stöhnte in ihren Mund, während sie sich gegen mich bewegte – langsam, kreisend, absichtlich.
„Ich will dich reiten“, flüsterte sie gegen meine Lippen, die Worte nass und heiß. „Hier auf dem Sofa. Mit dem Sturm draußen und dem Feuer und dem Wissen, dass Kofi in zwei Tagen hier steht und nichts ahnt. Ich will dich spüren, bis ich deinen Namen schreie und vergesse, wem ich eigentlich gehöre.“
Meine Hände griffen fest in ihren Arsch, spreizten sie, spürten die Nässe, die schon meine Hose durchnässte. „Dann zieh mir die Hose aus“, knurrte ich. „Zeig mir, wie sehr du das willst.“
Sie lachte heiser, ein dunkles, hungriges Geräusch, und ihre Finger fummelten am Gürtel, öffneten den Knopf, zogen den Reißverschluss runter. Mein Schwanz sprang heraus, hart, adrig, die Spitze schon feucht. Marisol starrte einen Moment hinunter, dann umschloss sie ihn mit der Hand – fest, warm, genau so, wie ich es mir tausendmal vorgestellt hatte.
„So dick“, murmelte sie und strich auf und ab, verteilte den Tropfen. „Fuck, Xavier. Ich werd dich so tief nehmen. Bis ich an nichts anderes mehr denken kann.“
Sie hob sich hoch, positionierte die nasse Spalte genau über der Eichel. Ich spürte die Hitze, die Nässe, das leichte Zucken, als sie sich absenkte – nur die Spitze zuerst, dann mehr, Zentimeter um Zentimeter, bis sie mich ganz aufgenommen hatte und wir beide stöhnten, laut, roh, als wäre etwas endgültig zerrissen.
Sie begann zu reiten. Langsam zuerst, kreisend, die Brüste wippten vor meinem Gesicht, und ich nahm einen Nippel in den Mund, saugte, biss leicht, während sie sich auf und ab bewegte. Jeder Stoß trieb mich tiefer. Das Sofa knarrte. Der Ofen knisterte. Draußen der Sturm. Und zwischen uns nur nasse Haut, Stöhnen und das verbotene Wissen, dass wir das nie wieder ungeschehen machen konnten.
„Härter“, keuchte sie und griff nach meinen Schultern. „Fick mich von unten. Nimm mich. Ich will es spüren, wenn du kommst. Will deinen Saft in mir, auch wenn ich weiß, dass es falsch ist.“
Ich packte ihre Hüften und stieß hoch, traf tief, immer wieder, bis sie den Kopf in den Nacken warf und meinen Namen stöhnte – laut, hemmungslos, als gäbe es keinen Kofi, keine Freundschaft, keine Welt draußen im Schnee. Nur uns. Nur diese Nacht. Und das brennende Gefühl, dass wir erst am Anfang waren, dass noch so viel mehr kommen würde, sobald der erste Orgasmus sie durchzuckt und sie mich anfleht, weiterzumachen.
Meine Hände glitten wieder über ihren nassen Körper, massierten, kneteten, besaßen. Und irgendwo in meinem Kopf wusste ich schon: Das hier würde uns beide zerstören. Und ich wollte trotzdem jedes weitere Stück davon.
Ich hob sie von meinem Schwanz, obwohl jeder Muskel in mir protestierte und der nasse, heiße Verlust mich fast zum Stöhnen brachte. Marisol keuchte ungläubig auf, die Augen weit, die Lippen nass von unserem Kuss. „Was… Xavier, nicht aufhören, ich brauche dich drin—“
„Gleich“, knurrte ich heiser und schob sie rücklings auf das Leder. Das Sofa knarrte unter uns. Ich riss die letzte Hose von ihrem Knöchel, spreizte ihre Schenkel weit und kniete mich zwischen sie. Ihre Fotze glänzte im Ofenlicht, die Schamlippen geschwollen und tropfnass von dem, was wir schon getan hatten. Der Geruch von ihr schlug mir entgegen – süß, scharf, verboten – und ich beugte mich ohne weiteres Zögern hinunter.
Meine Zunge glitt flach über den ganzen Spalt, sammelte ihre Nässe, und Marisol schrie fast auf. „Ah – fuck – ja!“ Ihre Finger fuhren sofort in meine Haare, krallten sich fest, drückten mich fester an sich. Ich leckte sie gierig, von unten nach oben, umkreiste den steinharten Kitzler mit der Zungenspitze, saugte ihn dann zwischen die Lippen. Sie schmeckte nach Weib und nach dem Wein, den wir getrunken hatten, und nach dem langen, geheimen Verlangen, das wir beide jahrelang vergraben hatten.
„Xavier… deine Zunge… Gott, ja, genau da…“ Ihre Stimme brach, während ich zwei Finger wieder in sie schob, sie von innen massierte, während ich ihren Klit unerbittlich bearbeitete. Das feuchte Schmatzen meiner Lippen und Zunge erfüllte den Raum, vermischt mit dem Heulen des Sturms draußen. Ich stellte mir Kofi vor, wie er nichts ahnte, und es machte mich nur härter, trieb mich an, sie noch hungriger zu lecken. Meine freie Hand knetete ihren Schenkel, hielt ihn breit, damit ich tiefer kommen konnte. Ich tauchte die Zunge in sie hinein, fickte sie damit, dann wieder zurück zum Klit, saugte, leckte, biss ganz leicht.
Marisol wölbte sich mir entgegen, ritt mein Gesicht mit kurzen, zitternden Stößen. „Ich komme… fuck, ich komme gleich… leck mich, leck mich kaputt…“ Ihre Säfte liefen mir über Kinn und Hand. Ich spürte die ersten Zuckungen, die engen Pulsierungen um meine Finger, und beschleunigte. Fester, schneller, die Zunge flach und breit über den Klit, dann spitz und zielgenau. Sie zitterte am ganzen Körper, die Brüste wippten, die dunklen Nippel steinhart. „Xavier – ah – ich…!“
Sie kam mit einem langen, gebrochenen Schrei. Ihre Fotze preßte sich gegen meinen Mund, zuckte, pulsierte, und ich leckte sie durch, schluckte alles, was sie mir gab, bis sie zitternd und keuchend zurücksank, die Schenkel noch bebend um meinen Kopf. Schweiß glänzte auf ihrem Bauch. Ihre Augen waren glasig, der Mund offen.
Ich wischte mir den Mund ab und setzte mich zurück. Mein Schwanz stand steil, glänzte von ihrer Nässe, die Adern pochten. Marisol starrte ihn an, dann mich, und ein hungriges, dunkles Lächeln zog über ihr Gesicht. „Jetzt reite ich dich. Richtig. Hart.“
Sie schob mich gegen die Lehne, kletterte auf meinen Schoß und fasste meinen Schwanz fest. Ohne Vorwarnung senkte sie sich ab – in einem Rutsch, bis ich bis zum Anschlag in ihrer heißen, eng pulsierenden Fotze steckte. Wir stöhnten beide laut auf. Sie war so nass und eng nach dem Orgasmus, dass es sich anfühlte, als würde sie mich melken. Marisol begann sofort zu reiten, hart und tief, die Hüften kreisend und stoßend, die Brüste wippten vor meinem Gesicht. Ich packte ihren Arsch, spreizte die Backen, half ihr, mich noch tiefer zu nehmen.
Sie beugte sich vor, die Lippen an meinem Ohr, der heiße Atem gegen meine Haut, während sie sich auf und ab bewegte, jeder Stoß feucht und laut. „Fühlst du das?“, flüsterte sie, die Stimme rau und geil. „Den Schwanz meines besten Freundes in mir. So dick, so heiß… fuck, Xavier, es ist so verboten. Kofi fickt mich nie so. Nie so tief. Ich spüre dich bis in den Bauch, und ich weiß, dass ich es nicht darf, und genau deswegen ist es so geil. Dein Schwanz gehört nicht in die Fotze deiner besten Freundin, nicht in die Frau deines besten Freundes… und trotzdem nehme ich dich ganz. Hörst du, wie nass ich bin für dich? Wie ich dich reite, als wärst du mein Mann?“
Jedes Wort trieb mich näher an den Rand. Ich stöhnte, stieß von unten hoch, traf den Punkt in ihr, der sie jedes Mal aufkeuchen ließ. „Marisol… du machst mich wahnsinnig…“
„Ja. Sei wahnsinnig. Fick mich. Besitz mich. Es ist falsch und ich will mehr davon.“ Sie ritt härter, die nassen Geräusche von Haut auf Haut, von meinem Schwanz, der in sie glitt und wieder heraus. Ihre innere Wände umschlossen mich, zuckten, und ich spürte, wie sie schon wieder enger wurde. Ich saugte an einem Nippel, biss leicht, während sie weiter flüsterte, dreckig und ehrlich: „Stell dir vor, er kommt in zwei Tagen. Und ich trage deinen Saft noch in mir. Und lächle ihn an. Weil dein Schwanz besser ist. Weil deine Hände mich kaputtmachen. Weil ich den besten Freund meines Mannes so brauche, dass ich alles riskiere.“
Ich hielt es kaum aus. Bevor ich abspritzte, packte ich ihre Hüften und drehte uns. Wir rutschten auf die Seite, in die Löffelchenstellung, mein Schwanz immer noch tief in ihr. Ich lag hinter ihr, ein Arm unter ihrem Kopf, der andere um ihren Körper. Von hinten stieß ich langsam, tief, dann fester, während meine Hand zwischen ihre Beine glitt und ihren Klit fand. Immer noch geschwollen, nass, empfindlich. Ich rieb ihn im Takt meiner Stöße – kreisend, drückend – und Marisol stöhnte guttural, drückte den Arsch gegen mich zurück.
„So… ja… nimm mich von hinten… deine Hand an meiner Klit… fuck, Xavier…“ Sie griff nach hinten, krallte sich in meinen Schenkel. Ich fickte sie in langen, harten Stößen, spürte, wie tief ich in ihr war, wie ihre Fotze mich umschloss. Der Ofen knisterte, der Sturm peitschte gegen die Fenster, und ich flüsterte gegen ihren Nacken: „Du gehörst mir gerade. Nur mir. Deine nasse Fotze nimmt meinen Schwanz, und ich komme gleich tief in dir.“
„Tu es“, keuchte sie. „Spritz ab in mir. Füll mich. Ich will es spüren, während du meine Klit reibst… ich komme mit dir…“
Meine Finger beschleunigten auf ihrem Klit. Ich stieß tiefer, schneller, der Druck baute sich auf, unerträglich, heiß, pulsierend. Marisol zitterte wieder, die zweite Welle kam schneller. „Xavier – ja – ich…!“ Sie kam mit einem erstickten Schrei, die Fotze preßte sich rhythmisch um meinen Schwanz, milchend, zuckend. Der enge Rhythmus riss mich mit. Ich stöhnte ihren Namen, stieß ein letztes Mal bis zum Anschlag und spritzte ab – heiße, dicke Schübe tief in ihr, Puls um Puls, bis ich mich leer und zuckend gegen sie preßte. Meine Hand blieb an ihrer Klit, rieb sie sanft durch, bis die letzten Zuckungen abklangen und sie keuchend in meinen Armen lag.
Wir blieben so liegen, mein Schwanz noch halbhart in ihr, ihr Saft und meiner liefen langsam zwischen ihren Schenkeln heraus auf das Leder. Mein Herz hämmerte. Marisol atmete schwer, drehte den Kopf leicht, sodass ich ihre Wange und die feuchten Wimpern sah. „Das… das war…“ Sie lachte leise, brüchig. „Fuck. Ich spüre dich immer noch in mir. Warm. Und ich will schon wieder mehr.“
Ich küsste ihren Nacken, schmeckte den Schweiß. Draußen tobte der Sturm weiter, als hätte er uns extra Zeit gekauft. Aber irgendwo in meinem Kopf nagte es: Zwei Tage. Kofi. Die Freundschaft. Die Ehe. Und diese Nacht, die uns nicht genug sein würde. Meine Hand glitt über ihren Bauch, spürte, wie sie sich noch einmal gegen mich schmiegte, den Arsch an meinen Schritt, und ich spürte, wie ich wieder härter wurde in ihr.
„Der Sturm hört nicht auf“, murmelte ich gegen ihr Ohr. „Und wir auch nicht. Nicht heute Nacht.“
Marisol griff nach meiner Hand und führte sie wieder zwischen ihre Beine, wo alles nass und heiß und voll von uns beiden war. „Dann zeig mir, was du noch mit diesen heißen Händen anstellen kannst. Bevor die Welt draußen wieder da ist und uns erinnert, was wir gerade zerstören.“
Wir lagen noch immer eng ineinander verkeilt, mein Schwanz wieder steinhart in ihrer nassen, warmen Enge, als Marisol meine Hand fester zwischen ihre Schenkel drückte. Die Mischung aus unserem Saft glitschte unter meinen Fingern, und ich spürte, wie sie sich unwillkürlich zusammenzog, als ich ihren Klit erneut fand – noch geschwollen, hypersensibel nach dem letzten Orgasmus. Sie keuchte leise auf, der Arsch preßte sich fester an meine Hüften, und ich begann, sie von innen und außen gleichzeitig zu massieren. Langsam zuerst, mit kreisenden Bewegungen, die Daumenkuppen genau dort, wo sie am empfindlichsten war, während ich von hinten kurze, tiefe Stöße machte.
„Genau so“, hauchte sie, die Stimme rau vom Stöhnen. „Deine Hände… fuck, Xavier, sie gehören da rein. Massier mich, während du mich fickst. Ich will alles spüren.“
Ich gehorchte. Meine Finger glitten über die nassen Lippen, sammelten den dicken, heißen Saft, den ich in sie gepumpt hatte, und rieben ihn über ihren Klit, während mein Schwanz in langen Zügen ein- und ausglitt. Das Sofa knarrte unter dem Rhythmus. Draußen peitschte der Sturm immer noch gegen die Bretter, aber hier drinnen gab es nur das feuchte, schmatzende Geräusch unserer Körper und Marisols unregelmäßiges Atmen. Ich küsste ihren Nacken, biß leicht in die Haut, sog, bis sie sich wölbte. Meine freie Hand wanderte nach vorn, knetete eine schwere Brust, rollte den harten Nippel zwischen den Fingern, bis sie zitterte.
„Du bist immer noch so eng“, murmelte ich gegen ihre Haut. „Als wolltest du mich nie wieder rauslassen. Fühlst du, wie voll du bist von mir?“
„Ja… Gott, ja.“ Sie griff nach hinten, krallte sich in meinen Schenkel und drückte mich tiefer. „Fick mich härter. Ich will nochmal kommen, mit deinem Schwanz und deinen Fingern gleichzeitig. Zeig mir, was diese heißen Hände noch können, bevor… bevor alles vorbei ist.“
Ich beschleunigte. Die Stöße wurden fester, tiefer, jeder Aufprall meiner Hüften gegen ihren Arsch ließ ihre Brüste wippen. Gleichzeitig rieb ich ihren Klit in raschen, gezielten Kreisen, drückte, glitt ab, kam zurück – genau den Druck, den sie brauchte. Marisol stöhnte lauter, der Kopf sank in das Kissen, die dunklen Haare klebten ihr schweißnass im Gesicht. Ich spürte, wie ihre Wände um mich herum zuckten, enger wurden, melkten. Der Geruch von Sex und Schweiß und verbranntem Holz lag schwer im Raum. Mein eigener Orgasmus baute sich schon wieder auf, heiß und drängend am Ansatz, aber ich hielt mich zurück, wollte sie zuerst spüren.
„Komm für mich“, knurrte ich ins Ohr. „Komm auf meinem Schwanz und meinen Fingern. Ich spüre, wie nah du bist – so nass, so zitternd…“
Sie brach mit einem gutturalen Laut. Die Fotze preßte sich rhythmisch um mich, pulsierte heftig, und ein neuer Schwall Nässe lief über meine Hand und meinen Schwanz. Marisol schrie meinen Namen, hemmungslos, als gäbe es draußen niemanden und keine Konsequenzen, und ich fickte sie durch den Höhepunkt hindurch, hart und unerbittlich, bis die Zuckungen nachließen und sie keuchend zusammensackte. Erst dann ließ ich los. Ein letzter, tiefer Stoß, und ich spritzte zum zweiten Mal ab – dicke, heiße Schübe, die sich mit dem ersten Saft vermischten, bis ich mich leer und zitternd gegen sie preßte. Mein Herz hämmerte gegen ihren Rücken. Für einen Moment war da nur das Keuchen und der Wind.
Wir blieben liegen, verschwitzt, eng umschlungen. Mein Schwanz glitt langsam aus ihr heraus, und ich spürte, wie unser gemeinsamer Saft warm zwischen ihren Schenkeln herauslief, auf das Leder tropfte. Marisol drehte sich vorsichtig in meinen Armen um, bis wir uns gegenüberlagen, Beine ineinander verknotet, Bäuche aneinander. Die Haut klebte. Schweiß perlte zwischen uns. Ich strich ihr eine nasse Strähne aus dem Gesicht, und sie lächelte schwach, erschöpft und zufrieden zugleich. Draußen tobte der Sturm weiter, aber hier war es plötzlich stiller, intimer.
Sie hob die Hand und streichelte mein Gesicht. Langsam, zärtlich, mit den Fingerkuppen über meine Wange, über die Bartstoppeln, über meine Lippen. Ihre Augen waren weich, dunkel, voll von dem, was wir gerade getan hatten – und von dem, was es bedeuten würde.
„Das muss unser Geheimnis bleiben“, sagte sie leise, die Stimme kaum mehr als ein Flüstern. „Nur uns. Niemand darf je davon erfahren. Nicht Kofi, nicht irgendwer. Aber…“ Sie schluckte, die Finger zitterten leicht an meiner Schläfe. „Diese heißen Hände im Schnee… die werde ich nie wieder vergessen. Nie. Wie sie mich geöffnet haben, wie sie mich massiert und gefickt und kaputtgemacht haben. Xavier, ich… ich hoffe, der Sturm hält noch eine weitere Nacht an. Eine Nacht nur für uns. Bevor die Welt wieder da ist und uns erinnert, was wir riskieren.“
Ich küßte ihre Finger, schmeckte unseren Schweiß darauf. „Eine weitere Nacht“, murmelte ich. „Mehr, wenn es geht. Ich will dich nochmal so spüren. Langsam diesmal. Bis du meinen Namen flüsterst, statt zu schreien. Bis wir wissen, dass wir uns nie wieder davon freimachen können.“
Marisol legte den Kopf an meine Brust, hörte meinen Herzschlag. Meine Arme schlossen sich fester um sie. Der Ofen knisterte leise, die Flammen warfen tanzende Schatten an die Holzwände. Ich spürte, wie sie sich anschmiegte, nackt und warm und immer noch leicht zitternd von den Orgasmen. Für einen Moment glaubte ich wirklich, der Sturm könnte ewig dauern, könnte uns hier festhalten, abgeschirmt von allem, was draußen wartete. Kofi. Die Freundschaft. Die Ehe. All die Lügen, die wir ab jetzt leben müssten. Aber hier, jetzt, war nur Haut auf Haut, und der leise Wunsch, den sie ausgesprochen hatte.
Dann passierte es.
Ein plötzliches, grelles Blinken durchbrach die Dunkelheit draußen – Scheinwerfer, die durch die verschneiten Fensterläden schnitten, grell und unnatürlich gegen das Weiß des Sturms. Ein Motor heulte auf, gedämpft vom Wind, aber unüberhörbar. Etwas Großes, Schweres schob sich durch den Schnee vor der Hütte. Reifen knirschten. Eine Tür knallte. Und dann, mitten in unserem verschwitzten, engen Nachglühen, ein lautes, drängendes Klopfen an der Haustür. Dreimal, hart, ungeduldig.
Marisol erstarrte in meinen Armen. Ihre Augen rissen auf. Meine Hand lag noch auf ihrem nackten Rücken, unser Saft klebte noch zwischen uns, und draußen rief eine vertraute Stimme durch den Sturm – laut, besorgt, unmöglich nah:
„Marisol? Xavier? Seid ihr da? Ich hab’s trotz allem geschafft!“
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