Katarinas Rückkehr in den Kühlraum
Katarina (28, Sicherheitsbeamtin) kehrt in den Kühlraum zurück und verabredet mit Yvonne (26, Lageristin) ein heißes, kaltes Latex- und Nylon-Spiel.
Der Kühlraum roch nach Metall, nach gefrorenem Leder und nach dem scharfen, süßlichen Hauch von Latexpolitur, den die Kälte nie ganz fraß. Katarina blieb in der Tür stehen, achtundzwanzig, Sicherheitsbeamtin des Clubs, und ließ die schwere Isoliertür hinter sich ins Schloss fallen. Das Geräusch war dumpf. Sofort kroch die Kälte an ihren nackten Oberschenkeln hoch, unter den engen schwarzen Lederuniformrock, und legte sich wie eine zweite Haut auf die hochglänzenden Strümpfe. Sie atmete langsam aus. Der Atem wurde weiß. Monate war sie weg gewesen, abgeordnet in einen anderen Hausbereich, und die ganze Zeit hatte dieser Raum in ihr weitergelebt: die Bank aus Stahl, die Regale mit den versiegelten Fetischkisten, das leise Summen der Kühlung, und die Frau, die hier lagerte, zählte, schob und wartete.
Yvonne stand an der hinteren Wand, sechsundzwanzig, Lageristin, den Rücken leicht durchgedrückt, weil die hochhackigen Pumps auf dem geriffelten Boden keinen anderen Stand erlaubten. Der knappe Lederbody spannte über Brust und Hüfte, schwarz, an den Seiten so geschnitten, dass die Haut dazwischen hell und schon ein wenig kühlgerötet war. Hauchdünne Nylons liefen an ihren Beinen hoch, die Naht gerade, der Glanz fast durchsichtig. Sie drehte sich nicht sofort um. Sie hatte die Schritte erkannt. Katarina sah es an der Art, wie Yvonnes Schultern sich hoben, wie eine Hand am Regal verweilte, die Finger langsam, absichtlich. Dunkle Strähnen hatten sich aus dem festen Knoten gelöst und klebten schon an der Schläfe, obwohl Yvonne kaum gegangen war. Die Kälte machte die Haut wach. Die Erwartung machte sie heiß.
„Du bist zurück“, sagte Yvonne, ohne die Stimme zu heben. Die Kälte machte jedes Wort klarer.
„Seit heute früh wieder im Dienst.“ Katarina kam näher. Ihre Absätze klickten. Der Lederrock knarrte bei jedem Schritt, eng über dem Hintern, die Nähte hart. Unter den hochglänzenden Strümpfen trug sie, das wusste nur sie und seit ihrem letzten Mal auch Yvonne, schwarze Seide, und darüber die Latexstrümpfe, die sie extra für diesen Gang angezogen hatte. Kurze Lederstiefeletten schlossen die Knöchel. Sie hatte sich im Umkleidebereich allein fertig gemacht, die Latexhandschuhe schon in der Rocktasche, und dabei an genau diesen Moment gedacht, an Yvonnes Mund, an das Quietschen, an die Kälte auf nackter Haut. „Die Kühlkammer war auf meiner Liste. Temperaturkontrolle. Protokoll.“
Yvonne drehte sich endlich um. Ihr Blick fuhr an Katarina hinunter, blieb an den glänzenden Beinen hängen, an den Knöcheln, wo das Leder der Stiefeletten das Latex traf, und kam wieder hoch, offen, ohne die Höflichkeit, die sie sonst den Gästen schuldete. „Protokoll“, wiederholte sie und lächelte schmal. „Du hast dich also drei Monate lang nur um Vorschriften gekümmert und nicht ein einziges Mal an meine Zunge an deinen Füßen gedacht.“
Katarina spürte die Hitze trotz der Kälte sofort zwischen den Schenkeln. Sie blieb stehen, nah genug, dass Yvonne den Ledergeruch und das leise Knistern des Latex hören musste. „Ich habe jeden verdammten Tag daran gedacht“, sagte sie ruhig, streng, so wie sie sprach, wenn sie jemanden durchwinkte oder stehen bleiben ließ. „An deine Nylons. An den Body. An die Art, wie du hier gekniet hast, als wäre der Boden nicht eisig, sondern genau der Ort, an den du gehörst, wenn ich es will. Und du wolltest es. Das habe ich nicht vergessen. Ich habe im Dienst gestanden, die Gäste kontrolliert, und unter dem Rock war ich nass, weil ich deine Lippen um meine Zehen gesehen habe, so klar, als wärst du vor mir gewesen.“
Yvonne schluckte. Ihre Brust hob sich unter dem Leder. Die Nippel zeichneten sich schon ab, hart von der Kälte und von dem, was Katarinas Stimme mit ihr machte. „Ich auch nicht. Ich habe nachts im Lager die Kisten sortiert und mir vorgestellt, du kommst durch diese Tür, in genau diesem Rock, und sagst mir, ich soll die Schuhe ausziehen und warten. Ich bin feucht geworden, Katarina. Hier. Bei diesen Temperaturen und Bestandslisten. Ich habe die Schenkel zusammengepresst, bis die Nylons aneinandergeklebt haben, und ich habe trotzdem weitergearbeitet, weil ich wusste, dass du zurückkommst. Das ist lächerlich und geil zugleich.“
„Nicht lächerlich.“ Katarina trat noch einen Schritt heran. Ihre behandschuhte Hand, noch die dünnen Diensthandschuhe, nicht das dicke Latex, strich nicht über Yvonne, noch nicht. Sie ließ die Spannung stehen, ließ sie knistern wie das Material an ihren Beinen. „Wir haben uns das letzte Mal versprochen, dass wir es wieder tun, sobald ich zurück bin. Kein Verstecken vor uns selbst. Du willst meine Füße. Ich will deinen Mund, dein Leder, deine nassen Nylons. Sag es, wenn es noch gilt.“
„Es gilt.“ Yvonnes Stimme wurde heiser. Sie machte keinen Schritt zurück. Sie machte einen auf Katarina zu, bis der Lederbody fast den Uniformrock berührte und beide den Atem der anderen in der kalten Luft sehen konnten. „Ich will es. Jetzt. Nicht irgendwann nach Schichtende, wenn der Club voll ist und wir höflich tun. Hier. In der Kälte. So wie damals. Ich will deine Strümpfe auf der Zunge, und ich will, dass du mich ansiehst, während ich darum bettle.“
Katarina nickte einmal. Das war Zustimmung, klar und gegenseitig, und etwas in ihrer Brust lockerte sich, während zwischen ihren Beinen alles enger wurde. Sie ging zum Thermostat an der Seitenwand, so wie es ihre Liste verlangte, und Yvonne folgte, die Absätze vorsichtig auf dem Metallrost. Die Anzeige flackerte. Katarina beugte sich vor, las die Werte, tat dabei genau das, was sie schon auf dem Weg hierher geplant hatte. Sie stellte einen Fuß hinter den anderen, drehte den Spann und rieb die in glänzenden Latexstrümpfen steckende Fußsohle langsam an Yvonnes Schenkel hoch.
Das Latex war kalt und glatt und gleichzeitig schon ein wenig wärmer von ihrer Haut. Es glitt über den dünnen Nylon, ein leises, feuchtes Geräusch, weil beide Stoffe aneinander hafteten und wieder losließen. Yvonne atmete scharf ein. Katarina wiederholte die Bewegung, diesmal höher, bis der Spann gegen die Innenseite des Oberschenkels drückte, knapp unter dem Saum des Lederbodys, dort, wo die Haut bloß und empfindlich war. Sie spürte durch alle Schichten hindurch, wie Yvonne die Muskeln anspannte und dann absichtlich locker ließ, wie sie das Bein drehte, damit mehr Nylon, mehr Wärme, mehr Stelle unter die Sohle kam.
„Temperatur liegt im Soll“, sagte Katarina, ohne den Fuß wegzunehmen. Ihre Stimme blieb dienstlich. Ihre Zehen krümmten sich in der Seide unter dem Latex und drückten fester. „Und du zitterst nicht vor Kälte.“
„Ich zittere, weil du mich anfasst, ohne die Hände zu benutzen“, sagte Yvonne. Sie spreizte die Beine ein wenig, gab dem Fuß mehr Schenkel. „Härter. Ich will die Sohle spüren. Ich will, dass das Latex an mir klebt. Reib mich, bis der Nylon durchsichtig wird. Ich stehe hier seit einer Stunde und habe auf genau das gewartet, auch wenn ich es mir nicht eingestehen wollte, bevor du durch die Tür kamst.“
Katarina drückte zu. Der Absatz blieb am Boden, der Fuß arbeitete in einer langsamen, drehenden Reibung über den Nylon, hin und her, bis Yvonnes Atem stoßweise kam und sich ihre Hand an der Metallwand festkrallte. Die Kälte biss in die nackten Stellen, und gerade das machte die Berührung heißer. Katarina spürte die Wärme von Yvonnes Bein, das leichte Nachgeben des Fleisches, und sie wurde so nass, dass der Slip unter dem Lederrock klamm an ihrer Fotze klebte. Sie rieb höher, fast bis an den Schritt des Bodys, und hielt dort inne, der Spann fest an die weiche Stelle gedrückt, ohne weiterzugehen, bis Yvonne leise fluchte und die Hüften nach vorne schob.
„Runter“, sagte sie leise.
Yvonne kniete sich freiwillig hin. Kein Zögern, kein Blick zur Tür. Die Pumps knickten, dann lag sie auf den Knien auf dem kalten Rost, der Lederbody spannte über ihrem Hintern, die Nylons zeichneten jede Bewegung. Sie sah hoch, der Blick geil, offen, hungrig, und legte beide Hände um Katarinas linken Knöchel, dort, wo das kurze Leder der Stiefelette die Haut und das Latex umschloss. Ihre Daumen strichen über die Naht, ehrfürchtig und gierig zugleich.
„Darf ich?“, fragte sie, obwohl sie schon den Mund geöffnet hatte.
„Du darfst. Leck. Zeig mir, wie sehr du das vermisst hast.“
Yvonne senkte den Kopf und leckte gierig über den lederumhüllten Knöchel. Die Zunge war heiß auf dem kalten Leder, eine nasse Bahn vom Knochen zur Kante der Stiefelette, dann zurück, langsamer, mit Druck. Sie saugte an der Naht, küsste das Leder, als wäre es Haut, und stöhnte dabei leise in das Material hinein. Der Geschmack war Politur und ein Hauch von Katarinas Haut, dort, wo der Schaft nicht ganz dicht schloss. Katarina stand still, eine Hand an der Thermostatafel, die andere zur Faust geballt, und sah auf den dunklen Knoten hinunter. Der Anblick machte sie wahnsinnig: diese erwachsene Frau, sechsundzwanzig, Lageristin mit Verantwortung für teure Bestände, auf den Knien in einem Kühlraum, die Zunge am Leder ihrer Uniform, weil sie genau das wollte und es laut gesagt hatte.
„Mehr“, flüsterte Yvonne gegen den Knöchel. Sie leckte höher, über den Übergang, wo Leder auf Latex traf, und die Zunge rutschte auf dem glatten Stoff aus, fand Halt, leckte wieder. Speichel glänzte auf dem Schwarz. „Bitte. Ich will mehr als den Knöchel. Ich will die Füße. Ich will sie im Mund. Ich habe monatelang davon geträumt, wie kalt der Boden ist und wie heiß du schmeckst, wenn der Schweiß unter dem Latex sitzt. Ich will den Strumpf nassmachen, bis du ihn mir entreißen und tiefer schieben musst.“
Katarina griff in Yvonnes Knoten, nicht grob, fest genug, dass Yvonne den Zug spürte und zustimmend seufzte. „Dann hör auf, höflich zu bitten, und sag mir, was du bist, wenn du so vor mir kniest.“
„Geil“, sagte Yvonne sofort. „Hungrig. Deine kleine Fußschlampe für diesen Raum, wenn du mich so haben willst. Und du bist meine strenge Latexherrin, die endlich wieder da ist. Ich habe die Kälte vermisst. Ich habe das Knistern vermisst. Ich habe dich vermisst, Katarina. Nicht die Beamtin auf dem Flur. Dich. Hier. Mit diesem Rock und diesen Füßen und dieser Stimme, die mir sagt, ich soll den Mund aufmachen.“
„Ich habe es auch vermisst.“ Katarinas Stimme blieb beherrscht, aber sie hörte selbst, wie rau sie geworden war. „Jeden Dienst, an dem ich irgendwo anders gestanden habe, habe ich an deine Zunge gedacht und daran, wie du aussiehst, wenn du meine Zehen lutschst, bis dir die Spucke am Kinn hängt. Das hier ist keine Erinnerung mehr. Das ist jetzt. Und ich will dich nicht nur flirten sehen. Ich will dich benutzen. Mit deinem Ja.“
„Ja.“ Yvonne küsste den Knöchel noch einmal, fest, nass, und leckte die Lederkante ein letztes Mal ab, als müsste sie sich den Geschmack einprägen. „Ja. Benutz mich. Reiß mich auf, wenn du willst. Ich habe den Body heute extra angezogen, weil ich gehofft habe, du kommst. Er ist alt genug. Die Naht gibt nach, wenn du ziehst. Ich will, dass du ihn aufmachst. Ich will nackt sein in dieser Kälte, während du noch im Leder stehst.“
Die Schwelle war überschritten. Katarina spürte es körperlich, ein Ziehen tief in der Fotze, ein Pochen im Kitzler, das die Kälte nicht dämpfte, sondern schärfte. Sie zog Yvonne hoch, nicht ganz, nur so weit, dass sie stehen und zwei Schritte zur Metallbank gehen konnte, die unter dem Lüftungsschacht stand. Der Luftstrom war dort am kältesten. Gänsehaut lief über Yvonnes Arme und über Katarinas nackte Oberschenkel. Katarina setzte sich, der Lederrock spannte und rutschte ein Stück hoch, und zog die Latexhandschuhe aus der Tasche. Sie streifte sie langsam über, Finger für Finger, das Material quietschte, glänzte schwarz im weißen Licht der Kühlleuchten. Yvonne stand vor ihr und atmete schneller, die Augen auf den Handschuhen, dann auf den Beinen, dann auf Katarinas Mund. Zwischen ihren eigenen Schenkeln zog es so stark, dass sie die Füße in den Pumps kaum stillhalten konnte.
„Zieh die Pumps aus“, sagte Katarina. „Und stell dich hin, bis ich dich haben will. Ich will die Nylons sehen, wenn ich dich aufmache.“
Yvonne gehorchte, die Schuhe klackerten zur Seite. In den Nylons waren ihre Füße schmal, die Zehen durch den Stoff sichtbar, die Sohlen schon ein wenig feucht vom langen Stehen. Katarina betrachtete sie einen Moment, speicherte das Bild, die dunkle Naht, den feuchten Glanz an den Ballen, und griff dann mit beiden Latexhänden an den Ausschnitt des Lederbodys. Das Material ihrer Handschuhe quietschte auf dem Leder. Yvonne schob die Brust ein wenig vor, bot die Naht an.
„Letzte Chance, es anders zu wollen.“
„Ich will es genau so“, sagte Yvonne. „Reiß ihn auf. Ich sage ja. Laut, falls du es noch einmal hören willst.“
Katarina riss. Das Leder gab an der schon beanspruchten Naht unter der Brust nach, ein kurzes, sattes Geräusch, und der Body klaffte auf. Yvonnes Brüste quollen in die Kälte, die Nippel sofort hart, die Haut gespannt, die Warzenhöfe zusammengezogen. Katarina zog weiter, riss den Stoff über dem Bauch bis zum Schritt, wo der Body ohnehin nur ein schmaler Streifen gewesen war, und legte Yvonnes Fotze frei. Kein Slip. Nur nackte, rasierte Haut, die Schamlippen schon geschwollen und glänzend, ein Faden Saft, der in der Kälte fast sofort abkühlte und trotzdem weiterlief, über die Nylonkante, ein dunkler, nasser Streifen. Yvonne stöhnte, halb vor dem Schock der eisigen Luft auf nackter Haut, halb vor Geilheit, und ihre Hände suchten Katarinas Schultern, hielten sich fest, zogen nicht weg.
„Verflucht, ist das kalt“, keuchte sie und lachte einmal, atemlos. „Und ich bin trotzdem so nass, dass es mir die Schenkel runterläuft. Fass mich an. Oder lass mich dich anfassen. Bitte beides. Aber zuerst das, worauf ich gewartet habe. Deine Füße. Ich rieche sie schon.“
„Zuerst meine Füße.“ Katarina lehnte sich zurück, stützte sich auf eine Latexhand, und hob das rechte Bein. Mit der anderen Hand öffnete sie die kleine Schnalle der Stiefelette, streifte sie ab und rollte den glänzenden Latexstrumpf langsam hinunter, über die Wade, über den Spann, bis er um die Zehen hing und sie ihn ganz abzog. Darunter kam der schwarze Seidenstrumpf zum Vorschein, eng, dunkel, an der Sohle schon dunkler vom Schweiß des langen Gangs durch den Club, vom Stehen, von der Hitze, die ihr Körper unter all dem Lack und Leder erzeugt hatte. Der Geruch stieg sofort auf, sobald die Latexschicht weg war: warm, salzig, ein wenig süß von der Seide, eindeutig der Geruch einer Frau, die in Uniform gegangen war und dabei die ganze Zeit an Sex gedacht hatte. Katarina wiederholte es am linken Fuß, langsam, damit Yvonne zusah, jede Rolle des Latex, jede freigelegte Spanne feuchter Seide, und legte beide Füße dann auf die Kante der Metallbank, die Zehen leicht gespreizt.
„Knie dich wieder hin. Leck sie. Ausgiebig. Nicht hetzen. Ich will jede Stelle nass von deiner Spucke, bevor irgendetwas in deinen Mund kommt, das dicker ist als ein Zeh. Die Sohlen. Die Zehen. Den Spann. Alles. Und du hörst nicht auf, bis ich es sage.“
Yvonne sank zwischen Katarinas Beine, die Knie auf dem eiskalten Boden, und dieses Mal zischte sie vor Kälte und blieb trotzdem. Sie nahm den rechten Fuß in beide Hände, hob ihn an ihr Gesicht und atmete den Schweißgeruch ein, als wäre er ein Befehl. Dann leckte sie. Die Zunge fuhr flach über die Seidensohle, vom Ballen zur Ferse, langsam, mit genug Druck, dass die feuchte Seide an Katarinas Haut klebte und wieder nachgab. Katarina legte den Kopf in den Nacken und stöhnte offen. Die Zunge war heiß. Die Luft war eisig. Der Gegensatz fuhr ihr direkt in den Kitzler, ein scharfes, süßes Ziehen, das sie die Zehen krümmen ließ.
„Ja. So. Die Sohle. Fester. Leck den Schweiß raus. Ich will ihn auf deiner Zunge sehen.“
Yvonne leckte fester, in langen Bahnen, dann in kleinen Kreisen über den Ballen, dort, wo die Seide am durchweichtesten war. Sie saugte den Stoff ein, schmeckte Salz und Haut und das feine, bittere Aroma von getragenem Strumpf, und sie wurde dabei so geil, dass sie die Schenkel zusammenpresste und ihre eigene Nässe auf den Nylons spürte, warm gegen die Kälte. Sie küsste jede Zehe durch die Seide, lutschte am großen Zeh, die Lippen fest, die Zunge spielte an der Spitze, und wechselte dann zum nächsten, methodisch, hungrig, mit nassen Geräuschen, die in dem hallenden Kühlraum viel lauter waren, als sie sein sollten. Sie nahm die Ferse in den Mund, so gut es ging, leckte die Wölbung, kam zurück zum Spann und zeichnete mit der Zungenspitze die Stelle nach, an der die Seide am engsten saß. Speichel tropfte auf den Stahl. Katarina sah zu und rieb sich nicht, noch nicht. Sie wollte das Bild ganz: Yvonne, der zerrissene Body, die nackten Brüste in der Kälte, der Mund voller schwarzer Seide.
„Du schmeckst nach Dienst“, murmelte Yvonne gegen die Sohle und leckte noch einmal lang und flach, von den Zehen bis zur Ferse, als würde sie eine Unterschrift setzen. „Nach Laufen. Nach Warten. Nach mir. Ich könnte das eine Stunde tun. Sag mir, dass ich darf. Sag mir, dass du feucht bist, weil ich das tue.“
„Ich bin klatschnass“, sagte Katarina, und die Strenge bekam einen Riss, durch den die Gier kam. „Der Slip klebt. Wenn du so weiterleckt, komme ich, bevor du meine Fotze überhaupt gesehen hast. Weiter. Der andere auch. Und sag mir, wie nass du bist, während du das tust.“
Yvonne nahm den linken Fuß, ohne den rechten ganz loszulassen, und leckte beide abwechselnd, mal die eine Sohle, mal den anderen Spann, die Zunge rutschte in die Vertiefung unter den Zehen, saugte Schweiß aus der Seide, schluckte. „Ich bin so nass, dass es mir die Nylons runterläuft“, sagte sie zwischen zwei Zungenstrichen, die Stimme belegt. „Meine Fotze zieht sich zusammen, jedes Mal, wenn ich deine Zehe im Mund habe. Der Boden ist so kalt, dass meine Knie brennen, und ich würde hier bleiben, bis die Schicht vorbei ist, wenn du mich lässt. Ich will deine Füße tiefer. Ich will sie nicht nur lecken. Ich will sie lutschen, bis mir die Kiefer wehtun. Steck sie mir rein. Bitte. Ich mache den Mund weit.“
Katarina sah auf sie herab, auf den offenen Body, die harten Nippel, den Speichelfaden, der von Yvonnes Unterlippe auf die schwarze Seide tropfte, und etwas Strenges, Heißes in ihr entschied, dass das Betteln lange genug gedauert hatte. Sie setzte beide Füße kurz ab, beugte sich vor und packte Yvonnes Kopf mit den Latexhandschuhen. Das Material quietschte an den Schläfen, glatt und unerbittlich, die Finger gruben sich in den Knoten und in die weiche Stelle hinter den Ohren. Yvonne keuchte, die Augen weit, und nickte, so gut es der Griff zuließ. Ihr Mund öffnete sich von allein.
„Mund auf. Weit. Und du sagst mir, wenn es zu viel wird. Ein Klopfen an mein Bein, und ich ziehe zurück. Verstanden?“
„Verstanden“, hauchte Yvonne. „Ich will es zu viel. Steck ihn rein.“
Katarina schob ihr den rechten Fuß entgegen, die Zehen zuerst, durch die nasse schwarze Seide, und drückte ihn tief in den Mund. Nicht alles auf einmal. Der Spann folgte, dann mehr, bis Yvonnes Lippen sich um den Vorderfuß schlossen und ihre Zunge von unten gegen die Sohle arbeitete, gefangen, nass, eifrig. Ein gedämpftes Stöhnen vibrierte durch den Stoff in Katarinas Fuß. Speichel lief sofort über, warm, über das Seidenbündchen, über Yvonnes Kinn, auf ihre eigenen Brüste, wo er in der Kälte abkühlte und die Nippel noch härter machte. Katarina hielt den Kopf fest und bewegte den Fuß langsam vor und zurück, ein ruhiger, tiefer Rhythmus, die Zehen gegen die Zunge, der Ballen an den Lippen, die Latexhandschuhe glänzend an den Schläfen.
„Brav“, sagte sie, und die Strenge in dem Wort war Zuneigung und Befehl zugleich. „Nimm ihn. Saug. Ich will hören, wie geil du davon wirst. Tief. Ja, so. Deine Zunge gehört unter meine Sohle.“
Yvonne saugte. Die Wangen zogen sich ein, die Zunge wirbelte, sie würgte einmal leise, als Katarina ein Stück tiefer schob, und entspannte den Kiefer sofort wieder, weil sie es wollte, weil sie die Hand an Katarinas Wade legte und zog, mehr, nicht weniger. Kein Klopfen. Nur dieses Ziehen, dieses stumme Bitten um Tiefe. Katarina zog den Fuß ein Stück zurück, ließ sie atmen, sah den Speichelfaden, das glasige Augenpaar, das Nicken, und schob den linken nach, nass von der vorherigen Leckerei, tief zwischen die geschwollenen Lippen. Yvonne nahm ihn mit einem hungrigen Laut, die Augen halb geschlossen, und lutschte, als hätte sie monatelang gehungert. Katarina wechselte, rechts, links, manchmal beide Zehenspitzen an den Mund gepresst, die Latexhand immer im Haar, führend. Der Schweiß und die Spucke vermischten sich. Die Seide wurde durchsichtig an den Zehen. Katarinas Fotze pochte so stark, dass sie die Schenkel zusammendrückte und den Lederrock noch höher schob, bis die kalte Luft auf ihre nassen Schamlippen traf und sie laut stöhnte.
„Finger“, befahl sie heiser. „Zwei. In dich. Während du meinen Fuß im Mund hast. Ich will sehen, wie du dich fickst. Langsam. Zeig mir, wie nass diese Kälte dich macht.“
Yvonne gehorchte, ohne den Mund freizugeben. Eine Hand verschwand zwischen ihren Beinen, zwei Finger glitten in die nasse Fotze, und das schmatzende Geräusch mischte sich mit dem Saugen. Sie fickte sich im Takt von Katarinas Fuß, langsam, dann schneller, die Knöchel nass, der Daumen am Kitzler, und jedes Mal, wenn sie tief in sich stieß, stöhnte sie um die Seide herum. Die Nylons an ihren Schenkeln waren dunkel vor Nässe. Katarina sah zu, die Latexhand fest, die andere zwischen den eigenen Beinen. Sie schob den Slip zur Seite, fand sich glitschig und heiß, und rieb den Kitzler in kleinen, harten Kreisen, während ihr Fuß in Yvonnes Mund arbeitete. Der Anblick war zu viel und genau richtig: Yvonnes Lippen gedehnt um schwarze Seide, Speichel auf den Brüsten, Finger in der eigenen Spalte, die Kälte als dritte Haut über allem.
„Sieh mich an.“
Yvonne sah hoch, der Mund voll, die Augen glasig vor Geilheit, und Katarina kam fast allein von diesem Blick. Sie hielt sich zurück. Sie wollte das länger. Sie zog den Fuß heraus, ein nasser Faden zog sich von der Seide zu Yvonnes Lippe, und beugte sich hinunter, küsste sie hart, schmeckte sich selbst, Salz und Seide und Yvonnes Zunge. Yvonne küsste zurück, gierig, die freie Hand an Katarinas Lederrock, und flüsterte gegen ihren Mund: „Ich will deine Fotze lecken. Und ich will, dass du danach wieder die Füße nimmst. Beides. Bitte. Ich bin so kurz davor, dass ich zittere.“
„Dann leck.“ Katarina rutschte an die Kante der Bank, spreizte die Beine, der Lederrock bis zur Taille, die heruntergerollten Latexstrümpfe um die Waden, die Seide an den Füßen klatschnass. Yvonne vergrub das Gesicht zwischen ihren Schenkeln und leckte die Fotze, wie sie die Sohlen geleckt hatte: flach, hungrig, ohne Scham. Die Zunge teilte die Schamlippen, fand den Kitzler, saugte ihn ein, und Katarina packte wieder mit den Latexhandschuhen zu, diesmal in den Nacken, und drückte sie fester dagegen. Der Ledergeruch des Rocks mischte sich mit dem Geruch ihrer eigenen Nässe und mit der Kälte, die an den gespreizten Schenkeln leckte.
„Genau da. Nicht aufhören. Du geile kleine Lageristin. Leck die Beamtin, die dich monatelang hat warten lassen. Steck die Zunge rein. Ja. So. Trink mich.“
Yvonne leckte schneller, zwei Finger dazu, in Katarina hinein, gekrümmt, suchend, und als sie die Stelle traf, schrie Katarina kurz auf, der Laut prallte von den Metallwänden zurück. Die Kälte auf ihren nackten Brüsten, sie hatte die Uniformbluse aufgeknöpft, die Knöpfe offen, der BH zur Seite geschoben, machte die Hitze in ihrem Unterleib noch schärfer. Sie überließ Yvonne den Mund und die Finger und hielt nur den Kopf, die Latexhandschuhe glänzend von Speichel und von dem Saft, der an Yvonnes Wange verschmiert war. Yvonne stöhnte in sie hinein, fickte sie mit der Zunge und den Fingern, und die Bank unter Katarinas Hintern war so kalt, dass jeder Stoß der Lust von einem zweiten, eisigen Stoß beantwortet wurde.
„Ich komme“, stieß Katarina hervor. „Bleib. Saug den Kitzler. Ja, Yvonne, genau so, nicht weg—“
Es riss durch sie hindurch, hart, die Schenkel schlossen sich um Yvonnes Kopf, die seidenen Fersen stemmten sich gegen die Bankkante, und sie kam in langen, zuckenden Wellen auf Yvonnes Zunge, nass, laut, den Namen der anderen Frau in der kalten Luft. Yvonne leckte sie durch, trank, was kam, und stöhnte selbst, weil ihre eigenen Finger immer noch in ihrer Fotze steckten und der Orgasmus der anderen sie mitzog. Katarina lockerte den Griff erst, als das Zittern nachließ, und sah hinunter auf das verschmierte, glückliche Gesicht, die nassen Wangen, den offenen Mund, der noch nach ihr schmeckte.
„Du bist noch nicht gekommen“, sagte sie, atemlos, streng schon wieder, weil sie wusste, dass Yvonne genau diese Stimme wollte. „Auf die Bank. Rücken runter. Beine zu mir. Ich will deine Fotze an meiner Sohle.“
Yvonne legte sich auf den kalten Stahl und zischte, lachte, spreizte die Beine. Der zerrissene Body hing an ihr wie eine geöffnete Hülle. Die Nylons spannten über den gespreizten Schenkeln, die Naht verrutscht, der Schritt durchnässt. Katarina kniete sich auf die Bank, zwischen Yvonnes Schenkel, und rieb ihre nasse, seidenbezogene Fußsohle langsam über Yvonnes Fotze, über den Kitzler, durch die glitschige Spalte. Yvonne bog den Rücken durch und griff nach den Latexhandschuhen, hielt sie fest, als wären sie ein Geländer.
„Deine Sohle. Ja. Reib mich. Die nasse Seide, Katarina, ich spüre jede Naht. Fester. Ich will kommen, während du mich ansiehst.“
Katarina rieb, kreiste, drückte den Spann gegen den Kitzler und schob dann vorsichtig zwei Zehen, durch die glatte, speichelnasse Seide, an den Eingang, nicht tief, nur so weit, wie es sich gut anfühlte und Yvonne es mit einem hellen, bittenden Laut forderte. „Mehr?“, fragte sie, und wartete.
„Mehr. Genau so viel. Nicht tiefer. Reib. Bitte, reib, ich bin so nah.“
Gleichzeitig beugte Katarina sich vor und nahm einen harten Nippel in den Mund, saugte, biss ganz leicht, genug, dass Yvonne die Handschuhe packte und „härter, aber so, ja, genau so“ keuchte. Katarina wechselte die Brust, leckte die kalte Haut warm, und ihr Fuß arbeitete unten weiter, reibend, fordernd, die Zehen am Kitzler, die Sohle nass von Yvonnes Saft. Sie sah ihr ins Gesicht, ließ sie nicht wegschauen, und sprach leise, schmutzig, nah an der Haut. „Komm auf meinem Fuß. Ich will die Seide voll von dir. Mach die Strümpfe kaputt vor Nässe. Zeig mir, dass du die Kälte und mich und diesen dreckigen Geschmack genauso vermisst hast wie ich deinen Mund.“
Yvonne kam, bevor sie den Satz zu Ende bringen konnte. Ihr ganzer Körper spannte sich, die Nylons rutschten auf dem Stahl, die Fotze zuckte gegen Katarinas Fuß, und ein Schwall Nässe durchnässte die ohnehin schon feuchte Seide. Sie schrie nicht laut, sie stöhnte tief und lang, die Hände in Katarinas Handschuhen, und ritt die letzten Wellen gegen die Sohle, die Hüften ruckend, die Nippel hart in der kalten Luft, bis sie kraftlos zurücksank, dampfend, die Brust fleckig von Küssen und Kälte. Katarina rieb sie langsam aus, weicher jetzt, bis Yvonne die Hand an ihr Fußgelenk legte und lachend, atemlos „genug, genug, ich zerfließe“ sagte.
Eine Weile war nur das Summen der Kühlung da und ihr beider Atem, weiß und schnell. Katarina zog den Fuß zurück, betrachtete die ruinierte, glänzende Seide, Yvonnes Saft und ihre eigene Spucke in einem dunklen, nassen Film, und ein langsames, zufriedenes Lächeln zog an ihrem Mund. Sie streifte einen Latexhandschuh ab, nur einen, und legte die nackte Hand warm auf Yvonnes Bauch, eine Geste, die nichts mit dem Befehlston zu tun hatte und alles mit dem, was zwischen ihnen schon seit Monaten gewachsen war, seit sie sich hier zum ersten Mal angesehen und beide gewusst hatten, dass das kein Versehen sein würde.
„Alles gut?“, fragte sie leiser.
„Besser als gut.“ Yvonne drehte den Kopf, küsste Katarinas Handgelenk, dort, wo der Handschuh geendet hatte. Ihre Lippen waren geschwollen, rot, nach Salz und Fotze und Seide schmeckend. „Die Knie sind eisig. Die Fotze brennt auf die gute Art. Ich habe deine Zehen noch im Kiefer. Und ich will das wieder. Nicht in drei Monaten. Bald. Sag mir, dass du nicht wieder verschwindest, ohne einen Termin zu machen.“
Katarina nickte. Sie half Yvonne hoch, suchte in einer der Lagerkisten eine der weichen schwarzen Decken, die der Club für die privaten Kabinen bereithielt, und legte sie um Yvonnes Schultern, über den zerrissenen Body. Yvonne schmiegte sich einen Moment an sie, Lederrock gegen nackte Haut, und Katarina hielt sie, während die Kälte draußen blieb und zwischen ihnen nur Wärme war. Sie rieb Yvonnes kalte Knie durch die Decke, küsste die feuchte Schläfe, und ließ die Strenge für ein paar Atemzüge ganz weg. Dann, schon während sie Yvonnes Haar aus dem Gesicht strich und den Knoten neu feststeckte, begann in ihr der nächste Gedanke, klar und hungrig und ganz und gar nicht fertig mit diesem Raum.
Sie würde den Dienstplan ändern. Nicht auffällig, nur eine halbe Stunde Puffer am Donnerstag nach der Inventur, wenn der Club noch zu war und die Kühlkammer offiziell nur für die Temperaturprotokolle geöffnet wurde. Sie würde neue Latexstrümpfe mit offener Sohle bestellen, die Sorte, die die Zehen frei ließ und den Spann trotzdem einschnürte, und dazu ein Paar längere Handschuhe, die bis über die Ellbogen gingen. Yvonne sollte die hauchdünnen Nylons anbehalten und die Pumps diesmal nicht ausziehen, bis Katarina es sagte. Sie würde eine kleine Flasche mit dem Politurmittel mitbringen, das nach warmem Leder roch, und Yvonne die Füße damit einreiben lassen, langsam, bevor irgendetwas in einen Mund kam. Und sie würde den zweiten Schlüssel zur Kammer nicht mehr im Büro lassen, sondern an ihrem eigenen Bund, damit niemand sonst zwischen ihnen und der Tür stand. In ihrem Kopf war der Donnerstag schon eingerichtet: die Bank abgewischt, eine zweite Decke bereit, Yvonnes neuer Body im Fach, der Reißverschluss geölt, damit er langsam lief und nicht riss.
„Donnerstag“, sagte sie an Yvonnes Schläfe, schon halb wieder die Beamtin, halb schon die Frau, die plante, und die Planung machte sie auf eine ruhige, gefährliche Art wieder feucht. „Nach der Inventur. Du trägst den neuen Body, den ich dir bis dahin in dein Fach lege. Schwarz, enger, mit einem Reißverschluss, den ich langsam aufziehe, statt ihn zu reißen. Nylons mit Naht. Die Pumps an, bis ich den ersten Befehl gebe. Und du kniest, bevor ich den Mantel ausziehe. Wenn du das willst. Sag es jetzt, damit ich es einplanen kann wie einen Dienst.“
Yvonne lachte leise, heiser, und drückte Katarinas seidenen, noch feuchten Fuß einmal mit ihrer eigenen nylonbestrumpften Sohle, eine Antwort ohne Umweg, nass auf nass, ein leises Klatschen in der Stille der Kammer. „Ich will das. Ich werde die ganze Woche daran denken, wie kalt der Boden ist und wie du schmeckst. Ich werde die Inventur durchziehen und dabei die Schenkel zusammenpressen, und wenn du die Tür aufmachst, liege ich schon auf den Knien, den Mund offen, die Hände auf dem Rücken. Komm pünktlich. Ich warte.“
Katarina küsste sie einmal, kurz und fest, schmeckte noch sich selbst an Yvonnes Lippe, und sah schon die Tür vor sich, den Donnerstag, das Quietschen neuer Handschuhe, Yvonnes Mund um freie Zehen, die Kälte, den Plan, der in ihr bereits lief, als wäre der nächste Abend keine Absicht mehr, sondern eine Tatsache, die nur noch ausgeführt werden musste. Sie würde die Strümpfe heute Abend bestellen. Sie würde den Schlüssel morgen umstecken. Und sie würde Yvonne nicht noch einmal drei Monate warten lassen.
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