Gespannte Finger auf verbotener Haut
Priya drückt ihre 22-jährige Schülerin Camila gegen den Flügel und fingert sie hart, bis beide squirten.
Priya schloss die Wohnungstür hinter Camila und spürte sofort, wie die Luft dichter wurde. Die 28-jährige Klavierlehrerin trug ihren üblichen strengen Rock und die Bluse, die bis zum Hals geknöpft war, doch unter dem Stoff pochte etwas Unruhiges. Camila, zweiundzwanzig, frech und viel zu eng gekleidet, streifte mit dem Blick über den Flügel, als gehöre er ihr. Ihre Bluse spannte sich über den vollen Brüsten, die Knöpfe drohten zu springen, und die kurzen Jeanshosen ließen die Oberschenkel blitzen.
„Setz dich“, sagte Priya knapper als nötig. „Wir üben die Passage nochmal. Du hast sie letzte Woche verschmiert.“
Camila grinste, setzte sich auf die Bank und schlug absichtlich die falschen Tasten an. Ein schiefer Ton, dann noch einer. Priya trat hinter sie, beugte sich vor, und ihre Finger glitten unruhig über die Tasten, um zu korrigieren. Dabei spürte sie Camilas Blick auf ihrer Haut – heiß, verboten, direkt auf dem Ausschnitt, den die gebeugte Haltung freigab. Beide atmeten tiefer. Priya bemerkte, wie ihre eigenen Schenkel sich unmerklich anspannten. Camila spielte weiter falsch, langsam, provozierend, und als ihre Blicke sich trafen, lächelten sie sich wissend an. Die Anziehung lag dick zwischen ihnen, süß und schmutzig zugleich.
„Du machst das absichtlich“, murmelte Priya.
„Vielleicht.“ Camilas Stimme war rau. „Vielleicht will ich nur, dass du näher kommst.“
Camila legte ihre Hand auf Priyas Oberschenkel, angeblich um die Handhaltung zu zeigen. Die Finger glitten höher, unter den Saum des Rocks, warm und dreist. Priya erstarrte nur einen Herzschlag lang, dann erwiderte sie die Berührung. Ihre Fingerspitzen strichen über Camilas Nacken, unter das Haar, spürten den feinen Schweiß und die Gänsehaut. Die Blicke hielten länger. Das Atmen wurde schwer, fast keuchend. Camila flüsterte so leise, dass es fast im Nachhall des Flügels unterging: „Ich träume schon seit Monaten von deinen Fingern auf meiner Haut. Wie du mich aufmachst. Wie du mich nass machst, bis ich es nicht mehr aushalte.“
Priya gab dem Verlangen nach. Sie packte Camilas Kinn, zog sie herum und küsste sie hungrig, einvernehmlich, mit Zunge und Zähnen. Camila stöhnte in den Mund, biss in Priyas Unterlippe und griff nach ihrem Arsch. Der Kuss wurde schmutzig, speichelnass, voller Zungen, die sich umschlangen. Priya schmeckte Minze und Gier.
Ohne ein Wort zu verlieren drückte Priya die Jüngere gegen den Flügel. Der Deckel war geschlossen, das Holz kühl gegen Camilas Rücken. Priya riss die knappe Bluse auf, Knöpfe flogen, und saugte gierig an den harten Nippeln. Camilas Brüste waren schwer, die Warzen steif und dunkel, und Priya leckte, biss, zog sie in den Mund, bis Camila den Kopf in den Nacken warf und stöhnte: „Fick, ja… sauge härter…“
Camila schob Priyas Rock hoch, fand keine Unterwäsche, nur glitschige Hitze. Mit zwei Fingern stieß sie tief in Priyas nasse Fotze. Das Geräusch war peinlich laut, schmatzend. Priya keuchte gegen die Brustwarze, die sie gerade zwischen den Zähnen hielt. „Du bist tropfnass“, keuchte Camila. „Deine Fotze schluckt meine Finger schon.“
Sie fummelt en und knutschten, bis die Kleider am Boden lagen. Priya zog Camila mit sich runter, auf den Teppich vor dem Flügel. Sie legten sich in die 69, Camilas Schenkel spreizten sich über Priyas Gesicht, die glänzende Spalte direkt über dem Mund. Priya streckte die Zunge raus und leckte von der klitschnassen Fotze bis zum engen Arschloch, kreiste dort, drückte die Spitze hinein, während Camila dasselbe tat. Camilas Zunge war gierig, sie schlürfte Priyas Saft, stieß in die enge Öffnung, leckte das geöffnete Loch und saugte an der klopfenden Klitoris.
„Leck mich richtig dreckig“, keuchte Priya zwischen Camilas Schamlippen. „Fick meine Fotze mit der Zunge und spiel mit meinem Arsch.“
Camila gehorchte, stieß zwei Finger zusätzlich in Priya und leckte parallel das zusammengezogene Loch. Priya erwiderte es härter. Sie schob zwei, dann drei Finger in Camilas enge, triefende Fotze und rieb mit dem Daumen die geschwollene Kitzler. Die kreisenden Bewegungen wurden brutal, präzise, nass. Camilas Saft lief Priya übers Kinn, tropfte auf die Brüste. „Komm für mich“, knurrte Priya. „Spritz mir auf die Zunge.“
Camila kam heftig. Ihr ganzer Körper spannte sich, die Fotze pulsierte um die Finger, und dann schoss es heraus – ein klarer, heftiger Strahl, der Priyas Mund und Wangen traf. Camila schrie auf, stöhnte Priyas Namen, zuckte und spritzte weiter, während Priya die Finger nicht herauszog, sondern weiterrieb, bis ein zweiter Schwall kam. „Gute Schlampe“, murmelte Priya und schluckte, was sie erwischen konnte. „Deine Fotze piss t vor Geilheit.“
Kaum hatte Camila den Atem wieder, drehte sie sich, kniete zwischen Priyas Beinen und saugte die Klitoris so intensiv, so hart und rhythmisch zwischen die Lippen, dass Priya den Boden mit den Fäusten trommelte. Zwei Finger bohrten sich wieder in sie, krümmten sich nach oben, fisten fast den empfindlichen Punkt. Priya kam zitternd, laut stöhnend, die Schenkel um Camilas Kopf geklemmt. Ihr Orgasmus war ein langes, nasses Zucken; Saft lief Camila übers Kinn und tropfte auf den Teppich. Beide atmeten wie nach einem Sprint.
Sie lagen erschöpft und befriedigt nebeneinander, streichelten einander sanft über die verschwitzten Bäuche, die empfindlichen Brüste, die noch zuckenden Schenkel. Camilas Finger glitten träge über Priyas klatschnasse Spalte, sammelten den Saft und leckten ihn ab. Priya küsste Camilas Schulter, schmeckte Salz und Sex.
Dann, mitten in der Stille, kam der Stich.
Priya starrte an die Decke, der Schweiß kühlte auf ihrer Haut. Camila war ihre Schülerin. Zweiundzwanzig, ja, erwachsen, einverstanden – aber die Macht, der Flügel, die Nachhilfestunden, das Geld der Eltern. Sie hatte die Grenze überschritten, die sie selbst gezogen hatte. Camila kuschelte sich enger heran, murmelte etwas Zärtliches von „nächstes Mal länger“, und Priya lächelte äußerlich, während innen etwas Kaltes aufstieg. Der Geschmack von Camila lag noch auf ihrer Zunge, süß und dreckig, und trotzdem fragte sie sich, ob sie gleich bereuen würde, die Tür jemals aufgeschlossen zu haben. Die Finger, die eben noch so sicher gewesen waren, zitterten jetzt ganz leicht, als sie Camilas Haar aus dem Gesicht strich.
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