Layover-Glut: Harriet und Esteban tauschen die Partner
Harriet (32, Marketingfrau) und Esteban (28, kolumbianischer Pilot) ficken heimlich und hart während des Layovers, während ihre Partner nichts ahnen.
Ich hatte Tobias an diesem Abend schon dreimal gesagt, dass ich müde sei, und jedes Mal hatte er nur genickt, ohne von seinem Laptop aufzusehen. Zweiunddreißig bin ich, Marketing, und Layover kenne ich wie andere Leute ihren eigenen Flur. Die Business-Lounge in Frankfurt roch nach Kaffee, Leder und dieser trockenen Klimaanlagenluft, die einem die Haut spannt. Draußen war es längst dunkel. Unser Anschluss ging erst in knapp drei Stunden. Ich saß mit übereinandergeschlagenen Beinen in dem tiefen Sessel, das Kleid ein wenig zu weit über dem Knie, und tat so, als läse ich, während mein Blick immer wieder abglitt.
Gegenüber saß Esteban. Achtundzwanzig, kolumbianischer Pilot, die Uniformjacke über der Stuhllehne, das weiße Hemd am Kragen offen. Seine Haut war dunkel, fast schwarz im warmen Licht der Stehlampe, und wenn er den Kopf hob, trafen seine Augen meine, als hätte er nur auf genau diesen Moment gewartet. Neben ihm saß Fiona, neunundzwanzig, seine Freundin, Flugbegleiterin auf einer anderen Strecke, die mit Tobias über irgendeine Verspätung sprach, die niemanden wirklich interessierte. Wir kannten uns flüchtig. Zwei, drei gemeinsame Flüge im letzten Jahr, Höflichkeiten am Gate, ein Lachen über schlechten Wein. Nichts, was man eine Geschichte nennen konnte. Und trotzdem lag da schon seit dem ersten Wiedersehen etwas zwischen uns, das ich nicht benennen wollte und das mich trotzdem nicht losließ.
Tobias tippte. Fiona lachte leise über etwas, das ich nicht hörte. Estebans Blick blieb an meinem Mund hängen, wanderte zu meinem Hals, zu der Stelle, wo das Kleid den Ansatz meiner Brüste freigab, und kam wieder hoch. Ich schlug die Beine um. Er sah es. Ich sah, dass er es sah. Mein Puls ging mir bis in die Kehle. Ich war nicht betrunken, nicht müde genug, um mir etwas einzureden. Ich wollte ihn. Seit dem Flug im März, seit er mir im Gang die Hand an den Rücken gelegt hatte, nur um mich vorbeizulassen, und diese Hand eine Sekunde zu lang dort geblieben war. Damals war ich längst erwachsen, er auch, und ich hatte die ganze Nacht danach wach gelegen und mich geschämt, weil ich neben Tobias gelegen und an eine fremde Hand gedacht hatte.
Er stand auf. Nicht hastig. Er sagte etwas zu Fiona, das ich nicht verstand, und ging in Richtung der Glastür, die zu den stilleren Gängen hinter der Lounge führte. Auf halbem Weg drehte er sich um. Kein Winken. Nur dieser Blick. Ich legte das Buch zu, sagte zu Tobias, ich brauche Luft, und er brummte etwas, ohne aufzuschauen. Fiona war schon wieder in ihr Telefon vertieft. Niemand hielt mich auf.
Der Gang hinter der Lounge war fast leer. Teppich, gedämpftes Licht, geschlossene Türen zu Konferenzräumen, die um diese Uhrzeit niemand mehr brauchte. Esteban lehnte an der Wand, die Hände in den Taschen, und wartete, als hätte er gewusst, dass ich kommen würde. Ich blieb zwei Schritte vor ihm stehen. Mein Herz schlug so laut, dass ich dachte, er müsste es hören.
„Du siehst mich an, als wolltest du mich ausziehen“, sagte ich. Meine Stimme war leiser, als ich sie haben wollte.
„Weil ich das will.“ Er sprach Deutsch mit diesem weichen Akzent, der mir jedes Mal unter die Haut ging. „Seit Monaten. Und du siehst mich genauso an, Harriet.“
Ich hätte lachen können. Ich hätte zurückgehen können. Stattdessen trat ich näher, bis ich seine Wärme spürte, bis der Geruch seiner Haut, etwas Herbes, etwas Warmes, mir den Atem nahm. „Ich denke daran, wenn Tobias neben mir liegt“, sagte ich. „An deinen Mund. An deine Hände. Daran, wie du mich anfassen würdest, wenn niemand zuschaut.“
Er atmete aus, als hätte er die ganze Zeit die Luft angehalten. „Ich auch. Fiona schläft, und ich liege wach und stelle mir vor, wie du unter mir klingst.“ Seine Finger streiften meinen Unterarm, nur die Spitzen, eine Frage. Ich nickte. Er zog mich nicht. Er wartete, bis ich den letzten Schritt selbst machte, und dann lag seine Hand an meiner Taille, fest, warm, und ich spürte, wie mein Körper sich ihm entgegenbog, ohne dass ich es entschieden hatte.
„Eine Stunde“, sagte ich. Meine Stimme zitterte, aber nicht vor Angst. „Wir tauschen sie. Für eine Stunde gehören wir nicht ihnen. Nur uns. Wenn du das willst. Wirklich willst.“
„Ich will das.“ Er sah mir in die Augen, ohne auszuweichen. „Sag es noch mal. Dass du es willst.“
„Ich will dich. Ich will deinen Schwanz. Ich will, dass du mich fickst, hier, solange sie da drinnen sitzen und nichts merken. Ja.“
Er führte mich nicht. Wir gingen nebeneinander, seine Hand in meiner, bis zu einer Tür mit einem kleinen Schild, das ich nicht las. Er hatte den Code von irgendeinem früheren Aufenthalt, oder die Tür war nur angelehnt, ich weiß es nicht mehr genau. Drinnen war es still. Ein Sofa, ein niedriger Tisch, gedimmtes Licht, keine Fenster zur Lounge. Er drehte den Riegel. Das Klicken war laut in der Stille.
Dann küsste er mich.
Es war kein vorsichtiger Kuss. Sein Mund war heiß, seine Zunge fordernd, und ich öffnete mich ihm, als hätte ich genau darauf gewartet, seit ich zweiunddreißig geworden war und aufgehört hatte, mir einzureden, dass Begehren höflich sein muss. Ich griff in sein Hemd, zog es aus der Hose, fuhr mit den Händen über seinen Rücken, über die harten Muskeln, über Haut, die sich unter meinen Fingern warm und lebendig anfühlte. Er stöhnte in meinen Mund, als ich mich an ihn presste und seinen Schwanz durch den Stoff spürte, schon hart, schon dick, schon so viel mehr, als meine Hände in der Fantasie je gemessen hatten.
„Zeig es mir“, flüsterte ich an seinen Lippen. „Ich will ihn sehen. Ich will deinen großen schwarzen Schwanz, Esteban. Ich will wissen, wie er sich anfühlt, bevor du ihn in mich steckst.“
Er lachte leise, heiser, und öffnete den Gürtel. Ich half ihm. Als er frei war, stockte mir der Atem. Dick, schwer, dunkel gegen meinen hellen Handrücken, die Eichel schon feucht. Ich schloss die Finger darum und spürte, wie er in meiner Hand zuckte. Meine eigene Fotze zog sich zusammen, nass, ungeduldig. Ich ging in die Knie, nur für einen Moment, leckte über die Spitze, schmeckte ihn, salzig und warm, und hörte, wie er meinen Namen sagte, als wäre es ein Fluch und ein Gebet zugleich. Dann zog er mich hoch. Nicht grob. Entschieden.
„Nicht so“, sagte er. „Zuerst du. Ich will dich schmecken, bis du kommst. Dann ficke ich dich, wie du es verdient hast.“
Er drehte mich zur Wand. Das Kleid rutschte hoch, als er es packte, über meine Hüften, über meinen Arsch. Ich trug keinen Slip. Hatte ich den ganzen Abend nicht getragen, und als seine Finger das fanden, fluchte er leise auf Spanisch und sank hinter mir auf die Knie. Seine Hände spreizten meine Schenkel. Sein Atem traf meine nasse Spalte, und ich presste die Stirn gegen die kühle Wand und biss mir auf die Lippe, damit ich nicht schon jetzt schrie.
Seine Zunge war breit und langsam zuerst. Er leckte mich von unten nach oben, teilte meine Schamlippen, fand meine Klitze und umkreiste sie, bis meine Knie nachgaben. Ich stützte mich mit beiden Händen ab. Er hielt mich an den Hüften, zog mich zurück auf sein Gesicht, und dann hörte er auf, vorsichtig zu sein. Er leckte mich, als hätte er Hunger, saugte an meiner Klitze, stieß mit der Zunge in mich, und ich hörte das nasse Geräusch, hörte mich selbst wimmern, spürte, wie die Hitze sich in meinem Bauch zusammenzog.
„Genau so“, keuchte ich. „Leck meine weiße Fotze. Mach mich fertig. Ich will auf deiner Zunge kommen.“
Er stöhnte gegen mich, die Vibration ging mir durch den ganzen Körper, und dann legte er zwei Finger an meinen Eingang, schob sie hinein, krümmte sie, während seine Zunge weiter über meine Klitze strich, fest, rhythmisch, ohne Erbarmen. Ich kam schnell und heftig. Meine Schenkel zitterten, meine Fotze zog sich um seine Finger zusammen, und ich presste mir die Hand auf den Mund, während die Welle durch mich lief, heiß, lang, so tief, dass ich für einen Moment nichts mehr sah außer weißem Licht hinter den Lidern. Er leckte mich durch, bis ich ihn an den Haaren zurückzog, überempfindlich, lachend und außer Atem.
Er stand auf. Sein Schwanz streifte meinen Arsch, heiß und hart. Er drehte mich um, küsste mich, und ich schmeckte mich selbst auf seiner Zunge, scharf und süß. Dann hob er mein Bein, hakte es um seine Hüfte, und die Spitze seines Schwanzes lag an meinem Eingang.
„Ja“, sagte ich, bevor er fragen konnte. „Steck ihn rein. Ich will jeden Zentimeter.“
Er schob sich hinein, langsam zuerst, und ich spürte, wie ich mich um ihn dehnen musste, wie voll ich wurde, wie tief er ging, bis sein Becken an meinem lag und ich nicht mehr wusste, wo ich aufhörte. Er blieb einen Atemzug still, die Stirn an meiner, und ich spürte ihn in mir pochen. Dann fing er an zu stoßen. Hart. Die Wand in meinem Rücken, sein Körper vor mir, jeder Stoß ein nasses Klatschen, das in dem kleinen Raum viel zu laut war. Ich klammerte mich an seine Schultern, an seinen Nacken, und nahm ihn, Stoß für Stoß, die Beine weit, die Fotze so nass, dass es an meinen Schenkeln hinunterlief.
„Fick mich“, sagte ich an seinem Ohr. „Fick mich hart. Ich will deinen dicken schwarzen Schwanz spüren, bis ich nicht mehr laufen kann.“
Er hob mich ganz hoch. Beide Beine um seine Taille, mein Rücken an der Wand, sein Schwanz so tief in mir, dass ich aufschrie und sofort die Zähne in seine Schulter schlug, um es zu dämpfen. Er trug mich, stieß nach oben, hielt meinen Arsch mit beiden Händen, und ich ritt die Bewegung, ließ mich fallen und wieder hochziehen, spürte, wie die Eichel immer wieder über den Punkt in mir glitt, der mich wahnsinnig machte. Schweiß auf seiner Stirn. Meine Brüste gegen sein Hemd. Sein Atem an meinem Hals. Ich hätte so kommen können, schon wieder, aber er setzte mich ab, drehte mich, und seine Hand lag flach zwischen meinen Schulterblättern.
„Runter“, sagte er. „Auf die Knie. Ich will dich von hinten.“
Ich ging auf alle viere auf den Teppich, das Kleid um die Taille gerafft, den Arsch ihm entgegengestreckt, und er kniete sich hinter mich, packte meine Hüften und stieß in einem einzigen, tiefen Stoß wieder in mich. Doggy. Hart. Ohne Pause. Seine Finger gruben sich in mein Fleisch, zogen mich bei jedem Stoß auf seinen Schwanz zurück, und das Geräusch war obszön, nass, rhythmisch, dazu mein Stöhnen, das ich nicht mehr leise halten konnte. Er fickte mich durch, tief und schnell, dann langsam und gemein, dann wieder schnell, und ich drückte den Rücken durch, bot ihm alles, spürte seine Eier gegen meine Klitze klatschen, spürte, wie mein zweiter Orgasmus sich aufbaute, unaufhaltsam.
„Sag es“, knurrte er. „Sag mir, wie geil du das findest.“
„Ich liebe es“, keuchte ich. „Ich liebe deinen interracial Fick. Ich liebe es, wie du meine Fotze dehnst, wie du mich nimmst, als gehöre ich dir. Fick mich weiter. Hör nicht auf. Ich komme gleich, Esteban, ich komme—“
Er stieß härter, eine Hand in meinem Haar, nicht reißen, nur halten, und ich kam auf seinem Schwanz, laut, zuckend, die Arme fast nachgebend, die Fotze im Rhythmus um ihn gepumpt. Er fluchte, zog sich zurück, bevor er selbst kam, und ich hörte seinen Atem, rau, knapp an der Grenze.
„Sofa“, sagte ich, die Stimme weg. „Ich will dich reiten. Ich will zusehen, wie du kommst.“
Wir schafften es irgendwie hinüber. Er setzte sich, der Schwanz nass von mir, dunkel und schwer gegen seinen Bauch. Ich streifte das Kleid über den Kopf, endlich nackt, stieg über ihn und senkte mich langsam, Zentimeter für Zentimeter, bis ich saß und wir beide die Augen schlossen. Dann ritt ich ihn. Nicht artig. Ich stützte die Hände auf seine Brust, hob die Hüften und ließ mich fallen, immer wieder, kreiste, wenn er tief in mir war, rieb meine Klitze an seinem Schambein, und er hielt meine Taille, half mir, stieß von unten entgegen, bis das Sofa unter uns quietschte. Seine Augen waren dunkel, fest auf meine gerichtet, auf meine Brüste, die bei jedem Stoß schwangen, auf die Stelle, wo sein Schwanz in meiner hellen, nassen Fotze verschwand.
„Sieh hin“, sagte ich. „Sieh, wie ich dich nehme. Wie gut du in mich passt. Ich will, dass du in mir kommst. Zusammen. Jetzt.“
Er nickte, die Kiefer angespannt, die Hände fest an meinen Hüften. Ich ritt schneller, verlor den Rhythmus, fand ihn wieder, spürte den dritten Höhepunkt wie einen Riss durch den ganzen Körper, und im selben Moment spannte er sich unter mir, stieß ein letztes Mal tief nach oben und kam. Ich spürte es, heiß, pulsierend, tief in mir, und ich kam mit ihm, die Stirn an seiner, den Mund offen, kein Wort mehr, nur dieses gemeinsame Zittern, das länger dauerte, als ich für möglich gehalten hätte. Wir hielten uns. Atmeten. Sein Schwanz noch in mir, weicher werdend, mein Körper schwer auf seinem.
Eine Weile sagten wir nichts. Nur Atem. Sein Herz unter meiner Hand. Mein Schweiß auf seiner Haut, seiner auf meiner. Draußen irgendwo ein gedämpftes Rollen, ein Koffer, weit weg.
Er küsste mich dann, zärtlich diesmal, langsam, ohne Hunger. Ich küsste ihn zurück und schmeckte Salz. Als wir uns lösten, half er mir hoch, suchte mein Kleid, hielt es mir hin, ohne etwas zu sagen. Ich zog es über, strich es glatt, fuhr mir mit den Fingern durchs Haar. Er schloss den Gürtel, knöpfte das Hemd, und an seiner Schläfe klebte noch eine feuchte Strähne. Ich wischte sie ihm weg. Er fing meine Hand, küsste die Innenfläche, einmal, und ließ sie los.
Wir gingen zurück, nebeneinander, nicht Hand in Hand. Die Lounge war noch da, das Licht unverändert, Tobias noch über dem Laptop, Fiona noch am Telefon, den Kopf zur Seite geneigt. Niemand hatte auf die Uhr gesehen. Esteban setzte sich zu ihr. Ich setzte mich zu Tobias. Meine Schenkel klebten leicht aneinander unter dem Kleid. Ich schlug die Beine übereinander und spürte ihn noch in mir, warm, heimlich.
Esteban hob den Blick. Ich hob meinen. Ein kleines Lächeln, kaum da, schon wieder weg. Tobias tippte. Fiona sprach leise in ihr Telefon. Die Klimaanlage summte. Irgendwo klirrte eine Tasse.
Ich sagte nichts. Er sagte nichts. Wir saßen einfach da, und zwischen uns wurde es still.
Rate this story
Stimmt etwas nicht mit dieser Geschichte?
Heute Nacht jemanden treffen.
Erotische Kontakte in deiner Nähe. Kostenlos anmelden.
Jetzt finden →Popular Collections
Browse Categories