Leuchtturm-Glut – Endlich erwidert die junge Sehnsucht meiner Wirtin
Leilani, 28, und die 34-jährige Leuchtturmwärterin Yara geben sich endlich ihrer heißen, nassen Lesbenlust hin.
Ich war achtundzwanzig, Grafikdesignerin aus der Stadt, und dachte eigentlich nur an ein paar ruhige Wochen an der Nordseeküste. Wind, Salzluft, Arbeit am Laptop mit Meerblick. Stattdessen mietete ich eine kleine Ferienwohnung direkt am Leuchtturm – und lernte Yara kennen.
Yara, vierunddreißig, Leuchtturmwärterin und Wirtin in einem. Eine kräftige Frau mit dichtem, kupferrotem Haar, das sie oft unordentlich hochsteckte, und sinnlichen Kurven, die unter ihren lockeren Hemden und Jeans nicht zu verbergen waren. Breite Hüften, ein voller Busen, der sich beim Gehen leicht bewegte, und diese grünen Augen, die einen festhielten, als wüssten sie schon zu viel.
Gleich am ersten Abend aßen wir zusammen auf der Terrasse. Der Wind war mild, die Sonne sank hinter dem Horizont, und das Licht des Leuchtturms begann langsam zu kreisen. Yara hatte gegrillten Fisch und Brot vorbereitet, dazu einen kräftigen Rotwein. Ich saß ihr gegenüber und spürte von der ersten Minute an dieses Knistern. Sie warf mir Blicke zu – lange, hungrige Blicke, die an meinem Hals entlangglitten, an meinem Ausschnitt hängen blieben, dann zu meinem Mund wanderten. Ich versuchte, normal zu essen, normal zu sprechen über Designaufträge und die rauen Winter am Meer, aber mein Körper verriet mich. Unter dem leichten Sommerkleid wurde ich feucht. Eine heimliche, jahrelange Sehnsucht, die ich kaum benennen konnte – nach einer Frau genau wie ihr –, schien plötzlich erwidert zu werden.
„Du starrst mich an“, sagte ich leise und lächelte unsicher.
Yara lehnte sich zurück, die Weinglas in der Hand, und grinste langsam. „Weil du es wert bist, angeschaut zu werden, Leilani. Seit du aus dem Auto gestiegen bist, denke ich daran, wie du wohl schmeckst.“
Mein Herz raste. Der Abend zog sich hin in Kerzenlicht. Die Flammen flackerten auf dem Holztisch, der Wein machte uns ehrlich, aber nicht betrunken – klar und wach. Wir gestanden uns Dinge. Ich erzählte von Affären mit Männern, die nie ganz passten, von dem stillen Hunger nach einer Frau, die mich nimmt, wie ich bin. Yara sprach von langen Nächten allein im Turm, von Gastfrauen, die sie nur angeschaut und nichts gewagt hatten.
Dann rückte sie näher. Ihr Stuhl knirschte auf den Dielen. Ihre warme Hand legte sich auf meinen Oberschenkel, streichelte langsam höher, unter den Saum meines Kleides. „Ich begehre dich schon seit deiner Ankunft“, flüsterte sie, die Lippen nah an meinem Ohr. „Deine Beine, dein Mund, die Art, wie du mich ansiehst, wenn du denkst, ich merke es nicht. Ich will dich nass und zitternd.“
Alle Hemmungen fielen. Ich drehte den Kopf, und unser Kuss war sofort gierig. Ihre Zunge schob sich zwischen meine Lippen, tanzte gegen meine, saß und fordernd. Ich stöhnte in ihren Mund, griff in ihr rotes Haar. Ihre Hand glitt tiefer unter mein Kleid, fand den Stoff meiner Höschen – und darunter die Nässe, die schon meine Schamlippen glänzen ließ. „Fuck“, murmelte sie gegen meinen Mund. „Du bist schon so nass für mich. So bereit.“
Wir standen auf, fast stolpernd, küssten uns weiter, während sie mich ins Haus und die enge Treppe hinauf in ihr großes Schlafzimmer zog. Das Bett war breit, mit zerwühlter Leinenbettwäsche und dem Duft von Salz und ihrer Haut. Kerzen standen auf dem Nachttisch; sie zündete sie an, dann drehte sie sich zu mir.
Wir zogen uns gegenseitig aus. Ich knöpfte ihr Hemd auf, schob es von ihren Schultern, freute mich an den vollen Brüsten, den dunklen, schon harten Nippeln. Sie streifte mein Kleid über den Kopf, hakte meinen BH auf, ließ meine Höschen zu Boden gleiten. Nackt standen wir uns gegenüber, und ich spürte, wie mein Scheidenmund pulsierte.
„Komm her“, sagte sie heiser und legte sich auf den Rücken. „Setz dich auf mein Gesicht.“
Ich kniete mich über sie, die Schenkel gespreizt, und senkte mich langsam. Ihre Hände griffen in meinen Arsch, zogen mich tiefer, und dann war da ihre Zunge – breit, nass, unersättlich. Sie leckte von unten nach oben über meine Spalte, kreiste um meine Klitoris, saugte sie zwischen die Lippen. Ich stöhnte laut auf, knete ihren prallen Busen mit beiden Händen, zwirbelte die harten Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger, bis sie unter mir wimmerte und noch gieriger leckte. Ihre Zunge bohrte sich in meine Öffnung, stieß hinein, holte meine Nässe heraus und schmierte sie über meine Schamlippen. Ich rieb mich an ihrem Mund, ritt ihr Gesicht in kleinen, zuckenden Bewegungen.
„So gut… Yara, fick mich mit deiner Zunge“, keuchte ich. Sie brummte Zustimmung, die Vibrationen schickten Schauer durch meinen Unterleib.
Dann packte sie mich fester, drehte mich mit überraschender Kraft auf den Bauch. Ich landete keuchend im Kissen. Sie kniete sich hinter mich, spreizte meine Beine mit ihren Knien. Zwei Finger glitten ohne Vorwarnung tief in mich – dick, geübt, suchten sofort den Punkt vorn an der vorderen Wand. Sie fickte mich von hinten, hart und rhythmisch, während sie sich über mich beugte und mir in den Nacken biss. Nicht zu fest, aber fordernd, die Zähne gegen die sensible Haut.
„Du tropfst mir die ganze Hand voll“, flüsterte sie dreckig an mein Ohr. „So eine nasse kleine Schlampe für mich. Willst du, dass ich dich ficke, bis du schreist? Willst du meine Finger und bald noch mehr?“
„Ja – bitte, tiefer“, stöhnte ich und drückte den Arsch gegen ihre Hand. Ein dritter Finger dehnte mich, sie stieß zu, der feuchte Schmatzlaut füllte das Zimmer. Ihr freier Arm lag unter mir, die Finger kneteten eine Brust, zogen am Nippel. Der Biss in meinen Nacken wurde zu Küssen und wieder zu Bissen. Die Versautheiten kamen in einem Strom: wie eng ich war, wie sie mich stundenlang lecken könnte, wie sie mich kommen sehen wollte, mit zuckender Fotze und nassem Bett.
Der Druck baute sich an. Ich krallte die Laken, stieß mich zurück auf ihre Finger. Dann kam ich – laut, unkontrolliert, die Schenkel zuckend, die Wände meiner Scheide um ihre Finger pumpelnd. „Yara… fuck, ja…“ Ein Schrei, der im Kissen erstickte, Welle um Welle.
Sie zog die Finger heraus, steckte sie sich in den Mund und stöhnte beim Schmecken. „Süß und salzig. Genau richtig.“
Kaum hatte ich Atem geholt, holte sie etwas aus der Schublade: einen doppelseitigen Dildo, glatt, fest, mittellang. „Gleichzeitig“, sagte sie einfach, die Augen dunkel vor Lust. „Ich will dich spüren, während du mich spürst.“
Wir legten uns in die Scherenposition, Beine verschränkt, Hüften eng. Sie führte ein Ende in mich ein – ich war so nass, dass es leicht glitt –, das andere in sich selbst. Dann begannen wir zu reiten. Hart, suchend. Unsere Schamlippen und Klitorisse rieben aneinander mit jeder Bewegung, der Dildo verband uns, stieß bei jedem Stoß tiefer. Schweiß glänzte auf ihrer Haut, ihre roten Haare klebten an den Schläfen. Ich hielt ihre Hüfte, sie meine, und wir stöhnten im gleichen Rhythmus.
„Spürst du, wie ich dich ficke und du mich?“, keuchte sie. „Reiß dich an mir, komm nochmal mit mir.“
Die Reibung an meiner Klitoris wurde unerträglich gut. Ihre Nässe mischte sich mit meiner, der Dildo glitt und glänzte zwischen uns. Ich sah auf ihre Brüste, die wippten, auf ihren offenen Mund. Die Spannung in mir baute sich erneut auf, schärfer diesmal, und ich spürte, dass auch sie nah war – die zuckenden Bewegungen ihrer Hüften, das hohe, gebrochene Stöhnen.
Doch bevor wir beide überkippte, verlangsamte Yara plötzlich, griff mir ins Haar und zog mich in einen tiefen, schmutzigen Kuss. Der Dildo blieb tief in uns beiden stecken. „Noch nicht“, hauchte sie gegen meine Lippen, die Stimme rau vor Zurückhaltung. „Ich will dich heute Nacht mehrmals. Und ich will, dass du mir zeigst, wie du mich mit dem Mund fertigmachst, bevor wir beide zusammen kommen. Der Turm ist laut genug – und ich bin noch lange nicht satt von dir.“
Mein Körper zitterte noch von dem ersten Höhepunkt, die zweite Welle stand knisternd in den Startlöchern. Draußen streifte das Licht des Leuchtturms über das dunkle Meer, und in mir pulsierte nur der Hunger nach mehr von ihr – nach ihrer Zunge, ihren Fingern, diesem Dildo und allem, was noch kommen würde.
Ich zitterte noch, als Yara den Dildo langsam aus uns beiden herauszog. Die glatte Oberfläche glänzte nass von unserer gemeinsamen Feuchtigkeit, und ein leises, feuchtes Geräusch erklang, als er meine Scheide verließ. Mein Inneres zog sich zusammen, als wolle es ihn zurückhalten, und ein dünner Faden Nässe tropfte auf das Laken. Sie legte das Spielzeug beiseite, rollte sich auf den Rücken und spreizte die Schenkel weit. Ihre rothaarige Scham war geschwollen, die Lippen glänzend und geöffnet, die Klitoris dick und hervortretend. „Jetzt zeig mir, wie hungrig du bist“, sagte sie heiser, die Stimme noch rau vom Zurückhalten. „Leck mich. Mach mich fertig mit deinem Mund, bevor wir weiterficken. Ich will deine Zunge tief in mir spüren.“
Mein Herz pochte wild. Endlich. Die jahrelange Sehnsucht, die ich nur in geheimen Fantasien ausgelebt hatte, lag jetzt greifbar vor mir. Ich rutschte zwischen ihre Beine, atmete ihren Duft ein – salzig, süß, mit dem leichten Hauch von Meer und heißer Haut. Meine Hände strichen über ihre vollen Oberschenkel, spürten die weiche, warme Haut, dann griff ich unter ihren Arsch und hob ihn leicht an. „Du riechst so verdammt gut“, murmelte ich, bevor ich mich vorbeugte und mit der flachen Zunge von unten nach oben über ihre Spalte leckte. Yara stöhnte sofort auf, ein tiefes, gieriges Geräusch, das mir bis in die Knochen ging. Ihre Nässe schmeckte intensiv, cremig und salzig zugleich, und ich leckte gierig weiter, kreiste um ihre Klitoris, saugte sie vorsichtig zwischen die Lippen.
„Genau so… fuck, ja“, keuchte sie und vergrub die Finger in meinem Haar. Sie drückte meinen Kopf fester an sich, rieb ihre nasse Fotze gegen meinen Mund. Ich stieß die Zunge tief in sie hinein, so weit ich konnte, fühlte die enge, pulsierende Wärme ihrer Wände, holte mehr von ihrem Saft heraus und schmierte ihn über ihre Schamlippen. Mit einem Finger strich ich gleichzeitig über ihre Klitoris, rieb in kleinen, festen Kreisen, während ich sie fickte mit der Zunge. Ihre Hüften zuckten, stießen mir entgegen. „Du bist so gut darin… leck mich richtig aus, Schlampe. Nimm alles.“
Ich stöhnte gegen sie, die Vibration ließ sie noch lauter werden. Meine eigene Scheide pulsierte leer und nass, tropfte auf die Bettwäsche, während ich sie aß. Ich saugte härter an ihrer Klitoris, knetete ihren prallen Arsch mit beiden Händen, drückte die Backen auseinander, um noch tiefer einzudringen. Zwei meiner Finger glitten zusätzlich in sie – sie war so nass, dass sie mühelos eindrangen –, und ich krümmte sie nach oben, suchte denselben Punkt, den sie bei mir gefunden hatte. Yara schrie auf, ein hohes, gebrochenes Laut, und ihre Schenkel klammerten sich um meinen Kopf. „Da… ja, fick mich mit den Fingern und leck weiter. Ich will kommen in deinem Mund.“
Ich beschleunigte, stieß die Finger hart und rhythmisch in sie, leckte und saugte unermüdlich an dem harten Knospen. Ihr Geschmack füllte mich aus, tropfte mir übers Kinn. Die Kerzen warfen flackernde Schatten auf ihre wippenden Brüste, die harten Nippel dunkel und steif. Ich konnte nicht anders – mit der freien Hand griff ich nach oben, knetete eine schwere Brust, zwirbelte den Nippel, bis sie unter mir wimmerte und fluchte. „Du nasse kleine Lesbe… du machst mich so hardcore geil. Iss meine Fotze, bis ich dir das ganze Gesicht vollspritze.“
Der Druck in ihr baute sich an, ich spürte es an den zuckenden Wänden um meine Finger, an dem unkontrollierten Stoßen ihrer Hüften. Plötzlich packte sie mich fester am Haar, zog mich hoch und drehte uns blitzschnell um. Jetzt lag ich auf dem Rücken, und sie kniete sich über mein Gesicht in umgekehrter Richtung – 69. Ihr nasser Schoß senkte sich auf meinen Mund, während sie sich gleichzeitig über meinen Unterleib beugte. „Jetzt leck weiter, während ich dich schmecke“, knurrte sie und stieß sofort die Zunge tief in meine Spalte. Der direkte Kontakt war überwältigend. Ich stöhnte laut in ihre Fotze hinein, leckte wilder, saugte an ihrer Klitoris, während sie dasselbe bei mir tat – breit, gierig, unersättlich. Ihre Zunge bohrte sich in mich, holte meine Nässe heraus, schmatzte laut. Zwei ihrer Finger glitten wieder in mich, dehnten mich, fickten mich im gleichen Rhythmus, in dem ich sie leckte.
Unsere Körper rieben aneinander, Schweiß vermischte sich mit Nässe. Ich spürte ihre Brüste an meinem Bauch, die harten Nippel streiften meine Haut. Sie ritt mein Gesicht, rieb sich hart an meinem Mund, und ich gab alles – Zunge, Lippen, Zähne ganz leicht an ihrer Klitoris. „Komm für mich“, keuchte sie gegen meine nasse Spalte. „Ich will dich schmecken, während ich dir in den Mund komme.“ Der doppelte Reiz war zu viel. Meine zweite Orgasmenwelle rollte heran, schärfer, tiefer. Meine Schenkel zuckten unkontrolliert, ich stöhnte gurgelnd in sie hinein, während meine Scheide um ihre Finger pumpte und ich heiß und nass überlief. Yara folgte Sekunden später – ein langes, gurgelndes Stöhnen, ihre Fotze zuckte heftig gegen meinen Mund, Saft strömte mir über Zunge und Kinn, tropfte auf meine Haut. Sie kam hart, die Hüften stoßend, und ich schluckte gierig, leckte sie sauber, bis die Wellen abebbten.
Wir blieben so liegen, keuchend, die Körper schwer und heiß. Yara rutschte langsam von mir herunter, drehte sich und küsste mich tief, teilte unseren gemeinsamen Geschmack. Ihre Zunge tanzte gegen meine, schmutzig und fordernd. „Du bist unglaublich“, flüsterte sie gegen meine Lippen. „So eine hungrige kleine Fotze. Aber wir sind noch lange nicht fertig.“ Sie griff wieder nach dem Dildo, der noch glänzend neben uns lag, und führte ihn diesmal allein in mich ein – tief, bis zum Anschlag. Ich stöhnte auf, die Überempfindlichkeit machte jeden Stoß intensiver. Dann kniete sie sich zwischen meine Beine, fickte mich langsam und fest damit, während sie mit der anderen Hand ihre eigene Klitoris rieb. „Schau mir zu, wie ich dich nehme und mich dabei selbst anfass. Erzähl mir, was du willst.“
„Ich will dich… alles von dir“, keuchte ich, die Hüften entgegenstoßend. „Fick mich härter. Benutz mich. Ich will deinen Mund wieder, deine Finger, diesen Dildo – und ich will dich kommen sehen, während du mich vollstopfst.“ Yara grinste dreckig, beschleunigte die Stöße. Der Dildo glitt ein und aus, feucht schmatzend, dehnte mich wundervoll. Sie beugte sich vor, saugte an einem meiner Nippel, biss leicht zu, während sie weiter fickte. „Du tropfst schon wieder die ganze Matratze voll. So eine geile, nasse Schlampe für deine Wirtin. Ich werde dich die ganze Nacht nehmen. Im Bett, auf dem Boden, vielleicht sogar oben im Turm, wo das Licht kreist und niemand uns hört außer dem Meer.“
Der Gedanke daran – nackt im Leuchtturm, dem Wind und dem kreisenden Licht ausgeliefert – schickte neue Schauer durch mich. Mein dritter Höhepunkt baute sich bereits wieder auf, drängend und heiß. Yara spürte es, verlangsamte erneut im letzten Moment, zog den Dildo heraus und strich nur noch mit der Spitze über meine klopfende Klitoris. „Noch nicht ganz“, flüsterte sie, die Augen dunkel und hungrig. „Ich will, dass du dich für mich auf den Bauch legst. Ich hole noch etwas. Etwas, das dich noch enger und lauter macht. Und danach… danach zeigst du mir, wie tief du deinen Arsch für mich öffnest, während ich dich ficke. Der Turm wartet. Und ich bin immer noch nicht satt.“
Mein Körper bebte vor ungestillter Lust, die Nässe lief mir die Innenseiten der Schenkel hinab. Draußen drehte das Licht des Leuchtturms unermüdlich seine Bahnen über das schwarze Wasser, und in mir brannte nur der Wunsch, Yara alles zu geben, was sie verlangte – und noch mehr zu nehmen, bis die Nacht uns beide verschlang.
Ich legte mich gehorsam auf den Bauch, die Wangen noch heiß von den Orgasmen, die Schenkel gespreizt, sodass meine nasse Spalte und der enge Ring meines Arsches ihr offenlagen. Mein Puls hämmerte im Hals, als Yara vom Bett aufstand. Ich hörte das leise Klicken einer Schublade, das Rascheln von Plastik und dann das vertraute Geräusch von Gleitgel, das aus einer Tube gedrückt wurde. Als sie zurückkam, kniete sie sich zwischen meine Beine. Ihre warme Hand strich über meinen Rücken hinunter, über die Kurve meines Arsches, und ich spürte, wie sie meine Backen auseinanderspreizte.
„Schau dir das an“, murmelte sie dreckig, und ich spürte ihren Blick auf mir. „Deine Fotze tropft immer noch, und dieser kleine Arsch… so eng, so hungrig.“ Ein kühler, gel-befeuchteter Finger kreiste um meinen Eingang, drückte leicht dagegen, ohne einzudringen. „Sag es mir, Leilani. Willst du, dass ich dich hier öffne? Willst du spüren, wie ich dich enger mache und lauter?“
„Ja“, keuchte ich ins Kissen, die Stimme rau. „Bitte, Yara. Öffne mich. Ich will alles von dir spüren.“ Mein Inneres zuckte schon bei dem Gedanken. Sie lachte leise, zustimmend, und dann glitt der Finger hinein – langsam, geübt, nur bis zum ersten Knöchel. Der Druck war intensiv, ein brennendes Dehnen, das sich sofort in Lust verwandelte, weil ihre andere Hand gleichzeitig meine Klitoris fand und in engen Kreisen rieb. Ich stöhnte auf, hob den Arsch höher.
„So eng… fuck, du schnürst mich richtig ein“, flüsterte sie und schob den Finger tiefer, drehte ihn, massierte die Wände. Ein zweiter Finger gesellte sich dazu, dick mit Gel, und sie fickte mich damit in kurzen, festen Stößen, während ich mich gegen sie drückte. Die Nässe aus meiner Scheide lief mir die Innenseiten hinab, vermischte sich mit dem Gel. „Du bist so eine geile kleine Schlampe für deine Wirtin. Hör, wie feucht du klingst.“ Der Schmatzlaut ihrer Finger in mir füllte das Zimmer, und ich krallte die Laken, stieß mich zurück.
Dann zog sie die Finger heraus, und ich spürte etwas Glattes, Kühles an meinem Eingang – ein Analplug, mittelgroß, mit einem breiten Stopper. „Atme aus“, sagte sie heiser, und ich tat es, während sie ihn langsam hineinschob. Das Dehnen war herrlich unerträglich, füllte mich aus, bis er einrastete und ich mich eng und voll fühlte. Meine Scheide pulsierte leer daneben, hungrig. Yara gab dem Plug einen leichten Dreh, und Schauer jagten mir den Rücken hinauf. „Perfekt. Jetzt bist du noch enger. Und lauter wirst du auch gleich.“
Sie griff wieder nach dem Dildo, dem gleichen doppelseitigen, der noch von uns glänzte. Diesmal führte sie nur ein Ende tief in meine Scheide ein – der Plug im Arsch machte alles enger, intensiver, jeder Zentimeter fühlte sich an, als würde er mich von innen auseinanderreißen und zugleich heilen. „Oh Gott… Yara…“, stöhnte ich, als sie zu stoßen begann. Hart, rhythmisch, die Hüften schlagend gegen meinen Arsch, sodass der Plug bei jedem Aufprall vibrierte und sich bewegte. Ihre freie Hand knetete meine Backen, klatschte gelegentlich darauf, der leichte Schmerz mischte sich mit der Überfüllung.
„Erzähl mir, wie es sich anfühlt“, forderte sie, die Stimme dunkel vor Lust. „Wie eng ich dich mache, während ich dich ficke.“
„So voll… du stopfst mich komplett aus“, keuchte ich, den Kopf zur Seite gedreht, damit sie meine geröteten Wangen und den offenen Mund sehen konnte. „Der Plug… und dein Dildo… ich spüre jeden Stoß doppelt. Fick mich härter. Benutz mich, bis ich komme.“ Sie beschleunigte, die Schläge wurden tiefer, der feuchte Klang lauter. Schweiß tropfte von ihrer Brust auf meinen Rücken. Ich spürte, wie sie sich selbst berührte – die schnellen Bewegungen ihrer Hand an ihrer eigenen Klitoris, das gebrochene Stöhnen, das sie nicht zurückhielt.
Plötzlich zog sie den Dildo heraus, drehte mich auf die Seite und legte sich hinter mich, Löffelchen-Position. Der Plug blieb drin, drückte bei jeder Bewegung. Sie hakte ein Bein über meins, führte den Dildo wieder in mich ein und fickte mich von hinten, während ihre Lippen an meinem Nacken saßen, bissen, küssten. Eine Hand wanderte nach vorn, rieb meine klopfende Klitoris in schnellen Kreisen. „Komm für mich, während du so voll bist“, knurrte sie. „Ich will spüren, wie du um den Dildo und den Plug zuckst.“
Der dritte Höhepunkt riss mich hinweg, heftiger als die vorherigen. Meine Wände krampften rhythmisch, der Plug fühlte sich an, als würde er mich von innen massieren, und ich schrie ihren Namen in die Kissen, die Schenkel zitternd, Nässe schießend über ihre Hand und den Dildo. Yara stöhnte mit, rieb sich schneller an meinem Arsch, und ich spürte, wie sie kurz darauf kam – heiß und nass gegen meine Haut, ihr Körper zuckend, die Zähne in meine Schulter gegraben.
Wir lagen keuchend da, der Dildo noch halb in mir, der Plug fest. Yara küsste meinen Nacken weicher jetzt, strich über meine Seite. „Noch lange nicht genug“, flüsterte sie. „Der Turm wartet. Ich will dich dort oben nehmen, wo das Licht kreist und der Wind durch die Luken pfeift. Nackt, mit dem Plug drin, auf den knarrenden Dielen. Du wirst für mich knien und mich lecken, während das Meer draußen tobt. Und dann ficke ich dich, bis die Sonne aufgeht.“
Mein Körper bebte zustimmend. Sie zog den Dildo heraus, ließ den Plug aber stecken, und half mir auf. Meine Beine waren weich, die Nässe lief mir die Schenkel hinab. Wir griffen uns Bademäntel – dünne, leinene –, und sie nahm den Dildo und das Gel mit. Hand in Hand stiegen wir die enge Wendeltreppe des Turms hinauf, barfuß, die Stufen kalt unter den Sohlen. Oben im Lampenhaus war es windig, das große Glas rundherum, das kreisende Licht warf wechselnde Schatten über uns und das schwarze Meer. Yara schloss die Luke, zog meinen Mantel von den Schultern und den ihren.
Nackt standen wir im kalten Luftzug, meine Haut voller Gänsehaut, der Plug immer noch spürbar in mir. Sie drängte mich gegen die Brüstung am Glas, küsste mich gierig, die Zunge tief, während ihre Finger den Plug drehten und zogen, ohne ihn ganz herauszunehmen. „Auf die Knie“, befahl sie heiser, und ich sank nieder auf die Dielen, den Arsch hoch, den Mund offen. Yara stellte sich über mich, spreizte die Schenkel und senkte ihre nasse, geschwollene Fotze auf meine Lippen. „Leck mich, während das Licht über uns kreist. Zeig mir, wie tief du deinen Arsch öffnest, wenn ich dich später nehme.“
Ich leckte gierig, saugte an ihrer Klitoris, stieß die Zunge hinein, schmeckte unseren gemeinsamen Saft und ihren frischen Orgasmus. Meine Hände griffen nach hinten, spreizten meine eigenen Backen, drückten den Plug tiefer, ließ ihn gleiten. Yara stöhnte laut, rieb sich an meinem Gesicht, die Finger in meinem Haar. „So eine hungrige kleine Arsch- und Fotzenschlampe… du gehörst mir heute Nacht. Ich werde dich hier oben ficken, den Plug rausziehen und dich mit den Fingern dehnen, bis du schreist. Dann den Dildo wieder rein, in beide Löcher, bis du zerfließt.“
Der Wind pfiff, das Licht strich vorbei, und ich pulsierte leer und voll zugleich, bereit für mehr. Yara zog mich hoch, drehte mich um, drückte meine Brüste gegen das kalte Glas. Hinter mir kniete sie, zog den Plug langsam heraus – das leere Pochen war fast schmerzhaft gut – und ersetzte ihn sofort mit zwei gel-feuchten Fingern, die tief stießen, während sie mit dem Dildo meine Scheide stopfte. Doppelte Penetration, hart und fordernd, ihre freien Laute mischten sich mit meinen. „Spürst du den Turm? Das Meer? Niemand hört uns außer uns. Komm nochmal, Leilani. Komm, während ich dich hier oben benutze.“
Der vierte Höhepunkt baute sich an, unerträglich, meine Stirn am Glas, der Blick auf die dunklen Wellen. Yara fickte mich unerbittlich, Finger und Dildo im Wechselspiel, ihr Mund an meinem Ohr mit Versautheiten – wie eng ich war, wie sie mich den ganzen Sommer behalten wollte, wie nass und laut ich für sie war. Ich zitterte am Rand, die Lust kochend, und sie verlangsamte bewusst, zog beides fast heraus, strich nur noch über die empfindlichen Ränder. „Noch nicht ganz fertig“, hauchte sie. „Ich will dich auf dem Boden des Lampenhauses haben, Beine über dem Kopf, und dich sehen, wie du dich für mich ganz öffnest. Dann fülle ich dich, bis du mich anflehst, dich kommen zu lassen. Der Morgen ist noch weit, und ich bin immer noch nicht satt von dir.“
Mein Körper schrie nach dem Abschluss, die Nässe tropfte auf die Dielen, der Hunger nach ihr brannte heißer als je zuvor.
Ich zitterte am Rand, die Stirn am kalten Glas, als Yara mich endgültig vom Brüstungspfeiler wegzog und auf die knarrenden Dielen des Lampenhauses drückte. Das kreisende Licht strich in regelmäßigen Abständen über uns, mal grell, mal dunkel, und der Wind pfiff durch die Luken, kalt auf meiner schweißglänzenden Haut. Sie kniete sich über mich, packte meine Knöchel und schob meine Beine weit nach oben, bis die Knie an meiner Brust lagen und mein Arsch und meine triefende Spalte ihr völlig offenlagen. Der Plug war schon draußen, die Leere pochte heiß, und ich spürte, wie meine Nässe in einem dünnen Faden auf die Dielen tropfte.
„So will ich dich sehen“, keuchte Yara, vierunddreißig, die Leuchtturmwärterin mit dem kupferroten Haar, das jetzt wild um ihr Gesicht klebte. Ihre grünen Augen glänzten hungrig im wechselnden Licht. „Beine über dem Kopf, komplett offen für mich. Sag mir, dass du es willst.“
„Ich will es“, stöhnte ich, achtundzwanzig, und griff nach meinen eigenen Schenkeln, hielt sie gespreizt. „Fick mich. Füll mich aus, bis ich schreie. Bitte, Yara.“ Mein Herz hämmerte so laut, dass ich es über dem Wind hörte. Die jahrelange Sehnsucht, die stille, heimliche, brannte jetzt lichterloh; ich wollte nichts mehr als sie, ihre Finger, ihren Mund, den Dildo, alles.
Sie drückte Gleitgel auf ihre Finger und auf den glänzenden Doppeldildo, den sie mitgebracht hatte. Zwei Finger schoben sich zuerst in meinen Arsch – langsam, drehend, dehnend –, während sie das eine Ende des Dildos tief in meine Scheide stoßte. Die doppelte Fülle riss mir einen gutturalen Laut aus der Kehle. Jeder Zentimeter fühlte sich an, als würde er mich von innen spalten und zugleich zusammenhalten. Yara begann zu stoßen, hart und gleichmäßig, die Finger im Takt mit dem Dildo, ihre freie Hand rieb meine klopfende Klitoris in engen, schnellen Kreisen.
„Spürst du, wie eng du bist?“, knurrte sie und beugte sich tiefer, biss mir leicht in die Innenseite des Oberschenkels. „Deine Fotze schluckt den Schwanz, dein Arsch klammert meine Finger. Du tropfst wie eine Schlampe, Leilani. Die ganze Nacht schon. Ich werde dich hier oben nehmen, bis du nichts mehr kannst.“
Ich stöhnte laut, der Wind verschluckte den Laut nur halb. Das Licht kreiste, warf unsere Schatten wild an die Glaswände. Ich sah das schwarze Meer unter uns, die Wellen, die gegen die Felsen schlugen, und spürte nur noch sie – die Hitze ihrer Haut, den feuchten Schmatzlaut ihrer Finger und des Dildos, den Druck, der sich in meinem Unterleib zusammenballte wie eine Welle vor dem Brechen. „Härter… ja, so… fick mich durch“, keuchte ich und stieß die Hüften entgegen. Meine Wände zuckten schon, saugen, pulsieren.
Yara zog die Finger heraus, ersetzte sie sofort mit dem anderen Ende des Dildos – jetzt steckte er in beiden Löchern, verband uns nicht mehr, sondern stopfte mich allein aus, während sie sich über mich beugte und ihre eigene nasse Spalte gegen meinen Mund drückte. „Leck mich, während ich dich vollmache“, befahl sie heiser. Ich streckte die Zunge aus, leckte gierig zwischen ihre geschwollenen Lippen, saugte an der harten Klitoris, schmeckte ihren Saft, salzig und süß und heiß. Sie ritt mein Gesicht in kurzen, harten Stößen, während sie den Dildo in mich hämmerte, tief, unerbittlich. Schweiß tropfte von ihren Brüsten auf meine Brust, die harten Nippel streiften meine Haut.
Der vierte Orgasmus kam wie ein Schlag. Meine Schenkel zitterten unkontrolliert, die Wände krampften um den Dildo in beiden Öffnungen, und ich schrie in ihre Fotze hinein, gurgelnd, während heiße Nässe aus mir schoss und über den Dildo, über ihre Hand, auf die Dielen lief. Yara stöhnte auf, rieb sich schneller an meinem Mund, und dann kam sie selbst – ein langes, gebrochenes Keuchen, ihre Schenkel preßten sich um meinen Kopf, Saft strömte mir über Zunge und Kinn, tropfte warm auf meine Haut. Ich schluckte, leckte weiter, bis die Zuckungen abebbten.
Sie rutschte von mir herunter, zog den Dildo langsam heraus. Das feuchte Geräusch war laut im Wind. Wir lagen keuchend auf dem Boden, die Körper schwer, die Haut voller Gänsehaut vom kalten Luftzug. Doch Yara war noch nicht fertig. „Noch einmal“, flüsterte sie und drehte mich auf die Seite. Sie legte sich hinter mich, hakte ein Bein über meins, führte zwei Finger wieder in meine überempfindliche Scheide und den Daumen in meinen Arsch. Gleichzeitig rieb sie ihre eigene klatschnasse Spalte an meinem Oberschenkel, glitt auf und ab in meinem Saft.
„Erzähl mir, was du fühlst“, forderte sie, die Lippen an meinem Ohr, die Zähne streiften den Nacken. „Wie es ist, von deiner Wirtin so benutzt zu werden.“
„Voll… so verdammt voll und nass“, keuchte ich und griff zurück, knetete ihren prallen Arsch. „Ich spüre dich überall. Deine Finger, deinen Saft auf meiner Haut. Ich will dich nochmal kommen spüren. Bitte, Yara, nimm alles.“
Sie beschleunigte, fickte mich mit den Fingern in kurzen, harten Stößen, während sie sich an mir rieb, immer wilder. Ihre freie Hand fand meine Brust, zwirbelte den Nippel, bis der Schmerz sich mit der Lust vermischte. Das Licht strich wieder über uns, erhellte ihre roten Haare, ihre offenen Lippen, die dunklen Augen. Ich kam erneut – diesmal leiser, zuckend, die Tränen der Überwältigung in den Augenwinkeln –, und sie folgte mir, preßte sich fest an meinen Rücken, biß mir in die Schulter, während ihre Fotze heiß und rhythmisch gegen mich pulsierte.
Lange lagen wir so. Der Wind kühlte den Schweiß, das Meer rauschte unten. Yara zog die Finger heraus, strich mir zärtlich über die nasse Spalte, sammelte unseren gemeinsamen Saft und führte ihn zu meinem Mund. Ich saugte die Finger sauber, schmeckte uns beide. Dann küsste sie mich, langsam diesmal, die Zunge weich, der Hunger noch da, aber gesättigter.
Sie half mir auf die Beine. Meine Knie waren weich, die Innenseiten der Schenkel glänzten nass. Wir sammelten die Bademäntel und den Dildo, stiegen barfuß die Wendeltreppe hinunter, zurück in ihr Schlafzimmer. Das Bett nahm uns auf wie etwas Vertrautes. Yara zog die Leinenbettdecke über uns, legte sich eng an meine Seite, eine warme Hand auf meinem Bauch. Ich spürte ihren Atem am Hals, den leichten Duft von Salz und Sex und ihrer Haut.
Draußen drehte das Licht des Leuchtturms weiter seine Bahnen über das dunkle Wasser. Wir sprachen nicht mehr. Die Intensität ebbte ab wie die Wellen, hinterließ nur Wärme und die schwere, süße Erschöpfung. Yaras Finger strichen ganz langsam über meine Hüfte, immer langsamer, bis sie still lagen. Ich horchte auf ihren Atem, der sich dem meinen anglich, ruhig, tief. Das Knarren des Turms, der ferne Wind, nichts sonst.
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