Masken fallen bei der Wette – Drei Fremde fordern mich heraus
28-jährige Gwen verliert auf dem Maskenball die Wette und lässt sich von drei geilen Fremden hart zu dritt durchficken.
Ich bin die 28-jährige Gwen, Event-Managerin aus Berlin, und an dem Abend in der alten Villa am Stadtrand habe ich mich absichtlich allein auf den exklusiven Maskenball begeben. Die Einladung war goldgeprägt, die Gästeliste streng, und ich trug ein tief ausgeschnittenes schwarzes Kleid, das meinen Ausschnitt betonte, dazu eine schmale Samtmaske, die nur Mund und Kinn freiließ. Ich wollte tanzen, trinken, spüren, dass ich noch begehrt werde, ohne dass jemand meinen vollen Namen kennt. Die Luft roch nach Wachs, teurem Parfum und altem Holz.
Drei Männer um die dreißig erkannten mich trotzdem. Otto zuerst – der dominante Architekt mit den breiten Schultern und der ruhigen, dunklen Stimme, der mir vor Monaten schon einmal auf einer Baustellenbesichtigung den Atem geraubt hatte. Gideon, der charmante Barkeeper aus dem Club in Mitte, den ich von Wochenendnächten kannte, und Henrik, der sportliche Personal Trainer aus meinem Fitnessstudio, dessen Blicke ich schon monatelang gespürt hatte, wenn ich Kniebeugen machte. Ihre Masken verdeckten die Augen, aber die Münder, die Haltung, die Art, wie sie mich umringten am Buffet, verrieten alles.
„Gwen“, murmelte Otto ganz nah an meinem Ohr, und ich spürte seinen Atem an meinem Hals. „Trotz Maske. Du siehst aus, als wolltest du Ärger.“ Gideon lachte leise, nahm ein Glas Sekt von einem Tablett und hielt es mir hin. „Wir wetten. Du schaffst es den ganzen Abend, unsere Blicke und Berührungen zu ignorieren – dann gewinnst du. Verlierst du…“ Er ließ die Pause absichtlich stehen. „…dann gibst du dich uns zu dritt hin“, vollendete Henrik ruhig, und seine Hand streifte kurz meinen Unterarm. „Hier. Heute Nacht. Alles, was wir wollen.“
Mein Puls raste. Ich hätte lachen und ablehnen können. Stattdessen spürte ich, wie sich zwischen meinen Schenkeln schon Wärme sammelte, nur von dem Gedanken. Ich wollte genau das. Ich hatte es monatelang in Fantasien durchgespielt. Also hob ich das Kinn. „Abgemacht. Aber ihr müsst es mir schwer machen – und ich werde gewinnen.“ Ottos Mundwinkel zuckten. „Wir werden sehen.“
Sie ließen mich nicht aus den Augen. Den ganzen Abend umkreisten sie mich wie Raubtiere. Auf der Tanzfläche, wo ein Quartett spielte, drängte Otto von hinten an mich heran, seine Hand flach auf meinem Bauch, während wir uns bewegten. Seine Finger strichen „zufällig“ unter den Stoff meines Kleides, streiften die Unterseite meiner Brust, und ich spürte, wie mein Nippel sich sofort zusammenzog. „Du ignorierst uns so gut“, flüsterte er, und sein harter Schwanz drückte gegen meinen Arsch. „Lügnerin.“
Gideon schnitt mir den Weg ab, als ich zum Balkon wollte. Er nahm mein Gesicht in beide Hände, küsste mich nicht, sondern strich nur mit dem Daumen über meine Unterlippe. „Wenn du verlierst, ficke ich dir den Mund, bis dir die Tränen kommen. Du willst das, oder?“ Seine andere Hand glitt über meinen Hintern, knetete fest, und ich stöhnte leise, bevor ich mich wegreißen konnte. Henrik wartete an der Bar, bestellte mir Wasser, stand so nah, dass seine Oberschenkel meine streiften. „Deine Titten sind schon hart. Ich sehe es durch den Stoff. Hör auf, so zu tun, als wolltest du uns nicht anfassen.“
Jedes Mal, wenn ich mich abwandte, war einer von ihnen da. Otto flüsterte mir auf dem Flur heiße Versprechen ins Ohr – wie er mich von hinten nehmen würde, fest, ohne Vorwarnung, während die anderen zuschauten. Gideon „half“ mir versehentlich beim Mantel, und seine Finger streiften meine nackte Schulter, wanderten tiefer, streiften die Außenseite meiner Brust. Henrik tanzte mit mir, drehte mich, und seine Hand lag offen auf meinem Schritt, nur einen Herzschlag lang, genug, dass ich fühlte, wie feucht ich bereits war.
Ich lachte irgendwann heiser, als Otto mich erneut an die Wand drängte und seine Hand unter mein Kleid schob, zwei Finger über den nassen Stoff meines Strings. „Verloren“, sagte ich, und meine Stimme zitterte vor Erregung. „Ganz klar verloren. Ich lasse meine Nippel hart werden, ich tropfe schon, und ich will es. Ich will euch alle drei.“ Wir schauten uns an. Keine Maske der Welt hätte das Verlangen verbergen können. Otto nickte einmal scharf. „Salon. Jetzt.“
Sie führten mich durch einen Seitengang in einen abgeschiedenen Salon mit schweren Vorhängen, einem großen, polierten Holztisch und gedämpftem Licht. Die Tür fiel ins Schloss. Sofort fielen die Masken. Ottos dunkle Augen, Gideons spöttisches Grinsen, Henriks hungriger Blick. Dann die Kleider. Ich zog das schwarze Kleid über den Kopf, blieb nur im String und den High Heels. Otto knöpfte sein Hemd auf, Gideon und Henrik zogen sich aus, und ich starrte auf drei harte Schwänze: Ottos dick und geädert, Gideons lang und prall, Henriks muskulös und steil aufgerichtet.
„Komm her“, befahl Otto. Er drehte mich um, drückte mich nach vorn, bis ich die Hände auf die Tischkante stützte. Mit einem Ruck riss er den String zur Seite. Sein Schwanz drückte gegen meine nasse Spalte, glitt einmal entlang, und dann stieß er hart in mich ein, bis er ganz drin war. Ich keuchte auf. Er fickte mich stehend von hinten, tief und rhythmisch, seine Hände an meinen Hüften, während Gideon vor mich trat. „Mund auf.“ Ich öffnete die Lippen, und er schob seinen dicken Schwanz tief hinein, bis er meinen Rachen berührte. Ich würgte leise, speichelte, saugte, während Otto mich durchfickte und Henrik meine Hand nahm, sie um seinen Schwanz legte und mich wichsen ließ. Drei Männer. Ich war vollgestopft und benutzbar und wollte nichts anderes.
Otto stöhnte hinter mir, fickte härter, seine Eier klatschten gegen mich. „So eng. So willig.“ Gideon hielt meinen Kopf fest und stieß flacher, damit ich atmen konnte, dann wieder tiefer. Henrik knetete eine meiner Brüste, während ich ihn wichste, den Daumen über seine Eichel kreisen ließ.
Dann hoben sie mich hoch. Henrik und Otto legten mich auf den großen Tisch, auf den Rücken. Gideon schob sich zwischen meine geöffneten Schenkel, hakte meine Beine über seine Arme und fickte mich in der Missionarsstellung, hart und gleichmäßig, während er mir ins Gesicht starrte. „Schau mich an, während ich dich vollpumpe.“ Otto stand neben dem Tisch, strich mir über die Haare, und Henrik bot mir erneut seinen Schwanz an. Ich nahm ihn in den Mund, lutschte gierig, spürte, wie Gideon in mir immer schneller wurde. Er zog sich heraus, wichste sich zweimal und spritzte dick und heiß auf meine Titten, Stränge über Brust und Bauch. „So. Markiert.“
Otto drehte mich sofort um, zog mich an den Hüften an den Tischrand, bis ich auf dem Bauch lag, die Beine gespreizt. Er spuckte in seine Hand, rieb es über meinen Arsch, drückte einen Finger in mich, dann zwei, dehnte mich, und dann setzte er die Eichel an und schob sich langsam, aber unnachgiebig anal in mich. Der Druck war enorm, brennend und geil zugleich. Ich stöhnte laut in den Tisch. „Tief. Nimm ihn ganz“, knurrte er und begann zu stoßen. Gleichzeitig schob Henrik mir seinen Schwanz wieder in den Mund, hielt meinen Kopf und fickte mir langsam den Rachen, während Otto meinen Arsch nahm, immer tiefer, immer fester.
Gideon wischte sein Sperma von meinen Brüsten, knetete sie, zwickte die harten Nippel. „Du nimmst uns alle. Genau so.“ Otto stöhnte hinter mir, seine Hände gruben sich in mein Fleisch, und ich spürte, wie nah er war, aber er hielt sich zurück. Henrik zog sich aus meinem Mund, und die drei wechselten die Positionen, ohne mich freizugeben. Otto blieb noch einen Moment in meinem Arsch, stieß noch ein paarmal hart zu, dann zog er sich heraus. „Auf den Rücken. Beine breit.“
Sie legten mich wieder flach auf den Tisch. Gideon setzte sich an mein Kopfende, Otto und Henrik stellten sich an meine Seiten. Einer nach dem anderen ritten sie mich abwechselnd – Otto schob sich wieder in meine nasse Muschi, fickte mich mit langen, harten Stößen, während ich Gideons Schwanz lutschte und Henriks Eier streichelte. Dann wechselten sie: Henrik in mir, tief und sportlich-kraftvoll, Otto in meinem Mund, Gideon an meiner Brust. Ich war schweißnass, voller Sperma und Speichel, die Lippen geschwollen, die Schenkel zitternd, und jedes Mal, wenn einer von ihnen in mich eindrang, dachte ich nur: mehr, noch mehr, lasst mich nicht los.
Otto beugte sich über mich, biss leicht in meine Schulter, flüsterte: „Wir sind noch lange nicht fertig mit dir.“ Gideon lachte heiser, strich mir über die nasse Spalte, schob zwei Finger neben Ottos Schwanz, dehnte mich zusätzlich. Henrik hielt meinen Blick, wichste sich langsam, bereit, als Nächster wieder in mich zu stoßen. Die Luft im Salon war heiß und schwer von Sex. Ich lag da, geöffnet, begehrt, und spürte, wie die nächste Runde bereits begann, als Otto sich zurückzog und Henrik sich zwischen meine Beine schob, die Eichel ansetzte und—
(Ich wusste in dem Moment nur eines: Die Wette war das Beste, was mir je passiert war, und die Nacht hatte gerade erst richtig angefangen.)
Ich stöhnte auf, als Henriks Eichel meine nasse Spalte spreizte und er sich mit einem einzigen, kraftvollen Stoß bis zum Anschlag in mich schob. Seine Hände griffen fest um meine Oberschenkel, zogen sie noch weiter auseinander, und ich spürte, wie seine Hüften gegen mich schlugen, hart, rhythmisch, genau so sportlich-präzise, wie ich es von ihm im Fitnessstudio schon immer geahnt hatte. „Fuck, Gwen, du bist so glitschig“, knurrte er, und seine Stimme vibrierte vor Anspannung. „Otto hat dich schon aufgeweicht, und jetzt nehme ich dich.“
Otto stand neben dem Tisch, wichste sich langsam den dicken, glänzenden Schwanz, der immer noch von meinem Saft und dem Speichel bedeckt war. Gideon kniete sich auf die Tischplatte neben meinen Kopf, strich mir die schweißnassen Strähnen aus dem Gesicht und schob mir erneut seinen langen Schwanz zwischen die Lippen. „Sauge ordentlich, Schlampe. Du wolltest uns alle drei – also nimm uns.“ Ich öffnete den Mund bereitwillig, ließ ihn tief eindringen, bis meine Nase gegen seinen Bauch drückte und ich würgte, Speichel über mein Kinn tropfte. Gleichzeitig fickte Henrik mich unerbittlich, seine Eier klatschten nass gegen meinen Arsch, und ich spürte, wie meine Muschi sich um ihn zusammenzog, gierig, hungrig nach mehr.
Mein ganzer Körper bebte. Ich war 28, Event-Managerin, gewohnt, alles zu kontrollieren – und jetzt lag ich nackt auf diesem polierten Holztisch in der Villa, High Heels immer noch an den Füßen, und ließ mich von drei Männern benutzen, die ich monatelang begehrt hatte. Otto beugte sich herunter, nahm eine meiner Titten in den Mund, saugte hart am Nippel, biss leicht zu, bis es brannte und ich um Gideons Schwanz herum stöhnte. „Deine Nippel sind so steif“, murmelte er gegen meine Haut. „Ich könnte stundenlang dran knabbern, während die anderen dich durchficken.“
Henrik zog sich plötzlich heraus, und ich wimmerte protestierend, das Loch pochte leer. „Auf die Seite“, befahl Otto. Sie drehten mich, legten mich auf die linke Hüfte. Henrik legte sich hinter mich, hakte mein oberes Bein hoch und schob sich wieder in meine Muschi, diesmal von hinten, tief und winkelnd, sodass er genau den Punkt traf, der mich zittern ließ. Gideon rutschte vor mein Gesicht, kniete sich hin, und ich lutschte weiter an ihm, während Otto sich vor mich setzte, seine Beine spreizte und mir seinen dicken Schwanz anbot. Ich nahm ihn mit der freien Hand, wichste ihn fest, kreiste den Daumen über die feuchte Eichel, spürte, wie er pochte.
„Doppel“, sagte Otto heiser. „Ich will dich fühlen, während Henrik in dir steckt.“ Er spuckte in seine Hand, rieb es über meine schon gedehnte Arschöffnung, drückte zwei Finger hinein, dehnte mich erneut, und dann setzte er die Spitze an. Henrik hielt still in meiner Muschi, pulsierend, und Otto schob sich langsam, zentimeterweise, in meinen Arsch. Der Druck war wahnsinnig – zwei dicke Schwänze, die mich gleichzeitig ausfüllten, die dünne Wand zwischen ihnen. Ich keuchte laut auf, ließ Gideons Schwanz für einen Moment los. „Oh Gott… ja… fickt mich beide… bitte…“
Sie begannen zu bewegen. Henrik stieß vor, Otto zog zurück, dann umgekehrt, ein abgestimmter Rhythmus, der mich komplett ausfüllte, mich dehnte bis zum Anschlag. Jeder Stoß schickte Blitze durch meinen Unterleib, meine Klitoris pochte unerträglich, und ich spürte, wie ich tropfte, wie Saft über meine Schenkel lief. Gideon packte meinen Kopf wieder, schob sich in meinen Mund, fickte mir den Rachen im gleichen Takt. „So sieht eine richtige Fickschlampe aus“, stöhnte er. „Vollgestopft in jedem Loch. Du liebst es, was?“
Ich konnte nur gurgeln, nicken, die Augen halb geschlossen vor Lust. Mein Inneres kontrahierte heftig, eine Welle baute sich auf, und als Otto besonders tief in meinen Arsch stieß und gleichzeitig Henriks Daumen meine Klit rieb, kam ich heftig. Mein ganzer Körper verkrampfte sich, ich schrie um Gideons Schwanz herum, Muschi und Arsch pumpten um die beiden Schwänze, und ich spritzte nass gegen Henriks Schenkel. „Ja, komm für uns“, knurrte Otto, fickte mich durch den Orgasmus hindurch, ohne nachzulassen. „Noch einer. Du hörst nicht auf, bis wir es sagen.“
Sie wechselten erneut, ohne mich freizugeben. Otto zog sich aus meinem Arsch, Henrik aus meiner Muschi. Sie hoben mich vom Tisch, stellten mich auf die wackligen Beine, High Heels klackten auf dem Parkett. Gideon setzte sich auf einen schweren Ledersessel am Fenster, und Otto schob mich zu ihm. „Setz dich auf ihn. Rückwärts.“ Ich gehorchte, spreizte die Beine über Gideons Schoß, und er führte seinen langen Schwanz in meine triefende Muschi. Ich sank langsam hinab, bis er ganz in mir steckte, und stöhnte auf. Otto kniete sich vor uns, schob meinen Oberkörper leicht nach vorn und setzte erneut an meinem Arsch an. Mit einem festen Stoß glitt er hinein, und jetzt war ich wieder doppelt penetriert, Gideon von unten, Otto von hinten.
Henrik stellte sich neben den Sessel, bot mir seinen steifen Schwanz an. Ich packte ihn, saugte ihn gierig in den Mund, lutschte und wichste im Wechsel, während die beiden anderen mich ritten. Gideon stieß von unten nach oben, seine Hände an meinen Brüsten, knetete und zwickte die Nippel. Otto fickte meinen Arsch hart und tief, seine Eier klatschten gegen mich, und er spuckte auf die Stelle, wo er in mich eindrang, machte alles noch glitschiger. „Dein Arsch nimmt mich so gut“, stöhnte er. „So eng und heiß. Ich werde dich vollspritzen, Gwen. Gleich.“
Ich wollte es. Ich wollte ihre Ladungen spüren, in mir, auf mir, überall. Henrik stöhnte laut, als ich besonders tief nahm und an seiner Eichel saugte. „Ich komme gleich in deinen Mund“, warnte er, und ich nickte, lutschte fester. Er stieß noch ein paarmal zu, dann entlud er sich heiß und salzig auf meiner Zunge, schoss dicke Stränge in meinen Rachen. Ich schluckte, so viel ich konnte, der Rest tropfte über meine Lippen und Kinn. „Gute Mädchen“, keuchte er und strich mir über die Haare.
Otto und Gideon fickten weiter, schneller jetzt, unkontrollierter. Gideon kam zuerst – er knurrte, packte meine Hüften und pumpte sich tief in meine Muschi, spritzte heiß und pulsierend in mich hinein, Füllung um Füllung, bis es an seinen Schwanz heraustrief. „Nimm es“, stöhnte er. „Nimm mein Sperma.“ Kaum war er fertig, zog Otto sich aus meinem Arsch, wichste sich zweimal und spritzte dick über meinen Rücken und meinen geöffneten Arsch, markierte mich mit langen, heißen Strängen. „Mein auch. Überall.“
Ich zitterte, immer noch auf Gideon sitzend, voller Sperma, Speichel und Schweiß. Aber sie ließen mich nicht zur Ruhe kommen. Henrik, der sich schon wieder steif wichste, zog mich vom Sessel, legte mich bauchlings über die Armlehne. „Noch nicht genug“, sagte er heiser. „Ich will deinen Arsch jetzt.“ Er spuckte auf meine schon benutzte Öffnung und schob sich hinein, fest, ohne Zögern. Gleichzeitig kniete Otto sich vor meinen Kopf, schob mir seinen noch halbsteifen, spermabedeckten Schwanz in den Mund. „Säuber ihn. Lutsch ihn wieder hart.“
Ich tat es, saugte gierig, schmeckte mich und ihn und Gideons Sperma, das aus mir tropfte. Gideon kniete sich daneben, strich mit den Fingern durch meine Spalte, sammelte das rauslaufende Sperma und schob es zurück in meine Muschi, dann weiter zu meiner Klit, rieb Kreise. „Du tropfst so schön. Wir füllen dich die ganze Nacht.“ Henrik fickte meinen Arsch mit langen, tiefen Stößen, seine Hände gruben sich in meine Hüften, und ich spürte, wie er wieder härter wurde, bereit für die nächste Runde.
Otto wurde erneut steif in meinem Mund. Er zog sich heraus, und sie hoben mich wieder hoch, trugen mich zurück zum Tisch. Diesmal legten sie mich auf den Rücken, zogen die Beine hoch, bis meine Knie fast an meinen Schultern waren. „Alles gleichzeitig“, murmelte Gideon. Otto schob sich in meine Muschi, Henrik in meinen Arsch – DP wieder, enger, intensiver in dieser Position – und Gideon kniete über meinem Gesicht, senkte seinen Schwanz in meinen Mund. Drei Löcher, drei Schwänze, und ich war nichts als eine geile, zuckende Masse darunter.
Sie stießen synchron, füllten mich, dehnten mich, benutzten mich. Ich kam ein zweites Mal, heftig, schrie um den Schwanz im Mund, und meine inneren Muskeln milchten die beiden Schwänze in mir. Otto stöhnte, fickte härter. „Wir wechseln gleich wieder. Du bleibst hier, bis die Sonne aufgeht, Gwen. Die Wette gilt die ganze Nacht.“
Henrik lachte heiser hinter mir, stieß besonders tief. Gideon hielt meinen Kopf fest und fickte mir den Mund flacher, damit ich atmen konnte, dann wieder tiefer. Die Luft war schwer von Sex, von unseren Körpern, von den nassen Geräuschen. Ich spürte, wie Otto sich zurückhielt, wie Henrik kurz stockte, und dann zogen sie sich beide heraus. „Auf die Knie. Jetzt spritzt ihr alle drei auf mich“, keuchte ich heiser, die Stimme rau vom Lutschen. „Markiert mich richtig.“
Sie stellten sich um mich herum, wichsten sich die glänzenden, harten Schwänze, während ich auf dem Boden kniete, den Mund offen, die Titten hochgestreckt, den Arsch noch leicht geöffnet und tropfend. Otto kam zuerst, dicke, heiße Stränge über meine Brust und ins Gesicht. Gideon folgte, spritzte über meine Lippen und in meinen offenen Mund. Henrik zuletzt, zielte auf meine Titten und den Bauch, bedeckte mich mit seinem Sperma. Ich rieb es ein, verteilte es über Haut und Nippel, stöhnte dabei.
Aber sie waren noch nicht fertig. Otto zog mich hoch, küsste mich tief und dreckig, schmeckte sein eigenes Sperma auf meiner Zunge. „Salon reicht nicht“, flüsterte er. „Es gibt noch ein Schlafzimmer oben. Mit einem riesigen Bett. Und Spiegeln. Wir tragen dich hinauf, und dann ficken wir dich richtig durch – bis du nicht mehr laufen kannst.“
Gideon grinste, packte meine eine Hand, Henrik die andere. Meine Beine zitterten, Sperma lief mir innen an den Schenkeln herunter, und mein ganzer Körper brannte vor Erregung und Erschöpfung zugleich. Ich lachte heiser, küsste Otto zurück, dann Gideon, dann Henrik. „Dann bringt mich da hoch. Und hört nicht auf. Ich will noch mehr. Tiefere Stöße. Härtere Hände. Alles.“
Sie führten mich zur Tür, nackt, klebrig, die High Heels klackten ungleichmäßig. Hinter uns lag der Salon im Chaos aus Kleidern und dem Geruch von Sex. Vor uns die Treppe, und die Nacht, die noch lange nicht vorbei war. Ottos Hand lag auf meinem Arsch, ein Finger streifte die empfindliche Öffnung. „Gleich bist du wieder voll“, murmelte er. „Und diesmal kommen wir alle in dir. Nacheinander. Gleichzeitig. Wie wir wollen.“
Mein Puls raste erneut. Die Wette hatte mich hierher gebracht, und ich wollte keinen Zentimeter zurück. Die nächste Runde wartete schon, und ich war bereit, mich wieder öffnen zu lassen – für sie alle drei.
Ich spürte Ottos Finger, der immer noch an meiner Arschöffnung streifte, während wir die Treppe hinaufstiegen. Die High Heels klackten ungleichmäßig auf den Stufen, Sperma tropfte warm an meinen Innenschenkeln herab und hinterließ glänzende Spuren auf dem Holz. Gideon hielt meine eine Hand fest, Henrik die andere, und ich war nackt zwischen ihnen, klebrig, schweißnass, die Lippen noch geschwollen vom Lutschen. Mein Puls raste. Die Wette hatte mich hierher gebracht, und jetzt wollte ich nichts anderes als weiter – tiefer, härter, voller.
Oben öffnete Otto eine schwere Tür. Das Schlafzimmer war groß, mit einem riesigen Himmelbett, dunklen Samtvorhängen und Spiegeln an fast jeder Wand. Das gedämpfte Licht von zwei Stehlampen warf unsere Körper in goldene Schatten. Ich sah mich selbst: die 28-jährige Event-Managerin aus Berlin, Titten voller getrocknetem und frischem Sperma, der Bauch glänzend, die Schenkel zitternd, der Arsch noch leicht geöffnet und rot vom Ficken. Otto schloss ab. „Hinlegen. Mitten aufs Bett. Beine breit. Wir wollen dich in den Spiegeln sehen, während wir dich nehmen.“
Ich gehorchte, kroch auf die weiche Matratze, legte mich auf den Rücken und zog die Knie hoch. Die Spiegel zeigten alles – meine triefende Spalte, den leicht geöffneten Arsch, die harten Nippel. Gideon kniete sich sofort zwischen meine Beine, spreizte sie weiter und leckte flach über meine Klit. Seine Zunge war heiß und grob, er saugte den gemischten Saft und das rauslaufende Sperma auf, stöhnte dabei. „Du schmeckst nach uns allen. So dreckig und süß.“ Ich stöhnte auf, griff in seine Haare, drückte ihn fester an mich. Henrik legte sich neben mich, nahm eine Brust in den Mund, biss und saugte am Nippel, während Otto sich über mein Gesicht beugte und mir seinen halbsteifen, noch spermabedeckten Schwanz an die Lippen drückte. „Säuber ihn nochmal. Mach ihn wieder steinhart.“
Ich öffnete den Mund, ließ ihn gleiten, schmeckte mich und ihn und Gideon. Saugte gierig, kreiste mit der Zunge um die Eichel, während Gideon zwei Finger in meine Muschi schob und parallel leckte. Henrik knetete meine andere Titten, zwickte den Nippel hart. Mein Körper bebte schon wieder. Die Erschöpfung war da, aber die Geilheit fraß sie auf. „Fick mich“, keuchte ich um Ottos Schwanz herum. „Sofort. Alle drei. Ich will euch spüren.“
Otto zog sich aus meinem Mund, grinste dunkel. „Dreh dich um. Auf alle Viere. Arsch hoch.“ Ich gehorchte, stützte mich auf Hände und Knie, den Rücken durchgedrückt. Die Spiegel zeigten meinen gespreizten Arsch, die nasse Spalte darunter. Henrik kniete sich vor mein Gesicht, schob mir seinen steifen Schwanz tief in den Rachen. Gleichzeitig setzte Gideon seine Eichel an meine Muschi und stieß mit einem Ruck bis zum Anschlag ein. Ich würgte und stöhnte zugleich. Otto spuckte dick auf meine Arschöffnung, rieb es ein, drückte erst einen, dann zwei Finger hinein und dehnte mich. „Bereit für Doppel wieder?“
„Ja… bitte… vollstopft mich“, keuchte ich. Otto setzte an und schob sich langsam, unnachgiebig in meinen Arsch. Der Druck war wahnsinnig – zwei dicke Schwänze, die dünne Wand zwischen ihnen vibrierte. Henrik fickte mir den Mund im gleichen Takt. Sie bewegten sich abgestimmt: Gideon vor, Otto zurück, dann umgekehrt. Jeder Stoß schickte Blitze durch meinen Unterleib. Ich tropfte heftig, Saft lief über Gideons Eier und auf die Bettlaken. „Schau in den Spiegel“, knurrte Otto und packte mein Haar, zog den Kopf hoch. Ich sah uns: meine geschwollenen Lippen um Henriks Schwanz, die Titten baumelnd, zwei Schwänze, die in mich eindrangen und wieder herausglitten, glänzend von meinem Saft. „So eine geile Fickschlampe. Verlierst du eine Wette und lässt dich die ganze Nacht durchnehmen.“
Ich kam heftig, ohne Vorwarnung. Die Wellen rissen mich mit, Muschi und Arsch pumpten um die Schwänze, ich schrie gurgelnd um Henriks Eichel herum und spritzte nass gegen Gideon. Sie fickten mich durch den Orgasmus hindurch, ließen nicht nach. „Noch einer“, befahl Otto und stieß besonders tief. „Du hörst nicht auf zu kommen, bis wir es sagen.“ Gideon rieb gleichzeitig meine Klit mit dem Daumen, und ich zuckte schon wieder, ein zweiter, kürzerer Höhepunkt rollte hinterher. Mein ganzer Körper war schweißnass, die High Heels immer noch an den Füßen, die Beine zitterten.
Sie wechselten ohne Pause. Otto zog sich aus meinem Arsch, Gideon aus der Muschi. Henrik legte sich flach aufs Bett, und sie hoben mich auf ihn. Ich sank rückwärts auf seinen langen Schwanz, bis er tief in meiner Muschi steckte. Otto kniete sich dahinter und schob sich erneut in meinen Arsch. Gideon stellte sich vor mich, bot mir seinen prallen Schwanz an. Ich lutschte gierig, speichelte, während die beiden anderen mich ritten – Henrik von unten, Otto von hinten, hart und rhythmisch. Die nassen Geräusche erfüllten den Raum: Haut auf Haut, das Klatschen von Eiern, mein würgendes Stöhnen. „Deine Löcher sind so eng und heiß“, stöhnte Henrik unter mir und knetete meine Titten von unten. „Ich fühle Otto durch dich hindurch. Fuck.“
Otto spuckte erneut auf die Stelle, wo er in mich eindrang, machte alles noch glitschiger und fickte fester. „Ich komme gleich in deinen Arsch, Gwen. Tief. Du nimmst jede Tropfen.“ Ich wollte es. Nickte heftig, saugte tiefer an Gideon. Otto stöhnte laut auf, seine Hände gruben sich in meine Hüften, und dann pumpte er sich heiß und pulsierend in meinen Arsch, Füllung um Füllung, bis es an seinem Schwanz heraustrief und über meine Spalte lief. Kaum war er fertig, zog er sich heraus. Gideon übernahm seinen Platz, schob sich in den frisch gefüllten Arsch und stöhnte. „Noch warm von Otto. Geil.“ Er fickte mich hart, während Henrik weiter von unten stieß. Ich kam ein drittes Mal, heftig, die Muskeln milchten beide Schwänze, und Gideon entlud sich kurz darauf tief in meinem Arsch, spritzte nach, bis ich übervoll war.
Henrik rollte mich zur Seite, ohne aus mir herauszurutschen. Er hakte mein Bein hoch und fickte mich weiter in der Seitenlage, tief und winkelnd. Otto kniete sich vor mein Gesicht, schob mir den noch halbsteifen, spermabedeckten Schwanz in den Mund. „Säuber uns alle. Lutsch das raus, was wir in dich gepumpt haben.“ Ich tat es, sog gierig, schmeckte das gemischte Sperma. Gideon legte sich hinter Otto, strich mir über den Bauch und schob zwei Finger in meine Spalte, sammelte das rauslaufende Zeug und drückte es zurück. Dann rieb er meine Klit in engen Kreisen. „Du tropfst so schön für uns. Wir füllen dich wieder und wieder.“
Henrik stöhnte, wurde unkontrollierter. „Mund auf – ich komme gleich rüber.“ Er zog sich heraus, kniete sich über mich und wichste sich ab, spritzte dicke, heiße Stränge über meine Titten und ins Gesicht. Ich streckte die Zunge raus, fing so viel wie möglich auf, schluckte. Otto wurde steif in meinem Mund, zog sich heraus und rieb sich über meine Lippen. Gideon setzte sich zwischen meine Beine, hakte sie über seine Schultern und stieß hart in meine Muschi. Die Position war tief, er traf jeden Punkt. Otto und Henrik knieten links und rechts, boten mir abwechselnd ihre Schwänze an. Ich wichste und lutschte im Wechsel, während Gideon mich durchfickte.
„Spiegel“, keuchte ich. „Ich will uns sehen.“ Otto packte meinen Kopf, drehte ihn zur Seite. Ich sah, wie Gideons Schwanz in mich eindrang und wieder herausglitt, glänzend, wie meine Brüste wippten, bedeckt von Sperma, wie ich zwei weitere Schwänze bediente. Die Demütigung und die Lust mischten sich. Ich war ihre Fickschlampe für die Nacht, und ich liebte es. Gideon fickte härter. „Komm nochmal für mich. Jetzt.“ Seine Finger an meiner Klit, die tiefen Stöße – ich kam schreiend, zuckte unter ihm, und er pumpte sich gleichzeitig in mich, spritzte heiß und reichlich, bis es an den Rändern heraustrief.
Sie ließen mich nicht zur Ruhe. Henrik zog mich auf den Bauch, spreizte meine Arschbacken und leckte flach über die benutzte Öffnung, stieß die Zunge hinein. Otto legte sich darunter, so dass ich auf seinem Gesicht saß und er meine Spalte aushungerte. Gideon kniete sich vor mich und fickte mir langsam den Mund. Ich rieb mich gierig auf Ottos Zunge, stöhnte um den Schwanz herum. Henrik spuckte, setzte die Eichel an meinen Arsch und schob sich ein – fest, ohne Zögern. Doppelpenetration wieder, diesmal mit Ottos Zunge an der Klit und Gideon im Rachen. Der Rhythmus war wild, unerbittlich. Die Spiegel zeigten meine gestreckten Arme, den durchgebogenen Rücken, drei Männer, die mich benutzten.
„Wir bleiben hier bis zum Morgen“, murmelte Otto gegen meine Spalte und saugte hart an der Klit. „Du kriegst keine Pause. Nur kurze Wechsel. Wir ficken dich, bis deine Beine nicht mehr tragen und du nur noch betteln kannst.“ Henrik stieß besonders tief und lachte heiser. „Dein Arsch nimmt mich so perfekt. Gleich komme ich wieder rein.“ Gideon hielt meinen Kopf und fickte flacher, damit ich atmen konnte, dann wieder tiefer. „Schluck, wenn ich komme. Alles.“
Mein Körper brannte. Schweiß tropfte, Sperma klebte überall, die High Heels drückten in die Matratze. Ich spürte die nächste Welle aufbauen, stärker als die vorherigen. Henrik wurde unregelmäßiger, Otto leckte und saugte unerbittlich, Gideon stieß in meinen Rachen – und ich kam heftig, schrie, zuckte, milchte Henriks Schwanz mit dem Arsch. Er stöhnte auf und pumpte sich tief in mich, füllte den Arsch erneut. Gideon folgte Sekunden später, schoss heiß und salzig in meinen Mund. Ich schluckte, so gut ich konnte, der Rest tropfte über Kinn und Titten.
Sie rollten mich auf den Rücken, atemlos, aber die Schwänze schon wieder halbsteif. Otto strich mir das nasse Haar aus dem Gesicht, küsste mich dreckig und tief. „Schau dich an. Überall markiert. Und wir sind noch lange nicht fertig.“ Gideon grinste und griff nach einem kleinen Fläschchen Gleitgel vom Nachttisch. „Für die nächste Runde. Noch enger. Noch tiefer.“ Henrik spreizte meine Beine und schob zwei Finger in die triefende Muschi, dann weiter zum Arsch. „Du bleibst geöffnet für uns. Die ganze Nacht.“
Ich lachte heiser, die Stimme rau, der Körper zitternd vor Erschöpfung und neuer Erregung. „Dann macht weiter. Füllt mich. Benutzt mich. Ich will es.“ Ottos Augen dunkelten. Er griff nach meinen Handgelenken, fixierte sie über meinem Kopf. Gideon kniete sich zwischen meine Schenkel, verteilte das kühle Gleitgel und setzte an. Henrik bot mir erneut seinen Schwanz. Die Spiegel warteten, das Bett war groß genug, und draußen war die Nacht noch tief. Ich spürte, wie Gideon eindrang, wie Otto meinen Mund küsste und gleichzeitig meinen Nippel zwickte, und wusste: Die nächste Eskalation hatte gerade erst begonnen.
Ich spürte, wie Gideon tief in meine Muschi glitt, das kühle Gleitgel machte alles glitschiger, enger, und Otto küsste mich dreckig, während er meinen Nippel zwischen den Fingern drehte. Henrik schob mir seinen wieder steifen Schwanz zwischen die Lippen, und ich saugte gierig, schmeckte das gemischte Sperma von vorhin. Die Spiegel an den Wänden zeigten alles: meine gespreizten Beine, Gideons Arsch, der sich bewegte, Ottos breite Schultern über mir, Henriks Hüften, die vor meinem Gesicht stießen. Ich war 28, Event-Managerin, und lag hier im Himmelbett einer Villa, nackt, klebrig, High Heels immer noch an den Füßen, und ließ mich von drei Männern nehmen, die monatelang in meinen Fantasien gelebt hatten.
„Tiefer“, keuchte ich um Henriks Eichel herum. „Fick mich richtig kaputt.“ Gideon grinste, hakte meine Knie über seine Schultern und stieß so hart zu, dass die Bettgestell knarrte. Jeder Stoß traf den Punkt tief in mir, und ich zuckte. Otto ließ meinen Mund frei, beugte sich runter und biss in meine andere Brust, saugte den Nippel, bis er brannte. „Du tropfst schon wieder über Gideons Schwanz“, murmelte er. „Schau in den Spiegel, Gwen. Sieh, wie deine Muschi ihn schluckt.“
Ich drehte den Kopf. Im Spiegel glänzte Gideons dicker Schwanz, nass von meinem Saft und dem Gel, wie er in mich eindrang und wieder herausglitt, die Adern prall. Henrik wichste sich langsam neben meinem Gesicht, strich mir über die Wange. „Mund auf. Ich will wieder rein.“ Ich öffnete, ließ ihn gleiten, bis er meinen Rachen berührte. Speichel lief. Gleichzeitig spürte ich Ottos Finger an meinem Arsch – er verteilte extra Gel, drückte zwei Finger hinein, dehnte mich, während Gideon weiter fickte. „Bereit für uns alle drei wieder?“
„Ja… bitte… stopft mich voll“, stöhnte ich. Otto setzte die Eichel an und schob sich zentimeterweise in meinen Arsch. Der Druck war wahnsinnig, die dünne Wand zwischen den beiden Schwänzen vibrierte mit jedem Herzschlag. Henrik fickte meinen Mund im gleichen Takt. Sie bewegten sich abgestimmt: Gideon vor, Otto zurück, dann umgekehrt, ein Rhythmus, der mich komplett ausfüllte. Ich sah uns in den Spiegeln – meine Titten wippten, bedeckt von getrocknetem Sperma, die Lippen geschwollen um Henriks Schwanz, zwei Männer, die mich von unten und hinten nahmen. „So eine geile Schlampe“, knurrte Otto und packte mein Haar. „Verlierst die Wette und wirst die ganze Nacht durchgefickt. Deine Löcher gehören uns.“
Mein Körper bebte. Die Erschöpfung war da, Schweiß tropfte von meiner Stirn, aber die Lust fraß alles auf. Gideon rieb meine Klit mit dem Daumen, Otto stieß besonders tief, und ich kam heftig. Die Wellen rissen mich mit, Muschi und Arsch pumpten um die Schwänze, ich schrie gurgelnd und spritzte nass gegen Gideon. Sie ließen nicht nach, fickten mich durch den Orgasmus. „Noch einer“, befahl Otto. „Du kommst, bis wir es sagen.“ Henrik hielt meinen Kopf fest und stieß flacher, damit ich atmen konnte, dann wieder tiefer. „Schluck später. Jetzt nimm uns.“
Sie wechselten ohne Pause. Otto zog sich aus meinem Arsch, Gideon aus der Muschi. Henrik legte sich flach, und sie hoben mich auf ihn – ich sank rückwärts auf seinen langen Schwanz, bis er tief in mir steckte. Otto kniete dahinter, schob sich erneut in den frisch gedehnten Arsch. Gideon stellte sich vor mich, bot mir seinen prallen, glänzenden Schwanz. Ich lutschte, speichelte, während die beiden mich ritten. Die nassen Geräusche erfüllten den Raum: Haut auf Haut, Klatschen, mein würgendes Stöhnen. Henrik knetete meine Titten von unten. „Ich fühle Otto durch dich. Fuck, so eng.“
Otto spuckte auf die Stelle, wo er in mich eindrang, machte es noch glitschiger und fickte fester. „Ich spritze gleich tief in deinen Arsch. Jeden Tropfen.“ Ich nickte heftig, saugte tiefer. Otto stöhnte laut, seine Finger gruben sich in meine Hüften, und dann pumpte er sich heiß und pulsierend in mich, Füllung um Füllung, bis es heraustrief und über Henriks Schwanz lief. Kaum fertig, übernahm Gideon den Platz, glitt in den warmen, vollen Arsch und stöhnte. „Noch heiß von Otto. Geil.“ Er stieß hart, während Henrik von unten weitermachte. Ich kam wieder, die Muskeln milchten beide, und Gideon entlud sich kurz darauf, spritzte nach, bis ich übervoll war und es an den Rändern tropfte.
Henrik rollte mich zur Seite, blieb in mir. Er hakte mein Bein hoch und fickte weiter, tief und winkelnd. Otto kniete vor meinem Gesicht, schob den spermabedeckten Schwanz in meinen Mund. „Säuber uns. Lutsch alles raus.“ Ich tat es gierig, schmeckte das Gemisch. Gideon legte sich daneben, schob Finger in meine Spalte, sammelte das Rauslaufende und drückte es zurück, rieb dann meine Klit. „Du tropfst für uns. Wir füllen dich die ganze Nacht.“
Henrik wurde unkontrollierter. Er zog heraus, kniete über mir und wichste ab, spritzte dicke Stränge über meine Titten und ins Gesicht. Ich streckte die Zunge, fing auf, schluckte. Otto wurde steif in meinem Mund, zog raus und rieb sich über meine Lippen. Gideon hakte meine Beine über seine Schultern und stieß hart in die Muschi – tief, jeden Punkt treffend. Otto und Henrik knieten links und rechts, boten abwechselnd ihre Schwänze. Ich wichste und lutschte, während Gideon mich durchfickte.
„Spiegel“, keuchte ich. Otto drehte meinen Kopf. Ich sah Gideons Schwanz in mir, glänzend, meine Brüste wippend, bedeckt von Sperma, wie ich zwei weitere bediente. Die Demütigung mischte sich mit purer Lust. Ich war ihre Fickschlampe, und ich liebte es. Gideon fickte härter. „Komm für mich. Jetzt.“ Finger an der Klit – ich schrie, zuckte, und er pumpte sich gleichzeitig in mich, heiß und reichlich.
Sie ließen keine Pause. Henrik zog mich auf den Bauch, spreizte die Backen und leckte über die benutzte Öffnung, stieß die Zunge rein. Otto legte sich darunter, ich saß auf seinem Gesicht, er hungerte meine Spalte aus. Gideon fickte meinen Mund langsam. Ich rieb mich auf Ottos Zunge. Henrik spuckte, setzte an und schob fest in den Arsch. Wieder DP, Ottos Zunge an der Klit, Gideon im Rachen. Wilder Rhythmus. Die Spiegel zeigten meinen durchgebogenen Rücken, drei Männer an mir.
„Bis zum Morgen“, murmelte Otto gegen mich und saugte an der Klit. „Keine Pause. Nur Wechsel. Bis du nicht mehr laufen kannst.“ Henrik stieß tief. „Dein Arsch ist perfekt. Gleich wieder voll.“ Gideon hielt meinen Kopf, fickte tiefer. „Schluck alles.“
Mein Körper brannte. Schweiß, Sperma überall, Heels in der Matratze. Die nächste Welle baute sich auf. Henrik unregelmäßig, Otto leckte unerbittlich, Gideon im Rachen – ich kam schreiend, milchte Henriks Schwanz. Er pumpte tief in den Arsch. Gideon folgte, schoss salzig in meinen Mund. Ich schluckte, Rest tropfte.
Sie rollten mich auf den Rücken, Schwänze schon wieder halbsteif. Otto strich mir Haar aus dem Gesicht, küsste dreckig. „Überall markiert. Und noch nicht fertig.“ Gideon griff erneut zum Gel. „Enger. Tiefer.“ Henrik spreizte mich, Finger in Muschi und Arsch. „Geöffnet die ganze Nacht.“
Ich lachte heiser, Stimme rau, Körper zitternd. „Macht weiter. Füllt mich. Benutzt mich.“ Otto fixierte meine Handgelenke über dem Kopf. Gideon verteilte Gel, setzte an und glitt ein. Henrik bot seinen Schwanz. Die Spiegel warteten, das Bett war groß, draußen die Nacht tief. Gideon stieß, Otto küsste und zwickte, Henrik füllte meinen Mund – und sie wechselten wieder und wieder, füllten jedes Loch, ließen mich kommen, bis meine Beine versagten und ich nur noch keuchen konnte. Otto kam tief in der Muschi, Gideon im Arsch, Henrik auf meine Zunge, dann nochmal alle, bis die Laken durchweicht waren und ich zitternd zwischen ihnen lag, High Heels abgestreift, der Körper eine einzige pulsierende Wunde aus Lust.
Die Sonne dämmerte langsam hinter den Vorhängen, als sie mich ein letztes Mal nahmen – stehend vor dem großen Spiegel, Otto von hinten in meinem Arsch, Gideon in der Muschi, Henrik in meinem Mund, synchron, hart, bis sie sich alle drei gleichzeitig in mir entluden und ich heiser schrie, ein letzter Orgasmus, der mich zerriss. Danach trugen sie mich ins Bad, wuschen mich langsam, küssten die Spuren, und ich wusste, dass nichts mehr war wie zuvor.
Die Wette hatte mich nicht nur gefickt – sie hatte mich für immer zu ihrer gemacht.
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