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Maskenball der verborgenen Tentakel

Miriam, die 28-jährige Kunsthistorikerin, lässt sich auf dem Maskenball von Hassans verborgenen Tentakeln hart und tief ficken.

10 min read September 26, 2026New

Die alten Kristallleuchter der Villa warfen goldenes Licht über die Maskierten, die sich zwischen marmorierten Säulen und schweren Samtvorhängen bewegten. Miriam, die achtundzwanzigjährige Kunsthistorikerin, spürte den Champagner nur als angenehme Wärme in der Kehle, als sie am Rand des Ballsaals stand und die Fresken an der Decke studierte – oder so tat, als täte sie das. In Wahrheit suchte ihr Blick den Mann in der schwarzen Samtmaske, der seit einer Viertelstunde immer wieder in ihr Blickfeld geriet.

Hassan war fünfunddreißig, groß, breitschultrig, und das elegante Kostüm saß auf ihm, als wäre es für einen Körper gemacht, der mehr verbarg, als er zeigte. Die Maske verdeckte die obere Gesichtshälfte, doch der Mund darunter war voll, und wenn er lächelte, blitzte etwas auf, das nicht ganz menschlich wirkte. Miriam merkte, wie ihr Puls schneller wurde, als er sich direkt auf sie zubewegte.

„Du starrst die Decke an, als würdest du Geheimnisse suchen“, sagte er leise, die Stimme dunkel und mit einem Akzent, den sie nicht einordnen konnte. „Oder suchst du etwas anderes?“

„Vielleicht beides.“ Miriam hielt seinen Blick, spürte sofort diese merkwürdige, prickelnde Anziehung, die von ihm auszugehen schien – nicht nur erotisch, sondern magisch, als zögen unsichtbare Fäden an ihrer Haut. „Kunsthistorikerin. Ich komme beruflich hierher. Und du?“

„Hassan.“ Er neigte den Kopf. „Und ich komme, weil ich Dinge finde, die man sonst nicht findet.“ Seine Hand berührte kurz ihren Unterarm, und da war es wieder: dieses Kribbeln, heiß und fremd, das direkt zwischen ihre Beine schoss. Unter dem Stoff seines Mantels schien sich etwas zu bewegen, ein leises, flüssiges Rascheln. Miriams Atem stockte.

„Was trägst du da unter dem Kostüm?“, flüsterte sie, neugierig und schon feucht vor Vorahnung.

„Etwas, das die meisten hier nicht aushalten würden.“ Hassans Augen hinter der Maske glühten. „Aber du… du spürst es schon, nicht wahr? Die Tentakel. Sie wollen dich. Und ich auch.“

Die Spannung knisterte so dick, dass Miriam kurz die Lippen leckte. Gefahr der Entdeckung, ja – der Saal war voll. Aber die Lust war stärker. „Zeig mir einen Ort, wo niemand hinsieht.“

Sie glitten durch eine Seitentür in einen abgelegenen Salon: dunkle Paneltüren, ein niedriges Sofa, der Geruch von altem Holz und Wachs. Kaum war die Tür geschlossen, drückte Hassan Miriam gegen die Wand und küsste sie hart, zunge dig, fordernd. Miriam stöhnte in seinen Mund, griff nach seinem Mantel – und dann schnellen sie hervor.

Unter dem eleganten Stoff schossen glatte, dunkel schimmernde Tentakel hervor, dick und pulsierend, mit einer feuchten, leichten Schleimschicht, die warm und elektrisch auf ihrer Haut lag. Hassan stöhnte leise, als sie sich freimachten. „Fass sie an. Oder ich fass dich zuerst.“

Ein Tentakel strich sanft über den Ausschnitt ihres Ballkleides, schob den Stoff beiseite und umschlang eine Brust, drückte die Warze, rieb sie, bis Miriam keuchte. Ein zweiter glitt an ihrem Oberschenkel hoch, unter den Rock, strich über die Strumpfbandhalter und dann fordernder zwischen ihre Beine, drückte gegen den feuchten Stoff ihrer Unterwäsche. „Fuck, du bist schon so nass“, knurrte Hassan. „Meine Tentakel spüren das. Sie wollen in dich rein.“

Miriam packte aktiv zwei der glatten, pulsierenden Tentakel, streichelte sie fest, spürte das rhythmische Pochen darin wie einen zweiten Herzschlag. „Ja. Ich will das. Das fremde Gefühl. Hör auf, vorsichtig zu sein.“ Sie rieb die Spitzen, leckte sogar kurz über eine, und Hassan warf den Kopf zurück. Die Begierde eskalierte blitzschnell – Kontrolle verlor sich, einvernehmlich, roh. „Dann nimm mich, Monster. Zeig mir, was du bist.“

Sie kniete sich hin, den Rock hochgeschoben, die Knie auf dem dicken Teppich. Zwei dicke Tentakel schob sie sich gleichzeitig in den Mund, so weit sie konnte, saugte gierig, leckte die Unterseiten, spürte, wie sie in ihrem Rachen pulsieren und mehr von dem leicht süßlichen Schleim abgaben. Hassan stöhnte laut, hielt ihren Kopf, aber nicht grob – eher führend. „So geil. Saug sie richtig. Tief.“ Während sie lutschte und würgte vor Lust, drang ein dritter Tentakel unter ihrer Unterwäsche hindurch, fand ihre tropfnasse Fotze und stieß hart und tief hinein. Miriam schrie um die Tentakel im Mund herum, als er sie ausfüllte, dehnte, fuckte – rhythmisch, unerbittlich, die glatte Oberfläche rieb über jeden Punkt in ihr.

„Harder“, murmelte sie undemutlich, spucke und Schleim liefen ihr übers Kinn. Der Tentakel in ihrer Fotze hämmerte zu, während sie die beiden anderen weiter blies, speichelte, saugte, als könnte sie nicht genug bekommen.

Hassan zog sie hoch, drehte sie um, hob sie mit seinen starken Armen und zusätzlichen Tentakeln in die Luft, als wöge sie nichts. Miriam keuchte, die Beine gespreizt, als ein Tentakel wieder tief in ihre Fotze glitt und ein weiterer, dickerer, gegen ihren Arsch drückte. „Ja – nimm mich da auch. Ich will es. Tief.“ Der Tentakel gleitet mit dem eigenen Schleim leicht hinein, dehnte ihren Arsch, füllte ihn, während der in der Fotze weiter stieß. Ein dritter umschlang ihre Klitoris, vibrierte, rieb, quetschte sie genau richtig. Miriam hing in der Luft, gefickt von allen Seiten, stöhnte laut, ungeniert, die Wände konnten hören, was sie wollte.

„Härter. Tiefer. Bitte, Hassan, fick mich kaputt mit deinen Tentakeln.“ Ihre Stimme brach, als die Orgasmen kamen – erst einer, der sie durchzuckte, dann ein zweiter, länger, während der Tentakel an ihrer Klitoris und die beiden in ihr sie weiter peitschten. Hassan knurrte, seine Tentakel schwollen an, pulsieren wild, und dann explodierten sie gemeinsam: heiße, dicke Ladungen schossen in ihre Fotze und ihren Arsch, füllten sie, liefen raus, während Miriam schrie und kam und kam, die Muskeln um die Fremdkörper krampfend.

Sie hingen noch einen Moment so, schweißnass, atmend, Miriams Körper zuckte nach. Hassan senkte sie langsam ab, die Tentakel noch tief in ihr, als er sie aufs Sofa legte. Er begann, sie vorsichtig zurückzuziehen – einen Zentimeter, dann noch einen –, doch die Spitzen streichelten dabei absichtlich über ihre überempfindlichen Wände, und Miriam zuckte erneut zusammen.

„Noch nicht ganz raus“, flüsterte sie heiser, die Beine zitternd. „Ich spür dich immer noch… und da ist noch mehr unter deinem Kostüm, oder?“

Hassans Augen hinter der Maske blitzten auf, ein Lächeln, das Gefahr und Versprechen mischte. Ein weiterer Tentakel, bisher verborgen, strich langsam über ihre Lippen, während draußen im Gang Stimmen und Schritte näher kamen – der Ball ging weiter, jemand könnte jeden Moment die Tür finden. Die Spannung hielt, dick und unerledigt, als Hassan sich über sie beugte und leise sagte: „Die Nacht ist lang, Miriam. Und meine Tentakel haben erst angefangen, dich zu nehmen.“

Hassan drückte den neuen Tentakel gegen Miriams Lippen, und sie öffnete den Mund sofort, sog die glatte, schleimige Spitze gierig hinein, während die beiden anderen noch tief in ihrer Fotze und ihrem Arsch steckten. Das pulsierende Gewicht in ihr hielt sie auf dem Sofa gespreizt, die Schenkel zitternd, der Rock zerknittert bis zur Hüfte, die Unterwäsche beiseitegeschoben und durchweicht. Sie spürte jeden Zentimeter, jede leichte Schwellung, als die Tentakel sich in ihr bewegten – nicht mehr stürmisch, sondern langsam, fordernd, als wollten sie sich einbrennen.

„Die spüren, dass du noch willst“, knurrte Hassan, die Stimme rau hinter der Maske. Seine Hände griffen unter ihren Arsch, hoben sie ein Stück an, während weitere Tentakel aus dem Kostüm schossen – dünnere, bewegliche, die sich um ihre Handgelenke legten und sie fest gegen die Sofalehne zogen. Miriam stöhnte um den Tentakel im Mund, sabberte Schleim und Spucke über ihr Kinn, und dachte nur noch: Ja, füll mich, nimm alles. Die Stimmen draußen im Gang kamen näher, Lachen, Schritte auf Marmor, aber die Gefahr machte es nur schärfer. Sie wollte, dass er weitermachte, egal wer hörte.

Hassan zog den Tentakel aus ihrem Mund, ließ die Spitze über ihre nassen Lippen streichen. „Sag es nochmal. Was du willst.“

„Fick mich kaputt“, keuchte Miriam heiser, die achtundzwanzigjährige Kunsthistorikerin, die sonst Fresken analysierte und jetzt nur noch dieses fremde, glitschige Füllen spürte. „Tiefer. Härter. Alle rein. Ich will dich spüren, bis ich nicht mehr laufen kann.“

Er grinste, und die Tentakel gehorchten. Der in ihrer Fotze stieß plötzlich hart zu, dehnte sie weit, rieb über den Punkt tief innen, der sie jedes Mal zusammenzucken ließ. Gleichzeitig pumpte der im Arsch nach, dick und unnachgiebig, der Schleim machte es glatt und dennoch spürbar brennend-dehnend. Ein dritter glitt an ihrem Bauch hoch, umschlang eine Brust, quetschte die Warze, während ein vierter wieder zwischen ihre Lippen schoss und ihren Rachen stopfte. Miriam würgte vor Lust, speichelte, saugte, und ihre Hände – freigelassen für einen Moment – griffen nach weiteren Tentakeln, rieben sie fest, führten einen an ihre Klitoris.

„Da… genau da“, murmelte sie undeutlich. Hassan ließ den Tentakel vibrieren, direkt gegen den geschwollenen Kitzler, rieb im Kreis, während die beiden in ihr einen harten, synchronen Rhythmus fanden. Stoß um Stoß. Fotze und Arsch gleichzeitig gefickt, ausgefüllt, gedehnt, bis Miriam das Gefühl hatte, sie platzte. Ihr Inneres krampfte schon, nass und gierig, der Schleim vermischte sich mit ihrer eigenen Feuchtigkeit und tropfte auf das Sofa.

„Du nimmst sie so geil“, stöhnte Hassan. Er beugte sich über sie, küsste ihren Hals, biss leicht, während die Tentakel sie festhielten und peitschten. Ein weiterer, bisher verborgen, schob sich neben den in ihrer Fotze – zwei in der nassen Enge jetzt, dehnend, reibend, unmöglich dick, und Miriam schrie auf, der Laut gedämpft vom Tentakel im Mund. „Ja – beide. Fick meine Fotze mit zwei. Ich halt’s aus. Ich will’s.“

Die Doppelpenetration in ihrer Muschi war roh und perfekt. Die glatten Oberflächen glitten aneinander und an ihren Wänden, dehnten sie bis zum Äußersten, während der Arsch-Tentakel weiter hämmerte und der an der Klitoris vibrierte wie verrückt. Miriams Gedanken lösten sich auf. Nur noch dieses Gefühl: vollgestopft, benutzt, gewollt. Sie kam das erste Mal in diesem Akt mit einem langgezogenen, gurgelnden Schrei, die Muskeln um die Tentakel krampfend, Saft spritzend, Körper durchzuckt. Aber Hassan hielt nicht an.

„Noch nicht fertig“, knurrte er. Die Tentakel schwollen weiter an, pumpten weiter. Er zog sie von der Lehne hoch, drehte sie mit müheloser Kraft und den zusätzlichen Armen der Tentakel um, bis sie auf allen vieren auf dem Sofa kniete, den Arsch hochgestreckt. Von hinten stießen sie wieder rein – zwei in der Fotze, einer im Arsch, und neue umschlangen ihre Brüste, quetschten, zogen an den Nippeln. Miriam keuchte ins Polster, stieß sich aktiv zurück, fickte sich selbst auf die Tentakel, roh und verzweifelt.

„Härter, Hassan. Benutz mich. Deine verdammten Tentakel sollen mich ausleiern.“ Ihre Stimme brach vor Lust. Innen dachte sie an nichts anderes mehr als an das nächste Mal, wenn sie kam, an das heiße Füllen, an ihn. Hassan griff in ihre Haare, zog den Kopf zurück, und ein Tentakel schob sich wieder in ihren Mund, tief, stoßend im gleichen Takt wie die unten. Sie war von allen Seiten gestopft, speichelte, sabberte, ihre Fotze schmatzte laut um die dicken Schäfte, der Arsch machte glitschige Geräusche bei jedem Stoß.

Die Escalation steigerte sich. Mehr Tentakel – dünne, die ihre Oberschenkel spreizten und festhielten, einer der um ihre Taille lag und sie im Takt nach hinten zog. Hassan stöhnte tiefer, seine menschlichen Hände streichelten ihren Rücken, während die monströsen Teile sie zerfickten. „Du bist so eng und nass… sie lieben es. Spür, wie sie in dir pulsen. Sie werden dich vollpumpen.“

Miriam kam erneut, heftig, die Schenkel zitternd, ein langer Schrei, der im Gang draußen hätte gehört werden können. Ihre Wände milchten die Tentakel, krampften, und noch bevor der Orgasmus abebbte, verstärkten sie den Rhythmus. Schneller. Tiefer. Unerbittlich. Der Schleim floss reichlicher, warm und elektrisch, machte jeden Stoß glitschig und laut. Sie spürte, wie die Spitzen sich in ihr bewegten, suchten, drückten gegen den Muttermund, gegen tiefe Stellen im Darm, bis sie nur noch wimmern und stoßen konnte.

„Komm in mir“, flehte sie, den Tentakel aus dem Mund ziehend, Speichelfäden zwischen Lippen und Spitze. „Spritz mich voll. Fotze, Arsch, überall. Ich will es spüren, rauslaufen spüren.“

Hassan keuchte, die Kontrolle rutschte. Die Tentakel schwollen massiv an, vibrierten wild, und dann explodierten sie. Heiße, dicke Schübe schossen in ihre Fotze – beide Tentakel gleichzeitig –, füllten sie, bis es tropfte und quoll. Gleichzeitig pumpte der im Arsch Ladung um Ladung tief hinein, warm und reichlich, während ein weiterer über ihre Klitoris und Bauch spritzte, klebrig und heiß. Miriam schrie und kam ein drittes Mal, hart, die Muskeln um die eindringenden Fremdkörper milchend, Körper durchgeschüttelt, Tränen der Überforderung und Lust in den Augen. Hassan stöhnte ihren Namen, hielt sie fest, während seine Tentakel weiter zuckten und nachpumpte, bis sie übervoll war.

Sie sackten zusammen. Miriam flach auf dem Bauch, keuchend, schweißnass, die Tentakel noch tief in ihr, pulsierend nach dem Höhepunkt. Hassan legte sich halb über sie, die Maske noch auf, atmete schwer gegen ihren Nacken. Langsam, vorsichtig begann er, sie herauszuziehen – Zentimeter für Zentimeter. Der Schleim und das Sperma liefen sofort nach, warm über ihre Schenkel, tropften auf das dunkle Sofa. Miriam zuckte bei jedem Millimeter, überempfindlich, und flüsterte: „Fuck… so voll. Ich spür’s noch. Bleib noch kurz.“

Er ließ die Spitzen in ihr ruhen, streichelte mit menschlichen Fingern ihren Rücken, während die Tentakel nachgaben und sich teilweise zurückzogen, glitschig und entspannt. Miriams Atem beruhigte sich langsam, der Körper noch nachzuckend, die Fotze und der Arsch leicht geöffnet und tropfend. Sie drehte den Kopf, lächelte erschöpft und gierig. „Die Nacht ist wirklich lang. Und ich will noch mehr von dem… nachdem wir uns kurz…“

In dem Moment knackte die Klinke der Seitentür. Nicht leise – jemand drückte fest, drehte, und die Tür schwang auf. Helles Licht vom Gang fiel herein, Stimmen direkt davor, und eine maskierte Gestalt in elegantem Ballkostüm stand im Rahmen, starrte auf das Sofa: Miriam nackt und drippings, Tentakel noch halb in ihr, Hassan über ihr, der monströse Anhang unübersehbar. Die Gestalt erstarrte. Dann ein scharfer Atemzug, ein Fluch – und hinter ihr tauchten weitere Schatten auf, Schritte, neugierige Rufe. Die Tür stand weit offen.

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