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Maskenball der zugeschauten Glut

Delphine, die 28-jährige Event-Planerin, lässt sich auf dem Maskenball von dem 32-jährigen schwarzen Unternehmer Everett hart und versaut durchficken

23 min read October 02, 2026New

Der Kronleuchter über dem Maskenball-Saal der Villa warf tausend goldene Splitter auf die tanzende Menge, und Delphine, achtundzwanzig, Event-Planerin mit dem Blick für Details, der heute Abend komplett versagte, spürte, wie der Samt ihres dunkelroten Ballkleides an ihren Schenkeln klebte. Die venezianische Maske aus schwarzem Lack und Federn verdeckte die Hälfte ihres blassen Gesichts; nur der Mund blieb frei, rotgeschminkt, leicht geöffnet. Sie hatte den Abend organisiert, die Einladungen, die Musiker, die Champagnerbrunnen – und jetzt wollte sie nichts als zusehen, wie Fremde unter Masken einander suchten.

Dann sah sie ihn.

Everett, zweiunddreißig, erfolgreicher Unternehmer, stand am Rand der Tanzfläche, die dunkle Haut seines Halses und seiner Hände im grellen Licht der Kerzen noch dunkler, die breiten Schultern in einem maßgeschneiderten Smoking, die Maske silbern und streng, nur die vollen Lippen und das kräftige Kinn freilassend. Seine Blicke fanden sie sofort, hielten sie fest, glitten über die helle Haut ihres Dekolletés, über die Kurve ihrer Hüfte. Delphine spürte die Hitze sofort, tief im Bauch, als hätte jemand eine Hand zwischen ihre Beine gelegt.

Er kam auf sie zu, ohne zu fragen. Die anonyme Atmosphäre des Balls machte es leicht. „Du siehst aus, als würdest du hier alles kontrollieren“, murmelte er nah an ihrem Ohr, die Stimme tief, rauchig, mit einem Akzent, der ihre Nackenhaare aufstellte. „Aber unter der Maske bist du nass, stimmt’s? Ich seh’s an der Art, wie du stehst.“

Delphine lachte leise, heiser. „Und du siehst aus, als würdest du genau das ausnutzen wollen.“ Ihre Finger strichen über den Revers seines Smokings. Die Kontraste – seine dunklen Hände, ihre blasse Haut – brannten in ihrem Kopf. Verbotene Anziehung, dachte sie, und wollte nichts anderes.

„Komm“, sagte er und legte die Hand in ihren Rücken, führte sie mitten in die Menge. Der Walzer war nur Vorwand. Seine Handfläche glitt tiefer, drückte gegen den Stoff über ihrem Arsch. „Ich will deine helle Haut markieren“, flüsterte er ihr dreckig ins Ohr, während sie sich bewegten, Körper an Körper. „Mit meinen Fingern, mit meinem Mund, mit meinem Schwanz. Will sehen, wie rot sie wird, wenn ich dich packe. Will deine Fotze um meinen dunklen Schwanz schreien sehen.“

Delphines Scheide pulste. Sie spürte, wie Feuchtigkeit ihre Schamlippen benetzte, wie der dünne Slip unter dem Kleid schon durchgeweicht war. „Fuck…“, keuchte sie gegen seine Maske. „Hör auf zu reden und nimm mich. Jetzt. Hart. Genau so, wie du’s sagst.“

Sie zog ihn von der Tanzfläche, durch einen Seitengang, vorbei an lachenden Gästen, die nichts sahen unter den Masken. Der abgelegene Salon lag im Halbdunkel, nur eine einzelne Wandlampe warf schwaches Licht auf dunkles Samtsofa und schwere Vorhänge. Kaum war die Tür hinter ihnen geschlossen, drängte Delphine ihn gegen die Wand.

„Ich will deine rohe Fickerei“, sagte sie klar, die Stimme fest, begehrlich. „Deine schwarze Haut auf meiner weißen. Deinen dicken Schwanz in mir. Kein Nettes. Kein Sanftes. Verstehst du?“

Everetts Augen hinter der Maske blitzten. „Oh, ich versteh dich, du geile weiße Schlampe.“

Er riss. Einfach so. Die Hände packten den Ausschnitt ihres Kleides und zogen, der Stoff gab nach mit einem lauten Reißen, Spitzen und Nähte zerbarsten, die Brüste fielen frei, blass, die Nippel schon steinhart. Delphine stöhnte auf, half mit, schob den zerrissenen Stoff über die Hüften, bis er am Boden lag. Nur der nasse Slip und die Maske blieben.

Everett drückte sie auf die Knie. Das Parkett war kühl unter ihren Knien. Er öffnete die Hose, zog den Reißverschluss runter, und sein Schwanz sprang heraus – dick, dunkel, die Eichel glänzend, Adern dick unter der Haut, so groß, dass Delphines Mund trocken wurde vor Gier. „Tief“, befahl er. „Nimm ihn. Bis zum Anschlag.“

Sie tat es. Die Lippen umschlossen die Spitze, die Zunge leckte den Tropfen vorab, und dann schob sie sich vor, nahm ihn tiefer, den dicken Schaft in den Hals, bis sie würgte und Speichel an ihrem Kinn herunterlief. Everett stöhnte, eine dunkle Hand in ihrem hellen Haar, hielt sie fest, fickte ihren Mund in kurzen, harten Stößen. „So eine gute weiße Fotze-Münder. Schau dich an, kniend für meinen schwarzen Schwanz. Schluck ihn. Mehr.“

Delphine gluckste, Tränen traten ihr in die Augen hinter der Maske, aber sie wollte es, drängte sich selbst weiter, bis ihre Nase sein Schamhaar berührte. Der Geschmack von ihm, salzig und heiß, füllte sie. Als er sie hochzog, war ihr Kinn nass, ihre Stimme rau.

„Aufs Sofa. Hände und Knie.“

Sie gehorchte, kniete auf dem dunklen Samt, den Arsch nach hinten gestreckt. Everett riss den Slip zur Seite, betastete ihre tropfende Fotze mit zwei dunklen Fingern, spreizte die Schamlippen. „Schon so offen. So nass für mich.“ Dann setzte er an und stieß hinein – hart, in einem einzigen tiefen Ruck, der sie den Atem raubte. Sein dicker Schwanz dehnte sie, füllte sie komplett, die dunkle Haut gegen ihre blasse.

„Ah—fuck, ja—“, keuchte Delphine, während er sie von hinten nahm, die Hände an ihren Hüften, die Stöße roh und tief. Er packte ihr Haar, zog den Kopf zurück, die Maske rutschte leicht. „Meine geile weiße Schlampe. Schau, wie deine helle Fotze meinen schwarzen Schwanz schluckt. Du tropfst auf den Samt, du dreckige kleine Nutte.“

Jedes Wort trieb sie höher. Sie stöhnte laut, ungeniert, spürte, wie er sie markierte – die Finger würden blaue Spuren auf ihrer weißen Haut hinterlassen, genau so, wie er es versprochen hatte. Er fickte sie durch, ohne Gnade, das Sofa knarrte, ihre Brüste schwangen.

Dann drehte er sie herum. Riss sie auf den Rücken, spreizte ihre Beine weit, legte sie über seine dunklen Schultern. Missionarsstellung, aber nichts Sanftes daran. Er pumpte in sie, harte, tiefe Stöße, die bis zum Muttermund gingen, seine dunkle Hüfte gegen ihre zittern den weißen Schenkel. „Komm für mich. Squirt auf meinen Schwanz. Zeig mir, was diese weiße Fotze kann.“

Delphine krallte sich in seine Schultern, die Maske beschlagen von ihrem Atem. Der Druck baute sich auf, unerträglich, und dann platzte es – sie kam heftig, squirtete in harten Schüben um seinen eindringenden Schwanz, die Flüssigkeit spritzte auf den Samt, auf seine dunkle Haut, ihre Schenkel zitterten unkontrolliert um seine Hüften. „Everett—ja, fuck, ich komme—!“

Er stieß noch ein paar Mal hart nach, dann kam er selbst mit einem tiefen, gutturalen Laut, pumpte seine Ladung tief in sie hinein, heiß und reichlich, füllte sie, bis es aus ihr herauslief. Beide keuchten, schweißnass, die Masken immer noch auf den Gesichtern.

Für einen Moment blieben sie so, sein Schwanz noch in ihr, ihre weißen Schenkel um seine dunkle Hüfte geschlungen. Dann beugte er sich vor und küsste sie leidenschaftlich unter den Masken – Zunge, Zähne, der Geschmack von Sex und Champagner. Delphine erwiderte es gierig, die Hände in seinem Nacken.

Langsam trennten sie sich. Everett half ihr hoch, beide richteten sich notdürftig her – das zerrissene Kleid ließ sich mit den restlichen Nadeln und dem Schal notdürftig halten, seine Hose wurde geschlossen, die Masken zurechtgerückt. Delphines Innenschenkel waren feucht von seinem Sperma und ihrem eigenen Saft; sie spürte es bei jedem Schritt.

Sie kehrten zurück in den Ballsaal, die Menge ahnungslos, die Musik weiter im Fluss. Everett’s Hand streifte kurz die ihre. Ein letzter Blick unter den Masken – vielsagend, hungrig, nicht satt.

„Das war erst der Anfang“, murmelte er knapp an ihrem Ohr, bevor er in die Menge glitt. „Ich bin noch nicht fertig mit deiner weißen Fotze. Warte ab, was ich als Nächstes mit dir mache.“

Delphine stand allein am Rand, das Herz noch rasend, die Scheide wund und voll und gierig nach mehr. Die Nacht war lang. Und irgendwo hinter einer anderen Maske wartete bereits die nächste Berührung, das nächste dreckige Versprechen.

Delphine blieb am Rand des Saals stehen, die Finger noch zittrig von dem, was gerade passiert war. Jeder Schritt ließ Everetts Sperma warm an ihren Innenschenkeln herabrinnen, vermischt mit ihrem eigenen Saft, und der notdürftig zusammengenadelte Stoff ihres zerrissenen Kleides kratzte über die empfindlichen Nippel. Sie atmete flach, die Maske saß schief, und unter dem Samt pochte ihre Fotze noch, wund und offen und gierig nach dem nächsten Stoß. Die Menge wirbelte weiter, lachte, trank, wusste nichts von dem Dreck, den sie gerade auf dem Sofa hinterlassen hatten. Aber sie spürte ihn überall: die Abdrücke seiner dunklen Finger an ihren Hüften, den Geschmack seines Schwanzes noch auf der Zunge, das Versprechen in seinem letzten Flüstern.

Sie holte sich ein Glas Champagner, trank es in einem Zug leer, spürte die Blasen auf der heißgelaufenen Haut. Dann sah sie ihn wieder. Everett stand nicht weit, unter dem Kronleuchter, die silberne Maske glänzte, und sein Blick fand sie sofort. Er grinste schief, die vollen Lippen feucht, und nickte kaum merklich Richtung der offenen Terrassentüren. Delphine folgte ohne zu zögern. Die Nachtluft schlug ihr kühl entgegen, als sie hinaus trat, der Park der Villa lag dunkel und still, nur Laternen warfen goldene Flecken auf die Kieswege. Everett war schon da, lehnte an der steinernen Balustrade, und als sie näher kam, packte er sie sofort, drehte sie um, drückte sie mit dem Bauch gegen das kalte Geländer.

„Schon wieder nass, stimmt’s?“, knurrte er ihr ins Ohr, die Stimme noch rau vom Ficken. Seine dunkle Hand glitt unter den zerrissenen Rock, fand den durchgeweichten Slip, zerrte ihn beiseite und schob zwei Finger knöcheltief in ihre triefende Fotze. Delphine stöhnte auf, spreizte die Beine weiter, stieß sich gegen seine Hand. „Ja… fuck, Everett, noch voll von dir…“ Er lachte dreckig, fickte sie mit den Fingern, der Daumen rieb über ihre Kitzler, und sie spürte, wie mehr von seinem Sperma herauslief, über seine Finger tropfte. „Gute weiße Schlampe. Du läufst über von meinem Saft und willst trotzdem mehr. Schau dich an, draußen, wo jeder vorbeikommen könnte, und du drückst deinen Arsch an meinen Schwanz.“

Seine Hose war schon offen, der dicke dunkle Schwanz hart und heiß gegen ihre Blöße. Er riss den Slip vollständig weg, stopfte ihn in ihre Hand. „Behalt den. Riech dran, während ich dich nehme.“ Delphine drückte den nassen Stoff an die Nase, atmete den Geruch von Sex und ihrer eigenen Geilheit ein, während Everett die Eichel zwischen ihre Schamlippen setzte und mit einem einzigen harten Ruck bis zum Anschlag eindrang. Sie schrie auf, das Geländer knirschte unter ihren Händen, und er fickte sie sofort roh, von hinten, die dunklen Hüften klatschten gegen ihren blassen Arsch. Jeder Stoß trieb sie vorwärts, die Brüste baumelten frei aus dem zerrissenen Ausschnitt, die Nippel streiften den kalten Stein.

„Deine helle Fotze schluckt mich so gierig“, keuchte er, packte ihr Haar, zog den Kopf zurück, bis die Maske rutschte und ihre Lippen freilagen. „Ich will sie ruinieren heute Nacht. Will, dass du morgen noch spürst, wie mein schwarzer Schwanz dich aufgerissen hat. Sprich’s aus, du dreckige Event-Schlampe. Sag, was du willst.“ Delphine stöhnte laut, ungeniert, die Worte kamen zwischen den Stößen heraus: „Fick mich kaputt… füll mich wieder… markier meine weiße Haut mit deinen Händen, mit deinem Sperma… ich will deine Eier an meinem Arsch spüren, wenn du mich durchrammst…“ Er stöhnte guttural, beschleunigte, die Finger gruben sich in ihre Hüften, hinterließen sicher schon blaue Flecken. Die Kontraste brannten in ihrem Kopf – seine dunkle Haut gegen ihre blasse, der dicke Schaft, der ihre enge Scheide dehnte und streckte, das feuchte Geräusch von Fleisch auf Fleisch.

Aus dem Saal drang Musik und Gelächter, Schritte näherten sich vielleicht, aber Delphine scheißegal. Sie kam schon wieder, die Welle baute sich blitzschnell auf, und sie spritzte heftig um seinen eindringenden Schwanz, die Flüssigkeit tropfte auf den Kies, ihre Beine zitterten. „Everett—ja, ich komme, fick mich durch—!“ Er hielt nicht inne, fickte sie durch den Orgasmus hindurch, bis sie whimmerte und sich am Geländer festhielt. Dann zog er raus, drehte sie um, hob sie hoch, setzte ihren nackten Arsch auf die kalte Steinbrüstung. Sie hakte die Beine um seine dunklen Hüften, und er stieß wieder hinein, diesmal von vorn, tief und hart, die Augen hinter der Maske fixierten ihre. „Schau mir zu, während ich dich benutze. Schau, wie mein schwarzer Schwanz in deiner blassen Fotze verschwindet.“

Delphine sah hinunter, sah die dunkle Länge in sie gleiten, heraus, glänzend von ihrem Saft und seinem Sperma, und der Anblick machte sie noch nasser. Sie krallte die Nägel in seine Schultern unter dem Smoking, küsste ihn gierig, biss in seine volle Unterlippe. „Härter… nimm meinen Arsch… ich will alles von dir.“ Everett grinste dreckig, zog raus, spuckte auf seine Finger, rieb den Speichel über ihr enges Arschloch, drückte einen Finger hinein. Delphine stöhnte auf, der Druck war intensiv, aber sie wollte es, drängte sich dagegen. „Ja, so… mach mich fertig…“ Er fügte einen zweiten Finger hinzu, dehnte sie, während sein Schwanz wieder in ihre Fotze glitt, und fing an, sie doppelt zu ficken – Schwanz und Finger im Wechsel, roh und ohne Pause. Dann zog er die Finger raus, setzte die glänzende Eichel an ihr Arschloch und drückte langsam, unnachgiebig vor.

„Atme aus, du geile weiße Nutte. Nimm meinen dicken schwarzen Schwanz in deinen engen Arsch.“ Delphine keuchte, der Brennen mischte sich mit der Geilheit, und sie entspannte sich, ließ ihn hinein, Zentimeter für Zentimeter, bis er vollständig in ihrem Hinteren steckte. Es war zu viel und genau richtig, die Fülle unerträglich gut. Everett stöhnte tief, hielt still einen Moment, dann begann er zu ficken – kurze, harte Stöße zuerst, dann länger, tiefer, bis er sie richtig durchnahm. „So eng… fuck, dein weißer Arsch milkt meinen Schwanz. Du tropfst immer noch aus der Fotze, während ich dich im Arsch ficke. Dreckige kleine Schlampe.“

Sie kam wieder, diesmal schreiend, die Wellen rollten durch sie, während er ihren Arsch benutzte, die dunklen Hände ihre blassen Brüste packten und kneteten, die Nippel zwickten. Everett beschleunigte, das Klatschen laut in der Nachtluft, und Delphine spürte, wie er kurz davor war. „Komm in meinen Arsch… füll mich… mach mich zu deiner spermatrunkenen weißen Hure…“ Er stieß ein letztes Mal hart zu, kam mit einem gutturalen Laut, pumpte heiße Ladungen tief in ihren Hinteren, so viel, dass es sofort herauslief, als er langsam herausglitt. Beide keuchten, schweißnass, die Masken beschlagen. Everett leckte über ihre Lippen, flüsterte: „Noch nicht genug. Ich will dich die ganze Nacht. Nächster Raum. Mehr Gäste. Ich will, dass jemand uns sieht, während ich dich wieder vollpumpe.“

Delphine nickte gierig, die Beine wackelig, als er sie herunterhob. Sein Sperma lief aus ihrem Arsch und ihrer Fotze, netzte die Innenseiten ihrer Schenkel, tropfte auf den Stein. Sie stopfte den zerrissenen Slip in ihre Tasche, richtete das Kleid notdürftig, die Maske zurecht. Everett schloss die Hose, aber der Blick unter der silbernen Maske war hungrig wie zuvor. „Geh rein. Tanz. Tu so, als wär nichts. Aber in zehn Minuten gehst du in den oberen Salon, den mit den Spiegeln. Ich hole dich ab. Und diesmal bringe ich etwas mit, das deine helle Haut richtig rot macht.“

Sie küsste ihn noch einmal, dreckig, Zunge tief, dann glitt sie zurück in den Saal. Die Menge schluckte sie, die Musik schwoll an, und Delphine spürte bei jedem Schritt die Fülle und die Wunde und die Gier. Ihr Herz hämmerte, die Scheide und der Arsch pochten im Takt, voll und geleert und bereit für mehr. Everett verschwand in der Menge, aber sein Versprechen brannte in ihr. Die Nacht war längst nicht vorbei. Irgendwo wartete der nächste Raum, die nächsten dreckigen Worte, und sie wollte nichts sehnlicher, als sich von diesem dunklen Mann weiter ruinieren zu lassen, bis nichts mehr von der kontrollierten Event-Planerin übrig blieb.

Delphine glitt zurück in den Ballsaal, die Beine noch wackelig vom Arschfick auf der Terrasse. Everetts Sperma lief warm und zäh an ihren Innenschenkeln herab, vermischte sich mit ihrem eigenen Saft und netzte den Stoffrest des zerrissenen Kleides. Jeder Schritt rieb die empfindliche Haut, der Arsch pochte wund und voll, die Fotze tropfte unkontrolliert. Sie griff sich ein frisches Glas Champagner vom Tablett eines Kellners, trank es in zwei Zügen leer, spürte die Blasen prickeln in der Kehle. Die Maske saß schief, die Federn klebten an der schweißfeuchten Schläfe. Die Menge wirbelte um sie herum – lachende Gesichter hinter Lack und Samt, der Walzer hob und senkte die Körper –, und niemand sah, dass die Event-Planerin, die diesen Abend organisiert hatte, gerade mit offenem Arsch und vollgespritzter Scheide stand.

Sie tanzte. Nahm die Hand eines älteren Herren in silberner Maske, ließ sich führen, während ihr Körper noch in Wellen zuckte. Die Nippel streiften den notdürftig zusammengehaltenen Ausschnitt, steinhart und wund. In ihrem Kopf brannte Everetts Versprechen: oberer Salon, Spiegel, etwas, das ihre helle Haut rot machen würde. Zehn Minuten. Sie zählte die Takte, spürte, wie mehr Sperma aus ihrem Arschloch sickerte, warm über die Schenkel, und der Gedanke, dass es jemand bemerken könnte, machte sie nur nasser. Die kontrollierte Delphine war weg. Übrig blieb die dreckige Schlampe, die sich von einem schwarzen Schwanz ruinieren ließ und nach mehr bettelte.

Nach genau zehn Minuten löste sie sich, murmelte eine Ausrede und glitt die breite Treppe hinauf. Der obere Salon lag abseits, die Tür stand einen Spalt offen. Drinnen: hohe Spiegel an allen Wänden, goldgerahmte, die das schwache Licht der Kerzenleuchter tausendfach warfen. Ein breites Samtbett in der Mitte, schwere Vorhänge, der Geruch von Wachs und altem Holz. Delphine trat ein, schloss die Tür nicht ganz. Ihr Spiegelbild sah ihr entgegen – blasse Haut, zerrissenes Kleid, Maske schief, Schenkel glänzend von Sperma. Sie griff unter den Rock, strich mit zwei Fingern durch die triefende Fotze, hob sie an die Lippe, leckte. Schmeckt nach ihm. Nach schwarzem Sperma und ihrer eigenen Geilheit.

Die Tür ging auf. Everett. Die silberne Maske glänzte, der Smoking war geöffnet, die dunkle Haut des Brustkorbs schimmerte. In der Hand hielt er einen breiten Lederriemen – dunkel, abgenutzt, wahrscheinlich von irgendeinem Dekoteil oder seinem eigenen Gürtel. „Gutes Mädchen“, knurrte er, die Stimme tief und rau. „Schon bereit und tropfend. Zieh das Kleid aus. Alles. Nur die Maske bleibt.“

Delphine gehorchte sofort. Der Stoff rutschte endgültig zu Boden. Nackt stand sie da, 28 Jahre, Event-Planerin mit nasser Fotze und vollgeschmiertem Arsch, die blassen Brüste schwer, die Nippel dunkelrot. Everett umrundete sie, der Riemen schlug leicht gegen seine Handfläche. „Deine weiße Haut ist noch zu blass. Ich will sie brennen sehen.“ Er packte sie an den Haaren, drückte sie vornüber auf das Bett, den Arsch hoch. „Zähl mit, du dreckige Nutte.“

Der erste Schlag knallte. Der Lederriemen traf ihren rechten Arschbacken hart, ein brennender Striemen flammte auf. Delphine stöhnte auf, der Schmerz mischte sich sofort mit der Geilheit, die Fotze zuckte. „Eins…“ Zweiter Schlag, links, noch fester. Die Haut rötete sich sofort, die Kontraste – seine dunkle Hand, die den Riemen führte, ihre brennende weiße Haut – ließen sie zittern. „Zwei… fuck, Everett…“ Er schlug weiter, rhythmisch, gezielt, bis beide Backen feuerrot waren, heiß und pochen. Zwölf Schläge. Delphine zählte keuchend mit, Tränen hinter der Maske, Speichel an den Lippen, und nach jedem Hieb drängte sie den Arsch höher. „Mehr… markier mich… mach meine weiße Haut rot für deinen schwarzen Schwanz…“

Everett warf den Riemen beiseite, kniete hinter sie, spreizte die glühenden Backen. Seine dunkle Zunge fuhr über das gerötete Fleisch, leckte das noch heraustropfende Sperma aus ihrem Arschloch, stieß tief hinein. Delphine schrie in das Kissen, die Spiegel warfen das Bild zurück – sie auf allen vieren, der dunkle Mann, der ihr den Arsch ausleckte, die roten Striemen. „Schau dich an“, knurrte er, richtete ihren Kopf zu dem großen Spiegel an der Wand. „Schau, wie deine helle Fotze aufklafft und tropft. Schau, wie rot dein Arsch ist von mir.“ Er spuckte auf seine Finger, schob zwei in die Fotze, einen in den Arsch, fickte sie so, während sie zusah. Die nassen Geräusche füllten den Raum.

Dann zog er den Schwanz raus – dick, dunkel, steinhart, die Eichel glänzend. Er setzte an die Fotze und rammte hinein, bis die Eier an ihre brennenden Backen klatschten. „Ah—ja—!“ Delphine krallte sich ins Laken, stieß sich zurück. Everett fickte sie roh, die Hände an den geröteten Hüften, die dunkle Haut gegen ihre weiße. Jeder Stoß ließ die Striemen brennen, jeder Blick in den Spiegel zeigte, wie sein schwarzer Schaft in ihrer blassen Scheide verschwand, glänzend von Saft und altem Sperma. „Du nimmst mich so gierig, du eventplanende Schlampe. Deine Fotze milkt mich, während dein Arsch noch von meiner letzten Ladung trieft. Ich will, dass du squirtst. Jetzt. Auf den Spiegel. Zeig mir, wie dreckig du bist.“

Sie kam heftig, die Wellen rissen sie mit, sie spritzte in harten Schüben um seinen eindringenden Schwanz, die Flüssigkeit spritzte auf das Samt, tropfte auf den Boden. Everett zog raus, drehte sie auf den Rücken, schleifte sie zum Fußende des Bettes, legte ihre Beine über seine Schultern und stieß wieder ein. Die Spiegel überall – sie sah sich von allen Seiten, die geröteten Arschbacken, die spreizten blassen Schenkel, den dicken schwarzen Schwanz, der sie dehnte und füllte. „Härter… ruinier mich…“ keuchte sie. Er packte ihre Brüste, knetete sie, zwickte die Nippel, biss in den Hals unter der Maske. „Sag’s laut. Sag, was du bist.“

„Deine weiße Hure… deine spermatriefende Fotze… fick mich kaputt, Everett, füll mich wieder…“ Die Tür ging einen Spalt weiter auf. Ein Mann stand dort – dunkel gekleidet, goldene Maske, Ende dreißig, breitschultrig, die Hand schon am Reißverschluss. Everett grinste dreckig, ohne den Rhythmus zu unterbrechen. „Er schaut zu. Wie versprochen. Willst du, dass er reinkommt? Willst du, dass jemand zusieht, wie ich deine helle Haut mit meinem schwarzen Sperma bemale?“

Delphine nickte gierig, die Stimme heiser. „Ja… lass ihn zusehen… lass ihn sehen, wie du mich nimmst…“ Der Fremde trat ein, schloss die Tür, lehnte an der Wand, zog den Schwanz raus – dick, hellhäutig, schon steif – und wichste langsam, während Everett Delphine weiter durchrammte. Die Spiegel multiplizierten alles: drei Körper, die Kontraste, das Feuchte. Everett zog raus, setzte die Eichel an ihr noch enges Arschloch und drückte hinein, Zentimeter für Zentimeter, bis er steckte. Delphine stöhnte, der Brennen der Striemen und die Fülle mischten sich. „Schau ihn an, während ich deinen Arsch ficke“, befahl Everett. „Schau, wie er sich einen runterholt auf deine dreckige weiße Schlampe.“

Sie tat es. Sah dem Fremden in die Augen hinter der Maske, während Everett ihren Arsch benutzte, hart und tief, die dunklen Eier klatschten. Der Fremde stöhnte, wichste schneller. Delphine griff nach Everetts Hand, führte sie an ihre Fotze, ließ sich von ihm fingerficken, während der Schwanz im Arsch arbeitete. Sie kam wieder, schreiend, die Fotze spritzte, der Arsch zog sich um Everett zusammen. „Komm… füll meinen Arsch… lass ihn zusehen…“

Everett stieß ein letztes Mal zu, kam mit einem gutturalen Laut, pumpte heiße Ladungen tief in ihren Hinteren, so viel, dass es sofort herausquoll, als er langsam glitt. Der Fremde stöhnte auf, spritzte über seine eigene Hand, tropfte auf den Boden. Everett zog Delphine hoch, küsste sie dreckig, Zunge tief, der Geschmack von Sex. „Noch nicht fertig“, murmelte er gegen ihren Mund. „Der Fremde geht. Aber ich nehme dich mit. Es gibt noch einen Raum unten. Privater. Mit Seilen. Ich will deine hellen Handgelenke festbinden und dich so lange ficken, bis du nicht mehr stehen kannst. Und diesmal hole ich mir Hilfe. Jemand, der deine Fotze leckt, während ich deinen Mund vollstopfe. Willst du das, du unersättliche Nutte?“

Delphine zitterte, das Sperma lief aus Arsch und Fotze, die gerötete Haut brannte süß. „Ja… fuck ja… nimm mich mit… mach weiter…“ Everett half ihr in die Reste des Kleides, stopfte den Riemen ein. Der Fremde verschwand lautlos. Sie gingen die Treppe hinunter, zurück in die Menge, die nichts ahnte. Delphines Beine wackelten, jeder Schritt ließ mehr Saft tropfen, die Spiegelbilder im Kopf, die roten Striemen, das Versprechen von Seilen und mehr. Everett’s dunkle Hand lag kurz in ihrem Rücken. „Zehn Minuten. Dann Keller. Und diesmal bleibst du bis zum Morgen. Deine weiße Fotze gehört mir die ganze Nacht.“

Sie tanzte weiter, das Herz rasend, der Körper wund und gierig und bereit, sich noch tiefer ruinieren zu lassen.

Delphine zählte die Takte im Kopf, während der Walzer sie mit einem fremden Paar im Kreis drehte. Die geröteten Arschbacken brannten unter dem notdürftig festgesteckten Stoff, Everetts Sperma sickerte warm und zäh aus Arsch und Fotze, netzte die Innenschenkel und tropfte unbemerkt auf den Parkettboden. Zehn Minuten. Genau. Sie löste sich mit einem Lächeln, murmelte etwas von frischer Luft und glitt die Seitentreppe hinab, vorbei an lachenden Masken, die nichts ahnten. Der Keller lag hinter einer schweren Eisentür, schwach beleuchtet von Kerzen in Wandhaltern. Der Raum roch nach Stein, Leder und altem Wein. In der Mitte stand ein massiver Holztisch, daneben ein Stuhl mit Armlehnen. Seile lagen bereit – dunkel, rau, schon zu Schlingen gelegt.

Everett wartete, Smokingjacke abgelegt, die dunkle Brust nackt und glänzend, die silberne Maske noch auf. Neben ihm stand ein zweiter Mann, Ende dreißig, breitschultrig, Unternehmer wie er, die goldene Maske streng, die Hose schon geöffnet. Sein Schwanz war dick, hellhäutig, halbsteif, die Hand ruhte locker daran. „Da ist sie“, knurrte Everett, die Stimme tief und hungrig. „Meine weiße Event-Schlampe, immer noch voll und triefend. Zieh dich aus. Alles. Nur die Maske bleibt.“

Delphine gehorchte ohne Zögern. Der zerrissene Stoff fiel endgültig. Nackt, 28 Jahre, die blassen Brüste schwer, die Nippel steinhart und wund von den ständigen Reibungen, die Schenkel glänzend von Sperma und Saft, die Arschbacken feuerrot von den Riemenhieben. Everett packte ihre Handgelenke, band sie fest hinter dem Rücken mit den rauen Seilen, dann die Knöchel, sodass sie die Beine nur noch spreizen konnte. Er hob sie auf den Tisch, legte sie auf den Rücken, den Arsch leicht über die Kante, die gebundenen Hände unter sich. Die Spiegel fehlten hier, aber die Kerzen warfen harte Schatten auf ihre helle Haut.

„Schau ihn an“, befahl Everett und nickte zum Fremden. „Er heißt Marcus, 37, macht dasselbe Geschäft wie ich. Er wird deine Fotze lecken, bis du schreist, während ich deinen Mund vollstopfe. Willst du das, du unersättliche Nutte?“ Delphine nickte gierig, die Stimme heiser vom vielen Stöhnen. „Ja… fuck ja… leckt mich, fickt mich, benutzt mich… ich will eure Schwänze, euer Sperma, alles.“ Everett grinste dreckig, stieg auf den Tisch, kniete über ihrem Gesicht, der dicke dunkle Schwanz baumelte vor ihren Lippen. „Mund auf. Tief. Wie vorhin.“

Sie öffnete, und er schob sich hinein, die Eichel salzig und heiß, bis sie würgte. Gleichzeitig spürte sie Marcus’ Hände an ihren Schenkeln, die dunklen Finger Everetts hatten schon Spuren hinterlassen, jetzt spreizte der Hellhäutige ihre Schamlippen und legte die Zunge flach auf ihre triefende Fotze. Er leckte gierig, stieß die Zunge in sie hinein, saugte an dem Kitzler, schlürfte das gemischte Sperma und ihren Saft. Delphine gluckste um Everetts Schwanz, Tränen traten hinter der Maske hervor, Speichel lief über ihr Kinn. Everett fickte ihren Mund in kurzen, harten Stößen, die dunklen Eier schlugen gegen ihre Nase. „Gute weiße Hure. Schluck mich, während er dich ausleckt. Schau, wie deine blasse Fotze seine Zunge schluckt. Du tropfst ihm ins Gesicht.“

Marcus stöhnte gegen ihre Scheide, zwei Finger schoben sich neben die Zunge in sie hinein, ein dritter drückte in den noch wunden Arsch. Delphine kam schon, die Wellen rissen sie mit, sie spritzte heftig um seine Finger und Zunge, die Flüssigkeit spritzte auf seinen Mund, tropfte auf den Tisch. Everett zog aus ihrem Hals, Speichelfäden verbanden sie. „Dreh sie um. Auf den Bauch. Arsch hoch.“ Sie halfen, die Seile schnitten leicht ein, Delphine kniete gebunden auf dem Tisch, den Kopf seitlich, den roten Arsch präsentiert. Everett stellte sich dahinter, setzte den glänzenden dunklen Schwanz an ihre Fotze und rammte hinein bis zum Anschlag. „Ah—ja—fuck, so tief—!“ Sie schrie, der Tisch knarrte. Marcus trat vor sie, schob seinen hellen Schwanz zwischen ihre Lippen. „Nimm uns beide, du dreckige Schlampe. Schwarzer Schwanz in der Fotze, weißer im Mund.“

Everett fickte sie roh, die dunklen Hüften klatschten gegen die brennenden Backen, jeder Stoß trieb sie vorwärts auf Marcus’ Schaft. Die Kontraste brannten in ihrem Kopf – dunkle Haut, die ihre weiße dehnte und markierte, heller Schwanz, der ihren Rachen stopfte. „Deine helle Fotze milkt mich so eng“, keuchte Everett, packte die Seile an ihren Handgelenken wie Zügel und zog sie zurück in jeden Stoß. „Ich will sie ruinieren. Will, dass du morgen nicht sitzen kannst. Sag’s. Sag, was du bist.“ Delphine gluckste, ließ Marcus raus, die Stimme rau: „Eure weiße Spermahure… eure eventplanende Fotze… fickt mich kaputt… füllt mich… markiert meine blasse Haut mit eurem Saft…“ Marcus stöhnte, wichste sich gegen ihre Wange, tropfte Vorhautflüssig keit auf die Maske.

Everett zog raus, spuckte auf ihr Arschloch, drückte die Eichel dagegen und schob sich unnachgiebig hinein. Der Brennen war intensiv, die Fülle unerträglich gut nach den Striemen und dem vorherigen Fick. Delphine keuchte, entspannte sich, nahm ihn Zentimeter für Zentimeter, bis die dunklen Eier an ihren Backen lagen. „Atme, Nutte. Dein enger weißer Arsch gehört meinem schwarzen Schwanz.“ Er fickte sie hart und tief im Hinteren, während Marcus wieder in ihren Mund stieß. Doppelte Benutzung, roh, ohne Pause. Delphine kam erneut, schreiend um den Schaft, die Fotze spritzte leer auf den Tisch, der Arsch zog sich rhythmisch um Everett zusammen. „Komm in mich… beide… macht mich voll…“

Everett beschleunigte, das Klatschen laut im Keller, dann stieß er ein letztes Mal zu und pumpte heiße, dicke Ladungen tief in ihren Arsch, so viel, dass es sofort herausquoll und über ihre Schamlippen tropfte. Er zog raus, drehte sie auf den Rücken, die Seile spannten. Marcus setzte sich zwischen ihre spreizten Beine, schob seinen hellen Schwanz in die triefende Fotze und fickte sie durch, während Everett seinen noch halbsteifen dunklen Schwanz über ihr Gesicht rieb, den Restsperma auf ihre Lippen schmierte. „Leck es sauber. Gute Schlampe.“ Delphine leckte gierig, schluckte, während Marcus sie rammte, die Hände an ihren Brüsten, die Nippel zwickend. Everett spuckte auf ihre Titten, knetete sie mit dunklen Fingern. „Squirt nochmal. Für uns. Zeig, wie dreckig diese weiße Fotze ist.“

Sie tat es. Der Druck baute sich blitzschnell auf, und sie kam heftig, spritzte in harten Schüben um Marcus’ eindringenden Schwanz, die Flüssigkeit spritzte auf seinen Bauch, auf den Boden. Marcus stöhnte auf, zog raus, spritzte dicke weiße Stränge über ihre blassen Brüste, ihren Bauch, die Maske. Everett lachte dreckig, rieb das Sperma ein, markierte sie sichtbar. „Vollgespritzt und gebunden. Perfekt.“

Sie ließen die Seile noch eine Weile. Everett fingerte sie langsam, holte mehr Sperma aus Arsch und Fotze, ließ sie es von seinen dunklen Fingern lecken. Marcus wichste sich noch einmal hart, kam erneut über ihre Schenkel. Delphine zitterte, der Körper wund, pochen, voll und geleert und gleichzeitig gierig. Endlich band Everett sie los, massierte die roten Abdrücke an Handgelenken und Knöcheln. „Gute Mädchen. Du hast alles genommen.“

Sie halfen ihr hoch. Das Sperma lief in Bächen, netzte den Steinboden. Delphine wischte sich notdürftig mit einem Tuch ab, das Everett reichte, zog die Reste des Kleides über die klebrige Haut. Die Maske saß schief, die Lippen geschwollen, der Geschmack von beiden Schwänzen noch auf der Zunge. Marcus verschwand lautlos nach oben. Everett küsste sie dreckig, Zunge tief, biss in die Unterlippe. „Die Nacht ist vorbei für den Ball. Aber nicht für uns.“

Sie gingen getrennt zurück in den Saal. Delphine tanzte noch eine Runde, das Herz rasend, jeder Schritt ließ Reste tropfen, die Striemen brannten süß unter dem Stoff. Everett streifte kurz ihre Hand, flüsterte: „Ich schreib dir. Private Nummer.“ Dann war er weg in der Menge.

Später, allein in ihrem Hotelzimmer, die Maske abgelegt, der Körper ein einziger wunder, spermaverklebter Beweis der Nacht, lag Delphine nackt auf dem Bett und starrte an die Decke. Die kontrollierte Event-Planerin war zurück, aber nur oberflächlich. Unter der Haut pulsierte die Gier. Sie griff zum Handy, speicherte die Nummer, die Everett ihr zugesteckt hatte. Schon schemte sie. Nächster Monat, die Villa am See, ein anderer Maskenball, den sie selbst plante. Sie würde die Gästeliste manipulieren, Everett und Marcus beide einladen, einen privaten Flügel freiräumen mit mehr Seilen, mehr Riemen, vielleicht Handschellen und einem Spreizholz. Sie würde ihm schreiben, dreckig, genau beschreiben, wie sie ihre weiße Fotze rasiert und geölt für seinen schwarzen Schwanz bereithalten würde, wie sie den ganzen Tag tamponiert mit seinem getrockneten Sperma herumlaufen wollte, bis er sie wieder aufreißen konnte. Sie würde eine zweite Nacht organisieren, länger, härter, mit mehr Zuschauern hinter den Spiegeln. Die Event-Planerin in ihr grinste. Sie wusste genau, wie man Räume und Timing kontrollierte. Diesmal würde sie die Regeln schreiben – und dann freudig brechen lassen, bis nichts mehr übrig blieb außer der dreckigen, markierten Hure, die sie unter der Maske geworden war. Die nächste Glut war bereits geplant.

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