Weinkeller-Glut – bis ihr Widerstand endlich bricht
Zwei erwachsene Winzerinnen, 32 und 28, geben im dunklen Weinkeller ihrer heißen lesbischen Lust nach und ficken sich gegenseitig hart durch,
Im dunklen, kühlen Weinkeller des exklusiven Weinguts lastete die stickige Luft schwer auf den beiden Frauen. Die 32-jährige Weinkellermeisterin Miriam strich mit geübten Fingern über das raue Eichenholz eines alten Fasses, während die 28-jährige Sommelière Marisol dicht neben ihr stand und eine Flasche der seltenen Spätlese entkorkte. Der Duft reifer, fast schon überreifer Trauben, vermischt mit dem erdigen Aroma des Holzes und einem Hauch von ihrem beider Schweiß, erfüllte den engen Raum. Jede Bewegung ließ die Spannung knistern, die sich schon seit Wochen zwischen ihnen aufgebaut hatte. Ihre Blicke trafen sich über dem Rand der Gläser, verweilten einen Moment zu lang auf halbgeöffneten Lippen, auf dem Ansatz der Brüste unter den dünnen Blusen, auf den Hüften, die in engen Hosen steckten.
Miriam nahm einen Schluck, ließ den süßen, vollen Wein langsam über ihre Zunge rollen. „Der ist so rund und schwer heute“, sagte sie mit rauer Stimme, die doppeldeutig in der Enge nachhallte. „Man muss ihn lange im Mund behalten, bis er ganz aufbricht und alles preisgibt.“
Marisol lächelte herausfordernd, trat einen halben Schritt näher, sodass ihre Arme sich streiften. Ihre Augen glitten ungeniert über Miriams Körper. „Genau wie manche Frauen, nicht wahr? Man neckt sie mit Blicken, mit Worten, bis die Feuchtigkeit kommt und der Widerstand endlich nachgibt.“ Sie nahm selbst einen Schluck, leckte sich einen Tropfen von der Unterlippe und sah Miriam direkt an. Die Luft zwischen ihnen schien zu vibrieren. Beide genossen es, diese Spannung bewusst zuzulassen, sie zu schüren wie ein langsam brennendes Feuer im kühlen Keller. Miriam spürte, wie sich ihre Nippel hart gegen den Stoff der Bluse drückten und wie sich zwischen ihren Schenkeln eine verräterische Nässe ausbreitete. ‚Sie weiß es‘, dachte sie, ‚sie sieht genau, wie geil ich auf sie bin, und ich will nicht mehr aufhören, es zu fühlen.‘
Marisol stellte ihr Glas ab. Ihre Stimme war jetzt leiser, aber fordernd. „Gib es doch endlich zu, Miriam. Wie feucht wirst du eigentlich, wenn du mich nur ansiehst? Wenn du dir vorstellst, wie ich dich hier unten gegen die Fässer drücke und deine nasse Fotze lecke, bis du schreist?“
Die Worte trafen Miriam wie ein Stromstoß. Ihr Atem stockte, dann brach der letzte Rest Zurückhaltung. „Ja, verdammt“, flüsterte sie heiser und stellte ihr Glas ebenfalls weg. „Ich werde klatschnass, wenn du in meiner Nähe bist. Meine Fotze zieht sich zusammen, sobald ich deine engen Hosen sehe und mir vorstelle, wie du schmeckst. Ich will dich. Hart. Hier. Jetzt.“
Ihre Münder prallten aufeinander. Der Kuss war sofort tief, hungrig, nass. Zungen stießen gegeneinander, der Geschmack des Weins mischte sich mit purem Verlangen. Miriam stöhnte in Marisols Mund, als deren Hände fordernd über ihre Brüste strichen. Knöpfe wurden aufgerissen, Blusen fielen achtlos zu Boden. BHs folgten. Marisols warme Handflächen umfassten Miriams volle, schwere Titten, kneteten sie grob, zupften an den steifen Nippeln, bis Miriam keuchte und den Rücken durchbog. Sie selbst griff nach Marisols festeren Brüsten, drückte sie zusammen, leckte über einen dunklen Nippel und saugte ihn tief ein. Die Enge des Kellers, das Knarren der alten Fässer, der intensive Weinduft – alles verstärkte die Lust, die jetzt wie eine Flut über sie beide hereinbrach.
Marisol drängte sie rückwärts gegen ein massives altes Eichenfass. Das kühle, raue Holz presste sich gegen Miriams nackten Rücken, während Marisols Hände tiefer glitten, den Gürtel öffneten, die Hose über die Hüften schoben. Finger strichen über den durchweichten Slip, drückten den Stoff zwischen die geschwollenen Schamlippen. „So nass schon“, raunte Marisol ihr ins Ohr. „Deine Fotze läuft aus, nur weil ich dich angefasst habe. Du bist ein geiles Stück, Miriam.“
Miriam zitterte vor Erregung. Sie spürte, wie ihre Säfte an den Schenkeln herabliefen. Doch Marisol war noch nicht fertig mit dem Vorspiel. Mit einem dominanten Druck auf die Schultern zwang sie die ältere Frau auf die Knie. „Runter. Zieh mir die Hose aus und leck mich endlich. Ich will deine Zunge tief in meiner Fotze spüren.“
Miriams Hände zitterten leicht, als sie den Reißverschluss öffnete und die enge Hose zusammen mit dem durchnässten Slip über Marisols schlanke Beine zog. Der Anblick der glattrasierten, geschwollenen Spalte, die bereits glänzte und tropfte, ließ sie aufstöhnen. Der intensive, moschusartige Geruch ihrer Erregung vermischte sich mit dem Weinduft. Ohne zu zögern, presste Miriam ihr Gesicht zwischen die Schenkel, fuhr mit der flachen Zunge durch die nasse Spalte, leckte von hinten nach vorne, saugte die dicken Schamlippen ein und umkreiste den harten Kitzler mit schnellen, harten Zungenschlägen. Marisol griff in Miriams Haar, zog ihren Kopf fester gegen ihre Fotze und begann, die Hüften vorzustoßen.
„Genau so, du nasse Fotzenleckerin“, keuchte sie. „Saug an meiner Klit. Steck deine Zunge rein, als würdest du meinen Saft trinken wollen. Du bist so hungrig nach meiner Fotze, nicht wahr? Schon seit Wochen hast du davon geträumt, hier unten auf den Knien zu sein.“
Miriam leckte gieriger, ließ ihre Zunge tief in die heiße, zuckende Öffnung gleiten, schluckte den reichlich fließenden Saft und saugte dann wieder hart an dem Kitzler. Ihre eigenen Schenkel waren zusammengepresst, ihre Fotze pochte schmerzhaft vor Verlangen. ‚Ich liebe ihren Geschmack‘, dachte sie fiebrig, ‚ich könnte stundenlang hier knien und sie lecken, bis sie mir ins Gesicht spritzt.‘ Marisol stöhnte lauter, ihre Beine begannen zu zittern, doch sie wollte die Kontrolle nicht abgeben.
Sie zog Miriam hoch, drehte sie herum und hob sie mit überraschender Kraft auf das breite, flache Weinfass. Miriam landete mit dem Rücken auf dem kühlen Holz, die Beine wurden ihr grob gespreizt. Marisol riss ihr die restliche Kleidung von den Beinen, starrte auf die tropfende, weit geöffnete Fotze und lächelte schmutzig. „Jetzt bist du dran, zu schreien.“ Sie tauchte den Kopf zwischen die Schenkel, fuhr mit der Zunge hart durch die nasse Spalte, fickte das Loch mit schnellen Stößen und saugte dann den Kitzler ein, bis Miriam laut aufstöhnte. Zwei Finger drangen tief ein, krümmten sich, stießen hart und schnell zu, während der Daumen die Klit massierte.
Marisol beugte sich über sie, die Finger weiterhin tief in Miriams Fotze pumpend, und flüsterte ihr dreckige Demütigungen direkt ins Ohr. „Hör dir nur zu, wie nass du schmatzt. Du geile, widerstandslose Kellerhure. Deine Fotze saugt meine Finger ein wie eine billige Schlampe. Komm für mich. Spritz alles raus, zeig mir, wie sehr du es brauchst, hier auf dem Fass gefickt zu werden. Du bist nichts weiter als meine nasse Fotze zum Spielen.“
Die Worte, die harten Stöße, die saugende Zunge – es war zu viel. Miriam bäumte sich auf, ihre Schenkel zuckten unkontrolliert, und mit einem langen, lauten Schrei kam sie. Ihr Orgasmus war gewaltig, ihre Fotze spritzte in kräftigen Schüben um die Finger herum, benetzte Marisols Hand, ihr Kinn und das alte Holz des Fasses. Sie schrie den Namen der Jüngeren, wand sich, die Lust ließ sie fast ohnmächtig werden.
Kaum hatte der Höhepunkt nachgelassen, drehte Miriam den Spieß um. Mit glühendem Blick schob sie Marisol zurück, stieg vom Fass und drückte die 28-Jährige auf den Boden. „Jetzt gehörst du mir.“ Sie setzte sich breitbeinig auf Marisols Gesicht, presste ihre tropfende, empfindliche Fotze direkt auf den wartenden Mund. Langsam begann sie zu reiten, kreiste mit den Hüften, rieb ihre nasse Spalte über Zunge und Lippen, spürte, wie Marisol gierig leckte und saugte. „Leck mich richtig. Steck die Zunge tief rein, während ich dein Gesicht ficke. Du bist meine Fotzenzunge heute.“
Marisol griff Miriams Arschbacken, zog sie weiter auseinander, leckte noch intensiver, drang mit der Zunge tief ein und ließ einen Finger um ihren Hintereingang kreisen. Die Lust baute sich bei beiden erneut auf. Miriam ritt schneller, ihre Titten wippten, Schweiß lief über ihren Körper. Marisols eigene Fotze war unberührt, doch allein der Geschmack und die Demütigung ließen sie zucken. Beide Frauen stöhnten laut, die Geräusche hallten im Keller wider. Miriam spürte den nächsten Orgasmus heranrollen, härter diesmal. „Ich komme wieder… leck schneller… ja!“
Ihr Körper spannte sich, dann squirte sie erneut, lange, kräftige Fontänen, die Marisols Gesicht überfluteten. Gleichzeitig kam auch Marisol unter ihr, ihr Körper bog sich durch, ein ersticktes Stöhnen drang aus ihrer von der Fotze bedeckten Kehle. Beide Frauen zuckten und bebten in einem gemeinsamen, nassen, squirting Orgasmus, bis sie völlig erschöpft, verschwitzt und zitternd auf dem breiten Fass zusammenbrachen.
Eng umschlungen blieben sie liegen, nackte, glitschige Körper aneinandergepresst. Zärtliche Küsse folgten, sanfte Berührungen der Lippen, ein gegenseitiges Streicheln über verschwitzte Haut. Miriam flüsterte atemlos: „Das war erst der Anfang… ich will mehr davon. Regelmäßig. Hier unten, wo uns niemand sieht.“
Marisol küsste sie tiefer, ihre Hand glitt besitzergreifend über Miriams Arsch. „Genau das werden wir haben. Nächstes Mal bringe ich etwas mit, das dich noch lauter schreien lässt. Dein Widerstand ist gebrochen, aber ich bin noch lange nicht fertig mit dir. Wir fangen gerade erst an, uns hier richtig schmutzig zu ficken…“
Ihre Blicke trafen sich erneut, die Lust in den Augen war noch nicht erloschen. Draußen waren leise Schritte auf dem Hof zu hören. Sie mussten sich gleich trennen, doch das Versprechen hing schwer und heiß zwischen ihnen, ein Versprechen auf weitere, noch härtere, noch demütigendere Treffen im dunklen Weinkeller. Die Glut war entfacht und würde nicht mehr verlöschen.
Marisol grinste schmutzig, als die Schritte draußen endgültig verhallten. Ohne ein weiteres Wort der Zärtlichkeit packte die 28-jährige Sommelière Miriam brutal an den Haaren und zerrte die 32-jährige Weinkellermeisterin zurück gegen das massive Eichenfass. „Denkst du wirklich, wir sind schon fertig, du tropfende Kellerfotze? Dein Widerstand ist gebrochen, jetzt ficke ich dich so hart, dass du morgen beim Verkosten noch nach meiner Fotze stinkst.“ Miriam keuchte auf, ihre Nippel hart wie Stein, ihre Fotze pochte bereits wieder so heftig, dass frischer Saft an den Innenseiten ihrer Schenkel herabrann. In ihrem Kopf hämmerte nur ein Gedanke: ‚Ich gehöre ihr. Ich will gedehnt, benutzt und vollgespritzt werden, bis ich nur noch eine sabbernde Sau bin.‘
Marisol spuckte ihr direkt ins Gesicht, die Spucke lief über Miriams Wange, während die Jüngere zwei Finger tief in die bereits geschwollene Fotze rammte und sofort mit harten, kurzen Stößen fickte. Das schmatzende, nasse Geräusch erfüllte den Keller. „Hör dir das an, wie deine Fotze nach meinen Fingern bettelt. Du bist so nass, dass es schon auf den Boden tropft, du widerliche Winzerhure. Wochenlang hast du mich mit deinen Blicken ausgezogen, jetzt bezahlst du dafür.“ Miriam bog den Rücken durch, presste ihren Arsch gegen die raue Hand und stöhnte laut, als Marisol einen dritten Finger hinzufügte und die Klit mit dem Daumen quetschte. Jeder Stoß ließ ihre schweren Titten wippen, Schweiß lief zwischen ihnen hindurch und vermischte sich mit dem Weingeruch zu einem geilen, stickigen Dunst.
„Fick mich härter“, bettelte Miriam heiser, die Stimme schon heiser vom Schreien. „Ich bin deine Fotze, Marisol. Benutz mich wie ein billiges Fickstück.“ Marisol lachte dreckig, zog die Finger raus, nur um Miriam grob auf die Knie zu stoßen. „Dann leck erst meinen Arsch, du dreckige Zunge. Mach ihn schön nass, damit ich später deine eigene Fotze damit fisten kann.“ Miriam presste ihr Gesicht sofort zwischen die festen Arschbacken der Jüngeren, fuhr mit der flachen Zunge über den runzligen Eingang, leckte tief hinein, saugte und stieß die Zunge rhythmisch vor. Der intensive, erdige Geschmack machte sie fast wahnsinnig vor Geilheit. Während sie leckte, griff Marisol nach hinten, zog Miriams Kopf fester in ihren Arsch und rieb ihre nasse Spalte über deren Kinn. „Genau so, du Arschfresserin. Steck die Zunge tiefer rein, als wolltest du meinen Darm sauberlecken. Du liebst das, oder? Seit Monaten träumst du davon, hier unten als meine persönliche Toilettenzunge zu dienen.“
Miriams eigene Fotze zog sich krampfhaft zusammen, sie schob eine Hand zwischen ihre Beine und rieb ihre Klit, während sie den Arsch der anderen Frau mit immer wilderen Zungenschlägen bearbeitete. Marisol stöhnte laut, ihre Beine zitterten, doch sie wollte die Kontrolle behalten. Sie drehte sich um, packte Miriam am Kinn und spuckte ihr erneut ins Gesicht. „Genug geleckt. Auf das Fass mit dir, Beine breit. Ich hole jetzt etwas, das deine Fotze richtig kaputt macht.“
Sie griff sich eine der alten, glatten Rotweinflaschen aus dem Regal – der Hals dick und lang, das Glas kühl und unnachgiebig. Miriam lag bereits auf dem breiten Fass, die Beine weit gespreizt, die tropfende, rote Fotze offen und einladend. Ihr Inneres brannte vor Verlangen. ‚Sie wird mich mit der Flasche ficken. Ich will es spüren, wie sie mich aufdehnt, bis ich schreie.‘ Marisol rieb den Flaschenhals erst grob durch die nasse Spalte, benetzte ihn mit Miriams reichlich fließendem Saft, dann drückte sie ihn mit einem langsamen, aber unnachgiebigen Stoß in die heiße Öffnung. Miriam schrie auf, ein langer, geiler Schrei, als die Flasche sie dehnte, Zentimeter um Zentimeter tiefer eindrang. „Ja! Fick mich damit! Zerfick meine Fotze mit der Flasche, du geile Schlampe!“
Marisol begann, die Flasche in harten, tiefen Stößen zu bewegen, zog sie fast ganz heraus, nur um sie wieder bis zum Anschlag reinzuschieben. Mit der freien Hand schlug sie Miriam hart auf die Klit, dann rieb sie sie schnell und grob. „Schau nur, wie deine Fotze die Flasche frisst. Du bist eine echte Flaschenhure, Miriam. Die ganze Flasche passt gleich in dein dreckiges Loch, und du wirst wieder spritzen wie eine defekte Fontäne. Los, komm! Spritz alles über das alte Holz, du Kellerfotze!“ Die Stöße wurden schneller, brutaler. Miriam bäumte sich auf, ihre Schenkel zuckten unkontrolliert, und dann kam sie mit einem markerschütternden Schrei. Ihr Saft schoss in kräftigen, langen Fontänen um den Flaschenhals herum, spritzte Marisol bis zum Bauch, benetzte deren Titten und lief in dicken Bächen über das Fass. Der Orgasmus hörte nicht auf, Marisol fickte gnadenlos weiter, drehte die Flasche dabei, dehnte sie zusätzlich.
Kaum hatte Miriam etwas Luft geholt, zog Marisol die Flasche raus, leckte sie genüsslich sauber und setzte sich selbst rittlings auf Miriams Gesicht. „Jetzt trinkst du meinen Saft, während ich deine Fotze mit der Faust bearbeite. Saug an meiner Klit, du nutzlose Spritzsau.“ Miriam öffnete den Mund weit, ließ die nasse, geschwollene Fotze der Jüngeren darauf sinken und leckte gierig, saugte die dicken Schamlippen ein, stieß die Zunge tief in das zuckende Loch. Marisol kreiste mit den Hüften, fickte Miriams Gesicht hart und schnell, während sie vier Finger in die bereits zerfickte Fotze der Älteren schob. Langsam, aber unaufhaltsam arbeitete sie sich vor, bis der Daumen folgte und die ganze Hand mit einem schmatzenden Geräusch in Miriam verschwand.
„Spürst du das? Meine Faust in deiner Fotze, du geile Ruine. Ich fist dich jetzt durch, bis du wieder alles vollspritzt.“ Marisol bewegte die Faust in langsamen, tiefen Kreisen, dehnte die inneren Wände, während sie gleichzeitig ihr eigenes Becken auf Miriams Gesicht rammte. Miriam konnte kaum atmen, doch die Lust war überwältigend. Ihr Körper gehörte nur noch dieser Faust, dieser nassen Fotze auf ihrem Mund. Sie saugte härter, leckte den Kitzler mit schnellen Schlägen, bis Marisol laut aufstöhnte und ebenfalls kam. Ihr Saft floss direkt in Miriams Mund, sie schluckte gierig, während ihr eigener Körper von einem weiteren, noch heftigeren Orgasmus geschüttelt wurde. Die Faust pumpte weiter, Saft spritzte in Schüben um das Handgelenk herum, lief über Marisols Arm bis zum Ellenbogen und bildete eine große, glänzende Pfütze auf dem Kellerboden.
Marisol zog die Faust langsam heraus, nur um sofort zwei Finger in Miriams Arsch zu schieben und sie doppelt zu penetrieren. „Beide Löcher gleichzeitig, du versiffte Doppelhure. Dein Arsch und deine Fotze gehören mir. Ich werde dich so oft fisten, bis du beim Laufen nur noch quietschst.“ Die Stöße waren brutal, präzise, trafen jeden empfindlichen Punkt. Miriam wand sich, schrie in Marisols Fotze hinein, kam ein drittes Mal so heftig, dass ihr ganzer Körper krampfte und sie fast vom Fass rutschte. Marisol stieg ab, drehte Miriam grob auf den Bauch, zog ihren Arsch hoch und spuckte mehrmals auf beide Löcher. Dann nahm sie die Flasche erneut und fickte abwechselnd Fotze und Arsch damit, während sie selbst ihre eigene Klit rieb.
„Du bist nur noch ein Loch zum Ficken. Eine geile, squirting, faustfickende Kellerhure, die nichts anderes verdient hat, als hier unten jede Woche ihre Löcher für mich hinzuhalten.“ Miriam nickte nur noch, sabberte auf das Holz, ihr Verstand war blank vor Lust. Die Flasche stieß hart in ihren Arsch, dann wieder in die Fotze, wechselte schnell, dehnte beide Eingänge abwechselnd. Marisol kam noch einmal, rieb ihren eigenen Saft über Miriams Rücken und schlug ihr mehrmals hart auf den Arsch, bis die Haut rot glühte.
Schließlich, als beide Frauen schweißüberströmt, mit Saft bedeckt und zitternd waren, zog Marisol die Flasche ein letztes Mal heraus und drückte Miriams Gesicht auf den nassen Boden. „Leck die Sauerei auf, die du gemacht hast, du dreckige Spritzfotze. Und nächstes Mal ramme ich dir meinen dicksten Strap-on so tief in den Arsch, dass du meinen Namen aus deinem eigenen Fotzensaft buchstabierst, du elende, fistgeile Kellerhure.“
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