Schneeblind im Leuchtturm – Heiße Sünde mit der Frau des besten Freundes
Tom fickt heimlich die kurvige Carmen, die Frau seines besten Freundes, hart im Leuchtturm.
Der Nordwind heulte um den alten Leuchtturm, als wäre er persönlich beleidigt, dass jemand überhaupt wagte, hier oben zu wohnen. Schnee peitschte gegen die dicken Scheiben, und Tom stolperte zum wiederholten Mal über den gleichen Teppichzipfel, den er seit drei Jahren „irgendwann mal fixen“ wollte. „Verdammter … Teppich“, murmelte er und rettete gerade noch die Teekanne, bevor sie dem Holzboden ein weiteres Andenken verpasste.
Unten im Wohnraum lachte Carmen schon. Die Blondine saß breitbeinig – na ja, so breit, wie ihr enger Strickrock es zuließ – auf dem ausgeleierten Ledersofa und wärmte sich die Hände am Kamin. Callum, Toms bester Freund seit der Schulzeit, gähnte so herzhaft, dass man hätte glauben können, er wolle den Sturm übertönen. „Mann, ich bin erledigt. Die Fahrt durch den Scheißwetter war der absolute Todesstoß“, brummte er und klatschte Tom auf die Schulter. „Du und dein romantischer Leuchtturm. Nächstes Mal buchen wir ein Hotel mit Minibar und ohne Treppen, die einen umbringen wollen.“
Tom grinste schief. „Dafür hast du hier die beste Aussicht der Welt. Wenn man den Schneesturm mal abzieht.“ Sein Blick streifte Carmen – und blieb hängen. Verdammt. Die Frau seines besten Freundes war seit Jahren seine private Folter. Kurvige Hüften, ein Po, der in jedem Rock rebellierte, und dieser freche Mund, der schon immer zweideutige Witze spuckte, sobald Callum nur kurz den Raum verließ. Sie zwinkerte ihm zu, als hätte sie seine Gedanken gelesen.
„Dein Turm steht echt stabil, Tom“, sagte sie und leckte sich lässig über die Unterlippe. „Hoffentlich knickt er bei dem Wind nicht ein. Wäre schade um … die Aussicht.“
Callum lachte ahnungslos und schleppte sich Richtung Gastzimmer. „Ich pflanze mich hin. Weckt mich, wenn der Sturm vorbei ist oder wenn’s Frühstück gibt. Was zuerst kommt.“ Die Tür fiel ins Schloss. Kurz darauf schnarchte er so rhythmisch, dass man danach den Takt für ein Seemannslied hätte schlagen können.
Die Stille danach war elektrisch. Nur das Knistern des Feuers und das Heulen draußen. Tom räumte nervös Schachfiguren auf den niedrigen Tisch. „Eine Partie? Damit du nicht einschläfst vor Langeweile.“
Carmen rutschte näher. Ihr Rock rutschte mit – absichtlich, das sah selbst ein Blinder. Die Innenseiten ihrer Oberschenkel schimmerten im Feuerschein, und der Spitzenrand ihrer schwarzen Höschen blitzte heraus, als sie ein Bein über das andere schlug. „Oh, ich bin hellwach, Türmchen-Wächter. Besonders wenn du deinen … großen Leuchtturm so stolz in der Gegend rumstehen hast.“ Sie tippte mit dem lackierten Fingernagel gegen die weiße Königin. „Ist der eigentlich so lang, wie er von außen aussieht? Oder kompensierst du?“
Tom spürte, wie ihm die Ohren heiß wurden – und nicht nur die. „Vorsicht, Carmen. Wer meinen Turm veralbert, muss damit rechnen, dass ich ihn dir gründlich erkläre. Inklusive aller Hebel und … Druckstellen.“ Er rückte näher, das Knie streifte ihres. „Und du sitzt so, dass jeder Schachzug ein Risk-Board wird. Absicht?“
Sie kicherte, frech und dunkel. „Natürlich. Ich träume schon seit Jahren davon, was passiert, wenn Callum endlich mal pünktlich schnarcht und wir zwei Idioten uns eingestehen, wie sehr wir uns ficken wollen.“ Ihre Stimme wurde leiser, aber klar. „Ich will das. Du willst das. Er schläft wie ein toter Wal. Also …“
Der Kuss kam nicht zögerlich. Es war gierig, heiß, voller Jahre unterdrückter Witze und starrer Blicke. Ihre Zunge stieß gegen seine, sie lachte mittenrein hinein, als seine Hand an ihrem Oberschenkel hochfuhr und den Rock noch weiter hochschob. „Fuck, dein Mund schmeckt nach Tee und schlechten Entscheidungen“, keuchte sie.
„Dein Rock nach ‚fick mich sofort‘“, konterte er und zog sie auf den Teppich vor dem Kamin. Carmen kniete sich zwischen seine Beine, öffnete seinen Gürtel mit einer Übung, die verriet, dass sie das Szenario schon oft im Kopf durchgespielt hatte. „Schau mich an, während ich deinen Leuchtturm anschalte“, grinste sie, zog ihm die Hose runter und nahm seinen bereits steinharten Schwanz frech in die Hand. „Boah, Tom. Der ist ja wirklich … laternenmäßig. Callum würde heulen vor Neid.“
Sie lachte leise und schloss die Lippen um die Eichel. Warm, nass, hungrig. Ihre Zunge kreiste, während sie ihn tiefer nahm, hin und wieder frech nach oben sah und mit den Augen zwinkerte, als wollte sie sagen: Ja, ich blase dem besten Kumpel meines Mannes einen, und es ist herrlich absurd. Tom stöhnte und vergrub die Finger in ihrem blonden Haar. „Carmen … du und dein verdammter Mund. Wenn du so weitermachst, leuchte ich gleich die ganze Küste aus.“
Sie ließ ihn ploppend freigeben. „Dann leuchte mich aus. Von hinten. Gegen dein heiliges Fenster. Ich will den Sturm sehen, während du mich nimmst.“
Er brauchte keine zweite Aufforderung. Tom zog sie hoch, drehte sie zum großen Leuchtturmfenster, schob den Rock über ihre Hüften und riss das Höschen zur Seite. Ihre prallen Titten drückte er gegen das eiskalte Glas – sie keuchte auf und lachte gleichzeitig. „Scheiße, kalt! Und dein Schwanz ist heiß. Kontrastprogramm deluxe.“ Er stieß tief in sie. Nass, eng, perfekt. Carmen stöhnte laut, die Hände an der Scheibe, Brüste plattgedrückt, während draußen der Schnee wirbelte und drinnen nur ihr gemeinsames Keuchen und gelegentliches Kichern die Luft füllte.
„Härter, du tollpatschiger Wärter“, forderte sie. „Fick die Frau deines besten Freundes ordentlich, solange er träumt von Schafen und Benzinpreisen.“
Tom griff in ihre Hüften und rammte zu, der alte Holzboden knarrte mit. Dann zog er raus, hob sie auf den massiven Küchentisch – der Tisch, an dem er sonst einsam Butterbrote schmierte. Missionarsstellung, ihre Beine um seinen Rücken, ihre Kurven unter ihm. Er fickte sie tief und gleichmäßig, sie krallte sich in seine Schultern. „Da … genau da … oh fuck, Tom, tiefer! Ich komme gleich, und wenn ich schreie, sag einfach, es war der Wind.“ Sie kam heftig, innere Wände pulsierend, ein lautes, befreites Stöhnen, das sie halb ins Kissen ihrer eigenen Hand biss – und trotzdem lachte sie noch, atemlos: „Wir sind die schlechtesten Menschen. Und die geilsten.“
Kaum hatte sie nachgelassen, schob sie ihn auf den alten Holzstuhl am Kamin. Carmen kniete sich darüber, führte seinen Schwanz erneut in sich und begann zu reiten – wild, kreisend, Titten wippend. „Schau mir zu, wie ich dich melke, Leuchtturm-Boy. Und wenn du abspritzt, denk dran: Das bleibt unser schmutziges kleines Geheimnis. Bis zum nächsten Sturm wenigstens.“ Ihre Hüften arbeiteten schnell, feucht glänzend, sie kniff die Augen zusammen vor Lust und grinste zwischendurch immer wieder, als die Absurdität sie packte – Callums Schnarchen im Takt zu ihren Bewegungen.
Tom hielt ihre Taille, stieß von unten hoch. „Carmen … ich kann nicht mehr … in dir …“
„Tu’s“, keuchte sie. „Füll mich. Während er schläft und der Sturm uns deckt.“
Er kam mit einem tiefen Stöhnen, pulsierend tief in ihr, und sie lachte leise, befriedigt und immer noch unersättlich, während sie sich auf ihm ausruhte. Draußen tobte der Wind weiter. Drinnen roch es nach Sex, Holzfeuer und Verrat.
Carmen strich ihm über die Brust und flüsterte heiser, mit diesem frechen Funkeln: „Runde eins geschafft. Aber die Nacht ist lang, Tom. Und ich bin noch lange nicht fertig mit deinem Turm …“
Carmen rutschte mit einem feuchten Schmatzen von ihm runter, sein Sperma lief ihr warm die Innenseite der Schenkel hinunter und tropfte auf den alten Holzstuhl. „Boah, Tom, du leuchtest echt wie ein Profi“, kicherte sie heiser und wischte sich mit zwei Fingern durch die klebrige Masse, bevor sie sie frech abschleckte. „Schmeckt nach schlechtem Gewissen und extrem gutem Sex. Callum schnarcht immer noch wie ein defekter Dieselmotor. Hörst du das? Der könnte neben einem Presslufthammer pennen.“
Tom grinste dreckig, der Schwanz noch halbhart und glänzend von ihrem Saft. „Du bist unmöglich. Und geil. Und verdammt gefährlich.“ Er packte sie an der Hüfte, zog sie nah und biss ihr leicht in den Hals. „Komm. Oben ist’s besser. Die Laternenkammer. Mehr Platz, mehr Risiko, und wenn der Wind richtig heult, hört uns nicht mal Gott.“
Sie lachte auf, während sie den Rock wieder runterruckelte – Höschen blieb zerrissen irgendwo am Boden – und barfuß die enge Wendeltreppe hochstolperte. Tom hinterher, Hose offen, Blick fixiert auf ihren wippenden Arsch. Jede Stufe knarrte wie ein schlechtes Gewissen. Oben angelangt, knallte der Nordwind gegen die Glasflächen der Kuppel, Schnee tanzte im Scheinwerferlicht draußen wie verrückte Konfetti. Carmen drehte sich um, streifte den Pullover ab und ließ die prallen Titten frei baumeln. „Na los, Wärter. Zeig mir, wie man bei Sturm richtig einläuft.“
Er brauchte keine Einladung. Tom packte sie, drückte sie gegen die kalte Metallbrüstung am großen Panoramafenster und kniete sich hin. Seine Zunge fuhr sofort zwischen ihre Schamlippen, leckte gierig das Gemisch aus ihrem Orgasmus und seinem Sperma. Carmen stöhnte laut auf und lachte gleichzeitig. „Fuck, ja – putz mich sauber, du perverser Turm-Typ. Und wenn Callum hochkommt, sagst du einfach, du hättest die Linse poliert.“ Ihre Finger vergruben sich in seinem Haar, sie rieb ihre nasse Fotze frech gegen seinen Mund. Tom saugte an ihrem Kitzler, stieß zwei Finger tief rein und krümmte sie, bis sie zitterte. „Du schmeckst nach Verrat und Vanilleduft. Absolut unmoralisch.“
„Härter lecken“, keuchte sie. „Ich will, dass meine Beine zittern, bevor du mich wieder vollpumpen darfst.“ Er tat’s. Zunge flach, Finger pumpten, Daumen kreiste über dem Arschloch und drückte leicht an – sie zuckte und grinste schmutzig. „Ohhh, du frecher Hund. Willst du etwa auch noch den Hintereingang vom besten Freunds Frau testen? Callum würde heulen.“ Tom stand auf, drehte sie um, bückte sie über die Brüstung und spuckte auf seine Finger. Langsam, mit viel Gleitcreme aus seinem eigenen Speichel und ihrem Saft, schob er erst einen, dann zwei Finger in ihren engen Arsch. Carmen stöhnte guttural und kicherte dazwischen. „Scheiße, Tom… das fühlt sich an wie Weihnachten und gleichzeitig wie der Gipfel der Dummheit. Mehr.“
Er zog die Finger raus, positionierte den steinharten Schwanz an ihrer Fotze und rammte sich in einem Stoß bis zum Anschlag rein. Gleichzeitig arbeitete ein Finger wieder in ihrem Arsch. Doppelte Penetration light, rhythmisch, der Holzboden unter ihnen vibrierte mit. Carmen keuchte gegen das Glas, Brüste platt, Atemspiegel bildeten sich. „Härter, du Idiot! Fick mich, als wolltest du den ganzen Turm zum Einsturz bringen. Und hör nicht auf, den Arsch zu fingern – das treibt mich wahnsinnig.“ Tom griff mit der freien Hand in ihr blondes Haar, zog den Kopf zurück und fickte sie tief und unerbittlich. Jeder Stoß ließ ihre Titten gegen das kalte Glas klatschen. Draußen peitschte der Schnee, drinnen nur nasse Geräusche, sein Stöhnen und ihr freches Gekicher, wenn Callums ferne Schnarch-Sinfonie kurz lauter wurde.
„Stell dir vor, er wacht auf“, keuchte Tom, während er zustoß. „Kommt hoch, sucht uns… und erwischt mich dabei, wie ich seine Frau wie eine billige Hafenmatrose durchnehme.“ Carmen lachte atemlos. „Dann sag ich, es war Forschung. Leuchtturm-Stabilitätstests. Mit extra dickem… Messgerät.“ Sie schob die Hüften zurück, nahm ihn noch tiefer. „Komm, wechsel. Ich will dich reiten, während ich den Sturm sehe. Und danach blase ich dich wieder hart, falls du einknickst, alter Mann.“
Er ließ sich auf den alten Beobachtungsstuhl fallen – dem, von dem aus man früher Schiffe wies. Carmen stieg auf, ritt ihn diesmal verkehrt herum, den Blick nach draußen, den Arsch ihm entgegengestreckt. Tom stöhnte, als sie sich langsam auf seinen Schwanz sinken ließ und dann wild zu kreisen begann. Ihre nasse Fotze schmatzte laut, sie kniff die inneren Muskeln zusammen und melkte ihn. „Schau dir das an“, grinste sie über die Schulter. „Frau vom besten Kumpel, nackt bis auf den Rockfetzen, reitet dich im heiligen Leuchtturm, während draußen alles schneit und er von Steuererklärungen träumt. Wir sind absolute Arschlöcher. Und es ist so geil.“ Tom klatschte ihr auf den prallen Hintern, packte die Hüften und stieß von unten hoch. „Dein Arsch wackelt wie verrückt. Ich könnte stundenlang zusehen, wie du mich benutzen.“
Sie beschleunigte, Titten wippten, Schweiß tropfte. Plötzlich stoppte sie, rutschte runter und kniete sich zwischen seine Beine. „Pause. Ich will dich schmecken, vermischt mit mir.“ Ihr Mund schloss sich gierig um seinen glänzenden Schwanz, saugte tief, Zunge wirbelte um die Eichel, Hand wichste den Schaft. Tom stöhnte und lachte. „Carmen… dein Mund ist eine nationale Gefahr. Wenn du so weitermachst, komme ich dir gleich wieder in die Kehle und du hustest Sperma bis runter zum Wohnzimmer.“ Sie ploppte ab, speichelte ihn ein und grinste frech. „Tu’s ruhig. Ich schlucke für den guten Zweck. Verrat schmeckt besser mit Protein.“ Dann nahm sie ihn wieder, tiefer diesmal, bis die Nase an seinem Bauch war, würgte leicht und lachte mit vibrierender Kehle, was ihn fast zum Abspritzen brachte.
Aber sie ließ ab, bevor er kam. „Nicht schon. Ich will dich nochmal in mir spüren – diesmal richtig dreckig.“ Sie drehte sich um, stützte sich auf Händen und Knien auf dem kalten Boden der Laternenkammer, den Arsch hoch. „Steck ihn rein. Fotze zuerst, und wenn ich bitte, den Arsch. Langsam. Ich will fühlen, wie du mich aufdehnst, während der Wind heult und wir uns beide auslachen, weil wir so bescheuert sind.“ Tom kniete sich hinter sie, rieb die Eichel zwischen ihren Schamlippen, stieß rein und fickte sie erst wieder in der nassen Enge. Dann zog er raus, spuckte nochmal reichlich auf ihr enges Loch und drückte langsam vor. Carmen stöhnte lang und dunkel, lachte aber dazwischen. „Ahhh… fuck ja… dicker als erwartet, du Kompensierer. Ganz rein. Ich halt’s aus. Und wenn ich schreie, ist’s der Sturm. Oder meine schlechte Moral.“
Zentimeter für Zentimeter schob er sich in ihren Arsch. Eng, heiß, pulsierend. Als er vollständig drin war, blieb er kurz liegen und streichelte ihren Rücken. „Alles gut?“ Sie grinste über die Schulter, Augen feucht vor Lust. „Besser als gut. Beweg dich, Leuchtturm-Boy. Fick den Arsch deines besten Freundes Frau, solange der Schneestorm uns alibimäßig deckt. Und red dreckig. Ich will hören, was für ein Schwein du bist.“ Tom begann zu stoßen – erst vorsichtig, dann härter, der Arsch knallte gegen seine Hüften. „Du enge, geile Schlampe… verheiratet und trotzdem kniest du hier und lässt dich im Arsch ficken von mir. Callum hat keine Ahnung, was für eine dreckige Hure seine Carmen ist.“
„Ja, red so weiter“, keuchte sie und schob sich entgegen. Eine Hand wanderte zwischen ihre Beine und rieb den Kitzler. „Ich komme gleich wieder… und diesmal will ich, dass du mich vollspritzt. Im Arsch. Markier mich. Dann leck mich sauber und wir gehen runter, als wär nichts gewesen. Bis zur nächsten Runde.“ Tom fickte sie fester, packte ihre Titten von hinten, knetete sie. Der Kontrast – heißer Arsch, kalter Wind draußen, Callums entferntes Schnarchen wie ein Taktgeber – war absurd und perfekt. Carmen kam heftig, Muskeln zuckten um seinen Schwanz, ein lautes Stöhnen, das sie ins eigene Handgelenk biss, und trotzdem kicherte sie hysterisch vor Lust. „Wir… sind… die schlimmsten… oh fuck!“
Tom hielt nicht lange durch. Mit einem tiefen Grummeln stieß er zu, pulsierte und spritzte heiß und tief in ihren Arsch. Wellen um Wellen, während sie sich lachend und stöhnend auf die Ellbogen sinken ließ. „Voll… so voll… scheiße, Tom, das tropft schon raus.“ Er zog langsam raus, sah zu, wie sein Sperma aus dem engeren Loch quoll, und konnte nicht anders: Er beugte sich runter und leckte eine Spur davon weg, zärtlich und dreckig zugleich. Carmen zuckte und lachte. „Du ekelhafter, herrlicher Perverser. Komm her.“
Sie drehte sich, küsste ihn tief und schmutzig, schmeckte sich selbst und ihn. Dann flüsterte sie gegen seinen Mund, Stimme heiser und voller Versprechen: „Runde zwei abgehakt. Aber schau dir den Sturm an – der hört so schnell nicht auf. Und ich habe noch Ideen. Zum Beispiel die enge Treppe. Oder dich an den alten Funkgerät fesseln und dich blasen, bis du bettelst. Callum schläft wie ein Stein… aber irgendwann wird er hungrig. Bis dahin gehörst du mir. Dein Turm, meine Regeln. Und glaub ja nicht, dass ich fertig bin, nur weil du mir den Arsch vollgespritzt hast, Türmchen-Wärter…“
Draußen tobte der Wind lauter. Irgendwo unten knackte ein Balken. Carmen zwinkerte, wischte sich den Schenkel ab und griff schon wieder nach seinem noch empfindlichen Schwanz. Die Nacht war längst nicht vorbei.
Carmen grinste ihn an, die Finger schon wieder um seinen noch überempfindlichen Schwanz geschlossen, und zog sanft daran, als wolle sie prüfen, ob der Leuchtturm wirklich schon wieder betriebsbereit war. „Schau dir das Ding an“, kicherte sie heiser, während draußen der Nordwind gegen die Kuppel hämmerte, als wolle er zuschauen. „Halb tot und trotzdem zuckt er. Callum bräuchte drei Espresso und eine Motivationsrede, und du stehst hier und tropfst immer noch aus mir raus. Komm, Türmchen. Die Treppe. Ich will dich da ficken, wo jeder Schritt knarrt wie ein schlechtes Alibi.“
Tom lachte atemlos, griff nach ihrem nackten Arsch und knetete die prallen Backen, spürte noch die klebrige Hitze seines eigenen Spermas zwischen ihren Schenkeln. „Du bist komplett verrückt. Und ich bin noch verrückter, weil ich mitmache.“ Er folgte ihr barfuß die enge Wendeltreppe hinunter – Hose irgendwo vergessen, Schwanz schon wieder halbhart und wippend. Jede Stufe ächzte unter ihnen, und Carmen blieb mittendrin stehen, drehte sich um und drückte ihn mit dem Rücken gegen die kalte Steinwand. „Hier. Genau hier. Falls er aufwacht und runterguckt, sieht er nur Schatten. Und hört hoffentlich nur den Sturm.“
Sie kniete sich auf die Stufe unter ihm, nahm seinen Schwanz wieder in den Mund, saugte gierig, Zunge flach an der Unterseite, während eine Hand seine Eier massierte. Tom stöhnte und vergrub die Finger in ihrem blonden Haar, blickte die Treppe hinauf und hinunter – unten das rhythmische Schnarchen wie ein defekter Generator, oben das Heulen des Windes. „Carmen… dein Mund gehört unter Denkmalschutz. Oder in den Knast. Beides.“ Sie ploppte ab, speichelte ihn ein und grinste nach oben. „Dann bau mir ein Denkmal. Mit dicker Säule. Jetzt steck ihn rein, bevor ich dich anschreie, dass der Wind schuld ist.“
Er zog sie hoch, drehte sie um, bückte sie über das Treppengeländer und schob den Rockfetzen beiseite. Ihre Fotze war immer noch triefend nass, gemischt mit allem, was sie schon abbekommen hatte. Tom rieb die Eichel zwischen den Schamlippen, stieß tief rein und begann zu ficken – hart, stoßweise, der alte Holzsteg knarrte im Takt. Carmen keuchte und lachte gleichzeitig, die Brüste baumelnd, eine Hand am Geländer, die andere am Kitzler. „Härter, du tollpatschiger Wärter! Fick mich die Treppe runter, als wolltest du den ganzen Turm zum Wackeln bringen. Stell dir vor, Callum kommt raus, gähnt und fragt, warum es hier so… feucht riecht.“
„Dann sag ich, die Heizung tropft“, keuchte Tom und klatschte ihr auf den Arsch, packte die Hüften und rammte fester zu. Jeder Stoß ließ sie nach vorn rutschen, Titten wippten, und sie schob sich frech entgegen, Muskeln kniffen sich um seinen Schwanz. Innen dachte er panisch und geil zugleich: Mein bester Freund schnarcht zwei Stockwerke tiefer, und ich ficke seine Frau auf der Treppe wie einen billigen Hafenjob. Und es fühlt sich an wie Weihnachten und Silvester zusammen. Carmen kam schon wieder – zuckend, stöhnend, lachend ins Handgelenk gebissen – und ihre inneren Wände melkten ihn, bis er kurz rausziehen musste, um nicht sofort abzuspritzen.
„Nicht schon“, keuchte sie und drehte sich um, Augen feucht vor Lust und frechem Humor. „Funkraum. Du hast doch noch das alte Gerät da oben am Treppenabsatz. Fessel mich… nein, warte. Dich. Ich will dich an den Stuhl binden und reiten, bis du bettelst. Und wenn der Sturm richtig laut heult, kommst du mir in den Mund, und ich schlucke, bevor er hungrig wird und runterkracht.“
Sie zogen sich lachend und keuchend den Rest der Treppe hoch zum kleinen Nebenraum mit dem verstaubten Funkgerät und dem klapprigen Holzstuhl. Carmen fand irgendein altes Seil – wahrscheinlich zum Festmachen von Kisten – und band Tom mit übertrieben theatralischen Knoten an die Armlehnen. „So. Gefangen im eigenen Turm. Von der Frau deines Kumpels. Das ist so dämlich und so geil, dass ich gleich heule vor Lachen.“ Sie streifte den Rest ihrer Kleidung ab, kniete sich darüber und führte seinen steinharten Schwanz wieder in ihre Fotze. Langsam sank sie herab, bis er vollständig drin war, und begann zu reiten – kreisend, wippend, Titten direkt vor seinem Gesicht.
Tom stöhnte, zerrte an den Seilen, biss nach einer ihrer Brüste und saugte am Nippel. „Du enge, dreckige… verheiratete… Schlampe. Callum hat keine Ahnung. Der denkt, du bist brav und backst Kekse, und hier reitest du mich kaputt.“ Carmen lachte atemlos, beschleunigte, die nasse Fotze schmatzte laut im Takt zu den Windböen draußen. „Sag’s lauter. Ich will hören, was für ein Schwein du bist, während ich dich ausmelke. Und fingere meinen Arsch dabei – der ist immer noch voll von dir, du Perverser.“
Er spuckte auf die Finger der freien Hand (soweit die Seile es zuließen), schob zwei in ihren engen Arsch und pumpte im gleichen Rhythmus, wie sie ritt. Doppelte Füllung, heiß und absurd. Carmen warf den Kopf zurück, blondes Haar klebte schweißnass am Nacken, und stöhnte frech: „Ja… so… fuck den Arsch und die Fotze deines besten Freundes Frau gleichzeitig. Wir sind die absoluten Arschlöcher der Küste. Und wenn er aufwacht, sag ich, du hättest mir die Funkcodes erklärt. Mit Praxisanteil.“ Sie rieb ihren Kitzler, kniff die Muskeln zusammen und kam heftig auf ihm, zuckend und kichernd, bis Tränen in den Augen standen – vor Lust und vor der reinen Dummheit der Situation.
Tom hielt nicht lange durch. „Carmen… ich komme… in dir…“ Sie rutschte blitzschnell runter, nahm den glänzenden Schwanz tief in den Mund und saugte, während er pulsierend abspritzte. Heiße Schübe in ihre Kehle, sie schluckte gierig, würgte leicht und lachte vibrierend drumherum, was ihn noch härter kommen ließ. Danach leckte sie ihn sauber, setzte sich ihm auf den Schoß und küsste ihn schmutzig, Sperma und alles. „Protein-Shake vom Feinsten. Schmeckt nach Verrat und zweiter Chance.“
Sie löste die Seile, streichelte seinen schwitzen Brustkorb und flüsterte heiser gegen seinen Mund: „Runde drei abgehakt. Aber hör den Sturm – der wird erst schlimmer. Und unten knackt wieder was. Vielleicht wacht er bald auf und will Kaffee. Bis dahin… ich will dich nochmal gegen das große Fenster da drüben. Diesmal stehst du, ich hänge an dir, Beine um dich, und du fickst mich stehend, bis die Scheiben zittern. Und red die ganze Zeit dreckig über ihn. Das macht mich nass wie der Schnee draußen.“
Tom grinste dreckig, der Schwanz schon wieder zuckend trotz der Überreizung, und trug sie halb zum Panoramafenster der Laternenkammer zurück. Draußen tanzte der Schnee im Scheinwerferlicht wie verrückte Zeugen. Er drückte sie mit dem Rücken gegen das eiskalte Glas – sie keuchte auf und lachte – hob ihre Beine um seine Hüften und stieß in einem Zug wieder in die nasse, eng pulsierende Fotze. Stehend, tief, unerbittlich. Jeder Stoß ließ ihre Titten gegen seine Brust klatschen und den Atemspiegel auf dem Glas größer werden. „Du geile, verlogene… Hure. Mein bester Freund schläft und träumt von ruhigen Nächten, und ich ficke dich hier gegen mein heiliges Fenster, fülle dich schon wieder, markiere dich von innen. Dein Arsch tropft noch, deine Fotze schmatzt, und du grinest wie ein Weihnachtsengel.“
„Härter“, keuchte sie und krallte sich in seine Schultern, rieb sich den Kitzler an ihm. „Erzähl mir, wie er heulen würde. Wie er dich verprügeln würde. Und fick mich trotzdem weiter, du Idiot. Ich komme gleich wieder… und diesmal will ich, dass du mich vollspritzt, während ich den Sturm anstarr. Dann lecken wir uns sauber und schleichen runter, als hätten wir nur Karten gespielt. Bis er wirklich hungrig wird… und wir uns was Neues ausdenken müssen. Vielleicht die Küche. Oder dich unter dem Sofa, während er Kaffee kocht. Die Nacht ist lang, Tom. Und dein Turm gehört mir, solange der Wind heult.“
Er fickte sie fester, packte ihren Arsch, stieß so tief, dass sie aufjaulte und gleichzeitig kicherte. Der alte Turm knarrte mit, Callums Schnarchen drang wie ein schlechter Soundtrack von unten herauf, und Tom spürte, wie sie schon wieder zitterte und kam – heftig, nass, lachend gegen seine Schulter gebissen. Er folgte kurz darauf, pulsierte heiß und tief in ihr, füllte sie ein drittes Mal, während sie flüsterte: „Voll… so schön voll… wir sind hoffnungslos. Und ich will noch mehr.“
Als er sie langsam absetzte, tropfte schon wieder Sperma ihre Schenkel hinunter auf den Holzboden. Carmen wischte mit den Fingern durch die Masse, leckte ab und zwinkerte. Unten knackte plötzlich lauter ein Balken – oder war es eine Tür? Sie erstarrten kurz, lachten dann leise und nervös. „Noch nicht“, flüsterte sie. „Aber bald. Komm. Noch eine Runde. Diesmal ganz leise. Und wenn er wirklich kommt… dann erfinden wir was Geniales. Bis dahin gehörst du mir, Leuchtturm-Boy. Dein Schwanz, meine Regeln. Und glaub ja nicht, dass ich fertig bin…“
Carmen zog ihn leise die Treppe hinunter, barfuß, immer noch tropfend, den Rockfetzen irgendwie über die Hüften gezogen, als würde das irgendwen täuschen. Unten knisterte nur noch das Feuer, und Callums Schnarchen dröhnte aus dem Gastzimmer wie ein alter Diesel, der einfach nicht abschalten wollte. Tom spürte, wie sein Schwanz wieder zuckte, trotz der Überreizung, und dachte panisch und geil zugleich: Wir sind absolut lost. Mein bester Kumpel träumt von Schafen, und ich schleiche mit seiner vollgespritzten Frau durch meinen eigenen Leuchtturm, als wären wir Teenager auf einem verbotenen Schulausflug.
„Küche“, flüsterte Carmen heiser und grinste, die Augen glänzend vor Adrenalin und Restlust. „Ganz leise. Falls er aufwacht und Kaffee will, riechen wir wenigstens nach… Tee und Panik.“ Sie schob ihn gegen die Arbeitsplatte, kniete sich hin, ohne ein Geräusch, und nahm seinen noch glänzenden Schwanz wieder in den Mund. Warm, nass, gierig. Ihre Zunge kreiste um die Eichel, saugte den gemischten Saft von vorhin ab, während eine Hand seine Eier massierte. Tom vergrub die Finger in ihrem Haar, biss sich auf die Lippe, um nicht laut zu stöhnen, und starrte zur Gastzimmertür. Jeder Saugzug fühlte sich an wie ein Schlag ins Gesicht der Freundschaft – und trotzdem war es herrlich absurd.
„Du und dein verdammter Mund“, keuchte er flüsternd. „Wenn Callum jetzt rauskommt, sag ich, du hättest den Boden geleckt. Von… verschüttetem Honig.“ Carmen ploppte ab, lachte lautlos und wischte sich über die Lippen. „Honig vom Leuchtturm-Wärter. Klingt nach Premium-Sorte.“ Sie stand auf, drehte sich um, stützte sich auf die Küchenzeile und schob den Arsch entgegen. „Steck ihn rein. Leise. Tief. Und wenn ich komme, beiße ich mir in den Arm. Deal?“
Tom spuckte auf seine Hand, rieb über ihre triefende Fotze – immer noch voll von ihm, eng und heiß – und schob sich langsam hinein. Zentimeter für Zentimeter, bis er bis zum Anschlag drin war. Carmen keuchte leise auf, die Brüste hingen schwer über der Platte, und sie kniff die Muskeln zusammen, als wolle sie ihn einsperren. Er begann zu stoßen, vorsichtig erst, dann fester, der alte Holzboden knarrte leise mit, aber draußen heulte der Wind so laut, dass es fast wie ein Alibi klang. Innen dachte er: Härter. Fick die Frau deines besten Freundes in der Küche, wo ihr sonst zusammen Rührei macht. Du absoluter Idiot. Und geiler Schweinehund.
„Erzähl mir was Dreckiges“, flüsterte sie und rieb sich den Kitzler. „Leise, aber dreckig. Über ihn. Das macht mich nass wie die Nordsee.“ Tom griff in ihre Hüften, rammte tiefer, spürte, wie sein Sperma von vorhin mit jedem Stoß herausquoll und an ihren Schenkeln hinunterlief. „Dein Mann schnarcht wie ein defekter Nebelhorn, und ich ficke dich hier über dem Spülbecken, fülle dich schon wieder auf. Deine Fotze schmatzt um meinen Schwanz, dein Arsch tropft noch von mir, und du grinest wie eine Heilige. Callum würde heulen – und ich komme gleich wieder in dir, du enge, verheiratete Schlampe.“
Carmen kicherte atemlos gegen den Ärmel ihres eigenen Arms und schob sich entgegen. „Härter… ja… fuck, Tom, genau so. Stell dir vor, er kommt raus, gähnt, und fragt, warum die Küche so… sticky riecht. Dann sag ich, du hättest Marmelade verschüttet. Mit Extra-Portion.“ Sie kam plötzlich, zuckend, leise stöhnend ins Handgelenk gebissen, die inneren Wände pulsierend um ihn, und lachte dabei hysterisch vor Lust und Schuld. Tom hielt nicht lange durch. Er packte ihren Arsch, stieß ein letztes Mal tief und spritzte heiß und pulsierend in sie, Wellen um Wellen, während er flüsterte: „Nimm’s… alles… unser schmutziges kleines Geheimnis, bis zum nächsten Sturm.“
Sie blieben einen Moment so, keuchend, verbunden, sein Schwanz noch in ihr zuckend. Dann zog er langsam raus, sah zu, wie das frische Sperma aus ihrer Fotze quoll und auf den Küchenboden tropfte. Carmen drehte sich um, küsste ihn tief und schmutzig, schmeckte nach Sex und Verrat, und wischte mit zwei Fingern durch die Masse an ihren Schenkeln, bevor sie sie abschleckte. „Boah… Runde vier. Oder fünf? Ich hab den Überblick verloren. Wir sind die schlechtesten Menschen der Küste. Und die glücklichsten Arschlöcher.“
Tom grinste dreckig, holte einen Lappen und versuchte halbherzig, den Boden und sie abzuwischen – was natürlich in weiteren Fingern, weiterem Lecken und einem leisen „Noch einmal ganz kurz“ endete. Er hob sie auf die Arbeitsplatte, spreizte ihre Beine und leckte gierig zwischen ihre Schamlippen, saugte das Gemisch aus Orgasmus und Sperma, während sie leise stöhnte und seine Haare festhielt. „Putz mich sauber, du Perverser… und dann… oh fuck, ja, Zunge flach… ich komme nochmal, leise diesmal, versprochen.“ Seine Finger stießen in sie, Daumen am Arschloch, und sie zitterte, kam erneut, bebend und kichernd, die Hand vor dem Mund. Danach zog er sie runter, sie kniete sich noch einmal hin und blies ihn hart, saugte tief, bis er fast bettelte – aber sie ließ ab, bevor er kam. „Spar’s. Für… später. Falls der Sturm ewig dauert.“
Sie richteten sich notdürftig her: Rock runtergeruckt, Pullover irgendwie drüber, seine Hose gefunden und angezogen, als wären sie nur aufgestanden, um Tee zu kochen. Carmen wischte nochmal über den Tisch, Tom schob Schachfiguren beiseite, und sie setzten sich keuchend und grinsend aufs Sofa vor dem Kamin, Beine aneinander, als wäre nichts gewesen. Sein Sperma klebte immer noch warm an ihren Schenkeln unter dem Rock, und sie flüsterte: „Nächste Runde unter dem Sofa, während er Kaffee kocht. Oder ich blase dich, während du ihm den Wetterbericht erklärst. Die Nacht ist lang, Türmchen. Und ich bin noch lange nicht fertig.“
Tom legte den Arm um sie, küsste ihren Hals und murmelte: „Du bist unmöglich. Und ich liebe es. Callum darf nie…“
Da knackte es lauter. Die Gastzimmertür. Schritte. Ein gähnendes Brummen, das den Sturm übertönte.
„Hey… ihr zwei? Ist da wer wach? Mir ist so… komisch warm. Und ich riech irgendwas Süßes. Habt ihr etwa schon… Frühstück gemacht? Oder leckt hier jemand Honig vom Boden?“
Callums Stimme, verschlafen, direkt hinter der Tür. Der Griff drehte sich.
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