Rebound-Glut mit der Frau seines besten Freundes
Markus fickt die geile Frau seines besten Freundes hart durch und spritzt ihr tief in die Fotze.
Markus stand mit der Weinflasche in der Hand vor der Wohnungstür und spürte, wie der Druck der letzten Wochen noch immer in seinem Nacken saß. Zweiunddreißig, frisch aus einer Beziehung, die in Vorwürfen, kalten Schweigen und einer endgültigen Szene mit zerbrochenem Geschirr geendet hatte. Tom hatte gesagt, er könne jederzeit kommen. Jetzt war Tom beruflich fürs Wochenende weg, und Lena hatte die Tür geöffnet, noch bevor er klingeln konnte.
Sie trug ein einfaches Sommerkleid, dunkelblau, dünn genug, dass er den Abdruck ihres BHs erahnte. Neunundzwanzig, die Frau seines besten Freundes, und seit Jahren schon diese unterschwellige Spannung, die man nie aussprach. „Komm rein“, sagte sie nur, und ihre Stimme war rau vor etwas, das nicht nur Höflichkeit war. Die Wohnung roch nach ihrem Parfüm und nach dem Essen, das sie wohl vorbereitet hatte und dann wieder hatte stehen lassen.
Im Wohnzimmer standen sie sich gegenüber, zu nah für Freunde, zu weit für das, was zwischen ihnen knisterte. Markus stellte die Flasche ab. „Danke, dass ich… na ja. Hier sein darf.“ Lena lächelte schief. „Tom hat gesagt, du brauchst Ablenkung. Und ich brauche… Gesellschaft.“ Ihre Blicke hielten sich. Beide wussten in diesem Moment, dass die Grenze, die sie nie überschritten hatten, plötzlich greifbar nah war. Ein Wort, eine Berührung, und es wäre vorbei mit dem „eigentlich dürften wir nicht“.
Sie öffnete den Wein, schenkte ein, setzte sich neben ihn aufs Sofa, nicht gegenüber. Das Glas klickte gegen seines. Markus trank einen großen Schluck und spürte den Alkohol warm den Hals hinunterlaufen. „Es war hässlich“, sagte er dann. „Sie hat gesagt, ich sei emotional abwesend. Ich habe gesagt, sie sei kalt. Am Ende haben wir uns nur noch angeschrien. Und jetzt sitze ich hier und fühle mich wie Dreck.“ Lena drehte das Glas zwischen den Fingern. „Tom und ich… wir reden auch nicht mehr richtig. Nicht über das, was zählt.“ Sie zögerte, blickte ihn direkt an. „Sexuell schon gar nicht. Er fickt mich manchmal, schnell, als wäre es eine Pflicht. Danach dreht er sich um. Ich komme kaum noch. Manchmal tue ich so.“
Die Luft im Raum wurde dichter. Markus spürte, wie sein Schwanz sich unwillkürlich rührte. Lena setzte das Glas ab. Ihre Hand landete auf seinem Oberschenkel, fest, absichtlich, der Daumen strich über den Stoff der Jeans. „Ich fühle mich seit Jahren zu dir hingezogen“, flüsterte sie. „Jedes Mal, wenn du hier warst, habe ich mir vorgestellt, was passieren würde, wenn Tom nicht da wäre. Und jetzt ist er nicht da.“ Markus hob die Hand, strich ihr eine Strähne hinters Ohr, ließ die Finger an ihrer Wange liegen. Ihre Haut war heiß. „Ich auch“, sagte er heiser. „Ich habe mir hundertmal ausgemalt, dich zu nehmen. Hart. Ohne Rücksicht. Weil du es willst und weil ich es will.“
Sie starrten sich an. Kein Zögern mehr, nur dieses gierige Einverständnis. Lena nickte einmal, scharf. „Dann mach es. Jetzt.“
Markus packte sie, riss sie hoch, drückte sie gegen die Wand neben dem Bücherregal. Das Kleid gab nach, als er es mit beiden Händen nach unten zerrte; der Stoff riss am Ausschnitt, der BH folgte, ihre Titten sprangen frei, schwer und weich, die Nippel bereits hart. Er drehte sie um, drückte ihre Brust gegen die kühle Wand, zog ihr den Slip herunter und spürte, wie nass sie schon war. Sein Reißverschluss, sein Schwanz heraus, dick und pulsierend. Er spuckte in die Hand, strich einmal darüber und stieß zu.
Ein einziger, harter Stoß, und er war tief in ihrer Fotze. Lena stöhnte auf, laut, ungeniert. Markus knetete ihre Titten von hinten, drückte die weichen Fleischballen zusammen, kniff in die Nippel, während er sie im Stehen von hinten durchfickte. Jeder Stoß klatschte nass und roh. „Ich habe mir das so oft vorgestellt“, knurrte er ihr ins Ohr, der Atem heiß. „Dich gegen die Wand. Deine enge, feuchte Fotze um meinen Schwanz. Wie du für mich stöhnst, während Tom nichts davon ahnt. Jedes Mal, wenn ich wichste, warst du es. Genau so.“ Lena drückte den Arsch gegen ihn, nahm ihn tiefer. „FICK mich härter. Bitte. Ich brauche das.“ Er knallte sie gegen die Wand, der Rhythmus brutal, seine Hände voll von ihren Titten, bis ihre Beine zitterten und sie keuchte, dass sie gleich kommen würde, wenn er so weitermachte.
Er zog heraus, warf sie aufs Sofa. Lena landete auf dem Rücken, die Beine spreizte sie sofort. Markus kniete sich zwischen sie, riss die Schenkel weiter auseinander und begrub das Gesicht in ihrer Fotze. Er leckte gierig, flach und dann mit der Zunge tief in sie hinein, saugte an ihrem Kitzler, stieß zwei Finger in sie und krümmte sie. Lena wölbte sich, krallte sich in seine Haare. „Ja—genau da—lecke mich, bis ich—oh fuck—“ Ihr Körper spannte sich an, die Schenkel zuckten, und dann kam der Schwall: sie squirte heftig, nass und warm über sein Gesicht und die Sofakissen, stöhnte seinen Namen, während die Wellen sie schüttelten. Markus leckte weiter, trank sie, bis sie zuckend und überempfindlich unter ihm lag.
Er ließ ihr keine Pause. Er schob sich über sie, packte ihre Beine, legte sie sich über die Schultern und rammte den Schwanz in einem Rutsch wieder in sie. Missionarsstellung, tief, bis die Eichel gegen ihren Muttermund stieß. Lena schrie auf, ihre Nägel gruben sich in seinen Rücken, zogen blutunterlaufene Spuren. „Ja, nimm mich—fick mich voll—ich betrüge deinen besten Freund gerade, Markus, ich lasse mich von dir durchficken während er arbeitet, und es fühlt sich so verdammt gut an—“ Jeder Stoß trieb ein weiteres Geständnis aus ihr. Er biss in ihren Hals, knetete eine Tittenhälfte, hämmerte in sie, bis der Sofauntergrund quietschte und ihr Saft seine Eier benetzte.
Als er spürte, dass es nahte, zog er raus, drehte sie um, warf sie auf den Teppich vor dem Sofa. Doggy. Lena stützte sich auf die Unterarme, den Arsch hoch. Markus packte ihre Hüften, glitt erneut in die glitschige Enge und fickte sie in langen, harten Stößen. Eine Hand in ihre Haare, zog den Kopf zurück, bis ihr Rücken sich bog. „Du gehörst mir in diesem Moment“, knurrte er. „Deine Fotze schluckt meinen Schwanz, als hätte sie auf nichts anderes gewartet.“ Lena stöhnte durch die Zähne. „Spritz in mich. Tief. Ich will es spüren. Ich will deinen Saft in mir haben, während ich später neben Tom im Bett liege und so tue, als wäre nichts.“
Er beschleunigte, der Teppich scheuerte an ihren Knien, der Klang von Haut auf Haut füllte den Raum. Lena kam zuerst, heftig, die Fotze pulsierte um ihn, ein weiterer Squirtschub lief an seinen Eiern herunter. Markus stieß noch dreimal brutal nach, vergrub sich bis zum Anschlag und entlud sich mit einem gutturalen Laut tief in ihr. Spurt um Spurt pumpte er seinen Saft in ihre Gebärmutter, hielt sie fest an den Haaren, während sie gemeinsam zuckten und keuchten.
Schwer atmend sackten sie auf den Teppich. Markus lag halb über ihr, noch in ihr, der Schwanz langsam schlaff werdend, aber die Hitze zwischen ihnen blieb. Lenas Beine zitterten unkontrolliert, ihre Innenschenkel glänzten nass von ihrem Saft und seinem Sperma, das langsam aus ihrer gut gefickten Fotze tropfte. Sie lachte leise, heiser, drehte den Kopf zu ihm. „Das… war erst der Anfang, oder?“ Markus strich ihr über den schweißnassen Rücken, spürte, wie sein Puls noch raste, und wie in seinem Kopf bereits die nächste Gier aufstieg—das Wochenende war lang, Tom kam erst Sonntagabend zurück, und in Lenas Augen lag derselbe hungrige Schatten wie in seinen. Draußen fuhr ein Auto vorbei; drinnen blieb die Luft dick vor dem, was sie gerade getan hatten und dem, was noch kommen würde, sobald einer von beiden wieder Luft holte.
Markus spürte noch, wie sein Samen langsam aus ihr tropfte, als Lena sich unter ihm drehte, den schlaffen Schwanz aus ihrer Fotze zog und sich aufsetzte. Die Tropfen glänzten auf dem Teppich zwischen ihren Schenkeln, vermischt mit ihrem eigenen Saft. Sie griff nach seinem Glied, wischte mit dem Daumen über die feuchte Eichel und grinste ihn an, die Lippen noch geschwollen vom Stöhnen. „Noch nicht fertig“, murmelte sie heiser. „Tom kommt erst Sonntag. Wir haben das ganze Wochenende.“
Er zog sie hoch, küsste sie gierig, schmeckte sich selbst und ihren Squirtschub auf ihrer Zunge. Seine Hände griffen wieder nach ihren Titten, kneteten die weichen Hälften, während er sie rückwärts durch den Flur schob, Richtung Schlafzimmer. Lena stolperte, lachte kurz auf, dann riss er die Tür auf und warf sie aufs Ehebett. Genau das Bett, in dem Tom sie normalerweise pflichtschuldig rammte. Der Gedanke machte seinen Schwanz sofort wieder hart. Lena rollte sich auf den Bauch, streckte den Arsch hoch, den Blick über die Schulter. „Hier. Genau hier will ich dich. Damit es jedes Mal, wenn er mich hier fickt, nach dir stinkt.“
Markus kniete hinter sie, spuckte auf ihre noch glitschige Fotze und schob sich in einem Stoß wieder rein. Tief, bis die Eier an ihre Schamlippen klatschten. Lena stöhnte dumpf ins Kissen, die Finger krallten sich in die Bettwäsche. Er fickte sie hart und rhythmisch, die Hüften knallten gegen ihren Arsch, jede Bewegung ließ die Matratze quietschen. „Du willst, dass er dich riecht“, knurrte er, eine Hand flach auf ihren Rücken drückend, die andere an ihrer Hüfte. „Dass er merkt, wie gut du gefickt wurdest, und trotzdem nichts sagt.“ Lena drückte sich ihm entgegen, nahm jeden Zentimeter. „Ja—genau so—fick mich kaputt in unserem Bett. Ich will, dass es nass bleibt bis er zurückkommt.“
Er riss sie hoch, kniete sie aufrecht vor sich, eine Hand um ihren Hals, die andere zwischen ihren Beinen. Seine Finger rieben ihren Kitzler, während der Schwanz sie von hinten füllte. Lena keuchte, der Kopf nach hinten gegen seine Schulter geneigt. „Härter… bitte… ich komme gleich wieder—“ Markus biss in ihren Nacken, beschleunigte, und sie kam mit einem scharfen Schrei, die Fotze zuckte und milchte um ihn herum, warm und eng. Er hielt nicht inne. Er drehte sie auf den Rücken, spreizte ihre Beine weit und rammte weiter, Missionar, brutal, bis der Kopfbalken gegen die Wand schlug. Lena kratzte über seinen Rücken, die Nägel hinterließen neue rote Linien. „Sag es“, forderte er. „Sag, wem diese Fotze gerade gehört.“ „Dir—nur dir—ich betrüge ihn mit dir und ich will deinen Saft wieder in mir spüren—“
Er zog raus, kniete über ihrem Gesicht. Lena öffnete den Mund sofort, leckte den glitschigen Schaft ab, sog die Eichel zwischen die Lippen und würgte sich tiefer. Speichel tropfte ihr übers Kinn, während Markus ihre Haare packte und ihr den Schwanz in den Rachen stieß. „Gute Schlampe“, keuchte er. „Schluck ihn. Tom kriegt das nie.“ Sie gurgelte, die Augen tränten, aber sie nahm ihn, bis die Nase an seinem Schamhaar lag. Dann zog er raus, drehte sie wieder um und fickte sie doggy über die Bettkante, eine Hand im Haar, die andere fest an ihrer Hüfte. Der Rhythmus wurde unkontrolliert. Lena stöhnte seinen Namen, kam noch einmal, nass und heftig, und Markus folgte, vergrub sich bis zum Anschlag und pumpte den zweiten Schwall tief in sie hinein. Spurt um Spurt, heiß und dick, füllte er sie, bis es an ihren Schenkeln runterlief und die Bettdecke befleckte.
Sie lagen keuchend nebeneinander, der Schweiß klebte ihre Körper aneinander. Lena griff nach seiner Hand, legte sie auf ihren Bauch, wo sein Samen noch in ihr arbeitete. „Das fühlt sich an, als hätte ich endlich wieder Sex und nicht nur eine Pflichtnummer“, flüsterte sie. Markus strich über ihre nasse Fotze, schob zwei Finger rein, fühlte das warme Gemisch und stieß sie langsam aus und ein. „Wir machen weiter. Küche. Dusche. Überall.“
Nach einer kurzen Pause schleppten sie sich in die Dusche. Das heiße Wasser prasselte auf sie herab, als Markus sie gegen die Fliesen drückte, die Beine um seine Hüften schlang und sie stehend fickte. Die Enge war noch glitschiger von seinem eigenen Saft und ihrem. Lena krallte sich an seine Schultern, stöhnte gegen seinen Mund, während er sie hoch und runter hob. „Deine Titten wackeln so geil, wenn ich dich durchramme“, knurrte er. Er saugte an einem Nippel, biss leicht zu, und sie kam wieder, zuckend, die Beine zitternd. Er hielt sie fest, stieß weiter, bis er selbst nahe war, dann zog er raus, drehte sie um und spritzte über ihren Arsch und den unteren Rücken, dicke weiße Stränge, die das Wasser sofort verdünnte. Lena lachte heiser, wischte mit der Hand darüber und steckte die Finger in den Mund. „Noch nicht genug. Ich will mehr in mir.“
Sie trockneten sich ab und gingen nackt in die Küche. Lena setzte sich auf die Arbeitsplatte, spreizte die Beine. Markus kniete sich davor, leckte sie sauber und schmutzig zugleich, schob die Zunge tief in die noch spermafeuchte Fotze, sog an ihrem Kitzler, bis sie wieder squirte, diesmal über die Fliesen und seine Brust. Dann stand er auf, schob den Schwanz rein und fickte sie auf der Platte, die Hände unter ihrem Arsch, die Stöße so hart, dass Besteck klirrte. Lena lehnte sich zurück, stützte sich auf die Ellbogen, die Titten wippten mit jedem Stoß. „Ich habe mir das so oft vorgestellt, während er neben mir im Bett lag und schnarchte“, stöhnte sie. „Dich. Deinen dicken Schwanz. Wie du mich nimmst, als gehörte ich dir.“ Markus knallte tiefer. „Ab jetzt tust du’s nicht nur vorstellen. Ab jetzt ficke ich dich, wann immer er weg ist.“
Er kam wieder in ihr, der dritte Schwall, und hielt sie fest, bis jeder Tropfen raus war. Dann trugen sie sich zurück ins Wohnzimmer, fielen aufs Sofa. Lena ritt ihn diesmal, setzte sich auf den halbsteifen Schwanz, der sofort wieder hart wurde, und wippte langsam, dann schneller. Ihre Hände auf seiner Brust, die Fotze schluckte ihn gierig. Markus knetete ihre Titten, kniff die Nippel, stieß von unten hoch. „Du siehst aus wie eine Frau, die endlich bekommt, was sie braucht“, sagte er. Lena beugte sich vor, küsste ihn dreckig. „Und du wie ein Mann, der die Frau seines besten Freundes fickt und es genießt.“ Sie kam auf ihm, die Schenkel zuckten, und er folgte, füllte sie ein viertes Mal, bis es aus ihr herausquoll und auf seinen Bauch tropfte.
Die Nacht zog sich hin. Sie fickten noch im Flur gegen die Wand, Lena mit dem Gesicht zur Tür, als könnte Tom jeden Moment reinkommen. Markus hielt ihr die Handgelenke auf dem Rücken zusammen und rammte sie, bis sie heiser schrie. Am Samstagmorgen wachte er auf, Lena schon wieder auf seinem Schwanz, langsam reitend, den Blick hungrig. „Noch einmal. Dann Frühstück. Dann nochmal.“ Sie lachte, als er sie umdrehte und von hinten nahm, den Kopf ins Kissen drückend. Der ganze Tag war ein einziges Weitermachen: auf dem Balkon hinter der Markise, leise und riskant, in der Badewanne, wo das Wasser überlief, und abends wieder im Bett, bis die Laken ruinieren und der Geruch von Sex und Schweiß in der ganzen Wohnung hing.
Sonntagnachmittag, als die Uhr Richtung Abend tickte und Toms Rückkehr näher rückte, lagen sie erschöpft im Bett. Markus strich über Lenas Bauch, spürte noch die Wärme seines Samens in ihr. Lena drehte sich zu ihm, die Augen klar und entschlossen. „Er kommt in drei Stunden. Wir duschen, lüften, die Spuren wegwischen. Aber das hier… das hört nicht auf.“ Markus nickte, der Puls schon wieder schneller. „Nächstes Wochenende. Er fliegt nach Hamburg. Freitagabend bis Sonntag. Ich komme früher. Wir fangen direkt hier an, im Bett. Und ich bringe Seile mit. Diesmal binde ich dich fest und ficke dich, bis du nicht mehr stehen kannst. Danach gehst du mit meinem Saft in der Fotze zu ihm, küsst ihn zur Begrüßung und tust so, als wärst du nur seine treue Frau.“ Lena lächelte dreckig, griff nach seinem Schwanz und streichelte ihn langsam wieder hart. „Abgemacht. Und wenn er wieder weg ist, rufst du an. Ich lasse die Tür offen. Jedes Mal.“ Sie küsste ihn, tief und gierig, und Markus spürte schon, wie der Plan in seinem Kopf festere Formen annahm: die nächste Gelegenheit, die nächste Nacht, die nächste Ladung tief in der Frau seines besten Freundes.
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