Zurück in den Armen meines ersten schwarzen Liebhabers

Anna trifft ihren ersten schwarzen Liebhaber Jamal wieder und lässt sich in seinem Hotelzimmer hart durchficken.

12 min read September 04, 2026New

Anna lehnte am Tresen der hippen Kreuzberger Bar, die für das Klassentreffen angemietet worden war, und drehte den Stiel ihrer Gin-Tonic-Scheibe zwischen den Fingern, als hätte das Glas ihr persönlich etwas getan. Zweiunddreißig, Grafikerin, Berlin-Mitte, und immer noch dieselbe Frau, die vor zehn Jahren nach einer wilden Clubnacht beschlossen hatte, „ordentlich“ zu werden. Verklemmte weiße Phase, nannte sie das inzwischen selbstironisch – die Phase, in der sie sich eingeredet hatte, monogame Sonntagsbrunch-Beziehungen mit Männern namens Tim oder Stefan seien der erwachsene Weg. Ihr aktueller Freund Grant gehörte genau in diese Kategorie: netter Bart, solider Job, und im Bett ungefähr so aufregend wie eine Steuererklärung.

„Du siehst aus, als würdest du gerade berechnen, wie viele Jahre deines Lebens du mit langweiligen Orgasmen verschwendet hast“, knurrte eine tiefe Stimme neben ihr.

Anna drehte den Kopf und starrte direkt in das Grinsen von Jamal. Verdammt. Zehn Jahre, und der Typ sah aus, als hätte die Zeit nur an seinem Ego und seinen Schultern gearbeitet. Durchtrainiert, dunkle Haut, die unter dem eng sitzenden Hemd glänzte, kurze Haare, und dieses freche Funkeln in den Augen, das sie damals schon um den Verstand gebracht hatte. Afro-deutsch, charmant wie die Sünde selbst, und immer noch genau der Mann, der ihre „ordentliche“ Fassade mit einem einzigen Blick einreißen konnte.

„Jamal“, sagte sie trocken. „Entweder bist du eine Halluzination von zu viel Gin, oder das Universum hat beschlossen, mich für meine verklemmte weiße Phase zu bestrafen.“

Er lachte, dieses tiefe, rumrollende Lachen, und lehnte sich näher. „Bestrafen? Schatz, ich bin die Belohnung. Und du… du hast dich hingebungsvoll in den Weißen-Jungen-danach-Modus gerettet, stimmt’s? Was war sein Name damals? Irgendein blasser Typ mit gegeltem Haar, der dich nach mir ‚geheilt‘ hat?“

Anna spürte, wie ihr die Hitze ins Gesicht stieg – und tiefer. „Er hieß tatsächlich Tim. Und ja, er war ungefähr so prickelnd wie lauwarmer Haferbrei. Aber hey, ich war zweiundzwanzig und dachte, ich müsste beweisen, dass ich nicht nur hinter… na ja.“ Sie stockte, grinste schief. „Hinter großen schwarzen Schwänzen her ist.“

„Die du nie vergessen hast“, ergänzte Jamal frech, und seine Hand strich beiläufig über ihren Unterarm. Die Berührung war flüchtig, aber Annas Haut kribbelte sofort. „Ich seh’s dir an. Du stehst hier, trägst dieses enge Kleid, tust so, als wärst du die seriöse Grafikerin aus Berlin – und in Wahrheit denkst du seit zehn Jahren an genau das, was ich dir damals in dieser Clubtoilette verpasst habe.“

„Du bist unmöglich“, murmelte sie, aber sie lachte dabei, ein kurzes, ehrliches Lachen, das die Spannung nicht löste, sondern anheizte. Um sie herum brummte das Klassentreffen: alte Bekannte, laute Begrüßungen, jemand rief etwas von „Renata ist auch da“. Anna interessierte das herzlich wenig. Jamals Nähe roch nach Kölnisch Wasser und reiner Absicht, und ihr Körper erinnerte sich mit peinlicher Genauigkeit daran, wie sich seine Hände damals angefühlt hatten.

Sie bestellten den nächsten Drink, rutschten näher zusammen an der Bar. Jamal neckte weiter, leise, damit nur sie es hörte. „Sag mal ehrlich, Anna. Dein jetziger Freund… lässt er dich kommen, oder zählst du währenddessen die Pixel in deinem letzten Layout?“

Sie schnaubte in ihr Glas. „Grant ist… lieb. Sehr lieb. Und sexuell ungefähr so erregend wie ein ausgefülltes Excel-Sheet. Ich komme, klar. Irgendwie. Aber das hier…“ Sie tippte mit dem Finger gegen seine Brust, spürte den harten Muskel darunter. „Das hier vermisse ich wie einen verdammten Feiertag.“

Jamal grinste breiter, seine freie Hand legte sich jetzt offener auf ihren Oberschenkel, unter dem Tisch, wo niemand hinsah. Daumen kreisten langsam, höher, und Annas Atem stockte. „Du hast meinen Schwanz nie vergessen“, flüsterte er. „Gib’s zu. Dicker, schwarz, hat dich damals zerlegt – und du willst es wieder.“

„Frecher Arsch“, keuchte sie leise, aber ihre Beine öffneten sich unwillkürlich ein Stück. Die Anziehung war lächerlich, peinlich, und total unvermeidlich. Anzügliche Witze flogen hin und her: Er über ihren „weißen-Jungen-Entzug“, sie über seine „vermutlich immer noch maßlos übertriebenen Selbstwahrnehmung, was Größe angeht“. Jedes Mal, wenn seine Finger höher wanderten, kniff sie die Schenkel zusammen und grinste ihn an, als könnte trockener Humor die Nässe zwischen ihren Beinen wegwischen.

Irgendwann, als die Bar lauter wurde und die alten Klassenkameraden sich in Anekdoten verloren, beugte Anna sich vor. Ihre Lippen streiften sein Ohr. „Ich will dich heute Abend wieder spüren, Jamal. Hart. Genau so, wie damals – nur besser. Kein Tim, kein Grant, keine verklemmte Phase. Nur du und dieser legendäre Schwanz, den ich angeblich nie vergessen habe.“

Er stöhnte leise auf, ein dunkles Geräusch. „Hotel. Sofort. Ich hab’ ein Zimmer zwei Straßen weiter. Einverstanden?“

„Voller Lust und absolut bei klarem Verstand“, antwortete sie, und meinte es so. Sie zahlten, verabschiedeten sich mit halben Ausreden („Alte Freunde, lang nicht gesehen“), und fünf Minuten später standen sie im Aufzug seines Hotels, Hände schon unter Kleidern, Münder gierig aufeinander.

Das Zimmer war schlicht, großes Bett, große Fenster, Stadtlichter draußen. Kaum war die Tür zu, knöpfte Anna sein Hemd auf, küsste seinen Hals, während Jamal ihr Kleid hochschob und ihren Arsch packte. „Ausziehen. Knien“, befahl er spielerisch, und sie tat es lachend, das Herz rasend.

Sie kniete vor ihm, zog seinen Slip runter – und da war er. Dick, dunkel, bereits halb hart und wachsend, genau die Erinnerung, die sie zehn Jahre lang verdrängt hatte. „Heilige Scheiße“, murmelte sie humorvoll. „Okay, die Selbstwahrnehmung war nicht übertrieben.“

Jamal lachte, vergrub die Hand in ihrem Haar. „Lutsch, meine geile weiße Schlampe von früher. Zeig mir, wie sehr du ihn vermisst hast.“

Anna nahm ihn in den Mund, gierig, ohne Zögern. Ihre Lippen spannten sich um den dicken Schaft, Zunge strich über die Adern, und sie spürte, wie er vollends hart wurde, schwer und heiß auf ihrer Zunge. Sie nahm ihn tiefer, bis die Spitze ihren Rachen streifte, hustete einmal und grinste hinauf, Speichelfäden zwischen Lippen und Schwanz. „Immer noch zu groß für ordentliche Berliner Grafikerinnen“, keuchte sie, bevor sie wieder zuschlang. Sie lutschte rhythmisch, eine Hand um die Basis, die andere an seinen Eiern, während er stöhnte und sie weiter neckte – „So geil, Anna… genau so hast du mich damals auch angebettelt.“ Speichel tropfte, ihre Kiefer arbeiteten, und die Nässe zwischen ihren Schenkeln wurde unerträglich.

Er zog sie hoch, drehte sie um, schob sie aufs Bett. Doggy. Anna stützte sich auf Hände und Knie, Kleid noch halb am Körper, Höschen beiseite geschoben. Jamal spreizte ihre weißen Arschbacken, rieb die dicke Eichel an ihrer triefend nassen Fotze. „Bereit?“

„Fick mich endlich, bevor ich noch einen Witz über meine Lebensentscheidungen mache“, keuchte sie.

Er stieß hinein – hart, tief, in einem Zug. Anna schrie auf, ein lautes, befreites Stöhnen. Sein Schwanz dehnte sie, füllte sie komplett, und die Dehnung war so vertraut und neu zugleich, dass ihr die Knie weich wurden. Er fickte sie von hinten, fest, rhythmisch, Hände an ihren Hüften, und jeder Stoß ließ ihre Titten schwingen. „Verdammt, Jamal… tiefer… ja, genau so hart…“

„Immer noch so eng und nass für mich“, knurrte er, und klatschte einmal gegen ihren Arsch. Der Humor blieb irgendwo in den Stößen: Sie keuchte zwischen den Schlägen „Grant hätte jetzt schon nach einer Pause gefragt“, und er lachte heiser, während er sie durchdrang.

Dann zog er raus, zerrte sie hoch, drückte sie gegen die Wand. Stehend, ein Bein hoch, und er hielt ihre Arschbacken gespreizt, während er wieder eindrang. Tief, brutal gut, die kühle Wand an ihren Brüsten, sein heißer Körper dahinter. Anna stöhnte laut, Nägel in seinen Schultern, jede Bewegung ein feuchter Schlag. „Meine weiße Schlampe… nimm ihn… spür, wie tief ich in deiner Fotze stecke…“

Sie kam fast schon, die Wellen bauten sich auf, aber er stoppte, trug sie zum Bett, legte sich hin. „Aufsitzen. Reiten. Zeig mir, wie wild du wirklich bist.“

Anna schwang ein Bein über ihn, griff seinen nassen Schwanz und sank langsam darauf – zentimeterweise, stöhnend, bis er ganz in ihr verschwand. Dann ritt sie. Wild. Hüften kreisten und stießen, Titten wippten, und Jamals Hände kneteten sie, Daumen über die harten Nippel. Sie stöhnte laut, ungeniert, das Hotelzimmer füllte sich mit dem feuchten Klatschen und ihren Flüchen. „Fick… ja… so dick… ich komme gleich, du Arsch…“

Er knetete fester, stieß von unten hoch, traf genau den Punkt, der sie zittern ließ. Der Humor war jetzt nur noch ein heiseres Lachen zwischen den Stößen: „Immer noch die Geilste von früher – und heute noch geiler.“

Anna ritt weiter, Schweiß auf der Haut, Fotze um ihn herum zuckend, und spürte, wie die nächste Welle kam – stärker, gieriger. Doch statt sich fallen zu lassen, beugte sie sich vor, biss ihm spielerisch in die Schulter und flüsterte heiß: „Das hier… das war erst der Anfang. Ich will mehr von dir, Jamal. Alles. Die ganze Nacht.“

Sein Grinsen wurde dunkel, seine Hände packten ihren Arsch fester, und er stieß noch einmal tief von unten hoch, ohne fertig zu werden, die Spannung knisternd und ungelöst zwischen ihnen, während die Stadtlichter draußen weiterblinkten und Annas Körper bereits nach der nächsten Runde verlangte.

Anna sank noch tiefer auf ihn, spürte, wie Jamals Schwanz sie bis zum Anschlag dehnte, und lachte keuchend in seinen Hals. „Verdammter Angeber – du bist immer noch genauso frech und genauso riesig wie vor zehn Jahren. Grant würde jetzt schon heulen und nach dem Regelbuch fragen.“ Sie kreiste die Hüften, ließ ihn fast herausrutschen und schob ihn dann mit einem nassen Plopp wieder ganz rein. Der Druck war herrlich brutal, füllte sie aus, als hätte ihr Körper jahrelang nur auf diese dunkle, dicke Länge gewartet.

Jamal knurrte, packte ihre Arschbacken fester und stieß von unten hoch. „Rede nicht von dem Excel-Typ, Schlampe. Reit mich richtig. Zeig mir, was die verklemmte Grafikerin gelernt hat.“ Seine Daumen glitten in ihre Spalte, strichen über die triefende Fotze, wo sein Schwanz sie spreizte. Anna stöhnte laut auf, warf den Kopf zurück, Titten wippten vor seinem Gesicht. Er fing eine mit dem Mund, saugte am harten Nippel, biss leicht zu. Der Schmerz mischte sich mit der Lust, und sie ritt schneller, feuchtes Klatschen füllte das Zimmer, gemischt mit ihrem heiseren Lachen.

„Heilige Scheiße, Jamal… so dick… du zerlegst mich wieder.“ Sie beugte sich vor, küsste ihn gierig, Zunge gegen Zunge, während sie auf und ab wippte. Jeder Stoß traf diesen Punkt tief in ihr, der Funken sprühte. Der Humor blieb: „Weißt du, was das Lustigste ist? Ich hab’ mir ewig eingeredet, ordentliche Orgasmen reichen. Und jetzt sitze ich hier auf deinem monströsen schwarzen Schwanz und komme fast nur vom Gedanken, wie peinlich das morgen wird.“

Er lachte dunkel, drehte sie plötzlich um, ohne rauszurutschen. Jetzt ritt sie verkehrt herum, Rücken zu ihm, und er hatte freie Bahn, ihren Arsch zu kneten und zu klatschen. Ein harter Schlag landete auf der weißen Backe, ließ sie aufstöhnen. „Guck mal, wie schön das wackelt. Meine geile weiße Erinnerung. Beweg den Arsch, Anna.“ Sie gehorchte, stieß sich zurück, nahm ihn noch tiefer. Seine Hände glitten nach vorne, rieben ihren Kitzler, während sie auf ihm hopste. Die Wellen bauten sich auf, heiß und gierig. „Ich komme… fuck, ich komme gleich auf deinem dicken Ding…“

„Dann komm“, knurrte er und kniff in ihre Nippel. Anna explodierte. Ihr Körper zuckte, Fotze krampfte um seinen Schwanz, Saft lief an seinen Eiern runter. Sie schrie seinen Namen, lachte mitten im Orgasmus, weil es so absurd gut und so befreiend war. „Verdammt… besser als jeder Sonntagsbrunch…“

Kaum war die erste Welle vorbei, zog er sie runter, drehte sie auf den Bauch. Anna keuchte ins Kissen, als er sich über sie legte, Beine spreizte und wieder eindrang – doggy, flach, tief. Sein Gewicht drückte sie in die Matratze, Schwanz bohrte sich unerbittlich in die eng zuckende Fotze. „Immer noch so nass und eng. Zehn Jahre, und du nimmst ihn wie eine hungrige Schlampe.“ Er fickte hart, Stöße lang und kraftvoll, Hände in ihrem Haar, zog den Kopf leicht zurück. Anna stöhnte, Finger krallten ins Laken. „Härter… ja, genau so… zerfick die Grafikerin richtig…“

Zwischen den Stößen kam der Witz nicht zu kurz. „Grant… ah… Grant fickt wie jemand, der Angst hat, die IKEA-Anleitung falsch zu lesen. Du… du fickst wie jemand, der die Anleitung zerreißt und einfach baut.“ Jamal lachte heiser, klatschte wieder auf ihren Arsch, ließ die Haut kribbeln. Er wechselte den Winkel, traf noch tiefer, und Anna kam erneut, diesmal leiser, zitternd, mit einem feuchten Schwall um seinen Schaft. „Scheiße… schon wieder…“

Er zog raus, drehte sie auf den Rücken, spreizte ihre Beine weit und schob sich zwischen sie. Missionarisch, aber alles andere als brav. Er hakte ihre Knie über seine Schultern, faltete sie zusammen und stieß in einem Zug wieder rein. Tief, so tief, dass Anna die Luft wegblieb. „Schau mir zu, während ich dich fülle“, murmelte er und begann zu hämmern. Der Blickkontakt war intensiv, sein Grinsen frech, ihre Augen glasig vor Lust. Jeder Stoß ließ ihre Titten springen, der feuchte Schlag ihrer Körper füllte die Luft. Sie kratzte über seinen Rücken, biss in seine Schulter. „Du Arsch… du machst mich süchtig. Nochmal. Die ganze Nacht, hast du gesagt.“

Jamal verlangsamte plötzlich, kreiste nur noch, rieb seinen Schaft an ihrer geschwollenen Klit. „Süchtig? Gute weiße Schlampe. Dann lutsch mich sauber, bevor ich dich nochmal nehme.“ Er zog raus, kniete über ihr Gesicht. Anna griff den glänzenden, nassen Schwanz und nahm ihn gierig in den Mund. Der Geschmack von ihr und ihm mischte sich, dick und salzig. Sie lutschte tief, spürte die Adern unter der Zunge, würgte leicht, als er nach vorne stieß. Speichel tropfte, sie grinste hinauf mit vollen Lippen. „Immer noch zu groß für ordentliche Berliner… aber ich übe gerne.“ Er stöhnte, fickte ihren Mund ein paar Mal, dann zog er ab und schob sich wieder zwischen ihre Beine.

Diesmal legte er sich seitlich, löffelnd, hob ihr Bein und drang von hinten ein. Langsam zuerst, dann schneller, eine Hand an ihrem Kitzler, die andere an der Brust. Anna stöhnte in den Matratzenrand, spürte jeden Zentimeter. „Ja… so… tief und dreckig… ich will spüren, wie du kommst.“ Der Humor wurde heiser: „Stell dir vor, ich erzähl’ das beim nächsten Teambuilding. ‚Sorry, bin spät, wurde von meinem ersten schwarzen Liebhaber zerlegt.‘“ Jamal lachte, biss in ihren Nacken und fickte fester. Die Spannung baute sich wieder auf, ihre Fotze zuckte, er stöhnte dunkler.

Er drehte sie noch einmal, setzte sich an den Bettrand, zog sie auf den Schoß, Gesicht zu Gesicht. Anna sank auf ihn, umklammerte seinen Nacken, ritt und ließ sich gleichzeitig von unten durchstoßen. Schweiß glänzte auf dunkler und heller Haut, Körper klatschten. „Komm in mir“, keuchte sie. „Füll mich. Ich will es spüren.“ Jamal knurrte, packte ihren Arsch, stieß heftig hoch. Seine Bewegungen wurden unkontrolliert, tief, hart. Anna kam mit ihm – ein gemeinsamer, lauter Höhepunkt. Sie krampfte um ihn, er pumpte heiße Ladungen tief in sie, Stoß um Stoß, bis es überlief und an ihren Schenkeln runterlief. Beide stöhnten, lachten keuchend, als die Wellen abebbten.

Sie sackten aufs Bett, verschwitzt, atemlos. Jamal strich über ihren Bauch, grinste. „Immer noch die Beste. Und du bist nasser als damals.“ Anna lachte, drehte sich zu ihm, küsste ihn faul. „Du hast meine verklemmte Phase offiziell beendet. Grant kann sich seinen Excel-Sex behalten.“ Sie spürte sein Sperma in sich, warm und klebrig, und der Gedanke machte sie schon wieder feucht. „Die Nacht ist jung. Noch eine Runde, und dann…“

Sie legte sich auf ihn, strich über seine Brust, spürte, wie sein Schwanz schon wieder zuckte. Humorvoll und gierig zugleich flüsterte sie: „Nächste Woche. Freitag. Ich sag Grant, ich hab’ ein Deadline-Meeting in Kreuzberg. Du buchst wieder dieses Zimmer. Dann will ich dich den ganzen Abend – und danach will ich, dass du mich in der Dusche nimmst, gegen die Scheibe, wo die Lichter blinken. Und übernächstes Wochenende… vielleicht fliegen wir irgendwo hin. Nur du, ich und dieser legendäre Schwanz. Ich plane das schon. Kein Tim, kein Grant, nur wir. Du bist dran, Jamal. Ich hol’ mir das zurück, was ich zehn Jahre vermisst hab’ – und diesmal lasse ich nicht los.“

Sie griff nach ihm, strich über den halbharten Schaft, spürte ihn wieder wachsen, und lächelte dreckig in die Stadtlichter hinaus, während ihr Kopf bereits die nächste Verabredung, die nächste Lüge und die nächste harte Nacht durchspielte.

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