Sein Blick auf ihre Hingabe

Ein verheirateter Mann trifft seine alte Kommilitonin Yvonne beim Seminar und betrügt seine Frau hemmungslos mit ihr im Hotelzimmer.

22 min read September 04, 2026New

Ich muss das hier aufschreiben, bevor es mich auffrisst. Ich heiße Victor, Mitte dreißig, verheiratet mit Brigitte, und bis vor drei Tagen hätte ich geschworen, dass ich nie fremdgehen würde. Dann kam das Seminar. Drei Tage Führung und Kommunikation in irgendeinem Hotel am Stadtrand, Firmenkram, den ich eigentlich nur absitzen wollte. Und dann stand sie plötzlich in der Lobby: Yvonne.

Meine alte Kommilitonin. Jahre her, Uni, Vorlesungen, die wir zusammen geschwänzt hatten, die flirterische Spannung, die nie was wurde, weil ich zu feige und sie zu vorsichtig war. Jetzt trug sie einen engen Rock, Bluse, und am Finger blitzte ein Ehering. Genauso wie an meinem. Brigitte zu Hause, die Kinder, das ganze Leben, das ich aufgebaut hatte. Und doch knisterte es sofort. Als sie mich sah, blieb ihr Blick einen Schlag zu lang an meinem Gesicht hängen. „Victor“, sagte sie nur, und meine Kehle war trocken.

Den ganzen ersten Seminartag über spürte ich sie. Im Konferenzraum saßen wir schräg gegenüber. Jedes Mal, wenn sie sich über ihre Unterlagen beugte, sah ich den Ausschnitt ihrer Bluse, die Kurve ihrer Brüste. Ich dachte an Brigitte, an unsere Abende auf der Couch, an ihren vertrauten Körper – und gleichzeitig daran, wie Yvonnes Mund ausgesehen hatte, wenn sie früher lachte. Beide Ringe, beide an jemand anderen gebunden. Die Verbotenheit lag wie Strom zwischen uns. In der Kaffeepause streifte ihre Hand versehentlich meinen Arm. „Du siehst gut aus“, murmelte sie. Ich antwortete etwas Dummes über die Jahre, und sie lächelte schief. „Mein Mann ist beruflich unterwegs. Deine…?“ „Brigitte. Zu Hause.“ Wir schwiegen, und genau dieses Schweigen war heißer als jedes Geständnis.

Am Abend aßen wir mit ein paar anderen in der Hotelrestaurant. Ich setzte mich absichtlich neben sie. Unter dem Tisch berührten sich unsere Knie. Zuerst zufällig, dann nicht mehr. Ihr Rock rutschte etwas hoch, meine Hand lag auf meinem Oberschenkel, und ich spürte, wie sie ihren Fuß ganz leicht gegen meinen schob. Wir redeten über die alten Zeiten, über Dozenten, über das, was daraus geworden war. Die anderen merkten nichts oder taten so. Als der Tisch sich leerte, blieben wir sitzen. „Bar?“, fragte sie. Ich nickte, obwohl jede Faser in mir schrie, dass ich anrufen und Brigitte gute Nacht sagen sollte.

An der Hotelbar bestellten wir Whisky. Das Licht war dämmrig, die Musik leise. Yvonne drehte ihren Ehering langsam am Finger. „Ich denke seit Jahren an dich“, sagte sie plötzlich, so leise, dass ich mich vorbeugen musste. „An das, was wir nie gemacht haben. Und jetzt sitze ich hier und will genau das. Bewusst. Ich will meinen Mann betrügen. Mit dir.“ Ihr Blick war hungrig, klar, ohne Spiel. „Ich auch“, hörte ich mich sagen. „Scheiße, Yvonne, ich will dich. Schon die ganze Zeit.“ Unsere Hände fanden sich unter der Theke. Ihre Finger strichen über meinen Handrücken, dann höher, zu meinem Oberschenkel. Ich spürte, wie mein Schwanz sich bereits spannte. „Dein Zimmer“, flüsterte sie. „Jetzt.“

Kaum war die Tür hinter uns ins Schloss gefallen, waren wir übereinander her. Ich drückte sie gegen die Wand, küsste sie hart, Zunge, Zähne, der Geschmack von Whisky und Lippenstift. Ihre Hände rissen an meinem Hemd, Knöpfe sprangen. Ich zog ihre Bluse hoch, knöpfte den BH auf, und da waren ihre Titten, voll, warm, die Nippel schon hart. Ich nahm einen in den Mund, saugte, während sie meinen Gürtel öffnete und meinen Schwanz freimachte. „Fuck, du bist steinhart“, keuchte sie. Ich streifte ihren Rock hoch, zog den Slip zur Seite – und meine Finger glitten in nasse Hitze. Ihre Fotze war tropfnass, die Schamlippen geschwollen. „Du willst das wirklich“, murmelte ich. „Ja. Leck mich. Sofort.“

Ich sank auf die Knie, schob ihren Slip ganz runter, spreizte ihre Schenkel und leckte. Flach zuerst, von unten bis zur Klit, dann fester, die Spitze meiner Zunge kreiste, stieß in sie hinein. Yvonne stöhnte auf, die Finger in meinem Haar, die Hüften gegen mein Gesicht. „Ja… genau da… Gott, Victor…“ Ich saugte an ihrer Klit, steckte zwei Finger in ihre enge, nasse Fotze und fickte sie damit, während ich weiter leckte. Sie zitterte, die Schenkel vibrierten, und ich schmeckte, wie sie noch nasser wurde. „Komm nicht noch“, keuchte sie. „Ich will dich in mir spüren.“

Ich stand auf, drehte sie um, drückte sie mit dem Gesicht zur Wand. Einen Fuß zwischen ihre Beine, meinen Schwanz an ihre nasse Spalte. Mit einem Stoß war ich drin. Hart, tief, bis zum Anschlag. Yvonne schrie auf, dämpfte es gegen den Arm. „So eng… so nass…“ Ich griff ihre Hüften und fickte sie stehend von hinten, kurze, harte Stöße, der Schlag von Haut auf Haut. Ihre Titten wippten, ich griff eine, knetete sie, während ich weiter in sie rammte. „Dein Mann fickt dich so?“, keuchte ich. „Nein… nie so… dein Schwanz fühlt sich so viel geiler an… dicker… füll mich…“

Wir taumelten zum Bett. Ich legte mich auf den Rücken, sie stieg über mich, führte meinen Schwanz wieder in ihre Fotze und sank mit einem langen Stöhnen herab. Dann ritt sie mich. Wild, die Hände auf meiner Brust, die Titten wippten vor meinem Gesicht. Ich griff sie, knetete, kniff in die Nippel, während sie ihre Hüften kreisen und auf und ab schieben ließ. „Er fühlt sich nicht so an“, flüsterte sie mir ins Ohr, heiß und dreckig. „Mein Mann… sein Schwanz ist nichts dagegen. Du bist so hart… so tief… ich spüre dich überall…“ Ich stieß von unten hoch, traf jedes Mal den Punkt, der sie keuchen ließ. Schweiß glänzte auf ihrer Haut, auf meiner. Der Ehering an ihrem Finger blitzte, als sie sich abstützte – und der an meinem, als ich ihre Hüften festhielt.

Sie bremste, rutschte von mir, legte sich auf den Rücken und zog mich über sich. Missionar. Ich schob ihre Beine breit, glitt wieder in sie und begann, langsam und tief zu stoßen. Yvonne sah mir direkt in die Augen. Kein Ausweichen. „Blick mich an“, flüsterte sie. „Ich will, dass du siehst, wie ich für dich komme.“ Ich fickte sie fester, der Winkel so, dass ich an ihrer Klit reibte. Ihre Innenseiten zuckten um meinen Schwanz. „Ja… Victor… ich komme… für dich… nur für dich…“ Sie kam laut, die Fotze pulsierte, nass und eng um mich, und ihr Stöhnen füllte das Zimmer. Der Anblick, wie sie sich unter mir verlor, riss mich mit. Ein letzter tiefer Stoß, und ich spritzte ab, tief in ihr, Schub um Schub, bis nichts mehr kam. Wir blieben so liegen, verbunden, keuchend.

Danach lagen wir verschwitzt und klebrig im Laken. Der Geruch von Sex hing in der Luft. Yvonne drehte sich zu mir, küsste mich ein letztes Mal – zärtlich diesmal, langsam, als wolle sie den Geschmack behalten. Dann tastete sie nach ihrem Ehering, den sie abgestreift hatte, und schob ihn wieder auf den Finger. „Diesen Verrat werde ich nie bereuen“, flüsterte sie an meinen Lippen. „Nicht eine Sekunde.“ Sie stand auf, zog sich hastig an, den Slip noch feucht in der Tasche, den Rock geglättet. An der Tür blieb sie stehen. „Morgen früh. Frühstück. Und dann… wir haben noch zwei Tage.“ Ein Lächeln, das alles und nichts versprach, und sie schlüpfte leise hinaus, zurück in ihr eigenes Zimmer.

Ich lag allein, den Samen noch in den Laken, den Geschmack von ihr auf der Zunge. Brigitte würde später anrufen. Ich würde abheben und lügen. Und gleichzeitig wusste ich schon: Das hier war nicht vorbei. Yvonne war nur ein paar Türen weiter. Die Ringe waren wieder an den Fingern. Aber die Spannung hatte sich nicht gelöst – sie hatte sich nur tiefer in mich gefressen.

Ich lag noch wach, als das Handy vibrierte. Brigitte. Der Name leuchtete auf dem Display wie eine Anklage. Ich atmete einmal tief durch, drückte an und legte die Stimme so normal, wie es ging. „Hey, Schatz.“ Sie erzählte vom Abendessen mit den Kindern, vom Mathetest der Kleinen, dass sie mich vermisse. Ich hörte zu, starrte an die Decke und roch immer noch Yvonnes Parfüm in den Laken, den scharfen Geruch von Sex und Schweiß. „Ja, Seminar war anstrengend“, log ich. „Bin fix und fertig. Küss die Kinder von mir.“ Als ich auflegte, zitterten meine Finger. Der Ehering drückte kalt gegen die Haut. Drei Türen weiter lag Yvonne. Ich wusste, dass sie wach war.

Am nächsten Morgen trafen wir uns zum Frühstück, genau wie versprochen. Das Hotelrestaurant war schon halb voll, Kollegen an den Tischen, Laptops aufgeschlagen. Yvonne trug wieder Rock und Bluse, diesmal dunkelblau, der Ausschnitt tiefliegend genug, dass ich die weiche Kurve ihrer Brüste sah, wenn sie sich über die Kaffeetasse beugte. Wir setzten uns an einen Vierertisch mit zwei anderen Seminarteilnehmern. Unter dem Tisch fand ihr Fuß meinen. Langsam, absichtlich. Ihre Zehen strichen über meinen Knöchel, höher, bis zur Wade. Ich spürte, wie sich mein Schwanz sofort wieder regte, dick und schwer in der Hose. Sie lächelte höflich über den Tisch, redete über den gestrigen Workshop, und gleichzeitig schob sie ihren Fuß weiter, drückte die Sohle gegen meinen Oberschenkel, ganz nah an den Schritt. Ich griff unter dem Tischtuch nach ihrem Knie, ließ die Hand hochwandern, unter den Rocksaum. Strumpfhose. Dann nackte Haut. Kein Slip. Scheiße. Sie war nackt darunter. Meine Finger glitten zwischen ihre Schenkel, fanden die schon feuchte Spalte. Yvonne zuckte kaum sichtbar zusammen, nahm einen Schluck Kaffee und sagte ruhig: „Die Gruppenarbeit heute Nachmittag wird intensiv.“ Ihre Fotze war heiß und schlüpfrig. Ich streichelte die Schamlippen, kreiste mit dem Daumen über die Klit, spürte, wie sie sich unter dem Tisch weiter öffnete. Ein Tropfen Nässe benetzte meinen Finger. Sie biss sich auf die Unterlippe, nur eine Sekunde, dann war das Gesicht wieder glatt. Die anderen redeten weiter über Führungsstile. Ich zog die Hand zurück, steckte mir den nassen Finger diskret in den Mund, während ich so tat, als würde ich nach dem Salz greifen. Der Geschmack von ihr. Sofort steinhart.

Im Seminarsaal saßen wir wieder schräg gegenüber. Ich hörte kaum ein Wort vom Referenten. Jedes Mal, wenn Yvonne die Beine übereinanderschlug, wusste ich, dass sie nackt war unter dem Rock, dass ihre Schamlippen vielleicht schon aneinanderklebten. In der Mittagspause verschwanden wir beide gleichzeitig auf die Toilette im zweiten Stock, die etwas abseits lag. Sie wartete in der Frauenumkleide. Kaum war die Tür zu, drückte ich sie gegen die Fliesenwand, küsste sie gierig, Zunge tief in ihren Mund. „Du hast keinen Slip an“, keuchte ich. „Die ganze Zeit. Du bist eine dreckige Ehebrecherin.“ „Ja“, flüsterte sie und griff nach meinem Gürtel. „Ich will, dass du mich hier fickst. Schnell. Bevor jemand kommt.“ Ich drehte sie um, zog den Rock hoch über den Arsch, spuckte in die Hand und rieb über ihre nasse Fotze. Dann schob ich meinen Schwanz rein, mit einem einzigen Stoß bis zum Anschlag. Yvonne keuchte auf, die Stirn gegen die kühle Wand. Ich fickte sie hart und kurz, die Hände an ihren Hüften, der Klang von Haut auf Haut dumpf in der Kabine. „Dein Mann… weiß der, wie eng du bist?“, stöhnte ich ihr ins Ohr. „Nein… er kriegt mich nie so nass… füll mich, Victor… spritz in mich, ich will mit deinem Saft im Seminar sitzen…“ Ich griff in ihre Haare, zog den Kopf zurück, biss in ihren Nacken und kam mit einem unterdrückten Stöhnen tief in ihr ab. Schub um Schub, heiß und pulsierend. Als ich rauszog, tropfte es schon an ihren Innenschenkeln herunter. Sie wischte nur flüchtig mit Toilettenpapier, streifte den Rock glatt und grinste mich an. „So bleibe ich. Den ganzen Nachmittag spüre ich dich in mir.“

Zurück im Saal war es unerträglich. Ich sah, wie sie auf dem Stuhl saß, die Schenkel leicht geöffnet, und wusste, dass mein Sperma langsam aus ihr lief, warm und klebrig. Meine Hose spannte erneut. In der Kaffeepause standen wir am Buffet. Sie flüsterte, ohne jemand anzusehen: „Mein Zimmer. In einer Stunde. Ich will dich wieder. Diesmal länger.“

Pünktlich klopfte ich an. Sie öffnete in einem Seidenmorgenmantel, darunter nichts. Der Ehering blitzte an ihrem Finger, als sie mich hereinzog. Kaum zu war die Tür, kniete sie sich hin, öffnete meine Hose und nahm meinen Schwanz in den Mund. Tief, nass, die Zunge flach an der Unterseite, die Lippen fest. „Mmhh… schmeckt nach uns“, murmelte sie um den Schaft herum. Ich hielt ihren Kopf, stieß vorsichtig in ihren Hals, spürte, wie sie würgte und trotzdem weitermachte, Speichel tropfte auf ihre Titten. „Du bläst besser als meine Frau“, keuchte ich. „Brigitte nimmt ihn nie so tief… du schon. Schluck ihn ganz.“ Yvonne sah hoch, die Augen feucht, und nahm ihn noch tiefer, bis ihre Nase an meinem Bauch war. Dann ließ sie ihn herausplatschen und leckte die Eichel sauber. „Fick mir das Gesicht“, flüsterte sie. „Ich will deinen Schwanz schmecken, während ich an meinen Mann denke und weiß, dass ich ihn gerade betrüge.“

Ich zog sie hoch, schob sie aufs Bett, spreizte ihre Beine weit. Ihre Fotze glänzte noch von meinem Saft und ihrer eigenen Nässe. Ich leckte sie aus, saugte die Mischung von Schamlippen und Klit, stieß die Zunge in sie hinein, bis sie die Laken zerknüllte und stöhnte. „Victor… ja… leck mich sauber und mach mich wieder dreckig…“ Zwei Finger, drei, ich fickte sie mit der Hand, während ich an der Klit saugte. Sie kam das erste Mal mit einem lauten Schrei, die Schenkel zitternd um meinen Kopf, Nässe spritzte mir übers Kinn. Sofort schob ich mich hoch und rammte meinen Schwanz wieder in sie. Missionar, tief, hart, Blick in Blick. „Sag es“, forderte ich. „Sag, wen du betrügst.“ „Meinen Mann… ich betrüge ihn mit deinem dicken Schwanz… er ist nichts dagegen… du füllst mich so… Gott, stoß härter…“ Ich legte ihre Beine über meine Schultern, faltete sie zusammen und hämmerte in sie hinein, bis das Bett knallte. Ihr Ehering blitzte jedes Mal, wenn sie nach meinem Rücken griff. Ich nahm ihre Hand, drückte den Ring an meine Lippen, dann an meinen Schwanz, während ich weiter fickte. „Mit dem Ring an, während ich dich vollspritze“, knurrte ich. Yvonne stöhnte nur, die Augen glasig. „Ja… bitte… komm in mich… ich will es spüren, wenn ich später nach Hause fahre…“

Ich zog raus, drehte sie auf den Bauch, zog die Hüften hoch und nahm sie von hinten doggy. Tief, die Hände an ihrem Arsch, die Daumen spreizten die Backen. Ich spuckte auf ihre enge Rosette und massierte den Speichel hinein, während ich weiter ihre Fotze fickte. Ein Finger glitt in den Arsch, dann ein zweiter. Yvonne schrie ins Kissen. „Fuck… ja… dehn mich… mein Mann hat nie… nie meinen Arsch angefasst… nimm ihn…“ Ich zog den Schwanz aus der Fotze, setzte an und schob mich langsam in ihren Arsch. Eng, heiß, widerständig und dann nachgebend. Zentimeter für Zentimeter, bis ich ganz drin war. „So eng… heilige Scheiße…“ Ich fickte ihren Arsch mit langen, tiefen Stößen, eine Hand unter ihr an der Klit reibend. Sie kam ein zweites Mal, die Muskulatur pulsierte um meinen Schwanz, und der Druck riss mich mit. Ich spritzte tief in ihren Arsch ab, Stöße um Stöße, bis es aus ihr quoll, als ich rauszog. Weiß und klebrig lief es über ihre Schamlippen und tropfte aufs Laken.

Wir sackten zusammen. Yvonne lachte heiser, drehte sich zu mir, der Samen noch zwischen den Schenkeln. „Zwei Tage noch“, flüsterte sie und strich über meinen erschlaffenden Schwanz. „Ich will mehr. Ich will, dass du mich an Orten nimmst, wo wir erwischt werden könnten. Und ich will hören, wie du Brigitte anlügst, während ich dich wichse.“ Ihr Blick war hungrig, klar. Draußen auf dem Flur gingen Schritte vorbei – Kollegen, vielleicht. Ich spürte, wie die Spannung sich nicht legte, sondern enger zog, wie ein Seil um den Hals. Morgen war noch ein ganzer Seminartag. Und die Nacht danach. Brigitte würde wieder anrufen. Und ich würde wieder abheben.

Ich lag noch da, den Samen von Yvonne klebrig an meinen Schenkeln, als das Handy erneut vibrierte. Brigitte. Diesmal wusste ich, dass Yvonne es hörte – sie war gar nicht ganz gegangen. Sie hatte sich nur im Bad frisch gemacht, war in meinem Bademantel zurückgekommen und kniete jetzt zwischen meinen Beinen, die Lippen schon an meiner noch schlaffen Eichel. „Nimm ab“, flüsterte sie, und ihre Zunge strich langsam über die Spitze. „Ich will hören, wie du lügst.“

Ich drückte an. „Hey, Schatz. Schon wieder?“ Meine Stimme klang rau. Brigitte lachte leise am anderen Ende. „Die Kleine will dir Gute-Nacht sagen. Und ich… ich vermiss dich. Wie läuft’s?“ Yvonnes Mund schloss sich warm und nass um meinen Schwanz. Sie saugte sanft, die Zunge kreiste, und ich spürte, wie er sofort wieder anschwoll, hart und pulsierend gegen ihren Gaumen. „Läuft… anstrengend“, keuchte ich. „Viel Gruppenarbeit. Bin kaputt.“ Yvonne nahm ihn tiefer, würgte leise, Speichel tropfte auf meine Eier. Ihre Hand umfasste den Schaft und wichste langsam mit, während sie saugte. „Erzähl mir was Schmutziges“, hauchte sie, den Schwanz nur einen Moment freigebend, dann wieder tief in den Hals.

Brigitte redete weiter – vom Kindergarten, von ihrer Müdigkeit, dass sie sich freue, wenn ich zurückkäme und sie „richtig“ nehmen würde. Ich starrte an die Decke, Yvonnes Ehering blitzte, als sie meinen Schwanz festhielt und ihn wieder und wieder in den Mund schob. „Ja… ich auch“, log ich. „Will dich spüren.“ Yvonne grinste um den Schaft herum, saugte fester, die freie Hand griff nach meinen Eiern und massierte sie. „Fick ihren Mund in Gedanken“, flüsterte sie, „aber spür meinen.“ Ich stöhnte unkontrolliert auf. „Alles okay?“, fragte Brigitte. „Ja… nur müde. Küss die Kinder. Ich… ich lieb dich.“ Die Lüge brannte auf der Zunge, während Yvonne mich so tief nahm, dass ihre Nase an meinem Bauch anstieß. Als ich auflegte, spritzte ich ab – heiß, stoßweise, direkt in ihren Rachen. Sie schluckte alles, leckte die letzten Tropfen von der Eichel und setzte sich auf, den Mund glänzend. „So“, keuchte sie. „Jetzt weiß ich, wie deine Stimme klingt, wenn du sie anlügst und gleichzeitig in mir kommst. Noch geiler als gedacht.“

Am nächsten Seminartag war die Luft zum Schneiden. Wir saßen wieder schräg gegenüber, und unter dem langen Konferenztisch fand ihre Hand meinen Schwanz. Sie rieb ihn durch die Hose, bis ich steinhart war und der Referent über Konfliktlösung redete. In der Pause zerrte sie mich in den leeren Fitnessraum im Keller – Geruch von Gummi und Desinfektionsmittel, Spiegel an den Wänden. „Hier“, flüsterte sie und streifte den Rock hoch. Kein Slip. Wieder nicht. Sie stützte sich auf eine Hantelbank, den Arsch rausgestreckt. Ich kniete mich hin, spreizte ihre Backen und leckte sie von hinten aus – die nasse Fotze zuerst, dann höher, die Zunge flach über die enge Rosette, die noch empfindlich war von gestern. Yvonne stöhnte in den Arm, die Schenkel zitterten. „Leck mich dreckig… ja… so als gehörte ich dir…“ Ich stieß die Zunge in ihren Arsch, fickte sie damit, während zwei Finger in ihre Fotze glitten und die Klit rieben. Sie kam schnell, nass über meine Hand, und ich stand auf, öffnete die Hose und rammte mich in einem Zug in sie. Die Bank knarzte. Ich fickte sie hart, die Hände an ihren Hüften, der Blick im Spiegel: mein Schwanz, der in ihre geschwollene Spalte verschwand, ihr Ehering am Griff der Bank, meine eigenen Finger, die ihren Arschknöchel weiß drückten. „Stell dir vor, jemand kommt rein“, keuchte ich. „Sieht, wie ich die verheiratete Yvonne durchficke.“ „Ja… lass sie gucken… füll mich… ich will tropfend zurück ins Seminar…“ Ich kam mit einem dumpfen Stöhnen, tief in ihr, und ließ ihn noch eine Weile drin, bis es an ihren Beinen herunterlief. Sie wischte kaum, glättete den Rock und küsste mich blutig auf die Lippen. „Nachmittag. Mein Zimmer. Ich will dich im Maul und im Arsch und überall.“

Zurück im Saal saß ich mit nassem Schwanz in der Hose und dem Wissen, dass mein Sperma gerade zwischen ihren Schenkeln klebte. Jeder Blick von ihr war eine Drohung und ein Versprechen. In der Kaffeepause flüsterte sie nur: „Ich hab mir einen Buttplug gekauft. Im Hotelshop. Klein, aus Stahl. Der steckt schon. Und er drückt genau da, wo dein Schwanz gestern war.“ Mein Kopf rauschte.

Pünktlich war ich an ihrer Tür. Sie öffnete nackt bis auf den Plug, der silbern zwischen ihren Arschbacken glänzte, und den Ehering. „Zieh ihn raus“, befahl sie und kniete sich aufs Bett, den Oberkörper tief, den Arsch hoch. Ich griff den Ring des Plugs und zog langsam. Yvonne stöhnte, die Muskulatur zuckte, und als er herausglitt, blieb das enge Loch einen Moment offen, rosa und einladend. Ich spuckte darauf, rieb ein, und schob meinen Schwanz sofort rein – langsamer diesmal, aber unerbittlich, bis die Eier an ihrer Fotze anschlugen. „Fuck… so voll…“ Sie griff nach hinten, spreizte sich selbst, und ich fickte ihren Arsch mit langen, tiefen Stößen, eine Hand unter ihr an der tropfnassen Klit. „Dein Mann… ruft der an?“, keuchte ich. „Gleich vielleicht… nimm das Handy… leg es neben uns… wenn er dran ist, redest du normal, während ich dich im Arsch ficke.“

Es klingelte tatsächlich. Ihr Mann. Yvonne nahm ab, die Stimme erstaunlich ruhig, während ich weiter langsam in sie stieß, den Schwanz bis zum Anschlag, dann fast raus, wieder rein. „Hallo, Schatz… ja, Seminar läuft… müde, aber okay…“ Ich rieb ihre Klit fester, spürte, wie sie zuckte und eng um mich wurde. „Nein, alles fein… ich… ah… ich lieg nur im Bett und ruh mich aus…“ Ein leises Stöhnen entkam ihr, als ich besonders tief stieß. Sie biss ins Kissen. „Muss Schluss machen… Gruppenabend… ja… ich dich auch.“ Als sie auflegte, lachte sie heiser und kam heftig, die Arschmuskeln pumpend um meinen Schwanz. Der Druck riss mich mit. Ich spritzte tief in ihren Arsch, Schub um Schub, bis es aus ihr quoll und über die Schamlippen lief.

Wir sackten zusammen, verschwitzt, der Geruch von Sex und Metall vom Plug in der Luft. Yvonne drehte sich zu mir, strich über meine Brust, den Samen noch zwischen den Schenkeln. „Ein Tag noch“, flüsterte sie. „Die Abschlussparty morgen Abend. Ich will, dass du mich dort fickst – auf der Toilette, während draußen alle tanzen und reden. Und danach in dein Zimmer. Die ganze Nacht. Ich will, dass du mich so benutzst, dass ich am nächsten Morgen kaum laufen kann, wenn ich nach Hause fahre und meinem Mann ins Gesicht lüge.“ Ihr Blick war klar, hungrig, ohne Reue. Draußen auf dem Flur lachten Kollegen. Ich spürte den Ehering an meinem Finger, kalt und schwer, und gleichzeitig, wie mein Schwanz schon wieder zuckte. Die Spannung legte sich nicht. Sie zog sich enger, wie eine Schlinge, die erst morgen richtig zuschlagen würde.

Ich wachte am letzten Seminartag mit steifem Schwanz und dem Geruch von Yvonnes Fotze in der Nase auf. Die Laken klebten noch von gestern, der Buttplug lag auf dem Nachttisch, silbern und unschuldig. Brigitte hatte nicht angerufen – vielleicht schlief sie noch –, und ich hasste mich dafür, dass ich erleichtert war. Im Frühstückssaal saß Yvonne schon, Rock knielang, Bluse knopfhoch, der Ehering blitzte, als sie die Butter aufs Brötchen schmierte. Unter dem Tisch fand ihr Fuß meinen Schritt, drückte fest gegen den harten Schwanz. „Heute Abend“, murmelte sie in ihren Kaffee, laut genug nur für mich. „Die Party. Dann dein Zimmer. Du wirst mich ruinieren.“

Der Tag zog sich wie Gummi. Im Saal redete jemand über Feedbackkultur, und ich starrte auf Yvonnes Beine, wusste, dass der Plug wieder in ihrem Arsch steckte – sie hatte es mir per SMS geschrieben, mit einem Foto, auf dem man nur den silbernen Ring zwischen ihren Backen sah und den Ehering daneben. Meine Hose spannte den ganzen Nachmittag. In der letzten Pause zerrte sie mich in die Herrentoilette im Erdgeschoss, kniete sich sofort hin und riss den Reißverschluss auf. „Schnell“, keuchte sie und schlang die Lippen um die Eichel, saugte gierig, die Zunge flach. Ich stieß in ihren Hals, spürte das Würgen, den Speichel, der über ihr Kinn tropfte. „Schluck“, knurrte ich, und sie tat es, als ich nach dreißig Sekunden schon kam – heiß, stoßweise, direkt in ihren Rachen. Sie leckte die Reste ab, stand auf, küsste mich mit samengeschmackigem Mund. „Vormerkung. Der Rest kommt später.“

Die Abschlussparty begann um acht im großen Saal. Lichter, laute Musik, Kollegen mit Gläsern, falsches Lachen. Yvonne trug ein enges schwarzes Kleid, darunter nichts außer dem Plug. Wir tanzten getrennt, warfen uns Blicke zu, die wie Stromschläge waren. Nach der dritten Runde Whisky nickte sie zur Seitentür. Die Toilette lag am Ende des Gangs, unisex, eine Kabine, die Tür mit schwachem Schloss. Kaum drin, drückte ich sie gegen die Fliese, schob das Kleid hoch. Der Plug glänzte zwischen ihren Arschbacken. Ich zog ihn raus – langsam, sie stöhnte, das Loch blieb offen, rosa und feucht. „Fick mich hier“, flüsterte sie. „Hörst du die Musik? Die lachen draußen. Wenn die Tür aufgeht…“ Ich spuckte auf meinen Schwanz und schob ihn in ihre Fotze, hart, bis die Eier klatschten. Sie biss in meine Schulter, um den Schrei zu dämpfen. Ich fickte sie stehend, kurze Stöße, die Hand über ihrem Mund. „Dein Mann tanzt vielleicht gerade mit seiner Sekretärin“, keuchte ich. „Und du lässt dich auf dem Klo durchficken wie eine billige Schlampe.“ „Ja… genau so… füll mich, bevor jemand klopft…“

Jemand klopfte. Wir froren. Yvonne grinste nur, die Augen glasig, und flüsterte „Besetzt“, während ich weiter stieß, langsamer, tiefer. Die Schritte entfernten sich. Ich zog raus, drehte sie um, setzte an ihren Arsch und glitt hinein – enger als gestern, heißer. Sie krallte sich am Waschbecken fest, stöhnte gedämpft, als ich bis zum Anschlag versank. „So eng… Scheiße, Yvonne…“ Ich griff ihre Titten durch den Stoff, kniff die Nippel, fickte ihren Arsch im Takt der Basslinie von draußen. Sie kam zuerst, die Muskeln pumpten um meinen Schwanz, Nässe tropfte aus ihrer Fotze auf den Boden. Der Druck riss mich mit. Ich spritzte tief in ihren Arsch, Schub um Schub, bis es austrat und über ihre Schamlippen lief. Wir wischten hastig, glätteten Kleid und Hose. Zurück im Saal roch ich nach Sex, und jeder Blick von ihr sagte: Das war erst der Anfang.

Um Mitternacht schlichen wir uns raus. In meinem Zimmer fiel die Tür ins Schloss, und Yvonne streifte das Kleid ab. Nackt, der Ehering das einzige, was sie trug, Samen noch zwischen den Schenkeln. „Die ganze Nacht“, sagte sie. „Benutz mich. Ich will morgen kaum laufen können.“ Ich warf sie aufs Bett, spreizte die Beine und leckte sie aus – Fotze und Arsch, den gemischten Geschmack von uns beiden. Zwei Finger in die enge Rosette, Zunge an der Klit, bis sie schrie und kam, Schenkel zitternd um meinen Kopf. Dann kniete ich mich zwischen sie, hob die Hüften und rammte den Schwanz in ihre Fotze. Missionar, Blick in Blick. „Sag es laut“, forderte ich. „Wen du betrügst.“ „Meinen Mann… ich lasse mich von dir vollpumpen, während er denkt, ich lerne Führungsstile… du bist dicker… tiefer… er fickt mich nie so…“ Ich legte ihre Beine über die Schultern, faltete sie zusammen, hämmerte zu, bis das Kopfteil gegen die Wand knallte. Ihr Ehering blitzte jedes Mal, wenn sie nach meinem Rücken griff. Ich nahm die Hand, drückte den kalten Ring an meine Lippen, dann an ihre Klit, rieb damit, während ich stieß. Sie kam laut, pulsierend, und ich hielt durch, fickte weiter durch ihren Orgasmus hindurch.

Wir wechselten. Sie ritt mich verkehrt herum, den Arsch in meinem Gesicht, den Schwanz tief in der Fotze. Ich leckte ihre Rosette, stieß die Zunge rein, während sie auf und ab wippte. „Fick mir den Arsch mit der Zunge… ja… so dreckig…“ Dann drehte sie sich, führte ihn selbst in den Arsch, sank langsam herab, bis sie saß, vollgestopft. Sie ritt mich im Analtakt, die Titten wippend, der Ring blitzend. „Brigitte nimmt dich nie so“, stöhnte sie. „Nie im Arsch… nie so hungrig… spür, wie ich dich milke…“ Ich griff ihre Hüften, stieß von unten hoch, sah im Spiegel an der Wand, wie mein Schwanz in ihrem Loch verschwand. Sie kam wieder, die Enge wurde unerträglich, und ich spritzte ab – heiß, pulsierend, tief in ihrem Arsch. Als sie hochkam, quoll es raus, weiß und dick, tropfte auf meine Eier.

Pause nur zum Whisky und Atmen. Dann kniete sie sich hin, saugte den schlaffen Schwanz sauber, leckte jeden Tropfen aus den Falten, bis er wieder steinhart war. „Nochmal“, flüsterte sie. „Ich will alles.“ Ich nahm sie von hinten doggy, erst die Fotze, dann den Arsch, abwechselnd, bis beide Löcher geschwollen und offen waren. Eine Hand an der Klit, die andere im Haar, ich zog den Kopf zurück. „Du wirst nach Hause fahren und ihm ins Gesicht lügen, mit meinem Sperma noch in dir.“ „Ja… ich will es spüren, wenn er mich küsst… wenn er fragt, wie das Seminar war…“ Ich kam ein drittes Mal, diesmal über ihren Rücken, spritzte auf die Arschbacken, den Ring, den sie absichtlich dorthin hielt. Sie wischte es nicht weg. Wir sackten zusammen, keuchend, der Raum stank nach Sex und Schweiß und Verrat.

Es wurde hell draußen. Wir ficken noch einmal, langsam, erschöpft, sie auf dem Rücken, ich tief in ihr, Küsse die plötzlich zärtlich wurden und deshalb schmutziger. „Ich werde dich nie bereuen“, flüsterte sie. „Nie.“ Als die Sonne durch den Vorhang sickerte, stand sie auf. Der Samen lief innen runter, als sie den Slip anzog – diesmal einen, dünn, der sofort feucht wurde. Rock, Bluse, der Gang steif und breitbeinig. An der Tür küsste sie mich ein letztes Mal. „Schreib mir. Oder komm nach München. Oder ich komme zu dir. Brigitte muss ja nicht alles wissen.“ Dann war sie weg, der Koffer rollte den Flur entlang.

Ich packte, duschte, roch trotzdem noch nach ihr. Im Taxi zum Bahnhof vibrierte das Handy. Brigitte. „Schatz, ich hol dich ab. Die Kinder freuen sich so.“ Ich log mit ruhiger Stimme: „Ich auch. War anstrengend, freu mich aufs Sofa.“ Am Bahnhof stand sie mit den Kleinen, umarmte mich, küsste mich auf den Mund. Ich schmeckte Zahnpasta und Vertrautheit und wusste, dass darunter noch Yvonnes Arsch und Fotze und Lügen klebten. Abends im Bett wollte sie Sex. Ich fickte sie von hinten, dachte an den Plug, an die Toilette, an Yvonnes Schreie, kam schnell und hasste mich. Danach lag ich wach, den Ehering kalt am Finger, und tippte eine Nachricht an Yvonne: „Nächstes Seminar ist in sechs Wochen. Ich buche schon das Zimmer.“

Sie antwortete sofort: „Ich auch. Und diesmal bleibe ich länger.“

Zwei Wochen später, als Brigitte im Bad war und die Kinder schliefen, wichste ich mir einen auf das Video, das Yvonne geschickt hatte – sie mit gespreizten Beinen, den Plug drin, den Ring an der Klit reibend, flüsternd meinen Namen und „ich betrüge ihn gerade für dich“. Ich spritzte über mein Handy und wusste, dass nichts mehr heil war.

Und jeden Morgen, wenn ich Brigitte wachküsste und den vertrauten Geruch ihrer Haut einatmete, lag darunter bereits der Schatten von Yvonnes nächster Nachricht, und ich begriff, dass ich meine Ehe nicht betrogen hatte – ich hatte sie bereits begraben.

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