Meine Frau im Dachgarten
Seine Frau lässt sich vom Gärtner durchficken.
Die Abendsonne lag noch warm über dem Dachgarten des Penthauses, als Thomas mit einem Glas Weißwein in der Hand in den tiefen Lounge-Sessel sank. Von hier aus konnte er die gesamte Terrasse überblicken – die sorgfältig gepflegten Olivenbäume in großen Kübeln, den kleinen Pool, dessen Wasser leise plätscherte, und die langen Liegen aus wetterfestem Stoff. Lena stand am Geländer und blickte über die Dächer Berlins, das knappe Sommerkleid aus dünnem Leinen wehte leicht im warmen Wind und schmiegte sich an ihre Kurven. Thomas wusste, dass sie nichts darunter trug. Er hatte es gesehen, als sie sich vorhin gebückt hatte, um die Schuhe auszuziehen, und der Anblick ihrer glatten, nackten Fotze hatte ihn sofort hart gemacht – und gleichzeitig mit dieser vertrauten, stechenden Demütigung erfüllt.
Marc war pünktlich um sieben gekommen, wie jeden Dienstag und Freitag den ganzen Sommer über. Der junge Gärtner und Poolboy war sechsundzwanzig, durchtrainiert von der körperlichen Arbeit, mit breiten Schultern, braungebrannter Haut und diesem lockeren, selbstsicheren Lächeln, das Lena immer ein wenig zu lange ansah. Heute trug er nur eine enge Shorts und ein ärmelloses Shirt, das seine muskulösen Arme freigab. Er goss gerade die Hortensien am Rand der Terrasse und warf dabei immer wieder Blicke zu Lena hinüber.
„Du siehst heute besonders gut aus“, sagte Marc mit tiefer, ruhiger Stimme, als Lena sich zu ihm umdrehte. Sie lachte leise, ein kitzelnder, wissender Laut, und strich sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht.
„Danke. Der Sommer steht dir auch. Du wirst immer… fitter.“ Ihre Augen wanderten absichtlich über seinen Körper, blieben an der Wölbung in seiner Shorts hängen. Thomas spürte, wie sich sein Schwanz in der Hose weiter anspannte. Er beobachtete, wie Lena einen Schritt näher trat, die Hüften leicht vorgestreckt, das dünne Kleid kaum mehr als eine Andeutung. Sie wusste genau, was sie tat. Die ganze Saison über hatte sie mit Marc geflirtet, immer frecher, immer offener, und Thomas hatte nichts gesagt. Er hatte nur zugesehen, mit diesem brennenden Gemisch aus Eifersucht und geiler Erregung, das ihn nachts wach hielt.
Lena griff nach der Gießkanne, die Marc gerade abgestellt hatte, und „half“ ihm, sich dabei so nah an ihn heranzudrängen, dass ihre Brust seinen Arm streifte. „Die Pflanzen brauchen heute extra viel Aufmerksamkeit“, murmelte sie, und ihre Stimme war rau vor Unterton. Thomas sah, wie Marcs Blick nach unten glitt, dorthin, wo das Kleid sich zwischen Lenas Schenkeln spannte. Sie trug wirklich nichts darunter. Der Stoff zeichnete die Form ihrer Schamlippen ab, und als sie sich leicht vorbeugte, blitzte ein Hauch nackter Haut auf.
Thomas’ Finger krallten sich um das Weinglas. Sein Herz schlug schneller. Er war der erfolgreiche Architekt, der Mann, der dieses Penthouse bezahlte, der Lena alles gab – außer dem, was sie wirklich brauchte. Seit Monaten schon war der Sex zwischen ihnen rar und zurückhaltend geworden. Er kam schnell, sie tat so, als wäre es genug. Aber er spürte ihre Unruhe, ihre nassen Nächte, wenn sie neben ihm lag und die Hand zwischen die Beine schob, in dem Glauben, er schliefe. Und jetzt war da Marc, jung, hungrig, mit diesem dicken Schwanz, den man selbst durch die Shorts erahnen konnte.
Lena stellte die Kanne ab und drehte sich so, dass ihr Arsch genau gegen Marcs Schritt drückte. Sie tat es, als würde sie nur die Position korrigieren, aber dann blieb sie stehen und rieb sich langsam, demonstrativ an ihm. Thomas hörte ihr leises Keuchen. Marc starrte erst einen Moment überrascht, dann legte er eine Hand an ihre Hüfte und drückte zurück.
„Lena…“, murmelte er heiser.
„Ich will deinen dicken Schwanz schon den ganzen Sommer“, flüsterte sie laut genug, dass Thomas jedes Wort verstand. „Jeden verdammten Tag, wenn du hier bist und dich bückst und schwitzt. Ich stelle mir vor, wie du mich nimmst, hart und tief, während mein Mann zusieht. Bist du schon hart für mich?“ Sie rieb ihren Arsch fester gegen ihn, kreiste die Hüften, und Thomas sah die deutliche Beule in Marcs Shorts wachsen. Sein eigener Schwanz pochte schmerzhaft gegen den Stoff seiner Hose. Er konnte nicht wegsehen. Wollte nicht wegsehen.
Marc griff von hinten um sie herum und packte grob ihre Titten durch das dünne Kleid. Seine großen Hände kneteten die vollen Brüste, drückten die harten Nippel. Lena stöhnte auf und legte den Kopf zurück an seine Schulter. Er küsste ihren Hals, biss leicht in die Haut, und seine Finger fanden den Ausschnitt des Kleides, schoben ihn beiseite, bis eine nackte Brust freilag. Er kniff in den steifen Nippel, drehte ihn, während Lena sich weiter an seinem Schwanz rieb.
„Dein Mann sitzt da und starrt uns an“, sagte Marc leise, aber klar, die Augen auf Thomas gerichtet. „Will er wirklich zusehen, wie ich dich durchficke? Richtig durchficke, bis du schreist und seine kleine Frau zerfickt aussieht?“
Lena wandte den Kopf und sah Thomas direkt an. Ihre Augen waren glasig vor Lust, die Lippen leicht geöffnet. „Thomas? Sag es. Sag, dass du willst, dass er mich fickt. Vor dir. Genau so, wie ich es will.“
Thomas’ Kehle war trocken. Sein Schwanz zuckte heftig. Die Demütigung brannte heiß in seiner Brust, vermischt mit einer Erregung, die ihn fast schwindelig machte. Er nickte stumm, einmal, fest. Dann brachte er es heraus, heiser: „Ja. Ich will es sehen. Fick sie. Nimm sie dir.“
Marc grinste dreckig und küsste Lena hart auf den Mund, während seine Hände weiter ihre Titten bearbeiteten. „Dann machen wir das. Beide wollen das. Perfekt.“
Lena löste sich sofort von ihm, ging die zwei Meter zu der breiten Lounge-Liege und kniete sich darauf, den Arsch zu Marc und den Blick zu Thomas gewandt. Mit zittrigen Fingern öffnete sie Marcs Shorts, zog sie mitsamt der Unterwäsche herunter und holte seinen Schwanz hervor. Er war dick, schwer, bereits steinhart, die Eichel glänzend vor Lusttropfen. Deutlich länger und dicker als Thomas’ eigener. Lena stöhnte bei dem Anblick und wickelte die Finger darum.
„Schau, Thomas“, sagte sie atemlos, während sie die Lippen über die Spitze schob. „So viel größer. So viel dicker. Den will ich schon ewig spüren.“ Sie nahm ihn tief in den Mund, sabberte bewusst, ließ Speichel über den Schaft laufen, während sie den Kopf vor und zurück bewegte. Ihre Wangen hohlten sich ein, sie würgte leise, als er gegen ihren Rachen stieß, und hielt den Blick die ganze Zeit auf Thomas gerichtet. Tränen traten ihr in die Augen vor der Tiefe, aber sie hörte nicht auf. Marc legte eine Hand in ihren Nacken und stieß vorsichtig nach, stöhnte guttural.
„Gutes Mädchen. Saug ihn ordentlich. Dein Mann soll sehen, wie hungrig du bist.“
Thomas rutschte unwillkürlich tiefer in den Sessel, öffnete den Gürtel und holte seinen eigenen harten Schwanz heraus. Er wichste langsam, gezwungen, während er zusah, wie seine Frau den fremden Schwanz lutschte, sabbernd, gierig, mit geröteten Lippen. Die Geräusche – das feuchte Schmatzen, Lenas unterdrückte Stöhner, Marcs tiefe Atmung – füllten die warme Abendluft.
Nach einer Weile zog Marc seinen Schwanz aus ihrem Mund, glänzend vor Spucke. „Hinlegen. Arsch hoch.“
Lena gehorchte sofort, kniete sich in den Doggy, das Kleid über die Hüften geschoben, sodass ihr nackter Arsch und die tropfnasse Fotze komplett freilagen. Marc stellte sich hinter sie, rieb die dicke Eichel zwischen ihren Schamlippen entlang, sammelte ihre Nässe auf und stieß dann mit einem harten Stoß hinein. Lena schrie auf – halb Schmerz, halb pure Geilheit – als er sie in einem Zug ausfüllte.
„Fuck, so eng und so nass“, knurrte Marc und begann sofort hart zu ficken. Seine Hüften klatschten gegen ihren Arsch, die Schläge laut und rhythmisch. Er packte ihre Arschbacken, knetete sie grob, klatschte mit der flachen Hand drauf, bis die Haut rötlich wurde. Dann griff er in ihre Haare, zog den Kopf nach hinten und fickte sie noch tiefer, schneller. Lena stöhnte ununterbrochen, die Brüste baumelten unter ihr, das Gesicht verzerrt vor Lust, während sie Thomas weiter ansah.
„Er fickt mich so gut… so viel besser… fühlst du das, Thomas? Wie er meine Fotze dehnt?“ Ihre Stimme brach bei jedem Stoß. Saft tropfte an ihren Innenschenkeln herunter auf die Liege. Marc rammte weiter, der dicke Schwanz verschwand immer wieder komplett in ihr, kam glänzend heraus und stieß wieder ein.
Nach einer Weile zog er sich raus, drehte sie auf den Rücken und spreizte ihre Beine weit auseinander. Er legte sie so, dass Thomas den perfekten Blick auf ihre geöffnete, gerötete Fotze hatte, die noch von seinem Schwanz geformt war. Dann legte er sich zwischen ihre Schenkel, hakte ihre Knie über seine Ellbogen und stieß wieder hart hinein, diesmal in der Missionarsstellung, tief und unnachgiebig.
„Schau deinem Mann zu, während ich dich zerficke“, befahl er und hämmerte in sie hinein. Lena krallte sich in die Liege, der Mund offen, Stöhner und flüsternde Flüche rauspressend. „Ja… ja, so tief… füll mich aus… Thomas, er ist so groß, er stößt gegen alles in mir…“
Marc lehnte sich vor, saugte an einem Nippel, biss leicht zu und fickte weiter mit langen, harten Stößen, die die ganze Liege bewegen ließen. Schweiß glänzte auf seinem Rücken, seine Muskeln spielten unter der Haut. Thomas wichste schneller, den Blick fest auf die Stelle gerichtet, wo Marcs dicker Schwanz Lenas Fotze immer wieder aufdehnte, sie nass und geschwollen machte. Die Demütigung war absolut – seine Frau, die sich so bereitwillig, so genüsslich von dem jungen Gärtner nehmen ließ, vor seinen Augen, und er selbst nur der Zuschauer mit dem steifen Schwanz in der Hand.
Lena kam das erste Mal mit einem langen, zitternden Schrei, die Beine um Marcs Hüften geklammert, die innere Muskulatur sichtbar um seinen Schwanz zuckend. Marc ließ nicht nach, fickte sie durch den Orgasmus hindurch, bis sie keuchte und bettelte: „Nicht aufhören… bitte weiter… fick mich noch… ich will mehr…“
Er grinste dreckig, zog sich kurz raus, drehte sie wieder auf die Seite, hob ein Bein hoch und stieß von neuem ein, diesmal so, dass Thomas jedes Detail sah – wie die dicken Adern auf Marcs Schwanz glänzten, wie Lenas Schamlippen sich um ihn schmiegten, wie ihre Fotze Saft schäumte bei jedem harten Rammstoß. Die Sonne war inzwischen tiefer gesunken, warme Schatten lagen über dem Dachgarten, aber niemand dachte ans Aufhören. Marc fickte weiter, unermüdlich, und Lena stöhnte seinen Namen, dann Thomas’ Namen, dann wieder unverständliche, geile Laute, während sie sich immer wieder den dicken Schwanz tief in den Leib rammen ließ.
Thomas saß da, den Schwanz in der Faust, den Atem flach, und wusste, dass der Abend gerade erst richtig begann.
Marc zog sein Bein noch höher, bis Lenas Oberschenkel fast an ihrer Brust lag, und rammte seinen dicken Schwanz in einem steilen Winkel in ihre glitschige Fotze. Jeder Stoß ließ sie aufschreien, die nassen Geräusche peitschten durch die warme Abendluft, vermischt mit dem Klatschen von Haut auf Haut. Thomas sah genau, wie ihre Schamlippen sich um den fremden Schaft spannten, wie sie bei jedem Herausziehen einen Moment offen blieben, rot und geschwollen, bevor Marc wieder zuschlug und sie zu einem feuchten, schäumenden Ring formte. Saft tropfte in dicken Fäden auf die Liege, sammelte sich unter ihrem Arsch.
„Fühlst du das, du kleiner Zuschauer?“, keuchte Marc und warf Thomas einen dreckigen Blick zu, während er Lena weiter durchhämmerte. „Deine Frau ist so verdammt eng und trotzdem nimmt sie mich komplett. Schau, wie sie zuckt. Sie liebt es, wenn ein richtiger Schwanz sie aufreißt.“ Er beschleunigte, die Muskeln in seinen Armen und Schultern spielten, Schweiß tropfte von seiner Stirn auf Lenas Brüste. Sie stöhnte ununterbrochen, die Finger krallten sich in die Polster der Liege, die Augen halb geschlossen vor lauter Lust, aber immer wieder zu Thomas gerichtet.
„Ja… ja, er ist so viel besser…“, keuchte sie, die Stimme brüchig von den Stößen. „Thomas, schau genau hin. Schau, wie er meine Fotze fickt, bis ich nicht mehr kann. Dein kleiner Schwanz hat mich nie so gefüllt. Nie.“ Ihre Hand glitt zwischen ihre Beine, sie rieb hastig an ihrem Kitzler, während Marc weiter rammte. Ein zweiter Orgasmus rollte über sie hinweg, heftiger als der erste. Ihr ganzer Körper spannte sich an, die Beine zitterten unkontrolliert, und ein lauter, gurgelnder Schrei riss ihr aus der Kehle. Ihre Fotze zog sich spürbar um Marcs Schwanz zusammen, pulsierte, quetschte ihn, aber er fickte einfach weiter durch die Wellen hindurch, gnadenlos, bis sie schwach und keuchend dalag.
Thomas wichste schneller, der eigene Schwanz pochte heiß in seiner Faust, die Eichel glänzte von vorgeiler Nässe. Die Demütigung fraß sich tief in ihn hinein und machte ihn gleichzeitig geiler als je zuvor. Er wollte wegschauen und konnte es nicht. Jede Einzelheit bohrte sich in ihn: der Geruch von Sex, der jetzt den Dachgarten erfüllte, Lenas aufgelöste Haare, die roten Abdrücke von Marcs Fingern an ihren Hüften und Titten, der dicke, glänzende Schwanz, der immer wieder in ihrer offenen Fotze verschwand.
Marc zog sich plötzlich raus. Sein Schwanz schwang schwer und tropfend vor ihm. „Aufstehen. An die Brüstung.“ Lena gehorchte wie ferngesteuert, die Beine noch wackelig von den Orgasmen. Sie torkelte zum Geländer, stützte sich mit beiden Händen darauf und bog den Arsch weit nach hinten. Das dünne Leinenkleid hing nur noch zerknittert um ihre Taille. Von hier aus sah man über die Lichter Berlins, aber niemand kümmerte sich darum. Marc trat hinter sie, packte ihre Hüften und stieß in einem einzigen harten Ruck wieder in sie hinein. Lena schrie auf, der Kopf flog nach hinten, die Brüste baumelten frei über dem Geländer.
„Fester“, bettelte sie heiser. „Fick mich richtig kaputt. Zeig meinem Mann, wozu du fähig bist.“ Marc lachte kurz und dreckig, legte eine Hand in ihren Nacken und drückte ihren Oberkörper tiefer, bis ihre Titten gegen das kühle Metall des Geländers gepresst wurden. Dann fickte er sie stehend von hinten, hart und tief, die Hüften peitschten vor und zurück. Jeder Stoß ließ ihren Arsch wackeln, ließ Saft an ihren Schenkeln hinunterlaufen. Er griff um sie herum, knetete ihre Titten grob, zwirbelte die harten Nippel zwischen den Fingern.
„Dein Mann wichst sich einen runter, während ich dich zerficke“, knurrte er ihr ins Ohr, laut genug für Thomas. „Schau ihn an. Sag ihm, was du fühlst.“
Lena wandte den Kopf, die Wangen gerötet, die Lippen feucht und offen. „Er… er dehnt mich so weit… ich spüre jede Ader… Thomas, er stößt gegen meinen Muttermund, immer wieder… so tief… ich komme gleich wieder…“ Ihre Stimme brach ab, als Marc besonders hart zuschlug. Sie kam ein drittes Mal, diesmal mit einem heiseren Winseln, die Knie gaben nach, aber Marc hielt sie fest und fickte sie weiter, bis der Orgasmus sie komplett durchgeschüttelt hatte.
Thomas konnte nicht mehr. Er stand auf, den Schwanz immer noch in der Hand, und trat näher, bis er nur noch einen Meter entfernt stand. Der Geruch von Lenas nasser Fotze und Marcs Schweiß schlug ihm entgegen. Lena streckte eine zittrige Hand nach ihm aus, griff nach seinem Schwanz und wichste ihn ungelenk, während Marc sie weiter von hinten rammte. „Wichs ihn ab, während er zusieht, wie ich dich fülle“, befahl Marc. „Mach ihm klar, wer hier die echte Frau bekommt.“
Sie tat es, den Blick glasig, die Hüften gegen Marcs Stöße zurückpressend. „Dein Schwanz ist so klein dagegen… spürst du, wie hart er ist? Er gehört mir jetzt. Jeden Dienstag, jeden Freitag. Und du darfst zusehen und dir einen runterholen.“ Die Worte brannten in Thomas, ließen seinen Schwanz noch härter werden in ihrer Hand. Er stöhnte auf, demütig und geil zugleich.
Marc zog sich erneut raus, drehte Lena herum und hob sie hoch. Sie hakte die Beine um seine Hüften, die Arme um seinen Nacken. Mit roher Kraft trug er sie zurück zur Liege, legte sich mit ihr darauf und stieß sofort wieder in sie hinein, diesmal von unten. Lena ritt ihn wild, die Brüste wippten, das Gesicht verzerrt vor Anstrengung und Lust. Sie kreiste die Hüften, ließ sich tief auf ihn sinken, stöhnte seinen Namen. „Marc… fick mich… füll mich… spritz in mich rein… ich will dein Sperma spüren, während Thomas zusieht…“
Thomas kniete sich neben die Liege, den Schwanz wieder selbst in der Faust. Er sah alles aus nächster Nähe: wie Marcs dicker Schaft in Lenas geöffnete, tropfnasse Fotze glitt, wie ihre Schamlippen sich um ihn klammerten, wie der Saft bei jedem Auf und Ab schäumte und tropfte. Lena beugte sich vor, küsste Marc gierig und schmutzig, die Zungen sichtbar, speichelnd, während sie weiter auf ihm ritt. Dann wandte sie sich zu Thomas, griff in seine Haare und zog seinen Kopf näher an die Stelle, wo sie gefickt wurde.
„Schau genau hin. Schau, wie er mich fickt. Leck mich, während er drin steckt. Leck uns beide.“ Die Demütigung war total. Thomas zögerte nur einen Herzschlag, dann streckte er die Zunge heraus und leckte an der Stelle, wo Marcs Schwanz in Lenas Fotze verschwand. Der salzige, scharfe Geschmack von ihrem Saft und Marc mischte sich auf seiner Zunge. Lena stöhnte laut auf, ritt härter, drückte Thomas’ Gesicht fester dagegen. „Ja… so… leck meine Fotze, während er sie dehnt… guter kleiner Ehemann…“
Marc knurrte und stieß von unten hoch, hielt Lenas Hüften fest und fickte sie jetzt selbst von unten durch, hart und unkontrolliert. „Ich komme gleich… wo willst du es haben?“
„In mir“, keuchte Lena. „Spritz tief in meine Fotze. Thomas soll sehen, wie es rausläuft.“
Marc stöhnte guttural, seine Stöße wurden unregelmäßig, dann rammte er ein letztes Mal tief hinein und kam mit einem tiefen Keuchen. Thomas sah, wie sein Schwanz pulsierte, wie er sich entlud, Welle um Welle in Lenas Inneres pumpte. Lena kam ein viertes Mal dabei, zitternd, schreiend, die innere Muskulatur um den spritzenden Schwanz zuckend. Als Marc langsam herausglitt, quoll dickes, weißes Sperma aus ihrer geöffneten, geröteten Fotze, tropfte auf seine Eier und die Liege. Lena griff sofort nach Thomas’ Kopf und drückte sein Gesicht zwischen ihre Beine.
„Leck es raus. Alles. Schluck das Sperma deines Gärtners aus meiner Fotze.“ Thomas gehorchte, die Zunge glitt in sie hinein, schmeckte den bitter-salzigen Cum gemischt mit ihrem eigenen Saft. Er leckte und schluckte, während Lena seufzte und die Finger in seinem Haar vergrub. Marc lehnte sich zurück, atmete schwer, grinste zufrieden und strich Lena über die schweißnassen Haare.
Thomas wichste sich dabei weiter, den Geschmack fremden Spermas im Mund, den Anblick von Lenas zerfickter, triefender Fotze vor Augen. Er kam heftig, stöhnend, spritzte auf die Liege und Lenas Schenkel, die Demütigung und die geile Erleichterung mischten sich zu einem heißen Schub. Lena lachte leise, erschöpft und zufrieden, und strich ihm über die Wange.
Sie lagen da, alle drei keuchend, die Haut glänzend vor Schweiß. Marc blieb noch einen Moment in Lena stecken, bevor er endgültig herausglitt und sich neben sie rollte. Sein halbsteifer Schwanz lag glänzend auf seinem Bauch. Lena streckte sich aus, die Beine weit geöffnet, das Sperma sichtbar aus ihrer geschwollenen Fotze sickernd, das Kleid zerknittert um die Hüften. Thomas saß am Rand der Liege, den Atem noch flach, den eigenen erschlaffenden Schwanz in der Hand, den bitteren Geschmack im Mund. Die Abendluft kühlte langsam die heißen Körper ab, die Lichter der Stadt flackerten unter ihnen, und niemand sagte etwas. Nur das leise Plätschern des Pools und ihre unregelmäßigen Atemzüge füllten den Dachgarten.
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