Heißer Verrat im Whirlpool
Während ich zusehe, lässt sich Yara im Whirlpool von Damon hart ficken und genießt seinen viel dickeren Schwanz.
Ich saß am Rand des großen Whirlpools in unserem luxuriösen Wellness-Hotel und starrte auf das sprudelnde Wasser, als wäre es irgendein gewöhnlicher Abend. Die Luft roch nach Chlor und teurem Massageöl, die Fenster blickten auf die dunklen Berge hinaus. Yara, meine Frau, lachte gerade so, wie sie schon lange nicht mehr bei mir gelacht hatte. Neben ihr saß Damon, dieser charismatische Geschäftsmann mit den breiten Schultern und dem selbstsicheren Grinsen, den sie am Nachmittag an der Bar kennengelernt hatte. Ich, Franklin, blieb im Hintergrund, der Ehemann, der zuhörte und zusah, wie sie sich näher an ihn heranschob.
„Du bist also in der Immobilienbranche?“, fragte Yara und strich sich eine nasse Haarsträhne aus dem Gesicht. Ihr Bikinioberteil klebte an den Brüsten, die Nippel zeichneten sich deutlich ab. Damon lehnte sich zurück, die Arme auf dem Rand des Beckens ausgebreitet, und musterte sie unverhohlen.
„Unter anderem. Und du siehst aus, als würdest du genau wissen, was du willst.“ Seine Stimme war tief, ruhig, und Yara kicherte wieder, dieses leise, kehlige Geräusch, das mir direkt in den Magen schlug. Ihre Knie berührten sich unter Wasser. Ich sah es. Sie legte eine Hand auf seinen Unterarm, die Finger glitten über die nasse Haut, und er erwiderte die Berührung, streichelte kurz über ihren Oberschenkel, bevor er die Hand wieder zurückzog – gerade so weit, dass es noch wie Zufall wirkte.
Die Demütigung kroch warm und schwer in mir hoch. Meine Frau fühlte sich offensichtlich zu einem anderen Mann hingezogen, und ich saß da, das Handtuch über den Schoß gelegt, und tat nichts. Mein Schwanz zuckte verräterisch, klein und unwürdig unter dem Stoff der Badehose. Yara warf mir einen kurzen Blick zu, die Augen dunkel vor Erregung, dann drehte sie sich wieder zu Damon.
Sie rückten noch näher zusammen. Das Wasser plätscherte, als Yara ihren Fuß an seinem Bein hochgleiten ließ. Damon lachte leise und murmelte etwas, das ich nicht ganz verstand, aber Yaras Antwort war klar: „Vielleicht mag ich es, wenn jemand die Führung übernimmt.“ Ihre Finger wanderten an seinen Brustkorb, über die nassen Haare, und ich spürte, wie mir die Hitze ins Gesicht stieg. Sie flirten, sie berührten sich, und ich war nur der Zuschauer in unserem eigenen Urlaub.
Die sexuelle Spannung legte sich wie ein dicker Schleier über den Whirlpool. Yara wandte sich plötzlich mir zu. Ihre Wangen waren gerötet, die Lippen leicht geöffnet. Sie beugte sich ein Stück vor, das Wasser tropfte von ihren Schultern, und sagte mit leiser, erregter Stimme: „Franklin… willst du das wirklich? Dass ich mich ihm hingebe? Hier? Vor dir?“
Mein Herz hämmerte. Ich schluckte, spürte die Enge in der Hose, und nickte demütig. „Ja. Ich will es. Tu es.“ Die Worte kamen heiser heraus, und ich hasste, wie sehr ich sie meinte. Yara hielt meinen Blick noch einen Moment, dann drehte sie sich bewusst zu Damon um. Sie legte beide Hände an sein Gesicht und küsste ihn leidenschaftlich, tief, mit offenem Mund. Ich hörte das feuchte Geräusch ihrer Zungen, sah, wie sie sich an ihn presste. Unter Wasser glitt ihre Hand in seine Badehose. Damon stöhnte leise gegen ihren Mund, und ich wusste genau, was sie dort fand – seinen dicken, harten Schwanz, der sich unter ihren Fingern aufrichtete.
Ich durfte nur zuschauen. Mein eigener Schwanz war peinlich klein und steif, und ich wagte es kaum, ihn anzufassen, während Yara Damons Hose nach unten zog und seinen Schwanz freilegte. Er war dick, dunkel und prall, die Eichel glänzte schon. Yara kniete sich im flachen Wasser vor ihn, die Brüste halb freigelegt, und nahm ihn hingebungsvoll in den Mund. Sie saugte gierig, die Wangen hohl, die Hand um den Schaft, während sie ihn tiefer und tiefer nahm. Damon legte eine Hand in ihren Nacken und stöhnte: „Verdammt, Yara… so heiß.“
Ich starrte, unfähig wegzusehen. Speichel lief ihr am Kinn herunter, vermischte sich mit dem Whirlpoolwasser. Sie blies ihn, als gehöre er ihr, als hätte ich nie existiert. Dann richtete sie sich auf, streifte den Bikiniunterteil ab und setzte sich rittlings auf ihn. Mit einer Hand führte sie seinen dicken Schwanz an ihre nasse Spalte und sank langsam darauf herab. Ein lautes, zitterndes Stöhnen entwich ihr, als er tief in sie eindrang. „Oh fuck… er ist so groß…“ Sie schaute mir dabei direkt in die Augen, die Pupillen weit, und begann, sich auf und ab zu bewegen.
Damon packte ihre Hüften fest, die Finger gruben sich in ihr Fleisch, und fickte sie von unten hart nach oben. Yara stöhnte laut, die Titten wippten, Wasser spritzte. „Ja… so tief… Franklin, schau, wie er mich füllt…“ Ich saß daneben, holte meinen kleinen Schwanz heraus und streichle ihn mit zittrigen Fingern. Die Erniedrigung war süß und bitter zugleich – ein anderer Mann brachte meine Frau zum Orgasmus, und ich genoss jede Sekunde davon.
Sie ritt ihn im Cowgirl, kreiste mit der Hüfte, stöhnte seinen Namen. Dann drehte Damon sie um, drückte sie vornüber an den Rand des Beckens und fickte sie von hinten im Doggystyle. Seine Hände kneteten ihren Arsch, er stieß hart und tief, das Wasser schlug um sie herum. Yara schrie auf, die Stirn gegen den Fliesenrand gepresst, und kam heftig, der Körper zuckte, die Wände ihrer Fotze milchten um seinen Schwanz. „Komm in mich… bitte… füll mich…“ Damon stöhnte tief auf und kam in ihr, stieß noch ein paar Mal nach und pumpte sein Sperma tief in meine Frau.
Yara zitterte noch, als sie sich aufrichtete. Sie küsste Damon ein letztes Mal zärtlich, langsam, dankbar, dann drehte sie sich zu mir um. Ihr Bikini hing schief, die Schenkel glänzten. Sie beugte sich zu mir und flüsterte heiser: „Er fühlt sich so viel besser an als du, Franklin. So dick… so hart… ich bin immer noch voll von ihm.“ Sie breitete die Beine ein Stück, ließ mich ihren frisch gefickten, tropfenden Körper betrachten – weiße Tropfen liefen aus ihrer geschwollenen Spalte, vermischt mit ihrem eigenen Saft, und tropften ins Wasser. Ohne mich anzufassen. Damon grinste zufrieden, lehnte sich zurück und strich sich über den noch halbsteifen Schwanz.
Ich saß da, den kleinen Schwanz in der Hand, demütig und geil und unfähig, etwas zu sagen. Yara wischte sich eine Strähne aus dem Gesicht und lächelte mich an, diesem siegessicheren, hungrigen Lächeln. „Das war erst der Anfang“, murmelte sie, und Damon lachte leise mit. Die Nacht war noch lang, und irgendwo in meinem Kopf wusste ich, dass sie mich gleich bitten würde, noch länger zuzusehen – oder vielleicht sogar mehr.
Ich starrte auf die weißen Tropfen, die aus Yaras geschwollener Spalte quollen und sich im sprudelnden Wasser auflösten. Mein kleiner Schwanz pulsierte in meiner Hand, feucht von meinem eigenen Voraspitz, und ich konnte den Herzschlag in den Schläfen spüren. Yara lächelte mich immer noch an, dieses siegessichere Lächeln, das mir den Atem raubte. „Das war erst der Anfang“, wiederholte sie leise, und Damon lachte erneut, tief und selbstzufrieden, während er sich über seinen halbsteifen Schwanz strich, der glänzend und schwer zwischen seinen Schenkeln hing.
Yara drehte sich nicht ab. Stattdessen streckte sie die Hand nach mir aus, griff mir ins Haar und zog meinen Kopf näher an den Rand des Whirlpools. „Komm her, Franklin. Schau genau hin.“ Ihre Stimme war heiser vor Erregung, und ich gehorchte wie ein Hund, rutschte näher, bis mein Gesicht nur noch Zentimeter von ihrem Schoß entfernt war. Der Geruch von Sex, Chlor und Damons Sperma stieg mir in die Nase – salzig, männlich, überwältigend. Yara spreizte die Schenkel weiter, die Finger ihrer freien Hand glitten zwischen ihre Schamlippen und zogen sie auseinander. Mehr von dem dicken, cremigen Saft sickerte heraus, tropfte auf die Fliesen. „Leck mich sauber“, flüsterte sie. „Schluck alles, was er in mir gelassen hat. Zeig ihm, was für ein guter kleiner Ehemann du bist.“
Mein Magen zog sich zusammen vor Scham und Gier zugleich. Ich beugte mich vor, die Zunge herausgestreckt, und leckte vorsichtig über ihre heiße, geschwollene Fotze. Der Geschmack explodierte auf meiner Zunge – bitter, süß, fremd. Damons Sperma. Yara stöhnte auf, drückte meinen Kopf fester an sich, und ich saugte gieriger, schluckte, leckte tiefer in sie hinein, während sie mir durch die Haare fuhr. „Ja… so ist’s gut. Putze mich aus, Schatz. Er hat mich so vollgespritzt…“ Damon beobachtete uns mit diesem grimmigen Grinsen, seine Hand langsam an seinem Schwanz entlanggleitend, der unter dem Anblick wieder anschwoll, dicker und härter wurde, die Adern traten hervor.
„Verdammt, das ist heiß“, murmelte Damon. „Dein Mann leckt mein Sperma aus dir raus. Was für ein armer kleiner Cuck.“ Yara lachte keuchend, die Hüften gegen mein Gesicht pressend, und ich spürte, wie neue Nässe aus ihr floss – ihr eigener Saft vermischt mit dem Rest von ihm. Ich schluckte alles, demütig, den kleinen Schwanz immer noch in der Faust wichsend, peinlich steif und winzig im Vergleich zu dem, was ich gerade geschmeckt hatte. Als sie mich endlich losließ, glänzten meine Lippen, und ich keuchte, das Gesicht rot vor Scham.
Yara küsste Damon erneut, tief und lang, während sie sich auf seinen Schoß schob. Sein Schwanz stand jetzt wieder prall und steinhart, und sie rieb ihre nasse Spalte daran entlang, hin und her, bis die Eichel glänzte. „Noch einmal“, keuchte sie gegen seinen Mund. „Fick mich nochmal. Härter diesmal. Ich will, dass Franklin sieht, wie du mich kaputtmachst.“ Damon packte ihre Arschbacken, hob sie an und ließ sie langsam auf seinen dicken Schwanz herabsinken. Yara schrie auf, der Laut hallte von den Fliesen wider, als er sie bis zum Anschlag füllte. „Oh Gott… ja… so tief… er dehnt mich so weit auf…“
Sie ritt ihn diesmal langsamer, kreiste bewusst mit den Hüften, damit ich jedes Detail sehen konnte: wie ihre Schamlippen sich um seinen Schaft spannten, wie sie ihn verschlangen, glänzend und gedehnt. Damon stieß von unten nach, hart, rhythmisch, das Wasser schwappte über den Rand. Yara warf den Kopf zurück, die nassen Haare klebten an ihrem Rücken, die Titten wippten mit jedem Stoß. „Franklin… sieh her… sieh, wie er mich fickt… dein armes kleines Ding könnte das nie.“ Ich nickte stumm, wichste weiter, die Demütigung brannte süß in meiner Brust. Mein Schwanz zuckte hilflos, ein paar Tropfen Voraspitz liefen über meine Finger.
Damon griff nach Yaras Bikinioberteil, riss es endgültig beiseite und saugte gierig an einem Nippel, biss leicht zu. Yara stöhnte laut, die Finger in seinen Haaren vergraben. „Ja… so… nimm mich… benutz mich…“ Er wechselte die Position ohne Vorwarnung, hob sie hoch, drehte sie um und legte sie bäuchlings über den glatten Rand des Beckens, die Beine gespreizt, den Arsch hoch. Dann kniete er sich hinter sie und schob seinen dicken Schwanz in einem Zug wieder in ihre klaffende Fotze. Das feuchte Geräusch, als er eindrang, war obszön – schmatzend, nass. Yara krallte sich an den Fliesen fest und stöhnte guttural. „Fuuuuck… so hart… ja, zerstör mich…“
Er fickte sie jetzt brutal, die Hüften klatschten nass gegen ihren Arsch, Wasser spritzte in alle Richtungen. Jeder Stoß trieb sie vorwärts, ihre Brüste quetschten sich gegen den kalten Stein. „Erzähl ihm, wie es sich anfühlt“, knurrte Damon und packte eine Handvoll ihrer Haare, zog den Kopf zurück. Yara keuchte, die Augen halb geschlossen, und sah mich an, während er sie durchrammte. „Er ist… so viel dicker… füllt mich komplett aus… ich spüre jede Ader… oh Gott, er stößt gegen meinen Gebärmutterhals… Franklin, ich komme gleich wieder… nur von seinem Schwanz…“
Ich rutschte noch näher, kniete jetzt direkt neben ihnen im flachen Wasser, den kleinen Schwanz wichsend, unfähig wegzusehen. Yaras Gesicht war verzerrt vor Lust, Speichel tropfte von ihren Lippen. Damon griff um sie herum, rieb klobig über ihre Klit, und sie explodierte. Ein gellender Schrei, der Körper zuckte heftig, ihre Fotze milchte hörbar um seinen Schwanz, Saft spritzte heraus und vermischte sich mit dem Whirlpoolwasser. „Ja—ja—ich komme… für ihn… nicht für dich…“ Damon lachte rau und fickte sie durch den Orgasmus hindurch, unerbittlich, bis sie zitternd und schlaff über dem Rand hing.
Er zog nicht raus. Stattdessen blieb er tief in ihr stecken, pulsierend, und grinste zu mir hinüber. „Dein Turn, Cuck. Komm her und leck uns beide. Putze meinen Schwanz, während er noch in deiner Frau steckt.“ Yara wimmerte zustimmend, spreizte die Beine noch weiter. Herzklopfen, Schamflut – ich beugte mich vor und leckte dort, wo sie verbunden waren. Meine Zunge glitt über Damons dicken Schaft, über Yaras gedehnte Lippen, schmeckte ihren gemeinsamen Saft. Damon stieß leicht nach, und ich schmeckte mehr von ihm. „Guter Junge“, spottete er. „Leck ordentlich.“
Yara drehte den Kopf, keuchte: „Nimm ihn in den Mund, Franklin. Saug ihn sauber, bevor er mich nochmal fickt.“ Ich gehorchte, den Mund weit geöffnet, und nahm Damons glänzende Eichel zwischen die Lippen, während er halb in Yara steckte. Der Geschmack war intensiv, männlich, und Damon stöhnte anerkennend, schob sich ein Stück tiefer in meinen Hals. Yara lachte keuchend. „Sieh dir das an… mein Mann bläst den Schwanz, der mich gerade gefickt hat. So demütig… so geil.“
Damon zog sich schließlich ganz zurück, sein Schwanz steif und pulsierend, und schob ihn mir tiefer in den Mund. Ich saugte, würgte leicht, Tränen traten in die Augen, während Yara daneben kniete und meinen kleinen Schwanz streichelte – zum ersten Mal an diesem Abend. Ihre Finger waren kühl und verächtlich. „So winzig… er zuckt ja schon, nur weil du Damons Schwanz lutschst.“ Damon fickte meinen Mund ein paar Mal hart, dann zog er raus und drehte Yara wieder zu sich. „Auf den Rücken. Ich will dir ins Gesicht spritzen, während er zuschaut.“
Yara legte sich auf den nassen Rand, die Beine weit geöffnet, und Damon kniete sich über sie, wichste seinen dicken Schwanz direkt über ihrem Gesicht. Ich kniete daneben, den Atem anhaltend, und starrte. Yara streckte die Zunge raus, die Augen auf mich gerichtet. „Schau genau hin, Franklin. Er wird mir sein dickes Sperma ins Gesicht wichsen… und du wirst es danach abschlecken.“ Damon stöhnte tief, die Hand flog über seinen Schaft, und dann kam er. Dicke, weiße Stränge schossen heraus, landeten auf Yaras Wangen, Lippen, Stirn, tropften in ihren offenen Mund. Sie schluckte gierig, stöhnte, während noch mehr über ihre Titten lief.
Als er fertig war, atmete Yara schwer und sah mich an, das Gesicht voller fremdem Sperma. „Putze mich. Mit der Zunge. Alles.“ Ich beugte mich über sie und leckte. Langsam, demütig, schluckte ich Damons zweite Ladung von den Wangen meiner Frau, von ihren Lippen, saugte es aus dem Ausschnitt zwischen ihren Brüsten. Der Geschmack war stark, und mein kleiner Schwanz zuckte hilflos in der Luft, tropfend. Yara küsste mich danach, schob ihre Zunge in meinen Mund, damit ich den Rest mit ihr teilen konnte. Damon lehnte sich zurück, zufrieden, und streichelte ihren Schenkel.
„Wir sind noch lange nicht fertig“, murmelte Yara gegen meinen Mund, die Stimme rau und hungrig. Sie griff nach Damons Schwanz, der schon wieder anzuschwellen begann, und lächelte mich an. „Gleich gehen wir rauf aufs Zimmer. Dort kannst du richtig zusehen, wie er mich das ganze Bett vollfickt… und vielleicht lässt er dich danach seine Eier lecken, während ich schlafe.“ Damon grinste breit und nickte. „Klingt nach einem Plan. Dein Mann bleibt auf dem Boden und wichst, bis wir es sagen.“
Die Nachtluft wehte durch die geöffneten Fenster, kühl gegen unsere nasse Haut. Yara erhob sich langsam, Damons Sperma noch glänzend auf Haut und in ihrem Inneren, und reichte mir die Hand, um mich hochzuziehen. Mein kleiner Schwanz schmerzte vor unerfüllter Lust, und die Demütigung lag schwer und süß in meinem Magen. Sie küsste mich kurz, zärtlich und grausam zugleich. „Komm jetzt, Franklin. Der Whirlpool war nur der Auftakt.“ Damon legte einen Arm um ihre Taille, besitzergreifend, und wir gingen gemeinsam Richtung Aufzug – ich hinterher, nackt bis auf die Badehose, die um die Knie baumelte, den Herzschlag laut in den Ohren, wissend, dass es nur noch intensiver werden würde.
Ich folgte ihnen wie ein gehorsamer Hund den Flur entlang, die nasse Badehose immer noch um die Knie baumelnd, mein kleiner Schwanz steif und rot vor unerfüllter Lust in die kühle Nachtluft ragend. Der Aufzug kam mit einem leisen Ping, und Damon schob Yara zuerst hinein, seine große Hand fest auf ihrem nackten Arsch. Ich trat hinterher, die Türen schlossen sich, und plötzlich war der enge Raum voll von unserem Geruch – Sex, Chlor, Sperma und Yaras parfümierte Nässe. Damon lehnte sich gegen die Spiegelwand, zog Yara an sich und küsste sie gierig, während seine Finger schon wieder zwischen ihre Schenkel glitten. Ich sah im Spiegel, wie zwei seiner dicken Finger in ihre noch klaffende, vollgespritzte Fotze eintauchten, wie sie glucksend eindrangen und Yara gegen seinen Mund stöhnte.
„Fick mich mit den Fingern, solange der Aufzug fährt“, keuchte sie, die Beine spreizend, und Damon gehorchte, stieß hart ein und aus, das feuchte Geräusch peinlich laut in der Kabine. Yara sah mich über seine Schulter an, die Augen glasig. „Schau ihm zu, Franklin. Schau, wie leicht er in mich reinrutscht, weil du sein Sperma schon rausgeputzt hast… und trotzdem bin ich noch so locker und nass für ihn.“ Mein Gesicht brannte. Ich wagte es nicht, mich anzufassen, nur zu starren, während Damons Finger sie offen hielten und ein dünner Faden aus Saft und Resten seines Samens auf den Aufzugboden tropfte. Als die Türen auf unserer Etage auffuhren, zog er die Finger raus, hielt sie mir vor die Nase und grinste. „Ablecken, Cuck. Bevor wir ins Zimmer gehen.“
Ich beugte mich vor und saugte seine Finger in den Mund, schmeckte Yara und ihn vermischt, bitter und süß, während sie beide zusahen. Yara lachte leise, nahm mich an der Hand und zog mich den Teppichboden entlang zu unserer Suite. Drinnen knallte Damon die Tür zu, drehte das Schlüsselkartenschloss um und schob Yara sofort aufs riesige Doppelbett. Die Laken waren frisch und weiß, und sie landete mit dem Rücken darauf, die Beine schon wieder geöffnet, die geschwollenen Schamlippen glänzend. Damon streifte seine Badehose endgültig ab, sein Schwanz stand wieder prall und dunkel, die Adern dick wie Seile, und er wichste ihn langsam, während er sie musterte.
„Ausziehen, Franklin“, befahl Yara, ohne mich anzusehen. „Komplett. Dann knie dich an den Fuß des Bettes und warte, bis wir dich brauchen.“ Ich gehorchte, ließ die nasse Hose fallen, stand nackt da mit meinem lächerlichen, steifen Ding, das kaum die Länge von Damons Mittelstück erreichte. Dann kniete ich mich hin, die Hände auf den Oberschenkeln, und schaute zu, wie Damon sich über sie legte. Er rieb die Eichel zwischen ihren Lippen entlang, tauchte nur die Spitze ein, zog raus, tauchte wieder ein – ein grausames Spiel, das Yara zum Winseln brachte. „Bitte… steck ihn ganz rein… ich brauch ihn tief…“
Er stieß zu. Ein einziger, harter Stoß, und er versank bis zu den Eiern in ihr. Yara schrie auf, der Laut halb Lust, halb Überforderung, die Hände krallten sich in die Laken. „Oh fuck—ja—so dick… er spreizt mich… Franklin, er fühlt sich an, als würde er mich zerreiß…“ Damon fickte sie jetzt im Missionars, die Hüften wuchteten rhythmisch, das Bett knarrte, ihre Titten wippten mit jedem Schlag. Ich kniete da und starrte auf die Stelle, wo sein dicker Schaft in sie eintauchte, wie ihre Lippen sich um ihn stülpten, glänzend und gedehnt, wie bei jedem Herausziehen ein Schwall aus ihrem Saft und seinem alten Sperma herausquoll. Mein kleiner Schwanz zuckte hilflos, ein Tropfen Voraspitz fiel auf den Teppich.
„Erzähl ihm mehr“, knurrte Damon und packte ihre Knie, drückte sie weit an die Brust, sodass ich noch besser sehen konnte, wie tief er in sie hineinstieß. Yara keuchte, die Stimme brüchig vor Lust: „Er stößt gegen meinen Muttermund… jedes Mal… es fühlt sich so voll an… so dominant… dein kleiner Schwanz hat mich nie so ausgefüllt, Franklin. Nie. Ich komme gleich nur davon, wie er mich benutzt.“ Damon lachte und fickte härter, die Schläge klatschten nass, Yaras Saft spritzte bis auf seinen Bauch. Dann zog er raus, drehte sie auf die Seite, legte sich hinter sie und schob seinen Schwanz von hinten wieder in ihre Fotze, während er ihren oberen Schenkel hochhob. Löffelchen-Position, aber brutal. Seine Hand griff um sie herum, knetete eine Brust, die andere rieb grob über ihre Klit.
Ich rutschte näher, kniete jetzt direkt neben dem Bett, das Gesicht auf Höhe ihrer verbundenen Körper. Yara streckte die Hand aus, griff mir ins Haar und zog mich heran. „Leck meine Klit, während er mich fickt. Spür, wie sein Schwanz in mir arbeitet.“ Ich gehorchte, die Zunge herausgestreckt, und leckte über den harten kleinen Knopf, schmeckte ihren Saft, spürte mit der Zungenspitze, wie Damons dicker Schaft direkt darunter in sie hinein- und herausglitt. Jeder Stoß von ihm drückte meine Zunge fester an sie. Yara stöhnte guttural, drückte meinen Kopf fester heran. „Ja… so… leck mich, während ein richtiger Mann mich fickt… du armer kleiner Cuck…“
Damon stöhnte anerkennend und beschleunigte. „Dein Mann hat eine brauchbare Zunge wenigstens. Behalt ihn zum Putzen.“ Yara kam plötzlich heftig, der Körper zuckte, ein Schrei riss sich aus ihrer Kehle, und ihre Fotze milchte um Damons Schwanz, Saft schoss heraus und benetzte mein Gesicht, meine Lippen, mein Kinn. Ich schluckte, leckte weiter, demütig und geil, während sie durch den Orgasmus zuckte. Damon fickte sie unerbittlich weiter, stieß durch die Wellen hindurch, bis sie schlaff und zitternd in seinen Armen lag. Dann zog er raus, sein Schwanz glänzte dick und nass, und er setzte sich an den Rand des Bettes.
„Mund auf, Franklin“, sagte er ruhig. „Saug ihn sauber. Alles. Dann wichs dich, aber komm nicht, bis wir es erlauben.“ Yara rollte sich auf den Bauch, den Arsch leicht erhoben, und beobachtete mich mit diesem siegessicheren Lächeln, während ich zwischen Damons Beine kroch und seinen schwanzdicken, nach Yara schmeckenden Kolben in den Mund nahm. Er war so breit, dass meine Kiefer schmerzten, die Eichel drückte gegen meinen Rachen, und ich würgte, Tränen traten in die Augen, während ich saugte und leckte, den Schaft abschleckte, die Eier in den Mund nahm und sie wälzte. Damon stöhnte leise und schob sich tiefer, fickte meinen Mund ein paar Mal langsam. „Guter Cuck. Schluck den Geschmack deiner Frau von meinem Schwanz.“
Yara griff nach meinem kleinen Schwanz und streichelte ihn verächtlich mit zwei Fingern, kaum Druck, gerade genug, dass ich zuckte und wimmerte. „So winzig… und so nass schon. Du liebst es ja, Damons Schwanz zu blasen, nachdem er mich vollgepumpt hat.“ Sie ließ mich los, setzte sich auf und strich sich selbst zwischen die Beine, zwei Finger in ihrer klaffenden Fotze. „Komm her, Damon. Ich will dich in den Arsch.“ Mein Herz setzte einen Schlag aus. Sie hatte das bei mir nie erlaubt. Damon grinste breit, holte aus der Minibar eine kleine Flasche Massageöl – teures Zeug vom Hotel – und goss es über seinen Schwanz und über Yaras enges rosafarbenes Loch. Er rieb ein, drückte einen Daumen hinein, dehnte sie vorsichtig, während sie stöhnte und den Arsch entgegenstreckte.
„Franklin, halt mich offen“, befahl sie. Ich gehorchte, kniete hinter ihr, die Hände an ihren Arschbacken, zog sie auseinander, sodass Damon seine glänzende Eichel an das enge Loch setzen konnte. Langsam, unerbittlich schob er sich hinein. Yara schrie auf, ein langer, gutturaler Laut, die Finger krallten sich in die Laken. „Oh Gott—er ist zu dick für meinen Arsch… er dehnt mich… Franklin, schau, wie er mich nimmt… wo du nie drin warst…“ Zentimeter für Zentimeter versank er in ihr, bis seine Eier an ihren Fotzenlippen lagen. Dann begann er zu ficken – langsam zuerst, dann härter, das Öl schmatzte, ihr Arsch schluckte ihn gierig. Ich hielt sie weiter offen, starrte auf den dicken Schaft, der in das enge Loch eintauchte, und wichste meinen kleinen Schwanz mit zittriger Hand.
Damon packte ihre Hüften und rammte zu, Yaras Titten schlugen auf die Matratze, Speichel tropfte aus ihrem offenen Mund. „Erzähl ihm, wie es sich anfühlt, Cuck-Frau“, knurrte er. Yara keuchte zwischen den Stößen: „Er füllt meinen Arsch komplett… ich spüre jede Ader… es brennt so schön… und gleichzeitig will ich, dass du meine Fotze leckst, Franklin… jetzt…“ Ich kroch unter sie, legte mich auf den Rücken zwischen ihren Beinen und leckte ihre tropfende, geschwollene Fotze, während Damon über mir ihren Arsch zerfickte. Jeder Stoß drückte sie auf mein Gesicht. Der Geruch, der Geschmack – intensiv, obzön. Yara kam wieder, schrie meinen Namen und Damons durcheinander, ihre Fotze pulsierte gegen meine Zunge, Saft lief mir in den Mund.
Damon zog nicht raus. Er blieb tief in ihrem Arsch stecken, pulsierend, und grinste hinunter zu mir. „Leck meine Eier, während ich in deiner Frau stecke. Und dann wirst du zusehen, wie ich sie vollspritze – diesmal in den Arsch.“ Ich gehorchte, die Zunge an seinen schweren, nassen Eiern, saugte sie in den Mund, während Yara über mir stöhnte und sich auf Damons Schwanz zurückschob. Er fickte noch ein paar harte Male, dann stöhnte er tief auf und kam. Ich spürte, wie sein Schwanz pulsierte, wie er sie vollpumpte, und als er langsam herausglitt, quoll sofort dicker, weißer Saft aus ihrem gedehnten Arschloch, tropfte auf mein Gesicht, meine Lippen, meine Zunge. Yara wimmerte: „Schluck es… putz mich aus… beides… Fotze und Arsch…“
Ich leckte. Gierig, demütig, schluckte Damons frisches Sperma aus dem engen Loch meiner Frau, drängte die Zunge hinein, holte mehr heraus, säuberte dann ihre Fotze, schmeckte den Mix aus allem. Mein kleiner Schwanz schmerzte vor Druck, die Eier schwer und blau, aber ich durfte nicht kommen. Yara rollte sich auf den Rücken, zog mich hoch und küsste mich tief, schob ihre Zunge in meinen Mund, damit wir den Geschmack teilten. Damon lag daneben, den noch halbsteifen Schwanz streichelnd, und lachte leise. „Die Nacht ist jung. Als Nächstes ficke ich sie auf dem Balkon, damit die halbe Hotelanlage hören kann, wie eine richtig gefickt klingt. Du bleibst knien und hältst ihr die Beine, Franklin. Und wenn ich fertig bin, wichst du dir eine über ihr vollgespritztes Gesicht – aber nur, wenn sie es erlaubt.“
Yara lächelte mich an, die Lippen glänzend, den Körper übersät mit Schweiß und Spermaspuren, und flüsterte heiser: „Wir machen erst Pause. Etwas trinken. Dann zeig ich dir, wie Damon mich auf dem Hoteltisch biegt und mir in den Mund kommt, während du darunter liegst und seine Eier leckst. Und irgendwann… vielleicht… lasse ich dich in mir kommen. In das Loch, das er schon zerstört hat. Aber nur, wenn du ordentlich bettelst.“ Sie griff nach Damons Schwanz, der schon wieder zuckte, und ich kniete immer noch da, nackt, demütig, den Herzschlag laut in den Ohren, wissend, dass der Balkon und der Tisch und der Rest der Suite noch auf uns warteten – und dass meine Erniedrigung erst richtig begann.
Ich kniete immer noch nackt am Fußende des Bettes, den kleinen Schwanz steif und schmerzhaft pochend, als Yara sich aufrappelte und zur Minibar schlurfte. Damon lag breitbeinig da, seinen halbsteifen Kolben lässig in der Hand, und beobachtete, wie sie zwei Gläser füllte – teuren Whiskey für ihn, etwas Weißwein für sich. Sie reichte mir keines. Stattdessen setzte sie sich auf den Bettrand, spreizte die Schenkel und ließ mich ihren noch klaffenden Arsch und die tropfende Fotze sehen, während sie trank. „Schau nur, Franklin“, murmelte sie heiser, „wie locker er mich gemacht hat. Fühlst du die Luft an meinem Loch?“ Ich starrte, schluckte trocken, und mein armer Schwanz zuckte hilflos. Die Demütigung brannte süßer als je zuvor; ich war nur noch der putzende Ehemann, der zusah, wie ein anderer Mann meine Frau zerlegte.
Damon grinste, nahm einen Schluck und stand auf. Sein Schwanz schwang schwer und glänzend vor ihm her, schon wieder anschwellend. „Genug Pause“, knurrte er. „Tisch.“ Yara lachte leise, dieses kehlige Geräusch, das mir direkt in die Eier fuhr, und ließ sich von ihm zum massiven Hoteltisch zerren. Er wischte die Maps und den Blumenstrauß beiseite, hob sie hoch und setzte sie mit dem Arsch auf die kühle Holzplatte. Ihre Beine baumelten, die nassen Schamlippen klebten aneinander, Damons Sperma sickerte noch immer in dünnen Fäden heraus. „Hinlegen, Cuck“, befahl er mir. „Unter den Tisch. Du leckst meine Eier, während ich ihr den Mund vollstopfe.“
Ich kroch gehorsam darunter, der Teppich kratzte an meinen Knien, und starrte hoch zwischen seine muskulösen Schenkel. Yara lehnte sich zurück, die Ellbogen auf dem Holz, die Titten hochgereckt, und öffnete den Mund weit. Damon packte ihren Hinterkopf und schob seinen dicken Schwanz zwischen ihre Lippen. Sie würgte sofort, speichelte, die Wangen hohl, während er tief stieß – hart, rhythmisches Ficken in ihren Rachen. Ich hörte das nasse Glucksen, sah von unten, wie seine schweren Eier baumelten und gegen ihr Kinn schlugen. „Leck“, knurrte er. Ich streckte die Zunge aus, leckte über die runzlige Haut, sog einen Hoden in den Mund, wälzte ihn, schmeckte Salz und ihren Saft, der noch an ihm klebte. Yara stöhnte um seinen Schaft herum, die Vibrationen spürte ich an den Eiern. Mein kleiner Schwanz tropfte unkontrolliert auf den Boden.
„Sieh dir das an, Franklin“, keuchte Yara, als Damon kurz rauszog, Speichelfäden zwischen ihrer Lippe und seiner Eichel. „Ein richtiger Schwanz stopft mir den Hals zu… du hättest nie so tief reingepasst.“ Damon lachte und rammte wieder rein, fickte ihren Mund, bis Tränen über ihre Wangen liefen und sie nach Luft rang. Dann zog er heraus, hob ihre Beine hoch und legte ihre Fersen auf seine Schultern. „Jetzt die Fotze. Und du bleibst unten und leckst weiter.“ Er schob sich in einem Stoß in sie, bis die Eier an meinem Gesicht anschlugen. Yara schrie auf, der Tisch wackelte. Ich leckte seine Eier gierig, spürte jeden Stoß, wie sie sich zusammenzogen, hörte das schmatzende Geräusch seiner dicken Stange in ihrer nassen, zerstörten Spalte. „Härter… ja… zerstör mich vor ihm“, stöhnte sie. Damon packte ihre Hüften und hämmerte zu, das Holz knarrte, ihre Säfte tropften auf meine Stirn, vermischt mit seinem alten Sperma.
Sie kam heftig, die Beine zuckten auf seinen Schultern, ein gellender Schrei, und ihre Fotze spritzte hörbar um ihn. Ich schluckte, was herunterlief, demütig und geil, während Damon durchfickte und dann rauszog. „Auf den Balkon“, keuchte er. „Die halbe Anlage soll hören, wie eine Frau richtig gefickt wird.“ Yara glitt vom Tisch, die Beine wackelig, und torkelte zur Glasschiebetür. Die Nachtluft schlug uns kalt entgegen, die Lichter der Berge blinkten fern, irgendwo hörte man leises Gelächter aus anderen Zimmern. Damon schob sie an die Brüstung, den nackten Arsch nach außen, und ich kniete daneben, wie befohlen, hielt ihre Oberschenkel gespreizt, damit er freien Zugang hatte.
Er spuckte auf seinen Schwanz und schob ihn von hinten in ihre Fotze, tief und hart. Yara schrie laut hinaus in die Nacht – nicht gehemmt, nicht leise, sondern stolz und gierig. „Ja! Fick mich! Dein dicker Schwanz… oh Gott, er füllt mich so… Franklin hält mich offen für dich!“ Die Hüften klatschten nass, Wasser und Saft spritzten, Damons Hände kneteten ihren Arsch, bis rote Abdrücke entstanden. Ich spürte die Vibrationen in meinen Fingern, sah aus nächster Nähe, wie seine Adern an ihrem Loch entlangglitten, wie sie ihn verschlang. „Erzähl der Hotelanlage, was du bist“, knurrte Damon und packte ihre Haare. Yara keuchte hinaus: „Ich bin die Schlampe, die sich vor ihrem Mann von einem Fremden durchficken lässt! Sein kleiner Schwanz reicht nicht… ich brauch das hier… so dick… so hart!“
Mein Gesicht brannte vor Scham und Lust. Leute mussten es hören – Fenster gingen vielleicht auf, aber ich hielt sie fester, drückte ihre Beine weiter auseinander, damit Damon noch tiefer stoßen konnte. Er fickte sie brutal, die Brüstung knarrte, Yaras Titten baumelten über dem Abgrund. Dann zog er raus, drehte sie um, setzte sie rittlings auf die Brüstung – riskant, gefährlich – und schob sich wieder in sie, diesmal von vorn. Ich kniete zwischen ihnen, leckte ihre Klit und seine Eier abwechselnd, spürte den Rhythmus. Yara kam wieder, laut, der Körper zuckte so heftig, dass Damon sie festhalten musste. „Komm in mich… füll meinen Arsch nochmal… hier draußen…“
Er zog raus, drehte sie um, goss das restliche Öl über ihr enges Loch und rammte sich hinein. Yara heulte vor Lust und Überdehnung, ich hielt ihre Backen gespreizt und starrte, wie der dicke Schaft in dem rosafarbenen Ring verschwand. Jeder Stoß trieb Luft und Saft heraus. „Schluck meine Eier, Cuck, während ich deiner Frau den Arsch vollpumpe“, befahl er. Ich sog sie in den Mund, spürte das Pulsieren, als er stöhnte und kam – dicke Ladungen tief in ihrem Darm. Als er herausglitt, quoll es sofort weiß und cremig heraus, tropfte auf den Balkonboden. Yara wimmerte: „Putz… jetzt… beides…“
Ich leckte ihren Arsch aus, drängte die Zunge ins gedehnte Loch, schluckte frisches Sperma, säuberte dann die Fotze, bis sie zitterte. Damon lehnte keuchend an der Brüstung, den Schwanz noch halbsteif. Zurück im Zimmer schob Yara mich aufs Bett. „Jetzt bettelst du“, flüsterte sie, die Lippen geschwollen, den Körper übersät mit Spuren. „Willst du in dem Loch kommen, das er kaputtgemacht hat?“ Ich nickte heiser, die Stimme brüchig: „Bitte… Yara… lass mich… ich bettle… in deine volle Fotze… bitte…“ Sie lachte und legte sich auf den Rücken, die Beine gespreizt, Damons Sperma glänzte noch in beiden Löchern. „Dann steck dein winziges Ding rein. Aber nur kurz. Und du kommst sofort, wenn ich es sage.“
Ich kroch über sie, führte meinen kleinen, tropfenden Schwanz an ihre klaffende, nasse Spalte und schob mich hinein – locker, warm, voll von fremdem Saft. Es fühlte sich an wie nichts im Vergleich zu dem, was ich gesehen hatte, und genau das machte mich wahnsinnig geil. Yara grinste verächtlich: „Spürst du, wie weit er mich aufgedehnt hat? Du rutschst rein wie in Butter… armer kleiner Franklin.“ Damon setzte sich daneben, wichste seinen wieder hart gewordenen Schwanz und schob ihn Yara in den Mund. Sie blies ihn, während ich in sie stieß, demütige, kurze Hüftbewegungen. „Jetzt“, keuchte sie um Damons Eichel herum. „Komm. Spritz dein lächerliches Zeug in das Loch, das ihm gehört.“
Ich stöhnte auf, der Orgasmus riss mich weg – heftig, peinlich schnell, mein kleiner Schwanz pulsierte und pumpte dünne Stränge in ihre bereits volle Fotze. Yara lachte und stieß mich weg, bevor ich fertig war. Damon zog aus ihrem Mund, kniete über ihrem Gesicht und wichste die letzten harten Male. Er kam mit einem tiefen Stöhnen, spritzte dicke weiße Stränge über ihre Wangen, Lippen, Zunge und in ihre offenen Augen. Yara schluckte, stöhnte, und ich leckte sofort, was tropfte, teilte den Geschmack in einem tiefen Kuss mit ihr.
Damon sank neben uns aufs Bett, der große Körper glänzend vor Schweiß. Yara lag mit gespreizten Beinen da, aus Fotze und Arsch sickerte das gemischte Sperma – seins und mein armes Zeug – und tropfte auf die Laken. Sie strich mir durchs Haar, zärtlich und grausam, während ich mit dem Gesicht an ihrer Hüfte lag, den Herzschlag langsam runterkommend, den kleinen Schwanz schlaff und nass zwischen den Schenkeln. Damon legte eine schwere Hand auf ihren Bauch, besitzergreifend. Die Luft roch nach Sex und Nachtkühle vom Balkon. Yara lächelte erschöpft und siegessicher, die Stimme rau: „Du hast gut geputzt, Franklin… und gut gebettelt. Morgen früh fickt er mich vielleicht nochmal unterm Frühstück, und du hältst die Tür auf.“ Ich schloss die Augen, die Demütigung lag warm und schwer in mir, der Körper schwer und zufrieden in der Erschöpfung, während ihr Atem sich beruhigte und Damons Finger faul über ihre volle Spalte strichen.
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