Der Nachbar fickt meine Frau im Tattoostudio
Der Nachbar fickt seine willige Frau im Tattoostudio.
Markus saß im Auto vor dem abgedunkelten Schaufenster von Toms Tattoostudio und spürte, wie ihm der Schweiß in den Handflächen stand. Monate hatte Lena von diesem Drachen gesprochen – groß, verspielt, dunkel, der sich über ihren unteren Rücken winden sollte, die Schuppen fast bis zum Ansatz ihrer Pobacken. Und immer wieder hatte sie Toms Namen fallen lassen: den muskulösen Nachbarn mit den Ärmel-Tattoos, der nebenan sein Studio führte, der sie beim Grillen einmal so frech angelächelt hatte, dass Markus die Eifersucht wie einen heißen Stich spürte. Als Tom den Termin außerhalb der Öffnungszeiten anbot, willigte Markus ein. Mulmig, ja. Aber auch erregt. Lena hatte ihm oft genug von Toms dominantem Charme vorgeschwärmt, und Markus hasste, wie sehr ihn das anmachte.
Drinnen lag Lena nur in einem winzigen schwarzen String auf der gepolsterten Liege, der Bauch nach unten, der Rücken frei. Tom stand über sie gebeugt, die Maschinen handhabend, die Nadeln summten gleichmäßig, während er die Umrisse des Drachens in ihre Haut stach. Seine rauen Finger spannten die Haut, streichelten beiläufig über ihre Hüfte, und Lena keuchte leise.
„Du zuckst so schön, wenn ich dich anfasse“, murmelte Tom, die Stimme tief und heiser. „Deine Haut ist weich. Markus weiß gar nicht, was er für eine geile Frau hat.“
Lena lachte atemlos, drehte den Kopf zur Seite. „Vielleicht sollte er das mal lernen. Deine Hände fühlen sich so anders an… so grob. So bestimmt.“ Ihre Nippel waren unter der dünnen Haut hart geworden, sichtbar, als sie sich leicht aufstützte. Sie provozierte ihn bewusst, schob den Arsch ein Stück hoch, sodass der String zwischen ihren Schamlippen verschwand. „Hörst du auf zu flirten oder stichst du mich noch ordentlich?“
Tom grinste dreckig, legte die Maschine kurz beiseite und strich mit der flachen Hand über ihren Po. „Du willst es doch. Schon die ganze Zeit. Deine Fotze ist feucht, ich seh’s.“ Er öffnete den Reißverschluss seiner Hose, zog den dicken, schweren Schwanz heraus – adernverziert, bereits halb steif – und hielt ihn so, dass sie ihn sehen musste. Genau in dem Moment ging die Glastür auf. Markus stand im Eingang, das Herz hämmerte gegen die Rippen, der Mund trocken. Er sah alles: Lena auf der Liege, den frechen Blick, Toms Schwanz in der Faust. Und er blieb stehen. Rührte sich nicht. Griff nicht ein. Nur sein Puls raste, und in der Hose begann es zu pochen.
Lena entdeckte ihn und lächelte schamlos. „Schau nur, Schatz. Tom zeigt mir schon mal, was er wirklich kann.“ Sie streckte die Hand aus, wickelte die Finger um Toms Schwanz und zog ihn näher an ihr Gesicht. Mit genüsslichem Seufzen nahm sie die Eichel zwischen die Lippen, saugte nass und laut, speichelte ihn ein, bis der Speichel an ihrem Kinn herunterlief. Tom stöhnte, packte ihren Hinterkopf und schob sich tiefer in ihren Mund, fickte ihre Kehle in kurzen, herrischen Stößen, während Markus wie gelähmt zusah. Lenas Augen tränten, aber sie blies weiter, sabberte, würgte leise und genoss es sichtlich, dass ihr Mann alles mitbekam.
„Genug“, knurrte Tom. Er zog sie am Haar hoch, drehte sie auf die Liege in die Doggy-Position, den String zur Seite gerissen. Mit einer Hand hielt er die frische, noch gerötete Haut des halbfertigen Drachen fest – vorsichtig genug, um die Arbeit nicht zu ruinieren, grob genug, dass Lena aufstöhnte – und mit der anderen klatschte er fest auf ihren Arsch. Einmal, zweimal, bis die Haut glühte. Dann schob er den dicken Schwanz in einem Rutsch in ihre triefende Fotze. Lena schrie auf, freudig, willig, stieß sich ihm entgegen.
„Fick mich, Tom. Härter. Markus hat nie so tief in mich reingehauen.“ Tom hämmerte in sie hinein, die Liege knarrte, seine Eier klatschten gegen ihre Klit, und er versohlte ihren Arsch weiter, während er das Tattoo festhielt wie ein Besitz. „Deine Frau ist eine geile Schlampe, Markus. Hörst du, wie nass sie ist? Sie milcht meinen Schwanz richtig aus.“
Markus hatte den Schwanz rausgeholt, wichste langsam, gedemütigt und hart wie nie. Lena wandte den Kopf zu ihm, die Lippen geschwollen vom Blasen. „Er fickt mich so gut, Baby. So viel dicker als du. Ich komme gleich… oh fuck…“
Tom drehte sie auf den Rücken, schob ihre Beine weit auseinander und stieß in der Missionarsstellung tief in sie hinein. Jeder Stoß ließ sie laut stöhnen, die Brüste wippten, und sie rief ungeniert: „Mein Mann war noch nie so gut. Noch nie so hart. Fick mich voll, Tom, benutz mich.“ Markus kam in dem Moment, schwach, mit einem unterdrückten Keuchen, der Samen lief über seine Finger, während er zusah, wie seine Frau unter dem Nachbarn zuckte und kam, die Fotze um den fremden Schwanz krampfend.
Tom zog sich mit einem nassen Geräusch zurück, stieg über sie, wichste den glänzenden Schwanz ein paar Mal und spritzte dicke, heiße Stränge seines Samens quer über Lenas frisch tätowierten unteren Rücken – mitten auf den Drachen, tropfend in die geröteten Linien, über ihre Pobacken hinunter in den Spalt ihrer noch zuckenden Fotze, während sie lachte und die Beine spreizte, damit Markus genau sehen konnte, wie der Nachbar seine willige Frau vollgespritzt hatte.
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