Ihr bester Freund im Maßanzug

Anna sieht zu, wie ihr devoter Mann Everett zuschaut, während sein bester Freund Wesley sie in seinem Maßanzug hart durchfickt.

25 min read September 03, 2026New

Anna saß am Esstisch und drehte das Weinglas langsam zwischen den Fingern. Zweiunddreißig, selbstbewusst, die Bluse einen Knopf zu tief geöffnet, als wäre das Zufall. Everett saß ihr gegenüber und starrte auf seinen Teller, als könne er dort etwas retten. Zwischen ihnen lehnte Wesley zurück, der beste Freund, der Anwalt, der Mann im maßgeschneiderten Anzug, der aussah, als gehöre ihm jeder Raum, den er betrat.

„Du kochst verdammt gut, Anna“, sagte Wesley und lächelte sie an, den Blick fest auf ihren Mund gerichtet. „Oder ist das nur, weil ich hungrig bin nach mehr als Essen?“

Anna lachte leise, tief, und strich sich eine Haarsträhne hinters Ohr. „Iss ruhig weiter. Es gibt noch genug.“ Ihre Knöchel streiften unter dem Tisch absichtlich seinen Schienbein. Everett spürte es, sah es, und sein Magen zog sich zusammen. Er kannte diesen Ton. Seit Monaten kam Wesley regelmäßig, immer im dunklen Maßanzug, Schultern breit, Krawatte locker, und Anna blühte auf wie unter Scheinwerfern. Everett blieb still. Devot. Klein neben dem Mann, den er selbst früher stolz seinen besten Freund genannt hatte.

„Du starrst wieder“, flüsterte Anna plötzlich zu Everett, ohne den Blick von Wesley zu nehmen. „Schau ruhig hin. Ich mag, wenn du zusiehst, wie er mich ansieht.“

Wesley lehnte sich vor. Der Stoff seines Jacketts spannte über der Brust. „Dein Mann ist brav heute. Wie immer.“ Er griff nach der Flasche und schenkte Anna nach, die Finger kurz über ihre Hand. „Sag mal, Everett… stört es dich eigentlich, oder geilst du dich heimlich darauf ab?“

Everett schluckte. „Ich… ich finde es gut, wenn Anna bekommt, was sie will.“ Seine Stimme war dünn. Anna spürte die Hitze zwischen ihren Schenkeln, als sie das hörte. Endlich. Kein Ausweichen mehr.

Nach dem Essen blieben sie im Wohnzimmer. Wesley stellte das Glas ab, zog langsam sein Jackett aus und legte es über die Lehne. Die Weste saß eng, das weiße Hemd darunter betonte die trainierte Brust. Er öffnete die oberen beiden Knöpfe, dann den dritten, und Annas Blick klebte an der freigelegten Haut, an dem dunklen Haarband, das darunter durchschimmerte.

„Komm her“, sagte sie einfach. Kein Bitten. Sie stand auf, ging direkt auf ihn zu und legte die flache Hand auf seine Brust. Warm. Hart. Sie strich über den Stoff, spürte den Muskel darunter, und flüsterte ihm ins Ohr, laut genug, dass Everett jedes Wort hörte: „Ich brauche einen richtigen Mann. Einen, der zupackt. Der weiß, wie man eine Frau fickt, bis sie nicht mehr klar denken kann.“

Everett saß steif auf dem Sofa, die Hände auf den Oberschenkeln. Sein Schwanz zuckte verräterisch in der Hose, klein und schon halb hart vor Demütigung. Wesley legte Anna eine Hand in den Nacken, zog sie enger. „Dann nimm ihn dir.“

Anna schmiegte sich an ihn, rieb ihren Bauch gegen seine Hose, spürte die dicke Beule dort. Sie drehte den Kopf zu Everett. Die Augen dunkel vor Lust. „Ich will ihn jetzt ficken. Hier. Vor dir. Und du wirst zusehen, ohne dich einzumischen. Verstanden?“

Everett nickte. Die Kehle trocken. „Ja. Tu… tu es.“ Sein Einverständnis war klar, erregt, demütig. Wesley grinste schief. „Guter Junge.“

Anna sank vor Wesley auf die Knie. Der Teppich kratzte an ihrer Haut. Sie öffnete den Gürtel, den Reißverschluss der Anzughose, und holte seinen Schwanz heraus – dick, schwer, die Eichel schon feucht glänzend. „Fuck“, murmelte sie und leckte einmal über die Spitze, salzig und heiß. Dann nahm sie ihn tief in den Mund, die Lippen gespannt um den Schaft, und saugte gierig, während sie Everett direkt ansah. Speichel lief ihr am Kinn herunter. Sie stöhnte um den Schwanz herum, als Wesley ihre Haare packte und tiefer stieß.

„Schau deinen Mann an, während du meinen Schwanz bläst“, knurrte Wesley. Anna tat es. Tränen traten ihr in die Augen vor der Tiefe, aber sie wich nicht zurück. Everett rieb sich unwillkürlich über die Hose, den kleinen Schwanz spürend, der sich nutzlos dagegen aufbäumte.

Wesley zog sie hoch, drehte sie brusque zur Wand und riss ihr den Rock hoch. Kein Slip. Sie war tropfnass. Er spuckte in die Hand, rieb es über ihre Fotze und schob sich in einem Stoß in sie hinein. Anna schrie auf – laut, roh, die Stirn gegen die Wand. „Ja, fick mich, fick mich hart–“

Er hämmerte in sie, die Anzughose noch an den Hüften, das Hemd offen, der Schwanz glänzend von ihrer Nässe. Jeder Stoß schob sie gegen die Wand, ihre Brüste quetschten sich am Putz. Everett musste zusehen, wie der dicke Schwanz seines besten Freundes in seiner Frau verschwand, wie sie sich ihm entgegendrückte, gierig, offen.

„Auf den Teppich“, befahl Wesley und zog sich raus. Anna ging sofort auf alle Viere, den Arsch hoch, den Rücken tief durchgedrückt. Wesley kniete sich hinter sie, packte ihre Hüften und rammte sich wieder rein. Hart. Tief. Die Eier klatschten gegen sie. Er versohlte ihr den Arsch mit der flachen Hand – einmal, zweimal, rot und brennend – und Anna stöhnte wie eine Hündin.

„Du bist mein richtiger Mann“, keuchte sie, den Blick zu Everett geworfen, der mit zitternden Fingern seinen kleinen Schwanz aus der Hose geholt hatte und ihn rieb, langsam, gehorsam. „Nicht er. Du. Fick mich voll, Wesley. Benutz mich.“

Wesley spürte härter zu, die Hand im Haar, zog ihren Kopf zurück. „Sag’s nochmal. Laut. Damit er es hört.“

„Du bist mein richtiger Mann! Dein Schwanz gehört in mich, nicht seiner–“ Anna kam fast, die Schenkel zuckten, aber Wesley verlangsamte absichtlich, hielt sie am Rande. „Noch nicht. Dein Mann darf auch noch nicht. Everett – reib weiter. Aber du kommst nicht. Verstanden? Du wichst deinen kleinen Schwanz und schaust zu, wie ich deine Frau zerficke.“

Everett nickte, wimmerte fast, die Hand fest um seinen dünnen Schaft. Tropfen perlten aus der Spitze. Anna stöhnte, als Wesley wieder zuschlug, tiefer, rücksichtsloser, und spürte, wie die nächste Welle schon in ihr hochkroch. Die Nacht war lange nicht vorbei. Wesley würde sie noch nehmen, wo und wie er wollte – und Everett würde weiter zusehen, hart und demütig und ohne Erlösung, während sein bester Freund im Maßanzug seine Frau zu seinem Eigentum machte.

Wesley rammte weiter in sie hinein, jeder Stoß ließ Annas Brüste schwingen und ihren Atem stoßweise entweichen. Der Teppich brennte unter ihren Knien, aber sie drückte den Arsch nur höher, wollte ihn noch tiefer spüren. Everett starrte fixiert auf die Stelle, wo Wesleys dicker Schwanz in seiner Frau verschwand, glänzend von ihrer Nässe, die Schaftadern prall. Sein eigener dünner Schwanz zuckte in seiner Faust, die Vorhaut glitt auf und ab, aber er wagte es nicht, schneller zu werden. Wesley hatte es befohlen.

„Langsamer, Everett“, knurrte Wesley, ohne den Takt zu unterbrechen. „Du wichst wie ein dummer Junge, der zum ersten Mal einen Porno sieht. Genieß es. Schau, wie deine Frau sich aufspießt.“

Anna stöhnte laut auf, als Wesley ihre Hüften fester packte und noch härter zustieß. „Ja… er schaut. Er liebt es. Nicht wahr, Everett? Sag’s. Sag, dass du dich abwichst, während er mich fickt.“

Everett schluckte trocken. Die Stimme kam dünn, demütig: „Ich… ich wichse mich ab. Weil er dich fickt. Weil sein Schwanz… größer ist.“ Die Worte brannten in seiner Kehle, und gleichzeitig zuckte sein Schwanz verräterisch. Ein Tropfen Lusttropfen perlte heraus und tropfte auf den Teppich.

Wesley grinste und zog sich plötzlich raus. Annas Fotze blinzelte leer, tropfte auf den Boden. Er packte sie an den Haaren, zog sie herum, bis sie auf dem Rücken lag, die Beine gespreizt. Dann kniete er sich zwischen sie, die Anzughose noch halb an den Oberschenkeln, das offene Hemd klebte an seinem schweißglänzenden Oberkörper. Er schob ihre Knie hoch und rammte sich wieder in sie – diesmal von vorne, tief, bis die Eier gegen ihren Arsch klatschten.

Anna schrie auf, die Hände griffen nach seinen Schultern, zerknüllten den teuren Stoff. „Fick… fick mich voll. Spürst du, wie nass ich bin? Nur für dich.“

Wesley beugte sich über sie, biss ihr in den Hals, nicht sanft. „Dein Mann rührt dich nicht mal so an. Schau ihn an, während ich dich dehne.“

Anna drehte den Kopf. Everett saß kniend neben ihnen, die Hose um die Knie, den kleinen Schwanz in der Faust, rot und nass von seiner eigenen Erregung. Seine Augen waren glasig. Sie streckte eine Hand aus, berührte kurz seine Wange – zärtlich und grausam zugleich. „Armer Kleiner. Dein Schwanz würde mich kaum füllen. Aber du darfst zusehen. Reib weiter. Aber komm nicht. Wenn du kommst, bevor er mich fertigmacht, darfst du die ganze Nacht nicht mehr anfassen.“

Everett nickte heftig, wimmerte. „Ich… ich halte durch. Bitte… fick sie weiter.“

Wesley lachte tief und zog Anna hoch, ohne sich aus ihr zurückzuziehen. Er setzte sich auf die Couchkante, das Jackett noch über der Lehne, und zog sie auf seinen Schoß. Sie ritt ihn, den Rücken zu Everett gewandt, damit der Mann genau sehen konnte, wie Wesleys Schwanz in ihrer Fotze verschwand und wieder auftauchte, glänzend, dick, ihre Schamlippen gespannt darum. Anna stützte sich auf seinen Oberschenkeln ab, die Absätze ihrer Schuhe noch an den Füßen, und ritt ihn hart, den Arsch wippend.

„So… so tief“, keuchte sie. Wesley packte ihre Titten durch die geöffnete Bluse, kniff in die Nippel, zog daran. Dann riss er die Bluse ganz auf, Knöpfe flogen. Ihre Brüste hingen frei, und er saugte an einem, biss leicht zu, während sie sich auf und ab bewegte.

Everett kroch näher, auf allen vieren fast, den kleinen Schwanz immer noch in der Hand. Er roch sie – Schweiß, Sex, Wesleys Kölnischwasser. Sein Herz hämmerte. Demütigung und Lust vermischten sich zu einem dicken Kloß in der Magengrube. Er wollte sie berühren, wollte wenigstens ihre Hand, aber er blieb, wo er war. Wesley hatte es klar gemacht.

„Dreh dich um“, befahl Wesley. Anna gehorchte sofort, drehte sich auf seinem Schwanz, bis sie Everett gegenübersaß, die Beine gespreizt über Wesleys Oberschenkeln, der Schwanz immer noch tief in ihr. Jetzt sah Everett alles: die glänzende Verbindung, Annas klatschnasse Fotze, die sich um den dicken Schaft spannte, Wesleys Eier darunter.

Anna griff nach Everett, zog seinen Kopf näher, bis sein Gesicht nur Zentimeter von ihrer Fotze entfernt war. „Schau genau hin. Riech. Aber nicht lecken. Du darfst nur zusehen und wichsen.“

Der Geruch schlug Everett entgegen – süß-säuerlich, animalisch. Er stöhnte, die Hand um seinen dünnen Schwanz schneller. Wesley stieß von unten hoch, hob Anna mit jedem Stoß an, ließ sie wieder auf den Schaft fallen. Das feuchte Geräusch war laut im Raum. Klatsch. Klatsch.

„Erzähl ihm, wie es sich anfühlt“, knurrte Wesley und versohlte ihr den Arsch, während sie ritt. Die Hand hinterließ eine rote Marke.

Anna stöhnte: „Er füllt mich komplett aus. Jeder Zentimeter. Dein Schwanz… Everett, dein Schwanz wäre nur ein Finger dagegen. Ich spüre ihn bis in den Bauch. Und er fickt mich, als gehörte ich ihm.“ Sie beugte sich vor, küsste Everett kurz, grob, biss in seine Unterlippe. „Und du sitzt da und wichst deinen kleinen Schwanz. Weil du es magst. Weil du willst, dass er mich nimmt.“

Everett keuchte gegen ihren Mund: „Ja. Nimm sie. Benutz sie. Ich… ich bin nur der Zuschauer.“

Wesley grinste und schob Anna von sich runter. Sie landete auf den Knien vor der Couch. Er stand auf, die Anzughose fiel ganz runter, er trat heraus. Nur noch das offene Hemd und die Weste hingen an ihm, der Schwanz stand steil ab, glänzend von ihr. „Mund. Jetzt. Und Everett – du kniest dich daneben und schaust zu, wie sie meinen Schwanz sauber leckt.“

Anna öffnete den Mund sofort. Wesley schob sich hinein, packte ihren Hinterkopf und fickte ihr Gesicht. Speichel lief, sie würgte, Tränen traten in die Augen, aber sie nahm ihn, gierig, die Hände an seinen Oberschenkeln. Everett kniete rechts neben ihr, nah genug, dass er die Wärme spürte, den Geruch, das feuchte Geräusch von Kehle und Schwanz. Sein eigener Schwanz pochte schmerzhaft, die Spitze tropfte ununterbrochen. Er rieb langsam, gehorsam, die Demütigung fraß sich in ihn hinein und machte ihn härter.

Wesley zog sich aus ihrem Mund, ein Faden Speichel verband sie noch. „Auf den Tisch“, sagte er. Anna gehorchte, kroch auf den Esstisch, wo noch die Weingläser standen. Sie schob Teller beiseite, legte sich auf den Rücken, die Beine gespreizt, den Arsch an der Kante. Wesley trat zwischen ihre Schenkel, packte ihre Knöchel und schob sich in einem Stoß wieder rein. Der Tisch knarrte. Gläser klirrten.

Anna schrie auf, den Kopf zurückgeworfen. „Ja – härter! Zerbrich mich!“

Wesley hämmerte in sie, die Weste offen, das Hemd flatterte. Jeder Stoß schob sie über die Tischplatte. Everett stand jetzt direkt daneben, den kleinen Schwanz in der Faust, und starrte auf Annas Gesicht, verzerrt vor Lust, auf ihre Brüste, die mit jedem Rammen wippten. Wesley griff nach Everett, packte ihn am Nacken und drückte seinen Kopf tiefer. „Näher. Schau, wie deine Frau gespannt ist um mich. Sieh den Schaum.“

Everett sah es – weißer Schaum an der Basis von Wesleys Schwanz, Annas Nässe, die bei jedem Herausziehen Fäden zog. Er wimmerte. „Sie… sie ist so nass für dich.“

„Sag ihm, was du willst“, knurrte Wesley zu Anna und versohlte ihr den Innenschenkel.

Anna keuchte, die Augen halb geschlossen: „Ich will, dass du mich auf dem Tisch abspritzt. Tief. Und Everett soll zusehen, wie es rausläuft. Dann wichst du weiter, Everett. Ohne zu kommen. Die ganze Zeit. Verstanden?“

„Verstanden“, flüsterte Everett. Sein Schwanz pochte so hart, dass es wehtat, die Eier schwer und voll. Er rieb, aber hielt sich zurück, zitterte.

Wesley zog das Tempo an, rammte gnadenlos. Anna kam plötzlich – laut, den Rücken durchgebogen, die Fotze pulsierend um seinen Schwanz. Sie schrie seinen Namen, nicht Everetts. Wesley hielt durch, fickte sie durch den Orgasmus hindurch, bis sie zuckte und flehte. Dann zog er sich raus, drehte sie brusque auf den Bauch, den Oberkörper über den Tisch, den Arsch rausgestreckt. Er spuckte auf ihre enge Rosette, rieb mit dem Daumen darüber.

„Hier als Nächstes“, sagte er ruhig. „Dein Mann darf zusehen, wie ich auch deinen Arsch nehme. Einverstanden, Anna?“

„Ja – nimm ihn. Nimm alles“, keuchte sie und blickte über die Schulter zu Everett. „Und du… du bleibst hart. Du kommst nicht. Du schaust nur zu, wie er mich zu seinem Loch macht.“

Wesley drückte die Eichel an ihren Arsch, langsam, unnachgiebig. Anna stöhnte tief, der Tisch knarrte unter ihr. Everett starrte, den Atem flach, die Hand am eigenen Schwanz, und spürte, wie die Demütigung ihn fast umbrachte vor Erregung. Wesley schob sich Zentimeter für Zentimeter in ihren Arsch, bis er tief steckte, und begann zu stoßen – langsam zuerst, dann härter.

Anna keuchte und fluchte und stöhnte, die Finger krallten sich in die Tischkante. „So voll… fuck, Everett, er ist in meinem Arsch. Dein bester Freund fickt meinen Arsch und du wichst nur.“

Wesley packte ihre Haare, zog den Kopf zurück. „Und er wird weiter zusehen. Bis ich fertig bin. Und dann noch weiter.“ Er stieß tief, die Eier klatschten. „Die Nacht ist lang. Ich hole mir noch mehr. Überall. Und du, Everett… du bleibst der brave kleine Zuschauer mit dem nutzlosen Schwanz.“

Everett nickte, die Augen feucht vor Spannung und Scham und Lust. Sein Schwanz glänzte vor Nässe in seiner Faust. Wesley fickte Annas Arsch härter, der Maßanzug halb am Körper, der Stoff der Weste rieb an ihrem Rücken, und Anna drückte sich ihm entgegen, gierig, offen, während Everett daneben kniete und wusste, dass es erst der Anfang war – dass Wesley sie noch nehmen würde, wie und wo er wollte, und dass er selbst weiter zusehen, hart und demütig und ohne Erlösung bleiben würde, während sein bester Freund im Anzug seine Frau Stück für Stück zu seinem Eigentum machte.

Wesley stieß tiefer in Annas Arsch, der enge Ring spannte sich heiß um seinen Schaft, und jeder Ruck ließ sie keuchen. Der Esstisch knarrte unter dem Gewicht, die Weingläser klirrten und einer kippte, rot rann über das Holz. Anna krallte sich fest, die Finger weiß, und drückte sich ihm entgegen, gierig nach mehr. Everett kniete daneben, den dünnen Schwanz fest in der Faust, die Vorhaut glitt nass auf und ab, aber er hielt das Tempo, wie befohlen. Sein Atem kam stoßweise. Der Geruch von Sex und Schweiß hing dick im Raum, gemischt mit Wesleys Kölnischwasser, das jetzt mit Annas Säften und dem leichten metallischen Hauch von Anspannung verschmolz.

„Enger als ihre Fotze“, knurrte Wesley und versohlte ihr den Arsch, einmal, zweimal, die Haut rötete sich sofort. „Dein Mann hat dich hier nie genommen, oder? Zu feige. Zu klein.“ Er zog sich fast ganz raus, nur die Eichel blieb stecken, dann rammte er sich wieder rein bis zum Anschlag. Anna schrie auf, der Laut roh und ungeschönt, und speichelte auf die Tischplatte.

„Nein… nie. Nur du. Nur dein Schwanz gehört da rein.“ Sie blickte über die Schulter, die Augen feucht und dunkel, und suchte Everetts Blick. „Schau, wie er mich aufreißt. Spürst du es, Everett? Wie er mich zu seinem Loch macht? Wichs weiter. Langsamer. Ich will sehen, wie du zitterst.“

Everett gehorchte, die Hand verlangsamte sich, seine Eier hingen schwer und voll, ein dünner Faden Lusttropfen hing schon von der Spitze. Die Demütigung brannte in seiner Brust, mischte sich mit der Erregung zu etwas Dickem, Heißem, das ihn fast würgte. Er starrte auf die Stelle, wo Wesleys dicker Schaft in Annas Arsch verschwand, die Haut gespannt, ein wenig Schaum an der Basis. „Ich… ich sehe es. Er fickt deinen Arsch… und ich darf nur zusehen.“ Seine Stimme brach. Wesley lachte tief und packte Annas Hüften fester.

Er zog sich raus, plötzlich, und Annas Arsch blinzelte leer, der Eingang leicht geöffnet und glänzend. Wesley drehte sie brusque auf den Rücken, schob ihre Beine hoch, bis die Knie an ihrer Brust lagen, und spuckte nochmal auf die enge Rosette. Dann schob er sich wieder rein, diesmal von vorne, tief, während er gleichzeitig zwei Finger in ihre Fotze steckte und sie spreizte. Anna wimmerte, der Doppelreiz ließ ihre Schenkel zucken. „Fuck… ja, füll mich. Beides. Everett, näher. Riech, wie nass ich bin, während er meinen Arsch fickt.“

Everett kroch näher, auf den Knien, bis sein Gesicht nur Handbreit von ihrer gespreizten Mitte entfernt war. Der Geruch schlug ihm entgegen – süß, animalisch, ihre Nässe tropfte auf den Tisch und mischte sich mit dem Speichel. Wesley stieß rhythmisch, die Finger arbeiteten in ihrer Fotze, und Everett sah, wie die Wände sich zusammenzogen. Sein eigener Schwanz pochte schmerzhaft, die Hand rieb gehorsam, aber er kam dem Rand nah und musste innehalten, zitternd.

„Nicht kommen“, warnte Wesley, ohne den Blick von Annas Gesicht zu nehmen. „Du bleibst hart und leer. Wie ein guter kleiner Hund.“ Er zog die Finger raus, glänzend von ihr, und hielt sie Everett vors Gesicht. „Ablecken. Langsam. Dann sag ihr, wie sie schmeckt, während ich weiterficke.“

Everett zögerte eine Sekunde, dann leckte er, die Zunge heiß über Wesleys Finger, schmeckte Anna – salzig, süß, vertraut und doch fremd, weil sie so für den anderen nass war. „Sie… sie schmeckt nach Lust. Nach dir. Nach dem, wie du sie nimmst.“ Anna stöhnte bei den Worten, die Hüften hoben sich Wesley entgegen.

Wesley grinste schief und zog sich aus ihrem Arsch. Er packte sie unter den Armen, hob sie vom Tisch und trug sie fast zum Sofa, den Schwanz steif und glänzend vor dem Bauch. Dort setzte er sich breitbeinig, das offene Hemd und die Weste noch am Körper, die Anzughose längst irgendwo auf dem Boden, und zog Anna rittlings auf sich – diesmal den Arsch wieder auf seinen Schaft. Sie sank langsam ab, keuchend, bis er tief steckte, und begann zu reiten, den Rücken durchgedrückt, die Brüste wippend. Everett blieb kniend, den Blick fixiert auf die glänzende Verbindung.

„Dreh dich“, befahl Wesley. Anna drehte sich auf dem Schaft, bis sie Everett gegenübersaß, die Beine gespreizt, der dicke Schwanz tief in ihrem Arsch, ihre Fotze offen und tropfend vor ihm. Wesley griff um sie herum, spreizte ihre Schamlippen mit den Fingern, zeigte Everett alles. „Da. Guck genau. Deine Frau, aufgespießt auf meinem Schwanz. Und du kniest da mit deinem nutzlosen Ding.“

Anna griff nach Everetts Haar, zog seinen Kopf näher, bis seine Lippen fast ihre klatschnasse Fotze berührten. „Nicht lecken. Nur atmen. Riechen. Und wichsen. Erzähl mir, was du siehst.“

Everett keuchte gegen ihre Hitze: „Ich sehe… deinen Arsch um seinen Schwanz. Wie er dich dehnt. Deine Fotze tropft. Du bist… so voll von ihm. Und ich… ich bin nichts.“ Sein Schwanz zuckte in der Faust, die Spitze nässte ununterbrochen den Teppich. Die Scham fraß sich tiefer, machte ihn härter, die Demütigung ein fester Kloß in der Kehle.

Wesley stieß von unten hoch, hob Anna mit jedem Stoß an und ließ sie wieder hart auf den Schaft fallen. Das feuchte Geräusch füllte den Raum, Klatsch und Schmatzen. Er biss in ihren Nacken, saugte eine Marke, während eine Hand ihre Titten knetete, die Nippel kniff und zog. „Sag ihm, wem du gehörst. Laut.“

„Dir“, keuchte Anna, den Blick fest auf Everett. „Ich gehöre Wesley. Sein Schwanz in meinem Arsch, seine Hände an mir. Du bist der Zuschauer. Der, der wichst und nicht kommt. Der, dessen Frau von seinem besten Freund zerfickt wird.“ Sie kam plötzlich, die Fotze pulsierte leer, der Arsch zog sich rhythmisch um Wesleys Schaft zusammen, und sie schrie seinen Namen – Wesleys, nicht Everetts – während die Schenkel zitterten und Nässe auf Wesleys Eier tropfte.

Wesley fickte sie durch den Orgasmus hindurch, unnachgiebig, bis sie zuckte und flehte und lachte vor Überreizung. Dann schob er sie von sich, stand auf und zog sie an den Haaren hoch. „Wohnzimmertisch. Auf den Rücken. Beine breit.“ Anna gehorchte sofort, legte sich auf den niedrigen Couchtisch, die Beine gespreizt und hoch, den Arsch über die Kante. Wesley kniete sich zwischen sie, spuckte nochmal auf ihre Rosette und schob sich in einem langen Stoß wieder rein. Der Tisch wackelte. Everett kniete direkt daneben, so nah, dass Wesleys Oberschenkel ihn streifte.

„Fass ihren Fuß an“, knurrte Wesley zu Everett. „Halt ihn. Spür, wie er zuckt, während ich sie nehme.“ Everett griff nach Annas Knöchel, hielt ihn, spürte den Puls unter der Haut, die Anspannung. Wesley hämmerte härter, die Eier klatschten gegen sie, der Stoff der Weste rieb an ihren Schenkeln. Anna stöhnte ununterbrochen, die Worte zerfielen zu Lauten, Flüchen, Bitten.

„Tiefer… ja, so… Everett, er fickt mich kaputt. Dein bester Freund macht mich zu seiner Hure und du hältst meinen Fuß und wichst deinen kleinen Schwanz.“ Sie streckte die freie Hand aus, strich Everett über die Wange, dann runter zu seinem Schwanz, berührte kurz die nasse Spitze – nur kurz, quälend – und zog die Hand zurück. „Nicht. Du darfst nicht. Nur schauen.“

Everett wimmerte, die Hand um seinen dünnen Schaft zitterte. „Bitte… fick sie weiter. Benutz sie. Ich halte durch. Ich komme nicht. Ich… ich bin nur hier zum Zuschauen.“ Die Worte kamen demütig, erregt, und sein Schwanz pochte so hart, dass es wehtat, die Eier schwer und blau.

Wesley beschleunigte, rammte gnadenlos in Annas Arsch, der Tisch rutschte zentimeterweise über den Boden. Schweiß glänzte auf seiner Brust unter dem offenen Hemd, die Krawatte hing noch locker um den Hals wie ein Überbleibsel des Maßanzugs. Er griff nach Everett, packte ihn am Nacken und drückte sein Gesicht noch näher an die Stelle, wo sein Schwanz in Anna verschwand. „Zunge raus. Leck um mich herum. An ihrem Arsch. An meinen Eiern. Aber nicht an mir. Du putzt, während ich ficke.“

Everett streckte die Zunge aus, leckte, schmeckte Anna und Wesley gemischt, den salzigen Schweiß, die Nässe, und stöhnte dabei, die Hand am eigenen Schwanz langsam und gehorsam. Anna sah es, die Augen weit, und kam schon wieder, laut, den Rücken durchgebogen, den Arsch pulsierend um den dicken Schaft. „Ja… leck, während er mich fickt. Du armer Kleiner. So demütig. So hart und doch so nutzlos.“

Wesley zog sich raus, der Schwanz glänzte dick und dunkel, und drehte Anna auf den Bauch, den Oberkörper über den Tisch, den Arsch hoch. Er kniete sich dahinter, schob sich wieder in ihren Arsch und fickte sie jetzt im steilen Winkel, die Hände an ihren Hüften, ziehend und stoßend. „Everett – unter den Tisch. Auf den Rücken. Schau von unten, wie ich sie nehme. Und wichs. Weiter. Die ganze Zeit.“

Everett kroch unter den Couchtisch, legte sich auf den Rücken, den Blick hoch auf Annas gespreizte Schenkel, auf Wesleys Schwanz, der in sie glitt und wieder auftauchte, glänzend, die Eier hängend. Von hier sah er alles: die gedehnte Rosette, die tropfende Fotze, die Muskeln, die sich anspannten. Er rieb seinen kleinen Schwanz, den Kopf gegen den Boden gepresst, die Demütigung vollständig, die Lust ein ständiges Brennen. Anna stöhnte über ihm, spürte ihn unter sich, und lachte keuchend. „Er liegt unter uns. Unser braver Zuschauer. Wichs, Everett. Schau, wie dein bester Freund meinen Arsch füllt und mich kaputtmacht.“

Wesley stieß tiefer, härter, der Maßanzug-Stoff der Weste klebte an seinem Rücken, und er beugte sich über Anna, biss in ihre Schulter. „Die Nacht ist noch lang. Ich nehme dich noch im Bad, auf dem Balkon, wo du willst. Und er kriecht hinterher und schaut zu. Ohne zu kommen. Verstanden, Everett?“

„Verstanden“, flüsterte Everett von unten, die Stimme heiser, der Schwanz nass und zuckend in seiner Faust. Anna drückte sich Wesley entgegen, gierig, offen, und spürte schon die nächste Welle in sich hochkriechen, während Everett unter dem Tisch lag, hart, demütig und leer, und die Spannung weiter wuchs, dicker und heißer, ohne Ende in Sicht.

Wesley stieß noch einmal tief in Annas Arsch, der Couchtisch wackelte, und Everett sah von unten, wie der dicke Schaft bis zum Ansatz verschwand, die Eier gegen ihre tropfende Fotze schlugen. Anna keuchte über ihm, die Schenkel zitterten, Nässe tropfte auf Everetts Gesicht und Wangen. Er leckte sie nicht ab, nur atmete, roch, wichste seinen dünnen, nutzlosen Schwanz in der Faust, die Vorhaut nass und glitschig. Die Demütigung fraß sich tiefer in ihn hinein als jeder Stoß Wesleys in seine Frau.

„Raus hier“, knurrte Wesley plötzlich und zog sich mit einem nassen Plopp zurück. Annas Arsch blinzelte leer, der Eingang gerötet und leicht geöffnet. Er packte sie an den Haaren, zog sie vom Tisch, und Everett kroch hastig hinterher, die Hose noch um die Knie, den kleinen Schwanz in der Hand. Wesley schob Anna vor sich her zum großen Fenster, riss die Vorhänge auf. Die Stadtlichter blinkten draußen, nah genug, dass man silhouetten sehen konnte, falls jemand hinschaute. „Hier. Hände an die Scheibe. Arsch raus.“

Anna gehorchte sofort, die Brüste quetschten sich gegen das kühle Glas, die Nippel hart. Wesley spuckte auf ihre Rosette, rieb die Eichel darüber und schob sich in einem langen, unnachgiebigen Stoß wieder rein. Anna schrie auf, der Laut hallte im Raum, und Everett kniete daneben, so nah, dass er den Schweiß auf Wesleys Oberschenkeln sah, den Stoff der offenen Weste, der an Annas Rücken rieb. „Schau raus“, befahl Wesley ihr. „Vielleicht sieht dich jemand. Deine Nachbarn. Während dein Mann daneben kniet und sich den kleinen Schwanz wichst.“

Everett starrte, die Hand langsam, gehorsam. Sein Schwanz pochte schmerzhaft, die Eier schwer und blau von der stundenlangen Verweigerung. Anna drückte sich zurück, nahm jeden Zentimeter, und keuchte: „Ja… lass sie schauen. Lass sie sehen, wie ein richtiger Mann mich fickt. Everett… näher. Unter mich. Leck meine Fotze, während er meinen Arsch zerfickt. Aber nur lecken. Nicht mehr.“

Er kroch unter sie, den Rücken gegen die Wand, und streckte die Zunge aus. Der Geschmack war intensiv – ihre Nässe, süß und salzig, vermischt mit dem Geruch von Wesleys Schwanz und dem leichten Hauch von Arsch. Er leckte gierig an ihrer klatschnassen Spalte, saugte an der Klit, während Wesley über ihm hämmerte, jeder Stoß Annas Körper nach vorne schob und Everetts Gesicht tiefer in ihre Fotze drückte. Anna stöhnte laut, die Stirn gegen die Scheibe. „So… ja. Deine Zunge unten, sein Schwanz oben. Du putzt mich, während er mich nimmt. Armer Kleiner. So demütig.“

Wesley lachte rauh und versohlte ihr den Arsch, die Handabdrücke glühten rot. „Erzähl ihm, was du fühlst. Laut. Damit die ganze verdammte Straße es hören könnte.“

Anna keuchte, die Worte zerfielen fast: „Ich spüre ihn… so tief im Arsch. Jeder Stoß bis in den Bauch. Und unten leckst du wie ein Hund. Dein Schwanz… Everett, dein Schwanz wäre nichts. Ich komme gleich wieder… nur wegen ihm.“ Sie kam, die Fotze pulsierte gegen Everetts Mund, Nässe schoss ihm über Zunge und Kinn, und sie schrie Wesleys Namen, den Rücken durchgebogen, die Finger krallten sich am Fensterrahmen fest. Wesley fickte sie durch den Orgasmus, unnachgiebig, bis sie zuckte und flehte und lachte vor Überreizung.

Er zog sich raus, packte Everett am Nacken und zog ihn hoch. „Mund auf. Sauber lecken. Jetzt.“ Everett öffnete, und Wesley schob den glänzenden, nach Anna und Arsch schmeckenden Schwanz zwischen seine Lippen. Everett saugte, die Zunge flach, demütig, schmeckte sie beide, und sein eigener Schwanz zuckte unberührt in der Luft, tropfend. Anna sah zu, die Augen dunkel, und strich sich selbst über die Klit. „Guter Junge. Putze den Schwanz deines besten Freundes, der gerade meinen Arsch gefickt hat. Schluck alles.“

Wesley stieß ein paar Mal in Everetts Kehle, nicht zu tief, aber fest genug, dass Tränen kamen, dann zog er raus und drehte Anna brusque um. „Bad. Jetzt. Ich will dich unter der Dusche. Und er kommt mit.“

Sie gingen, Everett hinterher humpelnd, den kleinen Schwanz in der Faust, die Hose vergessen. Im Bad schaltete Wesley das Wasser an, heiß, dampfend. Er schob Anna unter den Strahl, die Bluse und der Rock längst irgendwo, nackt und glänzend, und trat hinter sie. Der Maßanzug war fast weg – nur die Weste hing noch offen und nass werdend an seinen Schultern, die Krawatte um den Hals wie eine Trophäe. Er hob eines ihrer Beine, hakte es über seinen Arm und schob sich von hinten wieder in ihren Arsch, das Wasser lief über ihre Körper, machte alles glitschig und laut.

Everett kniete außerhalb der Dusche, auf dem nassen Fliesenboden, und starrte durch das Glas. Wesley hämmerte, Annas Brüste wippten, Wasser und Nässe spritzten. „Komm rein“, knurrte Wesley. „Unter uns. Auf den Boden. Schau von unten und wichs. Die ganze Zeit.“

Everett kroch unter den Strahl, das heiße Wasser prasselte auf ihn, und legte sich auf den Rücken zwischen ihre Füße. Von hier sah er Wesleys Schwanz in Annas Arsch gleiten, die gedehnte Rosette, die tropfende Fotze direkt über seinem Gesicht. Anna senkte sich leicht, rieb ihre nasse Spalte über seinen Mund, ohne dass er lecken durfte – nur atmen, riechen, die Hitze spüren. „Wichs“, flüsterte sie. „Langsam. Ich will sehen, wie du zitterst, während er mich hier nimmt. Im Bad. Wie ein Paar. Und du liegst unter uns wie der Abfall.“

Wesley stieß härter, das Wasser mischte sich mit dem feuchten Klatschen. Er griff nach Everetts Haar und drückte seinen Kopf näher an die Stelle, wo sie verbunden waren. „Zunge. Um meinen Schwanz. An ihrem Arsch. Putzen, während ich ficke. Und du kommst nicht. Niemals heute Nacht.“

Everett leckte, die Zunge heiß und gehorsam, schmeckte Seife und Sex und Demütigung. Sein Schwanz in der Faust war steinhart und schmerzend, die Spitze nässte ununterbrochen, aber er hielt sich zurück, zitterte am ganzen Körper. Anna kam schon wieder, die Schenkel krampften, sie schrie und drückte sich auf Wesleys Schwanz, Nässe tropfte Everett ins Gesicht und vermischte sich mit dem Duschwasser. „Ja… fuck… er macht mich fertig. Dein bester Freund im nassen Maßanzug-Rest fickt meinen Arsch kaputt und du leckst und wichst und bleibst leer.“

Wesley zog sich raus, drehte das Wasser ab, und schob Anna aus der Dusche. Tropfend, keuchend, führte er sie zurück ins Schlafzimmer – ihr Schlafzimmer, das Bett, das Everett und sie teilten. Er warf sie auf die Matratze, den Arsch hoch, und kniete sich hinter sie. „Ein letztes Mal hier. Tief. Und dann spritze ich dich voll. Everett – knie dich vor sie. Halt ihren Kopf. Schau ihr in die Augen, während ich komme.“

Everett gehorchte, kniete am Kopfende, hielt Annas Gesicht zwischen den Händen, zärtlich und grausam. Sie sah ihn an, die Augen feucht, den Mund offen. Wesley rammte sich wieder in ihren Arsch, hart, rhythmisch, die Weste tropfte auf ihren Rücken, die Krawatte baumelte. Jeder Stoß schob sie vorwärts, gegen Everetts Hände. „Sag es ihm“, knurrte Wesley. „Wem du gehörst.“

„Dir“, keuchte Anna, den Blick fest auf Everett. „Ich gehöre Wesley. Sein Schwanz. Sein Arschloch. Seine Hure. Du… du bist der, der zuschaut. Der, der meinen Mund hält und nicht kommt. Der, dessen Frau von seinem besten Freund im Maßanzug zu Eigentum gemacht wird.“ Sie stöhnte auf, kam ein letztes Mal, die Fotze leer pulsierend, der Arsch zuckte um den dicken Schaft.

Wesley brüllte auf, stieß bis zum Anschlag und kam – heiße, dicke Schübe tief in ihren Arsch. Everett sah es in Annas Gesicht, die Überraschung, die Lust, die totale Hingabe. Wesley pumpte nach, füllte sie, bis es am Eingang austrat und über ihre Schamlippen tropfte. Er zog sich langsam raus, der Schwanz glänzte und zuckte noch, und packte Everett am Nacken. „Leck sie sauber. Schluck meinen Saft aus dem Arsch deiner Frau. Alles.“

Everett beugte sich vor, ohne Zögern, und leckte. Der Geschmack war bitter, salzig, fremd und demütigend – Wesleys Sperma, aus Annas gedehntem Arsch laufend, vermischt mit ihrer Nässe. Er schluckte, Zunge tief, putzte jeden Tropfen, während Anna stöhnte und sich gegen seinen Mund drückte und Wesley daneben stand, den halb steifen Schwanz in der Hand, und zusah. „Guter kleiner Hund“, murmelte er. „So brav. So leer.“

Anna drehte sich, zog Everett hoch und küsste ihn, schmeckte sich und Wesley auf seinen Lippen. Dann flüsterte sie, laut genug für beide: „Du bleibst hart. Die ganze Nacht. Morgen früh wichst du weiter, während er wieder kommt. Und du kommst nicht, bis ich es erlaube. Vielleicht nie.“

Everett nickte, den kleinen Schwanz immer noch in der Faust, tropfend, schmerzend, demütig. Wesley grinste, streifte die nasse Weste ab und warf sie Everett über die Schulter wie eine Trophäe. „Schlaf gut, bester Freund. Deine Frau gehört mir jetzt. Stück für Stück.“

Anna legte sich zurück, die Beine gespreizt, Wesleys Saft glänzte noch zwischen ihren Schenkeln, und sah Everett an, der kniend blieb, den nutzlosen Schwanz in der Hand, die Demütigung vollständig und endgültig.

Sein bester Freund im Maßanzug hatte sie genommen – und Everett würde für immer nur der Zuschauer bleiben, hart, leer und ihr.

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