Layover-Glut – Endlich allein mit Trents stiller Freundin
Während ihr Verlobter einen Anruf macht, reitet die stille Freundin seines Stiefbruders ihn endlich hemmungslos durch.
Die Klimaanlage im Flughafenhotel ratterte, als wäre sie selbst übermüdet. Draußen lag der Asphalt noch nass vom Gewitter, drinnen roch es nach Teppichreiniger, nach abgestandenem Kaffee und nach dem Schweiß dreier Menschen, die seit Stunden in zu engen Sitzen festgesessen hatten. Das Zimmer war eine Schuhschachtel: ein Doppelbett, ein schmales Zustellbett an der Wand, ein Fenster, das auf die Startbahn ging, und ein Badezimmer, in dem man sich kaum umdrehen konnte. Trent hatte die Schlüsselkarte auf den Nachttisch geworfen und schon wieder aufs Display gestarrt.
Er war sechsundzwanzig, Architekt im selben Büro wie sein Stiefbruder, nur jünger, glatter, immer ein bisschen zu korrekt. Lena stand mit dem Rücken zur Tür, vierundzwanzig, die dunklen Haare noch vom Regen feucht, das leichte Sommerkleid zerknittert von der Wartehalle. Sie sprach wenig. Das tat sie meistens, wenn Trent in der Nähe war. Marc, zweiunddreißig, lehnte am Fensterrahmen, die Ärmel hochgekrempelt, und tat so, als interessiere ihn die Landebahn.
Seit ihrem neunzehnten Geburtstag trug er das mit sich herum. Nicht früher. Damals, auf dieser Gartenparty, hatte er sie zum ersten Mal als Frau gesehen, nicht als die stille Freundin seines Stiefbruders, und seitdem hatte er sich jedes Mal, wenn die Familie zusammenkam, beherrscht, bis die Kiefer schmerzten. Fünf Jahre. Sie war jetzt vierundzwanzig, er zweiunddreißig, und die verbotene Nähe zwischen ihnen hatte in jedem gemeinsamen Raum gesessen wie ein dritter Gast, den niemand eingeladen hatte.
Trents Telefon vibrierte. Er fluchte leise, entschuldigte sich, sagte etwas von einem Mandanten in Zürich, der nicht bis morgen warten könne, und griff nach Jackett und Laptop. „Zehn Minuten, höchstens zwanzig. Marc, bleib bei ihr, ja? Das Zimmer ist winzig, aber wenigstens seid ihr nicht allein auf dem Flur.“ Er küsste Lena flüchtig auf die Schläfe, ohne hinzusehen, und war schon draußen. Die Tür fiel ins Schloss. Die Stille danach war dicker als die Luft.
Marc drehte sich nicht sofort um. Er hörte, wie sie die Schuhe abstreifte, wie der Stoff ihres Kleides raschelte, als sie sich auf die Bettkante setzte. Als er endlich hinsah, hatte sie die Knie zusammengepresst und die Hände im Schoß, und ihr Blick lag nicht auf dem Boden, sondern auf ihm. Offen. Wartend. Gefährlich.
„Er kontrolliert alles“, sagte sie leise, ohne Vorrede. „Wann ich schlafe, was ich anziehe, mit wem ich rede. Und du sitzt jedes Mal daneben und tust so, als würdest du mich nicht ansehen.“
Er setzte sich neben sie. Das Bett war so schmal, dass ihre Oberschenkel sich berührten. Wärme drang durch den dünnen Stoff. „Ich sehe dich an“, sagte er. „Seit du neunzehn warst. Seit diesem Geburtstag. Nicht davor. Und jedes Mal danach habe ich mir gesagt, dass ich die Freundin meines Stiefbruders nicht anfassen darf.“
Ihre Finger zitterten, aber ihre Stimme nicht. „Ich will, dass du mich anfasst. Ich will das schon lange. Ich bin seine kontrollierte, brave Freundin leid. Ich will wissen, wie es ist, wenn du mich nimmst, hier, solange er weg ist. Sag mir, dass du das auch willst. Sag es dreckig. Ich halte das aus.“
Er packte ihre Hand, nicht grob, aber fest, und zog sie näher, bis ihr Atem an seinem Mund hing. „Du willst also, dass der Stiefbruder deines Freundes dich fickt, während er unten am Telefon einen Mandanten beruhigt.“ Seine Stimme war rau, nah an ihrem Ohr. „Ich will dich als seine heimliche kleine Schlampe durchnehmen. Ich will dir in dieses brave Gesicht sagen, was für eine verbotene, nasse Fotze du für mich bist, und ich will hören, wie du darum bettelst. Nicht weil ich dich zwinge. Weil du es genau so willst.“
Sie schluckte. Ihre Pupillen waren weit. „Ja. Genau das will ich. Jetzt. Mit dir. Ich bin nicht betrunken, ich bin nicht unsicher, ich sage ja. Fick mich, Marc. Demütige mich. Ich gebe dir das.“
Er küsste sie, hart und hungrig, und sie öffnete den Mund sofort, Zunge gegen Zunge, ein leises, gieriges Geräusch in der Kehle. Ihre Hand fand seinen Nacken, zog ihn tiefer. Sein Schwanz drückte schon gegen die Hose, dick und schwer, und als sie die Hand darüber legte, stöhnte er in ihren Mund. „Auf die Knie“, sagte er. „Wenn du das wirklich willst, zeig es mir.“
Sie rutschte vom Bett auf den Teppich, das Kleid hochgeschoben, die Knie auseinander, und sah zu ihm auf, während er den Gürtel öffnete. Sein Schwanz sprang frei, dick, die Eichel schon feucht, Adern unter der Haut. Sie nahm ihn ohne Zögern in den Mund, tief, die Lippen gespannt, Speichel sofort an den Mundwinkeln. Er legte die Hand in ihr Haar, nicht um sie zu stoßen, sondern um sie zu halten, und sie nahm ihn trotzdem tiefer, würgte einmal, zog sich zurück, sabberte über den Schaft und schob sich wieder drauf.
„Sieh dich an“, knurrte er. „Die stille Freundin meines Stiefbruders, auf den Knien, mit meinem Schwanz im Hals. Du bist seine brave Lena da draußen und hier drin meine verbotene Stief-Fotze. Sag’s.“
Sie zog sich zurück, ein Faden Speichel zwischen Lippe und Eichel, die Stimme heiser und klar. „Ich bin deine verbotene Stief-Fotze. Ich will, dass du mich so nennst. Ich will, dass du mich so fickst.“ Dann nahm sie ihn wieder, tiefer, nasser, die Hand um die Wurzel, die andere an seinen Eiern, und er fluchte, weil sie ihn ansah, während sie schluckte.
Er hielt es nicht lange aus. Er zog sie hoch, drehte sie zum Bett, schob das Kleid über die Hüften und den Slip zur Seite. Sie war klatschnass, die Schamlippen geschwollen, glänzend. „Rein“, sagte sie. „Nicht vorsichtig. Ich will dich spüren.“
Er drückte sie auf die Matratze, Knie auf dem Laken, Brust tief, Arsch hoch, und stieß in einem langen, gnadenlosen Zug in ihre Muschi. Sie schrie in die Decke, nicht vor Schmerz, vor diesem vollen, plötzlichen Ausgefülltsein, und drückte sich ihm entgegen. Er fickte sie hart, die Hüften klatschten gegen ihren Arsch, eine Hand in ihrem Haar, die andere an ihrer Taille, und jedes Mal, wenn er tief saß, nannte er sie, was sie hören wollte.
„So nass für den Stiefbruder. So eng. Trent hält dich kurz, und du läufst hier aus für mich. Meine dreckige, verbotene Fotze. Nimm ihn. Nimm ihn ganz.“
„Ja“, keuchte sie. „Tiefer. Zieh mir die Haare. Ich will es. Ich will, dass du mich besitzt, solange er weg ist.“
Er zog, bog ihren Rücken durch, und fickte sie in langen, schweren Stößen, bis das Bett gegen die Wand schlug. Ihre Muschi zog sich um ihn, nass, laut, und sie kam das erste Mal so, mit dem Gesicht im Laken und seinem Namen zwischen den Zähnen, zuckend, die Schenkel bebend. Er blieb in ihr, bewegte sich langsamer, ließ sie durch den Orgasmus reiten, und als sie wieder atmen konnte, drehte sie den Kopf.
„Anal“, sagte sie, atemlos, eindeutig. „Ich will dich auch da. Langsam rein, dann hart. Ich habe Gleitmittel in der Kulturtasche. Ich habe es mitgenommen, weil ich gehofft habe, dass genau das passiert. Hol es. Ich sage ja.“
Er fand die kleine Tube, kam zurück, und sie blieb auf den Knien, spreizte sich mit einer Hand, bot ihm den engen, dunklen Ring an. Er machte sie nass, einen Finger, dann zwei, langsam, bis sie stöhnte und zurückdrückte. „Bereit“, flüsterte sie. „Steck ihn rein. Ich will den Stiefbruder meines Freundes in meinem Arsch.“
Er setzte die Eichel an, drückte, wartete, bis sie sich öffnete, und glitt Zentimeter für Zentimeter hinein, während sie fluchte und ja sagte und die Faust ins Laken krallte. Als er bis zum Anschlag saß, hielt er still. „Du bist so verdammt eng. Sag mir, wenn ich mich bewegen soll.“
„Beweg dich. Fick meinen Arsch. Ich will es hart, sobald du drin bist.“
Er zog sich zurück und stieß wieder zu, erst gemessen, dann tiefer, fester, der Gleitfilm laut und nass, seine Hand wieder in ihrem Haar. Sie schob eine Hand zwischen die Beine und rieb ihre Kitzler, während er sie anal nahm, und die Geräusche, die sie machte, waren roh, hemmungslos, nichts mehr von der stillen Frau im Wartebereich. „Verbotene Stief-Fotze“, sagte er an ihrem Ohr. „Vorn nass, hinten voll mit mir. Du gehörst in diesem Zimmer mir.“
„Ja“, wimmerte sie. „Mir gehört dieser Moment. Fick weiter. Ich komme gleich noch mal.“
Sie kam, als er tief in ihrem Arsch steckte und ihre Finger schnell über die Kitzler rieben, ein langer, zitternder Orgasmus, der ihren ganzen Körper durchlief. Er zog sich vorsichtig zurück, als sie fertig war, und sie drehte sich um, rot, verschwitzt, die Augen klar.
„Jetzt ich“, sagte sie. „Leg dich hin. Ich will oben sein. Ich will dich reiten, bis du kommst, und ich will sehen, wie du die Kontrolle abgibst.“
Er legte sich auf den Rücken. Sie stieg über ihn, griff seinen Schwanz, noch glitschig, und senkte sich auf ihn, diesmal wieder in die Muschi, langsam, bis sie saß und beide stöhnten. Dann begann sie zu reiten. Nicht zart. Sie stemmte die Hände auf seine Brust, rollte die Hüften, nahm ihn tief, hob sich, ließ sich fallen, und das Klatschen ihrer Körper füllte das kleine Zimmer. Ihre Brüste wippten unter dem hochgeschobenen Kleid, die Nippel hart, und er hielt ihre Hüften, aber sie bestimmte das Tempo.
„Sieh mich an“, sagte sie. „Du wolltest mich seit ich neunzehn bin. Jetzt hast du mich. Die Freundin deines Stiefbruders reitet deinen Schwanz in einem Flughafenhotel, und sie hört nicht auf, bis du in mir abspritzt. Sag, dass du das willst.“
„Ich will in dir kommen“, knurrte er. „Tief. Füll mich aus, Lena. Nimm dir, was du willst.“
Sie beugte sich vor, küsste ihn, fickte ihn härter, die Muschi eng und heiß um ihn, und als er die Kontrolle verlor, packte er ihren Arsch und stieß von unten entgegen. Sie lachte atemlos, triumphierend, und ritt ihn durch seinen Orgasmus. Er kam mit einem heiseren Laut, pulsierend, heiß in ihr, und sie bewegte sich weiter, melkte ihn, bis er zuckte und sie bat, stillzuhalten. Sie blieb sitzen, voll von ihm, die Stirn an seiner, beide außer Atem.
Eine Weile sagten sie nichts. Draußen heulte ein Flugzeug auf. Sein Sperma lief warm aus ihr, über seine Eier, auf das Laken. Sie küsste ihn noch einmal, weicher jetzt, und stieg ab, suchte Tücher im Bad, reichte ihm welche, wischte sich zwischen den Beinen ab, ohne Scham. Das Kleid fiel wieder über die Oberschenkel. Sie wirkte immer noch still. Nur die geröteten Lippen und das Zittern in den Knien verrieten, was gerade passiert war.
Marc zog die Hose hoch, setzte sich auf die Bettkante und sah auf sein Telefon, das auf dem Nachttisch gelegen hatte, Display nach oben. Trent hatte vor wenigen Minuten geschrieben, während sie ihn geritten hatte. Marc las die Nachricht, sperrte das Gerät und steckte es ein, ohne ein Wort.
Lena stand am Fenster und ordnete die Haare. Sie hatte die Nachricht auch gesehen, eine Sekunde, bevor er das Display dunkel machte. Trent schrieb, er sei in einer Viertelstunde oben, der Call sei durch, und er habe den Ring in der Jackentasche. Morgen früh, beim Frühstück mit der Familie, wolle er sie fragen. Marc glaubte, sie wisse nichts davon. Er würde ihr nicht sagen, dass der Mann, den sie gerade betrogen hatte, im Aufzug vielleicht schon den Antrag probte.
Sie lächelte ihn im Spiegelbild der Scheibe an, ruhig, und sagte nur: „Wenn er kommt, sind wir einfach zwei Menschen, die auf ein verspätetes Flugzeug gewartet haben.“
Er nickte. Er hielt das für ihr gemeinsames Geheimnis. Seines war der Ring. Ihres war, dass sie die Nachricht gelesen hatte und trotzdem nicht vorhatte, nein zu sagen — und dass sie Marc nie erzählen würde, warum.
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