Mitternacht im Museum: Unser bester Freund nimmt sie vor meinen Augen
Harriet lässt sich von Errol hart im Museum ficken, während ihr Mann Desmond nur zuschauen darf.
Die nächtliche Stille im Museum lag schwer über den Gängen, unterbrochen nur vom leisen Summen der Notbeleuchtung und dem entfernten Echo ihrer Schritte. Desmond, achtundzwanzig, schob den Wagen mit den Reinigungsutensilien die breite Treppe hinauf, während seine Frau Harriet und ihr bester Freund Errol direkt hinter ihm lachten. Harriet trug die enge dunkle Uniformhemdbluse so, dass der obere Knopf absichtlich offen stand, und Errols Blick glitt immer wieder über die Kurve ihrer Brüste. Desmond spürte, wie sein Schwanz schon halb steif wurde, während die Demütigung warm in seinem Magen glomm. Seit Monaten flirteten die beiden offen vor seinen Augen. Harriet flüsterte ihm oft ins Ohr, wenn Errol den Raum verließ: „Ich will ihn so dringend spüren, Desmond. Seine Hände, seinen dicken Schwanz. Du magst das doch, oder? Du stehst darauf, wenn ich ihn will.“ Er nickte immer nur, schluckte und sagte nichts. Sein stillschweigendes Einverständnis hing wie eine unsichtbare Kette zwischen ihnen.
In der ägyptischen Abteilung machten sie Pause. Die Vitrinen glänzten im schwachen Licht, Sarkophage und goldene Masken warfen lange Schatten. Harriet lehnte sich gegen eine Glasvitrine, zog Errol an der Uniformjacke zu sich und küsste ihn direkt vor Desmonds Gesicht. Ihre Zunge schob sich gierig in Errols Mund, ein nasses, schmatzendes Geräusch erfüllte die Stille. Desmonds Atem stockte. Errols Hand glitt sofort zwischen Harriets Beine, unter den kurzen Rock der Uniform, und Harriet stöhnte leise in den Kuss hinein.
„Fuck, ja“, flüsterte sie gegen Errols Lippen, laut genug, dass Desmond jedes Wort hörte. „Ich will dich schon so lange ficken. Seit Monaten. Deinen dicken Schwanz in mir spüren, hart und tief. Desmond weiß es. Er sitzt da und guckt zu, weil er genau das braucht.“
Desmond setzte sich auf den kalten steinernen Sockel einer Sphinx-Statue, die Beine gespreizt, der Schwanz bereits steinhart gegen den Stoff seiner Hose drückend. Harriet sah ihn an, die Lippen feucht und geschwollen vom Kuss, und begann sich auszuziehen. Die Bluse flog zu Boden, der BH folgte, ihre vollen Brüste mit den steifen, dunklen Nippeln kamen frei. Sie schob den Rock und das Höschen hinunter, stellte sich nackt vor die beiden Männer und spreizte die Schenkel leicht. Zwischen ihren Schamlippen glänzte es schon feucht.
„Nimm mich hart, Errol“, forderte sie, die Stimme rau vor Geilheit. „Genau so, wie ich es brauche. Vor ihm. Er darf nur zusehen.“
Errol grinste dreckig, öffnete seine Hose und holte seinen dicken, geäderten Schwanz heraus. Er war länger und dicker als Desmonds, und Harriet starrte hungrig darauf. Er drehte sie herum, drückte sie mit dem Oberkörper gegen die kühle Glasvitrine einer Mumienmaske und stieß in einem Ruck in sie ein. Harriet schrie auf – ein lautes, ungehemmtes Stöhnen, das durch die leere Abteilung hallte.
„Ah, fuck, ja! So dick… so hart…“
Errol fickte sie roh und dominant von hinten, die Hände fest an ihren Hüften, die Schläge seiner Eier gegen ihre nasse Fotze klatschten laut. Jeder Stoß schob sie gegen das Glas, ihre Brüste quetschten sich platt, die Nippel rieben über die glatte Oberfläche. Desmond saß da, der Mund trocken, und beobachtete, wie Errols Schwanz in Harriets enger, glänzender Fotze verschwand und wieder auftauchte, nass von ihrem Saft. Harriet drehte den Kopf und sah ihren Mann an, die Augen glasig vor Lust.
„Siehst du das, Desmond? Siehst du, wie er mich fickt? Besser als du… tiefer…“
Errol griff unter sie, hob sie hoch, als wäre sie federleicht, und fickte sie im Stehen weiter. Ihre Beine umschlangen seine Hüften, ihre Arme um seinen Nacken. Er bohrte sich von unten in sie hinein, hob und senkte sie auf seinem Schwanz, während sie laut stöhnte und Desmond nicht aus den Augen ließ.
„Oh Gott… er füllt mich so aus… spürst du das nicht, Schatz? Wie er mich benutzt?“
Desmond öffnete seine Hose mit zitternden Fingern und holte seinen eigenen harten Schwanz heraus. Er durfte sich berühren, das war die Regel. Er wichste langsam, den Blick fest auf das Paar gerichtet, während die Demütigung und die Erregung sich in seinem Bauch vermischten wie heißes Öl.
Harriet ließ sich von Errol auf den Boden setzen – auf den kühlen Steinboden zwischen den Vitrinen – und schwang ein Bein über ihn. Sie setzte sich auf seinen Schwanz, nahm ihn bis zum Anschlag in sich auf und begann wild zu reiten. Ihre Brüste wippten, sie stützte sich auf seine Brust und stieß sich hart nach unten, sodass es jedes Mal laut schmatzte.
„Ja, reite mich, du geile Schlampe“, knurrte Errol und packte ihre Arschbacken fest.
Harriet schrie, warf den Kopf zurück und rief zu Desmond hinüber: „Er fühlt sich so viel besser an! Sein Schwanz ist dicker, länger, er trifft genau den Punkt, den du nie richtig triffst! Fuck, ja, Errol, härter!“
Sie ritt ihn wie besessen, die nassen Geräusche füllten den Raum, ihr Saft tropfte auf Errols Eier und den Boden. Desmond wichste schneller, die Wangen brennend, die Demütigung süß und scharf zugleich. Harriet sah ihn an, während sie auf und ab rutschte, und grinste geil.
„Wichs dir einen, Desmond. Wichs dir einen, während dein bester Freund mich fickt. Das willst du doch.“
Errol packte sie plötzlich, legte sie auf den Rücken auf den Steinboden, spreizte ihre Beine weit und hielt sie an den Knöcheln fest. Er kniete zwischen ihnen und stieß tief und hart in sie ein, die vollen Länge seines Schwanzes in einem unerbittlichen Rhythmus. Harriet keuchte und schrie, ihre Fingernägel kratzten über den Boden, ihre Fotze klammerte sich um ihn.
„Komm für mich“, befahl Errol. „Komm auf meinem Schwanz, während dein Mann zusieht.“
Harriet kam heftig, der Körper zuckte, sie schrie seinen Namen und Desmonds Namen durcheinander, ihre inneren Muskeln milchten Errols Schwanz. Wenige Stöße später stöhnte Errol auf und kam tief in sie, pumpte seine Ladung heiß und dick in ihre zuckende Fotze. Desmond sah das Weiß heraustropfen, als Errol sich langsam zurückzog, und wichste sich weiter, kurz vor dem eigenen Höhepunkt, aber er hielt sich zurück – das durfte er erst, wenn sie es erlaubte.
Harriet lag zitternd vor Lust da, die Schenkel nass von Sperma und ihrem eigenen Saft, die Brust hob und senkte sich rasch. Sie setzte sich langsam auf, krabbelte zu Desmond hinüber, der immer noch auf dem Sockel saß, den harten, pochenden Schwanz in der Faust. Sie küsste ihn zärtlich auf die Stirn, die Lippen weich, der Geruch von Sex und Errol an ihr.
„Ich liebe dich so sehr für diese Demütigung“, flüsterte sie heiser. „Du bist der beste Ehemann. Schau mich an, wie er mich vollgespritzt hat… und wir sind noch nicht fertig.“
Sie streichelte kurz über seinen Schwanz, dann zog sie die Hand zurück. „Geh und hol frische Handtücher aus dem Lager. Wir brauchen welche. Und beeil dich nicht zu sehr.“
Desmond stand auf, der Schwanz steif und glänzend von Vorhautflüssigkeit, die Wangen glühend vor Scham und Erregung. Er nickte stumm, zog die Hose notdürftig hoch und ging mit brennenden Wangen den Gang entlang, den steifen Schwanz unangenehm gegen den Stoff drückend. Hinter ihm hörte er schon, wie Harriet leise lachte und Errol etwas Flüsterte, dann das feuchte Geräusch eines erneuten Kusses und Harriets leises Stöhnen: „Noch eine Runde… diesmal will ich ihn in den Mund nehmen, bevor du mich wieder fickst… und wenn er zurückkommt, soll er zusehen, wie du mir das Gesicht vollspritzt.“
Desmonds Schritte hallten durch den dunklen Korridor, das Herz hämmerte, der Schwanz pochte schmerzhaft. Die Spannung lag dick in der Luft wie der Geruch von Sex, der ihm noch in der Nase hing. Er wusste, dass sie weitermachten, während er fort war – und dass er zurückkommen und zusehen würde, genau so, wie sie es wollten.
Desmonds Schritte hallten dumpf durch den dunklen Korridor, jeder Tritt ein Schlag gegen sein pochendes Herz. Der steife Schwanz drückte schmerzhaft gegen den groben Stoff der Hose, nass von Vorhautflüssigkeit, die schon einen dunklen Fleck hinterließ. Er roch noch ihren Saft und Errols Sperma an sich, als wäre der Geruch in seine Haut gebrannt. Hinter ihm, immer leiser werdend, das nasse Schmatzen von Küssen, Harriets leises Stöhnen, Errols tiefes Lachen. „Noch eine Runde… diesmal will ich ihn in den Mund nehmen…“ Die Worte ratterten in seinem Schädel wie ein Mantra der Demütigung. Er stellte sich vor, wie sie jetzt schon kniete, den Mund weit aufgerissen, Errols dicken Schwanz zwischen den Lippen. Sein eigener Schwanz zuckte heftig. Er musste die Hand in die Tasche stecken und ihn einmal fest drücken, nur um nicht sofort abzuspritzen.
Im Lager griff er blind nach dem Stapel frischer Handtücher, die Finger zitterten so stark, dass er zwei davon fallen ließ. Er bückte sich, der Schwanz rieb unangenehm, und fluchte leise. Beeil dich nicht zu sehr, hatte sie gesagt. Also blieb er extra stehen, lehnte die Stirn gegen das kühle Metallregal und atmete durch. Bilder flackerten hinter den Lidern: Harriets Fotze, offen und tropfend voll von Errols Ladung, wie sie sich um den fremden Schwanz geklammert hatte, wie sie geschrien hatte, dass es besser war als alles, was er je geliefert hatte. Die Scham brannte heiß in seiner Brust, mischte sich mit einer Erregung so roh und dreckig, dass ihm schwindlig wurde. Er wollte zurück. Er musste zusehen.
Als er die ägyptische Abteilung wieder betrat, kniete Harriet bereits nackt auf dem Steinboden vor Errol. Ihr Mund war vollgestopft mit seinem dicken, glänzenden Schwanz. Errol hielt sie am Hinterkopf fest, die Finger tief in ihrem Haar vergraben, und stieß langsam, tief in ihren Hals. Harriet würgte leise, Speichel lief ihr aus den Mundwinkeln über das Kinn, tropfte auf ihre vollen Brüste. Ihre Augen waren glasig, feucht, und sie sah Desmond sofort an, als er stehen blieb, die Handtücher hilflos in der Hand. Ein gieriges, ersticktes Stöhnen vibrierte um Errols Schwanz herum.
„Guck genau hin, Desmond“, knurrte Errol, ohne den Blick von Harriets Gesicht zu wenden. Er zog seinen Schwanz bis zur Spitze raus, ein dicker Faden Speichel spannte sich zwischen Harriets Unterlippe und dem glänzenden Eichelrand. Dann stieß er wieder zu, hart, bis seine Eier gegen ihr Kinn schlugen. Harriet nahm ihn gierig, schluckte um ihn herum, die Kehle arbeitete sichtbar. „Deine Frau saugt meinen Schwanz, als hätte sie monatelang darauf gewartet. Weil sie es hat. Weil dein mickriger Pimmel sie nie richtig füllt.“
Desmond ließ die Handtücher fallen. Sie landeten mit einem dumpfen Geräusch neben der Sphinx-Statue. Er öffnete erneut die Hose, holte seinen pochenden Schwanz heraus und wichste langsam, den Blick fest auf das nasse, schmatzende Spektakel gerichtet. Harriets Lippen waren rot und geschwollen, sie sabberte unkontrolliert, während Errol ihr Gesicht fickte. Jeder Stoß ließ ihre Brüste wippen. Desmonds Eier zogen sich zusammen. Die Demütigung schmeckte metallisch auf der Zunge.
Errol zog sich plötzlich komplett raus. Harriet keuchte nach Luft, ein dicker Faden Speichel hing von ihrer Unterlippe. „Bitte“, flüsterte sie heiser, die Stimme rau vom Würgen, „spritz mir ins Gesicht. Vollspritz mich, während er zusieht. Ich will es schmecken und riechen, wenn du mich wieder fickst.“
Errol grinste dreckig, wichste seinen dicken, speichelglänzenden Schwanz direkt vor ihrem offenen Mund. Harriet streckte die Zunge raus, die Augen auf Desmond gerichtet. „Siehst du das, Schatz? Dein bester Freund holt sich einen runter auf mein Gesicht. Weil ich es brauche. Weil du es brauchst, zuzusehen, wie er mich benutzt.“
Errol stöhnte auf und kam. Dicke, heiße Strahlen Sperma schossen über Harriets Wangen, ihre Nase, ihre offene Zunge. Ein Schuss landete in ihrem Haar, ein anderer tropfte von ihrer Wimper auf die Lippe. Sie schloss die Augen und stöhnte genüsslich, ließ es sich über das Gesicht laufen, leckte gierig von den Lippen, was sie erwischen konnte. Desmond wichste schneller, der Atem flach, der Schwanz glänzte vor Nässe. Die Scham fraß ihn auf und machte ihn gleichzeitig steinhart.
Harriet wischte sich nicht ab. Das Sperma tropfte von ihrem Kinn auf die Brüste, als sie sich auf alle viere drehte, den Arsch hochreckte, die Fotze präsentierte – immer noch offen, glänzend, Errols erste Ladung sickerte langsam aus ihr heraus und lief an den Innenschenkeln hinunter. „Fick mich wieder“, verlangte sie rauh. „Hart. Tief. Benutz mich vor ihm, bis ich nicht mehr kann.“
Errol kniete sich hinter sie, packte ihre Hüften mit beiden Händen und rammte seinen noch halbsteifen, aber schnell wieder anschwellenden Schwanz in einem einzigen brutalen Stoß bis zum Anschlag in ihre fotzige enge Löcher. Harriet schrie auf, der Laut hallte von den Vitrinen wider. „Ah! Fuck ja! So tief… er dehnt mich so weit auf, Desmond… spürst du das? Wie er mich aufreißt?“
Er fickte sie roh, die Eier klatschten laut gegen ihre nasse Fotze und den tropfenden Saft. Jeder Stoß schob sie nach vorn, die Hände rutschten über den glatten Stein, ihre Brüste baumelten und schwangen. Das Sperma in ihrem Gesicht glänzte im schwachen Notlicht, tropfte weiter. Desmond saß wieder auf dem Sockel, die Beine breit, wichste sich mit kurzen, harten Bewegungen, durfte sich aber immer noch nicht kommen lassen. Harriet sah ihn über die Schulter an, das Gesicht voller fremdem Sperma, die Augen wild vor Lust.
„Wichs weiter, du armer Cuck“, stöhnte sie zwischen den Stößen. „Guck, wie ein richtiger Schwanz eine Frau fickt. Deiner war nie so dick. Nie so hart. Errol fickt mich kaputt und du sitzt da und holst dir einen runter wie der erbärmliche Ehemann, der du bist.“
Errol lachte dreckig, zog sich fast komplett raus, nur die Eichel noch drin, und rammte wieder zu. Das nasse Schmatzen füllte den Raum, gemischt mit Harriets ungehemmten Schreien. Er griff nach vorne, packte eine ihrer Brüste, knetete den steifen Nippel hart zwischen den Fingern, während er sie durchfickte. Dann zog er sich raus, drehte sie blitzschnell auf den Rücken, hakte ihre Knie über seine Schultern und bohrte sich von oben in sie hinein. Die Stellung war brutal tief. Harriet keuchte, die Fingerkrallen über den Boden, das Sperma im Gesicht verschmierte sich weiter.
„Komm in mich“, befahl sie. „Füll mich nochmal. Ich will tropfen, während er zusieht. Und diesmal…“ Sie grinste geil zu Desmond hinüber, die Stimme gebrochen vom Ficken. „Diesmal darfst du abspritzen. Aber nur auf den Boden. Nicht auf mich. Dein Wichse ist nicht gut genug für meinen Körper. Nur Errols.“
Desmond stöhnte auf, die Faust flog über seinen Schwanz. Die Demütigung schnitt wie eine Klinge und jagte ihn gleichzeitig dem Höhepunkt entgegen. Errol fickte weiter, unerbittlich, die Schläge so hart, dass Harriets ganzer Körper auf dem Stein rutschte. Sie kam zuerst – heftig, zuckend, die Fotze milchte den dicken Schwanz, sie schrie Errols Namen und fluchte dreckig. „Ja, fick die Ehefotze leer! Benutz mich! Dein Schwanz gehört in mich!“
Errol knurrte, stieß noch dreimal tief und kam mit einem langen, gutturalen Stöhnen. Desmond sah, wie sein Schwanz pulsierte, wie er die zweite dicke Ladung tief in Harriets zuckende Fotze pumpte. Als Errol sich zurückzog, quoll das weiße, zähe Sperma sofort heraus, vermischt mit Harriets eigenem Saft, tropfte in dicken Fäden auf den Steinboden zwischen ihren gespreizten Beinen. Harriet lag da, keuchend, die Schenkel zitternd, das Gesicht immer noch voller getrockneter und frischer Spermaflecken, und streckte die Hand nach Desmond aus – nicht um ihn zu berühren, sondern um auf den Boden vor ihr zu deuten.
„Jetzt. Spritz ab. Hier. Vor meiner vollgespritzten Fotze. Zeig uns, was für ein armes Würstchen du bist.“
Desmond brauchte nur noch zwei, drei harte Züge. Der Orgasmus riss ihn entzwei. Er stöhnte laut, demütig, und spritzte in dicken, weißen Strahlen auf den kalten Steinboden, direkt neben die Pfütze aus Errols und Harriets Säften. Sein Sperma landete wertlos daneben, während Harriet lachte – ein heiseres, geiles Lachen – und mit zwei Fingern in ihre fotzige, triefende Spalte griff, das gemischte Sperma herausholte und es sich demonstrativ über die Lippen schmierte.
Errol lehnte sich zurück, den schlaffen, glänzenden Schwanz in der Hand, und grinste Desmond an. Harriet setzte sich halb auf, die Beine noch breit, das Sperma lief weiter aus ihr heraus, und starrte ihren Mann an, während sie die Finger ableckte.
„Nächstes Mal fickst du meinen Arsch, Errol“, sagte sie laut und klar, die Stimme voller roher Geilheit, ohne einen Funken Zärtlichkeit. „Und Desmond putzt hinterher mit der Zunge beide Löcher sauber, bis kein Tropfen mehr von deinem dicken Schwanzsaft übrig ist.“
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