Nach Mitternacht am leeren Becken – Die Nachbarin gibt sich mir hin
Output: Ingrid, die 42-jährige Stiefmutter, gibt sich ihrem 28-jährigen Stiefsohn Theo nachts am leeren Becken hemmungslos hin
Die Hitze hing noch immer wie ein feuchtes Tuch über der Reihenhaussiedlung, als Theo kurz nach Mitternacht die Glastür zum Garten aufschob. Mit achtundzwanzig konnte er normalerweise mit allem klar, aber in dieser Nacht fand der Schlaf einfach nicht zu ihm. Das große Schwimmbecken lag leer und beleuchtet da, das Wasser abgelassen für die anstehende Sanierung, nur die Unterwasserlampen warfen ein bleiches, unruhiges Licht an die kühlen Fliesen. Er trug nur eine dünne Shorts, der Schweiß perlte ihm schon wieder zwischen den Schulterblättern, als er die Stufen hinunterging.
Dann sah er sie.
Ingrid stand am flachen Ende, barfuß, das dünne Nachthemd klebte an ihrem Körper. Zweiundvierzig, frisch geschieden von Warrick, dem besten Freund seines Vaters, und seit Monaten im Gästehaus untergebracht, bis sie wusste, wohin mit sich. Die Stiefmutter. Das Wort schmeckte bitter und heiß zugleich. Sie drehte den Kopf, als sie seine Schritte hörte, und in ihren Augen lag sofort dieses Wissen – dass sie hier nicht sein sollten, dass eine einzige falsche Bewegung alles zerreißen konnte, was von der Familie noch übrig war.
„Du auch nicht schlafen?“, fragte sie leise. Ihre Stimme war rau vom Rauch und von zu vielen einsamen Nächten.
„Zu heiß“, murmelte Theo und trat näher. Der Geruch ihres Parfüms mischte sich mit Chlor und warmem Beton. „Und du?“
Ingrid lachte kurz, ohne Humor. „Einsamkeit macht die Nächte länger, Theo. Du weißt das.“ Sie lehnten beide am Beckenrand, die Beleuchtung zeichnete ihre Konturen scharf. Er spürte, wie ihr Blick über seinen nackten Oberkörper glitt, über die Linea alba, die unter dem Schweiß glänzte. Jahrelang hatten sie das verleugnet – die Blicke über den Frühstückstisch, die zufälligen Berührungen im Flur, das Knistern, wenn sie im Garten aneinander vorbeikamen. Jetzt, hier, um Mitternacht, mit niemandem wach im Haus, brodelte es offen.
„Ich hasse es, allein zu sein“, flüsterte sie und rückte näher. Ihre Hüfte streifte seine. „Warrick ist weg. Dein Vater schläft oben. Und ich… ich denke an Dinge, die ich nicht denken sollte.“
Theo schluckte. Sein Schwanz zuckte schon in der Shorts. „Welche Dinge?“
Ingrid hob die Hände, fasste den dünnen Stoff des Nachthemdes an den Schultern und streifte es langsam hinunter. Die dicken, vollen Brüste fielen frei, die Nippel dunkel und hart von der Nachtluft. Sie machte keine Anstalt, sich zu bedecken. „Seit Wochen träume ich davon, wie du mich hart nimmst“, gestand sie heiser, fast ungläubig über die eigenen Worte. „Wie du mich gegen etwas drückst und einfach reinfickst, bis ich nicht mehr denken kann. Es ist falsch. Es würde alles kaputtmachen. Aber ich will es trotzdem.“
Die Spannung zerriss.
Theo packte sie blitzschnell an den Hüften, zog sie hart an sich, spürte die weiche Wärme ihres Bauchs gegen seinen harten Schwanz. „Sag es nochmal“, knurrte er gegen ihren Hals. „Sag, dass du es willst.“
„Ich will es“, keuchte Ingrid und presste sich enger. „Fick mich. Hier. Jetzt. Bevor ich den Mut verliere.“
Er küsste sie brutal, Zunge gegen Zunge, Zähne an der Unterlippe. Dann drehte er sie, drückte ihren Rücken gegen die kühlen Fliesen des flachen Beckenendes. Das Nachthemd hing nur noch an ihren Ellbogen. Er griff unter den Saum, fand das dünne Höschen, zerrte es hinunter über die Schenkel, bis es um ihre Knöchel lag. Der Geruch ihrer Feuchtigkeit stieg ihm in die Nase – scharf, weiblich, verzweifelt. Er kniete sich hin, spreizte ihre Schenkel mit beiden Händen und leckte gierig mitten hinein.
Ingrid stöhnte laut auf, der Laut hallte über das leere Becken. „Theo… oh fuck, ja…“ Ihre Finger vergruben sich in seinem Haar, als er die Schamlippen spreizte und den harten Kitzler zwischen den Zähnen nahm, saugte, mit der Zunge kreiste. Sie war schon tropfnass, das süßliche Sekret lief ihm übers Kinn. Er stieß zwei Finger in sie, spürte, wie eng und heiß sie war, und leckte weiter, bis ihre Schenkel zitterten und sie den Kopf gegen die Fliesen warf.
„Nicht so leise“, murmelte er gegen ihre Muschi. „Ich will hören, wie sehr du das brauchst, Stiefmutter.“
„Härter… leck mich härter…“, flehte sie und rieb sich gegen sein Gesicht. Er tat es, saugte, stieß die Finger tiefer, krümmte sie, bis sie laut aufkeuchte und ihre erste Welle über sie rollte – eng, pulsierend, die Säfte liefen ihm über die Hand.
Kaum hatte sie nachgelassen, stand er auf, drehte sie um, drückte sie mit der Brust gegen die kühle Wand. Er riss die Shorts herunter, sein Schwanz sprang schwer und dick hervor, die Eichel glänzte schon. Mit einer Hand packte er beide ihre Handgelenke und drückte sie über ihren Kopf an die Fliesen, mit der anderen führte er sich an ihre tropfende Öffnung. Ein Stoß – tief, hart, bis zum Anschlag.
Ingrid schrie auf. „Ja—! Fick… fick mich…“
Er hielt ihre Hände fest, rammtete in sie hinein, die nassen Geräusche von Haut auf Haut mischten sich mit ihrem Stöhnen. Jeder Stoß schob sie höher an die Wand, ihre vollen Brüste quetschten sich gegen die Fliesen, die Nippel rieben schmerzhaft gut. „So eng“, knurrte er ihr ins Ohr. „Du nimmst deinen Stiefsohn so gierig. Jahrelang hast du mir das vorenthalten.“
„Weil es verboten ist“, keuchte sie und drückte den Arsch entgegen. „Weil es alles zerstört… aber fick mich trotzdem weiter… bitte…“
Er fickte sie stehend von hinten, tief und unerbittlich, bis der Schweiß von seiner Brust auf ihren Rücken tropfte. Dann zog er raus, drehte sie wieder, legte sie auf die breiten Beckenstufen, wo das bleiche Licht ihre geöffnete, glänzende Muschi anstrahlte. Er sank über sie, sie schlang sofort die Beine um seine Hüften, die Fersen gruben sich in seinen Arsch.
„Nimm mich. Härter. Ich will dich spüren, bis ich morgen nicht mehr laufen kann“, flehte Ingrid und grub die Nägel in seinen Rücken.
Theo stieß wieder ein, diesmal in der Missionarsstellung, Gesicht zu Gesicht. Er sah, wie ihre Augen glasig wurden, wie der Mund offen stand. Er fickte sie mit langen, harten Stößen, die sie jedes Mal ein Stück die Stufen hinaufschoben. Ihre Brüste wippten, er biss in einen Nippel, saugte, während er tiefer ging.
„Du gehörst mir heute Nacht“, sagte er heiser. „Sag’s.“
„Ich gehöre dir… fick deine Stiefmutter kaputt… ja, so…“ Ihre Stimme brach, als er den Winkel änderte und genau den Punkt traf. Sie kam erneut, eng um ihn herum zuckend, die Beine zitterten unkontrolliert.
Noch bevor sie richtig durchatmen konnte, zog er raus, griff sie an den Hüften und drehte sie auf die Knie auf den Stufen. Doggy. Ihr Arsch präsentierte sich ihm, die nasse Spalte offen und einladend. Er packte ihre Hüften, glitt in einem Rutsch wieder hinein und begann, sie von hinten zu nehmen – tiefer, härter, die Bälle klatschten gegen ihre Kitzler.
Ingrid stöhnte in den Unterarm, der Arsch wippte ihm entgegen. „Noch… noch tiefer… füll mich…“
Er lehnte sich über sie, eine Hand griff in ihr Haar, zog den Kopf leicht zurück, die andere hielt ihre Hüfte eisern. Jeder Stoß war ein Claim, ein jahrelang unterdrücktes Verlangen, das sich jetzt unkontrolliert Bahn brach. Das leere Becken schluckte ihre Laute, das Licht flackerte über ihre verschwitzten Körper.
Aber es reichte noch nicht. Er spürte, wie sie sich schon wieder zuspannte, wie sie ihn tiefer wollte, und er wusste, dass diese Nacht erst am Anfang war – dass sie hier draußen, unter freiem Himmel, noch viel mehr kaputtmachen würden, bevor der Morgen kam und die Konsequenzen mit sich brachte.
Er hämmerte weiter in sie hinein, die Hände fest um ihre Hüften gekrallt, und spürte, wie Ingrids innere Wände ihn immer gieriger umschlossen. Jeder Stoß trieb sie ein Stück weiter die kühlen Stufen hinauf, bis ihre Knie auf der nächsten Ebene knirschten und ihr Oberkörper flach auf dem rauen Beton lag. Der Schweiß rann ihr zwischen den Schulterblättern hinunter, tropfte auf die Fliesen, und Theo leckte ihn ab, biss sanft in die Haut, während er tiefer stieß. „Du tropfst schon wieder“, knurrte er heiser und schlug flach gegen ihren Arsch, dass es klatschte. „Meine Stiefmutter, die sich draußen am leeren Becken von ihrem Stiefsohn zerficken lässt. Sag mir, wie schmutzig sich das anfühlt.“
„So schmutzig… so verdammt gut“, keuchte Ingrid und drückte den Po höher, öffnete sich weiter für ihn. Ihre Stimme vibrierte vor Lust und dem Wissen, dass oben im Haus nur eine dünne Wand und ein paar schlafende Ohren lagen. „Nimm mich härter, Theo. Benutz mich. Ich will spüren, dass du mich nimmst, weil ich deine Stiefmutter bin – genau deshalb.“ Sie drehte den Kopf zur Seite, die Wange gegen den Beton gepresst, und stöhnte auf, als er den Winkel änderte und mit der Eichel genau über ihren G-Punkt rieb. Eine neue Welle baute sich in ihr auf, heißer und drängender als die vorherigen, und sie griff mit einer Hand zurück, krallte sich in seinen Schenkel, zog ihn noch fester an sich.
Theo ließ nicht locker. Er packte ihr Haar zu einem festen Büschel, zog den Kopf zurück, bis ihr Hals sich spannte und sie keuchen musste, und fickte sie unerbittlich weiter. Die nassen Schläge von Haut auf Haut hallten über das leere Becken, mischten sich mit dem leisen Plätschern von Tropfen, die von den Fliesen fielen. Seine Eier klatschten gegen ihre klatschnasse Muschi, und er spürte, wie sie wieder eng wurde, pulsierte. „Komm für mich“, befahl er gegen ihr Ohr. „Komm, während ich dich von hinten nehme wie die gierige Schlampe, die du bist. Meine verbotene Schlampe.“
Ingrid zerbrach. Ihr Körper zuckte heftig, die Schenkel zitterten unkontrolliert, und ein lauter, erstickter Schrei entrang sich ihrer Kehle, als die Orgasmen sie überrollten – heiß, nass, endlos. Säfte spritzten um seinen Schwanz herum, liefen an ihren Innenschenkeln hinunter auf die Stufen. Theo hielt sie fest, stieß weiter durch ihre Kontraktionen hindurch, bis sie schwach unter ihm lag und nur noch wimmerte. Aber er war noch lange nicht fertig. Er zog langsam raus, sein Schwanz glänzte dick und schwarzrot von ihren Säften, und drehte sie auf den Rücken, die Beine gespreizt über die Stufenkante.
„Schau mich an“, murmelte er und kniete zwischen ihre Schenkel. Ingrid tat es, die Augen glasig, die Lippen geschwollen vom Beißen. Er führte den Schwanz an ihren Mund, strich mit der Eichel über ihre Unterlippe. „Leck dich von mir ab. Schmeckt, wie verboten du bist.“
Sie öffnete den Mund gierig, nahm ihn tief hinein, so tief, dass die Spitze ihren Rachen streifte. Ingrid saugte, leckte, schmatzte laut, während ihre Zunge die eigene Feuchtigkeit und seinen Geschmack mischte. Theo stöhnte und hielt ihren Kopf, stieß sanft, aber bestimmt in ihren Mund, spürte die nasse Hitze ihrer Kehle. „Ja… so. Nimm deinen Stiefsohn ganz. Schluck mich.“ Sie würgte leise, Tränen traten ihr in die Augen vor der Intensität, aber sie ließ nicht ab, saugte nur gieriger, die Hände an seinen Hüften, die Nägel in seiner Haut. Nach einer Weile zog er raus, ein Faden Speichel verband noch ihre Lippe mit seiner Eichel, und er beugte sich hinab, küsste sie tief und dreckig, schmeckte sich selbst und sie.
Dann griff er unter ihren Po, hob sie an, bis nur noch ihre Schultern und der Hinterkopf die Stufen berührten, und glitt wieder in ihre Muschi. In dieser Position, fast kopfüber, konnte er noch tiefer eindringen. Ingrid schrie auf vor der plötzlichen Fülle, die Beine um seinen Nacken geschlungen. „Oh Gott… Theo… du füllst mich komplett…“ Er fickte sie so, die Stöße lang und mächtig, während er mit einer Hand ihre Brüste knetete, die Nippel zwischen den Fingern drehte und zerrte. Ihre vollen Titten wippten mit jedem Ruck, und er beugte sich vor, biss in eine, saugte hart, bis sie keuchte und sich unter ihm wand.
„Ich will dich überall“, knurrte er und zog raus, drehte sie wieder auf die Seite. Eine ihrer Beine hob er hoch, legte es über seine Schulter, und stieß seitlich in sie hinein – eng, eng, der Winkel neu und überwältigend. Mit dem freien Daumen rieb er kreisend über ihren Kitzler, während er sie fickte. Ingrid krallte sich an den Beckenrand, die Finger rutschten auf den feuchten Fliesen. „Ja… da… reib mich… fick mich kaputt…“ Ihre Stimme brach, als er den Druck erhöhte, und sie kam erneut, diesmal leiser, zuckend, die Tränen der Überreizung liefen ihr über die Schläfen.
Theo fühlte, wie nah er selbst war, aber er hielt sich zurück. Er wollte mehr. Er zog raus, setzte sich auf die breiteste Stufe, den Rücken an die kühle Wand gelehnt, und zog Ingrid auf seinen Schoß. „Setz dich drauf. Reite mich. Zeig mir, wie sehr meine Stiefmutter ihren Stiefsohn will.“ Ingrid gehorchte sofort, griff seinen Schwanz, positionierte ihn und sank langsam hinab, bis er sie bis zum Anschlag ausfüllte. Sie stöhnte laut auf, die Hände auf seiner Brust, und begann zu reiten – erst kreisend, dann auf und ab, die Brüste wippten schwer vor seinem Gesicht. Er saugte an einem Nippel, dann dem anderen, während sie sich aufspießte, immer schneller, immer gieriger.
„Sag es“, forderte er und packte ihren Arsch mit beiden Händen, half ihr beim Rhythmus, hob und senkte sie hart auf seinen Schwanz. „Sag, wem du gehörst.“
„Dir… ich gehöre dir, Theo… deinem Schwanz… deiner Stiefmutter-Fotze…“ Ingrid rieb ihren Kitzler an seinem Schambein, der Schweiß tropfte von ihrem Kinn auf seine Brust. Das bleiche Unterwasserlicht flackerte über ihre verschlungenen Körper, warf Schatten, die sich bewegten wie etwas Lebendiges. Sie fickten so, laut und ungeniert, bis eine weitere Orgasmenwelle sie packte und sie sich auf ihn zusammenkrümmte, die inneren Muskeln ihn milchend.
Kaum hatte sie nachgelassen, hob er sie an, drehte sie im Stehen, drückte sie mit dem Bauch gegen den Beckenrand, die Beine gespreizt. Er kniete kurz, leckte gierig in ihre offene, tropfende Spalte, saugte die frischen Säfte, stieß die Zunge tief hinein, während er mit einem Finger vorsichtig um ihren engen Arsch kreiste – nur streichelnd, fordernd, ohne einzudringen. Ingrid stöhnte und drückte sich entgegen. „Dort… irgendwann dort… aber jetzt… steck ihn wieder rein… bitte…“
Er stand auf, glitt zurück in ihre Muschi und fickte sie stehend von hinten, eine Hand um ihre Kehle gelegt – nicht drückend, nur haltend, besitzergreifend –, die andere zwischen ihren Beinen, wo er ihren Kitzler knetete. Die Nachtluft kühlte ihren Schweiß, ließ sie zittern, und das leere Becken schluckte jeden Laut, als hätte es auf genau dieses Geheimnis gewartet. Theo biss in ihren Nacken, markierte sie, und flüsterte dreckig: „Wir sind noch lange nicht fertig. Ich werde dich die ganze Nacht nehmen, bis du nicht mehr weißt, wo du aufhörst und ich anfange. Bis der Morgen kommt und du kaum laufen kannst, ohne an deinen Stiefsohn zu denken.“
Ingrid nickte heftig, stöhnte Zustimmung, drückte den Arsch entgegen. Die Spannung zwischen ihnen kochte höher, dreckiger, hungriger. Er spürte, wie sie sich schon wieder zuspannte, wie ihr Körper nach mehr schrie – nach härteren Stößen, nach neueren Positionen, nach dem endgültigen Brechen jeder Hemmung. Und er würde es ihr geben, Stück für Stück, hier am leeren Becken, unter dem bleichen Licht, während oben im Haus die Welt noch schlief und nichts von dem wusste, was sie hier draußen unwiderruflich zerstörten.
Er spürte, wie Ingrids Körper unter seinen Händen bebte, noch immer durchzuckt von den letzten Wellen, und doch drängte sie sich ungeduldig zurück, suchte den Kontakt, als könnte sie ohne ihn nicht atmen. Theo zog langsam aus ihr heraus, sein Schwanz glänzte dick und pulsierend von ihren Säften, und er drehte sie um, bis sie auf dem Rücken auf den breiten Stufen lag, die Beine weit gespreizt. Das bleiche Licht der Unterwasserlampen malte Schatten über ihre vollen Brüste, die Nippel hart und dunkel, und er beugte sich hinab, biss sanft in die Innenseite ihres Schenkels, sog die Haut, bis sie aufkeuchte.
„Nicht aufhören“, flüsterte Ingrid heiser, die Finger in seinem Haar vergraben. „Ich brauche mehr von dir. Alles.“ Mit zweiundvierzig wusste sie genau, was sie tat, und die 28 Jahre von Theo zwischen ihren Beinen fühlten sich an wie der einzige Ort, an dem sie noch lebendig war. Er leckte tiefer, stieß die Zunge in ihre tropfende Spalte, schlürfte gierig, während er mit dem Daumen Kreise über ihren geschwollenen Kitzler rieb. Sie hob das Becken, rieb sich gegen sein Gesicht, und er spürte, wie frische Nässe ihm übers Kinn lief.
„Du schmeckst nach Verbot“, knurrte er gegen ihre Muschi. „Nach meiner Stiefmutter, die sich nachts am leeren Becken von mir auslecken lässt.“ Ingrid stöhnte laut, der Laut hallte über die kühlen Fliesen, und sie kam erneut – zuckend, die Schenkel klammernd um seinen Kopf, ein heißer Schwall, den er gierig aufnahm. Kaum hatte sie nachgelassen, zog er sie nach oben, setzte sich selbst auf die Stufe und zog sie rittlings auf seinen Schoß. Sein Schwanz stand steil, und sie griff ihn mit beiden Händen, strich ihn mehrmals, spürte die Hitze, die Adern.
„Setz dich drauf und reite mich, bis du nicht mehr kannst“, forderte Theo und packte ihre Hüften. Ingrid positionierte die Eichel an ihrer Öffnung und sank langsam hinab, Zentimeter für Zentimeter, bis er sie bis zum Anschlag ausfüllte. Sie war so eng, so nass, dass er die Zähne zusammenbiss, um nicht sofort zu kommen. „Fuck… du sitzt so tief in mir“, keuchte sie und begann sich zu bewegen – erst kreisend, dann auf und ab, die Brüste wippten schwer vor seinem Gesicht. Er saugte einen Nippel in den Mund, biss, zog daran, während sie sich aufspießte, immer härter, immer gieriger. Der Schweiß tropfte von ihrem Kinn auf seine Brust, mischte sich mit dem ihren.
Ihre inneren Wände milchten ihn, und er hob sie mit kräftigen Stößen von unten entgegen, klatschte gegen sie, bis das nasse Geräusch von Haut auf Haut das leere Becken erfüllte. „Sag es lauter“, knurrte er und schlug flach auf ihren Arsch, dass es knallte. „Sag, dass du deinen Stiefsohn reitest, weil du es so dreckig brauchst.“
„Ich reite dich… weil ich deine Stiefmutter bin und es trotzdem will“, stöhnte Ingrid und rieb ihren Kitzler an seinem Schambein. „Härter… benutz meine Fotze… füll mich…“ Sie kam auf ihm, der Körper krümmte sich, die Nägel kratzten über seine Schultern, und Säfte liefen an seinem Schwanz hinunter auf seine Eier. Theo hielt sie fest, stieß durch die Kontraktionen hindurch, bis sie schwach auf seiner Brust zusammensackte. Aber er ließ nicht nach. Er hob sie an, drehte sie im Stehen um und drückte sie mit dem Bauch gegen den Beckenrand, die Beine gespreizt, die Füße auf den kühlen Fliesen.
Er kniete kurz, leckte von hinten in ihre offene, glänzende Spalte, stieß die Zunge tief, während er mit einem Finger um ihren engen Arsch kreiste – streichelnd, fordernd, den Druck erhöhend, ohne einzudringen. Ingrid drückte sich entgegen, stöhnte: „Dort… spiel mit mir dort… aber steck ihn wieder rein, bitte… ich brauche dich in mir.“ Er stand auf, glitt in einem Rutsch zurück in ihre Muschi und fickte sie stehend von hinten, eine Hand um ihre Kehle gelegt – haltend, besitzergreifend –, die andere knetete ihren Kitzler. Jeder Stoß schob sie vor, die Brüste quetschten sich gegen den rauen Beton, und er biss in ihren Nacken, markierte sie sichtbar.
„Wir zerstören alles hier draußen“, flüsterte er heiß an ihr Ohr. „Und du willst es. Du tropfst vor Verlangen nach dem, was uns kaputtmacht.“ Ingrid nickte heftig, drängte den Arsch höher. „Ja… zerstör mich weiter… nimm mich, als gäbe es kein Morgen.“ Er zog raus, drehte sie wieder, legte sie flach auf den Bauch über die unterste Stufe und spreizte ihre Arschbacken. Sein Schwanz glitt zwischen hindurch, rieb über die enge Rosette und die nasse Spalte zugleich, bis er erneut eindrang – diesmal tiefer, in einem Winkel, der sie aufschreien ließ.
Theo lehnte sich über sie, die Brust gegen ihren schweißnassen Rücken, und hämmerte unerbittlich. Eine Hand griff unter sie, knetete eine volle Brust, drehte den Nippel, während die andere ihr Haar packte und den Kopf zurückzog. „Komm nochmal“, befahl er. „Komm, während ich dich wie meine persönliche Schlampe ficke. Meine verbotene, 42-jährige Stiefmutter.“ Ingrid zerbrach unter ihm, der Orgasmus riss sie mit, sie schrie in den Unterarm, die Muskeln um ihn herum zuckten wild, und frische Nässe spritzte auf die Fliesen. Er stieß weiter, spürte, wie nah er selbst war, hielt sich aber zurück, zog raus und drehte sie auf den Rücken.
Er kniete über ihrem Gesicht, strich mit der glänzenden Eichel über ihre Lippen. „Schluck mich. Nimm deinen Stiefsohn ganz in den Hals.“ Ingrid öffnete gierig, nahm ihn tief, bis die Spitze ihren Rachen streifte. Sie saugte, leckte, schmatzte laut, die Hände an seinen Hüften, die Nägel in der Haut. Tränen traten ihr in die Augen vor der Intensität, aber sie würgte nur leise und saugte gieriger, mischte ihren Geschmack mit seinem. Theo stöhnte, stieß sanft in ihren Mund, spürte die nasse Hitze. „Ja… so tief… du gehörst mir heute Nacht komplett.“
Nach einer Weile zog er raus, ein Faden Speichel verband sie noch, und er küsste sie dreckig, schmeckte sich selbst. Dann griff er unter ihren Po, hob sie an, bis nur Schultern und Kopf die Stufen berührten, und glitt wieder in sie – fast kopfüber, tiefer als zuvor. Ingrid schrie auf vor der Fülle, die Beine um seinen Nacken. Er fickte sie so, lange mächtige Stöße, knetete ihre Brüste, biss in die Nippel. „Ich will dich überall füllen“, knurrte er. „Deine Fotze, deinen Mund… und bald deinen engen Arsch.“
Sie keuchte Zustimmung, drängte sich entgegen. Er zog raus, setzte sich, zog sie wieder auf den Schoß, diesmal mit dem Rücken an seine Brust. Sie sank auf ihn, und er fickte sie von unten, eine Hand am Kitzler, die andere an ihrer Kehle. Das Licht flackerte über sie, der Schweiß rann in Strömen. Ingrid rieb sich, stöhnte seinen Namen, und er spürte, wie sie sich schon wieder zuspannte, hungrig nach dem nächsten Bruch.
„Mehr“, flehte sie. „Zeig mir noch, wie dreckig es werden kann.“ Theo lächelte dunkel, hob sie an und führte sie zu dem flachen Ende, wo der Beton noch kühler war. Er legte sie auf den Rücken, spreizte die Beine weit und stieß ein, diesmal langsam, quälend tief, während er mit den Fingern ihre Säfte sammelte und zu ihrem Mund führte. Sie leckte gierig ab. Die Nacht zog sich, die Hitze kochte weiter, und er wusste, dass sie hier draußen noch längst nicht am Ende waren – dass jede neue Position, jeder dreckigere Befehl sie tiefer in das Verbotene zerren würde, bis der Morgen drohte und die Konsequenzen warteten. Er hämmerte weiter, spürte ihren Körper nach mehr schreien, und trug die Spannung weiter, ungebrochen, hungrig.
Er hämmerte weiter in sie hinein, spürte, wie Ingrids innere Wände ihn milchten und saugten, als wollten sie ihn nie wieder freigeben. Das bleiche Licht der Unterwasserlampen flackerte über ihre verschwitzten Körper, zeichnete jede Kurve, jeden Tropfen, der von ihren Brüsten auf den kühlen Beton rollte. Theo packte ihre Schenkel, drückte sie weiter auseinander, bis ihre Knie an den Fliesen knirschten, und stieß so tief, dass seine Eier gegen ihren nassen Arsch klatschten. „Spürst du das?“, knurrte er heiser gegen ihren Hals. „Dein Stiefsohn zerfickt dich am leeren Becken, während oben dein Ex und mein Vater schlafen. Sag mir, wie sehr du das brauchst.“
„So sehr… ich brauche es mehr als Luft“, keuchte Ingrid und grub die Nägel in seine Schultern. Mit zweiundvierzig hatte sie gelernt, was sie wollte, und dieser achtundzwanzigjährige Schwanz in ihrer Fotze war der einzige, der sie noch fühlen ließ. Sie hob das Becken, drängte entgegen, rieb ihren geschwollenen Kitzler an seinem Schambein. Jeder Stoß schob sie ein Stück die Stufen hinauf, die rauen Kanten schürften über ihren Rücken, mischten Schmerz mit der flirrenden Lust. Theo beugte sich vor, biss in einen harten Nippel, sog ihn tief in den Mund, während er den Winkel änderte und genau ihren G-Punkt rammte. Ingrid schrie auf, der Laut hallte über das leere Becken, und eine neue Welle riss sie mit – heiß, nass, die Säfte spritzten um seinen Schwanz herum, liefen an ihren Innenschenkeln hinunter.
Kaum hatte sie nachgelassen, zog er raus, drehte sie blitzschnell auf den Bauch und zog sie auf die Knie. Ihr Arsch präsentierte sich ihm, die tropfende Spalte offen, die enge Rosette zuckend. Er spuckte auf seinen Daumen, strich ihn über den kleinen Ring und drückte vorsichtig hinein – nur bis zum ersten Gelenk, kreisend, dehnend. Ingrid stöhnte gierig und drängte sich zurück. „Ja… dort… spiel mit meinem Arsch, während du mich fickst…“ Theo glitt gleichzeitig wieder in ihre Fotze, füllte sie komplett, und bewegte den Daumen im gleichen Rhythmus. Die doppelte Stimulation ließ sie zittern, die Schenkel wackeln. Er fickte sie so, unerbittlich, die freie Hand im Haar, zog den Kopf zurück, bis ihr Hals sich spannte. „Meine dreckige Stiefmutter“, knurrte er. „Lässt sich den Arsch fingern und die Fotze stopfen, weil es verboten ist. Weil es alles kaputtmacht.“
„Genau deshalb… füll mich… benutz mich überall“, flehte sie und kam erneut, diesmal mit einem erstickten Schrei in den Unterarm, die Muskeln um seinen Schwanz und den Daumen zuckten wild. Theo hielt sie fest, stieß durch, bis sie schwach zusammensackte, dann zog er Finger und Schwanz raus. Er legte sich auf den Rücken auf die breiteste Stufe, den Rücken gegen die kühle Wand, und zog sie rittlings auf sich – diesmal mit dem Gesicht zu ihm. Ingrid griff seinen glänzenden, pulsierenden Schwanz, positionierte die dicke Eichel und sank in einem Rutsch hinab, bis er sie bis zum Anschlag ausfüllte. Sie stöhnte laut, die Hände auf seiner Brust, und begann zu reiten, hart und gierig, die vollen Brüste wippten vor seinem Gesicht.
Theo saugte abwechselnd an den Nippeln, biss, zog daran, während er ihre Hüften packte und sie auf und ab rammte. Das nasse Klatschen erfüllte die Nacht, mischte sich mit ihrem Stöhnen und dem leisen Tropfen von den Fliesen. „Reite deinen Stiefsohn kaputt“, befahl er und schlug flach auf ihren Arsch. „Zeig mir, wie eine 42-jährige Stiefmutter ihren 28-jährigen Stiefsohn braucht.“ Ingrid kreiste die Hüften, rieb den Kitzler an ihm, der Schweiß tropfte von ihrem Kinn auf seine Haut. „Ich reite dich… weil ich deine Fotze bin… weil ich nur an dich denke, wenn ich mich nachts anfass…“ Sie kam auf ihm, der Körper krümmte sich, die inneren Wände melkten ihn so heftig, dass er die Zähne zusammenbiss, um nicht zu kommen. Aber er wollte mehr, wollte sie brechen, bis nichts mehr übrig blieb.
Er hob sie an, drehte sie im Stehen um und drückte sie mit dem Bauch über den Beckenrand. Die Beine gespreizt, die Füße auf den kühlen Fliesen, glitt er von hinten wieder hinein – tief, hart, bis zum Anschlag. Eine Hand legte er um ihre Kehle, haltend, besitzergreifend, die andere knetete ihren Kitzler in schnellen Kreisen. Jeder Stoß schob sie vor, die Brüste quetschten sich gegen den rauen Beton, und er biss in ihren Nacken, saugte eine deutliche Marke. „Wir sind noch nicht fertig“, flüsterte er heiß. „Ich will in deinen engen Arsch. Will dich überall beanspruchen.“
Ingrid nickte heftig, drängte den Po höher. „Mach es… dehn mich… ich will deinen Schwanz dort spüren…“ Theo zog raus, sammelte ihre Säfte mit den Fingern und strich sie über die Rosette, drückte erst einen, dann zwei Finger hinein, dehnte sie vorsichtig, bis sie keuchte und sich öffnete. Dann setzte er die glänzende Eichel an und schob langsam vor – Zentimeter für Zentimeter, spürte, wie eng sie war, wie sie ihn umschloss. Ingrid stöhnte tief, der Laut vibrierte unter seiner Hand an ihrer Kehle. „Fuck… so voll… so verdammt voll…“ Er glitt tiefer, bis er ganz in ihr steckte, und hielt still, gab ihr Zeit. Dann begann er zu bewegen – erst langsam, dann härter, die Bälle klatschten gegen ihre tropfende Fotze.
Mit der freien Hand rieb er ihren Kitzler, während er ihren Arsch fickte, unerbittlich, besitzergreifend. Ingrid kam schreiend, die Kontraktionen um seinen Schwanz ließen ihn fast explodieren, Säfte spritzten auf die Fliesen. Theo stieß weiter, spürte, wie nah er war, zog raus und drehte sie auf den Rücken. Er kniete zwischen ihre Beine, hob sie an den Hüften und glitt zurück in ihre Fotze – heiß, nass, bereit. „Schau mich an, während ich dich fülle“, knurrte er. Ingrid tat es, die Augen glasig, und er hämmerte in sie hinein, lange, mächtige Stöße, bis er nicht mehr konnte. Mit einem gutturalen Stöhnen kam er, spritzte tief in sie hinein, Schub um Schub, füllte sie, bis es an ihren Schenkeln herauslief. Ingrid zuckte mit, kam ein letztes Mal um ihn herum, die Beine um seinen Rücken geklammert.
Sie lagen keuchend auf den Stufen, der Schweiß kühlte in der Nachtluft, seine Samen sickerte aus ihr. Theo küsste sie langsam, dreckig, schmeckte den Salz und die Erschöpfung. Ingrid strich über seine Brust, die Stimme heiser: „Das… das war alles. Und doch nicht genug.“
Er lächelte dunkel, noch immer halbhart in ihr. „Nächste Woche fährt mein Vater für drei Tage beruflich weg. Warrick holt ihn ab. Das Gästehaus bleibt leer. Ich hole dich dann nach Mitternacht hierher – oder besser, wir gehen in dein Bett. Ich will dich dort nehmen, bis die Nachbarn hören könnten. Und diesmal bringe ich Öl mit. Für deinen Arsch. Für Stunden.“ Ingrid preste sich enger an ihn, spürte schon wieder das Kribbeln. „Ja. Plane es. Ich werde warten. Und nächstes Mal sagst du mir vorher, wie du mich bestrafen willst, weil ich deine Stiefmutter bin.“ Theo nickte, küsste ihren Hals, und in seinem Kopf formte sich bereits der genaue Ablauf: die Uhrzeit, die Positionen, wie er sie fesseln würde mit ihrem eigenen Nachthemd, bis der Morgen sie zwang, so zu tun, als wäre nichts geschehen.
Rate this story
Stimmt etwas nicht mit dieser Geschichte?
Echte Menschen, jetzt live vor der Cam.
Kostenlos zuschauen. Keine Karte, keine Anmeldung nötig.
Live ansehen →Popular Collections
Browse Categories