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Nackt im Mondlicht – Als der Bauernsohn mich splitternackt im Teich entdeckte

Roxanne, 22, wird von Julius, 21, splitternackt am Waldteich erwischt und erlebt mit ihm ihre erste gemeinsame Sexnacht.

28 min read October 08, 2026New

Ich bin Roxanne, zweiundzwanzig Jahre alt, und verbringe diesen Sommer auf dem abgelegenen Bauernhof meiner Tante, weit draußen, wo die Felder in den Wald übergehen und die nächste Straße eine halbe Stunde entfernt liegt. Die Tage sind lang und anstrengend, aber die Nächte gehören mir. In dieser besonders schwülen Mondnacht lag die Hitze wie eine schwere Decke über allem. Ich konnte nicht schlafen, mein Körper glühte, und zwischen meinen Schenkeln pochte ein Verlangen, das ich schon seit meiner Ankunft heimlich stillte. Leise schlich ich mich aus dem alten Holzhaus, ließ mein dünnes Hemd einfach auf den Dielen zurück und trat splitternackt in die warme Nachtluft hinaus.

Das Gefühl war berauschend. Der leichte Wind strich über meine nackten Brüste, ließ die Nippel sofort hart werden, wanderte weiter über meinen flachen Bauch und zwischen meine Beine, wo ich schon feucht war, bevor ich überhaupt den Teich erreicht hatte. Ich ging barfuß über den weichen Waldboden, spürte jeden Grashalm, jeden kleinen Stein, und mein Herz schlug schneller vor verbotener Vorfreude. Der versteckte Waldteich lag wie ein silberner Spiegel zwischen den alten Buchen, das Mondlicht fiel direkt auf die Wasseroberfläche und ließ alles unwirklich schön erscheinen. Ich watete hinein, genoss, wie das kühle Nass zuerst meine Waden, dann meine Oberschenkel umspülte und schließlich meine heiße, geschwollene Scham erreichte. Mit einem tiefen Seufzer tauchte ich unter, schwamm ein paar ruhige Züge und stellte mich dann wieder hin, das Wasser nur bis zu den Hüften. Meine Haut glänzte nass im Mondschein, die Tropfen rannen über meine Brüste, sammelten sich an den steifen Spitzen und fielen hinunter. Ich strich mir die nassen Haare aus dem Gesicht, schloss kurz die Augen und gab mich ganz diesem freien, nackten Gefühl hin. Es war mein Geheimnis. Niemand wusste davon.

Bis plötzlich ein Zweig knackte.

Ich riss die Augen auf. Aus dem Schatten der Bäume am Ufer trat eine Gestalt. Groß, breitschultrig, die Silhouette unverkennbar. Julius. Der einundzwanzigjährige Bauernsohn, der seit Jahren auf dem Hof mitarbeitete und dessen kräftige Arme ich schon tagsüber heimlich bewundert hatte. Mein Magen zog sich zusammen. Scham schoss mir heiß ins Gesicht. Ich versuchte, meine Brüste mit einem Arm zu bedecken und die andere Hand schützend vor meine rasierte Fotze zu halten, doch das Wasser war zu flach. Er hatte alles gesehen. Jede Kurve, jede Einzelheit meines nackten Körpers im Mondlicht.

„Julius…“, flüsterte ich, die Stimme brüchig.

Er blieb stehen, nur wenige Meter entfernt. Statt wegzulaufen oder peinlich berührt den Blick abzuwenden, sah er mich direkt an. Sein Mund öffnete sich leicht, als wollte er etwas sagen, doch stattdessen erschien ein verlegenes, fast zärtliches Lächeln auf seinen Lippen. Und zu meiner eigenen Überraschung lächelte ich zurück. Die Scham war da, brennend, aber darunter pulsierte etwas anderes – eine plötzliche, knisternde Anziehung, die die Luft zwischen uns zum Vibrieren brachte. Mein Puls raste. Ich spürte, wie sich meine Nippel unter seinem Blick noch stärker aufrichteten, wie ein warmer Schwall Feuchtigkeit aus mir heraus in den Teich sickerte, der nichts mit dem Wasser zu tun hatte. Wir standen einfach da, nackt und ertappt, und doch fühlte es sich in diesem Moment vollkommen richtig an. Keiner von uns lief weg.

Julius trat einen Schritt näher ans Ufer. Seine Stimme war leise, rau vor Aufregung. „Ich… ich habe dich schon mehrere Nächte lang beobachtet, Roxanne. Ich konnte nicht anders. Du kommst hierher, ziehst dich aus, badest im Mondlicht… Dein Körper ist so wunderschön, so frei. Ich habe jede Nacht zugesehen, wie das Wasser über deine Brüste läuft, wie du dich streckst und deine Beine spreizt, wenn du dich abkühlst. Es hat mich verrückt gemacht. Jedes Mal bin ich danach mit einem harten Schwanz ins Bett gegangen und habe an dich gedacht.“

Seine ehrlichen Worte trafen mich wie ein Stromschlag direkt in den Unterleib. Statt empört zu sein, spürte ich, wie meine Klitoris anschwoll und pochte. Meine inneren Muskeln zogen sich unwillkürlich zusammen, als würde mein Körper bereits nach ihm greifen. Ich atmete schneller, meine Brüste hoben und senkten sich sichtbar. „Du hast mich beobachtet… und es hat dir gefallen?“, fragte ich leise, fast herausfordernd. Das Lächeln auf meinen Lippen wurde mutiger. Die Scham verwandelte sich in etwas Heißes, Spielerisches. „Dann versteck dich nicht länger im Schatten, Julius. Wenn du mich so sehr bewunderst, dann zieh dich jetzt auch aus. Zeig mir, was mein Anblick mit dir macht. Ich will dich sehen. Ganz.“

Er zögerte nur einen kurzen Moment. Dann griff er nach seinem Hemd, zog es sich über den Kopf. Das Mondlicht fiel auf seinen muskulösen Oberkörper, die breite Brust, die harten Bauchmuskeln, die von harter Farmarbeit geformt waren. Seine Hose folgte. Als er sie herunterstreifte, sprang sein Schwanz heraus – dick, hart, die Eichel prall und schon leicht glänzend vor Lusttropfen. Er war größer, als ich erwartet hatte, die Adern deutlich sichtbar, die Hoden schwer und straff. Julius stand jetzt genauso nackt vor mir wie ich. Wir musterten einander ohne Scheu, nur mit dieser zitternden, aufgeregten Neugier.

Ich watete aus dem Wasser. Meine Haut war kühl, meine Nippel steinhart. Langsam streckte ich die Hand aus. Zuerst berührten sich nur unsere Fingerspitzen, zaghaft, fast ehrfürchtig. Dann umfasste ich sein Handgelenk, zog ihn näher. Seine Hände legten sich auf meine Taille, glitten langsam höher, umfassten meine vollen Brüste. Er strich mit den Daumen über meine Nippel, und ich stöhnte leise auf. Meine eigene Hand wanderte über seine Brust, spürte das schnelle Hämmern seines Herzens, dann tiefer, bis meine Finger seinen harten Schwanz streiften. Er zuckte unter meiner Berührung, und Julius gab einen unterdrückten Laut von sich.

„Ich bin noch Jungfrau“, flüsterte ich dicht an seinen Lippen. „Ich habe noch nie… mit jemandem.“

„Ich auch nicht“, antwortete er heiser, seine Stirn an meine gelegt. „Noch nie. Aber mit dir… will ich es. Jetzt. Wenn du es auch willst.“

Die gegenseitige Ehrlichkeit brach die letzte Barriere. Wir küssten uns. Erst vorsichtig, unsere Lippen nur ein Hauch, dann tiefer, hungriger. Unsere Zungen trafen sich, umspielten einander, und der Kuss wurde leidenschaftlich, fast verzweifelt. Seine Hände griffen fester in mein nasses Haar, meine Finger schlossen sich um seinen pulsierenden Schwanz und streichelten ihn langsam. Wir atmeten schwer, stöhnten in den Kuss hinein, unsere nackten Körper pressten sich aneinander, Haut an Haut, Hitze an Hitze.

Schließlich lösten wir uns schwer atmend. Auf der kleinen Lichtung am Ufer lag die dünne Decke, die ich schon in den letzten Nächten mitgebracht hatte. Wir sanken darauf nieder. Julius legte mich sanft auf den Rücken, küsste meinen Hals, meine Brüste, saugte abwechselnd an meinen Nippeln, bis ich mich unter ihm wand. Seine Finger glitten zwischen meine Beine, teilten meine nassen Schamlippen und fanden meine Klitoris. Er rieb sie in langsamen, kreisenden Bewegungen, dann schneller. Ich keuchte, spreizte die Beine weiter. „Ja… genau dort… das fühlt sich so gut an“, stöhnte ich. Seine Finger tauchten in mich ein, erst einer, dann zwei, krümmten sich und massierten diesen empfindlichen Punkt in mir, während sein Daumen weiter meine Perle verwöhnte.

Dann senkte er den Kopf. Seine Zunge ersetzte die Finger, leckte breit über meine gesamte Fotze, saugte sanft an meinen Schamlippen und konzentrierte sich schließlich auf meine Klitoris. Er leckte, flatterte, saugte – und ich verlor jede Kontrolle. Der Orgasmus kam plötzlich, überwältigend. Mein Rücken bog sich durch, meine Schenkel zitterten, und ich kam hart auf seiner Zunge, schrie leise seinen Namen in die Nacht, während Welle um Welle durch meinen Körper jagte. Er leckte mich sanft weiter, bis die Zuckungen abebbten.

Ich war noch nicht fertig. Ich wollte ihn. Ich drehte uns herum, drückte ihn auf den Rücken und setzte mich rittlings auf seine Hüften. Sein Schwanz stand steil nach oben, glänzend von meinen Säften und seinen eigenen Tropfen. Mit einer Hand umfasste ich ihn, führte die dicke Eichel an meinen immer noch pulsierenden Eingang. Langsam senkte ich mich auf ihn. Es brannte ein wenig, als er meine enge, jungfräuliche Öffnung dehnte, aber die Lust war stärker. Zentimeter für Zentimeter nahm ich ihn in mich auf, bis er ganz tief in mir steckte. Wir stöhnten beide gleichzeitig. Ich begann, mich zu bewegen – zuerst vorsichtig, kreisend, spürend, wie sein harter Schwanz meine Wände ausfüllte und gegen meinen empfindlichsten Punkt drückte. Dann wurde ich wilder. Ich stützte mich auf seiner Brust ab, hob und senkte mein Becken schneller, ritt ihn hart in der Cowgirl-Position. Meine Brüste wippten bei jedem Stoß, seine Hände packten meine Hüften, halfen mir, ihn tiefer aufzunehmen. Das Klatschen unserer Körper hallte durch den Wald, vermischt mit unserem keuchenden Stöhnen.

Schweiß bedeckte unsere Haut. Ich spürte, wie ein zweiter Orgasmus sich ankündigte, doch bevor er mich überrollte, zog Julius mich zu sich herunter, küsste mich gierig und drehte uns herum. Wir wechselten in die Missionarsstellung, wo er nun über mir war, sein Gewicht angenehm schwer, seine muskulösen Arme neben meinem Kopf abgestützt. Sein Schwanz glitt wieder aus mir heraus, nur um sofort erneut anzusetzen. Die breite Eichel drückte gegen meine nasse, offene Fotze, bereit, erneut tief in mich einzudringen. Ich schlang meine Beine um seine Hüften, zog ihn näher, sah ihm direkt in die vor Lust dunklen Augen. Mein Körper brannte, jede Faser sehnte sich danach, dass er mich ganz nahm, härter, tiefer – und genau in diesem Moment, als er langsam wieder in mich hineinglitt und ich seinen dicken Schaft Millimeter für Millimeter in mir spürte, wusste ich, dass diese eine Nacht gerade erst begonnen hatte.

Als er langsam wieder in mich hineinglitt, spürte ich jede einzelne Ader seines dicken Schwanzes, wie er meine engen, noch jungfräulichen Wände Millimeter für Millimeter dehnte. Das leichte Brennen war sofort da, vermischte sich jedoch mit einer tiefen, pulsierenden Lust, die mich aufkeuchen ließ. Ich war zweiundzwanzig, hatte mir in den letzten Wochen auf dem Hof meiner Tante oft genug selbst zwischen den Schenkeln Lust verschafft, doch nichts davon hatte mich auf dieses Gefühl vorbereitet – auf die absolute Fülle, die Julius mir gab. Er war einundzwanzig, kräftig von der harten Arbeit auf den Feldern, und sein Schwanz fühlte sich in dieser Missionarsstellung noch mächtiger an als zuvor, als ich ihn geritten hatte.

„Langsam… ja, genau so“, flüsterte ich dicht an seinen Lippen. Meine Beine umklammerten seine Hüften fester, zogen ihn tiefer. Unsere Stirnen berührten sich, sein Atem strich heiß über mein Gesicht. In meinem Kopf drehte sich alles. Das war es also. Das echte Gefühl, wenn ein Mann in einem war, wenn man nicht mehr allein war mit dem Verlangen. Seine schweren Hoden drückten gegen meinen Po, als er endlich ganz in mir steckte, und ich spürte, wie meine Fotze um ihn herum pulsierte, ihn melkte, als wollte sie ihn nie wieder hergeben.

Julius stöhnte tief, ein kehliger Laut, der direkt in meinen Unterleib fuhr. „Roxanne… du bist so verdammt eng. Es ist, als ob deine nasse Fotze mich einsaugt. Ich muss mich beherrschen, sonst komme ich sofort.“ Er blieb einen Moment still in mir liegen, nur unsere Herzen hämmerten gegeneinander. Dann begann er sich zu bewegen. Zuerst nur kleine, kreisende Bewegungen seines Beckens, die seine Eichel tief in mir gegen diesen empfindlichen Punkt drückten. Ich biss mir auf die Unterlippe, krallte die Fingernägel in seine breiten Schultern. Jeder winzige Stoß schickte Funken durch meinen ganzen Körper. Meine Nippel waren steinhart und rieben bei jeder Bewegung über seine verschwitzte Brust.

„Fick mich tiefer“, hauchte ich, mutiger werdend. Die Scham von vorhin war komplett verschwunden. Stattdessen war da nur noch dieses hungrige, nackte Verlangen. Julius gehorchte. Seine Stöße wurden länger, kräftiger. Das nasse Schmatzen unserer vereinten Körper hallte leise über die Lichtung. Ich fühlte jeden Rückzug, jede Rückkehr, wie sein dicker Schaft meine Schamlippen auseinanderdrückte und wieder ausfüllte. Meine Säfte liefen reichlich, liefen über seinen Schwanz und zwischen meine Pobacken. Der Geruch von Sex mischte sich mit dem Duft des Waldes und des Teichs.

Ich dachte daran, wie oft ich ihn tagsüber heimlich beobachtet hatte, wenn er mit nacktem Oberkörper Heu ballte. Jetzt war dieser Körper über mir, in mir, und er gehörte ganz mir in dieser Nacht. „Du fühlst dich so gut an“, stöhnte er und senkte den Kopf. Seine Lippen schlossen sich um meinen linken Nippel, saugten hart daran, während seine Hüften weiter zustießen. Die doppelte Stimulation war zu viel. Meine Klitoris rieb bei jedem Stoß gegen seinen Schambein, und ich spürte, wie sich der nächste Orgasmus bereits ankündigte – schneller und intensiver als der erste.

„Julius… ich komme gleich wieder… hör nicht auf!“, bettelte ich. Er richtete sich etwas auf, stützte sich auf die Unterarme und fickte mich nun mit harten, gleichmäßigen Stößen. Das Klatschen wurde lauter. Meine Brüste wippten wild. Ich spreizte die Beine noch weiter, öffnete mich vollkommen für ihn. Dann brach es über mich herein. Der Höhepunkt war wie eine heiße Welle, die von meiner Fotze aus durch den ganzen Körper jagte. Ich schrie seinen Namen in die Nacht, meine inneren Muskeln krampften rhythmisch um seinen Schwanz, melkten ihn, als wollten sie seinen Samen herauspressen. Tränen der Lust liefen mir über die Wangen. Er fickte mich durch den Orgasmus hindurch, langsamer jetzt, fast zärtlich, bis das Zittern in meinen Schenkeln nachließ.

Schwer atmend sah er mich an. Sein Gesicht war gerötet, Schweißperlen glänzten auf seiner Stirn. „Du bist wunderschön, wenn du kommst“, flüsterte er und küsste mich tief. Unsere Zungen umspielten einander gierig. Ich konnte mich selbst auf seinen Lippen schmecken von vorhin. Mein Körper fühlte sich lebendig an, jede Zelle vibrierte. Doch ich war noch lange nicht satt. Ich wollte mehr von ihm entdecken, wollte ihn in jeder Stellung spüren, bevor diese Nacht endete.

„Nimm mich von hinten“, sagte ich leise, aber bestimmt. „Ich will dich ganz tief fühlen.“ Julius’ Augen leuchteten auf. Er zog sich langsam aus mir zurück. Die plötzliche Leere ließ mich wimmern. Seine Schwanzspitze glänzte von meinen Säften, dick und prall. Ich drehte mich auf der dünnen Decke um, ging auf Hände und Knie, reckte ihm meinen Po entgegen. Das Mondlicht fiel auf meinen nackten Rücken, beleuchtete jede Kurve. Ich fühlte mich ausgeliefert und gleichzeitig unendlich mächtig. Mit einer Hand griff ich zwischen meine Beine, spreizte meine geschwollenen Schamlippen für ihn.

Julius kniete sich hinter mich. Seine großen, schwieligen Hände strichen bewundernd über meinen Po, kneteten die Backen, zogen sie auseinander. „Deine Fotze sieht so einladend aus… ganz rot und nass. Ich kann sehen, wie sie nach mir zuckt.“ Ein Finger fuhr durch meine Spalte, tauchte kurz in mich ein, dann ersetzte ihn die breite Eichel. Mit einem einzigen, langen Stoß drang er bis zum Anschlag in mich ein. In dieser Position fühlte er sich noch größer an. Ich stöhnte laut auf, drückte den Rücken durch und schob mich ihm entgegen.

Er begann zu ficken. Erst rhythmisch und kontrolliert, dann immer schneller. Seine Hüften klatschten gegen meinen Arsch, seine Eier schlugen bei jedem Stoß gegen meine Klitoris. Das Geräusch war obszön und erregend zugleich. „Ja… nimm mich hart“, keuchte ich. „Dein Schwanz ist so tief in mir… ich spüre dich überall.“ Julius griff in meine nassen Haare, zog meinen Kopf leicht nach hinten, ohne grob zu werden. Die leichte Dominanz ließ neue Lust durch mich schießen.

„Du fühlst dich unglaublich an, Roxanne. So heiß und eng. Ich könnte stundenlang in deiner geilen Fotze bleiben.“ Seine Worte, rau und ehrlich, machten mich noch feuchter. Eine Hand glitt um mich herum, fand meine Klitoris und rieb sie in schnellen Kreisen, während er mich mit tiefen, harten Stößen nahm. Mein zweiter Orgasmus in dieser Stellung kam plötzlich und brutal. Meine Arme knickten ein, ich presste mein Gesicht in die Decke und schrie meine Lust hinaus. Meine Fotze krampfte so stark, dass Julius stöhnte und sein Tempo kurz unterbrach, um nicht selbst zu kommen.

Ich war noch nicht bereit, aufzuhören. Kaum waren die Wellen abgeebbt, löste ich mich von ihm, drehte mich um und drückte ihn auf den Rücken. Sein Schwanz ragte steil nach oben, pulsierend, glänzend von uns beiden. Ich setzte mich nicht wieder auf ihn, sondern drehte mich andersherum über ihn. „Ich will dich schmecken, während du mich leckst“, flüsterte ich. Die 69-Position war neu für uns beide, doch in diesem Moment fühlte sie sich richtig an. Ich beugte mich vor, umfasste seinen dicken Schaft mit der Hand und führte die pralle Eichel zwischen meine Lippen. Der Geschmack unserer gemeinsamen Säfte war salzig und süß zugleich. Ich saugte ihn tiefer ein, ließ meine Zunge um die Eichel kreisen, massierte seine schweren Eier mit der freien Hand.

Julius stöhnte auf und zog mich an den Hüften nach unten. Seine Zunge fuhr breit durch meine tropfende Spalte, leckte alles auf, was aus mir herauslief, und konzentrierte sich dann auf meine geschwollene Klitoris. Er saugte sanft, dann härter, schob zwei Finger in mich und krümmte sie genau dort, wo ich es brauchte. Wir verwöhnten uns gegenseitig mit Mund und Händen, unsere Körper eng verschlungen. Ich nahm ihn so tief in den Mund, wie ich konnte, ließ ihn gegen meinen Rachen stoßen, während ich mit der Hand den Rest massierte. Sein Schwanz zuckte auf meiner Zunge. Ich spürte, dass er kurz davor war, doch ich wollte ihn noch nicht kommen lassen.

Immer wieder unterbrach ich, leckte nur langsam über seinen Schaft, saugte an einem Hoden, während er mich weiter mit der Zunge fickte. Meine Schenkel zitterten schon wieder. Ein dritter Orgasmus baute sich auf, diesmal langsamer, tiefer. Ich rieb meine nasse Fotze über sein Gesicht, ließ ihn fast ersticken in meiner Lust, und er genoss es. Seine Hände packten meinen Po, zogen mich fester auf seinen Mund.

Als ich erneut kam, presste ich meinen Mund um seinen Schwanz, um meinen Schrei zu dämpfen. Meine Säfte flossen über sein Kinn. Er leckte alles gierig auf, brummte vor Lust. Schwer atmend löste ich mich von ihm und legte mich neben ihn. Unsere Körper waren schweißbedeckt, die Decke unter uns feucht von unseren Säften. Sein Schwanz stand noch immer hart und bereit, pochte im Takt seines Herzschlags. Ich umfasste ihn sanft, streichelte ihn langsam, während er zwei Finger in mir ließ und sie träge bewegte.

„Ich will noch nicht aufhören“, murmelte ich, meine Stimme heiser vom vielen Stöhnen. „Es gibt noch so viel, was ich mit dir ausprobieren will, Julius. Ich will dich reiten, bis ich nicht mehr kann. Ich will spüren, wie du mich gegen einen Baum drückst. Diese Nacht gehört uns ganz allein.“

Er drehte den Kopf zu mir, küsste mich mit Lippen, die nach mir schmeckten. Seine Finger krümmten sich wieder in mir, trafen diesen Punkt, der mich sofort wieder zum Zittern brachte. „Dann lass uns weitermachen“, antwortete er rau. „Ich bin noch lange nicht fertig mit dir. Dein Körper… deine Fotze… alles an dir macht mich süchtig.“

Wir küssten uns tiefer, unsere Hände hörten nicht auf, einander zu streicheln. Die Lust flammte sofort wieder auf. Ich spürte, wie meine Klitoris erneut anschwoll, wie mein Körper sich schon wieder nach seinem dicken Schwanz sehnte. Noch war die Nacht nicht einmal zur Hälfte vorbei. Das Mondlicht fiel silbern auf unsere nackten, ineinander verschlungenen Leiber, und ich wusste, dass wir gerade erst begonnen hatten, einander wirklich zu entdecken. Mein Herz raste vor Vorfreude auf das, was noch kommen würde – härter, tiefer, länger.

Ich spürte, wie seine Finger tiefer in mich glitten, genau an der Stelle, die mich sofort wieder zum Beben brachte. Julius’ Augen waren dunkel vor Verlangen, als er mich ansah, während unsere Münder sich nicht voneinander lösen konnten. Mein Körper war schon jetzt überreizt, jede Berührung seiner schwieligen Hände auf meiner Haut fühlte sich wie Stromstöße an. Ich war zweiundzwanzig und hatte in den letzten Wochen auf dem Hof nur meine eigene Hand gekannt, doch jetzt, mit ihm, öffnete sich etwas in mir, das ich nie für möglich gehalten hatte. Ich wollte alles. Ich wollte ihn so tief und so lange spüren, bis ich nicht mehr wusste, wo ich endete und er begann.

„Komm her“, flüsterte ich heiser und schob ihn zurück, bis er wieder flach auf der Decke lag. Sein Schwanz ragte steil empor, dick und pulsierend, die Adern deutlich hervortretend. Ich drehte mich um, setzte mich rücklings auf ihn, so dass er meinen Po direkt vor sich hatte. Mit einer Hand führte ich seine pralle Eichel zurück zwischen meine geschwollenen Schamlippen. Langsam ließ ich mich sinken, nahm ihn Zentimeter für Zentimeter in meine immer noch enge Fotze auf. Das Gefühl war überwältigend. In dieser umgekehrten Reiterstellung spürte ich ihn anders, tiefer, wie seine Eichel gegen die vordere Wand meiner Vagina drückte und genau den Punkt traf, der mich Sternchen sehen ließ.

„Gott, Roxanne… dein Arsch sieht so geil aus, wenn du mich reitest“, stöhnte Julius hinter mir. Seine Hände legten sich auf meine Pobacken, kneteten sie fest, zogen sie auseinander, damit er zusehen konnte, wie sein dicker Schaft in mich verschwand. Ich stützte mich auf seinen Oberschenkeln ab und begann, mich auf und ab zu bewegen. Zuerst langsam, kreisend, genoss ich jede Reibung, jedes Pulsieren seines Schwanzes in mir. Meine Säfte liefen bereits wieder reichlich, machten sein Glied glitschig, so dass ich ihn immer leichter aufnehmen konnte. Dann wurde ich schneller. Ich hob mein Becken, ließ mich hart fallen, dass meine Arschbacken bei jedem Stoß klatschend auf seine Hüften trafen. Meine Brüste wippten wild, meine Nippel waren so hart, dass es fast schmerzte.

In Gedanken sah ich uns von außen: zwei junge Menschen, nackt im Mondlicht, die ihre ersten gemeinsamen Lustmomente auskosteten. Julius war einundzwanzig, stark von der Feldarbeit, und sein Schwanz füllte mich so perfekt aus, dass ich mich fragte, wie ich jemals ohne ihn gekommen war. Ich ritt ihn härter, lehnte mich etwas zurück, damit seine Eichel noch besser traf. „Fick mich mit deinem Schwanz, Julius. Ich will spüren, wie du mich dehnst“, keuchte ich. Er kam meinen Bewegungen entgegen, stieß von unten zu, und das nasse Schmatzen unserer Körper wurde lauter. Meine Klitoris rieb bei jedem Auf und Ab über seinen Schaftansatz. Der dritte Orgasmus dieser Nacht baute sich rasend schnell auf. Meine Schenkel begannen zu zittern, meine Fotze krampfte sich um ihn.

„Ich… ich komme schon wieder!“, schrie ich fast. Julius griff um mich herum, fand meine Perle und rieb sie in schnellen, festen Kreisen. Das war zu viel. Ich explodierte, presste mich fest auf ihn, während meine inneren Muskeln wellenartig um seinen Schwanz zuckten. Feuchtigkeit schoss aus mir heraus, lief über seine Hoden und die Decke. Ich warf den Kopf in den Nacken, stöhnte seinen Namen in die warme Nachtluft, bis meine Stimme brach. Doch er hörte nicht auf. Er stieß weiter von unten zu, prolongierte meinen Höhepunkt, bis ich glaubte, ohnmächtig zu werden.

Noch bevor die letzten Zuckungen verebbt waren, erhob ich mich von ihm. Sein Schwanz glitt mit einem nassen Laut aus mir heraus, glänzend von meinen Säften, dunkelrot und steinhart. Ich stand auf, nahm seine Hand und zog ihn mit mir. „Gegen den Baum“, flüsterte ich mit rauer Stimme. „Ich will, dass du mich dort nimmst. Hart. Wie du mich die ganzen Nächte beobachtet hast.“

Wir stolperten die wenigen Meter bis zur alten Buche am Rand der Lichtung. Die Rinde war rau an meinem Rücken, als Julius mich dagegen drückte. Er küsste mich gierig, seine Zunge drang tief in meinen Mund, während seine Hände meine Brüste kneteten und an den Nippeln zogen. Ich hob ein Bein, schlang es um seine Hüfte und öffnete mich für ihn. Mit einer Hand führte er seinen Schwanz erneut an meinen Eingang. Diesmal stieß er nicht langsam zu. Mit einem kräftigen Ruck drang er bis zum Anschlag in mich ein. Ich schrie auf vor Lust, krallte mich an seinen breiten Schultern fest. In dieser stehenden Position fühlte er sich noch mächtiger an, sein Schwanz schien meine Fotze komplett auszufüllen.

Julius begann zu ficken. Tiefe, harte Stöße, bei denen er mich jedes Mal ein Stück gegen den Baum drückte. Die Rinde scheuerte leicht über meinen Rücken, doch der leichte Schmerz vermischte sich nur mit der Lust. „Deine Fotze ist so nass und heiß, Roxanne. Sie saugt mich regelrecht ein“, keuchte er an meinem Hals. „Ich habe so oft davon geträumt, dich genau so zu nehmen. Nackt. Willig. Meine.“

Seine Worte trieben mich weiter an. Ich schlang auch das zweite Bein um ihn, ließ mich von ihm tragen. Seine starken Arme hielten mich unter den Oberschenkeln, während er mich mit langen, tiefen Stößen nahm. Jeder Stoß ließ seine schweren Eier gegen meinen Po klatschen. Meine Klitoris wurde bei jedem Aufprall seines Schambeins gerieben. Ich konnte nicht mehr denken, nur noch fühlen. Der Geruch von Schweiß, Sex und Wald erfüllte meine Nase. Meine Fingernägel gruben sich in seinen Nacken, zogen ihn näher, damit ich ihn küssen konnte.

„Härter, Julius. Fick mich, als ob du mich besitzen willst“, bettelte ich zwischen zwei Küssen. Er gehorchte. Seine Hüften hämmerten nun schneller, fast brutal. Das nasse Klatschen hallte durch den stillen Wald. Meine Brüste wurden zwischen unseren Körpern zerdrückt, meine Nippel rieben über seine verschwitzte Brust. Ein weiterer Orgasmus kündigte sich an, diesmal tiefer, fast schmerzhaft intensiv. Ich spürte, wie meine Fotze sich um ihn zusammenzog, wie meine Säfte bei jedem Rückzug seines Schwanzes herausliefen und an meinen Schenkeln hinabliefen.

„Komm für mich“, knurrte er. „Lass mich spüren, wie du wieder kommst.“ Seine Stimme war rau, fast animalisch. Er verlagerte sein Gewicht, änderte den Winkel leicht, und plötzlich traf er einen Punkt in mir, den ich bisher nicht gekannt hatte. Ich brach zusammen. Der Orgasmus war so gewaltig, dass meine Beine unkontrolliert zuckten. Ich schrie, biss in seine Schulter, um den Laut zu dämpfen, während meine Vagina in heftigen Kontraktionen um seinen dicken Schaft melkte. Tränen liefen mir über die Wangen. Julius fickte mich weiter durch den Höhepunkt hindurch, langsamer jetzt, aber nicht weniger tief, als wollte er jeden einzelnen Zuckung auskosten.

Als ich wieder etwas zu Atem kam, löste er meine Beine von seinen Hüften und stellte mich vorsichtig auf den Boden. Meine Knie waren weich, ich musste mich an ihm festhalten. Sein Schwanz ragte immer noch steif zwischen uns empor, glänzend, pochend, ein kleiner Lusttropfen glitzerte an der Spitze. Ich sank auf die Knie, nahm ihn sofort in den Mund. Der Geschmack unserer gemeinsamen Säfte war überwältigend – salzig, süß, verboten gut. Ich saugte ihn tief ein, ließ ihn bis an meinen Rachen stoßen, während meine Hand seine Hoden massierte. Julius stöhnte laut, griff in meine nassen Haare und führte meinen Kopf sanft.

„Dein Mund ist fast so eng wie deine Fotze“, keuchte er. „Du lernst so schnell, Roxanne. Das fühlt sich unglaublich an.“

Ich leckte ihn hingebungsvoll, wirbelte mit der Zunge um seine Eichel, saugte an dem kleinen Spalt, aus dem immer mehr Lusttropfen quollen. Gleichzeitig schob ich zwei Finger in meine eigene tropfende Fotze, fickte mich selbst im Takt meiner Mundbewegungen. Die Lust flammte sofort wieder auf. Ich war süchtig nach ihm, nach diesem Gefühl, nach der Verbindung unserer jungen, unerfahrenen Körper. Nach einigen Minuten zog er mich hoch, drehte mich um und drückte meinen Oberkörper gegen den Baumstamm. Von hinten drang er erneut in mich ein, diesmal in einer tiefen, animalischen Haltung. Seine Hände umfassten meine Brüste von hinten, kniffen in die Nippel, während er mich mit langen, kraftvollen Stößen nahm.

Jeder Stoß trieb mich gegen die raue Rinde. Meine Wange lag daran, ich spürte die kühle Nachtluft auf meinem schweißnassen Rücken und gleichzeitig die Hitze seines Körpers. „Ich will dich die ganze Nacht spüren“, flüsterte ich atemlos. „Ich will, dass du mich in jede Stellung bringst, die dir einfällt. Meine Fotze gehört heute dir, Julius.“

Er antwortete mit einem tiefen Stöhnen und beschleunigte sein Tempo. Seine Hand glitt nach vorne, fand meine Klitoris und rieb sie hart. Ich kam ein weiteres Mal, diesmal fast lautlos, nur ein langes, zittriges Wimmern kam über meine Lippen, während mein Körper sich verkrampfte. Meine Beine drohten nachzugeben. Julius hielt mich fest, fickte mich weiter, langsamer nun, fast quälend, als wollte er den Moment ausdehnen.

Wir sanken zurück auf die Decke, diesmal seitlich, in Löffelchenstellung. Er lag hinter mir, ein Bein über meines geschoben, und glitt von hinten wieder in mich hinein. In dieser Position war alles langsamer, intimer. Sein Arm lag um mich, seine Hand spielte mit meinen Brüsten, während sein Schwanz mich in ruhigen, tiefen Stößen ausfüllte. Ich drehte den Kopf zu ihm, küsste ihn über die Schulter hinweg. Unsere Zungen tanzten träge, während unsere Körper weiter miteinander verschmolzen.

„Ich bin noch lange nicht fertig mit dir“, murmelte ich zwischen zwei Küssen. „Ich will dich noch einmal reiten. Ich will spüren, wie du kurz davor bist zu kommen, und dann will ich dich wieder in meinem Mund haben. Und später… will ich, dass du in mir kommst. Richtig tief.“

Julius’ Stöße wurden bei meinen Worten wieder fester. Sein Atem ging schneller an meinem Ohr. „Du machst mich wahnsinnig, Roxanne. Deine enge, nasse Fotze… dein Stöhnen… ich könnte den ganzen Rest der Nacht in dir bleiben.“ Er biss sanft in meinen Nacken, eine Hand wanderte zwischen meine Beine und stimulierte meine Klitoris, während er mich weiter von hinten nahm.

Die Lust baute sich erneut auf, langsamer diesmal, wie eine große Welle, die sich am Horizont sammelte. Ich presste meinen Po fester gegen ihn, nahm ihn noch tiefer auf. Unsere Körper waren schweißnass, die Decke unter uns vollkommen durchtränkt. Das Mondlicht fiel silbern auf uns, beleuchtete jede Muskelbewegung, jeden Tropfen auf unserer Haut. Ich spürte, wie sein Schwanz in mir anschwoll, wie er noch härter wurde, und wusste, dass er sich zurückhielt. Genau wie ich. Wir wollten mehr. Wir wollten die Grenzen unserer ersten gemeinsamen Nacht ausloten, bis die Erschöpfung uns irgendwann besiegen würde.

Ich drehte mich in seinen Armen, küsste ihn hungrig und schob ihn auf den Rücken. Wieder setzte ich mich auf ihn, diesmal frontal, und nahm ihn erneut in mich auf. Langsam begann ich zu kreisen, spürte jede Ader, jede Pulsation. Meine Hände lagen auf seiner breiten Brust, ich sah ihm direkt in die Augen. „Diese Nacht ist noch nicht vorbei“, flüsterte ich. „Ich will noch viel mehr von dir entdecken, Julius. Und ich spüre schon wieder, wie es in mir aufsteigt…“

Mein Becken bewegte sich schneller, meine Brüste wippten bei jeder Bewegung. Julius’ Hände packten meine Hüften, dirigierten mich, halfen mir, ihn noch tiefer aufzunehmen. Unsere Blicke hielten einander fest, während die Lust wieder vollends von uns Besitz ergriff. Die Spannung zwischen uns stieg weiter, ein Versprechen auf noch intensivere, noch längere Momente, die diese mondhelle Nacht uns noch schenken würde. Mein Körper brannte, meine Fotze pulsierte um seinen harten Schwanz, und ich wusste, dass wir gerade erst die Oberfläche dessen berührt hatten, was möglich war.

Mein Becken kreiste schneller, ich hob mich hoch, bis nur noch die pralle Eichel meine Schamlippen dehnte, und ließ mich dann mit voller Wucht fallen, nahm seinen dicken, pulsierenden Schwanz bis zum Anschlag in meine immer noch enge Fotze auf. Mit zweiundzwanzig Jahren fühlte sich jede einzelne Bewegung wie eine Entdeckung an, als ob mein Körper erst jetzt wirklich erwachte. Julius, der einundzwanzigjährige Bauernsohn, dessen Muskeln von jahrelanger harter Feldarbeit gestählt waren, lag unter mir und sah mit dunklen, vor Lust verschleierten Augen zu mir auf. Seine Hände packten meine Hüften fester, die schwieligen Finger gruben sich in mein Fleisch, dirigierten mich in einen immer wilderen Rhythmus. „Reite mich härter, Roxanne“, keuchte er, „ich spüre, wie deine nasse Fotze mich melkt, als wollte sie mich nie wieder loslassen.“

Jede Abwärtsbewegung ließ meine vollen Brüste wippen, die Nippel steinhart und empfindlich, fast schmerzhaft vor Erregung. Ich stützte mich auf seiner breiten Brust ab, spürte das schnelle Hämmern seines Herzens unter meinen Handflächen und beschleunigte mein Tempo. Der dicke Schaft rieb bei jedem Stoß über meine geschwollene Klitoris, sandte glühende Blitze durch meinen Unterleib. In meinem Kopf drehte sich alles – das war keine heimliche Selbstbefriedigung mehr am Teich, das war echt, roh, lebendig. Sein Schwanz füllte mich so vollkommen aus, dehnte meine jungfräulichen Wände, traf Stellen tief in mir, die mich wimmern ließen. „Ich komme schon wieder… ich kann nicht mehr aufhören“, flüsterte ich heiser, und dann brach der Höhepunkt über mich herein wie eine gewaltige Welle. Meine Fotze krampfte sich rhythmisch um ihn, melkte ihn, während heiße Säfte aus mir herausschossen und seine Hoden benetzten. Ich warf den Kopf in den Nacken, schrie seinen Namen in die mondhelle Nacht, mein ganzer Körper bebte unkontrolliert.

Julius gab mir keine Pause. Kaum ebbten die Zuckungen ab, packte er mich, drehte uns herum und drückte mich auf den Rücken. Seine muskulösen Arme stützten sich neben meinem Kopf ab, sein schwerer, schweißnasser Körper senkte sich auf mich. In der Missionarsstellung fühlte er sich noch mächtiger an. Er zog meine Beine hoch, legte sie sich über die Schultern und drang mit einem einzigen, langen Stoß wieder bis zum Anschlag in mich ein. Das Brennen der Dehnung mischte sich mit purer Lust, ich spürte jede Ader seines Schwanzes, wie er meine Wände auseinanderdrückte und wieder ausfüllte. „Du bist so verdammt eng und heiß“, stöhnte er dicht an meinem Ohr, „deine Fotze saugt mich ein, Roxanne. Ich will dich die ganze Nacht ficken.“ Seine Stöße wurden länger, kraftvoller, das nasse Klatschen unserer Körper hallte über die Lichtung. Meine Brüste wurden bei jedem Aufprall zusammengedrückt, unsere schweißnassen Oberkörper rieben aneinander, meine Nippel brannten vor Reibung.

Ich krallte die Fingernägel in seine breiten Schultern, zog ihn noch tiefer, wollte ihn ganz spüren. In Gedanken sah ich uns von außen: zwei junge Erwachsene, nackt im Mondlicht, die ihre ersten gemeinsamen Lustmomente bis zur Erschöpfung auskosteten. Jeder Stoß trieb mich weiter an den Rand, meine Klitoris wurde von seinem Schambein gerieben, und ein neuer Orgasmus baute sich auf, tiefer diesmal, fast quälend langsam. „Härter, Julius… fick mich, als ob du mich besitzen willst“, bettelte ich. Er gehorchte, seine Hüften hämmerten nun schneller, beinahe brutal. Schweiß tropfte von seiner Stirn auf meine Brüste, lief zwischen ihnen hindurch. Der Geruch von Sex, Schweiß und Wald vermischte sich zu etwas Berauschendem. Mein Körper war überreizt, jede Faser vibrierte, und doch sehnte ich mich nach mehr.

Er zog sich plötzlich zurück, sein Schwanz glänzte von meinen Säften, dunkelrot und steinhart. Mit einem Ruck drehte er mich auf alle viere, kniete sich hinter mich und drang von hinten ein. In dieser Hündchenstellung fühlte er sich noch größer an, seine Eichel stieß direkt gegen meinen empfindlichsten Punkt. Seine großen Hände kneteten meine Arschbacken, zogen sie auseinander, damit er zusehen konnte, wie sein dicker Schaft in meiner nassen Fotze verschwand. „Dein Arsch sieht so geil aus, wenn ich dich so nehme“, keuchte er und begann, mich mit harten, gleichmäßigen Stößen zu ficken. Seine schweren Eier klatschten bei jedem Stoß gegen meine Klitoris, schickten neue Stromstöße durch mich. Ich drückte den Rücken durch, schob mich ihm entgegen, wollte ihn noch tiefer. Ein weiterer Höhepunkt überrollte mich brutal, meine Arme knickten ein, ich presste mein Gesicht in die Decke und schrie meine Lust hinaus, während meine Fotze in heftigen Kontraktionen um ihn zuckte.

Julius fickte mich weiter durch den Orgasmus, langsamer jetzt, fast zärtlich, doch die Lust in seinen Bewegungen blieb unvermindert. Ich löste mich von ihm, drehte mich um und drückte ihn auf den Rücken. Diesmal setzte ich mich rücklings auf ihn, reverse Cowgirl, so dass er meinen Arsch direkt vor sich hatte. Mit einer Hand führte ich seinen pochenden Schwanz zurück in meine tropfende Öffnung und senkte mich langsam, genoss jeden Millimeter, mit dem er mich erneut dehnte. „Gott, Roxanne, dein Arsch wackelt so geil dabei“, stöhnte er und griff mit beiden Händen zu, knetete die Backen, zog sie auseinander. Ich stützte mich auf seinen Oberschenkeln ab und begann, mich hart auf und ab zu bewegen. Meine Brüste wippten wild, Schweiß lief über meinen Rücken. Die Position ließ seine Eichel perfekt gegen die vordere Wand drücken, und schon nach wenigen Minuten spürte ich den nächsten Orgasmus nahen. Ich ritt ihn schneller, ließ meine Arschbacken laut auf seine Hüften klatschen, bis ich erneut kam, meine Säfte über seinen Schwanz und seine Hoden laufen ließ.

Wir waren beide atemlos, doch die Nacht gehörte uns. Ich drehte mich wieder zu ihm um, beugte mich vor und nahm seinen glänzenden Schwanz in den Mund, schmeckte uns beide – salzig, süß, verboten erregend. Während ich ihn tief lutschte, meine Zunge um die pralle Eichel wirbelte und seine Hoden massierte, leckte er mich erneut, schob zwei Finger in mich und krümmte sie genau dort, wo ich es brauchte. Die 69-Stellung ließ uns beide stöhnen, unsere Körper eng verschlungen. Ich saugte ihn bis zum Rachen, ließ ihn gegen meinen Gaumen stoßen, während er meine Klitoris hart saugte. Ein weiterer Höhepunkt baute sich in mir auf, langsamer, tiefer, fast schmerzhaft intensiv. Als er kam, presste ich meine nasse Fotze fest auf sein Gesicht, ertränkte ihn fast in meinen Säften, die er gierig aufleckte.

Schwer atmend lösten wir uns. Julius zog mich in die Löffelchenstellung, legte sich hinter mich, schob ein Bein über meines und glitt von hinten wieder in mich hinein. Diesmal war es langsamer, intimer, fast liebevoll. Sein Arm lag um mich, seine Hand spielte träge mit meinen Brüsten, kniff in die Nippel, während sein Schwanz mich in ruhigen, tiefen Stößen ausfüllte. Ich drehte den Kopf, küsste ihn über die Schulter, unsere Zungen tanzten träge. Doch die Lust flammte schnell wieder auf. Seine Stöße wurden fester, seine Finger fanden meine Klitoris und rieben sie in kreisenden Bewegungen. „Ich will in dir kommen“, flüsterte er rau an meinem Ohr. „Ja… tief in mir… füll mich aus“, bettelte ich.

Er beschleunigte, seine Hüften klatschten gegen meinen Arsch, sein Schwanz schwoll in mir an. Der letzte Orgasmus dieser Nacht kam gleichzeitig mit seinem. Ich spürte die heißen Schübe seines Samens tief in meiner Fotze, Schub um Schub, während meine eigenen Muskeln wild um ihn krampften, alles aus ihm herausmelkten. Wir stöhnten gemeinsam, unsere Körper verkrampft in purer Ekstase, Schweiß und Säfte vermischten sich. Die Welle schien endlos, bis sie langsam verebbte.

Und dann trat Stille ein. Wir blieben liegen, eng umschlungen, sein erschlaffender Schwanz noch immer in mir, unsere Beine ineinander verschlungen. Kein Wort fiel mehr. Unser Atem wurde ruhiger, tiefer, synchronisierte sich zu einem einzigen Rhythmus. Das Mondlicht fiel silbern durch die Buchenblätter auf unsere nackten, schweißbedeckten Leiber, beleuchtete die Tropfen auf meiner Haut, die roten Male seiner Finger auf meinen Hüften. Die Decke unter uns war vollkommen durchnässt von unseren Säften, doch das spürte ich kaum noch. Mein Kopf ruhte an seiner Brust, ich hörte sein Herzschlag langsamer werden, ein stetiges, beruhigendes Pochen. Der Wald um uns herum kehrte zurück – das leise Plätschern des Teichs, das Rascheln der Blätter im lauen Wind, der ferne Ruf einer Eule. Keine weiteren Berührungen, keine Worte, keine Bewegungen. Nur diese vollkommene, erschöpfte Stille nach all der wilden Intensität. Unsere Körper entspannten sich vollständig, die Hitze der Lust wich einer warmen, zärtlichen Müdigkeit. Die Nacht hüllte uns ein, das Mondlicht blieb der einzige Zeuge, und in dieser absoluten Ruhe, ohne ein einziges weiteres Geräusch zwischen uns, endete unsere erste gemeinsame Sexnacht.

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