Regenrausch im Zelt – Endlich die verbotene Hitze meiner besten Freundin
Zwei verheiratete Frauen, Monica (28) und Selena (30), betrügen ihre Männer endlich im Zelt beim Gewitterregen.
Der Regen prasselte so heftig auf das Zelt, dass die Plane bei jedem Tropfen vibrierte. Monica, 28 Jahre alt und seit fünf Jahren mit dem langweiligen Gideon verheiratet, lag auf dem dicken Schlafsack und spürte, wie die feuchte Luft des Regenwaldes ihr dünnes Tanktop an die Haut klebte. Ihre Brüste zeichneten sich deutlich ab, die Nippel hart von der kühlen Feuchtigkeit. Neben ihr saß Selena, die 30-jährige Frau ihres besten Freundes Warrick, die Beine angezogen, das lange dunkle Haar feucht an den Schultern klebend. Ihre Ehemänner waren vor über einer Stunde in die nächste Stadt aufgebrochen, angeblich um in einer schäbigen Bar zu feiern und „richtig einen draufzumachen“, wie Gideon es genannt hatte. „Bleibt ihr zwei Hübschen mal warm und trocken“, hatte Warrick noch gegrinst, bevor die beiden in ihren Regenmänteln verschwunden waren.
Jetzt waren nur noch sie beide übrig in diesem großen Zelt, das sie zu viert aufgebaut hatten. Die Luft war stickig, schwer von dem Geruch nach nasser Erde, Schweiß und etwas anderem, das Monica schon seit Jahren nicht mehr ignorieren konnte. Sie warf einen verstohlenen Blick auf Selenas Schenkel, die glatt und leicht gebräunt unter dem Saum ihres knappen Höschens hervorragten. Seit Jahren schon brodelte diese verbotene Hitze zwischen ihnen. Heimliche Berührungen beim gemeinsamen Yoga, Blicke, die zu lange dauerten, wenn sie sich in Bikinis am See getroffen hatten. Monica hatte nachts oft wach gelegen und sich vorgestellt, wie Selenas Zunge zwischen ihren Beinen gleiten würde, während Gideon neben ihr schnarchte. Und sie wusste, dass es Selena genauso ging. Doch nie hatten sie es zugelassen. Bis heute.
„Dieser Regen hört gar nicht mehr auf“, murmelte Selena und rieb sich über die nackten Arme. Ihre Stimme klang tiefer als sonst, ein wenig rau. Monica spürte ein Ziehen tief in ihrem Unterleib. Die enge Zeltluft machte alles intensiver – den Duft von Selenas Haut, den leichten Schweißfilm zwischen ihren Brüsten, die Art, wie ihr Höschen sich in die Spalte drückte.
Ein plötzlicher Donnerschlag ließ das ganze Zelt erzittern. Die Plane knallte wie unter einem Peitschenhieb. Selena zuckte zusammen und rutschte sofort näher. „Scheiße, das war nah“, flüsterte sie. Ohne zu fragen, kroch sie unter Monicas Decke und presste ihren warmen Körper an sie. Ihre Schenkel berührten sich, heiß und feucht von der Schwüle. Monica hielt den Atem an. Selenas Brust drückte sich gegen ihren Arm, weich und schwer, die Nippel steif unter dem dünnen Stoff.
„Mir ist kalt“, log Selena leise, obwohl die Luft alles andere als kalt war. Ihre Augen trafen sich im schwachen Schein der Sturmlaterne. Ein Blitz zuckte draußen auf und tauchte das Zeltinnere in grelles Weiß. Für einen Sekundenbruchteil sah Monica das pure Verlangen in Selenas Blick – dieselbe aufgestaute Gier, die sie selbst seit Jahren quälte.
Sie kuschelten sich enger aneinander. Monicas Hand lag zuerst unschuldig auf Selenas Hüfte, doch ihre Finger begannen wie von selbst zu streicheln. Langsam glitt sie über die weiche Haut des Oberschenkels, spürte die feinen Härchen, die Wärme, die von dort ausstrahlte. Selena atmete tiefer. „Monica…“, hauchte sie. Es klang wie eine Bitte und eine Einladung zugleich.
„Ich halte das schon so lange aus“, gestand Monica mit bebender Stimme. Ihre Hand wanderte höher, streichelte nun die Unterseite von Selenas Brust durch das Tanktop. Der Nippel wurde sofort härter unter ihren Fingern. „Gideon fickt mich wie ein Roboter. Immer dasselbe, immer zu schnell, nie richtig tief. Ich träume schon seit Jahren davon, wie du mich berührst. Wie du mich endlich nimmst.“
Selena stöhnte leise auf. Ihre eigene Hand legte sich auf Monicas, drückte sie fester auf ihre Brust. „Dann hör nicht auf. Ich will das auch. Warrick hat mich seit Monaten nicht mehr richtig geleckt. Er weiß gar nicht, wie man eine Frau richtig geil macht. Aber du… ich habe mir so oft vorgestellt, wie ich dich endlich ficke, Monica. Wie ich deine nasse Fotze lecke, bis du schreist. Lass uns unsere Männer betrügen. Hier und jetzt. Ich will dich. Richtig. Hart. Endlich.“
Die Worte trafen Monica wie ein weiterer Blitz. Ihr Höschen war bereits durchtränkt. Sie nickte, die Wangen glühend. „Ja. Ich will dich auch. Ich will dich betrügen. Mit dir. Nimm mich.“
Selena verlor keine Sekunde mehr. Mit einem hungrigen Knurren drückte sie Monica auf den Rücken, spreizte ihre Beine und zog ihr das nasse Höschen mit einem Ruck herunter. Monicas glattrasierte Fotze lag offen da, die Schamlippen geschwollen und glänzend vor Saft. Selena senkte den Kopf und fuhr mit der flachen Zunge in einem langen, gierigen Zug durch die nasse Spalte. Monica bäumte sich auf und stöhnte laut, ihre Finger krallten sich sofort in Selenas dunkles Haar.
„Oh Gott… Selena… ja, leck mich“, keuchte sie. Selenas Zunge tauchte tief ein, umkreiste den Kitzler, saugte an den geschwollenen Lippen und drang dann wieder tief in die enge, tropfende Öffnung. Sie leckte, als wäre sie am Verhungern, schmatzende, nasse Geräusche mischten sich mit dem Prasseln des Regens. Monica wand sich, ihre Hüften stießen der hungrigen Zunge entgegen. Jeder Strich brachte mehr Saft hervor, der über Selenas Kinn lief.
Nach einigen Minuten, in denen Monica fast den Verstand verlor, drehte sie den Spieß um. Sie schob Selena von sich, drehte sie auf alle Viere und positionierte sie in der Doggy-Stellung. Selenas praller Arsch ragte ihr entgegen, die nasse Fotze darunter glänzte einladend. Monica spuckte auf ihre Finger und schob zwei sofort tief hinein, fickte sie hart und rhythmisch. Gleichzeitig beugte sie sich vor und ließ ihre Zunge über Selenas enge Rosette kreisen, leckte den Arsch ihrer besten Freundin mit derselben Gier, die Selena zuvor gezeigt hatte.
„Fick mich… ja, genau so“, keuchte Selena, drückte ihren Arsch zurück. „Leck meinen Arsch, während du meine Fotze fingerst. Ich bin so geil auf dich.“
Monica konnte nicht mehr denken. Der Geschmack von Selenas Haut, der moschusartige Duft ihrer Erregung, das Zucken ihrer inneren Muskeln um die Finger – alles war zu viel und doch nicht genug. Sie griff in ihre Tasche neben dem Schlafsack und holte den dicken, mitgebrachten Dildo heraus, den sie eigentlich nur für einsame Nächte eingepackt hatte. Ohne Vorwarnung setzte sie die dicke Spitze an Selenas Fotze an und schob ihn langsam, aber tief hinein.
Selena schrie lustvoll auf. „Ja! Fick mich damit! Tiefer!“ Monica begann, sie in einem harten, gleichmäßigen Rhythmus zu stoßen, zog den Dildo fast ganz heraus, nur um ihn gleich wieder bis zum Anschlag in die tropfende Fotze zu rammen. Dabei leckte sie weiter Selenas Arsch, ihre Zunge drang spielerisch ein, während der Dildo die nasse Fotze dehnte.
Die Lust wurde immer wilder. Schließlich zog Monica den Dildo heraus, drehte Selena um und legte sich selbst so hin, dass sie in die 69-Position kamen. Ihre Körper waren schweißnass, der Regen draußen toste weiter, Blitze erhellten das Zelt in unregelmäßigen Abständen. Monica senkte ihren Mund auf Selenas geschwollene Klitoris, saugte sie hart zwischen ihre Lippen und schob zwei Finger tief in die zuckende Fotze. Gleichzeitig spürte sie, wie Selenas Zunge wieder ihre eigene Klit fand, wie ihre Finger in sie eindrangen und sie genauso gierig fickten.
Beide Frauen stöhnten in die Fotze der anderen hinein, die Geräusche gedämpft und doch animalisch. Ihre Körper bebten, die Schenkel zitterten, Schweiß und Mösensaft vermischten sich. Monica spürte, wie der Orgasmus sich aufbaute, wie Selenas Finger sie genau an der richtigen Stelle trafen, während ihre Zunge die Klit fast wund leckte. Sie wollte kommen, wollte Selena mit sich reißen, doch etwas in ihr hielt die Spannung noch zurück – als wüsste sie, dass dies erst der Anfang war, dass der Gewittersturm und ihre verbotene Lust noch viel mehr fordern würden, bevor die Nacht vorbei war.
Ihre Zungen arbeiteten schneller, die Finger stießen tiefer, die nassen Schmatzgeräusche wurden lauter, und die Luft im Zelt war erfüllt von ihrem gemeinsamen, keuchenden Verlangen…
Der Regen prasselte unvermindert auf die Zeltplane, ein ohrenbetäubendes Trommeln, das ihre keuchenden Atemzüge fast verschluckte. Monica spürte, wie Selenas Finger noch tiefer in ihre Fotze stießen, genau den empfindlichen Punkt treffend, der sie an den Rand des Wahnsinns trieb. Ihre eigene Zunge wirbelte schneller über Selenas geschwollene Klitoris, saugte das harte Knöpfchen zwischen ihre Lippen und spürte, wie die Säfte der Freundin unablässig über ihr Kinn liefen. Die Luft im Zelt war dick, schwer vom moschusartigen Geruch ihrer Erregung, vermischt mit Schweiß und der feuchten Erde draußen. Monicas Körper, der 28-jährige Leib einer Frau, die sich jahrelang in einer lustlosen Ehe verloren hatte, bebte unkontrolliert.
„Ich komme… Selena, ich komme gleich so hart“, stöhnte sie direkt in die tropfende Spalte hinein, die Worte gedämpft von der nassen Haut. In ihrem Kopf hallte nur ein Gedanke wider: Endlich. Endlich fickt mich jemand, der mich wirklich will. Gideon hat nie gewusst, wie man eine Frau so zum Zittern bringt. Selenas Zunge war gnadenlos, flach und breit leckte sie über die gesamte Fotze, dann spitz und hart in die Enge hinein. Die 30-jährige Selena, die seit Jahren mit Warrick in einer Routine gefangen war, die sie fast wahnsinnig machte, presste ihre Hüften fester auf Monicas Gesicht. „Dann komm, du geile Verräterin. Spritz mir ins Maul, während ich deine Fotze auffresse!“
Der Orgasmus traf Monica wie der nächste Donnerschlag. Ihr Rücken bog sich durch, ihre Schenkel klammerten sich um Selenas Kopf, und ein heißer Schwall Saft schoss aus ihrer Fotze direkt auf die Zunge der Freundin. Sie schrie, ein langgezogenes, animalisches Stöhnen, das im Gewitter unterging. Gleichzeitig spürte sie, wie Selenas Fotze um ihre Finger herum krampfte. Selena kam mit einem erstickten Schrei, ihre Säfte fluteten Monicas Mund, süß und salzig zugleich. Beide Frauen leckten gierig weiter, melkten den letzten Tropfen aus dem jeweils anderen Körper, als könnten sie nicht genug bekommen. Ihre Körper waren schweißnass, die dünnen Tanktops längst hochgeschoben, die nackten Brüste klebten aneinander, als sie sich schließlich voneinander lösten und sich in einem tiefen, schmutzigen Kuss verloren.
Monica schmeckte sich selbst auf Selenas Lippen, und der Gedanke, dass sie gerade ihre beste Freundin und die Frau ihres Mannes so schamlos betrog, machte sie nur noch geiler. Sie griff nach dem dicken Dildo, der schwer und glitschig von Selenas Säften war. „Auf alle Viere. Ich will dich noch tiefer ficken, als Warrick es je könnte.“ Selena gehorchte sofort, ihr praller Arsch reckte sich hoch, die nasse Fotze klaffte offen, die Rosette zuckte einladend. Monica spuckte auf den breiten Schaft und setzte ihn an. Mit einem harten Stoß trieb sie ihn bis zum Anschlag hinein. Selena schrie auf, ihre Finger krallten sich in den Schlafsack. „Ja! Fick mich hart! Dehn meine verheiratete Fotze! Ich will spüren, wie du mich zu deiner Schlampe machst!“
Monica fickte sie mit langen, brutalen Stößen. Jedes Mal, wenn der Dildo fast herausglitt, rammte sie ihn wieder tief hinein, bis ihre Fingerknöchel gegen die nassen Schamlippen klatschten. Gleichzeitig beugte sie sich vor und ließ ihre Zunge erneut über die enge Rosette kreisen, tauchte spielerisch ein, leckte den verbotenen Eingang mit derselben Gier. Der Geschmack war erdig und intim, der Duft von Selenas Erregung überwältigend. In Gedanken gestand sich Monica ein, dass sie genau das seit Jahren gewollt hatte – nicht nur die Berührungen beim Yoga, nicht nur die heimlichen Blicke, sondern genau diese rohe, nasse, schmatzende Fickerei im Zelt, während draußen das Gewitter tobte und ihre Männer ahnungslos waren.
„Dein Arsch schmeckt so geil, wenn ich dich mit dem Dildo ficke“, murmelte sie zwischen den Leckbewegungen. Selena drückte ihren Hintern zurück, nahm jeden Stoß auf und bettelte um mehr. „Tiefer in meine Fotze! Und steck einen Finger in meinen Arsch, Monica! Ich will alles von dir spüren!“ Monica zog den Dildo kurz heraus, nur um ihn sofort wieder hineinzustoßen, während sie gleichzeitig ihren Zeigefinger langsam in die enge Rosette schob. Selena heulte vor Lust auf, ihr Körper zitterte, Schweiß rann über ihren Rücken. Die Kombination aus dem dicken Dildo in ihrer Fotze und dem Finger im Arsch ließ sie innerhalb von Minuten ein zweites Mal kommen. Ihre Fotze spritzte regelrecht um den Schaft herum, die Muskeln melkten ihn so fest, dass Monica ihn kaum noch bewegen konnte.
Schwer atmend zog Monica den Dildo heraus und drehte Selena auf den Rücken. Die beiden Frauen sahen sich in die Augen, die Sturmlaterne warf flackerndes Licht auf ihre geröteten Gesichter. „Jetzt du“, flüsterte Selena heiser. „Leg dich hin. Ich will dich reiten, während ich dich lecke.“ Monica legte sich auf den Rücken, spreizte die Beine weit. Selena setzte sich rittlings auf ihr Gesicht, senkte ihre immer noch tropfende Fotze direkt auf Monicas wartenden Mund. Gleichzeitig beugte sie sich nach vorne, nahm den Dildo in die Hand und schob ihn ohne Gnade in Monicas enge Fotze. Der Winkel war perfekt. Während Monica die nasse Fotze der Freundin leckte und ihre Zunge tief hineinstieß, fickte Selena sie mit harten, schnellen Stößen des Dildos.
Die Position war pure Ekstase. Monicas Zunge fand Selenas Kitzler, saugte und leckte ihn abwechselnd, während sie zwei Finger in die bereits gedehnte Fotze schob. Der Regen draußen wurde noch stärker, das Zelt schien bei jedem Windstoß zu ächzen, Blitze tauchten ihre verschlungenen Körper in grelles Licht. Monica fühlte sich vollkommen ausgefüllt, der dicke Dildo dehnte sie auf herrliche Weise, traf immer wieder ihren G-Punkt. Sie dachte nur noch an Verrat und Lust: Ich betrüge Gideon in diesem Moment so hart, und es fühlt sich besser an als jeder Urlaub, jedes Geschenk, das er mir je gemacht hat. Selenas Fotze rieb sich über ihr Gesicht, die Säfte liefen ihr in den Mund, und sie schluckte alles gierig.
„Leck mich richtig, du verheiratete Fotzenhure!“, keuchte Selena und beschleunigte die Stöße des Dildos. Ihre Hüften kreisten auf Monicas Gesicht, rieben Klitoris an Klitoris fast, während der Dildo unermüdlich zustieß. Beide Frauen waren kurz davor, wieder zu kommen. Monica spürte den dritten Orgasmus dieses Gewitternachts herannahen, ein tiefer, alles verzehrender Höhepunkt. Sie krallte ihre freie Hand in Selenas Arschbacke, zog sie noch fester auf ihr Gesicht und saugte den Kitzler so hart, dass Selena aufschrie.
Dann kamen sie gemeinsam. Selenas Fotze zuckte und spritzte erneut, überschwemmte Monicas Mund und Kinn. Gleichzeitig krampfte Monicas eigene Fotze um den dicken Dildo herum, ein heftiger, langer Orgasmus, der sie Sterne sehen ließ. Ihre Schreie vermischten sich mit dem Donner, ihre Körper zuckten synchron, Schweiß und Säfte vermischten sich zu einer klebrigen, geilen Masse. Minutenlang blieben sie so, leckend, stoßend, nachatmend, bis die letzten Wellen verebbten.
Erschöpft, aber immer noch zitternd vor Restlust, glitten sie schließlich nebeneinander auf den Schlafsack. Ihre nackten Körper pressten sich eng aneinander, Beine verschlungen, Brüste aneinandergepresst. Der Regen ließ nicht nach, das Gewitter hielt sie gefangen in diesem Zelt, in dieser verbotenen Blase aus Lust und Betrug. Monica strich Selena eine feuchte Haarsträhne aus dem Gesicht und sah ihr tief in die Augen. Selena lächelte erschöpft, aber mit einem neuen, gefährlichen Glanz darin.
„Monica… sag mir die Wahrheit – willst du das ab jetzt jedes Mal machen, wenn wir unsere Männer für ein paar Stunden loswerden können?“
Rate this story
Stimmt etwas nicht mit dieser Geschichte?
Echte Menschen, jetzt live vor der Cam.
Kostenlos zuschauen. Keine Karte, keine Anmeldung nötig.
Live ansehen →Popular Collections
Browse Categories